Corporate Social Responsibility. Vergleich wissenschaftlicher Ansätze


Seminararbeit, 2012

15 Seiten, Note: 2,0

Dennis Schmidt (Autor:in)


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Alexander Bassen, Sarah Jastram, Katrin Meyer: Corporate Social Responsibility. Eine Begriffserläuterung.

2. Holger Backhaus-Maul: Zum Stand der sozialwissenschaftlichen Diskussion über „Corporate Social Responsibility“ in Deutschland. Expertise im Auftrag des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales. (2009)

3. Thomas Osburg: Private Unternehmen und öffentliche Bildung. Ein Oxymoron oder ein Konzept für die Zukunft? (2010)

4. Hansen, Ursula; Schrader, Ulf: Corporate Social Responsibility als aktuelles Thema der Betriebswirtschaftslehre (2005)

5. Frank Dubielzig, Stefan Schaltegger: Corporate Social Responsibility

6. Vergleich

Literaturverzeichnis:

In dieser Arbeit sollen mehrere Beiträge zum Thema „Corporate Social Responsibility“ vorgestellt werden und anschließend verglichen werden. Anfangs jedoch eine kurze Erklärung des Begriffs Corporate Social Responsibility.

Corporate Social Responsibility stellt kein eindeutig definierbares Konzept dar, sondern ist vielmehr als ein Schlüsselbegriff der Unternehmensethik zu sehen, der nach der gesellschaftlichen Verantwortung von fragt und alle Maßnahmen zur Legitimitätssicherung von Unternehmen umfasst. Der Begriff ist eng verknüpft und unterscheidet sich mit Konzepten wie Corporate Citizenship, Corporate Philanthropy oder Nachhaltigkeitsmarketing.1

1. Alexander Bassen, Sarah Jastram, Katrin Meyer: Corporate Social Responsibility. Eine Begriffserläuterung.

Genau bei diesem Problem setzt der erste Beitrag an, der hier zusammengefasst werden soll. Die Autoren stellen zunächst die historische Entwicklung des Begriffs Corporate Social Resonsibility dar, erläutern dann die Besonderheiten der Debatte bezüglich dieses Themas, stellen die Beziehungen des Begriffs von Corporate Social Responsability zu ähnlichen Konzepten vor und geben eine abschließende Definition.

Zur historischen Entwicklung des Corporate Social Responsibility-Begriffs ist anzumerken, dass er aus dem Amerikanischen Bereich kommt und dort auch schon mehrere Jahrzehnte angewendet wird. Man kann ihn im Bereich der Unternehmensethik finden, der sich als Teilbereich der angewandten Ethik mit Fragestellungen einer möglichen moralischen Umsetzung von Ethik in Unternehmen beschäftigt. Erstmalig schriftlich benutzt hat den Begriff der Amerikaner Bowen im Jahr 1953, praktiziert wurde Corporate Social Responsability jedoch schon einige Dekaden zuvor durch

Unternehmer wie Henry Ford oder George Cadbury, indem sie in ihrem unternehmerischen Umfeld sozial verantwortlich handelten durch beispielsweise die Bereitstellung von Arbeiterwohnungen oder diverse Gesundheitsprogramme. Historisch gesehen wird der Schwerpunkt des Konzeptes also auf die soziale Komponente der unternehmerischen Verantwortung gelegt, während heutzutage zum Beispiel in der Definition der Europäischen Kommission auch ökologische Aspekte beinhaltet (Corporate Social Responsibility ist ein Konzept, „das den Unternehmen als Grundlage dient, auf freiwilliger Basis soziale Belange und Umweltbelange in ihre Unternehmenstätigkeit und in die Wechselbeziehungen mit den Stakeholdern zu integrieren.“2 )

