Kinderarmut in Deutschland. Verbreitung und Ursachen


Akademische Arbeit, 2004

26 Seiten


Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung

2. Armut in einem „reichen“ Land?

3. Kurzer historischer Überblick über die „Armut“

4. Umriss des Begriffs „Armut“ (Versuch einer Definition)
4.1. Definitionen von Armut
4.1.1. Der Ressourcenansatz
4.1.2. Der Lebenslagenansatz
4.2. Die Sozialhilfe als Armutsindikator?

5. Umfang von Kinderarmut in Deutschland (Zahlen und Fakten?)

6. Allgemeine Ursachen der Armut von Kindern und Jugendlichen

7. Der Globalisierungsprozess als Mitverursacher der Armut?

8. Von Armut gefährdete Kinder im Sozialstaat

Literaturverzeichnis (inklusive weiterführender Literatur)

Anhang

1. Einleitung

Mit dem Erscheinen des ersten Armut- und Reichtumsberichts in der Geschichte der Bundesrepublik im Jahre 2000 wurde die Diskussion über Armut und Reichtum publik gemacht und enttabuisiert und somit offiziell in das politische und gesellschaftliche Interesse gerückt.

In dieser Arbeit werde ich den Begriff „Armut“ (Kinderarmut) mit seinen Hintergründen, bezogen auf Umfang und Ursachen, näher erläutern.

2. Armut in einem „reichen“ Land?

Die Armut in Deutschland wurde lange Zeit offiziell totgeschwiegen, jedoch gibt es trotzdem einige unterschiedlichen Definitionen von einigen Professionen über die Erscheinungsformen und die Auswirkungen der Armut. Am prägnantesten sind wohl die Bilder und Berichte aus der „Dritten Welt“, die uns im Zuge der Massenmedien bekannt gemacht worden sind. Diese Vorgaben erschweren es demzufolge soziale Notlagen in mitten eines Wohlfahrtsstaates, wie Deutschland zu erkennen. Mit Armut wird oft als erstes Hunger assoziiert, doch verhungern muß in Deutschland niemand mehr, so heißt es. Der notwendige Lebensbedarf, der nicht aus eigener Kraft finanziell gedeckt werden kann, wird durch die staatlichen Sozialleistungen erbracht.[1] Diese Ansichtweise führt nur all zu leicht zu einer Beschwichtigung bei der nicht zu unterschätzende Armut in Deutschland, denn sie ist allgegenwärtig. Jedoch auf den ersten Blick kaum sichtbar, da es in Deutschland nur wenige hungerleidende Straßenkinder gibt, die wie in der „Dritten Welt“, um Essen betteln. Fast alle armen Kinder haben ein Dach über den Kopf und meist genug zu essen, doch in einem Wohlfahrtsstaat muß die Armut aus einem anderen Blickwinkel betrachtet werden, denn sie nimmt ganz andere Dimensionen an. Es geht nicht um das pure Überleben, sondern um die ungleiche Verteilung von Gütern und Dienstleistungen unter der Bevölkerung und die daraus resultierenden Benach-teiligungen. Kinder, die arm aufwachsen sind oftmals sozial ausgegrenzt, da sie sich Dinge, wie beispielsweise einen Kinobesuch oder Geschenke für einen Kindergeburtstag kaum leisten können. In einer sozial schwachen Familie aufzuwachsen heißt: Benachteiligung in allen Lebensbereichen, in denen auch die Unterversorgung bei Bildung und Gesundheit mit inbegriffen ist. Mittlerweile lebt jedes siebte Kind (circa 2 Millionen) in einem Haushalt, der als relativ arm (Vgl. 4.1) angesehen wird und jedes 14. Kind (circa eine Million) ist auf die Unterstützung von Sozialhilfe angewiesen.[2] Dabei gibt es eine hohe Dunkelziffer, also Menschen, die entweder nicht genügend Informationen haben, dass sie Sozialhilfe beantragen können oder sich schämen Sozialhilfe in Anspruch zu nehmen. Der Alltag eines in relativer Armut lebenden Kindes kann sehr unterschiedlich aussehen. Bestenfalls besteht ein kindliches Wohlergehen trotz Armut, im Gegensatz dazu bestehen leider auch ungenügende Voraussetzungen in Bezug auf eine gelingende kindliche Entwicklung. Nicht selten wird dabei von Deprivation, Vernachlässigung oder gar von Mißhandlung gesprochen.

Dabei gilt die Kindheit als die bedeutendste Entwicklungsphase im Leben eines Menschen. Hier werden die Fundamente der physischen, psychischen, kognitiven und sozialen Entwicklung gelegt. Es entsteht eine Identitätsbildung durch das persönliche Erleben seiner Umwelt, sowie durch die Auseinandersetzung der eigenen Persönlichkeit.[3] Obwohl die Kindheit in der „modernen“ Gesellschaft als Schutz- und Vorbereitungsraum für das zukünftige Erwachsenenleben gesehen wird, wird die staatliche Unterstützung von Familien mit Kindern nicht ausreichend geleistet.

Das Armutsrisiko für Erwachsene steigt mit der Geburt eines Kindes, denn dieses kostet seinen Eltern wesentlich mehr Geld, als der Staat kompen- satorisch zur Verfügung stellt. Somit sinkt mit jeder Geburt eines Kindes der Lebensstandart der betreffenden Familie.[4] Kinder beziehen kein eigenes Einkommen für die Schul- und Bildungsarbeit für ihre Selbstqualifizierung, sie sind somit von den Ressourcen der Eltern abhängig. Diese entscheiden wesentlich über die Partizipation und Lebensqualität in der Gesellschaft. Es ist sehr schwer, aus eigener Kraft, aus dem „Teufelskreis“ Armut zu entkommen. Deswegen ist eine professionelle Hilfe durch die Sozialarbeit, sowie eine gesellschaftliche, wissenschaftliche und politische Unterstützung von Notwendigkeit. Unsere Kinder verkörpern einen greifbaren Bezug zu unserer Zukunft, denn sie sind für die Handlungsabläufe, die auf der „Welt von morgen“ passieren, verantwortlich. Deswegen ist es wichtig ihnen ein Bewusstsein einer kinderfreundlichen Gesellschaft zu vermitteln, damit sie dieses Bewusstsein später weitervermitteln können. Jedoch müssen für ein solches Bewusstsein zunächst die notwendigen Voraussetzungen gegeben sein, die zur Zeit leider noch nicht so existent sind. Im Gegenteil, Kürzungen von Sozialleistungen und somit immer ungünstigere Lebensvoraussetzungen für Familien mit Kindern bestimmen die Realität. So bleibt uns nur unser Augenmerk auf das Bewusstsein der gegenwärtigen Gesellschaft zu richten.

3. Kurzer historischer Überblick über die „Armut“

Bei dem Begriff „Armut“ handelt es sich um ein uraltes Phänomen, dessen Erscheinungs-formen und Definitionen sich im Laufe der geschichtlichen Entwicklungen ständig verändert haben. Durch die starken wirtschaftlichen, ökonomischen und sozialen Unterschiede in den verschiedenen Regionen dieser Erde hat die Armut sehr unterschiedliche Ausprägungen in Bezug auf ihr Erscheinungsbild. Die Armut kann deswegen auch als ein Ergebnis einer ungerechten Ausgangssituation zwischen Industrie- und Entwicklungsländern gesehen werden. Betrachtet man den Verlauf des „Wirtschaftswunders“ in Deutschland gegen Ende der 50er Jahre, so war nur noch eine gewisse Restmenge von der Armut zu sehen. Somit verschwand das Thema Armut aus dem politischen und wissenschaftlichen Augenmerk. Durch Heiner Geißler und ein paar anderen CDU-Politikern wurden im Jahre 1976 im Zuge der „Neuen Sozialen Frage“, die finanziellen Verhältnisse der unterschiedlichen Gesellschaftsschichten in Deutschland näher unter die Lupe genommen, indem sie geprüft und verglichen worden sind. „Geißlers Kritik an einer auf die Arbeitnehmerschaft fixierten Sozialversicherungspolitik sollte die Gewerkschaften und die Sozialdemokratie treffen, deren Mitglieder und Wähler durch die Sozialpolitik begünstigt erscheinen sollten gegenüber anderen, die >wirklich arm< waren: die alten Frauen, die Kranken und Behinderten.“[5] Auf diese Kritik wurde seitens der Sozialwissenschaften jedoch kaum eingegangen, da das Thema unter anderem nicht in das wohlfahrtsstaatliche Selbstbild der damaligen BRD passte.

In den 80er Jahren trat der Begriff die „Neue Armut“ mit der Ausdifferenzierung zwischen Beschäftigten und Erwerbslosen zum Vorschein.

Der Armutsforscher Klaus Lompe wies daraus hin, dass immer mehr jüngere Menschen von der Armut betroffen sind. Der Begriff „alte Armut“ war dadurch gekennzeichnet, dass die Betroffenen arbeitsunfähig, krank und alt waren. Bei der „neuen Armut“ sind die Betroffenen jedoch arbeitsfähig und jung, aber dennoch arbeitslos. Weiterhin verwies er darauf, dass immer mehr Kinder in sozialschwachen Familien aufwachsen. Durch diese sogenannte Kinderarmut geriet zum ersten Mal eine Betroffenengruppe zum Vorschein, die man nicht für ihre Situation verantwortlich machen kann.[6] In der BRD sorgte die Privatisierung und die Reformen des sozialen Systems für einen gesellschaftlichen Umbau; der Sozialstaat wird immer weiter zurückgedrängt und die sozialen Unterschiede zunehmend mehr verschärft. Aufgrund der Umverteilung >von unten nach oben< entstand eine immer stärker werdende Polarisierung zwischen Arm und Reich in der Gesellschaft. Im Laufe der 90er Jahre hatte die Armutsdiskussion in der BRD eine neue Qualität erreicht, die Armutsforschung hat sich boomartig entwickelt und sich erheblich ausdifferenziert. Diese Entwicklung ist bis zum heutigen Zeitpunkt immer noch stark im Gange, immer häufiger wird man in den Medien auf das Problem der Kinder- und Bildungsarmut hingewiesen. Die PISA-Studie im Jahre 2000 hat darauf aufmerksam gemacht, dass arme Kinder in Deutschland extrem schlechte Bildungschancen haben, da es bei ihnen aufgrund der starken Belastung und der stressigen Atmosphäre im Elternhaus zu Nervosität und Konzentrations- schwächen kommen kann.[7] Die Situation der Kinderarmut wird sich leider noch weiter zuspitzen, denn die Bundesregierung möchte Anfang 2005 die Sozialhilfe und die Arbeitslosenhilfe zum „Arbeitslosengeld II“ zusammenlegen, d.h. dass die Empfänger einer solchen Hilfe ungefähr 15 Prozent weniger Geld im Monat erhalten.[8] Die Zielsetzung dieser Politik im Rahmen der Agenda 2010 ist eigentlich eine Ankurbelung der Konjunktur in Deutschland. Diese Zusammenlegung der beiden Hilfemaßnahmen soll die Menschen dazu bewegen, einer regelmäßigen Arbeit nachzugehen. Doch die Realität sieht ganz anders aus, die Arbeitslosigkeit steigt weiter. Somit kann damit gerechnet werden, dass es zu einem erweiterten Anstieg der Kinderarmut kommen wird.

4. Umriss des Begriffs „Armut“ (Versuch einer Definition)

Über den Begriff „Armut“, was unter ihm zu verstehen ist und wie er zu definieren ist, gibt es bislang keinen eindeutigen Konsens. Aufgrund seiner facettenreichen Ausprägungen ist es vielleicht sogar unmöglich eine allgemeingültige Definition zu erstellen. Denn je nach politischem Standpunkt und Forschungsinteresse kann Armut beispielsweise im Zusammenhang mit relativer Einkommensarmut, mit sozialen Brennpunkten, mit Obdachlosigkeit oder mit Notlagen bei Überschuldung gesehen werden.[9]

4.1. Definitionen von Armut

Wie die Armut zu definieren ist, hängt von politisch-normativen Entscheidungen ab. Grundsätzlich wird zuerst unter absoluter und relativer Armut unterschieden. Von absoluter Armut wird gesprochen „…, wenn Personen nicht über die zur Existenzsicherung notwendigen Güter wie Nahrung, Kleidung und Wohnung verfügen und ihr Überleben gefährdet ist.“[10] Sie wird am physischen Existenzminimum gemessen und ist heutzutage noch in vielen Staaten der Entwicklungsländer vorhanden.

