Die Kommunalka. Wie erfolgreich war die sowjetische Wohnpolitik von 1917 bis 1926?


Studienarbeit, 2013

27 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einführung

2. Ideologische Konzepte vor und während des Bürgerkriegs

3. Maßnahmen der sowjetischen Politik gegen die Wohnungsnot
3.1 Realisierungsansätze 1917 - 1921
3.2 Umdenken in der Neuen Ökonomischen Politik 1921 - 1926

4. Die Hausverwaltung
4.1 Hauskomitees und Hausverantwortliche
4.2 Wohngenossenschaften

5. Das Leben in der Kommunalka
5.1 Privatsphäre und Besitz
5.2 Familienleben und Geschlechterrollen
5.3 Solidarität und Konflikte

6. Resümee

7. Bewertung

8. Quellen- und Literaturverzeichnis

1. Einführung

Dass sich mehrere Bewohner oder Familien eine Wohnung teilten und Badezimmer, Küche und Flur gemeinsam nutzten, war in den Städten des postrevolutionären Russland (1917) eine neuartige Erscheinung. Die genannte Wohnform erhielt den Namen Kommunalka (Mehrzahl: Kommunalki) und war mit ihrem Entstehungshintergrund bezeichnend für die Wohnpolitik, die ab 1917 von den neuen bolschewistischen Machthabern ausgeübt wurde.1

Diese stand unter dem Zeichen des zu etablierenden Sozialismus und war zunächst darauf ausgerichtet, der, den Bolschewiki zufolge, unterdrückten Arbeiterklasse die Möglichkeit zu geben, in Wohnungen der ehemals herrschenden Klasse einzuziehen.2 Die sowjetische Wohnpolitik zwischen 1917 und 1926 im Hinblick auf ihre verschiedenen Strategien und Ziele soll Gegenstand dieser Arbeit sein. Die Fragestellung bezieht sich dabei auf den Erfolg der sowjetischen Machthaber in Wirken und Einflussnahme auf das Wohnen und Leben der Bürger im postrevolutionären Russland.

Waren die Maßnahmen der Bolschewiki gegen die Wohnungsnot erfolgreich? Konnten sie die Lebensbedingungen der Arbeiter verbessern und eine sozialistische Gesellschaft etablieren?

Diese Fragen sollen nach Untersuchung verschiedener Aspekte beantwortet werden.

Zunächst werde ich einen Überblick über die Hintergründe der sozialistischen Wohnund Lebenskonzepte geben und aufzeigen, welche Motive und Visionen der bolschewistischen Wohnpolitik zugrunde lagen.

Anschließend thematisiere ich in chronologischer Weise die Entwicklungen im russischen Wohnwesen von 1917 bis 1926, wobei hier speziell die Probleme der Wohnungsknappheit und des Verfalls von Häusern dargestellt werden sollen. Das Kapitel „Die Hausverwaltung“ geht auf die Institutionen ein, die direkt für die Verwaltung des Wohnwesens zuständig waren. Dabei soll einerseits die Effektivität ihrer Verwaltung beurteilt werden. Andererseits möchte ich klären, inwieweit sich die verwaltenden Organe von der Regierung instrumentalisieren ließen, um deren Politik und Ideologie umzusetzen.

Das letzte Kapitel behandelt die Kommunalwohnung und ihre Sozialstruktur. Die Beleuchtung der zwischenmenschlichen Beziehungen sowie der Bedeutung von Privatleben und Besitz in den Kommunalki soll Antworten im Bezug auf die Fragestellung bringen.

In einem zusammenfassenden Resümee werde ich die wichtigsten Aspekte erläutern und abschließend den Versuch einer Wertung unternehmen, die in einem größeren Kontext klären soll, wie die frühsowjetische Wohnpolitik in die sowjetische Gesellschaftsordnung einzugliedern ist.

Bei der Recherche waren vor allem drei Werke sehr hilfreich, die ich hier kurz vorstellen möchte.

Julia Obertreis bietet in ihrer Dissertation Tränen des Sozialismus einen umfassenden Überblick über die sowjetische Wohnpolitik und ihrer Ausprägungen am Beispiel Leningrads. Philipp Potts Werk Moskauer Kommunalwohnungen 1917 bis 1997 beleuchtet insbesondere das Phänomen der Kommunalki in Moskau und liefert aufgrund des Einbezugs von lebensgeschichtlichen Interviews und Anekdoten eine sehr gute Veranschaulichung des kommunalen Wohnens. L ´ Appartement communautaire von Katerina Azarova war vor im Hinblick auf die ideologischen Hintergründe der sowjetischen Wohnpolitik nützlich.

