Depression im Alter. Risikofaktoren und Behandlungsmethoden


Hausarbeit, 2013
25 Seiten, Note: 1,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Depression im Alter

3 Ursachen und Risikofaktoren
3.1 Biologische Faktoren
3.2 Psychologische und soziale Faktoren

4 Symptome

5 Medizinische Klassifikation

6 Suizidalität

7 Abgrenzung der Depression zur Demenz

8 Behandlung
8.1 Medikamentöse Behandlungsmöglichkeiten
8.2 Psychotherapie
8.3 Andere medizinische und therapeutische Verfahren

9 Soziale Arbeit mit depressiven älteren Menschen

10 Fazit

Literaturverzeichnis

1 Einleitung

Im Verlauf des demographischen Wandels altert unsere Gesellschaft zunehmend. Dies stellt das Gesundheitswesen vor neue Herausforderungen, da neue gesundheitliche Versorgungsformen, auch im Hinblick auf psychische Erkrankungen, notwendig werden. Nach der Demenz sind depressive Störungen die zweithäufigste psychische Erkrankung im Alter. Etwa jeder zehnte ältere Mensch leidet unter Depression. Trotzdem ist die Behandlungssituation älterer Menschen mit depressiven Störungen äußerst unbefriedigend. Eine beunruhigend geringe Zahl der älteren Menschen mit Depression werden einer "Untersuchung zur ambulanten psychotherapeutischen Versorgung älterer Menschen" zufolge psychotherapeutisch beziehungsweise psychosomatisch durch niedergelassene Psychotherapeuten behandelt, obgleich Studien zeigen, dass diese einen ähnlichen Behandlungserfolg wie bei Jüngeren erzielen.[1] Eine Ursache dafür ist die immer noch festzustellende Ansicht, dass depressive Erkrankungen im Alter normal und verständlich seien, da diese mit Verlust und Trauer einhergehen. Übersehen wird dabei häufig, das auch das letzte Lebensdrittel durchaus positive Seiten aufweist und ein befriedigender Lebensabschnitt sein kann.[2] Nimmt man Abstand vom defizitorientierten Blick auf die ältere Generation, so stellt man schnell fest, welchen Schatz ältere Menschen in sich tragen: persönliche Geschichte und Erfahrung, Weisheit und vielfältige Fähigkeiten. All dies ist kann durch eine depressive Erkrankung verloren gehen.[3]

Motiviert wurde ich zu dieser Arbeit durch die depressive Erkrankung meiner nunmehr 71- jährigen Mutter. Durch sie wurde mir deutlich, wie wichtig es ist, mehr über die Erkrankung zu wissen, um ihr und auch uns Angehörigen bei der Bewältigung von vielfältigen Problemen helfen zu können bzw. zu verstehen, weshalb sie in manchen Momenten keinerlei Hilfe annehmen möchte und kann. Wir selbst haben erfahren müssen, dass diese Erkrankung bei älteren Menschen nicht ernst genug genommen wird und depressive Menschen stigmatisiert werden und Ausgrenzung erfahren. Im Folgenden werden das Krankheitsbild der Depression, vor allem im Bezug auf Menschen im letzten Lebensdrittel und die Möglichkeiten der Unterstützung durch Sozialarbeiter untersucht.

2 Depression im Alter

"Die Trauer kommt und geht ganz ohne Grund.

Und man ist angefüllt mit nichts als Leere.

Man ist nicht krank, und ist auch nicht gesund.

Es ist, als ob die Seele unwohl wäre..."

