Coaching-Tool META Charly


Wissenschaftlicher Aufsatz, 2014
5 Seiten

Gratis online lesen

1. Kurzbeschreibung

META Charly ist eine vom Coach geführte Methode in der sich der Klient1 in eine Meta-Position in der Funktion eines weisen, etwa 90 Jahre jungen Supervisors begibt. Der Klient wird damit zum Beobachter aus der MetaPerspektive und reflektiert über die eigene Situation. Der Einsatz dieser Intervention eignet sich für Klienten, die Orientierung und Klarheit suchen oder im Coaching Schwierigkeiten haben über sich selbst zu sprechen. In der Folge ist das Themenfeld dann oftmals schwer zu durchblicken und es steht die Frage im Raum:„Worum geht es denn wirklich?“ Bewährt hat sich die Methode auch für Entscheidungssituationen.

2. Anwendungsbereiche

Die Intervention META Charly wird dann eingesetzt, wenn sich im Coaching zeigt, dass es um Orientierung und Klarheit geht. Dies kann sowohl personenbezogen, als auch themenbezogen der Fall sein.

Personenbezogen findet die Methode Anwendung für

- Klienten, die sich im Coaching introvertiert zeigen und welchen es schwerfällt, ihre Gedanken und Gefühle zu artikulieren. Die Folge ist häufig, dass Probleme und/oder Ziele nicht klar definiert werden können.

- Klienten, die noch überhaupt keine bis wenig Berührungspunkte mit Coaching und Persönlichkeitsberatung hatten.

- Menschen, die sich im Coaching klagend verhalten, welche zwar eine Veränderungsnotwendigkeit orten, je- doch diese Veränderung oftmals von ihrem Umfeld erwarten (vgl. dazu de Shazer, 1997 zit. nach Balz, 2003, sowie die Ausführungen bei Radatz, 2011). Auch dies kann dazu führen, dass ein konkreter Auftrag an den Coach möglicherweise ausbleibt.

Themenbezogen eignet sich die Methode insbesondere für Entscheidungssituationen, die Klarheit und Orientierung erfordern und bei der Suche nach Entscheidungsunterstützung.

In diesen Anwendungsfeldern kommen Klienten rasch und wirksam zu neuen Erkenntnissen und in die Handlungsfähigkeit.

3. Zielsetzung und Effekte

Die Intervention zielt darauf ab, dem Klienten einen Blick von außen auf die eigene Situation zu gönnen und diesem dadurch neue Perspektiven und Erkenntnisse zu ermöglichen. Die Meta-Perspektive aus Sicht eines weisen, cirka 90 Jahre jungen Supervisors, durch die der Klient geführt wird, fördert die Offenlegung von vorab nicht zugänglichen und artikulierbaren Themen, Situationen und Emotionen. Das Besondere zur Herangehensweise an das ungelöste, und oft auch nicht klar definierte Problem des Klienten ist, dass sich dieser selbst mit dem Blick von außen als dritte Person wahrnimmt und beobachtet. Es findet von dieser Position aus - mit ausreichend Abstand zum Thema - eine Auseinandersetzung statt und ermöglicht eine Reflexion und Artikulation zum eigentlichen Problem und Ziel. Dies hat zur Folge dass die eigene Situation aus einer Beobachterrolle reflektiert werden kann, neue Blickwinkel entstehen, und neue Handlungsoptionen ermöglicht werden.

4. Ausführliche Beschreibung

Das Tool lehnt sich an die Kybernetik zweiter Ordnung (von Foerster 1985, 1993 zit. nach Bamberger, 2001) an. Geht man in der Kybernetik 1. Ordnung von einem Beobachter des Systems aus, so wird in der Kybernetik 2. Ordnung dieser Ansatz erweitert. Das Modell befasst sich mit der Beziehung zwischen dem außenstehenden Beobachter und dem beobachteten Objekt. Zur Analyse dieser Beziehung benötigt es jedoch wiederum einen weiteren Beobachter auf einer höheren Ebene - einer Metaebene. Damit sind Beobachter und Beobachtete Inter- aktionspartner (Bamberger, 2001). Umgelegt auf die vorliegende Methodik bedeutet dies, dass das Einnehmen der Meta-Position dem Klienten die Möglichkeit bietet, Beobachter seines eigenen Themas zu werden.

