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Medienproduktionen in der Offenen Jugendarbeit. Erkenntnisse und Relevanz ästhetischer Bildung für die Soziale Arbeit

Titel: Medienproduktionen in der Offenen Jugendarbeit. Erkenntnisse und Relevanz ästhetischer Bildung für die Soziale Arbeit

Hausarbeit (Hauptseminar) , 2015 , 12 Seiten , Note: 1,3

Autor:in: Dennis Funken (Autor:in)

Sozialwissenschaften allgemein
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Im Rahmen dieser Ausarbeitung soll zunächst Bezug nehmend auf die in der Lehrveranstaltungen "Ästhetische und mediale Bildung" und die darin thematisierten Inhalte und Prozesse reflektiert werden sowie weiterhin daraus resultierende zentrale Erkenntnisse formuliert werden. Dazu zählen Audio- sowie Fotoproduktionen, Bilderclips, Google Maps, QR-Code und Geocaching.

Anschließend wird ein Theoriebezug zu ästhetischer Bildung hergestellt und darauf folgt ein Praxisbezug zur Sozialen Arbeit. Konkret geschieht dies anhand der offenen Jugendarbeit in einem Jugendzentrum, wobei hinsichtlich dessen weiterhin Anknüpfungspunkte, Potentiale sowie Herausforderungen benannt werden sollen, bevor diese Ausarbeitung in einem abschließenden Schritt konkludiert wird.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Zentrale Erkenntnisse aus der Praxiserfahrung mit den in Gruppenarbeit erstellten Medienproduktionen

2.1 Audioproduktion

2.2 Fotoproduktion

2.3 Bilderclip-Produktion

2.4 Google Maps, QR-Code, Geocaching

3. Zur Relevanz ästhetischer Bildung für die Soziale Arbeit

4. Medienproduktionen im Kontext des Arbeitsfeldes >Offene Jugendarbeit

4.1 Anknüpfungspunkte

4.2 Potentiale

4.3 Herausforderungen

5. Resümee

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit reflektiert die im Rahmen der Lehrveranstaltung "Ästhetische und mediale Bildung" durchgeführten Medienproduktionen und setzt diese in Bezug zu theoretischen Grundlagen sowie zum praktischen Arbeitsfeld der offenen Jugendarbeit, um Potenziale und Herausforderungen für die Soziale Arbeit aufzuzeigen.

  • Reflexion praktischer Erfahrungen mit verschiedenen Medienproduktionsarten (Audio, Foto, Clip, Mashups).
  • Theoretische Fundierung des Begriffs der ästhetischen Bildung.
  • Analyse der Relevanz ästhetischer Bildung für die Soziale Arbeit.
  • Konkrete Übertragung der Methoden auf die offene Jugendarbeit.
  • Identifikation von Potenzialen und Herausforderungen in der Arbeit mit Jugendlichen.

Auszug aus dem Buch

4. Medienproduktionen im Kontext des Arbeitsfeldes >Offene Jugendarbeit<

Ich selbst habe mein Praktikum im Jugendzentrum Georg-Buch-Haus absolviert und im Zuge dessen an Medienproduktionen mit Jugendlichen und Kindern mitgewirkt. Dementsprechend soll in diesem Punkt meine praktische Erfahrung mit den Inhalten der Lehrveranstaltung, den einzelnen Produktionsarten sowie den Theoriebezügen verknüpft werden. Meiner Einschätzung nach eignen sich im Bereich der offenen Jugendarbeit primär Audio- sowie Fotoproduktionen und Bilderclips primär für eine praktische Umsetzung, da diese verhältnismäßig spontaner, einfacher und schneller umzusetzen sind als Google-Maps-Mashups, QR-Codes oder Geocaching-Schnitzeljagden. Jedoch eignen sich diese wahrscheinlicher eher für Workshops oder Projekte, welche über mehr als einen Tag verlaufen. Meiner subjektiven Einschätzung und Erfahrung nach reagieren Jugendliche auf Audio- sowie Fotoproduktionen und Bilderclips offener sowie empfänglicher als auf verhältnismäßig unbekanntere Methoden wie Googe-Maps-Mashups, QR-Codes oder Geocaching-Schnitzeljagden. Dies hat unter anderem damit zu tun, dass sich das potentielle Ergebnis den Jugendlichen besser darstellt, wenn man von Bildern oder von Musik spricht, als wenn man eine neuartige Methode erst ausführlich erklären muss und dabei gegebenenfalls auch noch auf sprachliche Blockaden, beziehungsweise Barrieren stößt.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Die Einleitung skizziert den Aufbau der Arbeit, beginnend bei der Reflexion der Lehrveranstaltungsinhalte über den Theoriebezug bis hin zur Anwendung in der offenen Jugendarbeit.

