Die basale Operation der Erziehung. Die Zeigestruktur als Grundoperation pädagogischen Handelns nach Klaus Prange


Hausarbeit, 2013
19 Seiten, Note: 1,3

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Legitimierung der Pädagogik als eigenständige Wissenschaft

3. Erarbeitung der basalen Operation der Erziehung
3.1 Der Erziehungsbegriff
3.2 Die Triangulation der Didaktik
3.3 Die Zeigestruktur der Erziehung
3.4 Die Artikulation

4. Fazit zur Erreichung Pranges selbst gesetzter Ziele

5. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

In der alltäglichen Praxis wird der Begriff „Erziehung“ meist ohne Schwierigkeiten benutzt, doch gerade mit den augenscheinlich simplen Begriffen verhält es sich so, dass man beim genaueren Nachdenken nicht mehr zu definieren vermag, worum es sich dabei tatsächlich handelt. Wir alle haben zwar ein erzieherisches Vorverständnis, schließlich wurde jeder von uns einmal selbst erzogen, doch wenn Schwierigkeiten bei der Erziehung auftreten, ist man auf die Hilfe von Experten angewiesen. Doch nicht einmal diese Experten selbst werden sich darüber einig, was der zentrale Begriff der Erziehung ist, bzw. was die Erziehung wirklich ausmacht. Klaus Prange hat sich deshalb auf die Suche nach dem Besonderen an der Erziehung begeben, damit die Pädagogik wieder zu Recht die Erstzuständigkeit bei Erziehungsfragen erlangt. Ziel dieser Arbeit ist es, den Erziehungsbegriff greifbarer zu machen, und seine Besonderheit zu beleuchten. Die Argumentation ist größtenteils an Pranges „Zeigestruktur der Erziehung“ orientiert.

