Unterrichtsstunde zu den beiden Schöpfungserzählungen der Bibel (Gen 1,1 - 2,4a und Gen 2,4b-25)


Unterrichtsentwurf, 2012
19 Seiten, Note: 1,3

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Sachanalyse
2.1. Sachanalyse zu Gen 1,1 - 2,4a
2.2. Sachanalyse zu Gen 2,4b-

3. Kontextanalyse
3.1. Schule und äußere Rahmenbedingungen
3.2. Überlegungen zur möglichen Situation der Lerngruppe
3.3. Hypothese hinsichtlich des Unterrichtsverlaufs

4. Didaktische Analyse
4.1. Thematisch-inhaltlicher Bezug
4.2. Didaktische Erwägungen
4.3. Lernziele
4.4. Kompetenzen

5. Methodische und mediale Analyse

6. Unterrichtsverlaufplan

7. Schluss

8. Literaturverzeichnis

9. Anhang

1. Einleitung

Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde. Gen. 1, 1

Wer immer sich mit der Bibel und dem christlichen Glauben beschäftigt, kommt an diesem Vers nicht vorbei: Formal gesehen eröffnet er den biblischen Kanon, inhaltlich gesehen thematisiert er die Frage nach dem Anbeginn der Welt. Ob ich also als Christ den Wunsch nach der Beschäftigung mit Gottes Wort verspüre oder aber rein philosophisch nach dem Ursprung allen Lebens frage, werde ich mich mit den biblischen Schöpfungserzählungen auseinandersetzen müssen. Obgleich das Thema „Schöpfung“ im Bildungsplan von 2004 nicht explizit genannt wird, haben die meisten Schulen es in ihr Schulcurriculum für die Klassen 5 und 6 aufgenommen - meiner Ansicht nach zu Recht, da die Frage nach dem „Woher?“ nicht den Erwachsenen vorbehalten ist, sondern bereits Kinder und Jugendliche beschäftigt.

Die vorliegende Unterrichtsstunde ist eingebettet in eine fünfstündige Unterrichtseinheit mit dem Thema „Schöpfung“. Nachdem in der ersten Stunde verschiedene Schöpfungsmythen und Ge- schichten vom Anfang besprochen wurden, sollen in der zweiten Stunde die beiden Schöpfungs- erzählungen der Bibel erarbeitet werden. Mit dieser Unterrichtsstunde beschäftigt sich die vor- liegende Seminararbeit.

Nach einer Sachanalyse der beiden Schöpfungserzählungen in Gen 1,1 - 2,4a und Gen 2,4b-25 soll der Blick auf die Rahmenbedingungen, unter denen die Unterrichtsstunde stattfinden soll, gerichtet werden: die Schule, der Klassenraum und die Zusammensetzung der Lerngruppe. Auch sollen Überlegungen hinsichtlich des zu erwartenden Unterrichtsverlaufs angestellt werden. Das Kernstück der Seminararbeit bildet dann die didaktische Analyse der Unterrichtsstunde, die sich aus der Einordnung des Themas in Bildungsplan und Schulcurriculum, didaktischen Erwägungen bezüglich des Ablaufs der Stunde sowie aus Feststellungen der Lernziele und der geförderten Kompetenzen bei den Schülerinnen und Schülern zusammensetzt. Weiter soll eine methodische und mediale Analyse durchgeführt werden, die sich mit den in der Stunde genutzten Methoden, Medien und Sozialformen befasst. Die Arbeit wird abgerundet durch den Unterrichtsverlaufsplan, ein abschließendes Fazit und die Angeben über die verwendete Sekundärliteratur. Zuletzt findet sich im Anhang das für den Unterricht benötigte Material.

2. Sachanalyse

Zentrales Thema der aktuellen Unterrichtsstunde sind die beiden Schöpfungserzählungen der Bibel aus Gen 1,1 - 2,4a und Gen 2,4b-25. Beide Schöpfungserzählungen finden sich im Buch Genesis, dem ersten Buch des Pentateuch. Die griechische Bezeichnung für die fünf Bücher Mose „h pentáteuchos bíblos“ meint wörtlich „das fünfteilige Buch“1 und findet sich erstmals im 2. Jh. n. Chr. in altkirchlichen Überlieferungen in Alexandrien2.

