Die Entwicklung der deutschen Familiennamen in Wien


Hausarbeit (Hauptseminar), 2004

29 Seiten, Note: Sehr Gut


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Arten und Bildung von Familiennamen
2.1. Herkunftsnamen
2.2. Wohnstättennamen
2.3. Berufsnamen
2.4. Übernamen
2.5. Rufnamen

3. Erläuterung und Interpretation der Familiennamen
3.1. Anna Vischerinn
3.2. Hanns Khuchler
3.3. Hannsen Schadner
3.4. Phillippem Schwartzen
3.5. Kathrina, des…Lewpoldt Sambß hausfraw
3.6. Steffan Een
3.7. Hainrichen Frankchen
3.8. Wolfganng Rieder
3.9. Cristan Prewers
3.10. Cristoffen Hagndorffer
3.11. Thoman Pävrl von Ravelspach
3.12. Margarita, weilent Symons Abel von Nossen seligen witib
3.13. Larenntz Hüttendorfer
3.14. Anna, Hannsen des Mosprunner tochter
3.15. Erasm Sunnleytter
3.16. Vlreichs Perman
3.17. Margarethen Micheln Mayr wittiben
3.18. Niclasen Spitzenrigl
3.19. Otten Punntzinger
3.20. Thaman Talinger
3.21. Hannsen Khekman
3.22. Hannsen Trünkhl
3.23. Barbarenn, weilend Steffan Prundlers säligen gelassnen witiben
3.24. Hannsen Lebrobsts
3.25. Lienhartn Püdmanstorffer
3.26. Hannsen Aicher
3.27. Geörgen Zeller
3.28. Wolfganngen Panstingl
3.29. Helenenn Staindlin
3.30. Sigmund Guglperger
3.31. Wolfganng Zwÿgklin
3.32. Leopold Prenner
3.33. Margreten, Petern Pleyswitz des Kürsners hausfrawen
3.34. Philippen Altingers
3.35. Bernhardin Tenckhen
3.36. Philippen Vochter
3.37. Hannsen Sÿn
3.38. Hannsen Ruethart
3.39. Hannsn Chranest
3.40. Hieronimus Guettenperger
3.41. Absolon Inntzinger
3.42. Raffaell Geroltsdarffer
3.43. Maria Gstöttner

4. Schlussbetrachtung

5. Literaturverzeichnis
5.1. Handbücher und Lexika
5.2. Internetadressen

1. Einleitung

Familiennamen gibt es im deutschen Sprachraum noch keine 1000 Jahre. Erst im 12. Jahrhundert begann sich die Familiennamengebung langsam auszubilden. Vorher gab es aufgrund der überschaubaren Bevölkerungszahl noch keinen Bedarf, zur Identifizierung einen weiteren Namen als den Rufnamen zu führen. Zwar trugen Mitglieder des Adels schon Beinamen, diese galten aber als Individualnamen und wurden meist nicht an die Nachkommen weitervererbt.

Aus diesen Beinamen allerdings entwickelten sich langsam die Familiennamen.

Anhand literarischer Quellen lässt sich feststellen, dass als Beinamen von Personen oft Herkunft oder Wohnstätte angegeben wurde. Weiters wurden Berufsbezeichnungen, körperliche oder charakterliche Eigenschaften und auch Verwandtschaftsbeziehungen als nähere Personenkennzeichnungen verwendet.

Durch das Wachsen der Städte im 12. und 13. Jh. stieg der Bedarf nach einer exakteren Namengebung allmählich an. Die germanischen Rufnamen waren in der Verwendung zurückgegangen und auch die neuen christlichen Rufnamen konnten das Defizit nicht ausgleichen. Dazu wurden Rufnamen innerhalb Familien von Generation zu Generation weitervererbt, sodass „präzisierende Kennzeichnungen auch im sozialen Kleinverband notwendig wurden.“[1]

Angefangen von den höheren Schichten und Städtern breitete sich die Namengebung nach und nach bis in alle Schichten und Gegenden aus. Anfangs kam es mitunter zu einem Nebeneinander von verschiedenen Benennungen für eine einzige Person. In schriftlichen Aufzeichnungen wurden oft alle möglichen Angaben über eine Person gemacht, um sie eindeutig zu identifizieren.

Am längsten blieben Knechte, Mägde und Dienstboten ohne eigenen Familiennamen. Sie wurden oft durch den Namen des Dienstgebers benannt.

Die Pflicht zum Tragen eines fixen Familiennamens wurde erst im 18. Jh. eingeführt.

Heute stehen wir einer Fülle von Familiennamen gegenüber, deren einstige Bedeutung wir meist weder auf Anhieb verstehen, noch hinterfragen. Die Bedeutung, die der Name zur Zeit seines Entstehens innehatte steht nicht mehr im Vordergrund, wenn wir den Familiennamen von jemand erfahren.

