Satirische Techniken in Christoph Martin Wielands "Prozess um des Esels Schatten"


Hausarbeit (Hauptseminar), 2012

26 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Die satirischen Techniken in Wielands Prozess um des Esels Schatten
2.1 Was ist Satire?
2.2 Wesentliche Techniken der Satire
2.3 Wielands Prozess um des Esels Schatten
2.3.1 Technik der Ironie
2.3.2 Technik der Übertreibung
2.3.3 Allegorien
2.3.4 Technik des Vergleichs
2.3.5 Der eingesetzte Spott
2.3.6 Prinzip der Addition
2.3.7 Massierung und Häufung bei den Abderiten
2.3.8 Komische Elemente

3. Schluss

Literatur

Primärwerk

Sekundärliteratur

1. Einleitung

Er lehnt sich auf gegen alles, was wir unter dem Wort Philisterei zu begreifen gewohnt sind, gegen stockende Pedanterie, kleinstädtisches Wesen, kümmerliche äußere Sitte, beschränkte Kritik, falsche Sprödigkeit, platte Behaglichkeit, anmaßliche Würde, und wie dieser Ungeister, deren Name Legion ist, nur alle zu bezeichnen sein mögen.[1]

Mit diesen Worten beschrieb Johann Wolfgang von Goethe im Jahre 1830 in seiner Rede zum brüderlichen Andenken Wielands dessen Ansichten zur zeitgenössischen Gesellschaft mehr als trefflich. Denn nach Wielands eigenen Worten war es „in einer Stunde des Unmuts“, wie er von seinem „Mansardenfenster herab die ganze Welt voll Kot und Unrat erblickte“ und sich „an ihr zu rächen beschloß“.[2] Und dies sei der Grund für die Entstehung seiner Abderiten, in denen er all seine Kritik und seine „Rache“ mit der Hilfe der Satire durchsetzte. Die Geschichte der Abderiten stellt einen „zweiwertigen Roman“ dar, der zum einen die zeitgenössische Naivität anprangert und zum anderen ein „elegant ironisches Spiel“ mit dem Leser, bzw. Hörer betreibt.[3]

Besonders das vierte Buch, Der Prozess um des Esels Schatten, des insgesamt fünfteiligen Romans, spiegelt sämtliche Kritikpunkte Wielands in genialer Weise, versteckt hinter den Mitteln der Satire, wieder. Nicht nur die Gesellschaft an sich wird darin angeprangert, auch die Politik und vor allem die zeitgenössische Justiz werden heftig verspottet. In jedem Kapitel lassen sich unzählige Techniken und Elemente des satirischen Schreibens finden, die im Folgenden wenigstens teilweise aufgezeigt werden sollen. Hierbei werden nur die wichtigsten in der Erzählung dargestellten exemplarisch vorgestellt und analysiert. Sämtliche Mittel zu untersuchen würde den Rahmen dieser Arbeit sprengen. Auch die allgemeine Definition einer Satire, die im ersten Kapitel vorgenommen wird, wird versucht, äußerst knapp zu halten, denn diese ist in der bisherigen Forschung schon vielfach untersucht worden und füllt mehrere Werke. So werden auch im darauffolgenden Kapitel nur die wichtigsten Techniken der Satire, welche auch im Werke Wielands zu finden sind, äußerst abstrakt dargestellt. Der im Anschluss folgende dritte Teil stellt das Hauptthema der Arbeit dar: Die Untersuchung des Prozess um des Esels Schatten im Hinblick auf die darin enthaltenen satirischen Techniken. Dabei wird versucht herauszufinden, wie der bestimmte Gegenstand, der sich hinter diesen Techniken verbirgt, verlacht und somit kritisiert wird. Es geht hauptsächlich um die Ironie, die Übertreibung, die Allegorie und den Vergleich. Aber auch Mittel wie der von Wieland verwendete Spott, das satirische Bauprinzip der Addition, Massierung und Häufung und die eingesetzte Komik, stellen wichtige Mittel des satirischen Schreibens dar und stehen somit ebenfalls im Mittelpunkt der Untersuchung. Hierbei werden die einzelnen Techniken kapitelweise analysiert. Im Anschluss an diesen Hauptteil erfolgt ein kurzes Fazit.