2. Ideologische Konzepte vor und während des Bürgerkriegs

Ideen über kommunales Leben entstanden im russischen Raum bereits ab Mitte des 19. Jahrhunderts. Sie gründeten auf dem mir (russisch für Welt, Frieden), einer bäuerlichen Gemeinschaft, die vor allem im westlichen Russland verbreitet war. Diese Gemeinschaft zeichnete sich durch gemeinsame Nutzung von Wohnraum und Vermögen aus. Individuellen Besitz gab es nicht.3

Die real existierende Gemeinschaft mir wurde für Intellektuelle des 19. Jahrhunderts Vorbild für die Vision einer gerechten Welt, in der Gleichheit und Ehrlichkeit dominierten. Ende des 19. Jahrhunderts wurde die Idealisierung der bäuerlichen Gemeinschaft auch in der breiten Bevölkerung des russischen Reichs populär. Fragen über den Nutzen industriellen Fortschritts und über die Legitimität von Besitz bestimmten den öffentlichen Diskurs der russischen Intelligenz vor 1917.4

Damit einher ging eine große Ablehnung des städtischen Lebens, das unter anderem in der zeitgenössischen Literatur als Schauplatz der Dekadenz und Gewalt dargestellt wurde. Den Sozialistischen Ideologen Engels und Lenin zufolge sollten große Städte verschwinden. Die Ansicht, dass die „neue Gesellschaft“ aus dörflichen Kommunen erwachsen würde, war weit verbreitet.5

Friedrich Engels war es auch, dem die Idee der Umquartierung entsprang, die nach der Revolution angewandt wurde. Diese sollte der in den Großstädten herrschenden Wohnungsnot abhelfen.6 Seiner Meinung nach war genügend Wohnraum vorhanden, man müsse ihn lediglich umverteilen. Ungenutzter Wohnraum sollte dem Besitzer entzogen werden und durch Einquartierung von Bedürftigen befüllt werden.7 Engels prägte damit die Wohnungspolitik der Bolschewiki, die die Kreation einer „neuen Welt“ und eines „neuen Menschen“ propagierten. Die Konzeption dieser neuen Welt ging Azarova zufolge allerdings nicht über die abstrakte Ebene hinaus. Der Wandel von Individualismus in Kollektivdenken sowie die Abgrenzung zum Zarentum waren zunächst Kern der bolschewistischen Ideologie.8

Lenin stützte sich bei seiner Definition der postrevolutionären Gesellschaft und des neuen Menschen auf die ideologischen Strömungen des 19. Jahrhunderts. Dabei betonte er, dass eine Übergangsphase zwischen der Revolution und dem angestrebten Kommunismus nötig sei. Leitende Autoritäten seien weiterhin unumgänglich bis der Mensch an Fleiß und Selbstdisziplin so weit heranreife, dass er die Notwendigkeit des gerechten Handelns in der Gemeinschaft einsah und es sich selbst als Grundsatz aneigne.9

Inspiriert von den kommunalen Lebenskonzepten des 19. Jahrhunderts und Engels´ Schrift zur Wohnungsnot begann 1918 die Realisierung der bolschewistischen Wohnpolitik. Ziel war zum einen, den Lebensstandard der Arbeiterklasse zu erhöhen und zum anderen, die ehemals herrschenden Klassen ideologisch umzuerziehen. Die Wohnungsreform sollte nicht nur Mittel zur Bewältigung der städtischen Überfüllung sondern auch ein Instrument zur Komposition der kommunistischen Gesellschaft sein.10

Das massenhafte Erscheinen von Kommunalwohnungen (Kommunalka), die durch den Einzug mehrerer Mietparteien in eine Wohnung entstanden, sollte dabei entsprechend Lenins Theorie nur ein temporäres Phänomen sein, bevor durch Neubau genügend Platz für alle Stadtbewohner geschaffen würde.11

Man erhoffte sich durch die spezielle Form des Zusammenlebens in der Kommunalka eine Annäherung sozial verschiedener Klassen.12