Inhaltlich gesehen umfasst der Pentateuch die Geschichte der Welt von der Schöpfung bis zum Tod des Mose unmittelbar vor dem Einzug des Volkes Israel in das gelobte Land. Das Buch Genesis enthält dabei in den Kapiteln 1-11 die so genannte Urgeschichte, anschließend in den Kapiteln 12-36 die Vätergeschichten von Abraham, Isaak und Jakob sowie in den Kapiteln 37- 50 die Josephsgeschichte3. Der griechische Titel des Buchs - „Genesis“, dt. Ursprung, Entste- hung - geht auf das hebräische Anfangswort des Buchs, , zurück, welches „im Anfang“ bedeutet.

Da der Pentateuch eine Sammlung von literarischen Zeugnissen verschiedener Verfasser aus verschiedenen Zeiten und mit verschiedenen Intentionen darstellt, gibt es über seine Entstehung zahlreiche Hypothesen. Im Rahmen der literarkritischen Betrachtung des Pentateuch wurde bereits früh festgestellt, „dass Gen 1-2,3 und Gen 2,4-3 aus verschiedenen Gründen unterschiedlichen literarischen Quellen zuzurechnen sind.“4.

2.1. Sachanalyse zu Gen 1,1 - 2,4a

Gen 1 wird zur Quellenschicht P, der Priesterschrift, gezählt, welche Gen 1; 5; 10 und Teile von 6-9 umfasst5. In Gen 1 wird der Gottesname Elohim verwendet.

Die Priesterschrift stellt gemäß der klassischen Literarkritik „eine ursprünglich selbstständige Quellenschrift des Pentateuch (…) [dar], die deutlich vom Interesse für kultische und rituelle Einrichtungen sowie für priesterliche Ordnungen geprägt ist“6. Man geht davon aus, dass die Texte von „priesterlichen Kreise in der babylonischen Diaspora (ungefähr 520 v. Chr.)“7 verfasst wurden. Einen wichtigen Grundzug der Priesterschrift bilden neben den so genannten Genealo- gien die engen Verbindungen von Geschichtserzählungen und Gesetz8. Die Sprache der Priester- schrift lässt sich als „nüchtern, sachlich und sehr präzise“9 charakterisieren. Ebenso lässt sich die durch Schmitt festgestellte „Exaktheit und Formelhaftigkeit der Ausdrucksweise von P“10 erken- nen.

Die Entstehung der Schöpfungserzählung in Gen 1 wurde vermutlich durch die Kenntnis des babylonischen Schöpfungsmythos „Enuma elisch“11 beeinflusst und diente dem Volk Israel zur Abgrenzung und Identitätsbestimmung gegenüber den polytheistischen Vorstellungen der Baby- lonier.

Charakteristisch für die Schöpfungserzählung in Gen 1,1 - 2,4a ist ihre klare Gliederung in sie- ben Tage, an denen Gott die Welt erschafft. Diese entspricht der generellen „Vorliebe für ‚Zah- len “12, die Eigenheit der Priesterschrift ist. Sowohl inhaltlich als auch formal lässt sich der Wunsch des Verfassers erkennen, die von Gott gesetzte Ordnung darzustellen: Zum einen sind die einzelnen Schöpfungstage in ihrer Beschreibung jeweils parallel aufgebaut und es finden sich immer wiederkehrende Verse und Versteile als Rahmung des Geschehens. Zum anderen geht der Weg des göttlichen Schaffens eindeutig „vom Chaos (…) zum Kosmos“13. Nach und nach er- schafft Gott das Licht (und damit Tag und Nacht), das Himmelsgewölbe, Land und Wasser, die Himmelskörper, Meerestiere und Vögel, Landtiere und zuletzt den Menschen. Dem Mensch kommt innerhalb der Schöpfung eine „besondere Würde, aber auch eine besondere Verantwor- tung“14 zu. Er ist Ebenbild Gottes (Gen 1,26) erhält von Gott den Auftrag, die Erde zu bevölkern und über sie zu herrschen (Gen 1,28).

Doch mit der Erschaffung des Menschen ist die Schöpfungserzählung nicht zu Ende. Am siebten Tag ruht Gott (Gen 2,1) und erschafft damit den Sabbat als wöchentlichen Ruhetag. Nach Preuß und Berger ist der Sabbat das eigentliche „Ziel dieser Schöpfung“15. Der Sabbat bildete besonders in der Exilszeit Israels das „zentrale Konfessionszeichen des Judentums“16 und förderte damit den Zusammenhalt der Juden in der Diaspora17.

