Traumatheorie, Trauma-Analyse und die Frage nach der Darstellbarkeit des Traumas. Marguerite Duras "Hiroshima mon Amour"


Hausarbeit, 2012

18 Seiten, Note: 2.3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Das Verhältnis der Psychoanalyse zur Literatur
2.1. Freuds eigene Beschäftigung mit Literatur

3. Vorstellung der Psychoanalyse
3.1. Trauma
3.1.1. Begriffsklärung
3.1.2. Verlauf und Symptome von Traumata
3.2. Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS)

4. Hiroshima mon amour - die (Heilungs-) Geschichte einer Traumatisierten?
4.1. Première Partie: Gesehen oder nicht gesehen haben
4.2. Deuxième partie: Die Wiederkehr des Verdrängten
4.3. Troisième partie: Annäherung an das Trauma und Fluchtgedanken
4.4. Quatrième Partie: Das Teilen des Traumas- La résurgence de Nevers
4.5. Cinquième Partie: Nachwirkungen
4.6. Fazit

5. Schlussbetrachtungen: Hiroshima mon amour- Die Darstellung kollektiven Traumas durch die Darstellung individuellen Traumas

6. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Histoire banale, histoire qui arrive chaque jour, des milliers de fois[1]: So lapidar kommentiert Marguerite Duras selbst die Handlung ihres Werks in der Synopsis zu Hiroshima mon amour. Es kann also schwerlich an dem beschriebenen Ehebruch liegen, den die namenlose Französin und der –fast ausschließlich nur in seiner Eigenschaft als ein aus Hiroshima Stammender beschriebene[2] - japanische Mann begehen, dass Duras´ Drehbuch und der daraus entstandene Film von Alain Resnais 1959 einen Skandal hervorriefen[3]. Woran aber dann?

Auch heute noch löst allein der Titel Unbehagen aus: Warum wird Hiroshima, die Stadt der Zerstörung, der Gewalt, des sinnlosen Todes, in einem Atemzug mit Liebe genannt, wird der Ort des ersten Atombombenabwurfs auf bewohntes Gebiet mit einem Kosenamen betitelt?[4] Die Verbindung verstört.

In dieser Hausarbeit wird vor allem folgender Themenkomplex behandelt: Die Psychoanalyse Freuds wird in ihrer Eigenschaft als Traumatheorie vorgestellt, wobei vorher ein Überblick über das Verhältnis der Psychoanalyse zur Literatur gegeben wird. Anschließend wird die traumatische Erfahrung der Französin, ihre erste Liebe verloren zu haben, psychoanalytisch beleuchtet.

Anschließend wird auf die rezeptionsästhetische Frage eingegangen, weshalb gerade die Darstellung des Traumas der Französin für ein Gefühl von Beklemmung beim Leser ursächlich ist, was ihr individuelles Trauma mit dem kollektiven Trauma „Hiroshima“ gemein hat und wie und ob es gelingt, dem Leser mit Hilfe der Beschreibung des einzelnen Schicksals die Immensität der Zerstörung in Hiroshima zu offenbaren.

2. Das Verhältnis der Psychoanalyse zur Literatur

Die Psychoanalyse hat sich im Laufe ihres inzwischen mehr als hundertjährigen Bestehens fest in unserer Gesellschaft etabliert- Konzepte wie die Trieblehre, die triadische Gliederung des psychischen Apparates in die „ psychische Provinzen[5] Es, Ich und Überich, die Existenz eines „Unbewussten“ und die Bedeutung von Fehlleistungen wie Versprechern sind uns inzwischen so geläufig, dass sie beinahe banal wirken. Doch sollte man psychoanalytische Vorstellungen, trotz ihrer scheinbaren Verankerung in unserem täglichen Sprachgebrauch, nicht ohne einige nötige Vorüberlegungen und Einschränkungen auf literarische Figuren anwenden, so wie es in dieser Hausarbeit geschehen soll.

