Roosevelts "New Deal". Die ersten 100 Tage und deren Vorgeschichte


Hausarbeit (Hauptseminar), 2015
22 Seiten, Note: 2.0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis:

1. Einleitung

2. Ausgangsposition
2.1. Hoovers politische Reaktion auf die Krise

3. Zur Person Roosevelt
3.1. Wahl 1932

4. Roosevelts Amtsantrittsrede 1933
4.1. Bankenkrise und deren Entschärfung
4.2. Weitere Beschlüsse

5. Bewertung der ersten 100 Tage

6.Literaturverzeichnis
6.1. Internetquellen

1.Einleitung:

Die sogenannte Politik des New Deals ist untrennbar mit dem Namen Roosevelts verbunden. Dieses Programm, ein Maßnahmenkatalog, umfasste die Zeit 1933-1938, wobei Historiker diesen Zeitraum in First New Deal (1933-34) und Second New Deal (1935-1938) unterteilen. Ebenso wird zwischen drei verschiedenen Richtungen des Programms unterschieden:

1. Notlinderung, 2. Wirtschaftsbelebung und 3. Reformen1. Zum Ziel haben diese Maßnahmen die Erleichterung und Behebung, der aus der Weltwirtschaftskrise entstandenen, aber zuvor bereits latent vorhandenen, sozialen und wirtschaftlichen Probleme des amerikanischen Wirtschaftssystems. Die vorliegende Arbeit behandelt die ersten hundert Tage des First New Deals vom 9.3.1933 bis zum 15.6.1933. Darin enthalten sind im Einzelnen die Maßnahmen, deren Zustandekommen und Wirksamkeit. Darüber hinaus werden Kritikpunkte von Zeitgenossen aufgenommen und im damaligen Kontext analysiert; auch die Wahl , das politische Programm und die Person Roosevelts werden ebenso vorgestellt. Zuerst, jedoch, wird die Ausgangsposition geschildert, denn ohne den Ausbruch (1929) und den gravierenden Auswirkungen der andauernden Weltwirtschaftskrise (great depression) wäre ein solcher Umbruch im amerikanischen Wirtschafts- und Sozialsystem wohl kaum möglich bzw. notwendig gewesen. Hoover, Roosevelts Amtsvorgänger, glaubte an die selbstreinigenden Kräfte des kapitalistischen System und der Selbsthilfe der Bürger. Er hielt sich an das Primat der Zurückhaltung des Staates aus Wirtschaftsangelegenheiten („laissez-faire“) und verschärfte die Situation damit. Dennoch entschloss er sich zu vereinzelten staatlichen Hilfen und Programmen, die wirkungslos verpufften und die verzweifelte Lage auf Seiten der betroffenen Bevölkerung nur noch verschlimmerten.