2.2. Sachanalyse zu Gen 2,4b-25

Aufgrund des verwendeten Gottesnamens Jahwe (JHWH) wird der Verfasser der Schöpfungser- zählung in Gen 2,4b-4 sowie wesentlicher Teile von 6-9 und 11 in der Forschung oft als Jahwist (J) bezeichnet18. Wie auch für den Pentateuch allgemein, gilt auch für die jahwistische Quellen- schicht, dass es in der Forschung verschiedene Hypothesen über die Entstehung derselben gibt, die hier nur sehr verkürzt dargestellt werden können. Grund für die auseinandergehenden Forschungsmeinungen ist unter anderem die „innere Uneinheitlichkeit“19 des „Jahwisten“. Dabei ging die frühe Forschung von einer Erzählkomposition aus, während heute redaktionsgeschichtliche Erklärungen dominieren20. Johannsen formuliert dazu:

„Verortet wurde diese Quellenschrift in der frühen Königszeit in Israel (um 950 v. Chr.) In- zwischen hat sich weitgehend die Auffassung durchgesetzt, dass die erste Gesamtkonzeption vermutlich in der späteren Königszeit (700-600 v. Chr.) in Jerusalem gestaltet worden ist. Bei dieser Bearbeitung konnte wahrscheinlich auf ältere Überlieferungen (Erzählkränze) zu- rückgegriffen werden. Ihre abschließende Gestaltung und Bearbeitung hat diese Quellen- schrift aber wohl erst in der Zeit des Exils oder danach erhalten. In Anlehnung an Zenger wird als Bezeichnung für die erste Gesamtkonzeption hier der Begriff ‚Jerusalemer Ge- schichtswerk (JG) verwendet.“21

Schmitt stellt in der neueren Forschung eine „Tendenz zur Annahme eines ‚späten Jahwisten (‚J )“22 fest. Er erwähnt, dass manche Teile der Forschung von einem so genannten „‚Jehowistischen Geschichtswerk , [d.h. der] Kombination einer ‚jahwistischen (J) und einer ‚elohistischen (E) Urkunde“23 ausgehen, andere jedoch von einem „durch deuteronomistische Bearbeitungen erweiterte[n] ‚Jehowist “24 sprechen, wieder andere einen „späteren nachdeutoronimistischen Jahwist“25 annehmen. Sicher allein sei, dass „der zweite Schöpfungsbericht in Gen 2,4b- 3,24 als Anfang des ‚Jahwistischen Geschichtswerks“26 gelte.

So kann die Schöpfungserzählung in Gen 2,4b-25 als Teil einer größeren Erzähleinheit betrachtet werden, die sich zumindest bis Gen 3 erstreckt. Daher fassen Preuß und Berger die Erzählungen der Schöpfung und des Sündenfalls in Gen 2 und 3 auch als Einheit zusammen27. Im Gegensatz zur Schöpfungserzählung in Gen 1,1 - 2,4a hat Gen 2,4b-25 weniger einen hymni- schen, als viel mehr einen erzählenden Charakter. Während die priesterschriftliche Erzählung die Schöpfung auch zeitlich in einem festen Rahmen stattfinden lässt, ist in der Schöpfungserzäh- lung in Gen 2,4b-25 nicht ersichtlich, wie die Erschaffung von Menschen, Tieren und Pflanzen dauert. Auch folgt Gottes Schaffen dabei keinem festen Ritus. Der Abschnitt beginnt damit, dass Gott den Menschen aus Staub von der Erde bildet (Gen 2,7) und ihm seinen Lebensatem ein- haucht. Bereits in dieser Handlung wird deutlich, dass der Mensch, um zu leben, auf Gott ange- wiesen ist und des Weiteren zur Arbeit auf der Erde bestimmt ist. „Das Menschenbild ist von einer engen Verbindung des ackerbauenden Menschen zum bebauten Ackerboden geprägt.“28 Dann setzt Gott den Menschen in den Garten Eden, in dem er Bäume und Nahrung für den Men- schen wachsen lässt (Gen 2,9). Die Existenz des Menschen im Paradiesgarten ist unmittelbar verknüpft mit dem Auftrag Gottes, den Garten zu „bebauen und bewahren“ sowie dem Gebot, nicht vom „Baum der Erkenntnis“ zu essen (Gen 2,17). Damit der Mensch nicht allein sei, er- schafft Gott nun allerlei Feldtiere und Vögel. Genauso wie in der Schöpfungserzählung in Gen 1,1 - 2,4a die Landtiere und der Mensch am gleichen Tag geschaffen werden, wird auch in der Schöpfungserzählung in Gen 2,4b-25 eine enge Verbindung zwischen Mensch und Tieren zum Ausdruck gebracht, indem die Landtiere und Vögel aus dem gleichen Material, nämlich aus Er- de, geschaffen werden (Gen 2,19)29. Doch um den Menschen tatsächlich zu ergänzen, reichen die Tiere nicht aus. So bildet Gott zuletzt aus der Rippe des Mannes die Frau und dieser erkennt in ihr sein „personales Gegenüber“30. Diese hier vorgenommene gegenseitige Zuordnung von Mann und Frau bildet die alttestamentliche Grundlage für die Theologie der Ehe.31