Die Forschungsliteratur zum allgemeinen Gegenstand der Satire stellt sich als überaus reichhaltig dar, allerdings ist zu bemerken, dass die Erscheinungen in letzter Zeit bemerklich weniger geworden sind und somit in dieser Untersuchung hauptsächlich auf ältere Literatur eingegangen wird, wie beispielsweise Lazarowicz Verkehrte Welt oder Gaiers Untersuchungen zur Satire. Ein Grundlegendes Werk liefert Jürgen Brummack mit seinem Aufsatz Zu Begriff und Theorie der Satire. Zu Wielands Geschichte der Abderiten an sich lassen sich einige Arbeiten liefern, die allerdings meist Teile innerhalb von Wieland-Untersuchungen darstellen. Hier lassen sich als Beispiele Jutta Heinz oder Sven Jørgensen nennen. Auch in allgemeinen Werken, die sich mit der Satire im 18. Jahrhundert beschäftigen, vor allem in Tronskajas Die deutsche Prosasatire der Aufklärung, lassen sich Studien zu den Abderiten im Hinblick auf ihre satirische Wirkung finden. Zu dem Prozess um des Esels Schatten an sich sind nur wenige einzelne Untersuchungen vorhanden. Hilfreich erscheinen hier vor allem die Aufsätze von Gerhard Sauder und Susanne Kaul.

2. Die satirischen Techniken in Wielands Prozess um des Esels Schatten

2.1 Was ist Satire?

Der Satiriker ist nicht bereit, die Welt so hinzunehmen, wie sie ist. In seinem Werk verbirgt sich sein Zorn über die „Unzulänglichkeit der Welt“, seinen „Scham, ihr anzugehören“, die „Ungeduld mit den herrschenden Zuständen“ sowie der „Wille, sie zu verändern“.[4]

Aus Protest gegen diese Verhältnisse nutzt er die Satire. Allgemein definiert lässt sich diese als aggressive „Angriffsliteratur mit einem Spektrum vom scherzhaften Spott bis zur pathetischen Schärfe“[5] beschreiben. Allerdings ist eine vollständige, genaue Definition nur auf der Grundlage der Geschichte der Satire möglich.[6] Der Begriff ist im Laufe seiner historischen Entwicklung dermaßen komplex geworden, dass er sich nicht mehr bestimmen lässt, es sei denn „normativ oder nichtssagend allgemein“, so Jürgen Brummack.[7]

Die Satire an sich stellt menschliche Laster und Torheiten in ihren Mittelpunkt, bzw. übt durch bestimmte Techniken eine Kritik an der Gesellschaft und politischen Institutionen aus. Sie ist, betrachtet man sie als Gattung, weder an die Literatur, noch an irgendeine literarische Form gebunden.[8]

Daraus ergibt sich, dass der Begriff Satire eine „irritierende Vieldeutigkeit“[9] mit sich bringt: Einerseits verbirgt sich darunter eine historische Gattungsbezeichnung, die römischen Ursprungs ist. Hier lässt sich zwischen der lucilianischen Verssatire und der menippeischen Satire unterscheiden. Auf der anderen Seite lässt sich Satire aber auch als ein literarisches Verfahren beschreiben:[10]

Die satirische Schreibweise kann in allen Formen auftreten oder sich in sie verwandeln[11], „vom Vers bis hin zur Prosa, von der Dichtung bis zum Gebrauchstext“[12]. Dabei betreibt sie eine „indirekte Didaktik“[13], indem sie Personen, Ereignisse und Zeitumstände demaskierend verspottet sowie missbilligend entlarvt. Weiterhin geht sie von einer „Diskrepanz zwischen Sein und Sollen“[14] aus, d.h. von Wirklichkeit und Ideal, von Negativem und Positivem, bzw. von „dem Gegensatz von Schein und Sein“[15], also von Illusion und Realität sowie von Trug und Wahrheit.[16]

Der Autor der Satire kann die von ihm als „mangelhaft empfundene Wirklichkeit mit einem im Text realisierten fiktiven Ideal durch außersprachliche Realität entlarven“[17]. Dabei will er kritisch auf die bestehenden Umstände verbessernd einwirken und einen deutlichen Standpunkt einbeziehen.[18]

