Science Center in Deutschland: Bestandsaufnahme, Strukturierung und zukünftige Entwicklungen


Hausarbeit, 2004
28 Seiten, Note: 1,7

Leseprobe

Gliederung

Abbildungsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Einleitung

1. Science Center
1.1 Definition
1.2 Abgrenzungen
1.2.1 Museen
1.2.2 Vergnügungsparks
1.3 Historische Entwicklung
1.3.1 Weltweit
1.3.2 Deutschland
1.4 Intention
1.5 Zielgruppe
1.6 Förderungsbedarf

2. Bestandsaufnahme der Science Center Deutschlands

3. Strukturierung deutscher Science Center
3.1 Typen
3.1.1 Klassische
3.1.2 Moderne
3.2.3 Hybride
3.2 Betreiber- und Finanzierungsmodelle
3.3 Thematische Ausrichtung

4. Zukünftige Entwicklungen im deutschen Markt
4.1 Projekte
4.2 Marktentwicklung
4.2.1 Nachfrageentwicklung
4.2.2 Angebotsentwicklung
4.3. SC im WWW

5. Schlusswort

Quellenverzeichnis
1. Bücher und Broschüren
2. Aufsätze/Artikel in Zeitschriften und Zeitungen
3. Diplomarbeiten
4. Internetquellen

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Geografische Verteilung und Besucherzahl der SC im Jahr 1999

Abbildung 2: Überblick SC in Deutschland

Abbildung 3: Science Center in Deutschland

Abbildung 4: Aktuelle Science Center Projekte in Deutschland

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Einleitung

Museen sind bedeutende Kultureinrichtungen unserer Gesellschaft. Um auch weiterhin viele Interessierte anzusprechen entwickelten sich einige Sonderformen. Zu ihnen gehören auch die Science Center.

Der folgende Text behandelt die Thematik „Science Center in Deutschland: Bestandsaufnahme, Strukturierung und zukünftige Entwicklungen“. Dadurch soll die heutige und spätere Bedeutung dieser Einrichtungen hervorgehoben werden.

Beginnend wird nicht nur der Begriff Science Center definiert, sondern auch Informationen zur Abgrenzung gegenüber verwandten Freizeiteinrichtungen, der historischen Entwicklung, Intention, sowie den potenziellen Zielgruppen gegeben. Im weitern Verlauf der Arbeit erfolgen dann die Bestandsaufnahme und darauf aufbauend der Versuch einer Strukturierung dieser Institutionen nach verschiedenen Kriterien. Abschließend sollen weitere deutsche Projekte und deren Chancen im Markt als Ausblick auf zukünftige Entwicklungen präsentiert werden.

1. Science Center

In diesem Abschnitt erfolgt sowohl die nähere Erläuterung des Begriffes Science Center als auch die der Hintergrundinformationen sowie -entwicklungen. So soll näher auf die Intention, potenzielle Zielgruppen und Betreibermöglichkeiten eingegangen werden.

1.1 Definition

Science Center werden in der Literatur unterschiedlich definiert und zumeist nach thematischer Ausrichtung oder Konzepten abgegrenzt, beispielsweise „… Institutionen .. die naturwissenschaftliche Phänomene in experimenteller Weise präsentieren, und über Hands-on-Exponate dazu anregen, aktiv zu experimentieren.“[1]. Aufgrund der vielfältigen Erläuterungsansätze ist die eindeutige Zuordnung einzelner Institutionen zur Gruppe der SC oftmals kompliziert

Deshalb soll es auch im Rahmen dieser Arbeit eine spezifische Begriffsklärung geben, auf welcher die weiteren Inhalte aufbauen.