Erich Kästner

Die Depression, abgeleitet aus dem lateinischen Wort `deprimere`, was so viel wie `herunterdrücken, niederdrücken` bedeutet, zählt zu den affektiven Störungen und ist im "International Classification of Diseases" (ICD-10)[4] beziehungsweise im "Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders" (DSM-IV) klassifiziert[5]. Depressionen sind psychische Störungen, welche von Beeinträchtigungen der Stimmung, Verlust der Freude, emotionaler Leere, Antriebslosigkeit, Interesseverlust und zahlreichen körperlichen Beschwerden gekennzeichnet sind[6]. Sie gehen mit einem dauerhaften Zustand der Niedergeschlagenheit und Traurigkeit einher, in dem positive Gefühle oft fehlen und negative Gefühle das Leben bestimmen[7]. Da viele dieser Gefühlszustände eine normale, natürliche Reaktion auf negative Erlebnisse wie beispielsweise Verlust, Belastung, Einsamkeit, Misserfolg usw. sind und von den meisten Menschen erfahren werden, ist eine Differenzierung zum krankheitswertigen Zustand oftmals schwierig. Dieser zeichnet sich jedoch durch die besondere Schwere und eine Dauer von mindestens zwei Wochen sowie eine andere Qualität als die zum Alltag gehörende traurige Verstimmung, die schnell wieder vergeht, aus.[8] Ob das Risiko an einer Depression zu erkranken mit zunehmendem Alter ansteigt oder gar abnimmt, ist unter Wissenschaftlern umstritten. So beschreiben u.a. Gerhard A. E. Rudolf und Rolf D. Hirsch verschiedene Studien, die jeweils unterschiedliche Theorien unterstützen. Demnach ist nach heutigem Kenntnisstand der Wissenschaft nicht zweifelsfrei zu klären, ob Depressionen im höheren Lebensalter häufiger anzutreffen sind als in der ersten Lebenshälfte.[9] [10]

3 Ursachen und Risikofaktoren

Für Depressionen im Alter gibt es nicht nur eine mögliche Erklärung. Hier ist individuelle Ursachenforschung nötig. In der Regel sind Depressionen im Alter das Ergebnis einer längeren, möglicherweise sich über das gesamte Leben hinziehenden Entwicklung. Personen mit depressiven Erkrankungen haben eine Vulnerabilität entwickelt, die aus vielen Quellen stammen kann.[11] Es spielen sowohl biologische und psychologische als auch soziale Einflüsse eine Rolle. Risikofaktoren wie Veranlagung, aktuelle Belastungen, biographische und sonstige Faktoren sind ebenso bedeutsam dafür ob eine Depression entsteht oder nicht, wie bestehende beziehungsweise fehlende Schutzfaktoren.[12]

3.1 Biologische Faktoren

"Zu den biologischen Auslösefaktoren zählen genetische Einflüsse, eine Veränderung im Hormon- und Neurotransmitterhaushalt sowie Rezeptorenveränderungen und Störungen der Biorhytmik."[13] Viele Neurowissenschaftler sind der Meinung, dass es sich bei Depressionen um ein chemisches Ungleichgewicht der Neurotransmitter im Gehirn handelt. Da das Neuronensystem des menschlichen Gehirns ein komplex vernetztes System darstellt, können schon sehr kleine, sehr unterschiedliche Ursachen das ganze System beeinträchtigen.[14] "Angenommen wird, dass die verschiedensten Ursachen einer Depression als gemeinsame Endstrecke in eine reduzierte neuronale Aktivität von Noradrenalin, Serotonin und anderen Nervenüberträgern münden."[15] Wissenschaftler gehen davon aus, dass bei Menschen mit Depression die zur Aktivierung und Verarbeitung von positiven Informationen, welche das Denken, Fühlen und Handeln beeinflussen, wichtigen Botenstoffe Serotonin und Noradrenalin zu wenig vorhanden sind[16]. Zur Erklärung einer depressiven Erkrankung reicht dieser Ansatz jedoch nicht aus. Voraussetzung für die Entstehung einer Depression ist das Vorkommen weiterer Risikofaktoren.[17]

