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Grundlagen des Wissensmanagements

Title: Grundlagen des Wissensmanagements

Seminar Paper , 2004 , 16 Pages , Grade: 2,4

Autor:in: Dominik Daum (Author)

Business economics - Business Management, Corporate Governance
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Wenn über neue Trends in Organisationen diskutiert wird, fällt meist das Stichwort „Wissensmanagement“. Obwohl dieses Thema schon seit Mitte 1985 existiert, befassen sich nach einer jahrelangen Flaute, in der das Thema in der Versenkung verschwand, immer mehr Unternehmen damit. Durch Wissensmanagement verspricht man sich neue Impulse für die weitere Zukunft. Durch mehr und transparenteres Wissen sollen beispielsweise die Mitarbeiter profitieren und durch eine bessere Wissensverteilung ein Zusammenwachsen von räumlich verteilt operierten Organisationen gefördert werden. Weitere Aspekte, die durch Wissensmanagement nach Ansicht von fachkundigen Experten verbessert werden kann, werden in dieser Praxisarbeit erörtert, wobei eine Erklärung nicht vergessen werden soll, was Wissensmanagement in einem Unternehmen darstellt.

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Inhaltsverzeichnis

1 Vorwort

2 Wissenswertes

2.1 Daten, Informationen und Wissen

2.2 Verschiedene Wissensarten

2.2.1 Internes und externes Wissen

2.2.2 Individuelles und kollektives Wissen

2.2.3 Explizites und implizites Wissen

2.3. Wissen als Produktionsfaktor

3 Wissensmanagement

3.1 Informationsmanagement

3.2 Warum wird Wissen gemanagt

3.3 Aufgabe des WM

3.4 Bausteine des WM

4 Zwei verschiedene Ansätze

4.1 Humanorientierter Denkansatz

4.2 Technischer Denkansatz

5 Barrieren & Lösungen

6 Kontinuität ist gefragt

8 Fazit

9 Quellen

Zielsetzung & Themen

Das Hauptziel dieser Arbeit ist es, die Grundlagen des Wissensmanagements in Unternehmen darzulegen, die Notwendigkeit dieses Managements zu erörtern und Strategien zur erfolgreichen Implementierung sowie zur Überwindung typischer Hindernisse aufzuzeigen.

  • Definition und Differenzierung von Daten, Informationen und Wissen
  • Die Rolle von Wissen als zentralem Produktionsfaktor
  • Gegenüberstellung von humanorientierten und technischen Wissensmanagement-Ansätzen
  • Identifikation von Barrieren bei der Einführung und Lösungsstrategien
  • Bedeutung von Wissensmanagern und kontinuierlicher Systempflege

Auszug aus dem Buch

4.1 Humanorientierter Denkansatz

Neben den Möglichkeiten der EDV-technischen Umsetzung ist es auch möglich einen möglichst humanen Ansatz zu finden. So könnte die Wissensweitergabe vor allem durch Dialoge, wie z.B. Ausbilder-Auszubildenden-Gespräch vollzogen werden. Übrigens werden alltägliche Dialoge auch als ein Instrument des WM gesehen. Zusätzlich hierzu bieten sich Schulungen und Weiterbildungen an. Eine weitere Möglichkeit wäre eine regelmäßig während dem Jahr abgehaltene Wissenskonferenz, bei dem Mitarbeiter zu einem bestimmten Thema zusammentreffen und ihre Erfahrungen und ihr Wissen austauschen, was auch zu einer Weitergabe bzw. Festigung von Wissen führt. Interessant erscheint auch eine Version der Nachbesprechung von Projekten, sogenannte Debriefings. Es handelt sich hierbei um eine nachträgliche Analyse und Diskussion über die Fehler, die während des Projektes gemacht wurden. Dies bewirkt, dass die Fehler beim nächsten Mal nicht mehr entstehen, was ja auch Wissen erzeugen kann.

Zuletzt kann auch die Einrichtung von Bibliotheken als Methode der Wissensweitergabe gesehen werden, jedoch gilt diese Art heute nicht mehr als sehr modern und die Schnelligkeit in der Wissen erlangt wird ist abhängig vom jeweiligen Mitarbeiter.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Vorwort: Es wird die wiederkehrende Relevanz von Wissensmanagement in modernen Organisationen thematisiert und das Ziel der Arbeit abgesteckt.

