Die Shoah im französischen Roman. Erinnern und Vergessen in Patrick Modianos Roman „Dora Bruder“


Seminararbeit, 2014

18 Seiten, Note: 2,3

Dennis Schmidt (Autor)


Leseprobe

Inhalt

I. Einleitung

II. Vergangenheit. Erinnern oder lieber ruhen lassen?
1. Zur Traumabewältigung bei Völkermorden
2. Erinnern und Schweigen

III. Erinnern und Vergessen in Patrick Modianos Roman „Dora Bruder“
1. Traces und Lacunes der Dora Bruder
2. Modiano auf den Spuren seiner Erinnerung
3. Die Erinnerung an das Leid

IV. „Dora Bruder“ als Synonym für eine Generation
1. Modianos Verweise auf weitere Opfer
2. Dora Bruder als Stellvertreterin und Werkzeug der Erinnerung

V. Fazit

Literaturverzeichnis

I. Einleitung

Wenn man sich nur den Titel der folgenden Arbeit „Erinnern und Vergessen. Traces und Lacunes in Patrick Modianos 'Dora Bruder'“ durchliest, stechen einem sofort die beiden Begriffspaare Erinnern/Vergessen und Traces/Lacunes in das Auge. Im ersten Moment haben, so finde ich zumindest, die Begriffe Erinnern und Traces eine positive Konnotation, während Vergessen und Lacunes eher eine negative Bedeutung beigemessen wird. Genauso wie aus den Konzepten nämlich Antonympaare zusammengesetzt werden können, könnte man aber auch Erinnern und Traces verbinden, sowie Vergessen und Lacunes. Denn das Konzept Erinnern impliziert, dass man einer Spur folgt, einer Spur in seinem Gedächtnis. Und so impliziert das Wort Vergessen auch, dass man eben eine Spur im Gedächtnis verloren hat und somit eine Lücke klafft.

Bei der genaueren grammatikalischen Betrachtung des Verbes erinnern fälltt des Weiteren auf, dass dieses Verb sowohl transitiv als jemanden erinnern (an etwas) gebraucht werden kann, als auch reflexiv sich erinnern (an etwas). Und genau diese beiden Funktionen füllt das Konzept des Erinnerns bei Patrick Modiano in Dora Bruder aus, wie im Folgenden beschrieben wird.

Außerdem habe ich mir bei der Recherche zu dieser Hausarbeit die Frage gestellt, ob man sich selbstständig überhaupt an etwas erinnern kann oder an etwas denken kann, was man selbst nicht erlebt hat, oder ob man nur durch Zeugen daran erinnert werden kann. Genauso, ob man etwas denn überhaupt vergessen kann, wenn man selbst nicht dabei war und sondern dieses Ereignis dann nur von der Allgemeinheit vergessen werden beziehungsweise nicht überliefert werden kann und somit in Vergessenheit gerät. Bei Modiano ist dieses Ereignis beziehungsweise dieser Zeitabschnitt, um den es geht und um den sich hier die Begriffe Erinnern, Vergessen, Traces und Lacunes drehen, die Shoah. Allein diese oben genannten kleinen Überlegungen zeigen, wie komplex dieser Themenbereich ist und wie eng die Konzepte und Begriffe miteinander verwebt sind.

In der nachfolgenden Arbeit wird nun eben dieses Thema der Shoah in Dora Bruder in Beziehung zu Erinnern, Vergessen, Traces und Lacunes gesetzt. Zuerst wird noch einmal auf die Begriffe des Erinnern und Vergessen im Bezug auf Trauma und Völkermord eingegangen, bevor die Begriffe anhand des Textes „Dora Bruder“ analysiert werden. Dabei wird als Erstes auf Spuren und Lücken von Dora Bruder geachtet und anschließend werden Parallelen zu Modianos biographischen Einflüssen auf den Text gezogen.Danach wird Dora Bruders erinnernde Rolle bezüglich der Shoah betrachtet, bevor die Arbeit mit einem abschließenden Fazit endet.

