Die großen Schreiber der römischen Spätantike. Schreibstil und Motive zur Geschichtsschreibung von Dio Cassius, Sueton und Tacitus


Hausarbeit (Hauptseminar), 2013

26 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Cassius Dio
2.1. Herkunft
2.2. Politischer Werdegang
2.3. Motive für die Geschichtsschreibung
2.4. Literarische Werk
2.5. Schreibstil
2.6. Kaiserbild

3. Sueton
3.1. Herkunft
3.2. Werdegang
3.3. Motive für die Geschichtsschreibung
3.4. Literarische Werke
3.5. Schreibstil
3.6. Kaiserbild

4. Tacitus
4.1. Lebenslauf
4.2. Motive für die Geschichtsschreibung
4.3. Schriften und Werke
4.3.1. Agricola
4.3.2. Germania
4.3.3. Dialogus de Oratoribus
4.3.4. Historiae
4.3.5. Annales
4.4. Politischer Standpunkt und Weltsicht
4.5. Absicht und Ziele seiner Schriften
4.6. Kaiserbild
4.7. Stil und Darstellungsweise
4.8. Quellenwert

5. Schlussbetrachtung

6. Literaturverzeichnis

Die Großen Schreiber der Römischen Spätantike

1 Einleitung

Die Antike, welche etwa vom ersten vorchristlichen Jahrtausend bis Mitte des ersten nachchristlichen Jahrtausends datiert werden kann, bezeichnet die um den Mittelmeerraum gelegene Kultur- und Staatenwelt dieser Zeit. Den größten Stellenwert nehmen in dieser Epoche die Griechen und Römer ein. Ihre Errungenschaften haben die Jahrhunderte überdauert und äußern sich heute weltweit in nahezu allen Wissenschaften sowie im Alltag eines jeden Menschen in vielerlei Hinsicht. Aufgrund dieses hohen Maßes an Aktualität stößt die Antike in der heutigen Geschichtswissenschaft auf starkes Interesse und wird permanent diskutiert und erforscht. In diesem Zusammenhang gibt es einige Persönlichkeiten der Antike, welche den Kenntnisstand der heutigen Wissenschaft überhaupt erst ermöglicht haben und uns ihre Sicht auf Vergangenes hinterließen.

Einige der wenigen berühmten Persönlichkeiten, die Geschichte in der römischen Antike niedergeschrieben haben, sind Cassius Dio, Sueton und Tacitus.

Die Art dieser Menschen zu schreiben unterschied sich stark voneinander. Tacitus und Cassius Dio waren stets um Objektivität bemüht und arbeiteten äußerst gesellschaftskritisch. Sueton hingegen war sehr detailverliebt und berichtete oft von erstaunlichen und skurrilen Eigenschaften der Kaiser, welche für die meisten Geschichtsschreiber dieser Zeit eher nebensächlich waren.

Gerade diese unterschiedlichen Sichtweisen auf das Vergangene sind für Historiker heute äußerst wertvoll. Hierdurch lassen sich damalige Ereignisse leichter rekonstruieren, und das Bild der damaligen Zeit in unserer heutigen Gesellschaft wird um einiges vielschichtiger und lückenloser.

In dieser schriftlichen Ausarbeitung möchten wir die drei genannten Charaktere und ihre Werke beschreiben. Hierzu werden wir auf deren Herkunft, Werdegang, Motive zur Geschichtsschreibung, Schreibstil, verfasste Schriften und die Erwartungen, die von ihnen an einen guten Kaiser gestellt wurden, eingehen.

Innerhalb eines Schlussteils werden wir unsere Ergebnisse dann zusammengefasst präsentieren.

2 Cassius Dio

2.1 Herkunft

Cassius Dio Cocceianus war ein sehr einflussreicher, in der Spätantike lebender römischer Historiker und Politiker. Bei der Datierung seiner Lebenszeit kann aufgrund der variierenden Quellenlage nur eine grobe Schätzung erfolgen. Er dürfte ca. 150 n. Chr. im in Bithynia gelegenen Nikaia geboren worden sein und starb um 235 n. Chr.1 Seine Familie war in der röm. Provinz Bithynien eine der einflussreichsten.2

Sein Vater Apronianus hatte hohe Staatsämter inne.3 Er war „ ‚römischer Senator, bekleidete mehrere Statthalterposten und war vermutlich sogar einmal Konsul. ‘ “4