Die Psychoanalyse ist zwar zum Einen eine Theorie, ein Erklärungsmodell der menschlichen Psyche und deren unbewusster Vorgänge. Doch bediente sich Freud dieser Theorie zu einem bestimmten Zweck, und zwar zur therapeutischen Behandlung seiner Patienten. Um die Psychoanalyse Freuds richtig verstehen zu können und sie nicht als bloßes Gedankenkonstrukt abzutun, bedarf es also immer der Praxis. Ohne diese, so Ricœur, würde die Lektüre Freuds entstellt werden[6]. Ist es dann also nicht vermessen, die Psychoanalyse an fiktiven Figuren ohne Praxisbezug anwenden zu wollen?

2.1. Freuds eigene Beschäftigung mit Literatur

Die Antwort darauf ist Nein, und zwar aus folgendem Grund: Literarische Werke leihen den inneren Begierden der Menschen eine besonders beredte Stimme[7], ohne je die Beweggründe der Figuren explizit aufzuschlüsseln. Somit bietet sich dem Psychoanalytiker ein „ besonders wertvolles Material, soweit es den Weg der Begierden verdeutlicht, soweit es ihnen einen exemplarischen Wert verleiht[8].

1900 nahm Freud in seiner Traumdeutung selbst Rekurs auf zwei literarische Protagonisten, um eines seiner psychoanalytischen Modelle an ihnen zu exemplifizieren und es sogar nach einem von ihnen zu benennen[9]: Um seine therapeutischen Erfahrungen bei Kindern, die Hass auf einen Teil ihrer Eltern verspüren, zu untermauern, zieht er „ zur Unterstützung dieser Erkenntnis[10] einen Sagenstoff heran: Die Sage von König Ödipus, beziehungsweise das gleichnamige Drama des Sophokles. Es wird davon abgesehen, eine Beschreibung des Ödipuskomplexes zu geben, da hier einzig relevant ist, dass Freud als eine der Quellen seiner Forschung auf die Literatur, beziehungsweise die Überlieferung von Mythen, zurückgreift.

Im Folgenden geht er sogar noch einen Schritt weiter: Er legt nun das Schema der ödipalen Schicksalstragödie an ein anderes Werk der Literatur an, um nun wiederum dieses zu deuten: Hamlets Zögern, seinen Vater zu rächen, indem er dessen Mörder tötet, erklärt Freud wie folgt: „ Hamlet kann alles, nur nicht die Rache an dem Mann vollziehen, der seinen Vater beseitigt und bei seiner Mutter dessen Stelle eingenommen hat, an dem Mann, der ihm die Realisierung seiner verdrängten Kinderwünsche zeigt[11].

Dieses Beispiel zeigt, dass Literatur seit Anfang an nicht nur das Interesse der Psychoanalyse geweckt hat, sondern es ihr durch die Beschreibung von Kultursituationen erst ermöglicht hat, ihre an authentischen Patienten gefundenen Verhaltensweisen Namen zu verleihen (neben dem Ödipuskomplex wäre ebenfalls der von der Psychoanalyse geprägte Terminus des Narzissmus zu nennen).

3. Vorstellung der Psychoanalyse

Die Psychoanalyse Freuds war in ihren Anfängen eine “reine Traumatheorie”.[12] Die Patienten Freuds hatten zumeist traumatische Erfahrungen in ihrer Kindheit machen müssen, die später zu Angstneurosen und Panikattacken führten. Die für diese Hausarbeit relevanten Aspekte der Psychoanalyse werden nun vorgestellt.