Es handelt sich bei Science Centern um naturwissenschaftliche, oft thematisierte, Info- und gleichsam Edutainment-Ausstellungen geprägt durch die vordergründige Interaktivität[2] der Besucher. Diese wird durch entsprechende Dramaturgie, Inszenierung sowie dem Hands-on (zum Anfassen), Minds-on (zum Mitdenken) teilweise sogar schon Body-on Prinzip erzeugt, wozu der Einsatz modernster Technik und Multimedia erfolgt. Science Center symbolisieren ein Übergangselement zwischen traditionellen Museen und Freizeit- oder Erlebnisparks.

So steht der Ausdruck Science Center als Gattungsbegriff für einen bestimmten Typ von Ausstellungen[3]. Trotzdem ist es heutzutage noch schwierig die vorhandenen Institutionen einheitlich diesem Label zuzuordnen, da sich interaktive Elemente zunehmend in verschiedenen kulturellen Einrichtungen verbreiten. Zu diesem Zweck gründete man beispielsweise ASTC und auch ECSITE. Dabei handelte es sich um spezielle Dachverbände für Science Center, die vorhandene Institutionen als Vollmitglieder oder assoziierte Mitglieder aufnehmen. Eine solche Unterscheidung erfolgt aufgrund des Grades der Abweichung von den getroffenen Ansprüchen an ein SC. Des Weiteren sind diese Verbände auch für die Vernetzung und dem Realisieren von Synergien nützlich.[4]

Innerhalb der Freizeitwirtschaft gehören die Center zu den künstlichen Freizeit- und Erlebniswelten und demnach zur Gruppe der Freizeit- und Erlebnisparks, insbesondere zu den modernen Themenparks. Hierbei bilden sie Untereinheiten „…die Wissensvermittlung auf unterhaltungsorientierte Art betreiben...“[5].

1.2 Abgrenzungen

Aus der Definition kann man Unterschiede zu herkömmlichen Freizeit- und Kultureinrichtungen ableiten. In diesem Gefüge der Institutionen bilden Science Center Knotenpunkte zwischen der Öffentlichkeit und der Wissenschaft und sind einerseits von den traditionellen Museen andererseits von Vergnügungsparks gut abgrenzbar.

Sie beinhalten die klassischen Elemente beider Varianten und sind sowohl Ausstellungen für pädagogische Zwecke als auch unterhaltend. Somit bilden sie wie eingangs bereits erwähnt eine Art Verbindungsglied.

1.2.1 Museen

In herkömmlichen Museen besteht klassischerweise eine physische Trennung zwischen den Exponaten und Besuchern. Die Klientel ist stets passiv und lediglich Betrachter der Ausstellungsstücke, demnach ist das Kommunikationskonzept monologisch angelegt.

Vor allem Kindern wird Public Understanding of Science and Humanities (PUSH) in solchen Einrichtungen erschwert, denn sie haben Mühe Zusammenhänge zwischen Realität und Ausstellungsstücken zu begreifen. Der pure Informationsgehalt, meist durch erklärende Tafeln realisiert, ist höher als der eigentliche Bildungsfaktor und deshalb nicht von Dauer. Das typische sammeln, systematisieren, bewahren und natürlich präsentieren unterscheidet das traditionelle Museum entscheidend vom Science Center.

1.2.2 Vergnügungsparks

Diese Institutionen sind in Deutschland weit verbreitet. Sie beziehen sich vom Angebot her fast ausschließlich auf Entertainment-Konzepte, welche in einer inszenierten Atmosphäre, zum Teil dramaturgisch verwirklicht werden. „Aus der Passivität wird der Besucher in eine Pseudo-Aktivität geschleudert, denn er tut ja nichts selbst, sondern es geschieht alles um ihn herum.“[6] Das heißt, dass der Besucher durch eine Fülle von Fahrgeschäften und Shows unterhalten wird, aber nur begrenzt selbst aktiv werden kann.

Freizeit- und Vergnügungsparks sind „…Sammelbegriff für alle großflächig angelegten, in sich abgeschlossenen Freizeitanlagen…“ die „…in erster Linie, schwerpunktartig auf Unterhaltung .. setzen“[7].