3.2 Psychologische und soziale Faktoren

Ohne dem Auftreten äußerlicher Einflüsse (z.B. kritische Lebensereignisse wie der Tod des Ehepartners oder der Verlust der Arbeit) erleiden nur wenige Menschen eine depressive Erkrankung. Belastungen erlebt jeder Mensch im Laufe seines Lebens. Ist die aktuelle Belastung jedoch sehr gravierend oder dauerhaft höher als die Belastbarkeit, steigt das Risiko einer Erkrankung. Selbst viele kleine Stressoren können dafür sorgen, dass die Belastung so groß wird, dass sie nicht mehr zu bewältigen scheint. Auch das Altern kann für Menschen zur Belastung werden, wenn es als Zustand des Verlustes und der Resignation angesehen wird.[18] Ältere Menschen, die im Alterungsprozess offen und akzeptierend mit den Veränderungen umgehen und vielfältige Interessen, Aktivitäten und Handlungsspielräume aufweisen, sind weniger anfällig für Depressionen als Menschen, die nicht auf derartige Ressourcen zurückgreifen können[19].

Menschen mit Depression neigen dazu, vor allem negative Ereignisse wahrzunehmen und die Positiven zu übersehen. Dr. Eckart von Hirschhausen schreibt dazu in seinem Buch "Glück kommt selten allein..." treffend: "Eine Depression kommt nicht aus heiterem Himmel, sondern aus trüben Gedanken." In ihrer Biographie haben viele Menschen mit Depression einen hohen Anspruch an sich selbst entwickelt, welchem sie häufig mit zunehmendem Alter nicht mehr genügen können. So können sie durch den Alterungsprozess (z.B. nachlassende Sehkraft und geringere körperliche Flexibilität) beispielsweise Hobbys nur noch bedingt nachgehen. Auch die soziale Rolle ändert sich im Alter zum Beispiel durch den Auszug der Kinder oder den Austritt aus dem Berufsleben.[20] Die positiven Aspekte der Veränderungen werden von depressiv Erkrankten häufig ausgeblendet. Oft ziehen sie sich von anderen Menschen zurück, wobei der Wegfall sozialer Kontakte zum Verlust positiver Erlebnisse führt. Anfangs versuchen Angehörige und Freunde den Kontakt zu erhalten und Trost zu spenden, häufig sind diese jedoch beim Ausbleiben von Erfolgen hilflos und überfordert und ziehen sich resigniert zurück. Dies führt wiederum zu negativem Erleben der depressiven Person mit der Folge weiteren Rückzugs.[21] Abbildung 1 zeigt, wie sich die Negativspirale immer weiter nach unten dreht und es dem Betroffenen beinahe unmöglich macht, sich aus eigener Kraft daraus zu befreien.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 2

Abbildung 2 verdeutlicht, wie sich depressive Menschen aus der Depression befreien können. Allerdings ist hier zu beachten, dass dies Geduld und Zeit benötigt und ohne Unterstützung kaum zu bewältigen ist.[22]

Ein weiterer Risikofaktor sind die Lernerfahrungen. Die Erfahrungen innerhalb einer Biographie prägen Einstellungen, Denk- und Verhaltensweisen. Häufig sind Sorgen und Ängste älterer Menschen noch mit Erlebnissen aus ihrer Jugend verbunden (z.B. Erlebnisse aus Kriegszeiten oder der Nachkriegszeit), welche starke Belastungsfaktoren darstellen können und auch nach Jahren noch Ängste auslösen. Ebenso prägen Erfahrungen der Nichtwertschätzung das Selbstbild der an Depression erkrankten Menschen.[23] Diesen Ansatz vertritt auch die kognitive Theorie nach Beck. Er geht von negativen Lebenserfahrungen der Betroffenen aus, welche zum Erwerb negativer Schemata führen. Diese beinhalten negative Ansichten über die eigene Person, die persönliche Umwelt und die persönliche Zukunft. welche sich in kognitiven Verzerrungen darstellen.[24] So werden "Schlussfolgerungen [...] ohne stützende Faktoren oder Beweise gezogen. [...] Negativen Ereignissen oder Leistungen wird ein übertriebener Wert beigemessen, wohingegen die Bedeutung positiver Leistungen oder Ereignisse untertrieben wird. [...] Es gibt für eine Person nur gut oder schlecht, alles oder nichts."[25] Auch die Theorie der erlernten Hoffnungslosigkeit von Seligman geht davon aus, dass "Menschen, wenn sie unangenehme Erfahrungen machen, die sie nicht kontrollieren können, eine Überzeugung der Hilflosigkeit entwickeln. Diese Überzeugung führt dann [...] zur Depression."[26]