3.1. Trauma

3.1.1. Begriffsklärung

Das griechische Wort für „Wunde“- trauma- bezeichnet in der Medizin ursprünglich „(äußere und innere) Gewebeverletzungen, die durch mechanische Gewalteinwirkung zustande gekommen sind“[13]. Als Sigmund Freud zum Ende des 19. Jahrhunderts hin seine Konzepte der Psychoanalyse vorstellt, übernimmt er den Begriff des Traumas, verwendet ihn aber zur Beschreibung von seelischen Wunden und Verletzungen: Jeder Mensch ist laut der Psychoanalyse mit einem Reizschutzsystem ausgestattet, das den Schutz der Person vor unverarbeitbar großen Reizmengen gewährleistet und deren Aufnahme in dosierte Bahnen lenkt[14]. Es gibt jedoch auch „Erregungen von außen, die stark genug sind, den Reizschutz zu durchbrechen“[15] und somit ungefiltert und plötzlich auf den Menschen einwirken. Traumata sind ein solcher Durchbruch des Reizschutzes. Welche Ereignisse dies sind, kann nicht allgemeingültig gesagt werden, weder führen alle objektiv überfordernden Situationen und Erlebnisse bei den Erfahrenden zu Traumata, noch findet man bei allen Traumapatienten ein objektiv erschütterndes Erlebnis in ihrer Vergangenheit. Als kleinsten gemeinsamen Nenner aller Traumata führt Freud jedoch an, dass es sich immer um ein Erlebnis handelt , „welches dem Seelenleben innerhalb kurzer Zeit einen so starken Reizzuwachs bringt, daß die Erledigung oder Aufarbeitung desselben in normalgewohnter Weise mißglückt, woraus dauernde Störungen im Energiebetrieb resultieren müssen[16] - Als Beispiele führt er Kriegserlebnisse, Unfälle wie Eisenbahnunglücke oder sexualisierte Gewalt an[17]. Laut Caruth ist Trauma „ not locatable in the simple violent or original event in an individual´s past, but rather in the way that its very unassimilated nature- the way it was precisely not known in the first instance- returns to haunt the survivor later on” [18]. Im heutigen Sprachgebrauch kann der Begriff des Traumas sowohl das Erlebnis selbst bezeichnen, was zu einer Traumatisierung desjenigen führt, dem es widerfahren ist, als auch die Reaktionen des Menschen auf die reizschutzdurchbrechende Erfahrung[19].

3.1.2. Verlauf und Symptome von Traumata

Freuds traumatisierte Patienten- wie unterschiedlich die Auslöser ihrer Traumata haben sein mögen- hatten gemein, dass sie an dieser bestimmten Situation in ihrer Vergangenheit wie fixiert zu sein schienen, „ als ob diese noch als unbezwungene aktuelle Aufgabe vor ihnen stände[20]. Er ist sich sicher, dass das Moment der Überraschung und des Schrecks, den er als Zustand definiert, „ in den man gerät, wenn man in Gefahr kommt, ohne auf sie vorbereitet zu sein[21], als das Auschlaggebende einer potenziell traumatisierenden Erfahrung anzusehen ist. Das Trauma ist eine Erfahrung der Ohnmacht und des Schocks, auf die „ das Verhaltensrepertoire aller Lebewesen mit Zentralnervensystem drei Möglichkeiten bietet […] zu reagieren: Kampf, Flucht oder Erstarrung“[22]. Zum Kämpfen oder Flüchten bedarf es Energie, „ die der Körper schlagartig zur Bewältigung der Ausnahmesituation zur Verfügung gestellt hat.[23] Wird diese Energie jedoch nicht aufgebracht, verfällt die betroffene Person im Moment des traumatischen Ereignisses in eine Art Schockstarre- der psychoanalytische Begriff hierfür ist die Dissoziation: Das Erlebnis wird versucht zu bewältigen, indem man an einem bestimmten Moment des Geschehens- der „dissoziativen Abrissstelle“[24] - gleichsam die Situation nicht mehr als Beteiligter oder Erfahrender wahrnimmt, sondern als nicht teilnehmender Beobachter.[25] Dadurch wird zwar Abstand zum traumatischen Ereignis gewonnen. Doch werden die psychische Konfrontation und der Umgang mit dem Trauma nur auf später verschoben- der Prozess des Aufarbeitens wird verzögert. Die Dissoziation- ebenso die Verdrängung- ist ein gängiger Abwehrmechanismus, der für Traumapatienten typisch ist, da sie ansonsten mit der Reizüberflutung gänzlich überfordert wären.

Medizinisch ist eine solche Reaktion wie folgt zu erklären: Das menschliche Gehirn hat laut Fricke[26] zwei Arten von Gedächtnissystemen: Die Hippocampusregion nimmt Ereignisse in ihrer räumlichen, zeitlichen und kausalischen Form auf und speichert diese, wohingegen die Mandelkernregion kleinere Details der Situationen aufnimmt wie Gerüche, Geräusche, Berührungen und Bilder. In einer Stresssituation- einem Unfall, bei Gewalt, bei Angst- wird die Hippocampusregion gehemmt, was zur Folge hat, dass von der Mandelkernregion aufgenommene „z usammenhangslose Sinnfragmente [27] “ „ dekontextualisiert[28] abgespeichert werden- ohne Bezugspunkte wie Raum, Zeit oder Kausalität.