2.2 Politischer Werdegang

Die Zugehörigkeit zu einer einflussreichen, bereits in der Politik aktiven Familie ermöglichte Cassius Dio die Ausübung zahlreicher hoher Staatsämter, die die seines Vaters sogar noch übertreffen sollten.5 Nachdem er 180 n. Chr. zum ersten Mal in Rom war, begann seine politische Karriere zunächst 192 n. Chr. mit dem Eintritt in den Senat.6 In Folge wurde er 194/195 n. Chr. „ ‚ von Pertinax7 zum Praetor designiert. ‘ “8 In der Zeit nach seiner Praetur erhielt er mehrere Statthalterschaften. Unter diese fallen nachweislich „ ‚Africa [sic], Dalmatien und Pannonia superior. ‘ “9 Außerdem erhielt er sein erstes nicht genau datierbares Konsulat. Ein weiteres folgte 229 n. Chr. unter Kaiser Severus Alexander, welches die letzte Etappe im politischen Leben des Cassius Dio darstellte. Besonders erwähnenswert ist hierbei die Tatsache, dass Kaiser Severus Alexander selber bei diesem zweiten Konsulat Dios dessen Kollege war. Dies war in der damaligen Zeit eine ausgesprochene Ehre und kam äußerst selten vor.10 Nach der Beendigung dieses Amtes „ ‚zog er sich aus dem öffentlichen Leben in die Heimat zurück. ‘ “11

2.3 Motive für die Geschichtsschreibung

Im Falle von Cassius Dio gibt er selbst in seinen Schriften Auskunft über die Bewegründe, die ihn dazu gebracht haben, Geschichte niederzuschreiben. Nachdem Kaiser Severus Alexander seinen Dank für eine von Cassius Dio angefertigte Schrift bei Einbruch der Dunkelheit übermitteln lies, schlief er kurz darauf ein und soll nach eigenen Angaben von einer Göttin geträumt haben, die ihm geboten habe Geschichte zu schreiben. Daraufhin fasste er den Entschluss, das auch zu tun.12 Da er seine folgenden literarischen Werke, die die Ereignisse während seiner Lebenszeit thematisierten, zur Zufriedenheit von Kaiser Severus Alexander sowie anderer römischer Persönlichkeiten anfertigte, fühlte er sich darin bestärkt, darüber hinaus eine Gesamtdarstellung der römischen Geschichte zu verfassen.13

Als Folge dieser nächtlichen Erscheinung begann also die intensive Schreiber-Tätigkeit des Cassius Dio. Von nun an sollte ihm die Erinnerung an die ihm erschienene Göttin und deren Gebot Geschichte zu schreiben immer wieder durch schwierige Momente innerhalb seines Lebens als Geschichtsschreiber helfen.14

2.4 Literarische Werke

Die Schreibertätigkeit begann für Cassius Dio unter Kaiser Severus Alexander. Für diesen fertigte er zunächst die bereits erwähnte Schrift über „ ‚die Träume und Vorzeichen die dessen Herrschaft ankündigten‘ “ an.15 Darauf folgend schrieb er über die Kriege vor Comodus‘ Tod.16

Den größten Anteil an seinem literarischen Nachlass und der damit verbundenen heutigen Berühmtheit hat seine 80-bändige Gesamtdarstellung der römischen Geschichte (Romaike historia), die mit der Gründung Roms beginnt und mit der Zeit seines zweiten Konsulats abschließt.17 Die Arbeit an diesem Werk, zu welcher er durch den bereits erwähnten Traum bestärkt wurde, nahm einen beträchtlichen Teil seines Lebens in Anspruch. So widmete er sich allein der Stoffsammlung cirka zehn Jahre und verbrachte anschließend weitere zwölf Jahre mit der Ausarbeitung der gesammelten Informationen.18 In der heutigen Zeit ist dieses Werk nur noch bruchstückhaft erhalten, wobei die Bücher 36 bis 60, welche die Zeit von 69 v. Chr. bis 46 n. Chr. behandeln, nahezu vollständig vorliegen.19

2.5 Schreibstil

Der Schreibstil des Cassius Dio ist, wie der seiner Vorbilder Thukydides und Demosthenes, stark klassizistisch geprägt.20 Er legte seinen Werken, typisch für die damalige Zeit, einen annalistischen Aufbau zugrunde und kombinierte diesen mit einer sachlichen Einteilung, was, speziell in der heutigen Geschichtswissenschaft, zu Problemen bei der chronologischen Rekonstruktion von Vergangenem führt.21 Die Sprache, in der er schrieb, war nicht Latein sondern Griechisch.22

Cassius Dio richtete seine Schriften vor Allem an die römischen Senatoren. Er vertritt deren Standpunkte und Interessen, was sich aus seiner Zugehörigkeit zu dieser Gruppe erklärt.23 Innerhalb seiner Werke wird auch seine positive Einstellung zur Monarchie deutlich.24 Für

ihn „ ‚ist das Römische Reich in seiner monarchischen Verfassung eine Selbstverständlichkeit und eine Notwendigkeit. ‘ “25