2. Legitimierung der Pädagogik als eigenständige Wissenschaft

Die Pädagogik findet keine Einigkeit bei der Bestimmung ihrer einheimischen Begriffe. Sie ist in gewissem Maße „überfüttert“, da sie zahlreiche Auffassungen anderer Disziplinen zu den eigenen deklariert. Es herrscht nicht mal ein Einverständnis darüber welcher den zentralen Begriff der Erziehungswissenschaft ausmacht. Somit ist das Element, das die verschiedenen Bereichspädagogiken verbindet, nicht klar ersichtlich. Dadurch, dass die Pädagogik sich nicht mehr auf das Wesentliche, ihr Kerngeschäft, konzentriert und somit das Besondere an dieser Disziplin verschleiert, geht die Qualität und die positive Außenwirkung verloren. Fragen, die eigentlich in den Fachbereich der Pädagogik fallen würden, werden nun vermehrt an Fachfremde, wie Psychologen oder Soziologen gestellt (vgl. Prange 2012a). Pädagogen stützen sich immer mehr auf das Wissen anderer Disziplinen und verlieren durch die vorherrschende Machtposition der Lernpsychologie ihr Selbstbewusstsein. Die Pädagogik hat bei maßgeblichen Einsichten bereits abgedankt. Sie zieht lediglich Bruchstücke aus den Theorieangeboten anderer Wissenschaften heran, welche dazu dienen, ihre eigenen didaktische Maßnahmen zu stützen (vgl. Prange 2012b). „Die Überfütterung mit „auswärtigen Begriffen“, hat die Schleusen für den Begriffs- und Theorieimport weit geöffnet und dem, was sich noch „Erziehungswissenschaft“ nennt, dabei auch mancherlei unsortiertes und herrenloses Treibgut untergegangener Theoriebestände zugeführt“ (Prange 2012a, S. 13). Die Pädagogik leidet unter einem Defizit an eigenständigen Modellen. Dies ist ein Missstand, dem es zu entrinnen gilt. Um die Eigenständigkeit der Pädagogik zu wahren ist es für sie unbedingt erforderlich sich als selbstständige Wissenschaft zu etablieren. Dabei ist es wichtig sich nicht von Fremden Disziplinen regieren zu lassen, welche ehemalig rein pädagogische Professionen an sich gerissen haben. Die Pädagogik muss sich einen eigenen Forscherkreis aufbauen, der sich grundlegend von anderen Wissenschaften differenziert und nicht nur die Einsichten fremder Disziplinen umsetzt. Durch die Behandlung eigener Fragestellungen kann sie ihre Autonomie zurückerlangen und ihre Leistungsfähigkeit beweisen. Es muss natürlich nicht vollkommen auf die Erkenntnisse anderer Disziplinen verzichtet werden (vgl. Fuhr/Schultheis 1999). Man soll deshalb nicht ignorant an den Befunden anderer Disziplinen vorbeigehen, sondern das anderwärts formulierte Wissen in den Zusammenhang der Erziehung neu einarbeiten (vgl. Prange 2012a). Wichtig ist dabei deren Einsichten nach eigenen Kriterien zu rezipieren. Um den eigenen Forschungsstand zu erweitern ist es zunächst zentral die grundlegenden Begriffe zu bestimmen, denn die Pädagogik legitimiert sich nicht nur allein dadurch, dass es de facto „Familien“ gibt. Sie muss sich als Wissenschaft selbst konstituieren (vgl. Fuhr/Schultheis 1999). Die Teildisziplinen der Pädagogik driften immer weiter in Einzelwissenschaften auseinander, da sich die Vielzahl an Tätigkeiten zusammenhangslos ausdifferenzieren. Dadurch haben sie in gewisser Weise eigene Sprachen entwickelt, wegen welchen sie sich untereinander nicht mehr zu verstehen scheinen. Der Grund dafür liegt darin, dass die „Erziehung“ in vielen Bereichen zur Nebensache geworden ist, welche nicht weiter erklärungsbedürftig ist (vgl. Prange 2012a). Dies ist allerdings ein Fehlschluss, denn wie komplex der Erziehungsbegriff in Wirklichkeit ist, wird sich im Laufe dieser Arbeit noch sehr deutlich abzeichnen. Es ist schier zweifelhaft, ob sich überhaupt noch ein gemeinsamer Grundgedanke formulieren lässt. Die Bereichspädagogiken haben sogar je einen eigenen Begriff davon entwickelt, was Erziehen, Lernen und Bildung bedeutet. Was könnte also noch das Gemeinsame Fundament der Pädagogiken sein unter dem Vielen? Was legitimiert, dass noch eine Einheit der Professuren besteht? Selbstverständlich müssen die Kompetenzen von Pädagogen weit gefächert sein, da sie transdisziplinär bei Lebensproblemen unterschiedlichster Art zur Seite stehen sollen. Bei dieser Vielfältigkeit kann es schnell unübersichtlich werden. Deshalb ist es wichtig sich auf bestimmte Kategorien zu spezialisieren. Wenn sich die Pädagogik in dieser Vielfalt verliert und sich auf alle Bereiche besinnen möchte, leidet darunter die Qualität, da die Pädagogik dann alles ein bisschen und dabei nichts so richtig leisten kann. Daraus folgt, dass sich die Menschen mit ihren Problemen an originäre Produzenten, wie z. B. Juristen, Ärzte, Psychologen und nicht an Zweitverwerter des Wissens richten. „Wer sein Kerngeschäft nicht kultiviert, darf sich nicht wundern, wenn sich die Nachfrage an andere Adressen wendet“ (ebd., S. 14). Die Unterordnung der Pädagogik innerhalb der Wissenschaften, was Lern- und Bildungsfragen anbelangt, ist also selbst verschuldet. Was kann die Pädagogik also noch tun? Sie muss zunächst ein Grenzbewusstsein entwickeln, sich darauf besinnen, was die Probleme sind, die in der pädagogischen Profession liegen und ihr Augenmerk vermehrt auf ihr Kerngeschäft richten (vgl. Prange 2012a). Pädagogik ist die Wissenschaft von Erziehung und Bildung. Da deren Grundbegrifflichkeiten noch nicht hinreichend definiert sind und sich ebenfalls auf Definitionen anderer Disziplinen stützen, fehlt der Pädagogik der spezifische Zugang zu ihren eigenen Grundbegriffen. Diese explizite Bestimmung gestaltet sich gewiss schwieriger als beispielsweise in der Biologie, da Bildung und Erziehung nicht empirisch fassbar sind. Sie entziehen sich teilweise sogar einer planbaren Einwirkung, da es nun mal keine Technologie gibt, die Bildung herstellt. Daher muss die Pädagogik nach dem pädagogischen an der Erziehung und Bildung suchen. Wenn dieser spezifische Gegenstand gefunden wurde, gewinnt die Erziehungswissenschaft an Identität und Zuständigkeit für bestimmte Bereiche. Dieser bestimmte Gegenstand ist das Zeigen! Dieser ist nicht nur auf das direkte Hinzeigen auf einen Gegenstand begrenzt, sondern ist viel komplexer und umfasst ebenso die Umwelt so zu arrangieren, dass Lernen wahrscheinlicher wird und, dass sich dem Lernenden beispielsweise Sachverhalte, Lösungen und Einstellungen zeigen. Das Zeigen ist das, was alle pädagogischen Tätigkeiten verbindet, und es ist das, was in einer pädagogischen Situation zwischen Menschen geschieht. In Folge dessen ist es das Fundament pädagogischen Könnens (vgl. Fuhr/Schultheis 1999).