Allerdings ist die Bezeichnung Satire an sich im Allgemeinen nur für Kleinformen ohne eine feste Gattungsbezeichnung üblich, Großformen wie beispielsweise Tiecks Gestiefelter Kater (1797) oder auch die teilweise hier untersuchte Geschichte der Abderiten sind nicht von ihren innewohnenden satirischen Elementen her zu bestimmen, sondern über ihre eigentliche Gattungszugehörigkeit. So sind diese als Komödie, bzw. Roman zu bezeichnen. Die satirische Schreibweise tritt nur wenig in reiner Form auf, eher ist sie – zumindest in den Großformen – neben nicht-satirischen Elementen zu finden.[19]

Ausgangspunkt satirischer Abläufe ist es, eine „Widersprüchlichkeit herauszustellen, aufzudecken oder zu unterstreichen“[20]. So hat sich der Satiriker zur Aufgabe gemacht, den für ihn schlechten, mangelnden Zustand der Welt, bzw. der Gesellschaft zu schildern und stellt diesem sein Idealbild entgegen. Sein Ziel ist es also, „die Wirklichkeit zu ändern oder einen Erkenntnisprozess auszulösen, der seinen Impuls von der satirischen Verfremdung des Gewohnten enthält“[21]. Zeichen dieser Widersprüchlichkeit ist meist die Komik.[22]

Zu einer sozialen Zurechtweisung wurde sie Satire in der Aufklärung. Sie wirkte als Ergänzung zur Bildung des Staats- und Gesellschaftssystems der Neuzeit.[23]

So lässt sie sich zu den bedeutendsten Phänomenen der künstlerischen Durchsetzungsversuche des Aufklärungsgedankens zählen und stellt eine der stärksten Ausdrucksmittel der „öffentlichen Besorgnis, Unruhe und Unzufriedenheit mit den herrschenden Zuständen“[24] dar. Die Satire gehört zu den wirkungsvollsten Werkzeugen gesellschaftlicher Erziehung des deutschen Bürgers und protestiert dadurch gegen die herrschenden gesellschaftlichen Verhältnisse. Ihr ist also eine erzieherische Funktion zuzuweisen.[25]

Das Merkmal, dass die Satire wohl am besten charakterisiert ist die Negativität. Durch sie wird die vorherrschende Wirklichkeit als ein Mangel, Missstand oder Lüge dargestellt. Ein Werk kann dann als Satire bezeichnet werden, wenn es von diesem „satirischen Geist“ beeinflusst ist oder in irgendeiner Hinsicht in Beziehung mit der antiken Satire steht.[26]

Damit die Satire sich aggressiv mit gesellschaftlichen Missständen auseinandersetzen kann, bedient sie sich bestimmter Techniken, wozu neben den rhetorischen auch der literarische Humor zählt. Die wesentlichen Mittel der Satire werden im Folgenden kurz vorgestellt.

2.2 Wesentliche Techniken der Satire

Der Widerspruch, den der Satiriker aufzeigen will, muss er mit sprachlichen Mitteln sichtbar machen. Zu den wichtigsten dieser Stilmittel gehören die Gegenüberstellung, die Vertauschung, die Verzerrung, bzw. Karikatur sowie die Ersetzung. Diese unterstützen den Satiriker darin, die normal erwartete Wirklichkeit zu verfremden.[27]

Um aber diese vier darzustellen, bedarf es bestimmter rhetorischer Techniken. Ironie, die auf ein „hintergründig Mitgewußtes und Unausgesprochenes“[28] abzielt und Übertreibung, die die menschliche Gestalt zu einer Karikatur verzerrt[29], indem sie einen Teil der gemeinten Wahrheit quantitativ steigert und sogar übersteigert, sind die am wohl konstitutivsten für die Satire.