2 Wissenswertes: Dieses Kapitel definiert die Grundlagenbegriffe Daten, Informationen und Wissen sowie deren unterschiedliche Arten und Bedeutung als Produktionsfaktor.

3 Wissensmanagement: Es wird der Übergang vom klassischen Informationsmanagement zum Wissensmanagement sowie dessen Aufgaben und Bausteine erläutert.

4 Zwei verschiedene Ansätze: Die Arbeit vergleicht humanorientierte mit technischen Denkansätzen bei der Implementierung von Wissensmanagementsystemen.

5 Barrieren & Lösungen: Hier werden die Herausforderungen bei der Einführung, insbesondere mangelnde Akzeptanz und der „Wissen ist Macht“-Gedanke, diskutiert.

6 Kontinuität ist gefragt: Das Kapitel betont die Notwendigkeit der kontinuierlichen Pflege von Wissenssystemen durch dedizierte Wissensmanager.

8 Fazit: Der Autor resümiert, dass die Einführung von Wissensmanagement trotz der Kostenfaktoren einen klaren Wettbewerbsvorteil durch beschleunigte Prozesse bietet.

9 Quellen: Auflistung der verwendeten Literatur und Internetquellen.

Schlüsselwörter

Wissensmanagement, Wissensarten, Produktionsfaktor, Informationsmanagement, Wissensportal, Dokumentenmanagement, Humankapital, Wissensweitergabe, Debriefings, Unternehmenswissen, Wissensbarrieren, Wissensidentifikation, Wissensfluss, Wissenslandkarten, Wissenskonferenz

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit behandelt die theoretischen Grundlagen des Wissensmanagements (WM) und dessen praktische Anwendung in modernen Unternehmen.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die Themen umfassen die Definition von Wissen, die Einordnung von WM als Produktionsfaktor, die Gegenüberstellung von technischen und humanzentrierten Systemen sowie die Bewältigung von Implementierungsbarrieren.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Das Ziel ist es, aufzuzeigen, wie Unternehmen Wissen effizient erfassen, verteilen und nutzen können, um einen Wettbewerbsvorteil zu erlangen.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer Literatur- und Quellenanalyse, ergänzt durch die Erläuterung von praxisnahen Modellen und Management-Ansätzen.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Begriffsdefinition, die strategischen Ansätze des WM, die Analyse von Hindernissen durch Mitarbeiter sowie die Wichtigkeit der kontinuierlichen Systemaktualisierung.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wesentliche Begriffe sind Wissensmanagement, explizites/implizites Wissen, Wissensportal, Dokumentenmanagement und Wissensbarrieren.

Welche Rolle spielen „Wissensmanager“ in der Kontinuitätsphase?

Sie stellen sicher, dass das System aktuell bleibt, entfernen veraltetes Wissen und zertifizieren neue Inhalte, um zu verhindern, dass das System zu „Datenmüll“ verkommt.

Warum wird der „Wissen ist Macht“-Gedanke als Barriere bezeichnet?

Mitarbeiter, die diesen Grundsatz verfolgen, halten Informationen zurück, um ihre eigene Position zu stärken, was den kollaborativen Prozess des Wissensmanagements blockiert.

Wie unterscheidet sich der humanorientierte vom technischen Denkansatz?

Während der technische Ansatz auf IT-Systeme wie Dokumentenmanagement oder Portale fokussiert, stellt der humanorientierte Ansatz den Austausch zwischen Menschen durch Dialoge, Konferenzen und Debriefings in den Mittelpunkt.

Wie lässt sich laut Arbeit die Akzeptanz von Wissensmanagement erhöhen?

Akzeptanz wird durch Mitarbeiterbefragungen bei der Konzepterstellung, aktives Vorleben der Vorgesetzten sowie durch Anreizsysteme wie Prämien oder die Einbindung in Jahresbeurteilungen gefördert.

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Details

Title
Grundlagen des Wissensmanagements
College
Karlsruhe University of Cooperative Education  (Fachrichtung Wirtschaftsinformatik)
Grade
2,4
Author
Dominik Daum (Author)
Publication Year
2004
Pages
16
Catalog Number
V29671
ISBN (eBook)
9783638311298
Language
German
Tags
Grundlagen Wissensmanagements
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Dominik Daum (Author), 2004, Grundlagen des Wissensmanagements, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/29671
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