Der Sarapis-Kult. Einführung, Ausbreitung und Entwicklung einer ägyptisch-griechischen Gottheit


Studienarbeit, 2004
26 Seiten

Leseprobe

Inhalt

Einleitung:

1.0. Die Einführung des Sarapiskultes in Alexandria
1.1. Der Gott Sarapis
1.1.1. Gestalt und Aussehen des Sarapis
1.1.2. Formen des Sarapis
1.1.3. Sarapis als Allgott
1.2. Die Einführung des Sarapiskultes in Alexandria

2.0. Die Ausbreitung des Sarapiskultes
2.1 Wesensmerkmale der Ausbreitung
2.2. Die frühen Anfänge - Griechenland
2.3. Die Ausbreitung im römischen Raum

3.0. Resumee

4.0. Literaturliste Sarapis

Einleitung:

Ein neuer Gott ist am Sternenhimmel von Alexandria erschienen. Sein Name lautet Sarapis/Serapis. Seine Herkunft ist ägyptischen und griechischen Ursprungs. In hellenistischem Gewande und mit der dem Zeus ähnelnden Haarpracht trägt er die alten Merkmale des Osiris in sich. Nach dem Tode Alexanders des Großen wird Sarapis um ca. 320 v. Chr. als Schutzgott und repräsentativer Stadtpatron unter der herrschenden Ptolemäerdynastie in Alexandria eingeführt.[1] Sarapis avancierte als neue Gottesschöpfung von Ptolemaios dem Ersten Soter schon bald zu einer transzendentalen Universalgottheit. Seine verschiedenen Erscheinungsformen resultierten aus einem Zusammenspiel von altägyptisch-hellenistischen, religiösen Merkmalen.[2] Seine Natur ist von Beginn an schon synkretistisch angelegt. Altägyptisch-religiöse Vorstellungen des Stierkultes, aber hauptsächlich alte Fruchtbarkeitskulte und Naturvorstelllungen vermischten sich hier mit den sehr früh dazu stoßenden, hellenistischen Vorstellungen der Griechen. Alexandria ist seit der Eroberung und Gründung der Stadt das hellenistische Zentrum, in die seit der Besetzung Ägyptens durch Alexander den Großen 332 v. Chr. die okzidentale Kultur mit ihrem Gedankengut Einzug gefunden hat. Die neue Hauptstadt Ägyptens ist kulturelles und wissenschaftliches Zentrum in der Mittelmeerwelt. Der neue okzidentale Einfluss ist hauptsächlich griechischer Natur zu jener Zeit. Sicher vermischte sich hellenistisches, philosophisches Gedankengut mit orientalischen Vorstellungen. Die Griechen waren ebenso stark von der Kultur Ägyptens wie von den Persern beeinflusst, die vorher Ägypten regierten. Alexander der Große betrieb eine offensive Volksvermischungspolitik, indem er makedonische Offiziere und Soldaten mit iranischen Frauen verheiratete. Generäle wurden mit Frauen aus höchstem persischem Adel liiert.[3] Griechen gingen ebenso bei ägyptischen Philosophen in die Schule. Dennoch behielt das hellenistische Element die Oberhand und sog alles andere in sich ein. So ist es auch nicht verwunderlich, dass Sarapis als inventierter Gott eines Zentrums des Hellenismus in griechischem Antlitz erscheint und eine Vielzahl griechischer Gottheiten in ihm innewohnen. Er wird mit Dionysos, Poseidon, Pluto, Helios, Zeus, Asklepios und vielen anderen Aspekten gleichgesetzt. Aber gerade dieses Gleichsetzen mit anderen Göttern, dieses Vermischen und Vermengen ähnlicher Aspekte und das Überlappen von Gottheiten ist meines Erachtens ein eben typisch griechisches Wesensmerkmal.