Die Interventionsmethode greift zusätzlich auf das Konzept der Metakommunikation zurück, in dem seitens des Coaches an den Kunden die Einladung erfolgt, gemeinsam das Thema zu verlassen und einen Blick auf die „Szene“ zu tätigen. Dadurch wird dem Kunden ermöglicht, eine Metaposition für den eigenen Prozess aufzubauen. Dies kann unterstützend dahingehend sein, dass der Kunde die nötige Distanz zum Thema gewinnt, und alternative Wahlmöglichkeiten gestaltet (Schmidt, 2004, zit. nach Lippmann, 2013).

Im Detail basiert Meta-Charly auf nachfolgend beschriebenen Schritten. Neben der generellen Beschreibung des Tools werden zusätzlich Formulierungen, die aus der Erfahrung für das Gelingen der Intervention entscheidend sind, dargelegt. Zusätzlich wird auf Aspekte der Mimik und Gestik eingegangen. Bevor auf die weiteren Schritte zur Durchführung der Intervention eingegangen wird, bedarf es der Beschreibung des fiktiven Supervisors.

Beschreibung des fiktiven Supervisors:

Ein Mann - wir nennen ihn Charly - oder eine Frau namens Luzia, wenn die Rolle einer Frau mehr bewirken kann oder dem Klienten sympathischer ist. Im Coaching wählt der Kunde den Namen.

90 Jahre jung - und wie man sich dadurch gut vorstellen kann, mit einer beachtlichen Lebenserfahrung!

Mit vielen erlebten Höhen und Tiefen - Schicksalsschlägen - Zweifeln und Ängsten, die den unseren in der heutigen Zeit nicht unähnlich sind.

Mit dem Wissen alles gemeistert und verarbeitet zu haben, der Sicherheit, dass nach trüben Tagen auch wieder die Sonne scheint und nach der Traurigkeit das Lachen wieder einkehrt.

Unser Supervisor ruht in sich selbst, ist mit der Umwelt im Einklang und genießt mit Humor, Gelassenheit und viel Menschenkenntnis das Leben.

ZWEI Eigenschaften zeichnen den fiktiven Supervisor jedoch besonders aus: Intuition und die Fähigkeit das “Wesentliche” blicksicher zu erkennen bzw. zu begreifen.

Schritt 1: Verlassen des bisherigen Coaching-Settings

Der Coach verlässt seinen Stuhl und entfernt sich cirka 4 bis 6 Schritte vom ursprünglichen Coaching-Setting. Er lehnt sich beispielsweise stehend an eine Mauer/einen Türstock/einen Fensterrahmen oder nimmt auf einem anderen Stuhl Platz.

Nun bittet der Coach den Klienten zu sich - vorwiegend nonverbal und durch Einsatz von einladender Mimik und Gestik. Dies fördert den Aufbau eines Spannungsbogens, da in diesem Moment dem Klienten nicht klar ist, was nun in weiterer Folge geschehen wird.

Schritt 2: Einladung in die META-Position - der Klient wird für sich selbst als Supervisor aktiv

Um aus dem entstandenen Spannungsbogen eine entspannte Atmosphäre zu gestalten, vertraut der Coach dem Klienten im nächsten Schritt Folgendes an:

“ Ich gönne mir selbst sehr gerne einen eigenen Supervisor um umsichtig und neutral zu bleiben. Es kann schon mal passieren, dass man den Abstand verliert. Mein Supervisor ist 90 Jahre jung, lebenslustig und hat eine be- achtliche Lebenserfahrung. Was ich aber so ganz besonders an ihm schätze ist, dass er die besondere Fähigkeit hat - mit einem “ gesunden ” Abstand - rasch und glasklar zu erkennen, worum es im jeweiligen Fall wirklich geht. Ich bewundere ihn dafür!

Manchmal kommt er mir vor wie ein Adler - blicksicher für das Wesentliche!

