Erkenntnis durch Selbstbezug oder Wie die Welt erdacht werden kann

Ein neuer Zugang zur Physik


Fachbuch, 2015

210 Seiten


Leseprobe

Vorstellung

Die Arbeit ist der Versuch einer Beschreibung der physikalischen Welt durch Erdenken. Es zeigt sich, dass physikalische Erkenntnisse durch Erdenken in einem Bezug auf sich selber, also im Selbstbezug, gewonnen werden können.

Daher der Untertitel: Wie die Welt erdacht werden kann.

Seit vielen Jahren beschäftige ich mich mit der Frage, wie Denken (als menschliche Aktivität) mit der Beschreibung von Welt, d.h. Physik zusammen hängen könnte. Dabei glaube ich zur Lösung dieser Frage einige Beiträge liefern bzw. Antworten geben zu können, die bisher in dieser Art noch nicht bekannt sind.

Es handelt sich dabei um eine Ontologie, die, von einem einzigen Ansatz ausgehend, eine Verbindung bzw. Entsprechung zwischen gedanklichen Strukturen einerseits und konkreter Beschreibung von Welt durch Physik andererseits herstellt. Dabei wird für den gesamten Aufbau des Gedankengebäudes von einem einzigen Axiom ausgegangen, das nicht weiter hinterfragbar ist.

Es lautet: Es gibt einen Bezug auf sich selber, einen Selbstbezug.

Die eigene erfahrbare Existenz ist die Evidenz dieses als Axiom bezeichneten Grundgedankens.

Erkennen der eigenen Existenz als existent soll Identität genannt werden.

Die Beschreibung von Welt aus diesem Ansatz heraus ist ein hoher Anspruch, und er wird meines Erachtens nur dadurch gerechtfertigt, dass in der Ausarbeitung der Folgerungen aus diesem einzigen Axiom des ganzen Gedankenspiels: "Es gibt eine absolute Identität" - Korrespondenzen (Naturkonstanten) gefunden werden, die sonst nur experimentell ermittelbar sind.

Wesentlich für das ganze System ist ein neues Verständnis der Kategorien Raum und Zeit. Dadurch ergeben sich dann neue Ansätze für die Bearbeitung grundlegender Fragen der Physik, mit denen dann verschiedene Gebiete der Physik (z.B. spezielle Relativitätstheorie) Bestätigungen finden, die bisher in dieser Ansicht so noch nicht gegeben wurden.

Weitere in der Arbeit angesprochene Einzelgebiete können dem Inhaltsverzeichnis entnommen werden.

Es handelt sich also letztlich um den Versuch, für die Beschreibung von Welt durch Physik eine neue Basis zu finden, die auf gedanklicher Erstellung von Strukturen aufbaut, wobei das physikalische Experiment nur noch die Rolle des Bestätigens übernimmt. Die Arbeit umfasst ca. 210 Seiten und ist in 16 Kapitel aufgeteilt. Grundkenntnisse in der Physik wie sie auf der Oberstufe eines Gymnasiums erworben werden können, sollten zum Verständnis der Fragestellungen vorhanden sein.

Der Verfasser studierte an der Philippsuniversität Marburg Mathematik und Physik für das höhere Lehramt und unterrichtete diese Fächer nach der Referendarszeit an der Tilemannschule in Limburg bis zur Versetzung in den Ruhestand.

Limburg, im April 2015

Vorwort

Woher kommt das Universum,
und warum ist es gerade so, wie es ist?

Was bedingt die Existenz, und wie sind wir in sie eingebunden?

Diese Frage beschäftigt die Menschheit seit 2500 Jahren.

Die Antwort steht aus. Sie konnte nicht gefunden werden, und es scheint auch so, dass trotz unbestrittener Erfolge in Forschung und Wissenschaft auf allen Gebieten letztlich nur die Grenzen der Erkenntnismöglichkeiten immer deutlicher aufscheinen. Ist es wirklich der Menschheit nicht gegeben, einen „ Blick über die Mauer des Paradieses“ 1) (Cusanus) zu werfen, den Ursprung ihrer selbst sich bewusst zu machen?

Jedes Gesetz in den Naturwissenschaften ist als zeitlose Darlegung bestimmter Beziehungen ein Hinweis darauf, dass eine solche Ordnung existieren könnte, wie wir sie suchen, und damit in irgendeiner Form bereits ein Baustein derselben. Bei der Suche nach der Konvergenz erkennbarer Strukturen ist es notwendig, vom Anschaulichen ins Abstrakte und immer Abstraktere aufzusteigen, jedes Gesetz und jede Theorie bauen auf der Fähigkeit des Abstrahierens auf. Denn die Begriffe, mit denen wir hier nur noch arbeiten, dürfen nicht aus dem Anschaulichen kommen. Wollten wir nämlich die Welt des Anschaulichen mit anschaulichen Begriffen erklären, so würde dies nur bedeuten, dass wir letztlich gar nichts erklären, sondern nur in die Grundlagen und Erkenntnisse hinein interpretieren, was wir vorher mit Hilfe der Anschauung herausgelesen haben. Ein Gedanke, der sich bereits bei Bavink in seinem Buch „Ergebnisse und Probleme der Naturwissenschaften“ findet.

