Die Westverschiebung Polens


Hausarbeit (Hauptseminar), 2004
21 Seiten, Note: 2,7

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

I Einleitung

II. Die Westverschiebung Polens in den diplomatischen Verhandlungen während des Zweiten Weltkrieges
II.a Die Entwicklung der Idee der Westverschiebung Polens in den Nachkriegsplänen der Westalliierten
1. Atlantikcharta
2. Der Beginn der britischen Beschwichtigungspolitik gegenüber der Sowjetunion
3. Kurwechsel in der amerikanischen Außenpolitik
II.b Die Westverschiebung Polens auf den Konferenzen der „großen Drei“ Alliierten und in den Plänen der offiziellen polnischen Regierungen- und Gegenregierungen
1. Grenzpläne für Nachkriegs- Polen von den polnischen Exilregierungen und von den Alliierten bis zur Jalta- Konferenz
2. Die Entstehung der „Polnischen Regierung der Nationalen Einheit“ und die polnische Grenzfrage auf der Potsdamer Konferenz

III Ergebnisse
Exkurs: Churchills Einfluss auf die britische Nachkriegsplanung

IV Anhang
1. Abkürzungsverzeichnis
2. Quellenverzeichnis
3. Literaturverzeichnis

I. Einleitung

Die Bundesrepublik Deutschland erkannte die Oder- Neiße- Linie als deutsch- polnische Grenze erst 1990 im Rahmen der deutschen Wiedervereinigung völkerrechtlich an. Die Entstehungsgeschichte dieser Grenzlinie rückte hierdurch in den Blick der Öffentlichkeit und wurde somit, wie bereits in den Nachkriegsjahren, Gegenstand historischer Forschung. Die Frage, wie es zu der Westverschiebung Polens kam, spielt in dieser Forschung eine zentrale Rolle.

Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der Westverschiebung Polens in den diplomatischen Verhandlungen während des Zweiten Weltkrieges. Es soll untersucht werden, wie im Laufe des Krieges die Idee der Westverschiebung Polens unter den Westalliierten (Großbritannien und USA) Unterstützung fand. Auf die ablehnende Reaktion der polnischen Exilregierung bezüglich dieser von den Alliierten geforderten Kompensationslösung soll ebenfalls eingegangen werden. Im weiteren wird die Bildung der neuen „Polnischen Regierung der Nationalen Einheit“ (Abkürzung: PRZN) und die damit verbundene polnische Anerkennung der Westverschiebung Polens bis zur Oder- Neiße dargelegt.

Das Thema wird in dem Sinne behandelt, dass eine zeitliche Eingrenzung vom August 1941 (Atlantikcharta) bis zum Juli/ August 1945 (Potsdamer Konferenz) erfolgt.

Literatur, die sich auf die oben erwähnte Thematik bezieht, ist in großer Menge vorhanden. Es gibt viele Monographien, die sich mit der Westverschiebung Polens beschäftigen (zu erwähnen ist hier das Standardwerk „Kriegsende im Osten. Die Rote Armee und die Besetzung Deutschlands östlich von Oder und Neiße 1944/45“ von Manfred Zeidler). Das Thema ist bisher gut erforscht worden.

Die Arbeit ist thematisch aufgebaut. Im zweiten Kapitel wird die Westverschiebung Polens in den diplomatischen Verhandlungen während des Zweiten Weltkrieges (Die Entwicklung der Idee einer Kompensationslösung bezüglich Polen in den Nachkriegsplänen der Westalliierten; Die Westverschiebung Polens auf den Konferenzen der „großen Drei“ Alliierten und in den Plänen der offiziellen polnischen Regierungen- und Gegenregierungen) untersucht. Der Schlussteil (3. Kapitel) stellt die Ergebnisse der Untersuchung dar. Nach dem Schlusswort ist ein Exkurs über den Einfluss Churchills auf die britische Nachkriegsplanung vorzufinden. Das vierte Kapitel gibt Anmerkungen, Quellen- und Literaturverzeichnis.