Ich setzte voraus, dass dem Leser dieser Arbeit der Text Dora Bruder bekannt ist und verzichte daher auf weiterführende inhaltliche Erläuterungen zum Roman.

II. Vergangenheit. Erinnern oder lieber ruhen lassen?

1. Zur Traumabewältigung bei Völkermorden

Oft stellt sich die Frage, ob es besser ist, die Vergangenheit ruhen zu lassen, sie abzuschließen und Geschehenes zu vergessen, oder ob man doch eher - besonders bei Fehlern – die Vergangenheit bewahren soll, um aus ihr zu lernen und mögliche Traumata so besser zu verarbeiten. Die Shoah ist beides: Zum Einen ist sie vor Allem eine große Schuld, ein großer Fehler aller, die dazu beigetragen haben - in welcher Form auch immer. Zum Anderen stellt sie eine Art Trauma dar, und zwar für alle, die in irgendeiner Form von ihr betroffen waren, was natürlich in erster Linie die jüdische Gemeinschaft betraf und betrifft. Ich stelle nun vier Aussagen zu dieser Diskussion vor, um sie anschließend kurz zu diskutieren.

Hun Sen, der Ministerpräsident von Kambodscha sagte im Bezug des Völkermordes in seinem Land dazu: „Grabt ein tiefes Loch aus und beerdigt darin die Vergangenheit.“1

Winston Churchill erklärte in seiner Zürcher Rede vom 19. September 1946 Folgendes:

In diesem hinter uns liegendem Kampf sind Verbrechen und Massaker begangen worden … Die Schuldigen müssen bestraft werden … Doch wenn dies geschehen ist …, dann muss die Vergeltung ein Ende haben. Es muss einen segensreichen Akt des Vergessens geben … Wir können es uns nicht leisten, den Hass und die Rachegefühle … durch die kommenden Jahre mitzuschleppen.2

George Santayana, ein amerikanischer Philosoph meinte: „Wer die Vergangenheit vergisst, ist zur ihrer Wiederholung verurteilt.“3

Und der südafrikanische Erzbischof Desmond Tutu sagte: „Wie schmerzhaft die Erfahrung auch sein mag, man darf die Wunden nicht eitern lassen. Sie müssen geöffnet werden. Sie müssen gesäubert werden.“4

Es gibt also einige verschiedene Ansätze zur Vergangenheits- beziehungsweise Traumabewältigung und Vorstellungen darüber, wie man damit am besten umzugehen hat. Während beispielsweise Hun Sen meint, dass man über den Völkermord in Kambodscha schweigen sollte und all die damit verbundenen Erinnerungen und das Leid verdrängen und vergessen soll, ist Churchill der Ansicht, dass die Schuldigen des 2. Weltkrieges rechtlich verfolgt werden sollen. So könnten die Opfer besser mit ihren Trauma abschließen, so dass dann in deren Inneren keine Rachegelüste entstehen können, die erneut Gewalt und Verbrechen hervorrufen könnten. Erst dann soll man Vergangenes nicht mehr thematisieren. Noch weiter geht Santayana, der sagt, dass man sich immer wieder an die Vergangenheit erinnern soll, da folgende Generationen sonst nicht aus den begangenen Fehlern lernen könnten und diese erneut machen würden. Auch Tutu denkt ähnlich: Seiner Meinung nach können die Opfer ihre Schmerzen nur überwinden, indem sie – möglicherweise in therapeutischer Behandlung - über ihr Erlebtes reden und diese Erlebnisse nicht verdrängen.