Die Diskussion über Corporate Social Responsibility wird hauptsächlich von den verschiedenen Stakeholdern wie NGOs, Investoren, Konsumenten, Unternehmen und staatlichen Akteuren sowie den Unternehmen selbst, welche alle unterschiedliche Interessen einbringen, beeinflusst. So fordern beispielsweise zivilgesellschaftliche Akteure (NGOs) die Einführung von weitreichenden Corporate Social Responsibility-Normen bezüglich Umwelt oder Menschenrechten. Für Investoren sind die Beachtung von Corporate Governance und mehr Transparenz zur Risikovermeidung von größerer Wichtigkeit, wohingegen Konsumenten, die den Markt durch Konsum und Boykott stärker kontrollieren können, ihre Forderungen so ausdrücken können. Unternehmen selbst machen Corporate Social Responsibility unter anderem zu Marketing-Objekten und tragen so zur Diskussion bei. Was die Durchsetzung von Corporate Social Responsibility angeht, so pochen Unternehmen eher auf Freiwilligkeit, während sich NGOs für eine gesetzliche Regulierung einsetzen und der Staat im Augenblick nur als Antreiber zu fungieren scheint, der seine Rolle noch nicht gefunden zu haben scheint.3

Um Corporate Social Responsibility ganzheitlich zu verstehen, ist eine Betrachtung verwandter Konzepte wie Nachhaltigkeit, Corporate Citizenship und Corporate Gouvernante nötig. Bei dem Konzept Nachhaltigkeit, welches eher auf die Zukunft ausgerichtet ist, spielte anfangs vor allem der Umweltschutz die tragende Rolle. Durch das neuere Drei-Säulen-Modell der Nachhaltigkeit wird jedoch impliziert, dass eine nachhaltige Entwicklung nur durch die gleichmäßige Berücksichtigung von sozialen, ökologischen und ökonomischen Aspekten realisierbar ist. Der Unterschied zu Corporate Social Responsibility besteht nun darin, dass sich die gesellschaftliche Verantwortung von Unternehmen nicht den Stakeholdern gegenüber ausdrückt, sondern der ganzen Menschheit und vor allem zukünftigen Generationen gegenüber. Corporate Citizenship wird zu deutsch oft unternehmerisches Bürgerengagement genannt und beschreibt Unternehmen als öffentliche Institutionen, von denen der gleiche Beitrag wie von einem Bürger eingefordert wird. Corporate Citizenship inkludiert Aktivitäten des Unternehmens, welche die Gesellschaft betreffen und die strategische Zielausrichtung der Unternehmen, während Corporate Social Responsibility die Verantwortung der Unternehmen in allen Bereichen des Unternehmens umfasst. Man könnte als Corporate Citizenship als einen Teil des Konzepts von Corporate Social Responsibility betrachten, da es weit mehr Aspekte beinhaltet. Was Corporate Governance angeht, so hat es dasselbe Ziel wie Corporate Social Responsability, nämlich die Risikovermeidung. Die Mittel zur Zielerreichung unterscheiden sich jedoch, da Corporate Social Responsability sowohl die Unternehmensprozesse und die Entscheidungsorgane berücksichtigt, während sich Corporate Governance sich auf die Organe beschränkt.4

Am Ende ihre Analyse definieren die Autoren Corporate Social Responsibility als „ein dynamisches Konzept […] , welches einen gesellschaftlichen Diskurs um die moralische Verantwortung von Unternehmen für die ökologischen und sozialen Konsequenzen Ihrer Aktivitäten reflektiert.“5 Sie umfasst die Aspekte (ökologische, ökonomische und soziale Verantwortung) der Konzepte Nachhaltigkeit, Corporate Citizenship und Corporate Governance, die ihre Basis darstellen und spielt vor allem im Stakeholder Diskurs eine Rolle.6

2. Holger Backhaus-Maul: Zum Stand der sozialwissenschaftlichen Diskussion über „Corporate Social Responsibility“ in Deutschland. Expertise im Auftrag des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales. (2009)

Im Jahr 2009 veröffentlichte Holger Backhaus-Maul, ein Soziologe und Verwaltungswissenschaftler, den man wohl als einen der wichtigsten in der Forschung der aktiven Wissenschaftlicher im Bereich Corporate Social Responsibility bezeichnen kann, einen Aufsatz über ebendieses Thema und seinen Bezug zur Sozialwissenschaft, welcher im Folgenden kurz präsentiert wird.

