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Der Fragebogen. Eine quantitative Forschungsmethode in der Sozialforschung

Titel: Der Fragebogen. Eine quantitative Forschungsmethode in der Sozialforschung

Hausarbeit , 2015 , 16 Seiten , Note: 1,0

Autor:in: Sandra Kraft (Autor:in)

Soziale Arbeit / Sozialarbeit
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Zusammenfassung Leseprobe Details

In der quantitativen Sozialforschung wird oftmals ein Fragebogen zur Erhebung von Daten verwendet. Durch eine Quantifizierung werden empirische Sachverhalte in Zahlen übersetzt. Bei dieser Forschungsmethode wird eine repräsentative Stichprobe für die Befragung ausgewählt, die repräsentativ das zu erforschende Umfeld vertreten sollte. Im ersten Kapitel dieser Arbeit wird der Fragebogen, als Forschungsmethode in der Sozialforschung, näher erläutert. Anschließend wird diese Methode, anhand einer Fragebogenerstellung in einer eigenen Forschungsgruppe, vorgestellt. Des Weiteren werden die entstandenen Schwierigkeiten und Probleme während der Konstruktion, Durchführung und Auswertung beschrieben und zum Abschluss erfolgt eine Ergebnisinterpretation einer eigenen Hypothese. Diese Hypothese wurde lediglich für einen Teilbereich des Fragebogens aufgestellt. Wie ich das Arbeiten mit dieser Forschungsmethode empfand und welche Verbesse-rungsvorschläge ich im Nachhinein vorzubringen habe, ist im abschließenden Resümee zu lesen.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Der Fragebogen als Forschungsmethode in der empirischen Sozialforschung

2.1 Vom Aufbau eines Fragebogens bis hin zum Pretest

2.2 Drei unterschiedliche Frageformen

2.3 Aspekte der formalen Fragebogengestaltung

3. Die Konstruktion eines Fragebogens in einer Forschungsgruppe

3.1 Erstellung, Durchführung und Auswertung des Fragebogens

3.2 Entstandene Schwierigkeiten und Probleme während des Forschungsprozesses

4. Ergebnisinterpretation einer gebildeten Hypothese

5. Resümee

Zielsetzung & Themen

Das primäre Ziel dieser Arbeit ist die praxisnahe Untersuchung und Reflexion des Fragebogens als quantitative Forschungsmethode im Kontext der empirischen Sozialforschung. Die zentrale Forschungsfrage fokussiert sich dabei auf die Studienzufriedenheit der Studierenden des Studiengangs Soziale Arbeit an der Hochschule Fulda.

  • Theoretische Grundlagen zur Konstruktion und Gestaltung von Fragebögen
  • Praktische Anwendung der Forschungsmethode in einer studentischen Projektgruppe
  • Analyse der Hürden bei der Erstellung, Durchführung und Auswertung
  • Empirische Untersuchung der Hypothese über abgeschlossene Berufsausbildungen von Studierenden

Auszug aus dem Buch

2.2 Drei unterschiedliche Frageformen

Die Fragen werden in offenen, halboffenen und geschlossenen Fragen differenziert. Bei den offenen Fragen sind keine Antwortmöglichkeiten vorgegeben, so dass die Befragten ihre Antworten frei gestalten können. Die halboffenen Fragen enthalten eine zusätzliche Kategorie wie „Sonstiges“. Bei dieser Frageform werden zwar Antwortmöglichkeiten vorgegeben, jedoch ist das Ausschöpfen aller Alternativen nicht möglich. Der Interviewte erhält so die Möglichkeit, offen auf diese Frage zu antworten, wenn diese nicht seine gewünschte Antwort in den Alternativen aufweist. Die dritte Frageform umfasst die geschlossenen Fragen. Bei diesen Fragetypen muss der Befragte sich zwischen vorgegebenen Antwortmöglichkeiten entscheiden. Daher ist es wichtig, dass alle Antwortalternativen sich gegenseitig ausschließen und vor allem jegliche Möglichkeiten in alle Richtungen ausgeschöpft werden. Geschlossene Fragen sind, im Vergleich zu offenen Fragen, in ihrer Auswertung eher unkompliziert. Allerdings bieten halboffene und offene Fragen den Raum für neue Erkenntnisse (vgl. PALLAS 2006, S.341f).

