Cosimo de Medici als Kulturpatron der Renaissance. Eine kulturhistorische Untersuchung am Beispiel des Klosters San Marco in Florenz


Seminararbeit, 2015

17 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Der Aufstieg Cosimo de' Medicis zum Fürst von Florenz

3. Das mediceische Mäzenatentum
3.1. Cosimos Stellung in der Florentiner Gesellschaft
3.2. Kulturpatron Cosimo: Mittel und Motive zur politischen Machtsicherung

4. Das Kloster San Marco und die erste öffentlich zugängliche Bibliothek
4.1. Hintergrund
4.2. Kunst und Architektur: Cosimos Stiftungen für das Kloster
4.3. Der Traum der öffentlichen Bibliothek
4.4. Eine Bibliothek für die florentinische Elite
4.5. Cosimos Selbstdarstellung in San Marco

5. Resümee

6. Literatur- und Quellenverzeichnis

7. Abbildungsverzeichnis

1. Einleitung

Mit seinem Mäzenatentum förderte Cosimo de' Medici, auch bekannt unter seinem römischen Ehrentitel pater patriae (z. Dt. „Vater des Vaterlandes“), nicht nur Künstler und ihre Kunst und nahm eine zentrale Rolle am künstlerischen und kulturellen Leben in Florenz ein, sondern er hinterließ damit auch ein bedeutendes kulturelles Erbe in der Stadt, dessen Spuren bis in das heutige Zeitalter sichtbar und spürbar sind.

Als angesehene und reiche Bürger der Stadt mussten sich die Medici in ihrer Lebensweise aus Rücksicht auf ihre Mitbürger oft in eine gewisse Zurückhaltung üben, wenn sie sich ihren Nachruhm in der Gesellschaft sichern wollten. Cosimo verbarg seinen privaten Kunstaufwand gegenüber der breiten Öffentlichkeit, anstatt ihn zur Schau zu stellen. Für die gesellschaftliche Situation zu Beginn des 15. Jahrhunderts waren Stiftungen für Kirchen und Klöster der Stadt und des Landes noch die geeignetste Form, sich ewigen Ruhm zu erwerben, ohne die öffentliche Kritik herauszufordern. So investierte Cosimo, der schon als Privatbankier des Papstes in Rom gute Geschäfte zu machen verstand, überwiegend in kirchliche und geistliche Bauten. Für seine künstlerischen Interessen beschäftige er unter anderem die heute berühmten Renaissancekünstler Donatello, Brunelleschi, Michelozzo und Fra Angelico.1

Wie es Cosimo gelang, seine politischen, künstlerischen und christlichen Interessen zu vereinen, soll in der vorliegenden Arbeit beispielhaft an dem Wiederaufbau des Dominikanerklosters San Marco in Florenz dargestellt werden, das er bis zu seinem Tod mit finanziellen Mitteln unterstützte. Nach einem kurzen Überblick über den Aufstieg Cosimo de' Medicis in die Florentiner Politik folgt eine allgemeine Übersicht über sein Mäzenatentum während seiner Leb- und Schaffenszeit in Florenz. Der Kern der Arbeit, und damit das exemplarische Beispiel für die Fördertätigkeit Cosimos und dessen Auswirkungen auf die Stadt und die Florentinischen Bürger anhand des Klosters San Marco, soll exemplarisch mithilfe des Aufsatzes von der Autorin Allie Terry-Fritsch dargestellt werden. Abschließend wird im Resümee eine Gesamtbewertung über die Bedeutung des Mäzenatentums Cosimo de' Medicis abgegeben.

2. Der Aufstieg Cosimo de' Medicis zum Fürst von Florenz

Unter der Führung Cosimo de' Medicis kam es zur ersten großen Blüte der Familiendynastie. Es gelang ihm Macht, Reichtum und Ansehen für die folgenden Generationen der Familie in entscheidendem Maße zu sichern und zu mehren. Nach seinem Tod im Jahr 1464 erhielt er von den Florentinern den römischen Ehrentitel pater patriae.