Charakteristisch für den Schreibstil von Cassius Dio ist die Verwendung langer Reden. In diesem Zusammenhang wird als Beispiel häufig die sogenannte Maecenasrede26 verwendet.27

In seinen Werken arbeitete er gerne mit These und Gegenthese.28 Ebenso verwendete er konsequent viel rhetorischen Schmuck.29 Er tendierte auch stark dazu, Dinge unter „‚machtpoltisch-pragmatischen und nicht moralischen Gesichtspunkten‘ “ darzustellen.30 Von dieser Vorgehensweise weicht er jedoch bei der Beschreibung der Beziehung zwischen Kaiser und Senat ab, was die eigene Entrüstung Dios über das immer schlechter werdende Verhältnis zwischen Senat und Kaiser dokumentiert.31

Welche Quellen Cassius Dio für seine Schriften verwendete, lässt sich nur erahnen. Möglich wären in diesem Zusammenhang Annalisten, wie Polybios, welchen er sehr wahrscheinlich verwendete, und Livius. Eine Bezugnahme auf Quellen anderer römischer Historiker, wie Tacitus oder Sueton, ist eher unwahrscheinlich.32

2.6 Kaiserbild

Wie bereits erwähnt, gehörte Cassius Dio der Gruppe der Senatoren an und war ein Befürworter der Monarchie. Dementsprechend war die Bewertung eines Kaisers maßgeblich davon abhängig, wie dieser dem Senat gegenüber auftrat und die Mitglieder dieser Gruppe behandelte.33 Ein Beleg hierfür ist die zunächst überaus positive Grundhaltung gegenüber Kaiser Severus Alexander, welche sich, nachdem dieser dem Senat zunehmend rücksichtslos begegnete, kontinuierlich ins Negative wandelte.34 Die Quellen nennen keine genauen Bewertungskriterien. Jedoch vermute ich, dass beispielweise die dem Senat zugesprochenen Privilegien sowie ein respektvoller Umgang und ebenso Zugeständnisse im Bereich der Entscheidungsgewalt eine Rolle gespielt haben könnten.35

3 Sueton

3.1 Herkunft

Caius Suetonius Tranquillus war ein römischer Biograph und Antiquar.36 Er wurde ca. im Jahr 70 n. Chr. in dem nordafrikanischen Hippo Regius geboren und starb ca. 140 n. Chr.37

Seine Familie lebte jedoch schon seit geraumer Zeit in Rom und gehörte dem Ritterstand an. Sein Vater Suetonius Lenis war Tribun der 13. Armee Roms, mit der er 69 n. Chr. bei Bedriacum kämpfte.38 Darüberhinaus war auch Suetons Großvater unter Caligula und Tiberius am Hof tätig.39

3.2 Werdegang

Zunächst wurde Sueton in Rom zum Anwalt ausgebildet. Er schloss eine Freundschaft mit Plinius dem Jüngeren40, der dem kinderlosen Sueton 112 n. Chr. bei Kaiser Trajan die Vorrechte von Eltern mit drei Kindern verschaffte (Ius trium liberorum).41

Kurz darauf wurde Sueton Sekretär am kaiserlichen Hof und erhielt unter Trajan die Ämter a studiis und a bibliothecis. Zu seinen Aufgaben gehörte von diesem Zeitpunkt an den Kaiser bei Bedarf mit Fachwissen zu versorgen (a studiis) sowie die kaiserlichen Bibliotheken Roms zu beaufsichtigen (a bibliothecis). Unter Trajans Nachfolger Hadrian erhielt Sueton im Jahr 118 n. Chr. das Amt des ab epistulis, welches die Leitung des Sekretariats bezeichnete. Von dort an bestand seine Aufgabe darin, mit den Städten und Völkerschaften des römischen Imperiums Korrespondenz zu führen. Dank des neuen Amtes hatte Sueton Zugang zu den kaiserlichen Archiven, was seinen weiteren Werdegang als Geschichtsschreiber stark beeinflussen sollte.42

Unter Kaiser Hadrian wurde Sueton schließlich seiner Ämter enthoben, weil dieser die Beamten des vorherigen Kaisers Trajan nicht länger beschäftigen wollte, angeblich aufgrund eines Skandals um Hadrians Frau.43

