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Das betriebliche Vorschlagswesen. Der Weg eines Vorschlages

Titel: Das betriebliche Vorschlagswesen. Der Weg eines Vorschlages

Unterweisung / Unterweisungsentwurf , 2015 , 7 Seiten , Note: Gut 91%

Autor:in: Diplom Hotelbetriebswirt René Pflüger (Autor:in)

AdA Sonstige Berufe, Übergreifendes
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Die vorliegende Arbeit dient als Leitfaden und Beispiel für eine schriftliche Vorbereitung einer Präsentation für Auszubildende für die Ausbildereignungsprüfung zur Thematik "Eine Expertenbefragung als Ausbildungseinheit zum Thema:
Das betriebliche Vorschlagswesen – Der Weg eines Vorschlages".

In der Auseinandersetzung vor allem mit der japanischen Konkurrenz hat das betriebliche Vorschlagswesen in der deutschen Wirtschaft wieder deutlich an Bedeutung gewonnen. Deshalb ist das betriebliche Vorschlagswesen ein wichtiges und interessantes Thema in der Ausbildung, sowohl der gewerbliche-technische als auch in der kaufmännischen Ausbildungsberufen. Es kann in der verfügbaren Zeit einer praktischen Unterweisungsprobe im Rahmen der Ausbildereignungsprüfung nicht ausreichend tiefgehend behandelt werden. In der Praxis findet es seinen methodischen
Platz häufig in Formen des betrieblichen Unterrichtes oder in Methoden der Gruppenarbeit

In der Präsentation soll gezeigt werden, wie das Thema im Wechsel von Gruppen- und Einzelarbeit in Form eines Methoden-Mix von Gruppenmoderation und Expertenbefragung zu behandeln wäre. Damit würde vor allem den überfunktionalen Lernzielen, selbstständig planen, organisieren und kontrollieren können, entsprochen werden.

Den Zuhörern bzw. auch Zuschauern soll ein Überblick über die vielgestaltige Thematik des betrieblichen Vorschlagswesens gegeben werden. Dieser Überblick soll inhaltlich das Verständnis für die Thematik verstärken, methodisch die Moderationsmethode und die Expertenbefragung als effektive und effiziente Formen des Lerners während der Ausbildung herausstellen.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Problemstellung

2. Sammeln von Lösungsvorschlägen

3. Strukturieren der Vorgehensweisen in der Großgruppe

4. Gemeinsame Erarbeitung von Technik für die Expertenbefragungen

5. Arbeitsablauf für die Kleingruppen

6. Präsentation der Ergebnisse in der Großgruppe

7. Zusammenfassung der Ergebnisse

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit hat zum Ziel, ein didaktisches Konzept für eine Ausbildungseinheit zum Thema "Betriebliches Vorschlagswesen" zu entwickeln, das durch einen Methoden-Mix aus Gruppenmoderation und Expertenbefragung die Lernenden aktiviert und zur eigenständigen Problemlösung befähigt.

  • Vermittlung der Bedeutung betrieblicher Verbesserungsvorschläge.
  • Methodische Gestaltung einer interaktiven Ausbildungseinheit.
  • Integration von Schlüsselqualifikationen wie selbstständigem Planen und Präsentieren.
  • Einsatz technischer Hilfsmittel und strukturierter Expertenbefragungen.
  • Optimierung von Innovations- und Wettbewerbsfähigkeit durch Mitarbeiterbeteiligung.

Auszug aus dem Buch

Ablaufplanung

Die Prüfer sollen die Umsetzung einer Idee in einen Verbesserungsvorschlag praktisch nachvollziehen können. Der Ausbilder will dazu exemplarisch vorgehen. Er bringt in eine Routinebesprechung mit seinen Auszubildenden verschiedene Formulare zur Materialbeschaffung mit. Diese lässt er vergleichen und diskutiert mit den Auszubildenden die Frage, ob diese Vielfalt begründet ist. Daraus ergibt sich die Problemfrage: Was können Mitarbeiter des Unternehmens tun, wenn ihnen eine Schwachstelle in ihrem Arbeitsfeld auffällt und sie einen Vorschlag zur Verbesserung haben?

Die Auszubildenden im Unternehmen erhalten Pinnkärtchen und Farbstifte und werden gebeten, Ihre Vorschläge aufzuschreiben und die Pinnkarten ungeordnet auf einer Pinnwand zu befestigen. Doppelungen werden nur einmal angepinnt. Der Ausbilder greift die Anregungen, einen Verbesserungsvorschlag zu machen auf und regt an, den aktuellen Fall dafür als Beispiel zu nehmen.