Es scheint an der Fragestellung selbst zu liegen und damit am Denken selbst zu liegen, dass Antworten nicht gefunden werden. In der Quantenmechanik kann die aus dem Anschaulichen kommende Unterscheidung von Raum und Zeit nicht verarbeitet werden, und die eigentliche Invariante ist die Größe „Wirkung“, d.h. Quanten setzen erst Raum und Zeit. Keine Theorie ist besser gesichert, weniger verstanden, führt dichter an die „Planck´sche Mauer“ heran. Wo liegt, oder was ist das Paradies, die totale Erkenntnis? (Bild des Nikolaus Cusanus)

Nach meiner Ansicht ist keine der angesprochenen Fragen geeignet, einen „wirk“-lichen Durchbruch durch die Mauer zu erlauben, zumindest eben doch so viel zu verstehen, d.h. denken zu können, dass wir eine Verbindung zwischen Paradies und Wirklichkeit ahnen könnten, also wenigstens einen Blick über die Mauer werfen könnten. Wir gehen davon aus, dass wir als in Raum und Zeit lebende Menschen in Anerkennung des „Realen“ eben aus dieser Situation als menschlicher Anfangsbedingung immer unter Zugrundelegung von Raum und Zeit ins immer Kleinere und Größere schauen müssten, um mehr zu sehen. Zwar wissen wir inzwischen, dass Raum und Zeit nicht unabhängig voneinander sind, dass sogar die Masse dabei eine beschreibbare, aber unklare Rolle spielt. Verstanden haben wir es aber nicht. Warum ist die Lichtgeschwindigkeit immer gleich, und alles richtet sich so merkwürdig danach aus?

Aber können wir uns denn überhaupt eine „Wirklichkeit“ vorstellen, d.h. denkend erstellen, die noch nicht auf Raum und Zeit als Grundformen der Anschauung irgendwie basiert, sie als Basis hat? Eine Wirklichkeit oder eine Vorstufe davon, in der Raum und Zeit noch nicht getrennt sind, „eingefaltet“ sind, eine Einheit bilden?

„Aller Dinge Einheit ist Gott“ sagt schon Nikolaus von Cues, und er erkennt diese totale Einfalt nicht als erfahrbaren Gedanken, sondern als die Bezeichnung eines Ziels, zu dem ein Weg führt, den wir ein Stück weit gehen und denken können , ohne das Ende zu sehen, wohl aber wissend , dass der Weg ein Ziel hat, also nicht im Kreise führt.

Was bleibt uns zu wissen, wenn wir lediglich wissen, dass wir auf diesem Weg sind, und uns denkend weiter bewegen? Wir wissen nur, dass wir eben da sind. Unser Denken ist dadurch existent, ex-sis-tent, dass es sich selbst denkend feststellen, fest-stellen kann.

Gott ist das Können, sagt Nikolaus Cusanus, und später noch schärfer: das Können-ist, die Feststellung des Könnens, das Sein des Könnens, das nichts anderes kann (und auch nicht zu können braucht) als sich selbst erkennen zu können als das Können. 2)

Und wir? Ist dann Gott auf dem Weg um uns herum, ist er als das Abbild des Könnens eventuell in uns? Wären wir dann am Ende etwa selbst göttlich?

Wenn es einen solchen Universalsinn gibt und wenn es damit auch eine universale Struktur von Ordnung gibt, dann müssten - gegen unsere Anschauungsformen und gegen unser Bewusstsein - auch Raum und Zeit Ergebnisse des Wirkens dieser Totalität sein.

Jedes Naturgesetz als Beschreibung eines an sich zeitlosen Zusammenhangs, der nur in der Zeit abläuft, beobachtbar und erkennbar wird, ist ein konkreter Hinweis darauf, dass es so etwas wie Raum- und Zeiterstellung geben könnte, ist somit ein Wegweiser in eine Richtung, in die wir nur Vermutungen anstellen können, in Richtung Transzendenz und Einheit.