Der Historiker John R. Hale führt in seiner Arbeit über die Geschichte der Familie Medici und der Stadt Florenz aus, dass die mediceische Macht in erster Linie auf einem Netzwerk aus Familienmitgliedern und Freunden beruhte, die, nachdem sie großzügige Unterstützung von Cosimo erhielten, sich den Interessen seiner Partei angeschlossen hatten.2 Nach dem Tod seines Vaters Giovanni di' Bicci, der ihm sein gesamtes Vermögen hinterließ, stieg Cosimo zum reichsten Bürger in Florenz auf und nutzte seine finanzielle Situation für den Erhalt und die Ausweitung von Macht und Einfluss seiner Familie und Freunde.3

Die Zunahme von Macht und Reichtum der Medici ging mit dem Unmut einer anderen Florentiner Familie einher - der Albizzi. Diese hatten über mehrere Generationen in Florenz geherrscht und begegneten den Medici mit großem Argwohn. Als im September des Jahres 1433 vornehmlich Anhänger der Albizzipartei als Prioren gewählt worden waren und Bernardo Guadagni, dessen Steuerschulden die Albizzi bezahlt hatten, zum Gonfaloniere4 ernannt worden war, sahen die Albizzi ihre Chance gekommen, die Medici und ihre Anhänger endgültig zu entmachten. Cosimo wurde unter einem harmlosen Vorwand in den Regierungspalast gerufen und dort in eine Zelle gesperrt. In einer einberufenen Volksabstimmung, bei der die Albizzi dafür gesorgt hatten, dass Anhänger der Medici nicht teilnehmen konnten, wurde Cosimo für schuldig befunden, die Regierung stürzen zu wollen. Nun drohte dem Gefangenen die Exekution. Doch die Albizzi hatten Cosimo unterschätzt, denn ihm gelang es, aus seiner Zelle heraus geheime Verhandlungen um sein Leben zu führen und nach der Zahlung eines hohen Geldbetrages an den Gonfaloniere Guadagni, fiel das Urteil milder aus: Die Medici wurden aus Florenz verbannt.5

Cosimo hielt aus dem Exil die Verbindung mit seinen Familienmitgliedern, aber auch mit Freunden und Anhängern in Florenz. Die Zeit der Verbannung „(...) wurde zur glänzenden Bewährung des Netzwerkes, nach innen und außen“6. Er versuchte nicht, die Rückkehr der Familie mit Gewalt zu erzwingen, „(...) sondern er wartete geduldig darauf, dass die Florentiner ihn zurückriefen“7. Nicht mal ein Jahr später im August 1434 konnten die führenden Anhänger von Cosimo und seiner Familie die Wahl zum Gonfaloniere und zum Stadtrat mehrheitlich für sich gewinnen. Cosimo de' Medici kehrte binnen weniger Tage aus dem Exil zurück und verbannte wiederum die Albizzi und ihre Anhänger, die ihn ein Jahr zuvor selbst aus der Stadt getrieben hatten.8

Cosimo de' Medici entwickelte sich nach seiner Rückkehr zum mächtigsten Entscheidungsträger in Florenz und konnte seinen politischen Einfluss in den folgenden Jahren stetig ausbauen und sich als indirekter Herrscher über Florenz dauerhaft etablieren. Ein entscheidendes Instrument zur politischen Machtsicherung, dessen Cosimos sich dabei bediente und in den nächsten Kapiteln referiert werden soll, war die gezielte finanzielle Förderung von Künstlern, Gelehrten und Bauvorhaben.

3. Das mediceische Mäzenatentum

Das Mäzenatentum der Familie Medici, das mit Cosimo im 15. Jahrhundert begann und mit Anna Maria Luisa im 18. Jahrhundert endete, dauerte insgesamt annähernd drei Jahrhunderte. Die ersten Mäzene der Medici waren Bankiers, deren höchstes Interesse es war, die eigenen finanziellen Aktivitäten zu fördern, zu mehren und zu schützen, und dadurch politisches Prestige und Macht in Florenz zu erlangen. Mit den gesellschaftlichen und politischen Veränderungen änderten sich auch die Gründe und die Art und Weise des mediceischen Mäzenatentums.9 In den kommenden Abschnitten wird auf die politische Stellung und Fördertätigkeit Cosimos in den Jahren nach seiner Rückkehr aus dem Exil genauer eingegangen.