II. Die Westverschiebung Polens in den diplomatischen Verhandlungen während des Zweiten Weltkrieges

II.a Die Entwicklung der Idee der Westverschiebung Polens in den Nachkriegsplänen der Westalliierten

1. Atlantikcharta

Am 12. August 1941 einigten sich der britische Premierminister Churchill[1] und der amerikanische Präsident Roosevelt[2] auf eine gemeinsame Erklärung (die sogenannte Atlantikcharta[3] ), die als gemeinsame politische Leitlinie für die Dauer des Krieges gelten sollte[4]. In der Atlantikcharta gaben die beiden Länder an weder eine Vergrößerung ihrer Staatsgebiete noch ihrer Einflusssphären anzustreben[5]. In Punkt 2 wurde festgelegt: „Sie wünschen keine Gebietsveränderungen, die nicht mit den frei zum Ausdruck gebrachten Wünschen der betreffenden Völker übereinstimmen“[6]. Grenzen sollten also grundsätzlich erst nach Kriegsende festgelegt werden[7].

Bereits in den Wochen nach Unterzeichnung der Charta zeigten die Exilregierungen Polens, der Tschechoslowakei und Jugoslawiens Vorbehalte gegen die Charta. Die drei Länder forderten eine stärkere Berücksichtigung ihrer Interessen.[8] Am 24. September 1941 bekannte sich auch die Sowjetunion unter Vorbehalten formell zu den Richtlinien der Atlantikcharta[9]. „Drei Monate später setzte Sowjetbotschafter Litvinov in Washington seine Unterschrift unter die 26-Mächte-Erklärung der Vereinten Nationen vom 1. Januar 1942, die in ihrem Text ausdrücklich auf die Atlantikcharta Bezug nahm“[10].

2. Der Beginn der britischen Beschwichtigungspolitik gegenüber der Sowjetunion

Im Frühjahr 1942 kehrte sich Churchill von der bisherigen Haltung ab[11]. Der Grund hierfür war eine neue Wertung Russlands im Rahmen der militärischen Geschehnisse während des Jahresbeginns 1942 (sowjetische Winteroffensive gegen Deutschland; militärische Eroberungen Japans)[12]. In Churchills Augen „waren die Prinzipien der Atlantikcharta wegen ihrer Starrheit zu einer Belastung des für die Zukunft immer wichtiger werdenden Verhältnisses“[13] zu den Russen geworden, die man benötigte, um den Krieg erfolgreich zu beenden[14]. Der britische Außenminister Eden[15] nahm im Januar 1942 an, dass nach dem Sieg über Deutschland sich in Europa aufgrund der Vormachtstellung der Sowjets kein politisches Gleichgewicht einstellen werde und im weiteren ein alleiniger russischer Sieg sowie eine eigene Verständigung Russlands mit Nazi- Deutschland verhindert werden müsse. Er forderte daher den Aufbau eines guten Verhältnisses zu Russland, um in Zukunft einen Einfluss auf ihre Politik auszuüben.[16] Diese Einschätzung Edens, die die britische Politik stark beeinflusste, ist wegen ihres „alternativlosen Grunddogmas einer guten Zusammenarbeit mit Moskau von der neueren Forschung als „Appeasement- Charta“ (Lothar Kettenacker) bezeichnet worden“[17].

Mit einer Politik der stillschweigenden Einwilligung wollten die Briten von Amerika wenigstens eine nichtöffentliche Anerkennung sowjetischer territorialer Forderungen im Osten Polens erreichen, „solange der amerikanische Präsident nicht bereit war, öffentlich von seiner unnachgiebigen Haltung zu Grenzregelungen vor einem Friedensschluss abzurücken“[18]. So bat Churchill den amerikanischen Präsidenten Roosevelt in einem Schreiben vom 7. März 1942 um Billigung eines englisch- sowjetischen Beistandsabkommens, in dem eine Westverschiebung Polens vorgesehen war[19]. Am 26. April 1942 versuchte Churchill in einem internen Gespräch den exilpolnischen Premierminister Sikorski[20] zu überzeugen, „trotz der bestehenden Widerstände den von Stalin[21] gewünschten Vertrag [über die Westverschiebung Polens[22], d. Verf.] abzuschließen“[23].