Zunächst wird jedoch noch kurz auf den Begriff Corporate Social Responsibility und seine Entwicklung eingegangen. In den Sozialwissenschaften hat man sich vergleichsweise spät mit dem Begriff beschäftigt, da es sich bei diesem nämlich um ein Phänomen in der Gesellschaft handelt, welches vor allem durch nicht-wissenschaftliche Begriffe geprägt wurde. Zudem fand die öffentliche Diskussion zunächst im Bereich der Wirtschaftswissenschaften statt, bevor der Begriff um das Jahr 2005 herum auch in den Sozialwissenschaften, besonders in der Soziologie rezipiert wurde. Deswegen steht man in der Forschung noch am Anfang und hat auch noch keine eindeutigen Möglichkeiten zur Begriffsabgrenzung zu inhaltsnahen Konzepten wie Nachhaltigkeit und Wirtschafts- und Unternehmensethik gefunden.7

Anschließend wird der Stand der Forschung diesbezüglich in drei Disziplinen der Sozialwissenschaft dargestellt, wobei mit der Soziologie begonnen wird. Nachdem zunächst die geschichtliche Entwicklung der Soziologie aufgegriffen wird, um schließlich darauf hinzuweisen, dass für das Themenfeld Corporate Social Responsibility insbesondere die Wirtschafts-, Industrie-, Organisations- und Umweltsoziologie tragende Rollen spielen,werden diese Subdiszplinen kurz vorgestellt.8 Weiterhin wird erklärt, dass in den vergangenen Jahren einige soziologische Untersuchungen zum Thema angestellt wurden, „die sich mit Fragen der gesellschaftlichen Steuerung, Koordination und Regulierung von Gesellschaft bzw. von Governance zwischen Staat, Wirtschaft und Zivilgesellschaft befassen“.9 Außerdem werde dem Governance-Potential von Unternehmen im Erziehungs- und Bildungsbereich, sowie deren Interaktionen mit Non-Government-Organisationen (NGO) und Non-Profit-Organisationen besondere Beachtung geschenkt. Zusammenfassend wird gesagt, dass die Soziologie die grundlegende Frage nach der gesellschaftlichen Rolle von Unternehmen stellt und man drei Debattenstränge zu unterscheiden hat: die kultursoziologische, gesellschaftstheoretische und organisationssoziologische Perspektive.10

Eine Schlüsselstellung im angesprochenen Themengebiet wird der nächsten Disziplin, nämlich der Medien- und Kommunikationswissenschaft zugesagt, da sie besonders auf Fragen der Kommunikation von und über Wirtschaft achtet, wobei die Medienwissenschaft sich auf Massenmedien und öffentliche Kommunikation fokussiert und die Kommunikationswissenschaft sich auf die Wechselwirkungen von Medien und Öffentlichkeit konzentriert. Diese Disziplinen stellen in der Debatte die Frage in den Mittelpunkt, inwiefern Unternehmen ethisch handeln und dies auch kommunizieren können und ob dies auf eine authentische Art und Weise geschieht. Den folgenden Themengebieten wird dabei eine besondere Relevanz beigemessen: zum einen wird die Verantwortung von Medienunternehmen bei der Öffentlichkeitsherstellung, die Verantwortung der Medien gegenüber der Öffentlichkeit und die kritische Rolle der Medien gegenüber Unternehmen und Wirtschaft analysiert, zum anderem werden die Kommunikationsethik als Basis der Wirtschaftsethik, die Bedeutung der Kommunikation verantwortlichen Handelns und der Beitrag von Kommunikationsstrategien zum Erfolg für Legitimität und Glaubwürdigkeit von Unternehmen untersucht.11

