Die Entstehungsgeschichte der häuslichen Kinderkrankenpflege in der Bundesrepublik Deutschland

Eine Literaturanalyse


Studienarbeit, 2015
41 Seiten, Note: 1,2

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Tabellenverzeichnis

Abkürzungen

1 Einleitung

2 Forschungsanlass, Fragestellung und Zielformulierung
2.1 Forschungsanlass
2.2 Fragestellung
2.3 Zielformulierung

3 Forschungsmethodik: Literaturrecherche und -analyse
3.1 Literaturrecherche
3.2 Literaturanalyse

4 Forschungsergebnisse: Entwicklungen in der häuslichen Kinderkrankenpflege
4.1 Historische Entwicklung der häuslichen Kinderkrankenpflege
4.2 Häusliche Kinderkrankenpflege heute
4.3 Heutige Problemlage der häuslichen Kinderkrankenpflege
4.4 Begrifflichkeiten der häuslichen Kinderkrankenpflege
4.5 Ziel der häuslichen Kinderkrankenpflege
4.6 Krankheitsbilder innerhalb der häuslichen Kinderkrankenpflege

5 Forschungsergebnisse: Voraussetzungen für die häusliche Versorgung von invasiv beatmeten Kindern und Jugendlichen
5.1 S2-Leitlinie

6 Diskussion

7 Ausblick

Literaturverzeichnis

Tabellenverzeichnis

Tabelle 1: Suchbegriff unter der Komponente

Tabelle 2: Suchbegriff unter der Komponente

Tabelle 3: Ein- und Ausschlusskriterien der Komponente 1

Tabelle 4: Ein- und Ausschlusskriterien der Komponente 2

Tabelle 5: Literaturauswahl mit Suchbegriffen der Komponente

Tabelle 6: Literaturauswahl mit Suchbegriffen der Komponente 2

Tabelle 7: Literaturauswahl durch Handsuche

Tabelle 8: Ambulante Pflegedienste in der BRD

Tabelle 9: Pflegebedürftige Kinder und Jugendliche in der häuslichen Versorgung

Tabelle 10: Schwerbehinderte Kinder und Jugendliche in der BRD

Abkürzungen

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten.