Ach ja, und heute habe ich ihn eingeladen - danke für dein Kommen, damit du mir wieder zielsicher zur Seite stehst “ ( Mimik und Gestik: Erfahrungsgemäß wird hier gerne die direkte Ansprache mit der offenen Hand gewählt, in dem bei obigem Satz mit der Hand auf den Klienten gedeutet wird. So fühlt sich der Klient erstmals als Super- visor angesprochen).

Der Coach führt weiter aus:

“ Nachdem ich meinem Klienten (Mimik und Gestik: Mit der ganzen Hand unterstützend auf den bisherigen Sitz- platz des Klienten deuten) eine kurze Reflexionspause gönnen möchte, frage ich dich lieber 90 Jahre alter Super- visor (Mimik und Gestik: Der Blickkontakt ist dabei direkt auf den Coachee gerichtet, sodass er sich direkt ange- sprochen fühlt)

Wer bist du heute für mich? Charly oder Luzia - oder wie möchtest du heißen? ” (Mimik und Gestik: Der Blickkontakt mit dem Klienten ist aufmunternd, fragend und direkt).

Erfahrungsgemäß wird der Klient nach einer kleinen Verwirrung oder Nachdenkpause schmunzelnd die Frage mit „Charly“ oder „Luzia“ beantworten bzw. einen eigenen Namen nennen. Oftmals stellt sich nach der ersten Spannungsphase eine leichte, fast beschwingte Atmosphäre im Raum ein.

Ab diesem Zeitpunkt wird der Coachee nur noch mit “Charly“ oder „Luzia“ oder mit dem vom „Klienten selbst gewählten Namen” angesprochen, sodass er in der Rolle des fiktiven Supervisors bleibt. Außerdem hat sich die Ansprache in die Du-Form verändert - auch wenn außerhalb der Intervention der Klient per Sie angesprochen wird. Zwecks Nachvollziehbarkeit wird fortfolgend jeweils der Name „Charly“ bei Beispielen und Formulierungen eingesetzt.

Schritt 3: Arbeit in der META-Perspektive

Während der Arbeit in der META-Perspektive wird der Klient so oft wie nötig namentlich angesprochen (Charly, Luzia oder selbst gewählter Name). Zusätzlich werden die Fragen seitens des Coaches in Bezug zur Situation des Klienten gewählt.

Ein Beispiel dazu:

Ausgangspunkt: Der Kunde XY will eine sehr heikle Situation reflektieren und für sich wesentliche Rückschlüsse ziehen.

Exemplarische Fragestellungen in dieser Situation können sein:

- Charly, was glaubst du, ist die wirklich große Quintessenz für den Kunden XY nach dieser heiklen Situation? Wo er sogar sagen wird, das ist ja ein echter Diamant? Was glaubst du, welche Diamanten da noch rauszuho- len sind?

- Welche drei handfesten und konkreten Ideen könntest du, Charly, jetzt dem Kunden XY geben?

- Welche Ressourcen und Kompetenzen sollte unser Kunde XY gut nützen, um sein persönliches Ziel zu errei- chen?

- Noch eine Frage Charly, wie sollte Kunde XY denken, damit er aus seiner Ohnmacht heraus kommt und wieder

- wie gewohnt - voll handlungsfähig ist?

Der Kunde kommt zu Aussagen in der Haltung der Meta-Perspektive (=Rolle des 90 Jahre jungen Supervisors) und antwortet in der Verwendung der dritten Person („Er/sie …“).

Sollte die Situation auftauchen, dass der Klient während des Prozesses vergisst in der dritten Person (als Charly/Luzia/selbst gewählter Name) über sich zu sprechen, ist es wichtig, dass ihn der Coach in die Rolle des Supervisors zurückholt. Dies gelingt beispielsweise durch gezielte namentliche Ansprache - „Aha, Charly sehr interessant, du würdest also dem Kunden XY sagen, er/sie …“.

In dieser Prozessphase kann jeglicher Fragetyp angewendet werden, der zur Lösung beiträgt.