Untersucht man die Namen dennoch nach ihrer ursprünglichen Bedeutung, indem man ihre etymologischen Wurzeln freilegt, erhält man interessante Einblicke in den langwierigen Prozess der Familiennamengebung.

Aufgabe und Ziel dieser Arbeit ist es anhand einer begrenzten Anzahl von Familiennamen, die aus Regesten von Urkunden der Stadt Wien[2] entnommen wurden, zu veranschaulichen, auf welche Art und Weise die Namen gebildet wurden und was sie zum Zeitpunkt ihres Entstehens um 1510 bedeutet haben. Die 42 unterschiedlichen Familiennamen geben Einblicke in Zusammenhänge von Gesellschaft und Sprache ihrer Entstehungszeit, da sie „zumindest zum Zeitpunkt ihrer Entstehung mehr oder weniger motiviert sind“[3]. Das heißt, sie reflektieren quasi die Umstände ihrer Benennung.

Die insgesamt 42 Namen von 1510 werden abschließend auf ihr Fortbestehen in der Gegenwart untersucht.

2. Arten und Bildung von Familiennamen

2.1. Herkunftsnamen

Einerseits durch die starke Binnenwanderung im Mittelalter und der großen Landflucht der bäuerlichen Bevölkerung in die Städte, vor allem aber durch die beginnende Ostsiedlung im 11. und 12. Jh. erhielt ein großer Teil der Menschen ihren Familiennamen nach ihrer Heimat bzw. Herkunft. Herkunftsnamen konnten jedoch auch durch Zusammenhänge entstehen, z.B. durch Handelsbeziehungen, oder längeren Aufenthalt in einem bestimmten Ort.

Besonders in den Städten bildeten Herkunftsnamen am Anfang der Namengebung die zahlenmäßig stärkste Gruppe. Ihr Anteil nimmt aber immer mehr ab. Sie „sind die instabilste Gruppe.“[4]

Da immer nur eine kleine Gruppe von Personen den gleichen Herkunftsnamen trägt, wirkt sich das Aussterben von Familien sehr stark auf den Bestand von Herkunftsnamen aus.

Zu Beginn der Familiennamengebung wurden Herkunftsnamen mit der Präposition von bzw. lat. de angegeben, wie z.B. die Belege[5] Guntheri de Dresden (1295), oder Heynrich von Kemnicz (1308) zeigen. Gelegentlich wurde auch das Vorwort aus verwendet.

Später wird zur Bildung des Herkunftsnamen auch das Suffix –er benutzt. Die Benennung von Bewohnern eines Ortes wurde so zum Familiennamen. Anfangs schienen die Namen noch mit Artikel auf, wie Heinrich der Wiener (14. Jh.). Diese verschwanden dann allmählich ganz. Heute hieße diese Person einfach Heinrich Wiener. Das Suffix –er ist im deutschen Sprachraum nicht überall gleich verbreitet. Vor allem das Oberdeutsche, zu dem wir auch das Wienerische zählen, weist es bei Herkunftsnamen häufig auf.

Teilweise kommen die Herkunftsnamen auch in ihrer reinen Gestalt, also ohne Suffix oder Präposition, als Familiennamen auf, wie das Beispiel Günther Leipzig zeigt. Solche Namen entstanden meist durch Kürzung, oder wurden als Übernamen vergeben, welche kein Suffix benötigen. Existierten am Anfang der Familiennamengebung noch alle Typen von Herkunftsnamen nebeneinander, setzte sich nach und nach in jeder Gegend ein bestimmter Bildungstyp durch. Die Bildung mit Präposition verschwand fast ganzheitlich.

Im Oberdeutschen dominierte die -er Suffixbildung schon früh und drang von dort aus ins Mitteldeutsche vor, wo sie sich jedoch nicht völlig durchsetzen konnte. Im Niederdeutschen fehlt die –er Bildung fast völlig. Herkunftsnamen werden gelegentlich auch mit anderen Suffixen gebildet, wie z. B. der Name Böhmisch (zu Böhmen) zeigt. Auf weitere Bildungssuffixe wird bei den Wohnstättennamen eingegangen, die eine ähnliche Bildung aufweisen.

Da im Oberdeutschen viele Ortsnamen mit dem Suffix -ing gebildet werden, sind auch Herkunftsnamen auf -inger sehr häufig. Durch das in Tirol übliche Suffix -au sind auch Namen auf -aber und -ober üblich.[6]

2.2. Wohnstättennamen

Wohnstättennamen bezeichnen eine Person nach der Lage ihres Hauses bzw. Hofes in der Landschaft „mit ihren die Orientierung erleichternden baulichen Gegebenheiten.“[7]

Sie werden von den Herkunftsnamen unterschieden, da sie nicht die Herkunft eines Zugewanderten, sondern den Wohnsitz eines Einheimischen angeben.