1 Einleitung

Diese Studienarbeit behandelt das Thema der Entstehungsgeschichte der häuslichen Kinderkrankenpflege in der BRD. Die Studienarbeit ist wissenschaftstheoretisch be- trachtet empirisch geprägt. Dabei wendet die Verfasserin für diese Studienarbeit das empirisch-analytische Untersuchungsdesign an. Dies erfolgt zum einen durch die ge- schichtliche Auseinandersetzung mit dem Thema häusliche Kinderkrankenpflege wie auch durch die Betrachtung der aktuellen Ist-Situation. Hierbei beschränkt sich die Ver- fasserin auf den nationalen Forschungsbereich. Die Autorin wendet forschungsmetho- disch die Literaturanalyse an. Hinsichtlich der Literaturanalyse nutzt sie den qualitati- ven Forschungsansatz, um während der Studienarbeit einen ganzheitlichen Blick auf das gewählte Kriterium, die geschichtliche Entwicklung im Bereich der häuslichen Kin- derkrankenpflege, zu erhalten. In Kapitel 2 stellt die Autorin den Forschungsanlass ih- rer Studienarbeit vor. Dies dient dazu, die Beweggründe dieser Studienarbeit anhand dargestellter Probleme zu erläutern. Aufbauend auf den Problemstellungen entwickelt die Autorin ihre Forschungsfrage. Anhand der festgelegten Forschungsfrage legt sie dann ihre Ziele fest, welche sie innerhalb der Studienarbeit erreichen möchte. Kapitel 3 beinhaltet die Literaturrecherche. Diese dient der Literaturauswahl, um das For- schungsthema bearbeiten zu können. Für die Literatursuche legt die Autorin Ein- und Ausschlusskriterien fest, welche die Suche nach der für ihre Forschungsfrage notwen- digen Literatur eingrenzen sollen. Anhand festgelegter Suchbegriffe führt die Autorin anschließend die Literatursuche durch. Nach dem Prozess der Literatursuche folgt die Literaturanalyse. Diese Methode wird vorgestellt und in ihrer Funktion erläutert. Das Kapitel 4 setzt sich dann mit der eigentlichen Datenauswertung auseinander, welche hier thematisch die historische Entwicklung der häuslichen Kinderkrankenpflege in der BRD beinhaltet. Dabei gliedert die Autorin die geschichtliche Entstehung der einzelnen Pflegedienste nach ihren Gründungsstätten. Dies ermöglicht einen besseren Überblick. Zusätzlich erläutert sie den weiteren Verlauf der HKKP in einem allgemeineren Rah- men und fasst anschließend die in der Entstehungsgeschichte entstandenen Probleme der HKKP zusammen. Das Kapitel 4.2 erläutert anschließend die heutige Situation der häuslichen Kinderkrankenpflege. Hierbei beschränkt sich die Autorin auf die Jahre 2010 bis 2015 und vergleicht die zeitliche Entwicklung der Pflegebedürftigkeit wie auch der Schwerbehinderung im Kindes- und Jugendalter, um anschließend Tendenzen hin- sichtlich der zukünftigen Entwicklung erkennen zu können. Die Gründe für eine stetig steigende Nachfrage werden innerhalb dieses Kapitels auch näher beleuchtet. Das Kapitel 4.3 stellt kurz die heutige Problemlage der häuslichen Kinderkrankenpflege- dienste dar. Da es differenzierte Begriffe für die häusliche Kinderkrankenpflege gibt, ist es der Autorin in Kapitel 4.4 ein Anliegen, die Gründe der vielzähligen Begriffe der HKKP zu klären. Des Weiteren möchte sie mit dieser Auseinandersetzung den gän- gigsten Begriff herausfinden, um ihn innerhalb der Forschungsergebnisse auf die Aktu- alität hin zu überprüfen. Das Kapitel 4.5 stellt das Ziel der häuslichen Kinderkranken- pflege vor. Darauf folgend erarbeitet die Autorin im Kapitel 4.6 den geschichtlichen Ver- lauf der pädiatrischen Krankheitsbilder innerhalb der HKKP. Sie verspricht sich davon, einen Wandel erkennen wie auch herausfinden zu können, wann die ersten Versor- gungen von beatmungspflichtigen Kindern und Jugendlichen begonnen hat. In Kapitel 5 werden die S2-Leitlinien vorgestellt, welche innerhalb der außerklinischen Beatmung Vorgaben hinsichtlich des Qualifikationsniveaus der Pflegefachkräfte aufstellen. Hier möchte die Autorin einen Überblick über den geforderten Soll-Zustand der Pflegefach- kräfte in dem Bereich der außerklinischen Beatmungspflege schaffen. Zum Abschluss dieser Studienarbeit erfolgt im Kapitel 6 die Diskussion der Forschungsergebnisse. Hier bündelt die Autorin ihr erarbeitetes Wissen, fasst dieses analytisch zusammen und dis- kutiert die Inhalte mit vorhandener Literatur, um anschließend die Forschungsfrage zu beantworten.

Um dem Leser eine flüssigere Lesbarkeit des Inhaltes ermöglichen zu können, wird die Autorin in weiblicher Form festgelegt. Während der Studienarbeit stützt sich die Autorin lediglich auf den Begriff der häuslichen Kinderkrankenpflege, um auch hier einen einheitlichen Rahmen zu wahren.

2 Forschungsanlass, Fragestellung und Zielformulierung

Der Forschungsanlass wie auch die Erarbeitung einer Forschungsfrage sind Teil der Planungsphase einer Studienarbeit (vgl. Reinhardt 2006, S. 165). Die Autorin wird vorerst auf die Ausgangslage ihres Forschungsanlasses eingehen, um dem Leser zu verdeutlichen, weshalb sie sich für das Thema ihrer Studienarbeit entschieden hat. Danach erfolgt die Formulierung der Forschungsfrage wie auch die Erläuterung des Ziels, das die Autorin mit dieser Forschungsfrage verfolgt.