Im starken Gegensatz zu Museen und Science Centern ist ein Bildungsauftrag in den klassischen Vergnügungsparks meist nicht vorhanden. Zumeist werden solche Einrichtungen privatwirtschaftlich betrieben und sind nicht wie wissenschaftliche und didaktische Institutionen auf öffentliche Mittel angewiesen. Somit verfügen sie über einen Vorteil bezüglich der Kapitalverwendung sowie der allgemeinen Finanzierung[8].

1.3 Historische Entwicklung

Um im nächsten Hauptpunkt eine realitätsnahe Bestandsaufnahme zu vollziehen, ist es vorab nötig, näher auf die weltweite und regionale Evolution der Center einzugehen.

1.3.1 Weltweit

Auf der ganzen Welt gibt es mehr als tausend Science Center mit insgesamt 184 Millionen Besuchern[9]. Wissenschaftsausstellungen sowie technische Museen des 16. und 17. Jahrhunderts sind ihre Wurzeln. In den 1850ern entstand einer der primären institutionellen Ansätze Europas angeregt durch die Premiere der Weltausstellung, das South Kensington Museum of Industrial Arts in London. Einen weiteren europäischen Fortschritt bedeutete der Pariser Palais de la Découverte. Hier wurden erstmals keine Artefakte sondern Exponate mit pädagogischer Ausrichtung präsentiert.[10]

Im Laufe der Zeit entwickelten sich solche Einrichtungen zu dem was sie heute sind, Erlebnismuseen mit erzieherischem Charakter. Hierbei spielt die veränderte Bedeutung des Besuchers eine wichtige Rolle, denn durch das hands-on und minds-on Prinzip wandelte er sich vom passiven Betrachter zum Aktiven. Die Realisation dieser Prinzipien erfolgt unter anderem durch Erzeugung von Temperaturen, Gerüchen oder Geräuschen, Einsatz von Animateuren, Experimentierstationen, sowie Multimedia in Form von Touch-Screens oder interaktiven Exponaten.[11]

Das Exploratorium, 1969 von dem Physiker Frank Oppenheimer (1912-1985) in San Fransisco gegründet, trug dann als erstes den offiziellen Titel SC und gilt noch heute als Referenzobjekt bei vielen Projektplanungen[12]. Ab 1984 entwickelten sich auch in ganz Europa mehrere vergleichbare Einrichtungen, wobei noch heute die wichtigsten Impulse aus Großbritannien kommen, zu den bekanntesten zählen Phänomena in Zürich, Technorama in Winterthur, Heureka in Helsinki, New Metropolis in Amsterdam und das Exploratory in Bristol.[13]

Die USA, als Herkunftsland, verfügt beispielsweise über ca. 300 Science Center, Europa über 250 und der asiatische Raum sowie China über nahezu je 250.[14]

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1: Geografische Verteilung und Besucherzahl der SC im Jahr 1999

Quelle: ECSITE zitiert nach Schaper-Rinkel, P.; Giesecke, S.; Bieber, D. (2002) S. 19.

1.3.2 Deutschland

Die 1888 eröffnete „Urania“ in Berlin ist ein Vorgänger der ersten Science Center Deutschlands und wird manchmal sogar als Ursprung des weltweiten SC-Gedankens betrachtet. Sie bestand aus einem wissenschaftlichem Theater, einer Sternwarte sowie einem Experimentiersaal, in welchen erste akademische Inszenierungen stattfanden. Ein weiterer Meilenstein der deutschen naturwissenschaftlichen Kulturentwicklung beschreibt das Deutsche Museum in München, 1903 gegründet.[15] Hier gab es bereits pädagogische Ansätze umgesetzt durch Vorführungen für Schulklassen sowie interaktive Knopfdruckexponate[16] und es war eine vorbildliche Einrichtung für viele andere Museumsgründungen weltweit.