Die Griechen sind letztlich auch die Hauptträger in der Übernahme und der Verbreitung des Sarapis-Kultes. Vermutlich fiel es ihnen nicht schwer einen schon halb hellenisierten Gott in ihr Pantheon aufzunehmen. Auf den griechischen Inseln Delos und Rhodos, den griechischen Zentren der Ausbreitung des Sarapiskultes, konnten die Pastophoren und griechische Priester den Kult so gräzisieren und hellenisieren, dass er sich auch weiter in der Mittelmeerwelt ausbreitete. Schließlich erlebt der Sarapiskult mit Isis zusammen seine Blütezeit im zweiten und dritten Jahrhundert n. Chr. in Griechenland und vor allem in Rom als orientalischer Mysterienkult. Unter Gönnern des Sarapiskultes, wie den Kaisern Hadrian und Caracalla, in der Wende vom zweiten zum dritten Jahrhundert, werden die ursprünglichen ägyptischen Elemente des Kultes stark wiederbelebt und favorisiert.[4] Nach über 600 Jahren haucht Sarapis sein Leben am Ende des 4.Jahrhunderts aus. Mit der Etablierung des Christentums durch Kaiser Konstantin und später Kaiser Theodosius, der das Christentum zur Staatsreligion erhebt, finden die orientalischen Religionen im römischen Reich ihr Ende.

Meine Arbeit soll sich im Folgenden auf den Aspekt der Ausbreitung und Entwicklung des Sarapiskultes konzentrieren. Nach einer kurz einführenden Darstellung des Sarapis und seiner Einsetzung in Alexandria stellt sich die Frage nach dem „Erfolg des Sarapiskultes“.

Wie schafft es ein beinah künstlich, zum Zwecke der Repräsentanz einer mächtigen Herrscherdynastie, geschaffener Gott 600 Jahre zu überdauern und sich mit Erfolg im ganzen Mittelmeerraum auszubreiten? Sarapis ist beliebt und viel verehrt, dabei ist er ein Gott ohne Mythenstoff und tritt in viel erscheinender Transzendenz an die Stelle eines anderen Gottes, des ägyptischen Osiris. Selbst nach dem Ende der Ptolemäerdynastie, die Sarapis anscheinend für ihre Zwecke schufen, war der Gott noch immer da und er strahlte in seiner Präsenz stärker als je zuvor. Wie war das möglich? Wer war Sarapis? Aus welchen Quellen religiöser Vorstellungen und Bedürfnisse entsprang dieser Gott? War er einfach nur zur rechten Zeit am rechten Ort, als die alten Götter leer und unbrauchbar erschienen und man neue religiöse und individuelle Bedürfnisse zu stillen versuchte? Oder sind es die Menschen, die sich ihren Gott zurecht formen? Ein Gottesmodell der keine konkrete Entsprechung hat, der nach allen Seiten formbar und universell ist? Die vorliegende Arbeit soll die Frage nach dem Erfolg des Sarapiskultes im Mittelmeerraum soll hier untersuchen. Dabei wird auf die Beweggründe der Ausbreitung und der Entwicklung des Kultes eingegangen, sowie auf die Träger und ihre Motivation.

1.0. Die Einführung des Sarapiskultes in Alexandria

1.1. Der Gott Sarapis

Der Allgott Sarapis entspringt ursprünglich ägyptischen Wurzeln. Sarapis ist die gräzisierte Form von Oser-Apis. Oser-Apis ist eine Vermischung aus dem heiligen ägyptischen Stiergott Apis und Osiris. Serapis ist demzufolge nur eine besondere Erscheinungsform von Osiris,[5] der sich in seiner Mannigfaltigkeit in einem Stier verkörpert. Beide, Osiris und der Apisstier sind stark mit dem Aspekt der Fruchtbarkeit verbunden. Osiris, der alte Gott des Korns, war ein Vegetationsgott. In seinem Fruchtbarkeitskult ist er für die jährlichen Nilfluten verantwortlich und der damit verbundenen Fruchtbarkeit der Felder.[6] Auch in seiner späteren Bedeutung als Totengott wird er allumfassend im Zyklus von Tod und Geburt mit dem Aspekt der Fruchtbarkeit identifiziert. Apis[7] war eine Erscheinungsform des Nilgottes, also auch ein Fruchtbarkeitsgott. Später wurde Apis als Inkarnation des Osiris-Sohnes verstanden.[8]