3. Kontextanalyse

3.1. Schule und äußere Rahmenbedingungen

Die Schule befindet sich im Großraum Stuttgart im Rems-Murr-Kreis. Dies ist eine eher dörfliche Region, sodass die 750 Schülerinnen und Schüler meist mit dem Bus aus den umliegenden Ortschaften in die Schule kommen.

Die Schule hat sich vor einigen Jahren für das Fachraumprinzip entschieden, bei dem die Klassen kein festes Klassenzimmer haben, sondern die Schülerinnen und Schüler für den Unterricht in die entsprechenden Fachräume kommen. Der Fachraum für evangelische Religion befindet sich im obersten Stockwerk der Schule und ist hell und groß. Im Raum befinden sich Regale mit Bibeln und Religionsbüchern sowie eine Tafel, ein Tageslichtprojektor und ein fest installierter Beamer an der Decke. Die Tische sind als Gruppentische angeordnet.

3.2. Überlegungen zur möglichen Situation der Lerngruppe

Im evangelischen Religionsunterricht setzt sich die Lerngruppe aus Schülerinnen und Schülern zweier verschiedener Klassen zusammen. Zu Beginn des Schuljahres ist für die Schülerinnen und Schüler der Schulalltag im Gymnasium noch neu, obwohl sie bereits einige Klassenkamera- den aus der Grundschule kennen. Im zweiten Halbjahr sind die Klassen jedoch gut zusammen- gewachsen und auch gute Beziehungen zu den Parallelklassen entstanden, was besonders dem Angebot an Musik-AGs und einer Theater-Projektwoche im ersten Halbjahr geschuldet ist. In der Lerngruppe sind 24 Schülerinnen und Schüler, davon 10 Mädchen und 14 Jungen. Im Fachraum evangelische Religion sitzen die Schülerinnen und Schüler jeweils zu viert an Grup- pentischen. Es gibt zwei Tische, an denen nur Mädchen sitzen, und drei Tische, an denen nur Jungen sitzen, da die Freundschaften in diesem Alter vorwiegend geschlechterbezogen geschlos- sen wurden. Glücklicherweise fanden sich zu Beginn des Schuljahres vier Schülerinnen und Schüler für den „gemischten“ Tisch, die gemeinsam in eine Klasse gehen und bereits seit der Grundschule befreundet sind.

Die Schülerinnen und Schüler der Lerngruppe mögen Wettbewerbssituationen und Gruppenspiele, in denen sie sich mit anderen messen können. Als Lehrerin muss ich darauf achten, dass die Wettbewerbe nicht überhand nehmen, gleichzeitig kann ich sie aber auch für meinen Unterricht nutzen und dadurch die Schülerinnen und Schüler motivieren.

3.3. Hypothese hinsichtlich des Unterrichtsverlaufs

Ich weiß, dass einige Schülerinnen und Schüler an den Kinder- und Jugendprogrammen der evangelischen Ortsgemeinden teilnehmen. Daher gehe ich davon aus, dass sie zumindest die Schöpfungserzählung aus Gen 1,1 - 2,4a bekannt sein dürfte. Auch in der Grundschule dürfte diese Schöpfungserzählung im Unterricht besprochen worden sein.