3. Erarbeitung der basalen Operation der Erziehung

3.1 Der Erziehungsbegriff

Was ist eigentlich Erziehung? Zunächst scheint diese Frage leicht zu beantworten, aber meist verhält es sich mit den vermeintlich banalen Fragen so, dass sie sich beim genaueren Hinsehen als komplex entpuppen. Bei der Definition dieses Begriffs herrscht eine allgemeine Begriffsverwirrung. Einerseits hat jeder ein Vorverständnis davon, was damit gemeint ist, schließlich ist jeder einmal erzogen worden. Für das allgemeine Verhalten genügen diese gängigen Erfahrungen ja auch, aber sobald die Erziehung nicht mehr durch gute Umstände gestützt und das Lernen erschwert ist, reicht die durchschnittliche Erziehungserfahrung nicht mehr aus. Deshalb ist die Definition eines Erziehungsbegriffs gerade für das Fachpersonal von großer Bedeutung. Es herrscht kein Einverständnis darüber, was wirklich unter Erziehung zu verstehen ist. Es herrscht ja nicht einmal Einverständnis darüber, ob die „Erziehung“ überhaupt der grundlegende Begriff der Erziehungswissenschaft ist (vgl. Prange 2012b). Die Antwort auf die Anfangs gestellte Frage fällt offensichtlich schwerer, als zunächst vermutet. „Erziehung“ ist nicht so exakt definierbar, wie „was ist Wasser?“. Man kann nicht direkt darauf zeigen, es nicht direkt erfassen um es zu begreifen. Die folgenden Ausführungen sollen den eigentlichen Sinn des Ausdrucks „Erziehung“ beleuchten und somit verdeutlichen, um was es sich dabei tatsächlich handelt. Etymologisch stammt der Begriff von dem althochdeutschen „irziohan“ und bedeutete so viel wie „aufziehen“, „großziehen“, „bilden“ (vgl. Zierer, 2012). Die Sprache beruht auf Erfahrungen und möchte diese komprimiert durch einen Ausdruck zur Geltung bringen. Greift man sich hier den Begriff „bilden“ explizit heraus, so kann man daraus entnehmen, dass „ jemand jemanden oder etwas zu etwas bildet “. Dieser Satz mag zwar zunächst sehr verwirrend und bedeutungslos erscheinen, setzt man sich aber vertieft damit auseinander wird deutlich wie viel er über die Erziehung aussagen kann. Das „Bilden“ ist im Bezug auf die Erziehung eine Wechselseitige Handlung, welche sich sozial vollzieht. Erziehung ist also eine Begegnung von Mensch zu Mensch. Martin Buber verdeutlichte diese Auffassung durch seine Aussage: „Der Mensch wird am Du zum ich“. Ebenso verhält es sich mit der Aussage: „Wie sag ich`s meinem Kinde“. Erziehung hat folglich ein Subjekt, einen Sprecher (eine vollziehende [erwachsene] Person aus dem häuslichen oder institutionellen Bereich), welche auf das Erziehungsobjekt (in den meisten Fällen ein Kind, da der Erziehungsbegriff meist mit Unmündigkeit und Ertüchtigung assoziiert wird) einwirkt. Natürlich sind Eltern nicht die einzigen Subjekte der Erziehung, aber wer ist überhaupt zuständig für die Erziehung? Wer hat das Recht bzw. die Pflicht dazu? Wer erörtert, was man darf und soll, welche Aufgaben sich stellen und nicht stellen? Wichtig ist dabei grundsätzlich das eigene Eingreifen begründen zu können (vgl. Prange 2012a). Das Kind kann hier als ein Material angesehen werden, denn Erziehung ist in gewissem Maße auch ein Handwerk, welches bildet, bearbeitet und formt. Dieses Handwerk ist auf ein Werkzeug (darauf wird im Späteren noch explizit eingegangen) und ein Material angewiesen. Handwerkliche Metaphern von der Erziehung sind durchaus geläufig. Einmal wird sie als Bearbeitung von Wachs angesehen, welches ein formbares Material darstellt und sinnbildlich für das Kind im Erziehungsvorgang steht. Oder andererseits wird Erziehung mit dem „Schleifen“ eines ungeschliffenen Diamanten, oder mit der Glättung eines rohen Steins verglichen. Dies mag zwar zunächst befremdlich anmuten, wird seinem eigentlichen Sinn aber ziemlich gerecht. Denn das Material bildet einen Widerstand, welchen es zu überwinden gilt. Genau dieser Widerstand macht das pädagogische bei dieser Handlung aus (vgl. Prange 2012b). Bei der „Bearbeitung“ des Materials braucht man stets ein Wissen darüber, wie es beschaffen ist, um es modifizieren zu