In der ägyptischen Vorstellung waren Tiere heilig und ebenso göttlich. Daher war es gängig, dass Götter symbolhaft in Tieren wohnten, also sich in diesen verkörperten. Den Griechen blieb sowohl die animalische Darstellung von Göttern (wie Isis und Osiris) als auch der mumifizierte Osiris fremd. Das waren typisch ägyptische Merkmale, die von den Griechen nicht übernommen und abgelehnt wurden. So wurde das Osiris-Apis Gespann als hellenistisch-gräzisierter Sarapis bekannt.

1.1.1. Gestalt und Aussehen des Sarapis

Er hatte gleich zu Beginn, trotz seiner ägyptisch-animalischen Eltern, ein absolut griechisches Aussehen. Die berühmteste Kultstatue ist die des Bildhauers Bryaxis um 300 v. Chr. in Alexandria. Diese stellt Sarapis als Sitzbild in typisch griechischer Kleidung und Haarpracht dar, die der des Zeus und des Pluto gleicht. Sie zeigt das Kornmaß, einer Krone gleich auf seinem Kopf. In der linken erhoben Hand hält er den Dreizack und rechts neben ihm wacht der Höllenhund Kerberos.[9]

In Memphis, der alten Hauptstadt Ägyptens wurde Osiris im Apisstier (Oserapis) verehrt. Hier wurde offensichtlich schon bald ein Kult eines Gottes in griechischer Form angeschlossen.[10] Laut Merkelbach geschah dies auf Anregung des peripathetischen[11] Philosophen Demetrios von Phaleron, dem „Ptolemaios der erste Soter“ 307 in Ägypten aufnahm.

Ausgrabungen zu Folge hat man in Memphis mehrere Sitzstaturen griechischer Sagenhelden und Götter im griechischen Stil gefunden, darunter eine des Demetrius von Phaleron. Nach Merkelbach erklärt dies damit, dass Demetrius wohl der Begründer der griechischen Tempelanlage in Memphis war und somit die Sarapis als hellenistischen Gott an die Oberfläche gebracht hätte.[12] Doch dies geschieht eben erst zur Zeit der Ptolemäer als Memphis seine Bedeutung als Zentrum und Hauptstadt verlor und diese an Alexandria abgab. Vermutlich beeinflussten hellenistische Vorstellungen die ägyptische Götterwelt und lokale Kultanlagen schon seit Alexander dem Großen in Ägypten.

Sarapis wurde unter Ptolemaios dem Ersten Soter als offizieller Stadtgott um ca. 320 v. Chr. eingeführt und sollte als herrschaftlicher und mächtiger Gott die Ptolemäerdynastie repräsentieren und legitimieren.[13] Dafür war es nur gut, dass der neue Gott von Anfang an synkretistisch angelegt war. Man konnte sich sowohl auf den mächtigen Osiris und alte Fruchtbarkeitskulte berufen, die allen Ägyptern vertraut waren und die sich mit, der ohne Zweifel griechischen Erscheinung und den griechischen Charakteristika im neuen hellenistischen Alexandria identifizierten. Dies war ganz klar ein religionspolitischer und synkretistischer Akt des Ptolemaios Soter. Unter seiner neuen etablierten Herrschaft wollte er vermutlich beide Völker, Ägypter und Griechen, unter einem gemeinsamen Gott vereinen und somit seine Herrschaft konsolidieren. Merkelbach teilt diese gängige These eines nur politischen Gottes nicht. Seiner Meinung nach wird die Echtheit der religiösen Emotionen die Sarapis zu Teil wurden, unterschätzt.[14] Doch Sarapis glich seit Beginn eher einem Pluto-Jupiter und hatte äußerlich leider gar nichts Ägyptisches an sich. Letztes Überbleibsel des Osiris war der Kornzylinder, gleich einer Krone symbolhaft für die Fruchtbarkeit, präsentiert er sich auf dem Kopf des Sarapis.

