Aktuelle Herausforderungen an die Berufsbildungspolitik

Das Grundsatz- und Regierungsprogramm der Bundesregierung zur Berufsbildungspolitik und dessen Umsetzung im Koalitionsvertrag


Hausarbeit, 2015
22 Seiten, Note: 1,3

Leseprobe

Inhalt

Einleitung

1. Veränderungen im Berufsbildungssystem

2. Das Grundsatzprogramm und das Regierungsprogramm
2.1. Das Grundsatzprogramm der SPD
2.2. Das Regierungsprogramm der SPD
2.3. Das Grundsatzprogramm der CDU
2.4. Das Grundsatzprogramm der CSU
2.5. Das Regierungsprogramm der CDU/CSU

3. Unterschiede und Gemeinsamkeiten in den Grundsatz- und Regierungsprogrammen der SPD, CDU und CSU
3.1. Der Vergleich der Grundsatzprogramme von SPD, CDU und CSU
3.2. Die Regierungsprogramme und der Koalitionsvertrag

4. Umsetzung der Maßnahmen von SPD, CDU und CSU
4.1. Allianz für Aus- und Weiterbildung
4.2. Die Initiative Bildungskette

Fazit

Literaturverzeichnis

Einleitung

Das Berufsbildungssystem in der Bundesrepublik Deutschland galt über viele Jahre im internationalen Vergleich als überaus erfolgreich und leistungsfähig (Kutscha 1997, 140). Doch „(…) die Gegenwart belohnt nicht Erfolge der Vergangenheit (…)“ (ebd.) und deshalb steht das deutsche Berufsbildungssystem vor dem Hintergrund der erheblich technologischen, wirtschaftlichen und demographischen Veränderungen der letzten Jahre zunehmend im Mittelpunkt der Kritik. Ausschlaggebend für die aktuellen Debatten und Reformvorschläge rund um das Berufsbildungssystem und die damit verbundene Berufsbildungspolitik, sind vielfältig. Zum einen kam es innerhalb des letzten Jahrzehnts zu einer folgenschweren Umwälzung im Berufsbildungssystem: Die duale Ausbildung verliert zunehmend ihre dominante Position, während gleichzeitig das Übergangsystem, in dem Jugendliche keine qualifizierte Berufsausbildung, sondern unterschiedliche Maßnahmen der Berufsvorbereitung vermittelt bekommen, wächst. Dabei mündet heutzutage nicht einmal mehr ein Fünftel der Ausbildungsanfänger ohne und nur noch zwei Fünftel mit Hauptschulabschluss in das duale System, die Mehrheit wird im Übergangssystem aufgefangen (Baethge, Solga und Wieck 2007). Dabei war die traditionelle Stärke des dualen Systems, leistungsschwächere Jugendliche ohne Zugangsbarriere den Weg in eine qualifizierte Ausbildung und in den Arbeitsmarkt zu ermöglichen. Die Integrationswirkung der dualen Ausbildung an der ersten Schwelle von der Schule in eine Ausbildung ist seit zwei Jahrzenten nicht mehr gegeben (Severing 2014, 278). Betrachtet man dabei die aktuelle Arbeitsmarktsituation, scheint diese durch zwei widersprüchliche Entwicklungen gekennzeichnet zu sein. Zum einen haben Betriebe immer mehr Schwierigkeiten, ihre angebotenen Ausbildungsstellen zu besetzen, so blieben 2012 über 33.000 Ausbildungsplätze unbesetzt. Zum anderen gibt es immer noch viele junge Menschen, denen der Einstieg in die Ausbildung nicht unmittelbar gelingt (Berufsbildungsbericht 2013, 5). Des Weiteren vollzieht sich ein Strukturwandel in der Ökonomie von der industriellen Produktion zur Dienstleistungs- und Wissensökonomie. Für das deutsche Berufsbildungssystem ist dies mit beträchtlichen Anpassungsleistungen verbunden. Für das Ausbildungssystem erwachsen daraus weitreichende Veränderungen sowohl in der Qualität und Quantität als auch in der Qualifikationsnachfrage (Baethge, Solga und Wieck 2007, 11). Damit steht nicht nur die Berufsbildung vor Herausforderungen, die es zu bewältigen gilt, sondern auch die Berufsbildungspolitik. Diese betreffen vor allem die veränderten Qualifikationsanforderungen, die Aufgaben von Betrieb und Berufsschule und die demographische Entwicklung. Aufgabe einer verantwortungsvollen Berufsbildungspolitik ist es, die verschiedenen Entwicklungen am Arbeitsmarkt zu beobachten und daraus Handlungsstrategien zu entwickeln und umzusetzen.