Die fehlende Gleichberechtigung zwischen Eltern und ihren Kindern sowie zwischen Ehepartnern war für die Bolschewiki ein Hindernis zur Entwicklung des kommunistischen Systems. Darum sollte die Frau dem Mann gleichgestellt werden. Sie sollte am öffentlichen und politischen Leben teilhaben und ihre Tätigkeiten nicht auf den Haushalt und die Familie beschränken.13

3. Maßnahmen der sowjetischen Politik gegen die Wohnungsnot

3.1 Realisierungsansätze 1917 - 1921

Nach der Oktoberrevolution 1917 erhielten die Bolschewiki mit der Macht über Petrograd auch die Kontrolle über die Wohnbehörden. Die Regelung dieser war allerdings nicht geordnet und die Zuständigkeiten unklar. Ebenso wenig gab es einen konkreten Plan für die Wohnungspolitik. Die neuen Machthaber beriefen sich grob auf die Maxime „Aus den Hütten in die Paläste!“ und verfolgten das Ziel, Arbeiter in bürgerliche Wohnungen einziehen zu lassen.14

Im Zuge des schwelenden Bürgerkrieges wurden bereits ab Februar 1917 Paläste und Villen von Soldaten und Studenten besetzt, geplündert und zerstört. Nach dem erfolglosen Versuch, diesen Pogromen Einhalt zu gebieten, begann die Stadtregierung Petrograds die Enteignung zu legalisieren und in einen kontrollierbaren Rahmen zu leiten. So gab sie sich mittels der Einführung einer Immobiliensteuer das Recht, Immobilien zu konfiszieren und gründete im März 1918 ein Komitee, dem die Enteignung vorbehalten war.15

Im August 1918 gingen der Petrograder und Moskauer Stadtsowjet einen Schritt weiter und hoben das Recht auf Grundstückbesitz sowie das Recht auf Immobilienbesitz in Städten mit mehr als 10.000 Einwohnern auf.16

Motivation für die Umquartierung von Arbeitern waren u.a. deren schlechte Lebensbedingungen in Keller- und sogenannten Winkelwohnungen, die sich durch mangelnde Hygiene und wenig Platz kennzeichneten. Die Überfüllung der Stadt und die daraus resultierende Wohnungsnot waren für die Petrograder Machthaber eines der größten zu bewältigenden Probleme.17

Zur Lösung dieses Problems formulierte man eine Norm, nach der eine erwachsene Person höchstens ein Zimmer zur Verfügung haben solle. Der über diese Norm hinausgehende Platz sollte den Bezirkssowjets gemeldet werden, woraufhin Soldatenfamilien und Arbeiter einquartiert würden. Eine eigens zu diesem Zweck gegründete Kommission erhielt das uneingeschränkte Recht, Bewohnern, die nicht vom Ertrag ihrer Arbeit lebten, den Wohnraum zu entziehen. So sollten nicht nur die beengenden Verhältnisse der Winkelwohnungen verbessert, sondern auch eine politische Attacke gegen die Bourgeoise durchgeführt werden.18

Tatsächlich profitierten Sosnovy zufolge in Petrograd und Moskau jeweils etwa 500.000 Menschen von der Umquartierung.19 Dabei darf jedoch nicht außer Acht gelassen werden, dass Petrograd sowie Moskau in den Jahren von 1917 bis 1920 einen erheblichen Bevölkerungsschwund zu verzeichnen hatten. Die Bewohner starben oder flohen in Folge des Bürgerkrieges. Die sich statistisch verbessernde Wohnungssituation war somit nicht nur auf die politischen Maßnahmen der Bolschewisten sondern auch auf äußere Umstände zurückzuführen.20

Ein weiteres Problem war der massenhafte Verfall von Häusern und daraus resultierend der Wegfall von bewohnbarer Fläche. Nach Obertreis wurden von 1918 bis 1920 allein in Petrograd ein Drittel aller Wohnungen baufällig. Grund war der Brennstoffmangel, wodurch Gebäude Kälte und Feuchtigkeit zum Opfer fielen. Zudem wurden Häuser ausgeschlachtet, um brennbares Material zu erhalten. Die Ursache dieser Entwicklung waren nicht nur die harten Winter dieser Zeit, sondern auch die mangelnde Infrastruktur der staatlichen Behörden, die nicht in der Lage waren, ihren Immobilienbesitz instandzuhalten.21