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Die Einleitung führt in die quantitative Sozialforschung ein und erläutert den Aufbau der Arbeit, die sich methodisch mit der Konstruktion eines Fragebogens auseinandersetzt.

2. Der Fragebogen als Forschungsmethode in der empirischen Sozialforschung: Dieses Kapitel behandelt theoretische Grundlagen von der Strukturierung und Gestaltung des Fragebogens über verschiedene Frageformen bis hin zur Bedeutung des Pretests.

3. Die Konstruktion eines Fragebogens in einer Forschungsgruppe: Hier wird der praktische Entstehungsprozess beschrieben, inklusive der Themenfindung, Durchführung und der aufgetretenen Schwierigkeiten während der Arbeit in der Forschungsgruppe.

4. Ergebnisinterpretation einer gebildeten Hypothese: In diesem Teil werden die gesammelten Daten ausgewertet, um die aufgestellte Hypothese bezüglich der vorangegangenen Berufsausbildung der Studierenden zu belegen oder zu widerlegen.

5. Resümee: Das Kapitel bietet eine kritische Reflexion des Forschungsprozesses und gibt Handlungsempfehlungen für zukünftige quantitative Erhebungen.

Schlüsselwörter

Quantitative Sozialforschung, Fragebogen, empirische Forschung, Fragebogengestaltung, Skalen, Pretest, Forschungsgruppe, Studienzufriedenheit, Datenmatrix, Hypothese, Berufsausbildung, Sozialforschung, Erhebungsinstrumente, Auswertung, Forschungsmethode.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Hausarbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit dem Fragebogen als zentralem Instrument der quantitativen Sozialforschung und dokumentiert dessen Anwendung in der Praxis.

Welche zentralen Themenfelder werden behandelt?

Die zentralen Felder umfassen die theoretische Konzeption, die praktische Konstruktion eines Fragebogens, die Fehlerquellen bei der Durchführung sowie die statistische Auswertung von Daten.

Was ist das primäre Ziel der Forschungsarbeit?

Das Ziel ist es, den gesamten Prozess der Fragebogenerstellung – von der Planung über die Durchführung bis zur Interpretation – an einem konkreten Beispiel (Studienzufriedenheit) nachzuvollziehen.

Welche wissenschaftliche Methode kommt zum Einsatz?

Die Arbeit verwendet das quantitative Forschungsdesign mittels eines standardisierten Fragebogens, der an Studierende der Hochschule Fulda ausgegeben wurde.

Was ist Gegenstand des Hauptteils?

Der Hauptteil gliedert sich in die theoretische Fundierung des Fragebogens und die detaillierte Darstellung des eigenen Forschungsprojekts, inklusive der Analyse aufgetretener Hindernisse.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren das Dokument?

Wichtige Begriffe sind quantitative Sozialforschung, Fragebogendesign, Pretest, Hypothesenprüfung und Studienzufriedenheit.

Welche konkrete Hypothese wurde im Projekt untersucht?

Die Autorin untersuchte die Hypothese, dass knapp ein Drittel der befragten Studierenden des Studiengangs Soziale Arbeit bereits über eine abgeschlossene Berufsausbildung verfügt.

Welche Schwierigkeiten traten beim Design des Fragebogens auf?

Zu den Herausforderungen gehörten die Komplexität der Fragenformulierung, die korrekte Gestaltung von Skalen, die Vermeidung des „Fluch des Wissens“ sowie technische Layout-Probleme bei Word.

Warum wird ein Pretest als wichtig erachtet?

Ein Pretest ist essenziell, um den Fragebogen auf Verständlichkeit, inhaltliche Fehler, Zielgenauigkeit und die tatsächliche Bearbeitungsdauer zu prüfen.

Ende der Leseprobe aus 16 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Der Fragebogen. Eine quantitative Forschungsmethode in der Sozialforschung
Hochschule
Hochschule Fulda
Veranstaltung
Forschungsmethoden
Note
1,0
Autor
Sandra Kraft (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2015
Seiten
16
Katalognummer
V295861
ISBN (eBook)
9783656938651
ISBN (Buch)
9783656938668
Sprache
Deutsch
Schlagworte
fragebogen eine forschungsmethode sozialforschung
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Sandra Kraft (Autor:in), 2015, Der Fragebogen. Eine quantitative Forschungsmethode in der Sozialforschung, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/295861
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Leseprobe aus  16  Seiten
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