Die dritte Disziplin ist die Erziehungswissenschaft zusammen mit der Psychologie. Die erziehungswissenschaftlichen Schwerpunkte sind zum einen die Auswirkungen von Corporate Social Responsibility auf die Wirkungs- und Funktionsweisen von Non-Profit-Organisationen und auf anderen die gesellschaftlichen Effekte im Gemeinwesen und in der Gesellschaft im Gesamten. Bezüge zu Corporate Social Responsibility lassen sich in Themengebieten wie Sozialmanagement (Leitung von Sozialunternehmen), Gemeinde- und Verbändeforschung, Bildung und Erziehung sowie ehrenamtliches Engagement und Corporate Citizenship herstellen. Während die Forschung in der Erziehungswissenschaft noch ganz am Beginn steht, ist sie in der Psychologie noch kaum bis gar nicht vorhanden. Dies ist überraschend, da man durchaus auf Untersuchungen aus der Arbeits- und Organisationspsychologie zurückgreifen könnte. Der zukünftige Beitrag der Psychologie zum Thema könnte aber darin bestehen, auf Mikroebene im Verstehen personeller Prozesse zu forschen.12

3. Thomas Osburg: Private Unternehmen und öffentliche Bildung. Ein Oxymoron oder ein Konzept für die Zukunft? (2010)

In diesem Aufsatz von dem Director Europe für Corporate Affairs bei Intel, Thomas Osburg, wird mit der Darstellung des aktuellen Zustandes des Bildungssektors in Deutschland begonnen, der immer noch hauptsächlich von staatlichen Institutionen dominiert wird. Im Elementarbereich wird die Finanzierung ebenfalls überwiegend durch staatliche Mittel betrieben, obwohl es für Unternehmen durchaus ein hohes Potential gibt, sich im Bildungssektor zu engagieren. Da insbesondere Schulen und Hochschulen immer noch über allzu begrenzte finanzielle Mittel verfügen, werden Drittmittel immer wichtiger, die zur Zeit hauptsächlich durch Spenden und Sponsoring durch Unternehmen erhalten werden.13

Anschließend geht Osburg zu den sich verändernden gesellschaftlichen Rahmenbedingungen über, die neue Herausforderungen für Unternehmen mit sich bringen. Durch leere Staatskassen nimmt die Bedeutung der Nationalstaaten immer mehr ab, da sie immer weniger die Fähigkeit besitzen, den Bürgern zum Beispiel Bildung und Sicherheit gegen Armut zu garantieren, wohingegen die Bedeutung von Unternehmen immer mehr steigt, weil die Einsatzmöglichkeiten ihres Kapitals durch mehr Flexibilität und Globalität gekennzeichnet sind. Dadurch werden die Unternehmen von der Gesellschaft immer häufiger dazu aufgefordert, verstärkt ihre Pflichten im sozialen und kulturellen sowie im Bildungsbereich wahrzunehmen. Mit dieser gesteigerten Erwartungshaltung an die Unternehmen, gehen, beeinflusst vor allem durch neue Medien, eine neue Stufe der Transparenz und zahlreicheren Informationsmöglichkeiten der Unternehmen gegenüber Stakeholdern einher. Dadurch werden auf der einen Seite die Sanktionsmöglichkeiten bei Fehlverhalten, auf der anderen Seite aber ebenfalls die Publizierungsmöglichkeiten bei vorbildlichem Verhalten für die Unternehmen erhöht.14

Nach Osburg lassen sich die unternehmerischen Ziele bei einem Engagement im Bildungsbereich in drei Gruppen unterteilen: den gesellschaftspolitischen, die auf Nachhaltigkeit und Glaubwürdigkeit abzielen, zum Beispiel durch die finanzielle Unterstützung von staatlichen Aktivitäten wie die Maßnahmen, um eine höhere Anzahl an qualifizierten Lehrkräften zu erhalten. Auch vorökonomische Ziele, die den Aufbau von Reputation, aber auch personalpolitische Ziele wie Bindung oder Rekrutierung von Personal beinhalten, sind zu erwähnen. Die dritte Gruppe der gesamtwirtschaftlichen Ziele beziehen sich schließlich auf die Verbesserung des Unternehmensbildes im Gesamten.15