Weitere Risikofaktoren, auf die hier nicht näher eingegangen werden soll, sind eine pathologische Trauer, Medikamenteneinnahme (z.B. Betablocker), Erkrankung oder Behinderung, Alkohol- und Medikamentenmissbrauch oder frühere depressive Episoden[27].

Schutzfaktoren wie die Selektion neuer, erreichbarer Ziele, die Würdigung oder Optimierung bestehender Fähigkeiten und aktuelle Entlastung durch Kompensation bestehender Einschränkungen, können zur Verringerung der Wahrscheinlichkeit führen, an einer depressiven Störung zu erkranken[28].

4 Symptome

Eine Depression ist eine ernsthafte psychische Erkrankung[29] und zeichnet sich sowohl durch eine Beeinträchtigung der Lebensqualität als auch der psychischen und physischen Gesundheit aus. Depressionen beeinträchtigen das Fühlen, das Denken, den Antrieb und wirken sich vor allem bei älteren Menschen negativ auf das körperliche Befinden aus.[30] Jede depressive Episode kann durch unterschiedlichste Muster an Symptomen geprägt sein. Im Alter ist eine große Fluktuation der Beschwerden üblich.[31]

Die Beeinträchtigung des Fühlens während einer depressiven Episode zeigt sich bei vielen Menschen in einem Gefühl der Hoffnungslosigkeit, Hilflosigkeit und Wertlosigkeit. Nichts scheint mehr positiv, alles erscheint gleichgültig. Häufig wird von einem "Gefühl der inneren Leere" gesprochen, da weder positive noch negative Empfindungen erlebt werden können. Vor allem im zweiten Lebensdrittel sind Angstsymptome (Zukunftsängste, Angst vor körperlichen Erkrankungen usw.) eng mit der depressiven Symptomatik verbunden.[32]

"Depressives Denken ist gekennzeichnet durch negative Gedanken"[33]. An Depression Erkrankte denken das Negative und verallgemeinern dieses ("Es ist immer so!", "Keiner liebt mich!" usw.). Misserfolge werden sich selbst zugeschrieben, Erfolge werden nicht gesehen oder den Umständen zugeschrieben.[34] "Gerade ältere Menschen werten hierbei das eigene Lebenswerk ab und sehen ihre aktuellen Ressourcen nicht mehr; stattdessen rücken die vermeintlichen Defizite des Alters in den Vordergrund. Ein realistisches Bilanzieren findet nicht statt."[35] Die Gedächtnis- und Konzentrationsfähigkeit erscheint eingeschränkt. Das Denken verlangsamt sich, ist erschwert und es fällt den Betroffenen schwer, sich neue Dinge zu merken. Gerade im Alter wird dabei verstärkt an die natürlichen Abbauprozesse gedacht. Jedoch sind bei Menschen mit Depression die Aufmerksamkeitsprozesse durch Gedanken und Gefühle derart gebunden, dass der Fokus auf Grübeleien liegt und keinen Raum für Anderes bietet. Häufig liegen dem auch übersteigerte Ansprüche an die eigene Leistungsfähigkeit zu Grunde.[36]

Auch der gehemmte Antrieb ist eines der Symptome der Depression mit denen Betroffene zu kämpfen haben. Es wird berichtet, dass Dinge, welche früher mit Spaß und Interesse betrieben wurden, keine Freude mehr bereiten, sondern im Gegenteil anstrengen und Ängste auslösen. Hierauf reagieren viele Betroffene mit Rückzug und dem Abbruch sozialer Kontakte.[37]