Wohnstättennamen sind im Vergleich zu den anderen Typen von Familiennamen zahlenmäßig eher unterbesetzt und mit den Herkunftsnamen so eng verbunden, dass sie sich oft gar nicht von einander abgrenzen lassen. Sie enthalten oft selbst Ortsnamen oder Flurnamen, umgekehrt entstehen Ortsnamen selbst wiederum oft nach Wohnstättennamen. Der im Kapitel 3.15. behandelte Familienname Sonnleithner zeigt deutlich die Bildung nach der Wohnstätte, es gibt jedoch auch unzählige Ortschaften in Österreich, die den Namen Sonnleithen tragen. Jemand namens Sonnleithner kann also nach der Wohnstätte Sonnleithen, aber auch nach einer der Ortschaften benannt worden sein.

Auch die so genannten Häusernamen zählen zu den Wohnstättennamen. Sie beziehen sich auf eine am „Haus angebrachte bildlich symbolhafte Darstellung“[8]. Meist handelt es sich um Bilder von Pflanzen, Tieren oder Gegenständen.

Von der Bildungsweise sind die Wohnstättennamen den Herkunftsnamen sehr ähnlich und nicht immer leicht von diesen zu unterscheiden.

Die ersten Wohnstättennamen wurden mit Präpositionen gebildet. Fleischer belegt 1418 Hans an der Egke und 1481 Paul von der Straße. Dieser Namenstyp mit Präposition schwand nach und nach und existiert im deutschen Sprachraum heute kaum mehr.

Gleichzeitig treten Wohnstättennamen mit -er Bildung auf oder Wohnsitzbenennungen in reiner Form, d.h. ohne Suffix. Auch Bildungen mit anderen Suffixen wie -mann oder -ing sind üblich: z.B. Angermann, Bachmann, oder Büsching.[9]

Häufig dienten Wohnstättennamen auch zur genaueren Unterscheidung von Berufsbezeichnungen. Durch Namen wie Teichmüller, Weidenmüller oder Buchmüller war es möglich, alle Müller der Umgebung zusätzlich durch den Wohnsitz zu identifizieren.

2.3. Berufsnamen

Zu den häufigsten deutschen Familiennamen werden die Berufsnamen gezählt. Namen wie Meier, Schmidt oder Fischer sind beispielsweise die zahlenmäßig meist auftretenden in der deutschsprachigen Bevölkerung. Die Gruppe der Berufsnamen zählt als aussagekräftigste, da diese Familiennamen über die Vielfalt des Handwerks im Mittelalter informiert. Um 1300 existierten in Wien ungefähr 100 unterschiedliche Berufe.[10] Auch die damals herrschende Gesellschaftsordnung spiegelt sich anhand der Berufsnamen wider.

Meist wurden Berufsnamen direkt nach der Berufsbezeichnung übernommen. Anfangs wurden die jeweiligen Berufe einfach dem Rufnamen der zu benennenden Person mit Artikel beigefügt, wie zum Bsp. Hans der Hoffemeister.

Wie bei den vorhergehenden Typen, wurden auch den Berufsnamen gelegentlich Suffixe angehängt, wie -er, -ing, oder auch Diminutivsuffixe wie -el, oder –lin. Beispiele sind Namen wie Schifferer, Meiering, Schmiedel und Sütterling.

Eine Mischung aus Berufsnamen und Übernamen sind die Berufsübernamen, die Fleischer „mittelbare Berufsnamen“[11] nennt. Diese Familiennamen sind oft Satznamen, die eine bestimmte Tätigkeit des jeweiligen Berufes im Imperativ angeben. Ein Name dieser Art ist Spitzenrigl, der in Kapitel 3.18. näher erläutert wird.

2.4. Übernamen

Die Gruppe der Übernamen entstand durch die Nennung von körperlichen oder geistigen Eigenschaften einer Person als Bei- und schließlich Familienname. Die Benennung durch Übernamen war großteils spöttischer Natur. Kunze vergleicht die „Namen von 1465 Angeklagten und 969 Klägern der Braunschweiger Verfestungs- und Vehmgerichtslisten bis 1402“[12] und stellt fest, dass die Familiennamen der Angeklagten viel öfter Übernamen darstellen als die der Kläger, bei denen Berufsnamen häufiger sind. Die Angeklagten stammten großteils aus der Unterschicht.

Bezeichnet wurden auffällige Körperteile und andere körperliche Kennzeichen, wie die Namen Breithaupt, Kurz, Link, Schmalfuß, Schwarz, Stark zeigen. Auch geistige und charakterliche Eigenschaften waren Bestandteil von Übernamen. Beispiele sind Schädlich, Nimmergut, Trost, Biedermann etc.[13]

Ein weiterer Typ von Übernamen gibt verwandtschaftliche Beziehungen oder das Alter von Personen an, wie Alt, Knabe, Oheim oder Ahn.