Auch Peter Gautschi und Helmut Meyer vertreten die Ansicht, dass man Vergangenheit, Völkermord, Verbrechen und Schuld nicht vergessen darf, da man dadurch die Vergangenheit nicht ungeschehen machen kann. Wenn Schlimmes passiert ist, muss man es thematisieren. Denn eine Nicht-Aufarbeitung kann bei den Opfern zu noch tieferem Schmerz führen, der dann neue Probleme mit sich bringt, beispielsweise Rachegelüste, wie oben schon erwähnt. Aber: Auch die Aufarbeitung von Schuld kann missbraucht werden, um Hass zu schüren und Rache zu üben. Doch sie finden, dass die Möglichkeit aus der Vergangenheit lernen können größer wiegt als die Gefahr diese zu missbrauchen.5

2. Erinnern und Schweigen

„Glücklich ist, wer vergisst“.6 Diesen Satz prägte von Thadda und es lohnt sich darüber nachzudenken. Ist wirklich derjenige glücklicher, der Schmerzhaftes vergisst, weil er nicht mehr darüber nachdenkt und in gewisser Weise von seinem Trauma befreit ist? Kann man Traumatisches überhaupt bewusst vergessen? Oder verdrängt man diese Schmerzen nur und verschlimmert sie dadurch, wenn man sie unter der Oberfläche brodeln lässt?

Assmann definiert Erinnern wie folgt: „Erinnern ist das Andere des Vergessens. Beides sind Funktionen des Gedächtnis.“7 Erinnern und Vergessen sind also Antonyme und beide sind kognitive Fähigkeiten. Zur Diskussion zum Thema „Schweigen“ könnte folgender Satz von Wittgenstein beitragen: „Wovon man nicht reden kann, darüber muss man schweigen“8. Was also für jemanden nicht sagbar ist, ist unaussprechlich und es bleibt nichts übrig außer zu schweigen. Und bei dieser Grenze muss zwischen dem Jenseits des Artikulierbaren und dem Jenseits des Kommunizierbaren unterschieden werden. Die Grenzen des Kommunizierbaren sind nämlich von der Gesellschaft festgelegte Konventionen und Konstruktionen, während die Grenze des Artikulierbaren die menschliche Natur an sich ist.9 Wenn etwas diese Grenzen überschreitet, liegt das Schweigen nahe. Denn Worte habe vielmals eine störende, belastende oder auch indiskrete Wirkung. Durch Schweigen kann dann eine gewisse Distanz geschaffen und die eigene Identität geschützt werden. Betroffene üben sozusagen eine Art Selbstzensur aus, wenn sie über Schmerzen, Scham und Schuld schweigen, die mit starken Gefühlen verknüpft sind.10 Jedoch muss man zwischen Opferschweigen und Täterschweigen differenzieren: Wenn man über Trauma und Schmerz schweigt, handelt es sich um ein überwältigtes Schweigen des Opfers, wobei diesem schlicht die Worte fehlen. Von definiertem Täterschweigen hingegen spricht man, wenn dem Täter der Wille zur Thematisierung aufgrund von Schuld- und Schamgefühlen fehlt. Deswegen gibt es die simple Formulierung: „Schweigen schützt Täter und schadet Opfer“.11 In der Zeit nach 1945 haben aber beide Parteien – also Täter und Opfer – über die Verbrechen des 2. Weltkrieges und die Shoah geschwiegen, jedoch war das Schweigen von den eben genannten gegensätzlichen Eigenschaften geprägt. Zumindest das Schweigen der Opfer kann durch Mitgefühl, Anerkennung und Solidarität gebrochen werden und in ein Darüber-Sprechen umgekehrt werden.12

Eine andere Art des Schweigen ist das Schweigen als Tabu. So wird Schweigen bezeichnet, das aufgrund von gesellschaftlichem und kulturellem Druck entsteht. Im Laufe der Geschichte sind eine Reihe solcher „Krater“ und Lücken entstanden, die gleichzeitig Tabus des Nicht-Zeigens und Nicht-Erzählens darstellen.13 Solche Lücken und Tabus, die durch die jeweiligen historischen Umstände definiert werden14, könnten – abgesehen von er Shoah – thematisch zum Beispiel der Völkermord an der Armeniern während des 1. Weltkrieges, der Völkermord in Ruanda in 1990er Jahren oder das Ausrotten indigener Bevölkerungsgruppen in Lateinamerika durch die europäischen Kolonialisten sein.