In der nachfolgenden Seminararbeit soll erörtert werden, wie die Bundesregierung auf diese Herausforderungen der Berufsbildung reagiert. Zunächst werden die Bereiche berufliche Aus- und Weiterbildung genauer erläutert. Danach werden die Grundsatz- und Regierungsprogramme der SPD, der CDU und der CSU anhand der Berufsbildungspolitik dargestellt. Nach der Analyse des Koalitionsvertrages, wird explizit auf die Maßnahme „Allianz für Aus- und Weiterbildung“ und die Initiative „Bildungskette“ der Bundesregierung genauer eingegangen.

1. Veränderungen im Berufsbildungssystem

Nahezu allen Diskussionen um die Angemessenheit, um die Modernität und Reformbedürftigkeit des Berufsbildungssystems liegt die Vorstellung zugrunde, dass Berufsbildung ein wesentlicher ökonomischer Standortfaktor ist, der über Fragen des Wirtschaftswachstums, des technischen Fortschritts und der internationalen Konkurrenzfähigkeit auf den Weltmärkten mitentscheidet (Arnold 2006, 511). Deshalb wurden in der Vergangenheit wie in der Gegenwart erhebliche und durchaus erfolgreiche Anstrengungen unternommen, die Berufsbildung in ihren Inhalten den ökonomischen und beruflichen Veränderungen anzupassen (Cortina, et al. 2008, 590). Ziel ist es dabei, die Qualität der dualen Ausbildung zu verbessern, um die interne Flexibilität und Anpassungsfähigkeit des Ausbildungssystems gegenüber steigender Unsicherheit und beschleunigtem Wandel der Qualifikationsanforderungen zu erhöhen (Cortina, et al. 2008, 594). Darüber hinaus sollen die Schwellen beim Übergang von allgemeinbildenden Schulen in eine Berufsausbildung und dann in Erwerbstätigkeit leichter zu überwinden sein. Dabei ist es wichtig, nicht unbedingt das Übergangssystem zu stärken, sondern die Übergangsschwierigkeiten abzubauen (Cortina, et al. 2008, 558f). Zum Erhalt der volkswirtschaftlichen Leistungsfähigkeit und der Anpassung an die dynamische Technologieentwicklung, muss auch die Weiterbildung in den Fokus der beruflichen Bildungspolitik gerückt werden (Cortina, et al. 2008, 647).

Neben Verbänden, Gewerkschaften und Betrieben versucht auch die Politik sich diesen Herausforderungen zu stellen. Im nachfolgenden Kapitel soll anhand der Grundsatz- und Regierungsprogrammen der Parteien SPD, CDU und CSU erörtert werden, wie diese Parteien auf die oben genannten Herausforderungen der Berufsbildungspolitik reagieren. Zuerst wird im Allgemeinen dargestellt, was Parteiprogramme sind und wozu sie dienen. Danach wird speziell auf den Bereich Berufsbildungspolitik eingegangen.