2. Zentrale Erkenntnisse aus der Praxiserfahrung mit den in Gruppenarbeit erstellten Medienproduktionen: Das Kapitel erläutert die technischen Anforderungen und notwendigen Kompetenzen für verschiedene Medienformate und betont die Bedeutung von zeitlicher Planung und rechtlichen Aspekten.

3. Zur Relevanz ästhetischer Bildung für die Soziale Arbeit: Hier wird der theoretische Rahmen ästhetischer Bildung definiert und deren Bedeutung für die Wahrnehmungsförderung und Persönlichkeitsentwicklung im Kontext der Sozialen Arbeit dargelegt.

4. Medienproduktionen im Kontext des Arbeitsfeldes >Offene Jugendarbeit: Dieses Kapitel überträgt die theoretischen Erkenntnisse auf das Jugendzentrum, wobei Anknüpfungspunkte, Potenziale und Herausforderungen in der direkten Praxis mit Jugendlichen untersucht werden.

5. Resümee: Das Resümee fasst zusammen, dass ästhetische und mediale Bildung ein wichtiges, wenn auch bisher unterrepräsentiertes Handlungsfeld der Sozialen Arbeit darstellt, das zukünftig an Bedeutung gewinnen wird.

Schlüsselwörter

Ästhetische Bildung, mediale Bildung, Soziale Arbeit, offene Jugendarbeit, Medienproduktion, Audioproduktion, Fotoproduktion, Bilderclips, Geocaching, Wahrnehmungsförderung, Partizipation, Empowerment, Lebensweltorientierung, digitale Medien, Jugendzentrum.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit reflektiert die in einer Lehrveranstaltung erlernten Medienproduktionsmethoden und untersucht deren Anwendungsmöglichkeiten und Relevanz innerhalb der offenen Jugendarbeit.

Was sind die zentralen Themenfelder der Arbeit?

Die zentralen Themen sind Medienpädagogik, ästhetische Bildung, die praktische Umsetzung von Medienprojekten durch Jugendliche und die Verknüpfung dieser mit sozialpädagogischen Zielen.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist es, aufzuzeigen, wie ästhetische und mediale Bildungsprozesse in die Praxis der offenen Jugendarbeit integriert werden können, um Jugendliche zu fördern und zu befähigen.

Welche wissenschaftliche Methode wurde verwendet?

Es handelt sich um eine schriftliche Reflexion auf Basis von Praxiserfahrungen in der Lehrveranstaltung und im Praktikum, ergänzt durch die Auseinandersetzung mit fachwissenschaftlicher Literatur.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil analysiert verschiedene Produktionsarten (Audio, Video, Foto, digitale Tools), theoretische Konzepte der Ästhetik in der Sozialen Arbeit sowie spezifische Anknüpfungspunkte und Herausforderungen in einem Jugendzentrum.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit wird durch Begriffe wie ästhetische Bildung, Medienproduktion, offene Jugendarbeit, Empowerment und Lebensweltorientierung charakterisiert.

Welche Rolle spielt das Jugendzentrum "Georg-Buch-Haus" in der Arbeit?

Das Jugendzentrum dient als konkreter Praxisort, anhand dessen der Autor die theoretischen Überlegungen zur Medienpädagogik und deren Umsetzungsmöglichkeiten im Alltag reflektiert.

Wie geht der Autor mit der Herausforderung von "peinlichen" Momenten bei der Medienarbeit um?

Der Autor schlägt Empowerment-Strategien vor und empfiehlt, den Jugendlichen durch professionelle Tipps und Anleitung das Gefühl zu vermitteln, qualitativ hochwertige Ergebnisse zu produzieren, um so Unsicherheiten abzubauen.

Ende der Leseprobe aus 12 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Medienproduktionen in der Offenen Jugendarbeit. Erkenntnisse und Relevanz ästhetischer Bildung für die Soziale Arbeit
Hochschule
Hochschule RheinMain  (Fachbereich Sozialwesen)
Veranstaltung
Ästhetische und mediale Bildung
Note
1,3
Autor
Dennis Funken (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2015
Seiten
12
Katalognummer
V299461
ISBN (eBook)
9783656961888
ISBN (Buch)
9783656961895
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Ästhetische Bildung Mediale Bildung Soziale Arbeit Praxis ästhetischer und medialer Bildung
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Dennis Funken (Autor:in), 2015, Medienproduktionen in der Offenen Jugendarbeit. Erkenntnisse und Relevanz ästhetischer Bildung für die Soziale Arbeit, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/299461
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Leseprobe aus  12  Seiten
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