Schritt 4: Anleitung zurück in das Ursprungs-Setting

In Anlehnung an die ursprüngliche Zielsetzung und Themenstellung des Coachings erfolgt der Abschluss aus der Meta-Perspektive und die Anleitung zurück in das Ursprungs-Setting.

Der Coach bedankt sich für die Unterstützung durch den Supervisor Charly/Luzia/selbst gewählter Name. Abschließend werden noch Kernbotschaften für den Kunden aus der Perspektive des Supervisors abgefragt. Die Erfahrung zeigt, dass der Prozess die Erleichterung im Umgang mit dem eigentlichen Thema fördert sodass Kernbotschaften an den Kunden durchaus humorvolle Aussagen beinhalten können.

Hierzu ein exemplarischer Abschluss der Intervention.

“ Vielen Dank Charly, dass du mich so unterstützt hast. Ich binüberzeugt, dass mein Kunde viel daraus mitneh men kann und möchte nun wieder zu meinem Klienten zurückkehren.

Hast du vielleicht noch einen wichtigen Satz für meinen Kunden, den du ihm mitgeben möchtest? ”

Anschließend nimmt der Coach seinen ursprünglichen Platz wieder ein und bittet - mittels nonverbaler Kommuni-kation - den Kunden zurück zum ursprünglichen Platz.

Schritt 5: Erkenntnisintegration aus Meta-Perspektive in das Ursprungs-Setting

Diese Phase konzentriert sich darauf, die Erkenntnisse aus der Meta-Perspektive in das Ursprungs-Setting zu integrieren. Insbesondere wird hierbei vom Coach die Ausgangssituation - das Gönnen einer Zeit zur Selbstrefle- xion für den Kunden - nochmals erläutert. Dies fördert den Positionen- und Rollenwechsel zu jenem Punkt, von dem aus das Ursprungs-Setting verlassen wurde. Da sich das Coaching wieder in der Ausgangs-Situation befin- det, wechselt auch die Ansprache zwischen Coach und Klient in die vereinbarte Art und Weise (Du bzw. Sie).

Um gleichzeitig inhaltlich die Reflexionen und Verbalisierungen während der Meta-Perspektive in das Coaching zu integrieren, bietet sich folgende Frage seitens des Coaches an:

Nun lieber … (den Klienten mit Namen ansprechen) - ich habe dir/ihnen ja Zeit zur Selbstreflexion gegönnt. Was geht dir/ihnen jetzt so durch den Kopf?

Oder, im Falle einer sehr prägnanten Kernbotschaft durch den Supervisor (Charly/Luzia/selbst gewählter Name):

„ Klient mit Namen ansprechen - ich habe dir/ihnen die Zeit zur Selbstreflexion gegönnt. Und jetzt habe ich noch einen - wie ich hoffe - guten Satz für dich/sie bereit: „…“ . An diese Stelle folgt die Übermittlung der Kernbot- schaft. Der Coach wiederholt möglichst wortgetreu die Formulierung von Charly/Luzia/selbst gewählter Name. Es empfiehlt sich bei der Wiederholung der Kernbotschaft den direkten Blickkontakt mit dem Klienten zu suchen und zu halten.

Abschließend die Frage: “ Was geht dir jetzt so durch den Kopf? ”

6. Voraussetzungen/Kenntnisse

Für den Einsatz dieses Tools sind keine besonderen Voraussetzungen und Kenntnisse nötig. Förderlich ist die Freude daran, gemeinsam mit dem Kunden bewusst in eine andere Rollenverteilung zu wechseln.

7. Persönlicher Hinweis/Kommentar/Erfahrungen

Entscheidend für die Intervention ist der Wechsel des Klienten in die Rolle des weisen und lebenserfahrenen Supervisors, aus der in der Distanzhaltung Reflexion und Lösungsfindung ermöglicht wird. Deshalb ist es wichtig, dass der Coach erkennt, ob der Klient aus der Perspektive des Supervisors denkt, fühlt und antwortet.