2. Das Grundsatzprogramm und das Regierungsprogramm

Das erfolgreichste Mittel in der Politik ist die Sprachen, denn „(…) letztlich ist die Sprache das Instrument, mit dem Meinungen gedacht, erinnert, verbreitet und verändert, Dialoge geführt, Entscheidungen vorbereitet, begründet oder verteidigt werden, (…).“ (Bachem 1979, 11) „(…) gerade in einer parlamentarischen Demokratie, in der die Konkurrenz politischer Gruppen und die Diskussion ihrer unterschiedlichen Vorstellungen ein wesentlichen Merkmal der Politik ist, spielt die Sprache eine hervorgehobene Rolle, weil mit ihr auch unterschiedliche politische Programme und Zielvorstellungen erläutert werden.“ (Bergsdorf 1978, 10) Eine Partei versucht dabei, mit ihrem Programm den politischen Willen und ihre Ziele zu artikulieren. Im Parteiprogramm spielen die politischen Willensbildungs- und Entscheidungsprozesse eine zentrale Rolle. Das Zusammenspiel aus Parteimitgliedern als Autorschaft, der Adressatengruppe, des Themenbezugs eines jeweiligen Programms und der beabsichtigten Textfunktion ergibt einen konkreten Interaktionszusammenhang (Ickes 2008, 13). Das Grundsatzprogramm soll dabei speziell auf die Parteien nach innen und nach außen wirken. Wie der Name schon sagt, legt es Grundsätze fest, die den ideologischen Rahmen einer Partei darstellt (Bundestagswahlen 1980. Die Parteien und ihre Programme 1980). Das Grundsatzprogramm geht aus einem innerparteilichen Meinungs- und Willensbildungsprozess hervor und dient der Selbstfindung einer Partei. Dabei legitimiert es das Handeln ihrer Mitglieder und dient auch der Integration dieser. Das Grundsatzprogramm darf aber in den Formulierungen eine Partei nicht einengen, da die Flexibilität und der Handlungsspielraum gewahrt bleiben müssen. Durch Wahlprogramme werden dann die Inhalte der Grundsatzprogramme konkretisiert und durch die Massenmedien der Öffentlichkeit bekannt gemacht (Ickes 2008, 19f). Grundsatzprogramme müssen demnach allgemein gehalten werden, um unverbindlich zu sein und um Veränderungen in den strukturellen Grundbedingungen der Politik, zulassen zu können (Kaack 1971, 402).

Im nächsten Abschnitt wird der Bereich der Berufsbildungspolitik in den Grundsatzprogrammen der Parteien SPD, CDU und CSU dargestellt und erläutert.

2.1. Das Grundsatzprogramm der SPD

Die Bereich Berufsbildungspolitik im Grundsatzprogramm der SPD beschäftig sich mit dem Themengebiet „Moderne berufliche Ausbildung“ (Hamburger Programm. Das Grundsatzprogramm der SPD 2007). Die SPD sieht die berufliche Erstausbildung als eine wichtige Grundlage für den späteren Beruf. Eine breite Grundausbildung schaffe dabei Voraussetzungen für das lebenslange berufliche Lernen und solle berufsübergreifende Fähigkeiten vermitteln, denn alle Jugendlichen haben das Recht auf Ausbildung. Dabei will die Partei das duale System weiterentwickeln und modernisieren, um mit den rasanten Entwicklungen in der Arbeitswelt Schritt zu halten. Solidarische Finanzierungsmodelle, wie eine Umlage zugunsten ausbildender Betriebe, sollen dabei helfen. Sie fordern, dass, da wo das duale System nicht mehr genügend Ausbildungsplätze anbietet, es eine qualitativ hochwertige öffentlich verantwortete Berufsbildung gibt, um allen jungen Menschen eine berufliche Erstausbildung zu garantieren. Dabei soll die allgemeine Bildung stärker mit der beruflichen Bildung verknüpft werden, damit Jugendliche besser auf Berufswahl und berufliche Anforderungen vorbereitet werden können. Die SPD sieht dabei die Unternehmen in der Pflicht, für die Ausbildung des Fachkräftnachwuchses zu sorgen und sich solidarisch an den Kosten der Ausbildung zu beteiligen. Dabei unterstützt die Partei die Finanzierungsmodelle, die der Schaffung zusätzlicher Ausbildungsplätze dienen und fördert Betriebe, die über ihren Bedarf ausbilden (Hamburger Programm. Das Grundsatzprogramm der SPD 2007, 63f).