Die Auszubildenden machen verschiedene Vorschläge zur Vereinheitlichung der Materialbeschaffungs-Formulare und wollen nun wissen, wie das Verfahren weitergehen soll. Der Ausbilder gibt die Frage zurück. Ergebnis für die Auszubildenden: „Wir müssen uns durchfragen“.

Zusammenfassung der Kapitel

Problemstellung: Einführung in die Bedeutung des Vorschlagswesens und Definition der Problemfrage anhand praktischer Beispiele aus dem Arbeitsalltag.

Sammeln von Lösungsvorschlägen: Aktive Erarbeitung von Handlungsoptionen bei Schwachstellen durch die Auszubildenden mittels Pinnwandtechnik.

Strukturieren der Vorgehensweisen in der Großgruppe: Gemeinsame Planung, wer bei welchen Themengebieten als Experte befragt werden soll.

Gemeinsame Erarbeitung von Technik für die Expertenbefragungen: Vermittlung von Fragetechniken, Zuhörtechniken und Aufzeichnungstechniken für den Erfolg der Befragung.

Arbeitsablauf für die Kleingruppen: Praktische Vorbereitung und Durchführung der Expertenbefragung anhand einer strukturierten Checkliste.

Präsentation der Ergebnisse in der Großgruppe: Vorstellung der Befragungsergebnisse und fachlicher Austausch mit Vertretern der betrieblichen Gremien.

Zusammenfassung der Ergebnisse: Abschluss der Einheit durch Sicherung der Erkenntnisse und Transfer auf den individuellen Arbeitsplatz.

Schlüsselwörter

Betriebliches Vorschlagswesen, Ausbildungseinheit, Expertenbefragung, Gruppenmoderation, Verbesserungsvorschlag, Schlüsselqualifikationen, Methoden-Mix, Innovationsfähigkeit, Lernziele, Problemstellung, Ablaufplanung, Unterweisungsprobe, Ausbildereignungsprüfung, Materialbeschaffung, Mitarbeiterbeteiligung

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit konzipiert eine Ausbildungseinheit zur Vermittlung des betrieblichen Vorschlagswesens für Auszubildende.

Was sind die zentralen Themenfelder der Publikation?

Im Zentrum stehen der Prozess von der Idee bis zur Umsetzung, die Kommunikation im Unternehmen und die Einbindung von Mitarbeitern in Verbesserungsprozesse.

Was ist das primäre Ziel der beschriebenen Unterrichtseinheit?

Das Ziel ist es, den Auszubildenden den Weg eines Verbesserungsvorschlags praktisch erfahrbar zu machen und sie zur aktiven Mitgestaltung anzuregen.

Welche wissenschaftliche Methode wird zur Vermittlung verwendet?

Es wird ein methodischer Mix aus Gruppenmoderation und einer praktischen Expertenbefragung angewandt.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in eine detaillierte Ablaufplanung, von der Problemformulierung bis zur Ergebnispräsentation der Kleingruppen.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit am besten?

Zu den Kernbegriffen zählen Betriebliches Vorschlagswesen, Expertenbefragung, Methoden-Mix und Förderung von Schlüsselqualifikationen.

Warum ist die Wahl einer Expertenbefragung methodisch sinnvoll?

Die Expertenbefragung fördert die Kommunikationsfähigkeit und ermöglicht es den Auszubildenden, aktiv Informationen von Entscheidungsträgern einzuholen.

Wie wird sichergestellt, dass die Auszubildenden aktiv mitarbeiten?

Durch den Einsatz von aktiven Methoden wie Pinnwandarbeit und die Zuweisung konkreter Verantwortungsbereiche in Kleingruppen wird die Motivation gesteigert.

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Details

Titel
Das betriebliche Vorschlagswesen. Der Weg eines Vorschlages
Veranstaltung
Ausbildereignung
Note
Gut 91%
Autor
Diplom Hotelbetriebswirt René Pflüger (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2015
Seiten
7
Katalognummer
V295075
ISBN (eBook)
9783656928560
ISBN (Buch)
9783656928577
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Ausbildereignung Ada-Schein Aevo Ausbilderschein Ausbildereignungsprüfung ADA Unterweisungsentwurf Ausbildereignung Ausbildereignung Voraussetzungen Ausbildereignungsprüfung Unterweisungsprobe Prüfungsfragen Ada Lehrunterweisung Ada Ada Konzept Prüfungsfragen Ada schein Ada Prüfungsfragen Ada schein Prüfungsfragen aevo Prüfungsfragen aevo Prüfung aevo Präsentation aevo unterweisung kompaktwissen aevo Ausbildung der Ausbilder Prüfungsfragen
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Arbeit zitieren
Diplom Hotelbetriebswirt René Pflüger (Autor:in), 2015, Das betriebliche Vorschlagswesen. Der Weg eines Vorschlages, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/295075
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Leseprobe aus  7  Seiten
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