Wenn es schon so sein könnte, dass auch Raum und Zeit wie Materie irgendwie entstanden sind, kurz: dass wir den Begriff des Realen weiterspannen müssen als eigentlich unsere Vorstellungskraft und das Denken es können, dann dürfte auch unsere Komplexität nicht in der Zeit, d.h. in Form eines Nacheinander erschaffen worden sein, sondern durch bzw. in einem Ineinander, was wir aber nur zeitlich und räumlich anschauen könnten. Woraus zu folgern wäre, dass dann der tiefste Urgrund allen Seins nicht zu suchen wäre im immer Komplizierteren, d.h. in einer Struktur, die immer mehr Einzelerkenntnisse bewusst werden lässt, sondern in einer solchen, in der immer mehr Einfachheit wesentlich wird. Ja, es müsste sich letztlich um eine Einfachheit handeln, die nicht mehr einfacher sein kann, die totale Einfachheit schlechthin. Jede Verbindung von Naturbeobachtungen über ein Gesetz zu einer Theorie ist ein Schritt in diese Richtung zur Konvergenz. Jede Theorie ist umso besser, wirklichkeitsnäher, eleganter, je mehr Konvergenz sie beinhaltet.

Wie viel Gesetz hat dann aber noch ein Schöpfer überhaupt geschaffen?

Eigentlich dürfte es nur ein einziges sein, die In-Existenz-Setzung selbst, das Aus-sich-heraus-springen, Bewusstwerdung. Ein Schöpfer und nur ein einziges Gesetz? - Das Bild vom faulen Schöpfer drängt sich auf, wie dies P.Atkins beschrieben hat in seinem Buch „Schöpfung ohne Schöpfer“ 3), sogar vom unendlich faulen Schöpfer, der sich damit begnügen konnte (oder kann), ein einziges Gesetz zu machen.

Aber dennoch: Wieso machte dieser Schöpfer dann überhaupt ein solches Gesetz?

Gab es für ihn dazu eine Veranlassung, hätte er es ebenso gut auch nicht tun können?

Hatte er dazu einen Willen, oder musste es vielleicht einfach - allereinfachst - so sein, dass alles so kam?

Hatte er überhaupt eine andere Wahl?

Ist die Frage: Wer oder was machte den Plan - und führt ihn dann eventuell auch noch aus - eigentlich sinnvoll, d.h. ist unser Sinn wenigstens ein, wenn auch noch so mangelhaftes und partielles Teilabbild eines größeren, tieferen, komplexeren oder einfacheren, schöneren Universalsinns?

Auf dem Weg zur Mauer des Paradieses müssen wir die Grenze des Unsagbaren überspringen. Sätze können nur noch als Hinweise genommen werden. Es ist ein schwieriger Weg, denn er ist neu und völlig ungewohnt, und wir müssen alles Konkrete wegdenken: Die Welt in der wir leben, unsere Umgebung, ja sogar unseren eigenen Körper.

Was bleibt, ist das Bewusstsein, dass wir sind.

Der Aufstieg ins Abstrakte und immer Abstraktere ist nötig und mühsam. Bewusstsein als Feststellung des Denkens sollte das Ganze überblicken. Es kann nicht das Bewusstsein sein, das wir dafür halten, denn wir denken in Raum und Zeit, und dies sind die Grenzen unserer Vorstellungskraft. Auf dem Weg des Erkennens von Konvergenz müssen wir durch diese Grenzen, Mauern hindurch.

Das gelingt nur durch einen Sprung: Wir setzen als einzige Voraussetzung die allgemeine, größtmögliche Identität,

nennen sie symbolisch Phi als das Bild einer durchgestrichenen Null und können nur ihre Existenz, d.h. ihr Herausspringen aus sich selber „fest“-stellen durch ihr Können: nämlich sich selbst wieder auf sich selbst zu beziehen, um sich damit wieder in Existenz zu setzen, um sich wieder auf sich selbst beziehen zu können.

Zu diesen Gedanken sollen stellvertretend für unsere Vorstellungen von Erkenntnis zwei Philosophen der Antike: Parmenides und Heraklit zitiert werden, wie sie Weischedel in seiner „philosophischen Hintertreppe“ 4) ausgewählt hat:

Parmenides:
Das vermeintlich Wirkliche ist eine Verbindung von Sein und Nichts. Das Einzelne ist, was es ist, nur, weil es nicht ein anderes Einzelne ist. Wer danach fragt, was das wahrhaft Seiende ist, der darf sich nicht an die uns umgebende Wirklichkeit halten und auf diese starren; er darf sich nicht an die vergänglichen Dinge halten. Er muss vielmehr auf das Ewige und Immerseiende blicken, das über aller Wirklichkeit steht.

Heraklit:
Es handelt ... sich nicht um die Durchforschung des Innersten nach den geheimsten Seelenregungen. Es geht vielmehr darum, zu sehen, wie sich im Selbst des Menschen das wahre Verstehen der Wirklichkeit findet. Die Innerlichkeit ist gleichsam nach außen gerichtet. Die Gegensätzlichkeit ist nicht das letzte; vielmehr sind die Glieder der Gegensätze je aufeinander bezogen. Das Eine, das in allen Verwandlungen sichtbar wird: Sich wandelnd ruht es.