Neben der Berufsausbildung beschäftigt sich die SPD auch mit der „Weiterbildung in der lernenden Gesellschaft“ (Hamburger Programm. Das Grundsatzprogramm der SPD 2007). Die Partei will die Weiterbildung ausbauen, denn auch sie stünde in öffentlicher Verantwortung. Dabei soll die Fortbildung finanziell und durch Freistellungsansprüche sichergestellt und Tarifpartner und Betrieben miteinbezogen werden. Bei der Finanzierung helfe die Weiterentwicklung der Arbeitslosenversicherung zur Arbeitsversicherung. Die Partei möchte auch die allgemeine, kulturelle und politische Weiterbildung fördern, die vor allem Älteren zugutekommen soll, denn nur so können ältere Menschen in Beruf und Gesellschaft aktiv bleiben.

Die SPD legt also ihre Schwerpunkte im Bereich Berufsbildung auf eine garantierte Erstausbildung für Jugendliche und bessere Weiterbildung für ältere Menschen. Wie diese Punkte allerdings genau umgesetzt werden sollen, geht aus dem Grundsatzprogramm aufgrund seiner Allgemeingültigkeit nicht hervor.

2.2. Das Regierungsprogramm der SPD

Im Regierungsprogramm der SPD werden diese Schwerpunkte konkretisiert. Die Partei sieht, als Grundlage für den wirtschaftlichen Erfolg und die Sicherung der Fachkräftebasis, eine gute Berufsausbildung und eine stetige Qualifizierung und Weiterbildung der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer als erfolgsversprechend. Sie sehen es nach wie vor kritisch, dass junge Menschen immer noch Probleme beim Einstieg in das Erwerbsleben haben. Über 80.000 Jugendliche haben keinen Ausbildungsplatz und fast 270.000 junge Menschen stecken in Maßnahmen, ohne eine qualifizierte Ausbildung zu erreichen. Dabei möchte die SPD jungen Menschen einen reibungslosen Start in ihren Lebensweg ermöglichen. Eine Möglichkeit sehen sie in den von Gewerkschaften und Arbeitgeberverbänden getragene branchenbezogene Ausbildungsfonds, die das Angebot betrieblicher Ausbildungsplätze erhöhen können. Zudem soll die Berufsbildungsgarantie eine klare und vollwertige Qualifizierungsperspektive geben. Die SPD möchte jungen Menschen durch eine Bündelung und Intensivierung der zahlreichen Beratungsangebote und gemeinsam mit den Berufsschulen den Einstieg in eine Ausbildung erleichtern und den Übergang in die duale Berufsausbildung fördern (Das Regierungsprogramm der SPD 2013 bis 2017 2013, 45). Des Weiteren möchten sie eine Beratungsgarantie für junge Menschen vor der Ausbildung bereitstellen, um den Jugendlichen verbindliche Informationen über alle Berufs- und Verdienstmöglichkeiten zu gewährleisten, denn obwohl es rund 350 Ausbildungsberufe gibt, legen sich fast 80% der Jugendlichen nur auf etwa 40% der Berufsmöglichkeiten fest. Zudem möchte die SPD nicht nur eine Ausbildungsplatzgarantie geben, sondern auch die Qualität der Ausbildung steigern. Sie wollen die Qualität schulischer Ausbildung und die Bedingungen in den Ausbildungsbetrieben verbessern, indem sie gemeinsam mit den Tarifpartnern eine Qualitätsoffensive für die betriebliche Ausbildung starten und einen Mindestausbildungsvergütung festlegen (Das Regierungsprogramm der SPD 2013 bis 2017 2013, 46).

Im Bereich der Weiterbildung fordert die SPD einen Rechtsanspruch auf Weiterbildung für alle Menschen, um eine gute Beratung und abgesicherte Freistellungsphasen garantiert. In diesem Sinne wollen die Sozialdemokraten die Arbeitslosenversicherung zu einer Arbeitsversicherung weiterentwickeln. Die Tarifpartner sollen dabei unterstützt werden, tarifliche Weiterbildungsvereinbarungen zu treffen und mit Weiterbildungsfonds abzusichern (Das Regierungsprogramm der SPD 2013 bis 2017 2013, 49).