Kennzeichen der Übertreibung ist eine meist unglaubhafte Formulierung, während die Ironie erst dort anfängt, wo die Aussage des eigentlich Gemeinten auf eine beliebige Weise falsch ist.[30] Bei jeweils beiden genannten Mittel ist der Leser zur Rückübersetzung der eigentlich gemeinten Wahrheit aufgefordert.[31]

Sie gehören also, wie auch die Allegorie, die sich ebenfalls als Kennzeichen satirischen Schreibensauszeichnet, zu den literarisch-rhetorischen Stilmitteln der Indirektheit.[32]

Die Addition ist als Bauprinzip der Satire anzusehen, das satirische Erzählen gestaltet sich also „Stück für Stück“. Ziel ist es, dass sich „die Breite der Welt […] vor den Augen des Beobachters“ ausweitet.[33]

Auch Massierung und Häufung lassen sich zu den bevorzugten darstellerischen Mittel des Satirikers beschreiben.[34] Durch diese beiden Phänomene, die bei der unten folgenden Analyse von Wielands Text näher erläutert werden, gelingt es dem Satiriker, „gruppen- und massenpsychologische Entwicklungen“[35] darzustellen.

Weitere sprachliche Vorgänge werden durch den Vergleich unterstützt. Die Hauptfunktion liegt hier darin, dass der Leser aus dem entstehenden Kontrast, bzw. der gleichen Merkmale, eine intendierte Erkenntnis ziehen sollte.[36]

Da die Satire zu einer Unterart der Komik zählt, lässt sich auch der literarische Humor als eine bestimmte Technik des satirischen Schreibens nennen, denn zur Hauptaufgabe der Satire zählt es „im komischen Lichte zu zeigen, was alltäglich geworden ist und nicht mehr als komisch empfunden wird“[37].

Dem Humor liegt das „ästhetische Prinzip“ zugrunde, in literarischen Werken „die Fähigkeit, im Angesicht menschlicher Beschränkung zu lachen“ darzustellen.[38] Er bedient sich unterschiedlicher Mittel des Komischen und zielt darauf ab, „die Diskrepanz zwischen Eigentlichem und Uneigentlichem auszugleichen“.[39]

Das Lachen ist dabei „Mittel zum Zweck“[40], d.h. es geht primär um das „Verlachen moralisch relevanter Fehler“[41] und dient als „Bewältigung einer bedrohlich-gefährdenden Dimension“[42]. Die Aggressionen sind „unter einer Narrenkappe“[43] verborgen.

Zu beachten ist hierbei aber, dass die Satire inhaltlich absolut nicht komisch oder lustig ist, sondern nur formal betrachtet. Grund dafür sind die verwendeten Mittel, mit denen ihr Inhalt mitgeteilt wird: Witz, Ironie und als grundlegendstes Mittel das Lächerlich-Machen des Angegriffenen.[44]

Besonders zeichnet sich die Satire auch den Spott aus, den sie verbreitet. Dieser beinhaltet eine verunglimpfende oder herablassende Beschreibung und bietet so die Möglichkeit, Autorität des Sprechers, bzw. Erzählers zu zeigen.[45]

Zu der wohl differenziertesten und gleichzeitig ausgiebigsten Form der Satire ist Wielands Geschichte der Abderiten als bedeutendstes Beispiel zu nennen.[46] In dem darin enthaltenen vierten Buch, indem der Streit um den Schatten eines Esels geschildert wird, findet die Handlung des Romans „ihre Peripetie und der Niedergang des abderitischen Staatswesens sein Präludium“[47]. Wie Wieland die Techniken der Satire in dem genannten Werk einsetzt und somit zugleich Komik, als auch Gesellschaftskritik äußert, wird im folgenden Kapitel erläutert.

2.3 Wielands Prozess um des Esels Schatten

Wielands satirischer Roman Die Geschichte der Abderiten ist vor allem von einer „überlegene[n] Ironie und resignativ-humoristische[n] Duldsamkeit“ gekennzeichnet und deckt mittels einer Vielzahl rhetorischer Techniken die menschliche Torheit und Dummheit im „Rahmen einer im höchsten Grad vernunftlosen Gesellschaft“ auf.[48]

Vor allem Der Prozess um des Esels Schatten wurde daraus berühmt und mehrere Male in der deutschen Literatur adaptiert, unter anderem von Dürrenmatt (1951), der daraus ein Hörspiel machte. In diesem Teil des Werkes wird ein unbedeutender, juristischer Streit Anlass zu einem „ruinösen, religiös verbrämten Machtkampf“[49].