Weischedel nennt die beiden Philosophen die gegensätzlichen Zwillinge. Sie sagen bei ihrer Suche nach dem Urgrund des Seins trotz aller Gegensätzlichkeit letztlich das Gleiche.

Viele, eigentlich alle Philosophen haben sich mit dieser Frage, der Frage nach dem Urgrund des Seins, beschäftigt. Für einen der größten Denker halte ich Nikolaus Cusanus, der in der Zeit des ausgehenden Mittelalters in einer für mich einzigartigen Weise die Denkarbeit Vieler zusammengefasst hat:

„Das Eingefaltetsein der Vielheit in der Einheit“ ist schon ein wesentlicher Grundgedanke des Cusanus.

Unser Ansatz ist also zumindest als Frage überall zu finden. Wenn das so ist, muss er notwendigerweise extrem abstrakt sein, denn nur durch Abstraktion lassen sich Vereinheitlichungen durchführen, lassen sich Vergleiche einzelner Denker aufstellen.

Der Ansatz muss so abstrakt wie nur irgend möglich sein, er muss eigentlich die Abstraktheit selber sein. Nur so lassen sich die offenbar oder scheinbar vorhandenen Gegensätze zu einer Gemeinsamkeit auf höherer Ebene zusammenfassen.

Dieser Ansatz kann nicht aufbauend aus Bekannten konstruiert werden, er muss angenommen werden und sich in der Betrachtung bewähren.

Wir lösen uns von allen Dingen dieser Welt, auch von unserem eigenen Körper, auch von Raum und Zeit. Der einzige, der einzig wirkliche Gedanke, der bleibt, sei so die Anerkennung der eigenen abstrakten Existenz als der Möglichkeit des Aus-sich-heraus-tretens und damit als der Möglichkeit des Selbsterkennens. Der einzige Gedanke, der bleibt, ist allereinfachst zu sagen mit den Worten: „Ich bin“.

Ist es auch möglich, nur „Ich“ zu sagen? Dann fehlt der Rückbezug auf mich selber, der mein Dasein ausmacht. „Ich bin“ heißt: ich sehe mich als Existenz. Existenz heißt Aus-sich-heraus-springen, Ex-sis-tenz, als Bezug auf mich selber, mich selber als totale Einfachheit sehen, ohne jegliche Vielheit.

Wir gehen nun aus von einem totalen, allereinfachsten, reinen Selbstbezug , der dann aber auch als Können beschrieben werden kann, denn ohne sich auf sich selbst beziehen zu können, gibt es keinen Selbstbezug.

Selbstbezug und Können sind auf dieser höchst abstrakten Ebene zwei hinweisende Vokabeln auf das eigentlich Unsagbare, Unbeschreibbare. Unbeschreibbar deshalb, weil es als Struktur keine Elemente oder Beziehungen dazwischen enthält außer dem sich wieder auf sich selbst beziehen Können, das sich dadurch gerade wieder in Existenz setzt. Dieses Können muss sich aber wieder feststellen können, sonst wäre eben kein Selbstbezug, und zwar in der Reflexion über das einzige, was es kann:

Sich wieder als Können feststellen. „Ich bin“ trägt also noch keine Feststellung des Selbst, des Könnens als sich selbst in sich. Nur das sich selbst feststellende Können als das Können hat Existenz, springt aus sich heraus.

Auf seiner Suche nach dem allerletzten Grund des Seins mit dem Versuch einer gedanklichen Fassung des Begriffs „Gott“ nennt Cusanus als höchste Stufe der Abstraktion den Begriff des „Können-ist“ 2), später das reine Können das „Können-selbst“ 2). Cusanus selbst sagt: „ Ich glaube nicht, dass....ein anderer Name gegeben werden kann“.

Ich interpretiere den Begriff des „Können-ist“ als das Können, das sich durch sein Können festgestellt hat als sich selbst. Später versucht Cusanus diese Stufe der Abstraktheit noch zu übertreffen und den Begriff vollkommener zu formulieren als das „Können-selbst“.

Aber auch diese höchste Stufe der Abstraktion versucht Cusanus noch einmal anders zu fassen durch den Gedanken der Dreieinigkeit. 2)

Die Einheit bedingt Gleichheit mit sich selbst, und Einheit und Gleichheit stehen in einer Verknüpfung zueinander. Das trinitarische Wesen Gottes formuliert Cusanus als „Einheit, Gleichheit und Verknüpfung“

Ich komme im letzten Kapitel auf diese Gedanken zurück und möchte versuchen, die Bemühungen zur Fassung des Unsagbaren, die, das gleiche Ziel anstrebend , auf ihrem Weg dorthin sich auch gegenseitig bedingen, zu einer Einheit zusammen zu führen.

