Die Rolle des Demosthenes in der athenischen Bündnispolitik zwischen 346 – 338 v. Chr.


Hausarbeit (Hauptseminar), 2015
21 Seiten, Note: 1,3

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Historischer Kontext

3. Demosthenes' Rolle in der athenischen Bündnispolitik

4. Schluss

5. Quellenverzeichnis

6. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Die Schlacht von Chaironea 338 v. Chr. leitete das Ende der klassischen Epoche in Griechenland ein. Eine griechische Allianz, angeführt von Theben und Athen, versuchte die Makedonier zu stoppen und deren König, Philipp II., von der Unterwerfung ihrer Welt abzuhalten. Dieser arbeitete schon lange daraufhin, eine Hegemonialstellung über ganz Griechenland zu erlangen. Sein prominentester Gegner war der athenische Redner und Politiker Demosthenes, der für seine furiosen anti-makedonischen Reden posthum Weltruhm erlangte.

Nachdem Athen und Makedonien bereits seit 357 offiziell im Krieg waren, kam es 346 zum Friedensschluss. Doch da Demosthenes begriff, dass dies nur eine Zwischenepisode sein werde, propagierte er sogleich das Treffen von Vorbereitungen für den nächsten Krieg gegen Philipp. Dabei war die Schließung von Bündnissen fundamental, was er in seinen Reden häufig betonte. Er selbst spielte bei der Schließung von Bündnissen eine wichtige Rolle, war er doch als begabter Redner oft an Gesandtschaften beteiligt, die die Freundschaft von bestimmten Poleis gewinnen wollten.

Die folgende Arbeit soll somit untersuchen, wie die athenische Bündnispolitik von 346 bis 338 aussah und welche Rolle Demosthenes innerhalb dieser einnahm. So soll seine Bedeutung für die Durchsetzung dieser Politik ermittelt und dessen Erfolg bewertet werden. Die Arbeit beginnt mit einem historischen Kontext, der knapp die Ereignisse von Philipps Inthronisierung 359 bis zum Philokratesfrieden 346 wiedergeben soll, um anschließend chronologisch Demosthenes‘ Rolle in der Bündnispolitik bis 338 zu analysieren.

Als Grundlage dient dafür selbstverständlich Demosthenes‘ Lebenswerk, doch auch die Schriften von anderen antiken Autoren wie beispielsweise Plutarch und Diodor, geben darüber Auskunft.

2. Historischer Kontext

In seiner Rede Gegen Aristokrates1, die in den Zeitraum von 353/352 v. Chr. datiert, bezeichnete Demosthenes Philipp II. erstmals als Athens größten Feind.2 Dabei betrieb der Makedonier seit seinem Aufstieg auf den Thron 359 v. Chr. eine expansive und imperialistische Politik, die sich anfangs zwar noch auf die Gebiete nördlich des Olymps beschränkte; nichtsdestotrotz warf der König von Anfang ein Auge auf das griechische Kernland, das in seinen langfristigen Planungen eine wichtige Rolle einnehmen sollte.

Philipps Krönung geschah zu einem Zeitpunkt, an dem sich das Königreich vier ernsthaften Bedrohungen von außen widersetzen musste. Sein Vorgänger und Bruder, Perdikkas III., verstarb beim Versuch den Einfall eines Illyrischen Stammes aufzuhalten; seine Armee wurde vernichtend geschlagen. Um dies auszunutzen, bereiteten nun auch die Pannonier eine Invasion Makedoniens vor. Gleichzeitig versuchten jeweils die Athener sowie der thrakische Fürst Berisades, Profit aus den resultierenden Thronwirren zu schlagen, indem sie versuchten, Prätendenten auf den Thron zu hieven.3 Dem neuen Herrscher war bewusst, dass er diese heikle Situation nicht ausschließlich auf dem militärischen Weg hätte lösen können. Daher bediente er sich der Diplomatie.4

Zuerst verhandelte der König mit den Illyrern und erreichte ein Abkommen mit ihnen, über das kaum etwas bekannt ist. Die Invasoren zogen sich jedoch zurück und Philipp heiratete sogar die Enkelin des Stammesfürsten, Audata, seine zweite Ehefrau.5 Den Einfall der Pannonier verhinderte er schlicht, indem er sie bestach und Berisades ließ seinen Prätendenten fallen, nachdem ihn Philipp dank großzügiger Geschenke umstimmen konnte.6 Somit blieb nur Argaeus, der, von Athen gestützt, versuchte, den makedonischen Thron an sich zu reißen. Den Athenern ging es dabei nicht um die Kontrolle Makedoniens; sie wollten vielmehr ihre ehemalige Kolonie Amphipolis, die sich 424 von ihren Machthabern losgelöst hatte und nun durch eine makedonische Garnison geschützt wurde, wieder unter sich wissen.7 Philipp zog nun diese Garnison aus der Stadt ab, um die Athener im Glauben zu lassen, dass er keine Ansprüche auf Amphipolis hege.8 Anschließend schlug er die Armee des Argaeus in einem Hinterhalt, ließ als wohlwollendes Zeichen die athenischen Gefangenen frei, und machte der Polis sogar ein Bündnisangebot, das sie, unter der Bedingung, dass die Makedonier jeglichen Anspruch auf die ehemals attische Kolonie aufgeben würden, auch annahmen.