Ein auf diese Art gespeicherter „Erinnerungssplitter wie z.B. ein in der traumatischen Situation wahrgenommener Geruch kann durch die erneute Wahrnehmung des Geruchs- sei es auch in völlig anderen Zusammenhängen und großem zeitlichen Abstand- den Traumatisierten in die alte Situation zurückkatapultieren.<Erinnerung> geschieht in diesem Moment also nicht bewusst und geordnet, sondern der Traumatisierte wird über den <Trigger> […] des «Geruchs» in die alte Situation zurückversetzt.“[29]. Dieses unkontrollierbare Eindringen von vergangenen Eindrücken in das Jetzt nennt man Flashback.

3.2. Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS)

Auf der Basis der psychoanalytischen Erkenntnisse hat sich ein Fachbegriff für die menschlichen Reaktionen auf Traumata gebildet: Die posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) oder Post Traumatic Stress Disorder (PTSD) beschreibt eine mögliche Folgereaktion „ eines oder mehrerer traumatischer Ereignisse[…], die an der eigenen Person, aber auch an fremden Personen erlebt werden können.“[30]. Trauma wird hier als Ereignis beschrieben, „ qui provoquerait de la détresse chez quiconque[31]. Weitere Symptome neben den bereits erwähnten Flashbacks sind zum Beispiel Erinnerungslücken (ebenfalls bedingt durch das kontextlose Abspeichern der traumatischen Eindrücke), innere Teilnahmslosigkeit und emotionale Taubheit, Schlafstörungen und Reizbarkeit[32]. Oft treten die Symptome unmittelbar nach dem traumatischen Ereignis ein, manchmal hingegen aber auch erst nach zum Teil mehrjähriger Verzögerung. Als Therapie wird die „ dosierte Rekonfrontation mit dem auslösenden Ereignis[33] durch einen entsprechend ausgebildeten Therapeuten geraten.

[...]


[1] Duras (1960), S. 11

[2] Vgl. Heathcote, Owen (2006): Sleeping with the enemy: Women making history in Balzac´s La Femme de trente ans and Alain Resnais´s Hiroshima mon amour. IN: Dix-Neuf, 2006, 6. Band, S. 5: “Her passe-partout Japanese lover”

[3] vgl. Walden, Jenny (2010): Hiroshima mon amour: Inscription on the body and the promise of justice. IN: War and the Body, Juni 2010, S. 6: “[…] some agreement amongst historians: Hiroshima mon amour caused a scandal” und Carlier, Christophe (1994): Marguerite Duras, Alain Resnais, Hiroshima mon amour: Etudes littéraires. Paris: Presse universitaire de France, S. 9: “Sur le commentaire consacré à la ville martyre, la vision de l´étreinte des amants suscite un contraste choquant”. Im Weiteren: Carlier (1994).

[4] vgl. Carlier (1994), S. 70: “L´oxymore du titre enferme la ville dans un sémantisme choquant.”

[5] Freud, Sigmund (1938): Abriss der Psychoanalyse. Stuttgart: Reclam, S.9. Im Weiteren: Freud (1938).

[6] vgl. Ricœur, Paul (1969): Die Interpretation: Ein Versuch über Freud. Deutsche Übersetzung von Eva Moldenhauer. Frankfurt am Main: Suhrkamp Verlag, S. 16

[7] vgl. Starobinski, Jean (1990): Psychoanalyse und Literatur. Deutsche Übersetzung von Eckhart Rohloff. Frankfurt am Main: Suhrkamp Verlag, S. 92. Im Weiteren: Starobinski (1990).

[8] Starobinski (1990, S. 92

[9] Matt, Peter von (2001): Literaturwissenschaft und Psychoanalyse. Stuttgart: Reclam, S. 10. Im Weiteren: Matt (2001).

[10] Freud, Sigmund (1982): Die Traumdeutung: Auszug über Ödipus und Hamlet. IN: Trauer und Melancholie, S. 16. Im Weiteren: Freud (1982).