Noch ein Hinweis sei hier angebracht und allen Kapiteln vorangestellt:

Es werden Strukturen, „Gedankenstrukturen“, Strukturen von Denkakten erstellt und damit wird gearbeitet. Diese Strukturen müssen, um überhaupt darüber reden zu können, in irgend einer Weise bezeichnet werden. Dies geschieht durch die Symbole (Fn)k, was natürlich an Mathematik erinnert. Man sollte bei der Lektüre aber bedenken, dass gemäß dem Ansatz es außer der Existenz einer Identität nichts gibt, worauf das System aufgebaut werden könnte. Insbesondere also, wie oben bereits beschrieben, auch keine Mathematik. Die Symbole (Fn)k sind nichts anderes als lediglich angenommene Bilder zur Benennung von Strukturen. Damit ist auch selbstverständlich, dass mit diesen Bildern nicht „gerechnet“ werden kann im Sinne der Mathematik.

Um der menschlichen Suche nach Anschaulichkeit entgegen zu kommen, wurden die Strukturen auch mit Namen belegt. Es wird von Denkakten, existierenden Denkakten, Denken, Überdenken gesprochen. Auch dies sollen nur Namen als Bilder der Strukturen sein. Die Einführung der Namen soll in keiner Weise so angesehen werden, als ob hier eventuell der Versuch unternommen würde, „denken“ zu erklären, sei es in philosophischer Betrachtungsweise oder auf biologisch – psychologischer Ebene.

Alle Strukturen werden aus dem System heraus entwickelt. Man könnte die Namen allenfalls als ein Maß der Komplexität der einzelnen Strukturen interpretieren, nicht aber als Fachbegriffe herkömmlicher Sprache und Wissenschaften, die es im Phi-System nicht gibt.

Es ist mir ein wichtiges Anliegen, einen Mann zu benennen, dem ich wesentliche Gedanken zur Erstellung meiner Arbeit verdanke: Herrn Dr. Walter Gerstberger.

Er war zunächst einer meiner Lehrer und versuchte damals schon uns Schülern einen Blick zu eröffnen für Fragen aus dem Grenzgebiet zwischen Philosophie und Naturwissenschaften. Später als Kollege an der gleichen Schule gründeten wir dann einen kleinen Kreis von interessierten Kollegen, (zusammen mit den befreundeten Kollegen D.Beckmann und K. Pullmann) in dem wir mit ihm viele lebhafte Diskussionen über Identität, Selbstbezug und der sich daraus ergebenden Dynamik des Selbstbezugs führten. Dabei führte er uns vor eine Entwicklung der Gedanken bis zum Verhältnis der Massen des Protons zum Elektron, zum Wert der Feinstrukturkonstanten oder zur grundlegenden Wurzel in der Relativitätstheorie.

Es scheint aber so zu sein, dass aus der Einmaligkeit des Ansatzes und der damit bedingten totalen Universalität heraus verschiedene Interpretationen und damit Ansichten des Weges zur Entwicklung der Gedanken möglich sind, die aber letztlich in ein Ziel einmünden.

Indes: Wir konnten trotz vieler Bemühungen seine Gedankengänge zu diesen Resultaten nicht vollständig oder gänzlich nachvollziehen. Geblieben ist uns aber das Interesse an diesen Fragen und die Anerkennung seiner Leistung, diese Grundfragen auf seine Art anzugehen. In einem späteren, langjährigen Arbeitskreis mit weiteren interessierten Kolleginnen und Kollegen wurden die Gedanken in vielen Diskussionen vertieft und erweitert. So haben sich aus dieser Basis von deren Einmaligkeit wir überzeugt waren, unsere Gedanken weiter und neu entwickelt. Sie führten letztlich zu dieser Arbeit. Die Erträge vieler Diskussionen über viele Jahre hinweg und die damit verbundenen Bemühungen haben diese Arbeit mit geprägt.

Danken möchte ich auch besonders meinem mit mir befreundeten früheren Kollegen, Herrn Hartmut Birett für alle Diskussionen und seine Korrekturvorschläge für diese Arbeit.

Mein Dank gilt insbesondere meiner Frau, die mich immer wieder ermuntert hat, diese Gedanken weiter zu verfolgen und zu vervollständigen. Ohne ihren Zuspruch wäre die Arbeit vermutlich nicht zustande gekommen.

Literatur:
1) Cusanus: De visione Dei (Vom Sehen Gottes) Kap. 9

2) Weischedel: Der Gott der Philosophen Darmstadt 1975 S.159 ff.

3) P. Atkins Schöpfung ohne Schöpfer, Hamburg 1985

4) Weischedel: Die philosophische Hintertreppe Darmstadt 1974, S.23 ff.