2.1 Forschungsanlass

Die Autorin musste innerhalb ihrer Arbeit als Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin vermehrt feststellen, dass häusliche Kinderkrankenpflegedienste in der Versorgung ei- nes invasiv beatmeten Kindes oder Jugendlichen Probleme hatten. Diese Probleme beziehen sich zum einen auf die Unsicherheit innerhalb der Versorgung dieser Klientel und zum anderen auf die Ängste im Umgang mit diesen Kindern und Jugendlichen. Da die häusliche Kinderkrankenpflege sowohl die Behandlungspflege des beatmeten Kin- des oder Jugendlichen durchführen als auch die Familienmitglieder in der Grundver- sorgung des invasiv beatmeten Kindes unterstützen soll, wirkt ein unsicheres Auftreten durch die Pflegefachkraft verunsichernd auf die Eltern. Dieses wurde vermehrt von der Autorin beobachtet. Da die Versorgung eines invasiv beatmeten Kindes oder Jugendli- chen unter die Behandlungspflege fällt, nimmt die Autorin wahr, dass es den Pflege- fachkräften in der häuslichen Versorgung dieser Klientel an Wissen darüber fehlt, in- wieweit sie die Eltern in diese vom Arzt verordnete Pflege integrieren können. Diese Unsicherheiten und Ängste resultieren nach Vermutung der Autorin aus fehlender Ein- arbeitung der Pflegefachkräfte wie auch aus mangelnden Fort- und Weiterbildungs- maßnahmen. Des Weiteren nimmt die Autorin an, dass die häusliche Kinderkranken- pflege als Modell für invasiv beatmete Kinder und Jugendliche bisher nicht angeglichen wurde und aus dieser fehlenden Konzeption die oben genannten Probleme entstehen. Zusammengefasst bedeutet dies, dass die Autorin sowohl die Fachkompetenz der Pflegefachkräfte innerhalb der Versorgung eines invasiv beatmeten Kindes und Ju- gendlichen in Frage stellt als auch das professionelle Einbinden der Eltern / Familien in die Versorgung ihres Kindes.

2.2 Fragestellung

Eine Forschungsfrage setzt sich immer mit einem Problem auseinander (Mayer 2007, S. 271). Die Problemfeststellung resultiert aus der Beobachtung der Autorin und moti- viert sie, Antworten auf ihre Fragen innerhalb ihrer Studienarbeit zu finden. Die Autorin stellt sich die Frage, ob ein häuslicher Kinderkrankenpflegedienst das geeignete Ver- sorgungsmodell für die Versorgung invasiv beatmeter Kinder und Jugendlicher ist. Um dieser Frage auf die Spur gehen zu können, möchte die Verfasserin folgende For- schungsfrage formulieren:

Ist die häusliche Kinderkrankenpflege darauf ausgerichtet invasiv beatmete Kinder und Jugendliche zu versorgen? Die Autorin hat sich bewusst für die Gruppe der invasiv beatmeten Kinder und Jugendlichen entschieden, da sie besonders bei dieser Klientel, die in Kapitel 2.1 benannten Probleme, beobachten konnte. Die Autorin sieht in ihrer Studienarbeit die Patientengruppe der invasiv beatmeten Kinder und Jugendlichen als ein Beispiel von vielen anderen an und wünscht sich, dass durch ihre Studie weitere folgen werden.

2.3 Zielformulierung

Die Auseinandersetzung mit dem gewünschten Ziel der Studienarbeit, ermöglicht es der Autorin einen roten Faden innerhalb der wissenschaftlichen Arbeit zu behalten (vgl. Mayer 2007. S. 270). Ebenfalls hat sie dadurch die Möglichkeit am Ende der Studien- arbeit zu überprüfen, ob sie die erstrebten Ziele auch wirklich umsetzen konnte. Gleichzeitig besteht die Möglichkeit, die Gründe für unerfüllte Ziele erläutern zu kön- nen. Innerhalb der Zielsetzung ist es wichtig, dass die Ziele realistisch im Bezug zu der festgelegten Forschungsfrage stehen (vgl. ebd.). Im folgenden Absatz werden die Ziele der Autorin beschrieben.

Die Autorin will sich durch die intensive Auseinandersetzung mit der Entstehungsge- schichte des häuslichen Kinderkrankenpflegedienstes ein Bild davon machen, aus wel- chem Impuls heraus sich dieses Modell in das deutsche Gesundheitssystem imple- mentiert hat. Darauf aufbauend verspricht sie sich, die Möglichkeit strukturelle Verän- derungen von der Entstehungsgeschichte bis in das Jahr 2015 erkennen zu können und parallel Antworten für ihre Forschungsfrage zu finden. Da es sowohl im pflegeri- schen Alltag als auch in der Literatur differenzierte Bezeichnungen für das Modell der häuslichen Kinderkrankenpflege gibt, möchte die Verfasserin herausfinden, wie sich diese Begriffe historisch entwickelt haben. Dabei möchte sie die Gründe für die Entste- hung dieser Vielzahl unterschiedlicher Begriffe der häuslichen Versorgung ermitteln. Die Verfasserin vermutet, diese Beantwortung innerhalb der Entwicklung der häusli- chen Kinderkrankenpflege ausfindig machen zu können.