können. Da dem Material eine Formbarkeit zugeschrieben wird, lässt sich daraus schließen, dass man dem Kind eine Lernfähigkeit als selbstverständlich unterstellt. Da sich dieses „Material“ kontinuierlich verändert, reagiert man auch unterschiedlich und jeweils individuell auf das Lernen. Bei dieser Vorstellung stellt sich allerdings auch die anthropologische Frage, was durch Erziehung überhaupt möglich ist und ebenso die ethische Frage, inwieweit das Kind überhaupt geformt werden darf. Ist ein Kind tatsächlich auf die Erziehung angewiesen, da es Erziehungsbedürftig ist? Diese Fragen seien nur mal so in den Raum gestellt. Fakt ist, dass es Erziehung gibt, weil es Kinder gibt. „Das Erziehen ist die Reaktion auf den Tatbestand des Lernens mit bestimmten Themen durch bestimmte Subjekte des Erziehens“ (Prange 2012a, S. 44). Daraus kann man schließen, dass Erziehung eine äußere Einwirkung auf das innere Lernen ist. Auf das Kind übertragen bedeutet das, dass durch Zusehen, Wiederholen und geduldiges Üben ein Fortschritt in der Entwicklung des Kindes erreicht werden kann. Das Verhalten wird durch die Hand (Werkzeug in der Erziehung) des Lehrmeisters diszipliniert (vgl. Prange 2012b). Ob bewusst oder nicht, der Educator handelt nach seinen persönlichen Zielen und Werten. Mögliche Werte wären beispielsweise Verantwortlichkeit, Verlässlichkeit, Fleiß oder selbstständiges Handeln. Diese Erziehungsziele bilden die Grundlage für die Themen, welche man für die Erziehung wählt. Ob diese Ziele erreicht werden, hängt maßgeblich davon ab, ob der Educant bereit war, sich etwas zeigen zu lassen. Denn jeder hat die Freiheit sich auf bestimmte Erziehungsthemen einzulassen, oder eben auch nicht. Die Selbstbestimmung ist kennzeichnend für die Unberechenbarkeit und Unplanbarkeit von Erziehungssituationen, welches man zutreffenderweise als „Unvermeidliche Unsicherheit der Erziehung“ betitelt. Viele lassen sich nichts erklären und verharren lieber in dem Zustand, den Platon einst als das gefangen sein der Seele in der Tiefe der Höhle bezeichnete. Die Erziehung setzt sich aus zwei verschiedenen Operationen zusammen, auch wenn sie unlösbar verbunden erscheinen. Dem Lernen und dem Erziehen. Bei dem Zusammenspiel der beiden Begrifflichkeiten entsteht eine sogenannte pädagogische Differenz. Die Relationierung dieser Differenz ist konstitutiv für die Erziehung. Lernen ist die Tätigkeit des Schülers, es ist unvertretbar und individuell. Das Erziehen ist hingegen die Tätigkeit des Lehrenden und verhält sich kommunikativ, sozial. Beides zusammen ist erst das, was wir unter Erziehung verstehen. Das Lernen ist eine naturgegebene, unhintergehbare und anthropologische Konstante, auf welche sich das Erziehen bezieht. Das Lernen kann also auch ohne das Erziehen existieren (vgl. Prange 2012a). Denn „Kinder lernen unvermeidlich, aber deshalb werden sie noch nicht erzogen“ (ebd., S. 59). Erziehen ist im Gegensatz dazu ein auf das Lernen bezogenes Tun und Verhalten, welches man ebenso gut auch lassen könnte. Es ist eine Konstruktion, ja eine Kunstfertigkeit, welche nach stetiger Perfektionierung strebt.

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Ende der Leseprobe aus 19 Seiten

Details

Titel
Die basale Operation der Erziehung. Die Zeigestruktur als Grundoperation pädagogischen Handelns nach Klaus Prange
Hochschule
Universität Augsburg
Note
1,3
Autor
Jahr
2013
Seiten
19
Katalognummer
V298541
ISBN (eBook)
9783656947554
ISBN (Buch)
9783656947561
Dateigröße
514 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Prange, Klaus Prange, Pädagogik, Wissenschaft, Begründung, Erziehung, Operation, Grundoperation, ERziehungsbegriff, Erziehungsverständnis, Triangulation, Didaktik, Zeigestruktur, Artikulation, kritische Würdigung
Arbeit zitieren
Sonja Trenker (Autor), 2013, Die basale Operation der Erziehung. Die Zeigestruktur als Grundoperation pädagogischen Handelns nach Klaus Prange, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/298541

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