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

1. Kapitel:
Fundamente für das System
ODER: Einführung: Selbstbezüge und Strukturen

2. Kapitel
Die Idee des Systems
ODER: Grundschema und Inhalte

3. Kapitel:
Der ganze Bauplan als Idee:
ODER: Vollständiges Schema

4. Kapitel:
Der Bauplan wird genauer:
ODER: Ergänzung: Wirkungsquanten

5. Kapitel:
Prüfung des Plans :
ODER: Strukturen, die auch in der klassischen Physik bekannt sind

6. Kapitel:
Die Existenz elementarer Strukturen
ODER: Quarks als Grundbausteine

7. Kapitel:
Eine neue Idee:
ODER: Eine neue Eigenschaft der Struktur

8. Kapitel:
Erste Sicht und relative Aussicht
ODER: Zugang zur Relativitätstheorie

9. Kapitel:
Weitere Ausblicke:
ODER Energie und klassische Physik

10. Kapitel:
Einblick im Ausblick:
ODER: Massen und Gravitation

11.Kapitel
Strukturen und Ergänzungen
ODER: Elektrische Ladung

12.Kapitel:
Ein weiterer Gedanke
ODER: Die Heisenbergsche Unschärferelation

13.Kapitel:
Folgerungen aus der Unbestimmtheitsrelation
ODER: Raumzeit: Raum in Zeit und Zeit in Raum

14. Kapitel
Konstruktion und Messbarkeit (erster Teil)
ODER: Erstellen und messen in Strukturen

15.Kapitel
Konstruktion und Messbarkeit (zweiter Teil)
ODER: Zählen und Dualismus in der Physik

16.Kapitel
Phi-System und Theologie
ODER: Gedanken zur Trinität

Nachwort Von der Einmaligkeit des Ausblicks

Einleitung

Zunächst soll eine kurze Vorstellung in die hier angesprochenen Grundfragen einführen:

Wie erfahren wir Welt und warum sehen wir sie gerade so, wie wir sie sehen?

Gibt es einen Schlüssel für unsere Sichtweise von Realität, und welche Rolle spielen dabei die Naturkonstanten der Physik?

Es wird der Versuch unternommen, das Bild eines einheitlichen Systems zu entwerfen, in dem sich unsere Welt in der Sprache der Physik darstellt. Mögliche Antworten werden versucht und lassen erstaunliche Übereinstimmungen zwischen Messergebnissen in der Physik und Denkstrukturen aufscheinen.

Es wird sich dabei eine Struktur des Ineinanderschachtelns ergeben. In einem anschaulichen Bild wurde dieser Grundgedanke mit einem Turm aus Schachteln, einem Schachtelturm verglichen, der als Leitgedanke die Entwicklungen begleiten soll und dessen Konstruktion letztlich ein neuer Zugang zur Physik sein soll und damit eine Ontologie der Welt, in der wir leben.

Einleitung zu Kapitel 1

Das erste Kapitel kann zunächst einmal angesehen werden als ein Klärungsversuch zur Frage der Standortbestimmung des eigenen Ichs (eines jeden Lesers) in einer Welt, die auch ohne dieses Ich existieren könnte. Dazu bedarf es des reflektierenden, auf sich selbst schauenden Nachdenkens.

Eine endgültige Antwort kann aber nicht gefunden werden, zumindest wurde sie bisher noch nicht gefunden, und es wird vermutet, dass das Ausbleiben der Antwort, das Nichtbegreifen der eigenen Existenz vermutlich in der Fragestellung selbst liegt. Lediglich ein Weg in Richtung einer Antwort scheint sich in der Möglichkeit des Erahnens aufzutun.

Damit findet man sich natürlich auch sofort im Grenzgebiet zwischen Theologie und Naturwissenschaften. So ist es dann auch nicht verwunderlich, dass in den Bemühungen um Grundlagen für ein System, wie es das Phi - System zu sein beansprucht, auch theologisches Gedankengut mit einfließen könnte.

Die Möglichkeit und damit auch die Fähigkeit des Reflektierens ist begründet auf einem Abstraktionsvermögen und beinhaltet damit ein Können zu dieser Erstellung, mit dem das eigene Ich in sich eine höhere Stufe der Bewusstwerdung erkennen lässt bzw. erstellen lässt.

Diese höhere Stufe der Bewusstwerdung findet sich so als Ergebnis eines Abstraktionsvermögens, das jeder Mensch in sich trägt und das dann auch letztlich seine Person ausmacht. Die Fähigkeit des Erkennens eines solchen Wegs macht Denken aus, ein Begriff, dessen Verwendung auch bei der Beschreibung der Erstellung der Strukturen im Phi - System zum besseren Verständnis geeignet erscheint.

Der Weg mit dem Ziel: Erfassen und Begreifen der eigenen Identität ist mühsam und lang. Er ist sogar als Struktur so angelegt, dass das Ziel: identisch zu sein mit sich selbst, letztendlich überhaupt nicht erreichbar ist. - Auch Religionen bieten da nur Vorübungen auf diesem Weg.