3 Forschungsmethodik: Literaturrecherche und -analyse

Die Literaturrecherche gehört zu der jeweiligen Forschungsthematik. Deshalb stellt die Autorin diesen Prozess vor und begründet anschließend ihre Entscheidungen für die Literaturauswahl (vgl. Reinhardt 2006, S.169; Kleibel, Mayer 2011, S.21). Danach wird die ausgewählte Forschungsmethode Literaturanalyse von der Autorin detailliert be- schrieben.

3.1 Literaturrecherche

Die Literaturrecherche besteht aus vier Phasen:

1) Orientierungsphase
2) Vorbereitungsphase
3) Suchphase
4) Auswertungsphase (vgl. Reinhardt 2006, S. 169)

Diese vier Phasen nutzt die Autorin, um die für ihr Thema relevante Literaturrecherche durchführen zu können.

Innerhalb der Orientierungsphase beschränkt sich die Autorin auf das festgelegte Thema. Hierfür legt sie die notwendigen Begriffe für ihre Literaturrecherche fest, die es ihr innerhalb ihrer Studienarbeit ermöglichen sollen, Literatur für die Beantwortung ihrer Forschungsfrage zu finden (vgl. Reinhardt 2006, S. 169). Die Autorin benötigt für ihre Studienarbeit Literatur, welche sich mit folgenden Themen auseinandersetzt:

1) ambulante / häusliche / mobile Kinderkrankenpflegedienste

Bei dieser Literatursuche sollte sich der Inhalt auf die Entstehungsgeschichte wie auch auf den Wandel dieses Modells beziehen.

2) Eltern mit einem invasiv beatmeten Kind in der häuslichen Versorgung Hier sucht die Autorin nach Erfahrungswerten, die Eltern innerhalb der ambulanten Kinderkrankenpflege gesammelt haben und die in Fachzeitschriften oder in vorhandenen Studien veröffentlicht worden sind.

3) Fachpflegekräfte in der Versorgung eines invasiv beatmeten Kindes oder Ju- gendlichen durch einen häuslichen Kinderkrankenpflegedienst

Die Autorin sucht hier ähnlich wie in Punkt 2 nach Interviewausschnitten oder Studien, die sich auf Erfahrungswerte von Pflegefachkräften in der häuslichen Kinderkrankenpflege stützen.

In der Vorbereitungsphase setzt sich die Autorin mit der Literatursuche auseinander und nutzt hierbei gezielt Datenbanken bzw. Suchhilfen, mit dem Ziel Literatur zu finden, welche ihre festgelegten Themenfelder beinhaltet und auch die Forschungsfrage be- rücksichtigt. Um eine gute Trefferquote erzielen zu können, muss die Autorin hierfür präzise Suchbegriffe festlegen (vgl. Reinhardt 2006, S. 169; vgl. Kleibel, Mayer 2011, S. 31). Darüber hinaus unterteilt die Autorin den Forschungsanlass in „[...] einzelne Komponenten [...]" (Kleibel, Mayer 2011, S. 40), um ein erfolgreiches Ergebnis zu er- zielen. Danach werden zu den jeweiligen Komponenten Bezeichnungen hinzugefügt, die im weiteren Verlauf der Literaturrecherche als Suchbegriffe genutzt werden sollen (vgl. ebd.).

Tabelle 1: Suchbegriff unter der Komponente 1

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten.

In Tabelle 1 werden die Suchbegriffe der Komponente 1 dargestellt. Innerhalb dieser Komponente werden die Begriffe der Entstehungsgeschichte und häuslichen Kinder- krankenpflege miteinander kombiniert. Dies ist notwendig, um bei der Suche den ge- schichtlichen Rahmen innerhalb der häuslichen Kinderkrankenpflege beizubehalten.

Tabelle 2: Suchbegriff unter der Komponente 2

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten.

Auch in Tabelle 2 kombiniert die Autorin Begriffe miteinander. Dies ist notwendig, um die Suche nach themenbezogener Literatur zu ermöglichen. Der Begriff des häuslichen Umfeldes ist mit in die Festlegung der Suchbegriffe aufgenommen worden, da aus Sicht der Autorin die Sensibilität innerhalb der Häuslichkeit als Arbeitsplatz evtl. nicht mit aufgegriffen wird, was die Autorin jedoch als notwendig erachtet, da es eine Be- sonderheit im Gegensatz zu der stationären Versorgung darstellt und Konfliktpotential beinhaltet. Für beide Komponenten werden nun Ein- und Ausschlusskriterien festge- legt. Diese haben zum Ziel, Rahmenbedingungen für die Literaturauswahl zu schaffen (vgl. Kleibel, Mayer 2011, S.42).

Tabelle 3: Ein- und Ausschlusskriterien der Komponente 1

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten.