3.3 Motive für die Geschichtsschreibung

Ein zentrales Ereignis, welches wie im Falle Cassius Dios zu der Schreibertätigkeit Suetons führte, ist nicht bekannt. Viel mehr lässt sich vermuten, dass Sueton aufgrund der Ämter, die er in damaligen Rom ausübte, ein natürliches Interesse an der Geschichtsschreibung, besonders an den Biographien der ehemaligen Kaiser, entwickelte. Zunächst der enge Kontakt zu den kaiserlichen Bibliotheken, aber vor Allem das Amt des ab epistulis, welches ihm den Zugriff auf das umfangreiche Quellenmaterial des kaiserlichen Archives eröffnete, dürften ihn entscheidend geprägt haben.44 Folgendes Zitat belegt die Möglichkeiten, die das neue Amt ihm bot: „Das Archiv mit der Fülle an offiziellen und privaten Dokumenten leistete unschätzbare Dienste.“45

3.4 Literarische Werke

Sueton schuf innerhalb seines Lebens ein äußerst umfangreiches literarisches Gesamtwerk, welches eine Vielzahl verschiedener Disziplinen thematisiert. Er beschäftigte sich mit geschichtlichen wie auch kulturgeschichtlichen Aspekten und verfasste weiterhin Werke über Sprach- und Naturwissenschaft. Produziert wurden diese Werke im Wesentlichen auf der Basis von Archiv- und Bibliotheksforschung.46

[...]


1 Vgl. Birley, C. Dio Cocceianus, S. 1014.

2 Vgl. Nesselrath, Dio Cassius, S. 205.

3 Vgl. Birley, C. Dio Cocceianus, S. 1014.

4 Nesselrath, Dio Cassius, S. 205.

5 Vgl. ebd., S. 205f.

6 Vgl. ebd., S. 206.

7 Röm. Kaiser (193 n. Chr.).

8 Spoerri, Dio Cassius, S. 737.

9 Nesselrath, Dio Cassius, S. 206.

10 Vgl. ebd.

11 Speorri, Dio Cassius, S. 737.

12 Vgl. Dio, Rom., 73 [72] , 23.

13 Vgl. Nesselrath, Dio Cassius, S. 205.

14 Vgl. ebd.

15 Birley, C. Dio Cocceianus, S. 1014.

16 Vgl. ebd.

17 Vgl. Johne, Cassius Dio, S. 110.

18 Vgl. Birley, C. Dio Cocceianus, S. 1014.

19 Vgl. Spoerri, Dio Cassius, S. 737.

20 Vgl. ebd., S. 738.

21 Vgl. Birley, C. Dio Cocceianus, S. 1015.

22 Vgl. Johne, Cassius Dio, S. 110.

23 Vgl. Spoerri, Dio Cassius, S. 738.

24 Vgl. ebd., S. 738.

25 Nesselrath, Dio Cassius, S. 207.

26 Dio, Rom., 52,14.

27 Vgl. Birley, C. Dio Cocceianus, S. 1015.

28 Vgl. Spoerri, Dio Cassius, S. 738.

29 Vgl. Kroh, Lexikon, S. 178.

30 Nesselrath, Dio Cassius, S. 206.

31 Vgl. ebd., S. 206.

32 Vgl. Spoerri, Dio Cassius, S. 738.

33 Vgl. Nesselrath, Dio Cassius, S. 206.

34 Vgl. ebd., S. 206.

35 Eigene Schlussfolgerungen, die nicht wissenschaftlich belegt sind.

36 Vgl. Sallmann, S. Tranquillus, S. 1084.

37 Vgl. Kroh, Lexikon, S. 588.

38 Vgl. Howatson, Lexikon, S. 617.

39 Vgl. Sonnabend, Sueton, S. 672.

40 Anwalt und Senator in Rom.

41 Vgl. Hanslik, Sueton, S. 2945.

42 Vgl. ebd., S. 673.

43 Vgl. Hanslik, Sueton, S. 2945.

44 Vgl. Sonnabend, Sueton, S. 673.

45 Ebd., S. 673.

46 Vgl. Kroh, Lexikon, S. 588.

Ende der Leseprobe aus 26 Seiten

Details

Titel
Die großen Schreiber der römischen Spätantike. Schreibstil und Motive zur Geschichtsschreibung von Dio Cassius, Sueton und Tacitus
Hochschule
Universität Vechta; früher Hochschule Vechta  (Institut für Geistes- und Kulturwissenschaften Abteilung für Kulturgeschichte und vergleichende Landesforschung)
Veranstaltung
GSM-4.1 Kaiser Nero und das röm. Reich im 1. Jh.
Note
1,0
Autor
Jahr
2013
Seiten
26
Katalognummer
V296199
ISBN (eBook)
9783656941972
ISBN (Buch)
9783656941989
Dateigröße
486 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
schreiber, spätantike, schreibstil, motive, geschichtsschreibung, cassius, sueton, tacitus
Arbeit zitieren
Laura Endrizzi (Autor), 2013, Die großen Schreiber der römischen Spätantike. Schreibstil und Motive zur Geschichtsschreibung von Dio Cassius, Sueton und Tacitus, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/296199

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