Mit ihrer Wohnpolitik von 1917 bis 1921 schufen die Sowjets ein Machtmittel, mit dem sie gemäß ihrer Ideologie Anhänger belohnen und Klassenfeinde bestrafen konnten.22 Der Wohnungsnot schufen sie dabei nur marginal Abhilfe.23

3.2 Umdenken in der Neuen Ökonomischen Politik 1921 - 1926

Mit dem Ende des Bürgerkrieges stieg die Bevölkerung in Petrograd und Moskau wieder an und so verschärfte sich die Wohnungsnot erneut. Dies und das Ausmaß der unnutzbaren Wohnfläche führten die Machthaber zu der Einsicht, dass ihre Wohnpolitik im Bezug auf den Mangel an Lebensraum versagt hatte. Da der Staat nicht in der Lage war, die in seiner Verantwortung stehenden Immobilien zu verwalten und zu renovieren, beschloss man, möglichst viele Häuser aus dem staatlichem Besitz zu nehmen.24

Gleichzeitig kehrte die staatliche Politik zu privatwirtschaftlichem Handel zurück, der von der Wiedereinführung der Geldwirtschaft geprägt war. Die sogenannte Neue Ökonomische Politik war die Antwort auf die sich seit 1917 verschlechternde Versorgungslage.25

Um eine der Parteiideologie widersprechende Privatisierung des Wohnwesens zu vermeiden, übergab man die Immobilien in den Besitz von sogenannten Wohngenossenschaften, die 1925 schon knapp 80 % der Wohnfläche in Leningrad besaßen (Petrograd wurde im Januar 1924 in Leningrad umbenannt). In deren Aufgabenbereich sollte neben der Verwaltung die Instandhaltung der Gebäude fallen. Andere Nutznießer der staatlichen Rückgabe waren vor allem Behörden, Betriebe und Institutionen, die die Häuser als Arbeitsplatz oder Wohnheim nutzten.26

In Moskau erließ der Stadtsowjet 1921 und 1922, dass ehemalige Besitzer von Immobilien ihr Eigentum zurückerhielten, unter der Bedingung, dass sie binnen eines Jahres Renovierungsarbeiten vornehmen. Bei Erfüllung dieser Vorgaben waren die betroffenen Bewohner drei Jahre lang vor Umquartierung geschützt.27 Gleichzeitig wurden genossenschaftlicher und privater Neubau gefördert.28 Von 1923 bis 1926 wurden 6.700.000 m² Wohnfläche gebaut, davon zwei Drittel durch Privatleute.29

Eine weitere Maßnahme war das Verbot von Zwangsräumungen im April 1922. Der Zusammenzug mehrerer Personen in eine Wohnung sollte nur noch auf freiwilliger Basis erfolgen.30

Das Ziel der sowjetischen Wohnpolitik ab 1921 war es, die Hauptprobleme Platzmangel und Verfall zu lösen.

Die für die meisten Häuser verantwortlichen Wohngenossenschaften hatten aufgrund der staatlich niedrig gehaltenen Mieten nicht die finanzielle Kraft, Renovierungsarbeiten durchzuführen.31

Der Zustrom von Menschen in die Großstädte Leningrad und Moskau brach nicht ab. In Leningrad stieg im Zeitraum von 1923 bis 1926 die durchschnittliche Zahl der Menschen, die ein Zimmer bewohnten, um knapp 26 %.32

Die sowjetische Regierung schaffte es mit ihrer Wohnpolitik bis 1926 nicht, genügend nutzbare Wohnfläche zu schaffen. Die vermehrte Bautätigkeit ab 1923 änderte nichts an der Situation, der Bedarf an Wohnraum war stets höher als das Angebot.33 Die sowjetischen Machthaber waren sich der wachsenden Krise bewusst und sahen diese als größtes Hindernis für die Entwicklung der Industrie.34

[...]


1 Obertreis, Julia: Tränen des Sozialismus: Wohnen in Leningrad zwischen Alltag und Utopie 1917 - 1937, Köln 2004, S. 4 - 6.