Da die Lerngruppe sich stets für Wettbewerbe begeistert, gehe ich davon aus, dass die Schüle- rinnen und Schüler bei der Anordnung der biblischen Geschichten in die richtige Reihenfolge sehr motiviert sein werden und vor allem die erste Schöpfungserzählung ohne Probleme richtig anordnen können. Weiter rechne ich mit vielen mündlichen Beiträgen, wenn darüber gesprochen wird, wie die Schülerinnen und Schüler bei der Anordnung vorgegangen sind und was ihnen an den Geschichten auffällt, da ich die Lerngruppe als sehr mitteilsam kennengelernt habe. Hier wird darauf zu achten sein, diese Phase nicht zu lang werden zu lassen und die Motivation der Schülerinnen und Schüler vielmehr in die Vertiefungsphase hineinzuleiten, bei der sie in Part- nerarbeit die Unterschiede der Schöpfungserzählungen festhalten sollen. Ich denke, dass dies vor allem gelingen wird, indem ich ankündige, dass in der folgenden Unterrichtsstunde ausführlicher über die herausgearbeiteten Punkte gesprochen wird.

[...]


1 Gertz, Jan Christian (Hrsg.): Grundinformation Altes Testament. Eine Einführung in Literatur, Religion und Geschichte des Alten Testaments, S. 187. Folgend genannt Gertz.

2 Otto, Eckart: Pentateuch. In: Religion in Geschichte und Gegenwart, Handwörterbuch für Theologie und Religionswissenschaft, hrsg. von Hans Dieter Betz u.a., S. 1090. Folgend genannt Otto.

3 Ich folge hierbei der Grobgliederung von Preuß, Horst Dietrich / Berger, Klaus: Bibelkunde des Alten und Neuen Testaments. Erster Teil: Altes Testament, S. 12. Folgend genannt Preuß/Berger.

4 Johannsen, Friedrich: Alttestamentliches Arbeitsbuch für Religionspädagogen, S. 36. Folgend genannt Johannsen.

5 Vgl. Johannsen, S. 36.

6 Johannsen, S. 65.

7 Johannsen, S. 66.

8 Vgl. Johannsen, S. 66.

9 Johannsen, S. 66.

10 Schmitt, Hans-Christoph: Arbeitsbuch zum Alten Testament. Grundzüge der Geschichte Israels und der alttestamentlichen Schriften, S. 195. Folgend genannt Schmitt.

11 Johannsen, S. 67.

12 Schmitt, S. 189.

13 Preuß/Berger, S. 13.

14 Preuß/Berger, S. 14.

15 Preuß/Berger, S. 13.

16 Johannsen, S. 66f.

17 Vgl. Johannsen, S. 67.

18 Johannsen, S. 36.

19 Levin, Christoph: Das Alte Testament. In: Beck'sche Reihe, Bd. 2160, S. 49. Folgend genannt Levin.

20 Vgl. Levin, S. 49.

21 Johannsen, S. 63.

22 Schmitt, S. 208.

23 Schmitt, S. 208.

24 Schmitt, S. 208.

25 Schmitt, S. 208.

26 Schmitt, S. 208.

27 Vgl. Preuß/Berger, S. 14.

28 Johannsen, S. 64.

29 Vgl. Johannsen, S. 64.

30 Schmitt, S. 217.

31 Ich stelle mir als Lerngruppe eine 5. Klasse vor, wie ich sie in meinem Schulpraxissemester erlebt habe.

Ende der Leseprobe aus 19 Seiten

Details

Titel
Unterrichtsstunde zu den beiden Schöpfungserzählungen der Bibel (Gen 1,1 - 2,4a und Gen 2,4b-25)
Hochschule
Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg  (Evang. Theologie, Praktische Theologie, Religionspädagogik)
Veranstaltung
Umgang mit biblischen Texten im evangelischen Religionsunterricht
Note
1,3
Autor
Jahr
2012
Seiten
19
Katalognummer
V295177
ISBN (eBook)
9783656937104
ISBN (Buch)
9783656937111
Dateigröße
473 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Religionspädagogik, Didaktik, Bibeldidaktik, Schöpfung, Evang. Theoloige, Religionsunterricht
Arbeit zitieren
Jaana Schäfer (Autor), 2012, Unterrichtsstunde zu den beiden Schöpfungserzählungen der Bibel (Gen 1,1 - 2,4a und Gen 2,4b-25), München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/295177

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