Wieland orientierte sich bei seiner Gestaltung der Erzählung an den wichtigsten Stilmittel Lukians und so überwiegen im Prozess um des Esels Schatten die Ironisierung und die satirisch-possenhafte Darstellung.[50]

2.3.1 Technik der Ironie

Die Technik, die die Satire am besten kennzeichnet und bei Wieland am wohl wirkungsvollsten eingesetzt wurde, ist die der Ironie.

Diese trifft – wie auch die Übertreibung, die im nächsten Kapitel analysiert wird – im Prozess um des Esels Schatten „angriffslustig und souverän ins Zentrum menschlichen Fehldenkens und -verhaltens“[51].

Vor allem der Erzähler, der eigentlich den Platz eines Unparteiischen einnehmen soll, wirkt durch seine andauernden Bewertungen ironisch und somit auch satirisch auf die Meinung des Lesers, bzw. Hörers. Dies zeichnet sich schon vor Beginn des eigentlichen Prozesses ab: In der Einleitung werden die Sykophanten als „große Rechtskünstler“, die Ratsherren als „sehr subtile Köpfe“und das Justizwesen von Abdera als eine Einrichtung, die „auf einen […] scharfen Fuß gesetzt“ist, beschrieben.[52] Diese ironischen Anspielungen kritisieren die Justiz der Stadt, auf die alles andere als die oben genannten Beschreibungen zutrifft: Die Sykophanten sind eher korrupte Advokaten, die Ratsherren eher einfältig. Die gesamte Justiz funktioniert nicht, was schon allein daran sichtbar wird, dass gegen Ende des Prozesses kein Urteil gefällt wird. Dies ist für Wieland auch auf die herrschende deutsche Justiz seiner Zeit zu übertragen.

[...]


[1] Goethe, Johann Wolfgang von: Goethes Werke. Hrsg. im Auftrag der Großherzogin Sophie von Sachsen. Bd. 36. Weimar 1893, S. 322.

[2] Böttiger, Carl August: Literarische Zustände und Zeitgenossen. Begegnungen und Gespräche im klassischen Weimar. Berlin 1998, S. 194f.

[3] Klotz, Volker: Die erzählte Stadt. Ein Sujet als Herausforderung des Romans von Lesage bis Döblin. München 1969, S. 77.

[4] Lazarowicz, Klaus: Verkehrte Welt. Vorstudien zu einer Geschichte der deutschen Satire. Tübingen 1963 (Hermaea. Germanistische Forschungen 15), S. 310.

[5] Müller, Jan-Dirk (Hg.): Reallexikon der deutschen Literaturwissenschaft. Neubearbeitung des Reallexikons der deutschen Literaturgeschichte. Bd. III: P-Z. Berlin 2003, S. 355 s.v. „Satire“.

[6] Gaier, Ulrich: Satire. Studien zu Neidhart, Wittenweiler, Brant und zur satirischen Schreibart. Tübingen 1967, S. 330.

[7] Brummack, Jürgen: Zu Begriff und Theorie der Satire.. In: DVjs 45 (1971), S. 275-377; hier: S. 275.

[8] Lamping, Dieter (Hg.): Handbuch der literarischen Gattungen. Stuttgart 2009, S. 652.

[9] Brummack: Zu Begriff und Theorie, S. 275.

[10] Ebd.

[11] Müller: Reallexikon, S. 357 s.v. „Satire“.

[12] Meid, Volker; Killy, Walther (Hg.): Literaturlexikon. Begriffe, Realien, Methoden. Bd. 14: Les-Z. Gütersloh 1993, S. 332 s.v. „Satire (Theorie und Geschichte seit der Aufklärung)“.

[13] Ebd.

[14] Ebd.

[15] Ebd.

[16] Ebd.

[17] Ebd.

[18] Ebd.

[19] Killy: Literaturlexikon, S. 332 s.v. „Satire“.

[20] Schönert, Jörg: Roman und Satire im 18. Jahrhundert. Ein Beitrag zur Poetik. Stuttgart 1969, S. 11.

[21] Ebd.

[22] Ebd.

[23] Müller: Reallexikon, S. 358.

[24] Tronskaja, Maria: Die deutsche Prosasatire der Aufklärung. Berlin 1969 (Neue Beiträge zur Literaturwissenschaft 28), S. 5f.

[25] Ebd., S. 6.

[26] Müller: Reallexikon S. 356 s.v. „Satire“.