2. Ausgangsposition:

Die Weltwirtschaftskrise, in den USA The Great Depression genannt, war ein globales Phänomen. Pfändungen, Bankpleiten, Massenarbeitslosigkeit und weitere finanzielle Engpässe waren dessen jahrelange Wegbegleiter in allen entwickelten, also industrialisierten Volkswirtschaften dieser Welt. In den Konjunkturzyklen in den Jahren zuvor waren bereits Rezessionen und auch Depressionen2 hervorgetreten, allerdings keine, die jahrelang andauerten und solche schwerwiegende Konsequenzen, nicht nur auf die wirtschaftlichen Systeme der betroffenen Länder, sondern auch auf die gesellschaftliche und somit auch politische Ordnung hatten. Besonders gravierend waren die Auswirkungen in den USA, Chile und Deutschland. Die Ursachen der Weltwirtschaftskrise sind vielfach, auch kontrovers, reflektiert und diskutiert worden. Man kann auch nicht den einzelnen Hauptgrund ausmachen, denn die Faktoren sind vielschichtiger, als dass man sie mit einer einzigen Ursache erklären könnte. Traditionell wird angenommen, dass der Auslöser der Kursverfall der Aktien an der New Yorker Börse am sogenannten „ Black Tuesday “ war (29.10.1929). An diesem Tag kulminierte der Prozess der wirtschaftlichen Verschlechterung. Es besaßen zwar nur etwa 3% der US-Amerikaner Aktien, das heisst die wenigsten Bürger waren direkt von diesem Crash betroffen, allerdings wurde die Höhe der Aktienkurse als Maßstab für die Wirtschaftslage angesehen. Viele Zeitgenossen ahnten, da es zu jener Zeit kaum verlässliche weitere statistische Indikatoren gab, an denen sich die Menschen orientieren konnten, dass dieses Ereignis eine Schlüsselrolle spielen sollte3. William Edward Leuchtenberg erläutert in einem aufgezeichneten Gespräch mit John A. Garraty einige Gründe der Grossen Depression. Einer davon war das geringe Bevölkerungswachstum, was den Markt für Güter verkleinerte, also eine geringe Güternachfrage nach sich zog. Darüber hinaus war der Markt bereits an Gütern wie Automobilen und Radios gesättigt und neue Industrien boten nicht genug Menschen Jobs, um den Verlust in den traditionellen Sektoren wie Textilien auszugleichen4. Der britische Ökonom Robbins schreibt, dass der Ausbruch „kein Blitzschlag aus heiterem Himmel war“ („...were not bolts out of the blue“5 ) und er spricht auch sein Herkunftsland, Großbritannien, nicht frei von Schuld. Vielmehr versteht er die Krise als im Ersten Weltkrieg verwurzelt und speziell die Zeit danach legte die Grundlagen für die Misere, weil im Übermaß spekuliert wurde. Desweiteren ist auch Robbins der Meinung, dass eine einzige Theorie die Komplexität des Phänomens nicht umfassen kann und er vielmehr von einer Faktorenmischung, die zu der Misere führte. Er erwähnt unter anderem politische Fehlentscheidungen bzw. übervorsichtige Politik. Als sich die Situation verschärfte setzte ein Teufelszirkel ein, der, gepaart mit Zukunftsängsten, zu einer dramatischen Entwicklung führte6. Sicherlich fatal, wirtschaftlich gesprochen, wirkte sich auch die niedrige Zinspolitik in den vermeintlichen Boomjahren in den sogenannten golden 1920er Jahren aus. In der modernen makroökonomischen Politik werden in Jahren überdurchschnittlichen Wachstums die Zinsen angehoben, um eine Überhitzung des Marktes und zu hohe Verschuldung zu vermeiden. Diese Zinspolitik dreht sich dann in das Gegenteil um, denn dann werden die Zinsen gesenkt, falls es ein negatives Wachstum gibt bzw. eine Rezession herrscht, um Investitionen anzureizen. Da dies nicht geschah, überschuldeten sich unter anderem die Farmer im Laufe der 1920er Jahre in den USA so tief, dass sie ein Sinken der Güterpreise unmittelbar an den Rand der Existenz brachte, was die Entwicklung der Preisstatistik landwirtschaftlicher Produkte von 1929-1932 zeigt7. Im Jahre 1929 lag der Indexwert der Preise bei 104.9 und sank im Jahre 1930 auf 88.3, um 1931 auf 64.8 zu fallen. Den Tiefstpunkt erlangte der Index 1932, als er 48.2 erreichte. Die Preise sanken um 60 %. Die Folge war, dass etwa 30 % Farmer ihre Schulden nicht mehr bedienen konnten,den Bankrott erklären mussten und ihre Farmen verloren8.

Die Depression traf auch die Arbeitnehmerschaft hart. In einem Klima der Verunsicherung verringerten sich die Investitionen der Unternehmen nicht nur, sondern sie stürzten von 1929-1933 um 87 %, denn die Wirtschaftsunternehmen brauchen positive Zukunftsprognosen, also Sicherheit, um zu investieren, was nicht mehr gegeben war in diesen Jahren.