Bei älteren Menschen mit Depression sind die körperlichen Symptome häufig vorrangig. So klagen sie oftmals über Schmerzen im Kopf und Nacken, in Brust und Rücken oder auch im Bauch, obgleich Ärzte keine körperliche Ursache feststellen können. Liegen tatsächlich bereits organische Erkrankungen vor, so werden diese während einer depressiven Episode verstärkt wahrgenommen. Es wird vermutet, dass dies daran liegt, dass das Gehirn seelischen Schmerz an ähnlichen Stellen verarbeitet wie körperlichen Schmerz. Auch Schlafstörungen, bei denen Betroffene nur schwer einschlafen können und morgens erheblich früher erwachen, gehören zu den häufigen körperlichen Beschwerden. Bei gestörten Vitalgefühlen sind Betroffen "müde, energie- und kraftlos, erschöpft und erschlafft"[38].[39]

[...]


[1] vgl. Richter, S. 1 ff.

[2] vgl. Blitz, S. 2 f.

[3] vgl. Hirsch, S. 9

[4] vgl. dimdi, Kapitel V

[5] vgl. stangl, Depression, vgl. auch Hautzinger 1, S. 5

[6] vgl. Hautzinger 1, S.3

[7] vgl. vitaconnect, S. 3 , vgl. auch Zank/ Heidenblut, S. 15

[8] vgl. vitaconnect, S. 3

[9] vgl. Rudolf, S. 46 ff.

[10] vgl. Hirsch, S. 14 f.

[11] vgl. Hautzinger 2, S. 90 f.

[12] vgl. ebd., S. 92 f., vgl. auch Blitz, S. 36

[13] Bischkopf, S. 20

[14] vgl. Hirsch, S. 46

[15] Hirsch, S. 46

[16] vgl. Blitz, S. 34

[17] vgl. ebd., S. 57

[18] vgl. ebd., S. 38 ff.

[19] vgl. Hautzinger 1, S.17

[20] vgl. Hirsch, S. 64 f.; vgl. auch Blitz, S. 41

[21] vgl. Blitz, S. 40 ff.

[22] vgl. Blitz, S. 42 f.

[23] vgl. ebd., S. 44 f.; vgl. auch Hirsch S. 64 f.

[24] vgl. Hautzinger/Thies, S. 68

[25] Hautzinger/Thies, S. 68

[26] ebd., S. 69

[27] vgl. Blitz, S. 51, S. 37

[28] vgl. ebd., S. 37

[29] Hautzinger 2, S. 14

[30] vgl. Blitz, S. 4 ff

[31] vgl. Hautzinger 2, S. 14 f

[32] vgl. Blitz, S. 7; vgl. auch Billig, S. 38 f.

[33] Blitz, S. 8

[34] vgl. Grond, S. 12 f.

[35] Blitz, S. 8

[36] vgl. Grond., S 12 f.; vgl. auch Blitz, S. 8

[37] vgl. Blitz, S. 9

[38] Grond, S. 13

[39] vgl. ebd., S 13; vgl. auch Blitz S. 10

Ende der Leseprobe aus 25 Seiten

Details

Titel
Depression im Alter. Risikofaktoren und Behandlungsmethoden
Hochschule
Universität Kassel
Veranstaltung
Soziale Arbeit bei Gesundheit und Krankheit im Alter
Note
1,0
Autor
Jahr
2013
Seiten
25
Katalognummer
V295529
ISBN (eBook)
9783656936237
ISBN (Buch)
9783656936244
Dateigröße
1118 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
depression, alter, risikofaktoren, behandlungsmethoden
Arbeit zitieren
Undine Hartweg (Autor), 2013, Depression im Alter. Risikofaktoren und Behandlungsmethoden, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/295529

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