1.1.2. Formen des Sarapis

Sarapis wurde sehr schnell mit Dionysos in Verbindung gebracht und als Osiris-Dionysos identifiziert. Der Fruchtbarkeitsaspekt liegt nicht fern. Die Getreidezylinderkrone auf dem Kopf des Sarapis stellt über das Fruchtbarkeitsattribut die Verbindung zwischen Osiris-Dionysos und Sarapis her. „Herodot sagt, dass Osiris in griechischer Sprache Dionysos heiße.“[15] Beiden gemeinsam ist das sie ein ähnliches Schicksal teilten. So wurde auch Dionysos getötet und ist wieder auferstanden. Weiterhin wird auch gesagt, dass Osiris wie Dionysos in Nysa geboren sei und den Wein erfunden habe. Der Efeu ist die symbolhafte Pflanze des Weines und der Fruchtbarkeit und diese wird beiden Göttern zugeordnet.[16]

Eine der gängigsten Gleichsetzungen, war die des Sarapis mit Pluto und Jupiter. Die Kultstatue und jegliche anderen Abbildungen lassen ganz eindeutig die Attribute und äußere Gestalt des Pluto/Hades und auch des Jupiter/Zeus erkennen. Laut Tacitus und Plutarch basiert die Identifikation mit Pluto hauptsächlich auf der ikonographischen Darstellung des Sarapis.[17] Die Attribute lassen unverfänglich den Bezug zum Gott der Unterwelt herstellen. An seiner Seite finden wir Kerberos, und oft auch Schlangen abgebildet: Kerberos, der schreckliche dreiköpfige Höllenhund, Wächter am Eingang in den Hades, von Schlangen umringelt.[18] Ein weiteres Attribut war der Dreizack, den Sarapis auch in der Hand hält. Der Dreizack ist ein königliches Herrschaftszeichen des Zeus, als Herrscher über alle Götter und des Poseidon/Neptun des Herrschers über die Meere. Damit wird Sarapis als königlicher und herrschaftlicher Gott identifiziert und legitimiert, und repräsentiert damit die Herrschaft der Ptolemäerdynastie. In seiner Identität als kosmischer Allgott, wie er von seinen Anhängern und vor allem Philosophen gesehen wird,[19] steht er sogar über Zeus, denn er vereint Helios den Sonnengott, Zeus, Pluto und Aion (dem Gott der Ewigkeit) gleichermaßen in sich. Sarapis ist ein universeller Gott, er steht über allem und kann alles in sich aufnehmen, wie es scheint.

Weitere wichtige Götteranteile des Sarapis setzen sich zusammen aus Asklepios[20], dem Gott der Heilkunst und Ammon[21]. Sarapis war bekannt für seine Wunderheilungen, die er seinem Asklepios Aspekt zu verdanken hatte. Mit der göttlichen Heilergabe hatte Sarapis direkten Zugang zu den Menschen, indem er ihnen in ihren Alltagssorgen zur helfend zur Seite stand. Während Ammon ein alter, mächtiger, ägyptischer Gott war. In allen Formen lässt sich auch immer ein Bezug zu Osiris herstellen. Immerhin musste das ägyptische Volk mit seinen Vorstellungen ebenso erreicht werden wie die Hellenen in Alexandria. So wie Osiris immer mit Isis zusammen als Götterpaar dargestellt werden, übernimmt Sarapis später diese Position. Wenn wir von Osiris oder Sarapis sprechen, ist es die Göttin Isis-Regina, die immer getreu an seiner Seite steht und deren Kult noch beliebter und berühmter ist als der ihres Unterweltgottes.