Im Frühjahr 1942 waren jedoch die Amerikaner noch nicht bereit, den Briten in ihrem Wunsch nach stillschweigender Einwilligung zu russischen Gebietsforderungen nachzukommen[24]. Die US- Regierung stärkte dagegen im März 1942 „sowohl gegenüber Sowjetbotschafter Litvinov wie gegenüber Sikorski ihre grundsätzliche Haltung, den Prinzipen der Atlantikcharta gemäß keinen Vertrag über Grenzziehungen vor dem Ende des Krieges zu akzeptieren“[25]. So setzte sich Washingtons Prinzipienfestigkeit noch einmal gegen die Beschwichtigungspolitik der Briten durch.

[...]


[1] Sir (seit 1953) Winston Leonard Spencer Churchill, britischer Politiker, geboren in Blenheim Palace am 30.11.1874, gestorben in London am 24.1.1965. Nach Ausbruch des 2.ÿWeltkrieges wurde Churchill auf Druck der öffentlichen Meinung zum Ersten Lord der Admiralität und nach dem Scheitern der britischen Norwegenexpedition und dem Beginn des Frankreichfeldzugs zum Premierminister berufen (10.5.1940). In dieser Position sorgte er für Einigkeit im Innern (Kabinett der „Nationalen Konzentration“) und unter den in der „Anti- Hitler- Koalition“ verbündeten Mächten Großbritannien, USA und UdSSR. Mit dem amerikanischen Präsidenten F.ÿD. Roosevelt verkündete Churchill 1941 die Atlantikcharta und vertrat sein Land auf den Konferenzen von Teheran, Casablanca, Kairo und Jalta. Nach der Wahlniederlage der Konservativen im Juli 1945 trat er noch während der Potsdamer Konferenz zurück.
Vgl. Artikel „Churchill, Winston“, in: Brockhaus Enzyklopädie in vierundzwanzig Bänden 2, Mannheim19 1987, S. 289.

[2] Franklin Delano Roosevelt, 32. Präsident der USA (1933þ45), geboren in Hyde Park (New York) am 30.1.1882, gestorben in Warm Springs (Georgia) am 12.4.1945, gewann 1932 die Präsidentschaftswahlen, 1936 und (entgegen der amerikanischen Tradition) 1940 und 1944 wieder gewählt. Nach anfänglicher Neutralitätspolitik zu Beginn des Zweiten Weltkrieges verkündete Roosevelt am 14.8.1941 gemeinsam mit W.ÿChurchill die Atlantikcharta und verbündete sich mit der Sowjetunion in der Anti- Hitler- Koalition (Abkommen vom 11.6.1942). Nach dem japanischen Angriff auf Pearl Harbor (7.12.1941) wurden die USA zu einem entscheidenden Faktor für den Ausgang des Krieges. Roosevelt setzte sich diplomatisch für ein breites Bündnis gegen die Achsenmächte ein (unter anderem auf den Konferenzen 1943 in Casablanca und Teheran sowie 1945 in Jalta). Sein Versuch, dieses Bündnis für die Nachkriegszeit als Kern einer neuen Weltordnung zu institutionalisieren, blieb umstritten. Roosevelt hatte erheblichen Anteil an der Gründung der UNO. Vgl. Artikel „Roosevelt, Franklin“, in: Brockhaus Enzyklopädie in vierundzwanzig Bänden 18, Mannheim19 1992, S. 553.