[11] Freud (1982), S. 21

[12] Mertens, Wolfgang/Waldvogel, Bruno (Hrsg.)(2000): Handbuch psychoanalytischer Grundbegriffe. Stuttgart : Kohlhammer, S. 727. Im Weiteren: Mertens/ Waldvogel (2000)

[13] Mertens/Waldvogel (2000), S. 728

[14] Mertens/ Waldvogel (2000), S: 608

[15] Freud, Sigmund/ Freud, Anna (Hrsg.) (1987): Jenseits des Lustprinzips, S. 29. IN: Sigmund Freud: Gesammelte Werke: Chronologisch geordnet. 13. Band. Frankfurt am Main. Fischer

[16] Freud, Sigmund/ Freud, Anna (1999): Vorlesungen zur Einführung in die Psychoanalyse. IN: Sigmund Freud: Gesammelte Werke. Chronologisch geordnet. Band XI. Frankfurt am Main: Fischer, S. 284. Im Weiteren: Freud/ Freud (1999).

[17] Freud/ Freud (1999), S. 283 ff.

[18] Caruth, Cathy (1996): Unclaimed experience: Trauma, narrative, and history. Baltimore: Johns Hopkins University Press, S.4. Im Weiteren: Caruth (1996).

[19] vgl. Zepf, Siegfried/ Zepf, Florian D. (2007): Trauma and traumatic neurosis: Freud´s concepts revisited. IN: The International journal of psycho-analysis, 2008, 89. Band, S. 331: „ There is often no distinction made [ … ] as to whether trauma is thought of as the event itself or the experience of it“.

[20] Freud/ Freud (1999), S. 284

[21] Freud, Sigmund/ Freud, Anna (Hrsg.) (1987): Jenseits des Lustprinzips, S.10 IN: Sigmund Freud: Gesammelte Werke: Chronologisch geordnet. 13. Band. Frankfurt am Main. Fischer

[22] Fricke, Hannes (2004): Das hört nicht auf: Trauma, Literatur und Empathie. Göttingen: Wallstein Verlag, S. 15. Im Weiteren: Fricke (2004).

[23] Fricke (2004), S. 15

[24] Rosenberg, Frank (2010): Introjekt und Trauma. Einführung in eine integrative psychoanalytische Traumabehandlung. Frankfurt am Main: Brandes & Apsel Verlag, S. 39

[25] vgl. Axmacher, Nikolai (2010): Natural memory beyond the storage model: repression, trauma, and the construction of a personal past. IN: Frontiers in human neuroscience, November 2010, S. 7: „ Patients often describe that the traumatic scenes are remembered from a detached view outside of themselves.”

[26] vgl. Fricke (2004), S. 18 f.

[27] Fricke (2004), S. 18

[28] Fricke (2004), S. 18

[29] [29]Fricke (2004), S.19

[30] Flatten, Guido (Hrsg) (2001): Posttraumatische Belastungsstörung: Leitlinie und Quellentext. 2. Auflage. Stuttgart: Schattauer, S. 3 f. Im Weiteren: Flatten (2001).

[31] Chidiac, Nayla (2010): Le psychotrauma. Stress et trauma: Considérations historiques. IN: Annales Médico- Psychologiques 168, S. 314

[32] Vgl. Flatten (2001), S. 4

[33] Flatten (2001), S. 7

Ende der Leseprobe aus 18 Seiten

Details

Titel
Traumatheorie, Trauma-Analyse und die Frage nach der Darstellbarkeit des Traumas. Marguerite Duras "Hiroshima mon Amour"
Hochschule
Humboldt-Universität zu Berlin  (Institut für Romanistik)
Veranstaltung
Marguerite Duras
Note
2.3
Autor
Jahr
2012
Seiten
18
Katalognummer
V294169
ISBN (eBook)
9783656918905
ISBN (Buch)
9783656918912
Dateigröße
573 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
traumatheorie, trauma-analyse, frage, darstellbarkeit, traumas, marguerite, duras, hiroshima, amour
Arbeit zitieren
Katja Federhen (Autor:in), 2012, Traumatheorie, Trauma-Analyse und die Frage nach der Darstellbarkeit des Traumas. Marguerite Duras "Hiroshima mon Amour", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/294169

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