Nachdem schon seit 1980 primäre Stationen zum experimentieren entstanden, öffnete 1983 das erste deutsche Science Center Spectrum in Berlin als einen Bestandteil des Deutschen Technikmuseums. Gefolgt von der Flensburger Phänomenta 1990[17]. Im globalen Vergleich ist Deutschland, mit ungefähr nur einem Dutzend Einrichtungen wie die Lüdenscheider, Peenemünder und Templiner Phänomenta, das Universum in Bremen oder der Autostadt Wolfsburg, nahezu ein Entwicklungsland für Science Center mit viel Potenzial.[18]

1.4 Intention

Auch wenn das inhaltliche Bestreben der einzelnen Science Center vielfältig sein kann, stellen sie ausnahmslos wirksame Instrumente des PUS bzw. PUSH dar, das heißt sie sind traditionell pädagogisch ausgerichtet. Insgesamt sind sie alle Erlebnisorte mit wissenschaftlichem Bezug die ihrer Klientel mehr Auskunft (Info-) und Bildung (Edu-) mittels professioneller Unterhaltung (-tainment) über bestimmte Themen vermitteln. Durch diese interaktiven Hands-on sowie Minds-on Elemente als Umsetzung des Edu- bzw. Infotainmentgedankens soll die allgemeine „… Kluft zwischen Experten und Laien verringert werden.“[19]. Durch selbstbestimmtes Handeln sollen die meist abstrakten Wissenschaften verständlich gemacht werden. Dabei stehen das Fördern von wissenschaftlichem Interesse, Akzeptanz und Verständnis und die Vermittlung einer “Mindestwissenbasis“ ebenso wie der Dialog zwischen Wissenschaft und Gesellschaft im Vordergrund[20]. Letztendlich kann das Center jedoch nicht mehr als potenzielle Erfahrungen anbieten, es liegt im Ermessen des Besuchers ob er diese ausschöpfen möchte oder sie ungenutzt lässt.

1.5 Zielgruppe

Für jedes einzelne Science Center wird im Konzept eine primäre Zielgruppe im Detail festgelegt. Allgemein betrachtet richten sich diese Freizeit- und Edutainmenteinrichtungen aufgrund ihrer inhaltlichen Konzepte hauptsächlich an Kinder und Jugendliche[21] und durchaus auch an die jüngsten unter ihnen[22].

Vor allem das Hands-on Prinzip setzt an dieser Stelle an. So besuchen vormittags größtenteils Schulklassen, nachmittags und an Wochenenden dann hauptsächlich Familien oder auch Einzelbesucher die Ausstellungen. Das Kerneinzugsgebiet eines solchen Centers beträgt ca. 1½ bis 2 Autostunden. Ein hoher Gästeanteil von 40 bis zu 60 Prozent sind unter 18 Jahren[23].

Die zunehmende Möglichkeit ein SC als moderne Unterrichtsform bezüglich wissenschaftlicher Themen zu nutzen, ist ein wichtiger Grund dafür. Trotzdem sind natürlich wissenschaftlich Interessierte aller Gesellschafts- und Altersgruppen, so genannte Bildungstouristen, gern gesehene Gäste.

1.6 Förderungsbedarf

Im seltensten Fall können SC ohne permanente öffentliche Förderungen bzw. Vergünstigungen, beispielsweise Mieterlass, auskommen, wie es das Universum schafft. Das ist nicht verwunderlich angesichts der Tatsache, dass ca. 30 bis 40 Mio. Euro in die Realisierung eines neuen Projektes zu investieren sind, zuzüglich der laufenden Kosten von 3,5 Mio. per anno. Hierbei handelt es sich um eine Einrichtung mit jährlich 100.000 angestrebten Besuchern.[24]