[3] „Die Rechtsnatur der Atlantikcharta wird unterschiedlich beurteilt. Es kann aber davon ausgegangen werden, daß es sich dabei um keinen Vertrag handelt, die Bezeichnung "Charta" ist insofern unzutreffend. Da Roosevelt und Churchill in dem von ihnen nicht einmal unterzeichneten Dokument nur gewisse allgemeine Grundsätze der Außenpolitik ihrer beiden Länder kundtun, kommt dem Dokument zumindest der Charakter der moralischen Verbindlichkeit zu.“ Schambeck, Herbert – Widder, Helmut – Bergmann, Marcus (Hrsg.), Dokumente zur Geschichte der Vereinigten Staaten von Amerika, Berlin 1993, S. 479.

[4] Vgl. „Atlantikcharta“, in: Schambeck, Herbert – Widder, Helmut – Bergmann, Marcus (Hrsg.), Dokumente zur Geschichte der Vereinigten Staaten von Amerika, Berlin 1993, S. 479.

[5] Vgl. ebd. S.480.

[6] Ebd. S. 480.

[7] Vgl. „Brief Churchills an den britischen Außenminister Eden vom 8. Januar 1942“, in: Churchill, Winston, Amerika im Krieg, Stuttgart/ Hamburg 1951 (Der Zweite Weltkrieg, Bd. III, 2), S. 367 f.

[8] Vgl. Zeidler, Manfred, Kriegsende im Osten. Die Rote Armee und die Besetzung Deutschlands östlich von Oder und Neisse 1944/45, München 1996, S. 24.

[9] Vgl. Kettenacker, Lothar, Krieg zur Friedenssicherung. Die Deutschlandplanung der britischen Regierung während des Zweiten Weltkrieges, Göttingen/ Zürich 1989 (Veröffentlichungen des Deutschen Historischen Instituts London, Bd. 22), S. 111.

[10] Zeidler, Manfred, Kriegsende im Osten. Die Rote Armee und die Besetzung Deutschlands östlich von Oder und Neisse 1944/45, München 1996, S. 24.

[11] Vgl. Kettenacker, Lothar, Krieg zur Friedenssicherung. Die Deutschlandplanung der britischen Regierung während des Zweiten Weltkrieges, Göttingen/ Zürich 1989 (Veröffentlichungen des Deutschen Historischen Instituts London, Bd. 22), S. 124.

[12] Vgl. Zeidler, Manfred, Kriegsende im Osten. Die Rote Armee und die Besetzung Deutschlands östlich von Oder und Neisse 1944/45, München 1996, S. 25.

[13] Ebd. S. 26.

[14] Vgl. ebd. S. 26.

[15] Sir (seit 1954) Robert Anthony Eden, britischer Politiker, geboren inÿWindlestone (County Durham) am 12.6.1897, gestorben in Alvediston (County Wiltshire) am 14.1.1977. In der nach dem Rücktritt Chamberlains gebildeten Koalitionsregierung unter Premierminister W. Churchill war er 1940 Kriegsminister und 1940þ45 Außenminister.

[16] Vgl. Kettenacker, Lothar, Krieg zur Friedenssicherung. Die Deutschlandplanung der britischen Regierung während des Zweiten Weltkrieges, Göttingen/ Zürich 1989 (Veröffentlichungen des Deutschen Historischen Instituts London, Bd. 22), S. 121 f.

[17] Zeidler, Manfred, Kriegsende im Osten. Die Rote Armee und die Besetzung Deutschlands östlich von Oder und Neisse 1944/45, München 1996, S. 26.

[18] Ebd. S. 26.

[19] Vgl. „Brief Churchills an den amerikanischen Präsidenten Roosevelt vom 7. März 1942“, in: Churchill, Winston, Die Sturmflut aus Japan, Stuttgart 1952 (Der Zweite Weltkrieg, Bd. IV, 1), S. 381 f.