Daraufhin stieg die Arbeitslosenquote von 4.05% im Jahr 1929 bis auf 31.71% im Jahr 19329. Dazu kommt ungefähr die gleiche Anzahl an Arbeitnehmern, die nur Teilzeitarbeit finden konnten. Hunderttausende Menschen zogen umher in der Hoffnung irgendwo Arbeit zu finden und es bildeten sich Elendsviertel ausserhalb der Großstädte, die nach dem amtierenden Präsidenten genannten „Hoovervilles“, alleine Seattles größte „Hooverville“ bestand aus 500 selbstgebauten Häusern und beherbegte 1200 Bürger und existiere von 1931-194110.

Den Glauben in die Funktionsfähigkeit des kapitalistischen Wirtschaftssystems ließ eine Vielzahl von Bankbankrotten (bank failures) zusätzlich erschüttern. Zwischen 1930-1932 erklärten im Schnitt 1700 pro Jahr bankrott. Weshalb war das so schwerwiegend? Es gab zu jener Zeit noch keine Einlagenversicherung und sobald eine Bank nicht mehr zahlungsfähig war, bekamen die Einleger Angst, dass es ihrer Bank auch so erginge und hoben ihr Geld ab, was die Banken für ihre Investitionen wie Kreditvergabe fehlte und ihnen so das Geld aus dem Kreislauf entzogen wurde.

Die logische Konsequenz war die Pleite vieler Banken und der Verlust der Ersparnisse11.

Diese abstrakten Zahlen können kaum die menschliche Not widerspiegeln, die Arbeitslosigkeit, Verlust des Wohnraums, der Ersparnisse und Zukunftsängste auslösten.

Die Verbitterung der Menschen und die Folgen für die Gesellschaft drücken sich in der Korrelation der Arbeitslosigkeit bzw. schlechten ökonomischen Bedingungen mit der Suizidrate aus. Zwischen 1929 und 1932 ging speziell diese Rate für die Altersgruppe 45-74 um ca. 30 % nach oben. Eine mögliche Lesart ist, dass in dieser Altersspanne die Zukunftsangst extrem die Psyche belastete, weil die Aussicht einen neuen und bestenfalls gut bezahlten Job, ihrem eigenen Empfinden nach, zu bekommen recht unwahrscheinlich war und für das Rentnerleben nicht genug Geld angespart hatten und sich deswegen in den Tod flüchteten.

Es kann daraus geschlossen werden, dass die Steigerung der Selbstmordrate eher auf die allgemeinen wirtschaftlichen Bedingungen und Aussichten zurückzuführen ist, denn auf einzelne dramatische Ereignisse. Der Wall Street Crash führte möglicherweise zu mehr Suiziden unter den betroffenen Finanziers, allerdings ist diese Gruppe zu klein, als dass sie sich in einer nationalen Statistik auswirken könnten12.

Hoovers Regierung musste bewusst sein, dass es sich nicht nur um eine vorübergehende Rezession, sondern um eine katastrophale und langandauernde Wirtschaftskrise handelte, von der das gesamte wirtschaftliche System betroffen war und der Großteil der Bevölkerung daran litt. Was tat sie dagegen?

2.1. Hoovers politische Reaktion auf die Krise:

Wenn von der Öffentlichkeit jemandem zugetraut wurde, diese Krise zu meistern dann war es Hoover. Herbert Hoovers Biographie liest sich wie der vollendete American Dream; ein self-made Millionär, der sogar auf sein Präsidentengehalt während der kritischen Zeit verzichtete. Zuvor hatte er sich bereits in zwei Krisensituationen als Organisator profiliert und die Hungersnot in Belgien während des ersten Weltkrieges erfolgreich bekämpft. Als zweites hatte er noch ein Wiederaufbau- und Hilfsprogramm koordiniert um die Schäden, die die große Mississippiflut im Jahre 1927 auslöste, zu beseitigen13. Die Konsequenz daraus war ein öffentliches Bild Hoovers, dass man ihn als Macher, als entschlussfreudigen und intelligenten Führer wahrnahm. Seine Wahl zum Präsidenten 1928 schien das logische Ergebnis seiner Errungenschaften und Persönlichkeit zu sein. Er war, in der Meinung der Zeitgenossen, der richtige Mann am richtigen Ort , als die Aktienkurse stürzten und die Great Depression begann.