Philipp gelang es durch sein diplomatisches und strategisches Geschick in nicht mal einem Jahr "die ‚ererbten Brandherde‘ zu löschen und einen Sicherheitsgürtel um die West- und Nordgrenze seines Herrschaftsgebietes zu errichten."9 Zwar war dies eine außerordentliche Leistung, dennoch blieb er vorerst nur der Herrscher eines kriselnden Königreiches, dessen herausragender Platz in der Weltgeschichte damals noch keiner hätte vorhersagen können.

In der Folgezeit widmete sich Philipp der Reform des makedonischen Heeres, aus dem er eine taktisch geschulte Berufsarmee machte, die sich bald eine hervorragende Reputation erkämpfen sollte. Dabei profitierte er wahrscheinlich von seiner Zeit als Geisel in Theben, die er im Haus des brillanten Feldherrn Epameinondas verbrachte.10

Um die Kräfteverhältnisse im Norden seines Reiches zu seinen Gunsten zu wenden, zog der König 358 mit seinem reformierten Heer sogleich gegen die Pannonier und anschließend gegen die Illyrer. Beide Völker wurden in Feldschlachten besiegt und gerieten in makedonische Abhängigkeit. Durch die Vertreibung der Illyrer konnte er außerdem Ober- und Untermakedonien endgültig vereinen. Dies hatten viele Könige vor ihm bereits vergeblich in Angriff genommen, weshalb dies unter anderem als seine größte Errungenschaft gilt.11 Dynastische Bündnisse mit Larissa, das mit Pherae um die Vorherrschaft im Thessalischen Bund rang, sowie mit dem Königreich Epirus hatten einen weiteren Machtzuwachs zufolge.

Trotz der Abmachung mit Athen belagerte Philipp nun Amphipolis an seiner Ostgrenze, das aufgrund seiner Lage an wichtigen Handelsrouten eine strategisch hohe Bedeutung innehatte. Obwohl zwei Männer aus Amphipolis nach Athen reisten und die Volksversammlung anflehten, die Segel zu setzen und die Stadt einzunehmen,12 beschwichtigte der makedonische König die Athener mit dem simplen Versprechen, ihnen Amphipolis nach der Eroberung zu übergeben.13 Nachdem er die Polis eingenommen hatte, riss er überraschenderweise noch Pydna an sich. Mittlerweile realisierten auch die Athener, dass sie düpiert worden waren und erklärten Makedonien kurzerhand den "Krieg für Amphipolis". Dass dieser Kampfansage jedoch kaum Taten folgten, verwundert nicht, wie schon Raphael Sealey treffend auf den Punkt brachte: "The professed Athenian desire to recover Amphipolis can easily be dismissed as a mere quest for empty prestige."14 Abgesehen von der Tatsache, dass eine militärische Intervention weit weg von der Heimat angesichts des makedonischen Machtzuwachses kaum von Erfolg hätte gesegnet sein können, musste Athen zur gleichen Zeit zwei weitere Konflikte lösen, die ihre volle Aufmerksamkeit beanspruchten.

Der erste spielte sich auf der unweit von Attika gelegenen Insel Euboia ab, auf der die Thebaner versuchten, ihre Macht auszubauen. Da einige euboische Städte die Athener zur Hilfe riefen, sandten diese Truppen und ein Krieg brach aus.15 Die, aus Demosthenes' Sicht, Rettung der Euboier,16 gelang den Athenern zwar in kurzer Zeit, wurde jedoch vom im Jahre 356 ausbrechenden Bundesgenossenkrieg überschattet.

Aufgrund der unbarmherzigen Behandlung seiner Verbündeten im Zweiten Attischen Seebund, traten unter anderem Chios, Rhodos und Kos unter dem Vorwand, dass sich die Athener gegen sie verschworen hätten,17 aus dem Bündnissystem aus und provozierten so den Krieg.18 Athen schickte daraufhin eine Flotte nach Chios, die jedoch von den Rebellen, mit Hilfe vom karischen Satrapen Mausolos, geschlagen wurde. Auch ein zweiter Versuch, die Verhältnisse an der kleinasiatischen Küste im darauffolgenden Jahr zu regeln, scheiterte und die Athener mussten die Niederlage eingestehen. Da hierzu keine Aufzeichnungen überliefert sind, bleiben die Details des Friedensschlusses schwer einzuschätzen; die Athener mussten jedoch zweifellos die Unabhängigkeit von Chios, Rhodos, Kos und Byzantion anerkennen.19 Der Attische Seebund überlebte zwar den Konflikt, doch die einzige nennenswerte Polis, die nicht austrat, war Lesbos.