[20] Wladyslaw Sikorski, geboren in Tuszów Narodowy (Galizien) am 20.5. 1881, gestorben bei einem Flugzeugunglück (Gibraltar) am 4.7.1943. Sikorski war 1939- 43 Ministerpräsident der polnischen Exilregierung.

Vgl. Artikel „Sikorski, Wladyslaw“, in: Brockhaus Enzyklopädie in vierundzwanzig Bänden 20, Mannheim19 1993, S. 272.

[21] Jossif (Josef) Wissarionowitsch Stalin, eigentlich J.ÿW. Dschugaschwili, sowjetischer Politiker georgischer Herkunft, geboren in Gori am 21.12.1879 (nach anderen Angaben 6.ÿ12. 1878), gestorben in Kunzewo (heute zu Moskau) am 5.3.1953. Ab Ende der 1920er- Jahre unumschränkter Diktator im russischen Gesamtstaat. Außenpolitisch schloss er kurz vor Ausbruch des Zweiten Weltkrieges 1939 einen Nichtangriffspakt mit Deutschland (Geheimes Zusatzprotokoll zur Festlegung der territorialen Interessensphären in Osteuropa). Nach der Besetzung Ostpolens (September 1939) löste er den finnisch- sowjetischen Winterkrieg (1939/40) aus und gliederte 1940 die baltischen Staaten als Sowjetrepubliken der UdSSR an. Vom deutschen Angriff 1941 wurden Stalin und die Rote Armee, deren Offizierskorps durch politische „Säuberungen“ stark dezimiert worden war, überrascht. In den Verhandlungen mit den westlichen Alliierten (Konferenzen von Teheran, Jalta und Potsdam) und durch den erzwungenen Machtantritt kommunistischer Parteien in mittel- und osteuropäischen Ländern konnte Stalin die Einflusssphäre der UdSSR bis zum Osten Deutschlands ausdehnen. Der von Stalin formierte Ostblock (Ausrichtung der zu ihm gehörenden Staaten am sowjetischen Gesellschaftsmodell) geriet in einen scharfen Gegensatz zu der von den USA geführten westlichen Welt (Kalter Krieg, Ost- West- Konflikt).

Vgl. Artikel „Stalin, Jossif“, in: Brockhaus Enzyklopädie in vierundzwanzig Bänden 21, Mannheim19 1993, S. 71 f.

[22] Die Idee der Westverschiebung Polens wurde zum ersten Mal im Dezember 1941 politisch wirksam, als Stalin dem polnischen Exilpremier Mikolajczyk den Kompensationsgedanken vorschlug.

Vgl. Wagner, Wolfgang, Die Entstehung der Oder- Neisse- Linie in den diplomatischen Verhandlungen während des Zweiten Weltkrieges, Marburg/ Lahn³ 1968, S. 41 f.

[23] Zeidler, Manfred, Kriegsende im Osten. Die Rote Armee und die Besetzung Deutschlands östlich von Oder und Neisse 1944/45, München 1996, S. 28.

[24] Vgl. Kettenacker, Lothar, Krieg zur Friedenssicherung. Die Deutschlandplanung der britischen Regierung während des Zweiten Weltkrieges, Göttingen/ Zürich 1989 (Veröffentlichungen des Deutschen Historischen Instituts London, Bd. 22), S. 125.

[25] Zeidler, Manfred, Kriegsende im Osten. Die Rote Armee und die Besetzung Deutschlands östlich von Oder und Neisse 1944/45, München 1996, S. 28.

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Details

Titel
Die Westverschiebung Polens
Hochschule
Albert-Ludwigs-Universität Freiburg  (Historisches Seminar)
Note
2,7
Autor
Jahr
2004
Seiten
21
Katalognummer
V29489
ISBN (eBook)
9783638309820
Dateigröße
576 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Westverschiebung, Polens
Arbeit zitieren
Matthias Storm (Autor), 2004, Die Westverschiebung Polens, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/29489

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