Die Autorin wählt das Internet für die Literaturrecherche aus, da sie schon bei der Grobrecherche feststellen musste, dass das Themengebiet häusliche Kinderkranken- pflege wenig wissenschaftliche Literatur aufweist. Bei den Einschlusskriterien der Komponente 1 in Tabelle 3 entscheidet sich die Autorin für den Zeitraum ab 1970 hin- sichtlich der Literaturrecherche, da sie durch eine Grobrecherche bezogen auf das Thema der Entstehungsgeschichte der häuslichen Kinderkrankenpflege diesen unge- nauen Jahreszeitraum ausfindig machen konnte. Zusätzlich beschließt die Autorin, ihre Suche auf deutschsprachige Literatur zu begrenzen, da sie sich explizit auf die Entste- hungsgeschichte in der BRD beziehen und nur bei notwendigem geschichtlichen Zu- sammenhang auf die umliegenden europäischen Länder eingehen möchte.

Tabelle 4: Ein- und Ausschlusskriterien der Komponente 2

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten.

Durch die Settingauswahl häusliches Umfeld in Verbindung mit der Bevölkerungsgrup- pe invasiv beatmete Kinder und Jugendliche (siehe Tabelle 4) erwartet die Autorin, die Literaturrecherche zum Thema häuslicher Kinderkrankenpflege zu vervollständigen.

Denn die Autorin vermutet, dass evtl. nicht jede Literatur unter den Suchbegriffen der häuslichen Pflege aufzufinden ist. Der Zeitraum der Literatursuche bleibt identisch zu der Komponente 1, da sich die invasive Beatmung von Kindern und Jugendlichen im häuslichen Umfeld vermutlich vor der Entstehungsgeschichte der häuslichen Kinderkrankenpflege nicht umsetzen ließe.

Nach der Festlegung der Komponenten sowie der dazugehörigen Ein- und Aus- schlusskriterien nutzt die Autorin die festgelegten Suchbegriffe wie auch die Kriterien, um die für diese Studienarbeit notwendige Literatur ausfindig zu machen. Die Autorin nutzt für die Literaturrecherche folgende über das Internet zugängliche Suchmaschinen:

1) Primo (Onlinekatalog der Universitätsbibliothek Essen-Duisburg)
2) OPAC (Online-Katalog der Universitätsbibliothek Osnabrück)
3) Google Scholar

Als Datenbank nutzte die Autorin MEDPILOT® sowie das Statistische Bundesamt.

Die in den beiden Komponenten festgelegten Suchbegriffe wie auch die Ein- und Aus- schlusskriterien wurden in die explizite Literatur- und Datensuche eingebunden. Innerhalb der Suchphase der Literaturrecherche nutzt die Autorin für die Verknüpfung der Suchbegriffe Operatoren. Diese Methode ermöglicht es der Autorin, gezielte Such- ergebnisse zu ihrem Thema zu finden. Hierbei bezieht sich die Autorin auf den Bool´schen Operator UND (vgl. Kleibel, Mayer 2011, S. 46). Die erzielten Suchergeb- nisse mit den Suchbegriffen der Komponente 1 und 2 sind in den folgenden Tabellen 5 und 6 dargestellt.

Tabelle 5: Literaturauswahl mit Suchbegriffen der Komponente 1

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten.

Die Tabelle 5 besteht aus 20 Suchbegriffen, welche jeweils numerisch gekennzeichnet sind. Dies soll dem Leser ermöglichen, die jeweiligen Suchbegriffe zuordnen zu kön- nen.

Tabelle 6: Literaturauswahl mit Suchbegriffen der Komponente 2

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten.

[...]

Ende der Leseprobe aus 41 Seiten

Details

Titel
Die Entstehungsgeschichte der häuslichen Kinderkrankenpflege in der Bundesrepublik Deutschland
Untertitel
Eine Literaturanalyse
Hochschule
Steinbeis-Hochschule Berlin  (Deutsche Gesellschaft für Gesundheits- und Pflegewissenschaft mbH)
Note
1,2
Autor
Jahr
2015
Seiten
41
Katalognummer
V299123
ISBN (eBook)
9783656955696
ISBN (Buch)
9783656955702
Dateigröße
834 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
entstehungsgeschichte, kinderkrankenpflege, bundesrepublik, deutschland, eine, literaturanalyse
Arbeit zitieren
Sarah-Stephanie Kluge (Autor), 2015, Die Entstehungsgeschichte der häuslichen Kinderkrankenpflege in der Bundesrepublik Deutschland, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/299123

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