Anschließend werden noch die Voraussetzung für den Erfolg eines Engagement berücksichtigt und die Formen der Umsetzung diskutiert. Ein Unternehmen kann die Förderung entweder direkt und selbständig realisieren oder dies über Stiftungen tun. Schließlich werden einige Beispiele bezüglich des Engagements von Unternehmen genannt, bevor noch kurz die Probleme bei Engagements im Bildungssektor erwähnt werden, nämlich der Akzeptanzproblematik von kommerziellen Engagements in der Bildung, unterschiedliche Kulturen, Voraussetzungen und Erwartungen der Partner und eine fehlende Kontrolle der Engagements.16

[...]


1 Cf. http://wirtschaftslexikon.gabler.de/Definition/corporate-social-responsibility.html .

2 Cf. Bassen, Alexander u.a. „Corporate Social Responsability. Eine Begriffserläuterung“, Zeitschrift für Wirtschafts- und Unternehmensethik 6, Heft 2 (2005), 232.

3 Cf. Bassen, „Corporate Social Responsibility“, 231ff.

4 Cf. Bassen, „Corporate Social Responsibility“, 233ff.

5 Cf. Bassen, „Corporate Social Responsibility“, 235.

6 Cf. Bassen, „Corporate Social Responsibility“, 235.

7 Cf. Backhaus-Maul, Holger. Zum Stand der sozialwissenschaftlichen Diskussion über „Corporate Social Responsibility“ in Deutschland. Expertise im Auftrag des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales. Halle, 2009, 2f.

8 Cf. Backhaus-Maul, Zum Stand der sozialwissenschaftlichen Diskussion über „Corporate Social Responsibility“ in Deutschland, 5-8.

9 Cf. Backhaus-Maul, Zum Stand der sozialwissenschaftlichen Diskussion über „Corporate Social Responsibility“ in Deutschland, 9.

10 Cf. Backhaus-Maul, Zum Stand der sozialwissenschaftlichen Diskussion über „Corporate Social Responsibility“ in Deutschland, 9ff.

11 Cf. Backhaus-Maul, Zum Stand der sozialwissenschaftlichen Diskussion über „Corporate Social Responsibility“ in Deutschland, 11f.

12 Cf. Backhaus-Maul, Zum Stand der sozialwissenschaftlichen Diskussion über „Corporate Social Responsibility“ in Deutschland, 12ff.

13 Cf. Osburg, Thomas. „Private Unternehmen und öffentliche Bildung. Ein Oxymoron oder ein Konzept für die Zukunft?“ in: Hardtke, Arnd; Kleinfeld, Annette (Hrsg.).Corporate Social Responsibility - Gesellschaftliche Verantwortung im unternehmerischen Alltag - Richtlinien, Praxisbeispiele, Trends - Von der Idee zur erfolgreichen Umsetzung. Gabler, 2010, 2ff.

14 Cf. Osburg. „Private Unternehmen und öffentliche Bildung“, 4f.

15 Cf. Osburg. „Private Unternehmen und öffentliche Bildung“, 6f.

16 Cf. Osburg. „Private Unternehmen und öffentliche Bildung“, 8ff.

Ende der Leseprobe aus 15 Seiten

Details

Titel
Corporate Social Responsibility. Vergleich wissenschaftlicher Ansätze
Hochschule
Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt
Note
2,0
Autor
Jahr
2012
Seiten
15
Katalognummer
V295920
ISBN (eBook)
9783656939375
ISBN (Buch)
9783656939382
Dateigröße
399 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
corporate, social, responsibility, vergleich, ansätze
Arbeit zitieren
Dennis Schmidt (Autor:in), 2012, Corporate Social Responsibility. Vergleich wissenschaftlicher Ansätze, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/295920

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