Von dieser Situation ausgehend wird nun für die Grundlage des Phi - Systems axiomatisch eine Identität angenommen, deren Existenz in uns bewusst ist, die wir aber dennoch nicht gedanklich auf dem angenommenen Weg erfassen können. Es lässt sich lediglich erdenken, welche Möglichkeiten in der Existenz dieses abstrakten Begriffs „Identität“ liegen. Das Erkennen dieser Möglichkeiten unter der axiomatischen Annahme der Existenz einer solchen Identität ist der Inhalt des Phi - Systems. Es werden sich so Denkstrukturen und Eigenschaften dieser Strukturen ergeben, die ihre Entsprechung in physikalischen Bildern haben. Dabei wurde bewusst die Existenz einer Identität genannt und nicht die Identität selber. Existenz einer Identität wird angesehen als ein Aus-sich- heraus-springen der Identität aus sich und nicht die Identität selber. Nur diese Existenz kann mit einem Rückbeziehen auf sich selber in Verbindung gebracht werden. Die Identität selber ist ein Begriff in der Form eines Grenzwerts, der reflektierend erdenkend eigentlich dennoch unerreichbar ist.

Die Identität wird nicht als in sich ruhend, in sich abgeschlossen angenommen, sondern als Aktivität setzende Fähigkeit des Auf-sich-selbst-beziehen-könnens. Damit wird dann auch die Fähigkeit zu reinem Selbstbezug gesetzt. Sie ist Grundvoraussetzung für den angedeuteten Weg.

Die Rückbeziehung dieser Fähigkeit auf sich selber wird als reiner Selbstbezug bezeichnet werden. Die damit angedachte Struktur wird durch die Symbole Phi und ® in Form eines strukturierten Bildes dargestellt. Sie wird als Denkakt bezeichnet und ist dann für weitere Erstellungen im System die einzige und auch die einzig mögliche Denkstruktur. Sie enthält damit den Schlüssel für die Erstellung jeglicher Strukturen.

In den sich so ergebenden Strukturen werden durch Reflexion erstellende Unterstrukturen als Elemente erdacht, deren Beziehung zueinander eben dann die ganze Struktur ausmacht.

Elementare Grundstruktur ist also die Struktur, die, mit dem Namen „Denkakt“ belegt, charakterisiert werden kann als die Fähigkeit, die sich festgestellt hat und damit existiert als Struktur zur Erstellung von reinem Selbstbezug.

Dieser alle Möglichkeiten von Erstellungen beinhaltenden Grundstruktur wird als elementarem Baustein die Wertigkeit „1“ zugeordnet. Dabei ist, und das ist wesentlich, diese Wertigkeit nur mit einem Bild „1“ benannt, und nicht mit der natürlichen Zahl 1 eines irgendwie sonst, also von außen vorgegebenen Zahlensystems in Verbindung gebracht.

Es gibt hier keine Zahlen, auch keine natürlichen Zahlen.

Im Akt der Rückbeziehung dieser elementaren Struktur auf sich, also im Beziehen dieser Struktur auf sich selber, wird damit eine neue Struktur erdacht, der die Wertigkeit „3“ zugeordnet wird. Im gleichen Reflexionsdenkakt, Rückbezug auf sich selber, wird dann damit wieder eine neue Struktur erdacht, der die Wertigkeit „9“ zugeordnet wird.

(Dabei handelt es sich aber eigentlich um die gleiche, schon bekannte Struktur, lediglich die Grundelemente sind eben bereits erdachte Strukturen). Man könnte dies mit dem einfachen Bild eines Würfels vergleichen, der aus kleineren Würfeln besteht. Als Grundelement eines neuen Würfels kann er angesehen werden als aus 27 dieser Grundelemente erstellt.

Die vorerst letzte in dieser Art von erstellender Reflexion erdachte Struktur wird mit dem Begriff „Denken“ belegt. Auch diese Bezeichnung soll nur als Verständnishilfe angesehen werden, und nicht als Erklärung, was wir unter „denken“ vielleicht verstehen könnten.

Der Versuch, die erstellende Rückbezüglichkeit einer Struktur, der die Wertigkeit „1“ zugeordnet wurde, durch eine neue Struktur auszudrücken, der dann die Wertigkeit „3“ zugeordnet wird, hat meines Erachtens seine Entsprechung in der Bildersprache der Theologie. Der Trinitätsgedanke, in seiner wesentlichen Bedeutung sehr oft völlig unverstanden, scheint mir im theologischen Bemühen um den Urgrund allen Seins sehr wichtig. Er drückt eine Beziehungsstruktur aus und kann m.E. als Beschreibung der im Phi - System angenommenen Grundstruktur als Urbaustein in theologischer Sprache angesehen werden. Die Übersetzung des Trinitätsgedankens ins Abstrakte durch Nikolaus von Cues etwa durch die Begriffe „Einheit, Gleichheit und Verknüpfung beider“ oder auch „Sinneserkenntnis, Vernunfterkenntnis und Erkenntnis dessen, was über der Vernunft ist“ scheint mir eine Hilfe zu sein, um auch von der Theologie aus ein Angehen in die aufgezeigte Problematik zu finden.