Neben den bereits geschilderten Situationen eignet sich der Einsatz von META-Charly erfahrungsgemäß hervorragend wenn Kunden Ambivalenzen zeigen, im Sinne von „Ich weiß meine nächsten Schritte, kann aber nicht über meinen Schatten springen.“ Durch dieses Tool kann der Mut zur Veränderung aktiviert werden. In Konfliktsituationen ist das Tool dann empfehlenswert, wenn es darum geht, in diesen Situationen die Klugheit und Weisheit der Konfliktpartner anzusprechen.

Die Erfahrung zeigt auch, dass Kunden gerne ihren META-Charly mit in den Alltag nehmen, als liebevollen Begleiter sozusagen, um Leichtigkeit im komplexen Lebensalltag zu schaffen.

8. Technische Hinweise

Die Interventionsmethode nimmt etwa 15-20 Minuten in Anspruch. Innerhalb der Intervention eignet es sich Schreibmaterial zu verwenden, um die Kernaussagen des Klienten aus der Meta-Perspektive gut und teils wortgetreu erfassen und gegebenenfalls wiederholen zu können.

Abbildung 1: Prozess-Ablauf und wesentliche Aspekte zum Coaching Tool „META-Charly“ Quellen/Weiterführende Literatur:

Balz, H.-J. (2003): Systematisches Denken in der Berufs- und Laufbahnberatung - Möglichkeiten und Grenzen. In: Stäudel, T. (Hrsg.): Wirtschaftspsychologie - Ein Fach etabliert sich, Bericht über die 9. Tagung der Gesell- schaft für angewandte Wirtschaftspsychologie; Hochschule Harz Wernigerode, S. 58-69. Online verfügbar unter https://www.hs-harz.de/dokumente/extern/Presse/Publikationen/Harzer_Hochschultexte_5.pdf#page=51, dl: 14.12.2014,

Bamberger, G. G. (2001): Lösungsorientierte Beratung - Praxishandbuch; 2. völlig neu bearbeitete und erweiterte Auflage; Weinheim: Verlagsgruppe Beltz.

Foerster, H.v. (1985): Sicht und Einsicht; Braunschweig: Vieweg.

Foerster, H.v. (1993): KybernEthik; Berlin: Merve.

Lippmann, Eric (2013): Coaching - Angewandte Psychologie für die Beratungspraxis; 3. Auflage; BerlinHeidelberg: Springer Verlag.

Radatz, Sonja (2011): Beratung ohne Ratschlag - Systemisches Coaching für Führungskräfte und BeraterInnen;

7. unveränderte Auflage; Wien: Verlag Systemisches Management.

Schmidt, G. (2004): Liebesaffären zwischen Problem und Lösung: Hypnosystemisches Arbeiten in schwierigen Kontexten; 3. Auflage 2010; Heidelberg: Carl Auer.

Shazer, Steve De (1997). Der Dreh. Überraschende Wendungen und Löungen in der KurzzeitTherapie; 5. Auflage; Heidelberg: Carl Auer.

Selbstbeschreibung für das Coaching-Tool

Veronika Kolb-Leitner MSc, Jahrgang 1968, Studium der Psychologie, Lehrtrainerin und Lehrcoach, zertifizierte & akkreditierte Wirtschaftstrainerin (CCT), systemischer Coach (PCO), ReTeaming-Coach, Supervisorin. Arbeitet als Coach, Supervisorin, Unternehmensberaterin und Trainerin für persönliche, soziale und emotionale Kompe- tenz. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind Trainings und Seminare in den Bereichen Team- und Führungskräfteentwick- lung und die von ihr angebotene Ausbildung „Dualer Coaching-Lehrgang“, www.kl-beratung.at.

[...]


1 In vorliegendem Artikel werden die Bezeichnungen Klient, Coachee und Kunde synonym verwendet.

5 von 5 Seiten

Details

Titel
Coaching-Tool META Charly
Autor
Jahr
2014
Seiten
5
Katalognummer
V294238
Dateigröße
466 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
coaching-tool, meta, charly
Arbeit zitieren
Veronika Kolb-Leitner (Autor), 2014, Coaching-Tool META Charly, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/294238

Kommentare

  • Noch keine Kommentare.
Im eBook lesen
Titel: Coaching-Tool META Charly


Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden