Der Diskursbegriff Michel Foucaults und seine Rezeption in der postkolonialen Theorie in Edward Saids "Orientalismus"


Hausarbeit, 2014
20 Seiten, Note: 1,3

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Der Diskursbegriff Michel Foucaults
2.1 Der Diskurs bei Michel Foucault - Eine Annäherung
2.2 Michel Foucault: Die Ordnung des Diskurses

3. „Foucault postkolonial“ - Edward Saids Analyse orientalistischer Diskurse
3.1 Was ist postkoloniale Theorie - und was ihr Forschungsinteresse?
3.2 Edward Said: Orientalismus

4. Fazit

5. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

„Ich denke niemals völlig das gleiche, weil meine Bücher für mich Erfahrungen sind, Erfahrungen im vollsten Sinne, den man diesem Ausdruck beilegen kann.

Eine Erfahrung ist etwas, aus dem man verändert hervorgeht. [...]

Ich schreibe nur, weil ich noch nicht genau weiß, was ich von dem halten soll, was mich so sehr beschäftigt. Ich bin ein Experimentator in dem Sinne, dass ich schreibe, um mich selbst zu

verändern und nicht mehr dasselbe zu denken wie zuvor.“ (Foucault 1997: 24)

Die Beschäftigung mit den Schriften des französischen Philosophen Michel Fou- cault (1926-1984)1 stellt auch 30 Jahre nach dessen Tod noch eine Herausforde- rung für die Interpreten dar (vgl. Schneider 2008: 5). Dies gilt insbesondere für die Entschlüsselung des inneren Zusammenhangs von Foucaults Publikationen (vgl. Kammler 2008a: 9), da diese - wie Kneer (2013: 266) anschaulich konstatiert - „weniger der Logik einer gradlinigen Schnellfahrtsstraße [folgen] als vielmehr der eines verwirrenden Labyrinths“. Die „Dynamik des Denkens bei Foucault“ (Polat 2010: 18) zeigt sich einerseits darin, dass Neuinterpretationen, Umdeutungen und terminologische Verschiebungen ständige Begleiter seines Theoriebildungspro- zesses waren (vgl. Kammler 2008a: 11), sie fand ihren Ausdruck jedoch auch in seinem bewusst interdisziplinär ausgerichteten Forschungsinteresse bzw. in der interdisziplinären Offenheit und Anschlussfähigkeit seiner Überlegungen (vgl. Klei- ner 2001: 13). Letzteres hatte zur Folge, dass sich die Rezeption Foucaults bis heute nicht auf eine Disziplin allein beschränkt, sondern dass das Denken Fou- caults und seine zentralen Begrifflichkeiten mittlerweile in nahezu allen Einzelwis- senschaften und ihren Subdisziplinen aufgegriffen wurden (vgl. Parr 2008b: 309).

Im Besonderen gilt dies für den von Foucault ab Mitte der 1960er-Jahre entwickel- ten Diskursbegriff, der fraglos als „das zentrale Etikett“ des Foucault’schen Den- kens bezeichnet werden kann und der „Eingang in nahezu das gesamte Wissen- schaftsspektrum gefunden hat“ (Parr 2008a: 233) - in traditionsreiche Disziplinen wie beispielsweise die Literatur- oder die Geschichtswissenschaft ebenso wie in eher neuere Forschungsrichtungen wie zum Beispiel die postkoloniale Theorie.

Genau diese Verbindung von Foucaults Diskursbegriff und postkolonialer Theorie bildet auch den Mittelpunkt der vorliegenden Arbeit. Ihr Ziel ist es, anhand Edward Saids Studie „Orientalismus“ exemplarisch und in groben Gründzügen die Rezep- tion des Foucault’schen Diskursbegriffes in der postkolonialen Theorie nachzu- zeichnen. Saids im Jahr 1978 erschienene Abhandlung bietet sich als Untersu- chungsgegenstand insbesondere deshalb an, weil sie als „Gründungsdokument der postkolonialen Studien“ (Castro Varela/Dhawan 2005: 29) und als „eine Art Startsignal für die postcolonial studies“ (Hofmann 2012: 8) angesehen wird und somit unstreitig eines der bedeutendsten Werke postkolonialer Theorie darstellt.

Was sind die zentralen Charakteristika von Michel Foucaults Diskursbegriff? Und auf welche Weise und mit welchem Ziel wurde dieser von Edward Said in seiner Studie „Orientalismus“ innerhalb der postkolonialen Theorie rezipiert? Diesen bei- den Fragen soll im Folgenden nachgegangen werden. Dabei soll es weder um ei- ne kritische Würdigung des Foucault’schen Diskursbegriffes2 noch um eine kriti- sche Würdigung von Saids „Orientalismus“3 gehen und auch eine detaillierte Ana- lyse beider Konzepte kann diese Arbeit aufgrund des begrenzten Umfangs nicht leisten, vielmehr soll beispielhaft aufgezeigt werden, welche Erklärungsmöglichkei- ten der Foucault’sche Diskursbegriff der Wissenschaft - im konkreten Fall der postkolonialen Theorie - hinsichtlich der Erklärung sozialer Phänomene eröffnet.

Zur Beantwortung der beiden Forschungsfragen werden in Kapitel 2 zunächst ge- rafft Michel Foucaults zentrale diskurstheoretische Überlegungen dargestellt. Da- für wird schwerpunktmäßig auf seine Abhandlung „Die Ordnung des Diskurses“ zu- rückgegriffen, da diese innerhalb des Werkes Foucaults als „eine der informativs- ten Schriften zum Thema Diskurs“ (Ruoff 2013: 37) gilt. Anschließend wird in Kapi- tel 3 herausgearbeitet, wie Edward Said den Diskursbegriff Foucaults in „Orientalis- mus“ aufgreift und was er damit erklären kann. Hierbei wird die Studie auch in den Kontext der postkolonialen Theorie eingebettet. In Kapitel 4 werden die wesentlichen Erkenntnisse der vorliegenden Arbeit abschließend komprimiert zusammengefasst.

2. Der Diskursbegriff Michel Foucaults

Wenngleich Michel Foucault allgemein der Verdienst zugeschrieben wird, den Dis- kurs als Objekt der Forschung entdeckt zu haben (vgl. Bürger 1991: 98), so stellt es doch eine nicht zu unterschätzende Aufgabe dar, zweifelsfrei und prägnant zu definieren, was er überhaupt unter einem Diskurs versteht. Foucault hat den Beg- riff „keineswegs konstant verwendet, sondern im Laufe der Jahre immer wieder neu und anders akzentuiert“ (Parr 2008a: 233) und ihn dabei vielfach mehr um- kreist denn definiert. Mit den Worten von Konersmann (1991: 77): „Foucault wäre nicht Foucault, würde er die Frage nach dem Diskurs-Begriff schlicht und er- schöpfend mit einer bündigen Definition beantworten. Gewisse Formulierungen bieten Annäherungen, doch sie legen die Sache nicht starr und unbeweglich fest“. Aus diesem Grund erscheint es sinnvoll, sich zunächst definitorisch Foucaults Diskursverständnis anzunähern (Kapitel 2.1), um anschließend die diskurstheore- tischen Überlegungen aus seinem Text „Die Ordnung des Diskurses“ besser ver- stehen zu können (Kapitel 2.2). Eine ins Detail gehende Darstellung des Fou- cault’schen Diskursbegriffes samt seiner Transformationen kann und möchte die vorliegende Arbeit dabei nicht leisten, stattdessen sollen schlaglichtartig vor allem jene Aspekte des Diskursbegriffes beleuchtet werden, die im Anschluss auch von Edward Said innerhalb der postkolonialen Theorie rezipiert wurden.

2.1 Der Diskurs bei Michel Foucault - Eine Annäherung

In seiner Schrift „Archäologie des Wissens“ aus dem Jahr 1966 (deutsche Veröffent- lichung: 1973) definiert Foucault einen Diskurs als „eine Menge von Aussagen, die einem gleichen Formationssystem angehören4 “ (Foucault 1981: 156). Ein Diskurs wird „konstituiert durch die Differenz zwischen dem, was man korrekt in einer Epo- che sagen könnte (nach den Regeln der Grammatik und denen der Logik) und dem, was tatsächlich gesagt wird“ (Foucault 1970: 316). Diese Differenz ergibt sich dar- aus, dass Diskurse „innerhalb bestimmter historischer Schnitte einem für sie spe- zifischen und sie von anderen unterscheidendem historischen Set von Regularitä- ten [folgen], das bestimmt, wie und was gedacht, geschrieben, gesprochen, ge- handelt werden kann, was als wahr und was als falsch gilt“ (Parr 2008a: 234).

Bei einem Diskurs handelt es sich folglich um eine „regulierte Praxis“ (Foucault 1981: 116) und diese diskursive Praxis beschreibt Foucault (1981: 171) als „eine Gesamtheit von anonymen, historischen, stets im Raum und in der Zeit determi- nierten Regeln, die in einer gegebenen Epoche und für eine gegebene soziale, ökonomische, geographische oder sprachliche Umgebung die Wirklichkeitsbedin- gungen der Aussagefunktion definiert haben“. Unter Diskursen können somit „Prak- tiken verstanden [werden], die Aussagen zu einem bestimmten Thema systema- tisch organisieren und regulieren und damit die Möglichkeitsbedingungen des (von einer sozialen Gruppe in einem Zeitraum) Denk- und Sagbaren bestimmen“ (Eder 2006: 13). Nicht jeder hat Zugang zu allen Diskursen und nicht jeder kann alles in einem bestimmten Diskurs sagen; der Diskurs regelt die Möglichkeiten von Aussa- gen zu einem bestimmten Gegenstand und organisiert das Sag- und Denkbare (vgl. Landwehr 2001: 7). Er legt fest, wer etwas (nicht) sagen darf, „was gesagt werden kann, darf und soll - und was nicht gesagt werden darf“ (Frings/Marx 2006: 92).

Diskurse stehen damit für „die Bildung von Wahrheiten, die sich innerhalb von Denksystemen innerhalb der Geschichte formieren“ (Ruoff 2013: 100) und sind deshalb „als Praktiken zu behandeln, die systematisch die Gegenstände bilden, von denen sie sprechen“ (Foucault 1981: 74). Diskurse „produzieren gesellschaft- liche Wirklichkeit“ (Keller/Viehöver 2005: 164). Daraus folgt, dass unser Wissen von der Welt stets diskursiv vermittelt wird (vgl. Parr 2008a: 234) und die Wissenspro- duktion stets der diskursiven Praxis unterworfen ist (vgl. Baberowski 2005: 197f.).

Somit können drei Hauptaspekte des Foucault’schen Diskursverständnisses fest- gehalten werden: Ein Diskurs ist - erstens - eine abgrenzbare Gruppe von Aus- sagen, die einen sozialen Gegenstand bzw. eine soziale Praxis und damit die ge- sellschaftliche Wirklichkeit konstituiert. Ein Diskurs ist - zweitens - eine regulierte Praxis, d.h. indem jedem Diskurs spezifische Einschluss- und Ausschlussmecha- nismen inhärent sind und nicht jeder alles in jedem Diskurs sagen kann, sind

Diskurse stets durch Machtgefälle und Hierarchisierungen geprägt. Dies hat - drit- tens - zur Folge, dass die Wissensproduktion immer Machtmechanismen bzw.

-verhältnissen unterworfen ist, also ein enger Zusammenhang zwischen Macht und Wissen bzw. zwischen Wissen und Macht besteht.

2.2. Michel Foucault: Die Ordnung des Diskurses

Das Ziel von Foucaults Abhandlung „Die Ordnung des Diskurses“ („L’ordre du discours“) - der Antrittsvorlesung anlässlich seiner Berufung auf den Lehrstuhl für die Geschichte der Denksysteme am Pariser Collège de France im Jahr 1970 - ist „eine theoretische Ortsbestimmung des Diskurses im Beziehungsgeflecht der Gesellschaft“ (Sellhoff 2008: 63). Konkret geht es Foucault um die nähere Bestimmung jener Verfahren, Regelungen, Strategien und Zwangsmechanismen, die den (Zugang zum) Diskurs begrenzen und beschränken (vgl. Lemke 1997: 50). Dabei hält bereits der Titel der Inauguralvorlesung den Status des Begriffs „Ordnung“ raffiniert in der Schwebe, bewegt sich dieser doch im Deutschen wie im Französischen „zwischen Zustand und Prozess, zwischen dem Faktum der Struktur und dem Geschehen der Zurichtung“ (Sellhoff 2008: 63).

Foucault folgt in seinem Text der - an sein Diskursverständnis anknüpfenden - Grundannahme, dass Diskurs und Macht grundsätzlich miteinander verknüpft sind, indem „in jeder Gesellschaft die Produktion des Diskurses zugleich kontrol- liert, selektiert, organisiert und kanalisiert wird - und zwar durch gewisse Prozedu- ren, deren Aufgabe es ist, die Kräfte und die Gefahren des Diskurses zu bändigen, sein unberechenbar Ereignishaftes zu bannen, seine schwere und bedrohliche Materialität zu umgehen“ (Foucault 1991: 10f.). Die Macht in Form von Maßnah- men der Diskursregulierung kontrolliert den Diskurs aus Angst vor dessen Gefähr- lichkeit, sodass keine Aussagenproduktion stattfinden kann, ohne dass sie einem System der Repression unterliegt. In den abendländischen Gesellschaften - und nur diese bilden seinen historischen Untersuchungsgegenstand (vgl. Kammler 1986: 132) - identifiziert Foucault drei solcher fundamentalen Prozeduren der Dis- kursregulierung bzw. -kontrolle: Ausschließungssysteme, Verknappungssysteme und die Verknappung der sprechenden Subjekte.

Die Ausschließungssysteme operieren auf nicht-diskursiver Ebene, d.h. sie stützen sich auf eine nicht-diskursive institutionelle Basis (vgl. Lemke 1997: 51) und dienen der Kontrolle des Diskurses von außen (vgl. Ruoff 2013: 85). Ausschließung aus dem Diskurs entsteht durch die Entgegensetzung von Erlaubtem und Verbotenem, von Vernunft und Wahnsinn sowie von Wahrem und Falschem (vgl. Foucault 1991: 11-17). Alle drei Ausschlussprinzipien bilden gesellschaftliche Herrschaftsmecha- nismen ab (vgl. Sellhoff 2008: 64) - beim Verbot wird der Bereich der in einem Diskurs möglichen Aussagen durch Vorschriften, Strafnormen und Tabuisierungen eingegrenzt; die Opposition zwischen Vernunft und Wahnsinn legt fest, was ge- sellschaftlich als „vernünftig“ gilt und schließt den „Wahnsinn“ aus dem Diskurs aus; die Dichotomie Wahr-Falsch führt zu dem Zwang, stets wahre Diskurse pro- duzieren und Aussagen permanent hinsichtlich ihres Wahrheitsgehaltes überprü- fen zu müssen (vgl. Lemke 1997: 50f.). Letzteres Ausschließungssystem mündet in einen „Willen zur Wahrheit“, der an einem geschichtlichen Ort „das technische Niveau [vorschreibt], auf dem allein die Erkenntnisse verifizierbar und nützlich sein“ (Foucault 1991: 15) können. Wissensordnungen bilden so geschichtliche Herrschaftsverhältnisse ab, die Wahrheit ist historisiert (vgl. Sellhoff 2008: 64).

Die Verknappungssysteme operieren primär auf diskursiver Basis, d.h. es handelt sich um interne Maßnahmen der Diskurskontrolle, die regeln, wer innerhalb des jeweiligen Diskurses spricht und was das sprechende Subjekt sagen kann (vgl. Sellhoff 2008: 64). Damit kontrollieren Verknappungssysteme - Kommentar, Au- tor, Disziplin - die Unregelmäßigkeiten des Diskurses, nämlich Ereignis und Zufall (vgl. Ruoff 2013: 239). Sie schließen sich eng an den „Willen zur Wahrheit“ an. Der Kommentar schränkt die Willkürlichkeit des Diskurses ein, indem er zwar „erlaubt [...], etwas anderes als den Text selbst zu sagen, aber [nur] unter der Vorausset- zung, dass der Text selbst gesagt und in gewisser Weise [durch den Kommentar] vollendet werde“ (Foucault 1991: 20). Die Funktion des Autors konzentriert hetero- gene Textelemente auf ein einheitliches Subjekt (vgl. Sellhoff 2008: 64), während die Disziplin - im Sinne einer Fachrichtung - den „anerkannten Spielraum für die Formulierung neuer Sätze ab[steckt] und [eine] Art Wahrheitskorridor der ‚richti- gen’ Gegenstände, der anwendbaren Methoden, der grundlegenden Sätze, der Definitionen und Regeln [festlegt]“ (Ruoff 2013: 240). Alle Aussagen, die von diesen

[...]


1 vgl. für einen konzisen Überblick über seine Biografie z.B. Schneider 2008, eine übersichtliche Zeittafel mit den wichtigsten Lebensstationen Foucaults und eine vollständige Bibliografie finden sich in Kammler et al. 2008: 443ff.

2 vgl. hierzu als Einstieg z.B. Parr 2008a: 236f., eine kritische Würdigung von Foucaults Schrift „Die Ordnung des Diskurses findet sich ansatzweise z.B. bei Lemke 1997: 51ff.

3 vgl. hierzu z.B. Castro Varela/Dhawan 2005: 37-46, Lütt et al. 1999: 516-539 und Abdallah 1998: 27-35.

4 Als illustrierende Beispiele für Formationssysteme nennt Foucault den klinischen Diskurs, den ökonomischen Diskurs, den Diskurs der Naturgeschichte und den psychiatrischen Diskurs (vgl. Foucault 1981: 156). Vgl. zum Begriff des Formationssystems ausführlicher Foucault 1981: 108ff. und - als Sekundärliteratur - z.B. Spitzmüller/Warnke 2011: 69f.

Ende der Leseprobe aus 20 Seiten

Details

Titel
Der Diskursbegriff Michel Foucaults und seine Rezeption in der postkolonialen Theorie in Edward Saids "Orientalismus"
Hochschule
Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg  (Institut für Politische Wissenschaft)
Veranstaltung
Seminar: Poststrukturalistische und Postkoloniale Perspektiven auf Macht und Diskurs
Note
1,3
Autor
Jahr
2014
Seiten
20
Katalognummer
V295886
ISBN (eBook)
9783656938354
ISBN (Buch)
9783656938361
Dateigröße
535 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
20 Seiten (inklusive Deckblatt, Inhaltsverzeichnis und Literaturverzeichnis), Literaturverzeichnis mit 42 Literaturangaben.
Schlagworte
Foucault, Said, Diskurs, Macht, Orientalismus, postkoloniale Theorie, Postkolonialismus, Orient, Okzident
Arbeit zitieren
Christian Rohm (Autor), 2014, Der Diskursbegriff Michel Foucaults und seine Rezeption in der postkolonialen Theorie in Edward Saids "Orientalismus", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/295886

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