1.1.3. Sarapis als Allgott

Sarapis ist ein Gott ohne Mythen. Er hatte keine Geschichte, keine Geburt aber auch keine verfänglichen Liebesgeschichten wie Zeus. Aus diesem Grunde wurde er unter anderem zum Gott der Philosophen. Denn in Sarapis konnte man in seiner allumfassenden Komplexität ein eher abstraktes und universelles Lebensprinzip sehen. Dieser Gott schien erhaben und würdig über allem Materiellen zu stehen, ihm haftete kein Erdenrest an.[22] Man versuchte Sarapis auf die Gestalt des Osiris zu übertragen. Damit hätte er eine Geschichte und reichlich Mythenstoff abgegeben. Somit wurde Sarapis zum Gott der Philosophen, denn er hatte etwas Stoisches, Reines und Allumfassendes, ohne allzumenschliche Geschichten, wie etwa die Frauengeschichten des Zeus. Indem fromme Priester und Philosophen versuchten in Sarapis den Allgott zu sehen, gab es im einfachen ägyptischen Volk eine eher gegensätzliche Bewegung. Für die einfachen Menschen war der visuelle Bezug zum Gott sehr wichtig, da sie eher in der Anschauung lebten als Spekulationen zu betreiben. Für sie hatte der neue Gott von Alexandria so rein gar nichts mit ihrem alten Gott Osiris zu tun, obwohl doch Sarapis aus ihm hervorgegangen war und sich auch als Herr der Unterwelt proklamierte. Für sie blieb Sarapis immer eine fremde Gestalt und Gott der Griechen. Sie verehrten Osiris weiterhin neben dem neuen Lokalgott.[23] So findet man Weihungen und Inschriften, in denen Sarapis neben Osiris genannt wird, so z.B. in Eritrea und Chalkis auf Euböa.[24]

Sarapis war zuständig für die Fruchtbarkeit, die Ernte, Leben und Tod. Er hatte aber noch eine besondere Eigenschaft, die ihm sein Asklepios-Aspekt verlieh und die ihm beim Volk sehr beliebt machte. Er sprach als Orakel zu den Menschen und er konnte heilen. Die Wunderheilungen des Sarapis sprachen sich schnell herum und wurden berühmt. So wurde z.B. Demetrius von Phalerum von seiner Blindheit durch Sarapis geheilt und schrieb sogleich fünf Bücher über Träume und Kuren, die durch Sarapis geschahen.[25] Ein besonderes religiöses Merkmal des Sarapiskultes war das Erscheinen des Gottes in Träumen. In Delos bezeugen Inschriften im Serapeum vom Erscheinen des Gottes im Traume und Heilanweisungen des Sarapis-Ascelepios.[26] In einem Orakel bekundet Sarapis, dass anstelle kultischer Tauchbäder ein Tropfen Weihwasser beim Betreten des Tempels genüge, um einen Menschen rein zu machen.

[...]


[1] Vgl.: Merkelbach, Reinhold, Isis Regina-Zeus Sarapis, Sarapis von Alexandria, Leipzig, 2001, S. 73-74.

[2] Vgl.: Hornbostel, Wilhelm, Sarapis, Leiden, 1973, S. 21-25.

[3] Vgl.: Lotze, Detlef, Griechische Geschichte, Das Alexanderreich, München, 1995, S. 97. Alexander organisierte 324 v. Chr. eine Massenhochzeit in Susa zwischen Makedoniern und Perserinnen.

[4] Vidmann, Ladislav, Isis und Sarapis bei den Griechen und Römern, Berlin 1970, S.106-111.

[5] Vgl.: Merkelbach, Reinhold, Isis Regina-Zeus Sarapis, Sarapis von Alexandria, Leipzig, 2001, S. 72.

[6] Vgl.: Ions, Veronica, Die Götter und Mythen Ägyptens, Klagenfurt, 1988, S.52.