3.1. Cosimos Stellung in der Florentiner Gesellschaft

Für die Rolle von Cosimo de' Medici auf der politischen Bühne von Florenz lässt sich kein klassischer, staatsrechtlicher Ausdruck finden, dennoch konnte er sich als mächtigster Politiker in Florenz etablieren. Die Verfassung wurde nach 1434 nur geringfügig geändert und Florenz blieb auch unter Cosimo ein republikanischer Staat. Auch wenn die alten Formen weiterbestanden, befand sich Florenz doch auf dem Weg zur fürstlichen Alleinherrschaft der Medicis. John R. Hale versucht eine detaillierte und differenzierte Beschreibung der indirekten Machtausübung des Cosimo de' Medici zu erstellen, auf die im Folgenden eingegangen wird.10

Cosimos Reichtum war nur eine der Gründe für seine dauerhafte Herrschaft über Florenz, auch war er nicht ungewöhnlich häufig Träger wichtiger Ämter innerhalb der Regierung. Er gewann zum großen Teil seine Macht und seinen Einfluss durch Gefälligkeiten für Freunde und Mitbürger. Er pflegte zudem ein sehr freundschaftliches Verhältnis zu Päpsten und anderen Fürstlichkeiten, dessen Finanzen er mit seiner Bank verwaltete. Aus diesem Grund überließ Florenz ihm gerne und oft die Außenpolitik der Stadt. Er bemühte sich grundsätzlich um friedliche Beziehungen zu anderen Herrscherhäusern Italiens, wohl wissend, dass dies maßgeblich zu seiner Beliebtheit in der Florentiner Gesellschaft beitrug. 1454 gelang es Cosimo beispielsweise durch strategische, politische Verhandlungen mit Mailand die jahrelange Feindschaft beizulegen. Lange Zeit wohnt daraufhin ein mailändischer Gesandter im Palazzo Medici. Die Florentiner ernannten Cosimo daraufhin zum Signore, also zum Herr ihrer Stadt.11

Cosimo bemühte sich stets, seiner Familie, Freunden und Anhängern die Mehrheit in den wichtigsten öffentlichen Ämtern zu verschaffen. Seine Methoden waren raffiniert: Er galt als außerordentlich zurückhaltend, mied öffentliche Auftritte und trat grundsätzlich erst dann in Erscheinung, wenn die Gesellschaft nach ihm verlangte. Den Bedürfnissen der Florentiner war Cosimos Verhalten stets angemessen, denn Florenz blieb politisch eine konservative Stadt, die sich streng an Traditionen hielt.12

Die Medici-Bank indes erreichte unter Cosimo ihren wirtschaftlichen Höhepunkt. Allgemein konnte mit der Machtübernahme der Medicidynastie die Einleitung einer neuen Blütezeit der Florentiner Wirtschaft notiert werden, die insbesondere im Jahre 1438 den höchsten Aufschwung verzeichnete.13

3.2. Kulturpatron Cosimo: Mittel und Motive zur politischen Machtsicherung

Cosimo verstand es, mit diplomatischem Geschick und kaufmännischer Weitsicht, aber auch durch Bescheidenheit und Großzügigkeit, den Wohlstand der eigenen Familie und ihren Einfluss auszubauen. Als grundlegendes Instrument zur politischen Machtsicherung trat Cosimo als Gönner und Förderer, als sogenannter Patronage oder Kunstmäzen, in Erscheinung.

Cosimos Mäzenatentum scheint, zusätzlich zu seinem persönlichen Geschmack und zu lokalen politischen Erwägungen, auch religiösen Motiven zu entspringen. So fühlte er sich verpflichtet, religiöse Werke zu finanzieren, um der Angst zu entgehen, als Sünder in die Hölle zu kommen und sein Seelenheil zu retten. Der unerschöpfliche Bedarf an Kirchen und Kapellen, in denen Cosimo seine politische Macht dokumentierte, führte zu einem enormen Aufschwung in den Bereichen der Architektur, Bildhauerei und Malerei seiner Zeit und veränderte das mittelalterliche Erscheinungsbild der Stadt Florenz nachhaltig.14 Nicht zuletzt erlangte Cosimo durch seine Fördertätigkeit außergewöhnliches Prestige und Akzeptanz in der Florentiner Gesellschaft und konnte als großzügiger Kultur- und Kunstmäzen seine politische Stellung festigen.