Es lässt sich also festhalten, dass die SPD verschiedene Ansätze zeigt, die duale Ausbildung und die Weiterbildung zu verbessern. Zum einen möchten sie einen betrieblichen Ausbildungsfond, um die Anzahl an betrieblichen Ausbildungsplätzen zu erhöhen. Zum anderen möchten sie eine Ausbildungsplatzgarantie geben und Mindestausbildungsvergütung festlegen. Die Beratungsgarantie soll zudem den Jugendlichen einen Überblick über verschiedenen Berufsangeboten geben und den Einstieg in das Berufsleben erleichtern. Im Rahmen der Weiterbildung soll ein Rechtsanspruch auf Weiterbildung entstehen, um die Bürgerinnen und Bürgern eine gute Beratung und eine Freistellungsphase zu garantieren. Finanziert werden soll dies mit der Weiterentwicklung der Arbeitslosenversicherung zur Arbeitsversicherung.

Bevor aber auf die tatsächliche Umsetzung des Regierungsprogrammes der SPD eingegangen wird, soll im nachfolgenden Abschnitt das Grundsatz- und Regierungsprogramm der CDU erläutert werden.

2.3. Das Grundsatzprogramm der CDU

Die CDU sieht für die berufliche Bildung in Deutschland, das duale System als Modell zur Verbindung von Theorie und Praxis. Sie bezeichnet es als Standortvorteil im internationalen Wettbewerb und als beste Vorbeugung gegen Jugendarbeitslosigkeit. Laut der CDU biete das duale System Grundlagen für Einstiegs- und Aufstiegschancen, sowie für das lebenslange berufliche Lernen. Da manche junge Menschen nicht in der Lage sind, auf Anhieb eine reguläre Berufsausbildung erfolgreich zu absolvieren, brauchen leistungsschwächere Jugendliche zusätzliche Einstiegsmöglichkeiten, die zu arbeitsmarktverwertbaren und bescheinigten Qualifikationen führen und Anschlüsse offen halten, denn jeder Einstieg in eine Ausbildung ist besser als keine Ausbildung. Dazu brauchen man, laut der Union, flexible Wege in der dualen Ausbildung. Dazu dienen mehr qualifiziere Stufenausbildungen sowie insbesondere Ausbildungsbausteine als abgegrenzte und standardisierte Lerneinheiten, die eigenständig bescheinigt und als Ausbildungsleitung angerechnet werden. Außerdem soll die Zusammenarbeit aller Beteiligten, vor allem zwischen den allgemeinbildenden Schulen und den Einrichtungen der beruflichen Bildung verstärkt werden. Des Weiteren sollen die privaten und öffentlichen Arbeitgeber mehr als bislang bereit sein, Ausbildungsplätze anzubieten. Dabei setzt die CDU auf Freiwilligkeit, Verantwortungsbewusstsein und gezielte Anreize statt auf staatlichen Zwang (Freiheit und Sicherheit. Grundsätze für Deutschland 2007, 38f).

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Ende der Leseprobe aus 22 Seiten

Details

Titel
Aktuelle Herausforderungen an die Berufsbildungspolitik
Untertitel
Das Grundsatz- und Regierungsprogramm der Bundesregierung zur Berufsbildungspolitik und dessen Umsetzung im Koalitionsvertrag
Hochschule
Technische Universität München
Note
1,3
Autor
Jahr
2015
Seiten
22
Katalognummer
V294946
ISBN (eBook)
9783656928386
ISBN (Buch)
9783656928393
Dateigröße
485 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
aktuelle, herausforderungen, berufsbildungspolitik, grundsatz-, regierungsprogramm, bundesregierung, umsetzung, koalitionsvertrag
Arbeit zitieren
Constanze Heusinger (Autor), 2015, Aktuelle Herausforderungen an die Berufsbildungspolitik, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/294946

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