[7] Apis auf ägyptisch= Hapi=eine Erscheinungsform des Nilgottes=Fruchtbarkeitsgott, wurde im Stier von Heliopolis verehrt

[8] Vgl.: Ions, Veronica, Die Götter und Mythen Ägyptens, Klagenfurt, 1988, S. 122.

[9] Vgl.: Hornbostel, Wilhelm, Sarapis, Leiden, 1973, S. 1/35-36

[10] Vgl.: Merkelbach, Reinhold, Isis Regina-Zeus Sarapis, Sarapis von Alexandria, Leipzig, 2001, S. 72.

[11] Peripathetiker=Schüler des Aristoteles, nach dem Wandelgang der Schule, dem Peripatos

[12] Vgl.: Merkelbach, Reinhold, Isis Regina-Zeus Sarapis, Sarapis von Alexandria, Leipzig, 2001, S. 72

[13] Vgl.: Stambaugh, E. John, Sarapis under the early Ptolemies, Leiden, 1972, S. 94-95.

[14] Vgl.: Merkelbach, Reinhold, Isis Regina-Zeus Sarapis, Sarapis von Alexandria, Leipzig, 2001, S. 75

[15] Merkelbach, Reinhold, Isis Regina-Zeus Sarapis, Sarapis von Alexandria, Leipzig, 2001, S. 71.

[16] Vgl.: Merkelbach, Reinhold, Isis Regina-Zeus Sarapis, Sarapis von Alexandria, Leipzig, 2001, S.71.

[17] Vgl.: Stambaugh, E. John, Sarapis under the early Ptolemies, Leiden, 1972, S. 27.

[18] Vgl.: Kurts, Friedrich, Handbuch der Mythologie, Neubearbeitung der Ausgabe, Leipzig, 1869, S. 240.

[19] Vgl.: Merkelbach, Reinhold, Isis Regina-Zeus Sarapis, Sarapis von Alexandria, Leipzig, 2001, S. 74-75.

[20] Asklepios ist Sohn des Apoll, Gott der Heilkunde, wurde vom Kentauren Chiron in der Heilkunst unterwiesen, war in der Lage selbst Tote zum Leben zu erwecken und wurde dafür von Zeus mit dem Donnerblitz getötet

[21] Ammon=der Verborgene, Lokalgottheit der oberägyptischen Stadt Theben, Ammon wurde in späteren Zeite (1660v.Chr.)mit Ra=Sonnengott identifiziert und gewann an enorme Bedeutung

[22] Vgl.: Merkelbach, Reinhold, Isis Regina-Zeus Sarapis, Sarapis von Alexandria, Leipzig, 2001, S. 83.

[23] Vgl.: Merkelbach, Reinhold, Isis Regina-Zeus Sarapis, Sarapis von Alexandria, Leipzig, 2001, S. 82.

[24] Vgl.: Merkelbach, Reinhold, Isis Regina-Zeus Sarapis, Sarapis von Alexandria, Leipzig, 2001, S. 82-83.

[25] Vgl.: Stambaugh, E. John, Sarapis under the early Ptolemies, Leiden, 1972, S. 76.

[26] Vgl.: Stambaugh, E. John, Sarapis under the early Ptolemies, Leiden, 1972, S. 76.

Ende der Leseprobe aus 26 Seiten

Details

Titel
Der Sarapis-Kult. Einführung, Ausbreitung und Entwicklung einer ägyptisch-griechischen Gottheit
Autor
Jahr
2004
Seiten
26
Katalognummer
V299663
ISBN (eBook)
9783668385436
ISBN (Buch)
9783668385443
Dateigröße
602 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
sarapis-kult, einführung, ausbreitung, entwicklung, gottheit
Arbeit zitieren
Ines Eisenbruch (Autor), 2004, Der Sarapis-Kult. Einführung, Ausbreitung und Entwicklung einer ägyptisch-griechischen Gottheit, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/299663

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