Das Mäzenatentum der Medici manifestierte sich insgesamt in den Bereichen der Bildhauerei und Malerei vor allem in Abbildungen des Familienwappens, das bis heute überall in der Stadt zu finden ist, und den Darstellungen der Schutzheiligen der Familie15, auf die anhand des Paradebeispiels des Klosters San Marco im nächsten Kapitel detaillierter eingegangen wird.

4. Das Kloster San Marco und die erste öffentlich zugängliche Bibliothek

Während des Florenzaufenthalts Papst Eugenius' IV. 1438 erwarb Cosimo offiziell die Rechte des Patrons von San Marco. Wiederaufbau und Umgestaltung von Kirche und Kloster erfolgte nicht ohne Konflikte mit anderen Familien, die ältere Patronagerechte16 auf die Kapelle der Kirche innehatten. Dennoch wurden im Auftrag Cosimos große Teile des Komplexes vom Architekten Michelozzo umgestaltet und zwischen 1438 und 1443 von Fra Angelico, assistiert von Benozzo Gozzoli, reich mit Fresken dekoriert. 1443 wurde der Hochaltar vom Papst selbst eingeweiht.17

4.1. Hintergrund

Eine der frühesten Biografien Cosimos, nämlich die des Vespasiano da Bisticci, beschreibt die Motive des Mäzen zur Patronage San Marcos als eine Art persönliche Buße für zweifelhafte Bankgeschäfte. Papst Eugenius hatte zwar den Dominikanerorden in San Marco in unmittelbarer Nähe zum Palazzo Medici angesiedelt, die Unterkünfte waren jedoch selbst für den der Armut verschriebenen Ordensbrüder kaum entsprechend. Vespasiano zufolge habe Papst Eugenius Cosimo geraten, den Neubau des Klosters zu finanzieren, um so dem Seelenheil sicher zu sein. Cosimo habe daraufhin mehr als 40.000 Florin für den Wiederaufbau der Kirche und des Klosters gestiftet und darüber hinaus bis zu seinem Tod 27 Jahre lang die Dominikanerbrüder finanziell unterstützt.18

4.2. Kunst und Architektur: Cosimos Stiftungen für das Kloster

Der Kunsthistoriker Ernst H. Gombrich wiederum geht zwar von den Darstellungen Vespasianos aus, zeichnet jedoch ein für Cosimos Mäzenatentum insgesamt stimmiges Bild, demgemäß der Mäzen die Herrschaft der Medicis durch seine Kulturpolitik geschickt symbolisch öffentlich inszeniert habe. San Marco dient Gombrich hierbei als Paradebeispiel.19 Insbesondere für San Marco wird von manchen ForscherInnen wie beispielsweise Dale Kent betont, dass Cosimos Patronage tatsächlich eher dessen Religiosität zum Ausdruck bringe, als eine symbolische Repräsentation der Medicis.20

Im Urteil der vorliegenden Arbeit gelingt es Autorinnen wie Allie Terry-Fritsch aber, die mittlerweile klassische Position Gombrichs plausibel aufrecht zu erhalten. Terry-Fritsch führt aus, dass ein Großteil des Klosters, und damit auch ein Teil der Fresken Fra Angelicos, der Öffentlichkeit zu Cosimos Lebzeiten gar nicht zugänglich war, sondern den Dominikanern vorbehalten blieb. Der Gebäudekomplex mit der öffentlichen Bibliothek in ihrem Zentrum war von einer eigentümlichen Raumpolitik geprägt, die den Besuchern der Bibliothek nahezu aufdrängte mit der teilweise verborgenen Architektur und Kunst in Kommunikation zu treten (Abb. 1). Die Autorin merkt etwa an, dass die Fresken entlang des offiziellen Weges, den es Bibliotheksbesuchern gestattet war zu betreten, als erstes in Angriff genommen wurden oder dass die Ordensregel vorsah, die Zellentüren geöffnet zu lassen (Abb. 2). Da der Weg zur Bibliothek an solchen vorbeiführte, etwa auch an der Zelle, die sich Cosimo für sich selbst einrichten ließ, waren die Fresken in den Zellen für die Besucher teilweise sichtbar. Die Autorin geht des Weiteren davon aus, dass es den Gelehrten möglich war, sich bis zu einem gewissen Grad selbstständig zu bewegen und sich dabei nicht nur entlang des offiziellen Weges länger oder kürzer aufzuhalten, sondern auch kleine Privatwege und -plätze zu entdecken und zu beschreiten.21

[...]