Es führten viele Fehler und Fehleinschätzungen seiner Regierung, jedoch, zu einer Eskalation der gravierenden ökonomischen Lage und ihm den Ruf als do-nothing, Nichtstuer, einbrachte. Wie konnte sich die Reputation Hoovers binnen kurzer Zeit ins Gegenteil drehen? Hoover brach mit politischen Traditionen und setzte Präzedenzfälle. Er unterstützte staatliche Interventionen und erhöhte öffentliche Ausgaben, traf sich mit Unternehmern um sie anzuhalten die Löhne nicht zu kürzen und ermutigte die Federal Reserve (Bundeszentralbank) den Bürgern leichter Kredite zu vergeben. Des weiteren, erhielt das von Hoover installierte Federal Farm Board (Landwirtschaftsbehörde) Gelder, um Weizen und Baumwolle aufzukaufen, damit sich deren Preise stabilisierten, dennoch häuften sich Überschüsse an und die Preise fielen weiter.

Beflissentlich versuchte er anhand von Daten und Fakten die Ursachen und die Krise selbst zu verstehen und die Aktivitäten von privaten Wohlfahrtsorganisationen, lokalen und bundesstaatlichen Behörden zu koordinieren14. Somit kann der Vorwurf, den man Hoover als do-nothing machte, entkräftet werden.

Schlussendlich scheiterte er an seiner Ideologie, die auf moralischer Überzeugungsarbeit, begrenztem staatlichen Intervenieren und der Großzügigkeit privater Wohlfahrtsorganisationen (private charities) basierte, was in seiner State of the Union Ansprache im Dezember 1930 zum Ausdruck kam:

Economic depression cannot be cured by legislative action or the executive pronouncement.

Economic wounds must be healed by the action of the cells of the economic body- the producers and consumers themselves [ … ] That cooperation requires that every individual should sustain faith and courage [ … ] that each should seek to assist his neighbors who may be less fortunate; that each industry should assist its own employees; that each community and each State should assume its full responsibilities for organization and employment [ … ] 15

Unbeirrt glaubte er daran, dass Eigeninitiative, Solidarität und Optimismus genügen müssten um die Probleme zu lösen .

Leuchtenburg führt ein prägnantes, praktisches Beispiel an, wie unpassend Hoovers Politik angesichts der riesigen Problematiken war: Die Stadt Toledo hatte eine Arbeitslosenrate von 80%. Hoovers Fokus lag nicht auf staatlichem Eingreifen, sondern überließ das den Kommunen. Leuchtenburg frägt zurecht, wie eine Stadt wie Toledo mit ihren eigenen Resourcen diese extrem hohe Quote bekämpfen und verringern sollte16 ?

3. Zur Person Roosevelt:

Franklin Delano Roosevelt17, kurz FDR, wurde am 30.1. 1882 geboren und verbrachte sein Kindheit auf dem Familienanwesen Hyde Park im Staat New York.

Während Hoover sich den Reichtum selbst erarbeitete, war FDR quasi von Geburt an vermögend. Eine ganz enge emotionale Bindung hatte er zu seiner Mutter Sara, er war deren Liebling. Aus dieser könnte sein Optimismus entstanden sein, was auch eine Theorie von Siegmund Freud hervorhob.