[27] Feinäugle, Norbert (Hg.): Satirische Texte. Stuttgart 1995 (Arbeitstexte für den Unterricht), S. 138.

[28] Gaier: Satire, S. 382.

[29] Wölfel, Kurt: Epische und satirische Welt: Zur Technik des satirischen Erzählens. In: Satura. Ein Kompendium moderner Studien zur Satire. Hrsg. von Fabian, Bernhard, Hildesheim 1975, S. 294-307; hier: S. 304.

[30] Gaier: Satire, S. 387.

[31] Ebd., S. 346.

[32] Burdorf, Dieter; Fasbender, Christoph; Moennihoff, Burkhard (Hg.): Metzler Lexikon Literatur. Stuttgart 2007, S. 678 s.v. „Satire“

[33] Wölfel: Epische und satirische Welt, S. 302f.

[34] Ebd., S. 303.

[35] Sauder, Gerhard: Der „Duft der Abderitheit“ im Prozeß um des Esels Schatten in Wielands „Geschichte der Abderiten“. In: Das Recht und die schönen Künste. Hein Müller-Dietz zum 65. Geburtstag. Hrsg. von Heike Jung, Baden-Baden 1998, S. 279-290; hier: S. 289.

[36] Feinäugle: Satirische Texte, S. 139.

[37] Tronskaja: Deutsche Prosasatire, S. 6.

[38] Burdorf: Metzler Lexikon, S. 332 s.v. „Humor“.

[39] Ebd.

[40] Behrmann, Sven: Politische Satire im deutschen und französischen Rundfunk. Würzburg 2002 (Saarbrücker Beiträge zur vergleichenden Literatur- und Kulturwissenschaft 20), S. 348.

[41] Burdorf: Metzler Lexikon, S. 389 s.v. „Komik“.

[42] Schönert: Roman und Satire, S. 12.

[43] Ebd., S. 13.

[44] Horn, András: Das Komische im Spiegel der Literatur. Versuch einer systematischen Einführung. Würzburg 1988, S. 209.

[45] Alles Schönert, S. 14.

[46] Müller: Reallexikon, S. 358 s.v. „Satire“.

[47] Bogner, Ralf Georg (Hg.): Deutsche Literatur auf einen Blick. 400 Werke aus 1200 Jahren. Ein Kanon. Darmstadt 2009, S. 151.

[48] Killy: Literaturlexikon, S. 337 s.v. „Satirischer Roman“.

[49] Schaefer, Klaus: Christoph Martin Wieland. Stuttgart 1996 (Sammlung Metzler 295), S. 78.

[50] Tronskaja: Deutsche Prosasatire, S. 191.

[51] Schaefer: Wieland, S. 77.

[52] Wieland, Christoph Martin: Onoskiamachie oder der Proceß um des Esels Schatten. Ein Anhang zur Geschcihte der Abderiten. In: C.M.W.: Wielands Werke. Historisch-kritische Ausgabe. Hrsg. von Klaus Manger und Jan Philipp Reemtsma. Bd. 11. Text : September 1773 - Januar 1775. Berlin 2009, S:. 330-409, hier: S. 330. Im Folgenden zitiert als: PES.

Ende der Leseprobe aus 26 Seiten

Details

Titel
Satirische Techniken in Christoph Martin Wielands "Prozess um des Esels Schatten"
Hochschule
Universität des Saarlandes  (Germanistik)
Veranstaltung
HAUPTSEMINAR: „SELTSAME GERICHTSHÄNDEL“
Note
1,0
Autor
Jahr
2012
Seiten
26
Katalognummer
V295646
ISBN (eBook)
9783656935834
ISBN (Buch)
9783656935841
Dateigröße
496 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Wieland, Christoph Martin Wieland, Gericht, Gerichtshändel, Satire, satirisch, satirische Techniken, Prozess, Prozess um des Esels Schatten, Ironie, Übetreibung, Allegorie, Vergleich, Spott, Abderiten, Komik, komisch, Goethe, Roman, Untersuchung, Lazarowicz, Aufklärung, Laster, Torheit., Geschichte der Abderiten, Dürrenmatt, Humor
Arbeit zitieren
Sandra Johann (Autor), 2012, Satirische Techniken in Christoph Martin Wielands "Prozess um des Esels Schatten", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/295646

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