1. Kapitel

Fundamente für das System
Einführung: Selbstbezüge und Strukturen

In dem Begriff “Identität” liegt ein Sein begründet, das neben anderen Möglichkeiten der Beschreibung, etwa durch Aufzählung all dessen, was es nicht ist, meines Erachtens am meisten zutreffend beschrieben werden kann durch das Können, sich auf sich selbst beziehen zu können. Dieses Können macht die Identität aus als die Fähigkeit zu einem Bezug auf sich selber, um damit identisch mit sich selbst zu sein.

Damit lehne ich mich an das Gedankengut von Nikolaus Cusanus an, dessen Denken meinen Überlegungen in der Einführung in mein System stark entgegen kommt, wohl wissend, dass dabei auch die eigene Interpretation dieser Gedanken natürlich eine große Rolle spielt.

Anders als dieses „Können“ des „Auf – sich – beziehen – Könnens“ ist der Begriff „Identität“ weder gedanklich fassbar, denn es gibt nichts außer ihr, mit dem sie durch einen Vergleich mit Anderem beschrieben werden könnte, noch scheint sie in irgend einer anderen Form ausdrückbar zu sein.

Ihr wird das Symbol Phi zugeordnet als das Bild einer durchgestrichenen Null, um damit in irgendeiner Form sprachlich und symbolhaft beschreibend umgehen zu können.

Die Einführung der Identität als die Fähigkeit zum Können soll als Axiom verstanden werden. Die Identität wird beschrieben als die Fähigkeit des Auf-sich-selbst-beziehen-könnens. Sie hat nur sich selbst als die Fähigkeit für ihr Können zum Inhalt. Sie wird bezeichnet mit dem Symbol Phi.

Sie ist nicht näher oder elementarer beschreibbar, denn es gibt keine weitere oder noch grundlegendere Struktur, durch deren Aufdeckung und Beschreibung das Können des Auf-sich-selbst-beziehens bzw. zunächst einmal die Fähigkeit dazu beschrieben werden könnte. Denn dies müsste dann geschehen durch Vergleiche und damit durch Andersbezüge, die es im Sein der Identität, im Identischsein mit sich, nicht gibt. Das Sein der Identität, Identität im abstrakten Sinne, ist nur ganz und gar mit sich allein. In der Identität und als Identität gibt es nichts außer ihr.

Für das Auf-sich-selbst-beziehen-können soll nun ein neues Symbol eingeführt werden, um damit in irgendeiner Form sprachlich – bildhaft - umgehen zu können:

[Formeln werden in dieser Leseprobe nicht angezeigt.]

Es soll das Symbol für oben beschriebenes Können schlechthin sein und mit „ Fähigkeit zu reinem Selbstbezug“ benannt werden. Es ist die Fähigkeit zu reinem Selbstbezug, der sich selbst als sein Können zum Inhalt hat.

[Formeln werden in dieser Leseprobe nicht angezeigt.]

Der Begriff „reiner Selbstbezug“ wird anschließend erklärt.

Dabei soll unter einer Erklärung nicht verstanden werden eine Darlegung von Beziehungen, die als Vorstufe etwa für einen Beweis (im mathematischen Sinne) verstanden werden könnten. In dem hier angenommenen Sinn handelt es sich bei einer Erklärung lediglich um eine Festsetzung bzw. Namensgebung, um damit weitere, sich anschließende Gedankengänge leichter beschreiben zu können. Eine Erklärung ist hier also eher als eine Vorstufe für eine Definition (im mathematischen Sinn) zu verstehen.

Die Fähigkeit des Auf-sich-selbst-beziehen-könnens, also zum reinen Selbstbezug, hat sich selbst zum Inhalt und kann sich durch eben dieses Können selbst als Können feststellen. Sie begreift sich als das Können des Auf-sich-selbst-beziehen-könnens und kann sich so durch ihr Können selbst als Können feststellen.

[...]

Ende der Leseprobe aus 210 Seiten

Details

Titel
Erkenntnis durch Selbstbezug oder Wie die Welt erdacht werden kann
Untertitel
Ein neuer Zugang zur Physik
Autor
Jahr
2015
Seiten
210
Katalognummer
V298302
ISBN (eBook)
9783656944898
ISBN (Buch)
9783656944904
Dateigröße
2503 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
erkenntnis, selbstbezug, welt, zugang, physik
Arbeit zitieren
Claus Schneider (Autor), 2015, Erkenntnis durch Selbstbezug oder Wie die Welt erdacht werden kann, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/298302

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