2 Obertreis: Wohnen, S. 36.

3 Azarova, Katerina: L´Appartement communautaire: L´histoire cachée du logement soviétique, Paris 2007, S. 55f.

4 Ebd. S. 57f.

5 Stites, Richard: Revolutionary dreams: Utopian Vision and Experimental Life in the Russian Revolution, New York 1989, S. 191f.

6 Obertreis: Wohnen, S. 36.

7 Engels, Friedrich: Zur Wohnungsfrage: Die grundlegende Schrift zur Wohnungsfrage im kapitalistischen Staat und in der Übergangszeit, Berlin 1930, S. 48.

8 Azarova: L´Appartement communautaire, S. 71.

9 Stites: dreams, S. 41 - 44.

10 Azarova: L´Appartement communautaire, S. 71 - 75.

11 Ebd., S. 76.

12 Ebd., S. 77.

13 Ebd. S. 71, 80 - 83.

14 Obertreis: Wohnen, S. 35 - 39.

15 Die Nichtzahlung der Immobiliensteuer bedeutete für Hausbesitzer die Konfiskation ihrer Immobilien, was Obertreis zufolge oft der Fall war. Obertreis: Wohnen, S. 43 - 45.

16 Obertreis: Wohnen, S. 46 ; Azarova: L´Appartement communautaire, S. 149f.

17 Eine Winkelwohnung bezeichnet eine Wohnung, in der mehrere Personen oder Familien in einem Raum leben. Obertreis: Wohnen, S. 49 - 51.

18 Obertreis: Wohnen, S. 53f. ; Azarova: L´Appartement communautaire, S. 153.

19 Diese Zahl wird von Obertreis angezweifelt. Sie vermutet eine Umquartierung von knapp 13.000 Arbeiterfamilien. Obertreis: Wohnen, S. 65 ; Sosnovy, Timothy: The housing problem in the Soviet Union, New York 1954, S. 15f.

20 Obertreis: Wohnen, S. 41 ; Pott, Philipp: Moskauer Kommunalwohnungen 1917 - 1997: Materielle Kultur, Erfahrung, Erinnerung, Zürich 2009, S. 32f.

21 In Moskau waren 1921 37 % der Wohnungen unbewohnbar. Azarova: L´Appartement communautaire, S. 156 ; Obertreis: Wohnen, S. 46 - 48.

22 Azarova: L´Appartement communautaire, S. 151f.

23 Sosnovy: housing problem, S. 42f.

24 Pott: Kommunalwohnungen, S. 33f. ; Obertreis: Wohnen, S. 73f.

25 Obertreis, Julia: Jedes Haus eine „proletarische Festung“? Wohngenossenschaften in Leningrad zwischen Hausverwaltung, Klassenkampf und Kulturpolitik (1922 - 1937). In: Creuzberger et al. (Hg.): St. Petersburg - Leningrad - St. Petersburg. Stuttgart 2000, S. 164. Obertreis: Wohnen, S. 73.

26 Obertreis: Wohnen, S. 74 - 76 ; Pott: Kommunalwohnungen, S. 36.

27 Azarova: L´Appartement communautaire, S. 157f.

28 Ebd., S. 158.

29 Unklar ist, auf welches Gebiet sich diese Zahl bezieht. Sosnovy: housing problem, S. 45f.

30 Azarova, L´Appartement communautaire, S. 161.

31 Obertreis: Wohnen, S. 82, 86.

32 Ebd., S. 84 ; Pott: Kommunalwohnungen, S. 36f.

33 Pott: Kommunalwohnungen, S. 36.

34 Sosnovy: housing problem, S. 47.

Ende der Leseprobe aus 27 Seiten

Details

Titel
Die Kommunalka. Wie erfolgreich war die sowjetische Wohnpolitik von 1917 bis 1926?
Hochschule
Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf  (Geschichtswissenschaften)
Veranstaltung
Hauptseminar "St. Petersburg - Leningrad - St. Petersburg"
Note
1,0
Autor
Jahr
2013
Seiten
27
Katalognummer
V294196
ISBN (eBook)
9783656919001
ISBN (Buch)
9783656919018
Dateigröße
578 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Kommualka, UdSSR, Sowjetunion, Sozialismus, sowjetische Wohnpolitik
Arbeit zitieren
Martin Maciazka (Autor), 2013, Die Kommunalka. Wie erfolgreich war die sowjetische Wohnpolitik von 1917 bis 1926?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/294196

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