Auch aus Tier- und Pflanzennamen entstanden eine Reihe von Familiennamen, z.B. Hummel, Fuchs, Dachs, Wurm, Knoblauch, Pilz. Im Falle von Berufsübernamen wird oft der Beruf eines Menschen indirekt durch ein Werkzeug, Gerät oder Arbeitserzeugnis bezeichnet. Beispiele dafür sind Krug, Pflug oder Nagel.

Zur Bildung von Übernamen konnte prinzipiell der gesamte Wortschatz dienen. Meist wurden bei der Namenbildung Substantive und/oder Adjektive verwendet. Als besondere Gruppe innerhalb der Übernamen zählen die Satznamen, welche hauptsächlich Befehlsätze und „verkürzte Sätze in der ersten Person Singular“[14] ausmachen. Sie wurden hauptsächlich durch den Beruf oder einer bestimmten Angewohnheit des Benannten kreiert.

2.5. Rufnamen

Familiennamen aus Rufnamen entwickelten sich durch Beinamen wie z.B. Dietmar Reinhards Sohn, wobei hier die genealogische Angabe noch nicht gekürzt ist. Solche Familiennamen mit dem mittlerweile abgeschwächten Wort Sohn existieren heute als Jansen, Andersen oder Petersen.

Durch die einsetzende Vererbung von diesen genealogischen Beinamen wurde die zusätzliche Bezeichnung Sohn schließlich überflüssig, da die nächste Generation nicht mehr als Sohn des vormals benannten Ahnen zu bezeichnen ist. Das Wort wurde funktionslos und fiel schließlich ab. Bei der Bildung von Familiennamen aus Rufnamen werden unterschiedliche Suffixe verwendet, wie -er, - ing und –s, sowie verschiedene Diminutivsuffixe. Viele Familiennamen weisen den Rufnamen aber auch in seiner reinen Form auf, wie Dietrich oder Friedrich. Teilweise bleibt im Familiennamen das Genitivsuffix -s erhalten, wie z.B. Dietrichs oder Friedrichs.

[...]


[1] Naumann, Horst: Das große Buch der Familiennamen. Alter. Herkunft. Bedeutung. Niedernhausen: Falken Verl. 1994. S. 11.

[2] Vgl. Quellen zur Geschichte der Stadt Wien. 2. Abteilung. Regesten aus dem Archive der Stadt Wien. Bd. 4. Verzeichnis der Originalurkunden des städtischen Hauptarchives 1494-1526. 1. Halbband. Bearbeitet von Dr. J. Lampel. Wien 1917. S. 259-270.

[3] Naumann. S. 13.-14.

[4] Kunze, Konrad: dtv -Atlas Namenkunde. Vor- und Familiennamen im deutschen Sprachgebiet. München: Deutscher Taschenbuch Verl. 1998. S. 85.

[5] Vgl. Fleischer, Wolfgang: Die deutschen Personennamen. Geschichte, Bildung und Bedeutung. Berlin: Akademie Verl. 1964. S. 107f.

[6] Bach, Adolf: Deutsche Namenkunde. Bd. I: Die deutschen Personennamen. 2. Die deutschen Personennamen in geschichtlicher, geographischer, soziologischer und psychologischer Betrachtung. Mit 8 Skizzen. 3. unver. Aufl. Heidelberg: Carl Winter Universitätsverl. 1978. (= Adolf Bach Bd. I, 1 und 2: Die deutschen Personennamen. Band II, 1 und 2: Die deutschen Ortsnamen.)

[7] Naumann. S. 21.

[8] Ebd. S. 22.

[9] Vgl. Fleischer. S.114.

[10] Vgl. Duden: Familiennamen. Herkunft und Bedeutung. Bearb. v. Rosa und Volker Kohlheim. Mannheim. Leipzig. Wien. Zürich: Dudenverlag 2000. S. 32.

[11] Fleischer. S. 115.

[12] Kunze. S. 65.

[13] Vgl. Beispiele von Übernamen in: Naumann. S.26f.

[14] Duden. S. 44.

Ende der Leseprobe aus 29 Seiten

Details

Titel
Die Entwicklung der deutschen Familiennamen in Wien
Hochschule
Universität Wien
Veranstaltung
SE: Die Entwicklungen der Familiennamen
Note
Sehr Gut
Autor
Jahr
2004
Seiten
29
Katalognummer
V29765
ISBN (eBook)
9783638312011
Dateigröße
585 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Entwicklung, Familiennamen, Wien, Entwicklungen, Familiennamen
Arbeit zitieren
Maria Gstöttner (Autor), 2004, Die Entwicklung der deutschen Familiennamen in Wien, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/29765

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