Die relative Armut lässt sich am historisch erreichten Lebensstandart einer Gesellschaft definieren. In Deutschland liegt Armut in diesem Kontext vor, wenn das soziokulturelle Existenzminimum unterschritten wird. „Es geht um die Lebenslage der Bevölkerung am untersten Ende der Einkommens- und Wohlstandspyramide im Verhältnis zum allgemeinen Einkommens- und Wohlstandsniveau.“[11]

Der Rat der Europäischen Union von 1984 hat eine zusätzliche Definition, nach ihrem Verständnis gelten Personen, Familien und Gruppen als arm, „…die über so geringe (materielle, kulturelle und soziale) Mittel verfügen, dass sie von der Lebens- weise ausgeschlossen sind, die in dem Mitgliedstaat, in dem sie leben, als Minimum annehmbar ist.“[12]

Weiterhin wird die Armut in einem so genannten Lebenslagenkonzept im Sinne des „Pentagons der Armut“ näher erläutert. Hier werden unter anderem auslösende Faktoren für Armut, und deren Auswirkungen skizzenhaft dargestellt (siehe Anhang „Pentagon der Armut“).[13]

Somit bezieht sich die Armut demnach auch auf die Ungleichheit von Lebens- bedingungen und die Ausgrenzung von einen gesellschaftlich akzeptierten Lebensstandart

Die Armut kann im Allgemeinen als eine Unterausstattung von ökonomischen Mitteln verstanden werden. In diesem Zusammenhang wird in der Sozial- berichterstattung und Wissenschaft auf den Ressourcenansatz zurückgegriffen.

4.1.1. Der Ressourcenansatz

Der Ressourcenansatz orientiert sich an die Verfügbarkeit von Einkommen und Vermögen. Eine Unterausstattung mit ökonomischen Mitteln wird hierbei als ein Armutskriterium gesehen, da materielle Mittel den wesentlichen Faktor für die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben und die Befriedigung von Bedürfnissen darstellen. Demnach gelten Personen bzw. Haushalte als arm, deren Einkommen nicht ausreicht, um Güter und Dienstleistungen, welche zur Abdeckung des soziokulturellen Existenz-minimums erforderlich sind, käuflich zu erwerben.[14] Es müsse jedoch, laut Bäcker, entschieden werden, bei welcher Einkommenshöhe das soziokulturelle Existenz-minimum angelegt werden sollte und ob sich der Grenzwert an die wirtschaftliche Entwicklung anzupassen habe. Diesbezüglich gäbe es noch keine allgemeinverbindlichen Antworten. Laut den wissenschaftlichen Auslegungen ist auf internationaler Ebene jemand als einkommensarm zu betrachten, dessen verfügbares Einkommen einen bestimmten Prozentwert eines nationalen Durchschnittwertes unterschreitet. In der Regel wird die Armutsgrenze bei 50 Prozent des gesellschaftlichen Durchschnittseinkommens (Nettoäquivalenzeinkommen) angesetzt.[15] In der Armutsforschung wird diese Armutsgrenze häufig noch einmal unterteilt. Demnach leben Personen mit 40 Prozent des durchschnittlichen Haushaltseinkommens in „strenger Armut“, während die 60 Prozent Grenze als „Armutsnähe“ bzw. als Personen mit „Niedrigeinkommen“ bezeichnet wird.[16]

Da der Ressourcenansatz ausschließlich die ökonomisch-finanziellen Aspekte beinhaltet, und somit die Betrachtungsweise für eine gesamte Lebenslage nicht erfüllt, gibt es ergänzend den Lebenslagenansatz.

4.1.2. Der Lebenslagenansatz

Der Lebenslagenansatz berücksichtigt, dass Armut ein facettenreiches Phänomen ist, wobei sich der Mangel an finanziellen Mitteln auf viele Lebensbereiche auswirken kann (Soziales Umfeld, psychisches uns physische Gesundheit, Teilhabe am gesellschaftlichen Leben). Nach dem Lebenslagenansatz gelten Menschen als arm, wenn sie in einem oder mehreren Lebensbereichen unterversorgt sind.[17]

Die Aussage aus dem Armuts- und Reichtumsbericht unterstützt diese Aussage: „Der Lebenslagenansatz berücksichtigt die individuelle Ausfüllung des Spielraums, der durch äußere Umstände bestimmt ist. Sind die Handlungsspielräume von Personen in gravierender Weise eingeschränkt und ist die gleichberechtigte Teilhabe an den Aktivitäten und Lebensbedingungen der Gesellschaft ausgeschlossen, so liegt im Sinne des Lebenslagenkonzeptes von G. Weisser >Unterversorgung< vor.“[18]