1 Vgl. Arnold Hauser: Sozialgeschichte der Kunst und Literatur. München 1978, S. 321f.

2 Vgl. John R. Hale: Die Medici und Florenz. (Übersetzt von Grete und Karl-Eberhardt Felten) Stuttgart/Zürich 1979, S. 23.

3 Vgl. Hale, S. 24.

4 Der Gonfaloniere (z. Ital. „Bannerträger“, vergleichbar mit dem Amt eines Bürgermeisters der heutigen Zeit) war das bürgerliche Oberhaupt einer italienischen Stadt im Mittelalter. The Free Dictionary, URL: http://www.thefreedictionary.com/Gonfaloniere [gefunden am 02.04.2015]

5 Vgl. Hale, S. 26.

6 Volker Reinhardt: Die Medici.Florenz im Zeitalter der Renaissance, München 2013, S. 41.

7 Ebd. S. 41

8 Vgl. Volker Reinhardt: Geschichte von Florenz. München 2013, S.66.

9 Vgl. Reinhardt: Die Medici, S. 26ff.

10 Vgl. Hale, S. 42-52.

11 Vgl. Hale, S. 50.

12 Vgl. Reinhardt: Geschichte von Florenz, S. 70.

13 Vgl. Hale, S. 52.

14 Vgl. Ernst H. Gombrich: The Early Medici as Patrons of Art. In: ders. (Hrsg.): Norm and Form: Studies in the Art of the Renaissance I. (Übersetzt von L. Gombrich) Stuttgart 1985, S. 35-57.

15 Vgl. ebd. S. 43f.

16 Eine Patronage (z. Dt. „Schirmherrschaft“) ist die gezielte Schutz- bzw. Schirmherrschaft über Institution oder Menschen von Personen mit großen wirtschaftlichen und politischen Handlungsmöglichkeiten. The Free Dictionary, URL: http://www.thefreedictionary.com/patronage [gefunden am 02.04.2015]

17 Vgl. Carol M. Richardson: The allure of Rome. In: dies. (Hrsg.): Locating Renaissance Art. London 2007, S. 32.

18 Vgl. Vespasiano (da Bisticci): Renaissance Princes, Popes and Prelates: The Vespasiano Memoirs: Lives of Illustrous Men of the XVth Century. (Übersetzt von W. George u. E. Waters) New York 1963, S. 218f.

19 Vgl. Gombrich, S. 35ff.

20 Vgl. Dale Kent: Charity and Power in Renaissance Florence: Surmounting Cynicism in Historiography. In: Common Knowledge 9, 2003, S. 254-272.

21 Vgl. Allie Terry-Fritsch: Florentine Convent as Practiced Place: Cosimo de' Medici, Fra Angelico, and the Public Library of San Marco. In: Medieval encounters 18, 2012, S. 230-271.

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Details

Titel
Cosimo de Medici als Kulturpatron der Renaissance. Eine kulturhistorische Untersuchung am Beispiel des Klosters San Marco in Florenz
Hochschule
Universität Hamburg  (Institut für Geisteswissenschaften)
Veranstaltung
Florenz im 15. Jahrhundert zwischen Mittelalter und Renaissance
Note
1,0
Autor
Jahr
2015
Seiten
17
Katalognummer
V296004
ISBN (eBook)
9783656941323
ISBN (Buch)
9783656941330
Dateigröße
632 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Cosimo de' Medici, Renaissance, Florenz, Mäzenatentum, Kloster San Marco, Politik
Arbeit zitieren
Karolin Kaffenberger (Autor), 2015, Cosimo de Medici als Kulturpatron der Renaissance. Eine kulturhistorische Untersuchung am Beispiel des Klosters San Marco in Florenz, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/296004

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