Die Literatur spielt im Aufbrechen dieser Lücke insofern eine wichtige Rolle, da sie sich eben den nicht aufgezeichneten, nicht kommunizierbaren und verschwiegenen Lücken widmet und versucht, diese zu vermitteln.15 Und im Folgenden wird unter anderem auch untersucht, inwiefern dies in Dora Bruder der Fall ist.

III. Erinnern und Vergessen in Patrick Modianos Roman „Dora Bruder“

1. Traces und Lacunes der Dora Bruder

In diesem Abschnitt werden nun die wichtigsten Spuren und Lücken, mit denen Modiano im Laufe seiner Recherche zu Dora Bruders Lebenslauf konfrontiert wird, anhand der entsprechenden Textstellen vorgestellt und analysiert.

Die Vermisstenanzeige: Eine der bedeutendsten Spuren der Dora Bruder ist natürlich die Vermisstenanzeige ihrer Eltern: „Paris. On cherche une jeune fille, Dora Bruder, 15 ans, 1 m 55, visage ovale, yeux gris-marron, manteau sport gris, pull-over bordeaux, jupe et chapeau bleu marine, chaussures sport marron. Adresser toutes indications à M. et Mme Bruder, 41 boulevard Ornano, Paris.“16 Diese Passage ist der zentrale Ausgangspunkt des Textes. Modiano hat diese im Jahr 1988 zufällig in einer alten Tageszeitung vom 31. Dezember 1941 entdeckt und wird neugierig.17 Hier beginnt die Spur von Dora Bruder. Durch sie beginnt die Recherche Modianos über Dora, hier beginnt auch Modianos Reise in seine eigene Geschichte (siehe unten) und hier beginnt auch das Erinnern an die Zeit der Shoah, die dieser Text vollzieht. Die Stellenanzeige verrät Modiano schon sehr viel über Dora: ihr Geburtsjahr (1926), ihr Aussehen, ihre Kleidung und den Wohnort ihrer Eltern. Auf sie baut Modiano seine Spurensuche auf. Doch zunächst ist er natürlich mit etlichen Lücken konfrontiert: Er weiß weder Bescheid über ihre genauen familiären Verhältnisse noch warum sie vermisst wird. Es bestehen also für ihn Lücken in Doras Leben, bevor sie vermisst wurde und nach der Anzeige. Er weiß nur, dass sie an Silvester 1941 bereits vermisst wird.

Das Internat Saint-Cœur-de-Mairie: Eine weitere wichtige Entdeckung, die Modiano macht und die dazu führt, Doras Spur weiter zu verfolgen, ist das Archiv des religiösen Internats von Saint-Cœur-de-Marie, wo Doras Eltern sie am 9. Mai 1940 angemeldet haben. Auch vermerkt ist das Datum ihres Austritts aus dem Internat und zwar wie folgt: „Date et motif de sortie: 14 décembre 1941. Suite de fugue.“18 Hier erfährt Modiano also – und mit ihm der Leser – wann Dora Bruder verschwunden ist. Ihre Eltern haben die Vermisstenanzeige also genau 17 Tage nach Doras Verschwinden in die Zeitung gesetzt. Dora wurde zudem nicht aus dem Internat abgemeldet, sondern wurde als vermisst aufgeführt. Was man jedoch nicht erfährt, ist, warum Doras Eltern sie überhaupt im Internat angemeldet haben. Zu dieser Lücke in Doras Lebenslauf kann Modiano keine Informationen finden. Er kann also nur spekulieren: Sie müssen Dora wohl in das Internat geschickt haben, weil sie davor zu dritt in einem Hotelzimmer leben mussten und dies möglicherweise zu unkomfortabel war. Es könnte aber auch sein, dass die Eltern als Juden schon unter Beobachtung der Nationalsozialisten standen und fürchteten, bald interniert zu werden.19 Diese Überlegung bringt ihn dazu, die Lebensumstände und historischen Ereignisse in diesen Jahren vor und zu Beginn des 2. Weltkrieges zu beschreiben: „On avait interné, à l'automne 1939, les ressortissants du <<Reich>> et les ex-Autrichiens de sexe masculin dans des camps de <<rassemblement>>“. Dort wurden sie dann in verdächtig und unverdächtig eingeteilt. Außerdem weist er darauf hin, dass die deutschen Truppen schon in Frankreich einmarschiert sind und Kriegszustand herrschte.20 Dadurch, dass Modiano auf die historischen Ereignisse eingeht, erfährt der Leser eine Art Erinnerung an diese Zeitumstände und kann sich so besser mit den Protagonisten identifizieren. Weiterhin stellt sich die Frage, woher die Bruders das Internat überhaupt kannten und ob ihnen jemand geraten hat, Dora dort anzumelden. Modiano kann zu dieser Lücke nur Vermutungen anstellen, sie jedoch nicht mit Informationen füllen.21