Im Kontext des Lebenslagenkonzeptes stellt Gerd Iben das schon erwähnte „Pentagon der Armut“ vor. Es beinhaltet Aspekte wie Biographie/Persönlichkeit, soziale Netze, gesellschaftliche Werthaltung, Arbeit/Einkommen und Kosten/Konsum, die sowohl Ursache als auch Folge von Armut sein können. Auch wenn Gerd Iben auf die Unvollständigkeit des Pentagons hinweist, so werden dennoch persönliche Merkmale und Erlebnisweisen mit sozialen, normativen und ökonomischen Rahmenbedingungen verknüpft und einseitige Sichtweisen vermieden, so dass eine ganzheitliche Herangehensweise erhalten bleibt. Gerd Iben erklärt, dass präventive Arbeit sowohl mögliche Sozialisationsdefizite als auch mangelnde Ich-Stärke, die sowohl Ursache als auch Folge von Armutsprozessen sein können, beides im Blick haben müsse, bzw. an allen fünf Ecken des Pentagons anzusetzen sei. Eine Schädigung an einer der Ecken würde das ganze Geflecht durcheinander bringen.[19]

[...]


[1] Vgl. Kamensky, J.: „Kindheit und Armut in Deutschland“, Ulm, 2000, S.12

[2] Vgl. Holz, G.: „Aus Politik und Zeitgeschichte“, bpb (Hrsg.), 26.05.2003, S.3

[3] Vgl. Butterwegge, C.: „Kinderarmut in Deutschland“, Frankfurt/Main, 2000, S. 272

[4] Holz, G.: „Aus Politik und Zeitgeschichte“, bpb, 26.05.2003, S.4

[5] Butterwegge, C., (Zitat nach Riedmüller, B.): „Kinderarmut in Deutschland“, Frankfurt/Main, 2000, S. 24

[6] Vgl. Butterwegge, C.: „Kinderarmut in Deutschland“, Frankfurt/Main, 2000, S. 25

[7] Vgl. Iben, G.: „Kindheit und Armut“, Münster, 1998, S.49

[8] Vgl. Sigrist, A.: „Kinderarmut in Deutschland“, Sendung von Deutschlandfunk am 26.12.2003, (www.dradio.de/dlf/sendungen/hintergrundpolitik/223800/), S2

[9] Vgl. Bundesministerium für Arbeit und Sozialordnung: Lebenslagen in Deutschland, Der erste Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung, Berlin, 2000, S. 13f.

[10] Bäcker, G.: „Sozialpolitik und Soziale Lage in Deutschland“, 3. Auflage, Wiesbaden, 2000, S.232

[11] Bäcker, G.: „Sozialpolitik und Soziale Lage in Deutschland“, 3. Auflage, Wiesbaden, 2000, S.232

[12] Zitat: Bundesministerium für Arbeit und Sozialordnung: Lebenslagen in Deutschland, Der erste Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung, Berlin, 2000, S. 13f.

[13] Vgl. Iben, G.: „Kindheit und Armut“, 1998, S.11

[14] Vgl. Bäcker, G.: „Sozialpolitik und Soziale Lage in Deutschland“, 3. Auflage, Wiesbaden, 2000, S.233f.

[15] Vgl. Bäcker, G.: „Sozialpolitik und Soziale Lage in Deutschland“, 3. Auflage, Wiesbaden, 2000, S.233f.

[16] Vgl. Butterwegge, C.: „Kinderarmut in Deutschland“, Frankfurt/Main, 2000, S. 73

[17] Vgl. Kamensky, J.: „Kindheit und Armut in Deutschland“, Ulm, 2000, S.15

[18] zitiert nach: Bundesministerium für Arbeit und Sozialordnung: Lebenslagen in Deutschland, Der erste Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung, Berlin, 2000, S. 42

[19] Vgl. Iben, G.: „Kindheit und Armut“, Münster, 1998, S.10

Ende der Leseprobe aus 26 Seiten

Details

Titel
Kinderarmut in Deutschland. Verbreitung und Ursachen
Autor
Jahr
2004
Seiten
26
Katalognummer
V295882
ISBN (eBook)
9783656935346
ISBN (Buch)
9783656936565
Dateigröße
543 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
kinderarmut, deutschland, verbreitung, ursachen
Arbeit zitieren
Peter Niemeier (Autor), 2004, Kinderarmut in Deutschland. Verbreitung und Ursachen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/295882

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