Demnach werden die meisten Center sowohl während des Planungs- und Bauphase als auch im laufenden Geschäft unterstützt. Nötige Finanzmittel resultieren zumeist aus staatlichen bzw. öffentlichen Mittel, Sponsoring und zunehmend auch aus speziell eingerichteten Stiftungen und ähnliche Non-profit-Organisationen. Tendenziell steigt auch die allgemeine Bereitschaft von Institutionen „…Science Center als besondere Form der Besucherattraktion immateriell und materiell zu unterstützen.“[25] Die langfristige Existenz eines SC kann nur durch hohe Kostendeckungsraten garantiert werden, da die öffentliche Mittel, vor allem in den Kommunen, sich verknappen. Dauersubventionierungen sind zukünftig nicht mehr gewährleistbar. Diese Entwicklung kann vorhandene Einrichtungen vor ein finanzielles Problem stellen bzw. Neugründungen im Keim ersticken.[26]

[...]


[1] Vgl. Schaper-Rinkel, P.; Giesecke, S.; Bieber, D. (2002) S. 1.

[2] Siehe auch dazu Fiesser, L.; Kiupel, M. (2001) S.1.

[3] Vgl. Petri & Tiemann GmbH (2002) S. 9.

[4] Siehe auch dazu www.ecsite.net.

[5] Altenhöner, N. (2003) S. 102.

[6] Fiesser, L. (2001).

[7] Kagelmann, H. J.(2004) S. 160.

[8] Vgl. Schaper-Rinkel, P.; Giesecke, S.; Bieber, D. (2002) S. 6.

[9] Vgl. Abbildung 1 S. 4 dieser Arbeit.

[10] Vgl. Persson, P.-E. (1999).

[11] Vgl. Kliewer, J. (o.J.).

[12] Vgl. Schaper-Rinkel, P.; Giesecke, S.; Bieber, D. (2002) S. 2 – 3.

[13] Vgl. o.V., URL: www.universum-bremen.de, siehe auch dazu Fiesser, L. (2001).

[14] Siehe dazu Abbildung 1 S. 4 dieser Arbeit.

[15] Vgl. o.V.: URL: www.radiobremen.de/online/universum/sciencecenter/vorbilder.shtml.

[16] Vgl. o.V., URL: www.universum-bremen.de.

[17] Vgl. o.V., URL: www.universum-bremen.de.

[18] Vgl. Schaper-Rinkel, P.; Giesecke, S.; Bieber, D. (2002) S. 2 – 3.

[19] Petri & Tiemann GmbH (2002a) S. 9.

[20] Vgl. Dobrzewski, T. (2002), S. 3 – 4.

[21] Wie vorangehend in Abschnitt 1.4 erläutert.

[22] Das Spectrum in Berlin ist beispielsweise für Kinder ab 5 geeignet.

[23] Vgl. THEMATA Freizeit- und Erlebniswelten Services GmbH: Branchendienst, Ausgabe 199807.

[24] Vgl. Schaper-Rinkel, P.; Giesecke, S.; Bieber, D. (2002) S. iv.

[25] Petri & Tiemann GmbH (2002) S. 10.

[26] Vgl. Petri & Tiemann GmbH (2002) S. 10 - 11.

Ende der Leseprobe aus 28 Seiten

Details

Titel
Science Center in Deutschland: Bestandsaufnahme, Strukturierung und zukünftige Entwicklungen
Hochschule
Hochschule Harz Hochschule für angewandte Wissenschaften
Veranstaltung
Management von Freizeiteinrichtungen I
Note
1,7
Autor
Jahr
2004
Seiten
28
Katalognummer
V29923
ISBN (eBook)
9783638313193
Dateigröße
1096 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Science, Center, Deutschland, Bestandsaufnahme, Strukturierung, Entwicklungen, Management, Freizeiteinrichtungen
Arbeit zitieren
Anika Baumgarten (Autor), 2004, Science Center in Deutschland: Bestandsaufnahme, Strukturierung und zukünftige Entwicklungen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/29923

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