Die Folgen für Athen waren verheerend. Der Krieg trieb die Stadt in eine finanzielle Notlage; allein für Söldner wurden 1.000 Talente ausgegeben.20 Außerdem verursachte er einen Kurswechsel in der athenischen Politik. Man wandte sich vom Imperialismus ab und beschränkte sich in Zukunft auf die Konsolidierung des eigenen Staates, in erster Linie der Finanzen. In seiner Rede über den Frieden, die zum Ende oder kurz nach dem Bundesgenossenkrieg verfasst wurde,21 vertritt Isokrates eben diesen Zeitgeist:

"Die Griechen sollten autonom sein, alle Besatzungen sollten aus den fremden Poleis abgezogen werden und alle sollten ihr eigenes Gebiet innehaben. Denn gerechtere und für die Polis nützlichere Bestimmungen als diese werden wir nicht finden."22

Während die Reformen des Eubulos in den 350er Jahren Athen allmählich aus seiner finanziellen Notlage befreiten,23 beendete Philipp mit der Eroberung von Methone, wo er ein Auge verlor, endgültig deren Präsenz in der Nordwestägäis.24 Die Athener sandten zur Hilfe zwar noch eine Flotte, doch diese kam zu spät.25 Mit der gesamten makedonischen Küstenlinie unter seiner Kontrolle, zog der makedonischer König nun nach Thrakien und gliederte dort einige Städte in sein Reich ein.

Als Larissa schließlich 353 Philipp um Hilfe in dem seit 355 andauernden Dritten Heiligen Krieg26 bat, ermöglichte ihm das eine Einmischung in griechische Angelegenheiten. In Thessalien kam es zur Schlacht zwischen ihm und der Armee unter ihrem Feldherrn Onomarchus, bei denen sich die Makedonier jedoch geschlagen geben mussten. Philipp gelang es trotz der Niederlage seine Truppen gehorsam zu halten und in die Heimat zurückzuführen.27

Zwar hielten sich die Athener zu dieser Zeit in der Außenpolitik zurück, sahen jedoch ein, dass sie den makedonischen Misserfolg in Thessalien ausnutzen mussten. Man verbündete sich mit der wichtigen Polis Olynth auf der Chalkidike, die wiederum ihre Allianz mit Philipp beendeten, und um dessen Autorität in Thrakien zu untergraben, sandte man einen Expeditionskorps zur Halbinsel Chersonesos, wo man Sestos einnahm, ein wichtiger Hafen an der für Athen so wichtigen Getreideroute.28 Außerdem erlangte man ein Abkommen mit dem thrakischen Fürsten Kersebleptes, der die attische Kontrolle der Chersonesos, wo man jetzt eine Kleruchie einrichtete, anerkannte und sogar versprach, bei einer Rückeroberung von Amphipolis zu attestieren.

352 kehrte Philipp mit einer stattlichen Armee zurück und stellte sich abermals Onomarchus. Da er die Thessaler zur gemeinschaftlichen Kriegsführung überzeugen konnte, stand ihm nun eine Übermacht an herausragender Kavallerie, für die die Thessaler bekannt waren, zur Verfügung. In der folgenden Schlacht auf dem Krokosfeld trug Philipp den Sieg davon, Onomarchus sowie angeblich 6.000 Phoker und Söldner verstarben, 3.000 Gefangene wurden anschließend als Tempelräuber ertränkt.29

Der Sieg auf dem Krokosfeld markierte eine Zäsur für die makedonisch-griechischen Beziehungen. Als Führungsmacht des Thessalischen Bundes ernannte Larissa Philipp als lebenslangen Archon Thessaliens. Dies ermöglichte ihm die Musterung von thessalischen Truppen, Steuereinkommen aus dem Gebiet und, für den König wohl als wichtigstes, die Repräsentation Thessaliens im Amphyktionischen Rat von Delphi. Mit anderen Worten, ein Makedonier hielt nun ein konstitutionelles Amt auf Lebenszeit in einem mächtigen griechischen Staat.30

Phokis hatte die Niederlage im Krieg noch nicht eingestanden, weshalb Philipp als nächstes durch die Thermopylen nach Süden marschieren wollte, um den Konflikt endgültig zu beenden.31 Doch eine Allianz, bestehend aus phokischen, achaeischen, spartanischen und athenischen Soldaten sperrte den Pass. Da sich Philipp ohnehin noch um die Gebiete kümmern musste, die nach der Niederlage gegen Onomarchus illoyal verhalten hatten (unter anderem Olynth und Kersebleptes), entschied er sich vorerst für einen Rückzug.