[...]


1 Gautschi, Peter / Meyer, Helmut. Vergessen oder Erinnern? Völkermord in Geschichte und Gegenwart. Lehrmittelverlag des Kantons Zürich, Zürich: 2001, S 5.

2 Gautschi, Peter / Meyer, Helmut. Vergessen oder Erinnern? Völkermord in Geschichte und Gegenwart. Lehrmittelverlag des Kantons Zürich, Zürich: 2001, S. 5.

3 Gautschi, Peter / Meyer, Helmut. Vergessen oder Erinnern? Völkermord in Geschichte und Gegenwart. Lehrmittelverlag des Kantons Zürich, Zürich: 2001, S. 5.

4 Gautschi, Peter / Meyer, Helmut. Vergessen oder Erinnern? Völkermord in Geschichte und Gegenwart. Lehrmittelverlag des Kantons Zürich, Zürich: 2001, S. 5.

5 Gautschi / Meyer. Vergessen oder Erinnern? S. 5.

6 Assmann Aleida / Assmann Jan (Hrsg.) Schweigen. Archäologie der literarischen Kommunikation XI. Wilhelm Funk Verlag, München: 2003, S. 9.

7 Assmann / Assmann. Schweigen, S. 9.

8 Assmann / Assmann, Schweigen, S. 10.

9 Assmann / Assmann. Schweigen. S. 10.

10 Assmann, Aleida. „Formen des Schweigens“ in: Assmann / Assmann Schweigen., S. 57.

11 Assmann, Aleida. „Formen des Schweigens“ in: Assmann / Assmann Schweigen., S. 57.

12 Assmann, Aleida. „Formen des Schweigens“ in: Assmann / Assmann Schweigen., S. 57.

13 Assmann, Aleida. „Formen des Schweigens“ in: Assmann / Assmann Schweigen., S. 58.

14 Assmann, Aleida. „Formen des Schweigens“ in: Assmann / Assmann Schweigen., S. 59.

15 Assmann, Aleida. „Formen des Schweigens“ in: Assmann / Assmann Schweigen., S. 60.

16 Modiano, Patrick. Dora Bruder. Éditions Gallimard: 1999, S. 7.

17 Modiano. Dora Bruder, S. 7.

18 Modiano. Dora Bruder, S. 36.

19 Modiano. Dora Bruder. S. 37.

20 Modiano. Dora Bruder. S. 37.

21 Modiano. Dora Bruder. S. 38.

Ende der Leseprobe aus 18 Seiten

Details

Titel
Die Shoah im französischen Roman. Erinnern und Vergessen in Patrick Modianos Roman „Dora Bruder“
Hochschule
Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt
Note
2,3
Autor
Jahr
2014
Seiten
18
Katalognummer
V295916
ISBN (eBook)
9783656938934
ISBN (Buch)
9783656938941
Dateigröße
447 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
shoah, roman, erinnern, vergessen, patrick, modianos, dora, bruder
Arbeit zitieren
Dennis Schmidt (Autor), 2014, Die Shoah im französischen Roman. Erinnern und Vergessen in Patrick Modianos Roman „Dora Bruder“, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/295916

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