"Wenn man der unbestrittene Liebling der Mutter gewesen ist, so behält man fürs Leben jenes Eroberungsgefühl, jene Zuversicht des Erfolgs, welche nicht selten wirklich den Erfolg nach sich zieht18.“

Er studierte an der Eliteuniversität Harvard in Massachusetts, die damals schon zu den besten des Landes zählte. In seiner Studienzeit fiel er nicht durch überragende Studienleistungen auf und schloss 1904 dieses Studium, einer Mischung aus Volkswirtschaftslehre, Kunstgeschichte und Rhetorik ,mit dem Abschluss Bachelor of Arts ab.

[...]


1 Vgl. Berkin, Carol et al. (2011). Making America, Volume 2: A History of the United States: Since 1865. Cengage Learning. 629ff.

2 Die Unterscheidung zwischen Rezession und Depression machte erst Schumpeter im Jahre 1939, indem er definierte, dass eine Rezession ein normaler Vorgang sei, ein wirtschaftliches Gleichgewicht zu schaffen, während eine Depression, ein staatliches Eingreifen erfordere.vgl. Schumpeter, Joseph Alois. Konjunkturzyklen. Eine theoretische, historische und statistische Analyse des kapitalistischen Prozesses. Erster Band. S.152, 158f. Göttingen, 1961.

3 Vgl. Scott Smith, Jason. A concise history of the New Deal. New York, 2014. S.15ff.

4 Vgl. Leuchtenburg, William Edward. The FDR years: On Roosevelt and his legacy. New York, 1995. S. 211.

5 Robbins, Lionel. The Great Depression. New Brunswick, 2009. S.14.

6 Vgl. Ebd., S.14 ff.

7 Anmerkung: In erster Linie sollen Statistiken aus den Jahren 1929-1932 die gravierende wirtschaftliche und soziale Lage veranschaulichen, denn ab 1933 beinhalten sie auch die Wirkungen der New Deal Politik Roosevelts, was später behandelt wird.

8 Daten aus: Scott Smith, S. 19ff.

9 Ebd. S.19.

10 Vgl. http://depts.washington.edu/depress/hooverville.shtml.

11 Walter, John R.Depression-Era Bank Failures: The Great Contagion or the Great Shakeout? In: Economic Quaterly, Winter 2009. Richmond, 2009, S.7.

12 Daten aus: McMahon, Brian, Johnson, Brian und Pugh, Thomas F. Relation of suicide rates to social conditions. Evidence from U.S. vital statistics, in: Public Health Rep. 1963 Apr; 78(4), S. 289.

13 Vgl. Leuchtenburg, William Edward. The FDR years: On Roosevelt and his legacy. New York, 1995. S. 213.

14 Vgl. Leuchtenburg, William Edward. The FDR years: On Roosevelt and his legacy. New York, 1995. S. 211f.

15 Aus: Kalb, Deborah, Peters, Gerhard D., Woolley, John Turner (Hrsg.). State of the Union: Presidential Rhetoric from Woodrow Wilson to George W. Bush. Washington, 2007, S. 231.

16 Vgl. Leuchtenburg, William Edward. The FDR years: On Roosevelt and his legacy. New York, 1995. S. 212.

17 Anmerkung: von nun an wird die gängige Abkürzung FDR für Franklin Delano Roosevelt benutzt

18 Aus:Winnicott, Donald W. Blick in die analytische Praxis. Stuttgart, 1996. S. 8.

Ende der Leseprobe aus 22 Seiten

Details

Titel
Roosevelts "New Deal". Die ersten 100 Tage und deren Vorgeschichte
Hochschule
Universität Konstanz
Note
2.0
Autor
Jahr
2015
Seiten
22
Katalognummer
V298726
ISBN (eBook)
9783656952398
ISBN (Buch)
9783656952404
Dateigröße
598 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
roosevelts, deal, tage, vorgeschichte
Arbeit zitieren
Denis Ehmann (Autor), 2015, Roosevelts "New Deal". Die ersten 100 Tage und deren Vorgeschichte, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/298726

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