Nachdem der makedonische König durch Feldzüge in Thrakien, Illyrien und Pannonien die Verhältnisse wieder zurecht rücken konnte, wandte er sich dem Chalkidischen Bund zu. Im Sommer oder Herbst 349 drang er in die Halbinsel ein, eroberte die Stadt Stageira und riss sie vollständig nieder. Philipp bediente sich hier der psychologischen Kriegsführung; er wollte die anderen Poleis des Bundes rasch zur Aufgabe zwingen und damit das mächtige Olynth isolieren, die daraufhin die Athener um Hilfe baten.32 In diesem Kontext hielt Demosthenes seine drei berühmten Olynthischen Reden33, in denen er seine Landsleute dazu aufrief, den Verbündeten sofort Hilfe zu leisten und Philipp am besten gleich im Norden zu schlagen, bevor man noch gezwungen war, im heimischen Attika zu kämpfen. Sein Appell hatte Erfolg, im Laufe des Krieges sandte man drei Expeditionskorps zur Chalkidike, die insgesamt aus 65 Triremen bestanden, eine stattliche Anzahl.34 Trotz ihrer Bemühungen konnten die Athener den Konflikt nicht zu ihren Gunsten wenden, Olynth fiel im Spätsommer 348.

[...]


1 Zwar gilt Demosthenes als Autor der Rede als gesichert, gehalten wurde sie jedoch wahrscheinlich von einem gewissen Euthykles, wie uns unter anderem Dionysos von Halikarnassos berichtet (Dion. Hal. Amm. 1,4). Zu dieser Frage und zur Frage der Datierung der Rede siehe Macdowell, Douglas M.: Demosthenes the Orator. Oxford 2009. S. 196.

2 Dem. or. 23, 121.

3 Siehe Worthington, Ian: Demosthenes of Athens and the fall of classical Greece. Oxford 2013. S. 55.

4 Iust. 7, 6, 4-5.

5 Ath. deipn. 13, 557c.

6 Diod. 16, 3, 4.

7 Siehe Worthington, Ian: Demosthenes. S. 56.

8 Siehe ebenda f.

9 Samotta, Iris: Demosthenes. Tübingen 2010. S. 25.

10 Diod. 16, 2, 2 f.

11 Siehe Worthington, Ian: Demosthenes. S. 61.

12 Dem. or. 1, 8.

13 Dem. or. 2, 6.

14 Sealey, Raphael: Demosthenes and His Time. A study in defeat. New York 1993. S. 110.

15 Diod. 16, 7, 2.

16 Dem. or. 8, 74; Dem. or. 16, 14.

17 Dem. or. 15, 3.

18 Siehe Worthington, Ian: Demosthenes. S. 65.

19 Siehe Sealey, Raphael: Demosthenes. S. 107.

20 Isokr. or. 7, 9.

21 Zur Datierung der Rede siehe Hunt, Peter: War, Peace and Alliance in Demosthenes' Athens. Cambridge 2010. S. 165.

22 Isokr. or. 8, 16.

23 Siehe Hunt, Peter: War, Peace and Alliance. S. 49 f.

24 Diod. 16, 34, 4 f.

25 Dem. or. 4, 35.

26 Zu Details und Geschichte der Heiligen Kriege siehe Worthington, Ian: Demosthenes. S. 93 ff.

27 Diod. 16, 35, 2.

28 Siehe Worthington, Ian: Demosthenes. S. 92.

29 Diod. 16, 35, 4 f.

30 Siehe Worthington, Ian: Demosthenes. S. 108.

31 Diod. 16, 38, 1 f.

32 Siehe Worthington, Ian: Demosthenes. S. 132.

33 Zu den Olynthischen Reden siehe MacDowell, Douglas M.: Demosthenes the Orator. S. 229 ff.

34 Siehe Sealey, Raphael: Demosthenes. S. 143

Ende der Leseprobe aus 21 Seiten

Details

Titel
Die Rolle des Demosthenes in der athenischen Bündnispolitik zwischen 346 – 338 v. Chr.
Hochschule
Ludwig-Maximilians-Universität München
Note
1,3
Autor
Jahr
2015
Seiten
21
Katalognummer
V298678
ISBN (eBook)
9783656950387
ISBN (Buch)
9783656950394
Dateigröße
472 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
rolle, demosthenes, bündnispolitik
Arbeit zitieren
Niccolò Schmitter (Autor), 2015, Die Rolle des Demosthenes in der athenischen Bündnispolitik zwischen 346 – 338 v. Chr., München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/298678

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