Die Deskription des Logos der Substanz in der "Kategorienschrift" des Aristoteles


Hausarbeit, 2015

15 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Die Präsumtion zur Notio der Substanz
2.1. Die Logoi Homonym – Synonym – Paronymon
2.2. Die Partition des Seienden im Nexus zum Zugrundeliegenden
2.3. Die hierarchische Staffelung der Gattungen

3. Die Substanz in den aristotelischen Kategorien
3.1. Die Spezifikation der Substanz
3.2. Die Deskription der dualen Substanz

4. Fazit

5. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

„Das Wunder ist die Substanz, von der das Leben zehrt.“

Ernst Jünger

Diese wissenschaftliche Arbeit beschäftigt sich mit der Substanz in der Kategorienschrift von Aristoteles. Dabei werden zunächst – zur Substanzkategorie, welche sich im fünften Kapitel des aristotelischen Werkes befindet, hinleitend – die ersten drei Kapitel dieses Werkes erläutert und anschließend auf die erste Kategorie – die Substanzkategorie selbst – eingegangen. Im Einzelnen stellt sich das wie folgt dar. Zunächst werden die Begriffe „Homonym“, „Synonym“ und „Paronymon“, welche sich in dem ersten Kapitel der „Kategorien“ befinden, genauer beleuchtet. Im darauffolgenden Textabschnitt wird das Seiende in seinen vier Ausformungen betrachtet und sein Bezug zum Zugrundeliegenden analysiert. Im dritten Abschnitt stehen die Relationen der Gattungen und ihre Differenzierungscharakteristika im Mittelpunkt der Betrachtung. Anschließend wird die Substanz ins Zentrum der Untersuchung gestellt, wobei zunächst die Klassifizierung in erste und zweite Substanz fokussiert wird. Woraufhin abschließend weitere Merkmale der Substanz genannt und erläutert werden.

Bevor jedoch zum Hauptteil übergegangen werden kann, sollte kurz der Kategorienschrift selbst in dem Fokus der Arbeit gerückt werden. Die Kategorienschrift ist ein Teil des „Organon“ – einer Schriftensammlung des Aristoteles – zu welchen neben den Kategorien, noch vier weitere Schriften gehören: die Hermeneutik, die erste und zweite Analytik, die Topik und die Sophistischen Widerlegungen. Die Kategoreinschrift ist hierbei das erste Werk dieser Sammlung. Auch wenn der Inhalt dieser Schrift den Titel „Die Kategorien“ nahe legt, hat Aristoteles diesen selbst nie erwähnt.[1] Inhaltich werden neben den drei bereits erwähnten Kapiteln noch ein viertes vor die eigentlichen Kategorien eingefügt. Dieses vierte Kapitel erläutert kurz die Abfolge der zehn Kategorien, deren Erläuterungen darauffolgend mit dem fünften Kapitel beginnen. Das vierte Kapitel ist demnach für diese Abhandlung nicht von essentieller Bedeutung, weshalb sich damit nicht vertiefend auseinandergesetzt wird. Das fünfte Kapitel hingegen bildet den Kern dieser Arbeit, da es sich um die Substanzkategorie handelt. Ihr anschließend werden die Kategorien bei Aristoteles in folgenden Turnus betrachtet: „Das Wieviel“, „Das In-bezug-auf“, „Das Wie-beschaffen“, die „Zusammenfassung der anderen Kategorien“, die „vier Arten von gegenüberliegend: als In-bezug-auf, als Entgegengesetztes, als Entbehrung und Ausstattung, als Behauptung und Vereinigung“, das „Entgegengesetztes“, „Das Frühere“, „Das Zugleich“, „Die sechs Formen der Bewegung“ und „Das Haben“.[2]

2. Die Präsumtion zur Notio der Substanz

2.1. Die Logoi Homonym – Synonym – Paronymon

Zu Beginn dieser wissenschaftlichen Arbeit, die sich mit der Substanz in der Kategorienschrift des Aristoteles auseinandersetzt, ist die Beschäftigung mit den ersten Kapiteln dieser Schrift unabdingbar. Diese Kapitel bilden die Basis für den argumentativen Zusammenhang zur Substanzkategorie. Dieser Abschnitt der Arbeit befasst sich mit dem ersten Kapitel der Kategorienschrift, in dem die Begriffe Homonym, Synonym und Paronymon erläutert werden.[3]

Eine Bezeichnung ist dann homonymisch, wenn sie auf mehreres angewendet wird, aber in jedem Einzelnen eine andere Bedeutung hat. Aristoteles führt hierbei das Beispiel am Begriff „Lebewesen“ aus, welches im engsten Sinn ein lebendes Individuum benennt. Im weiteren Sinn wird jedoch auch ein gemaltes Subjekt als Lebewesen bezeichnet. Das heißt, es kann zum einen dieser eine Mensch gemeint sein und zum anderen das gemalte – oder in heutiger Zeit typischer – das fotografierte Abbild eben jenes Menschen sein – beiden kommt der Begriff „Lebewesen“ zu.[4] Homonyme besitzen also unterschiedliche Definitionen, haben aber dennoch dieselbe Bezeichnung.[5]

Synonymen hingegen kommt nicht dieselbe Benennung zu, allerdings sind ihre Definitionen identisch. Ein alltägliches Beispiel ist hierbei der Begriff des Siegers, welcher eine Person benennt, die in einem Wettkampf triumphiert hat und ebenfalls als „Gewinner“ bezeichnet werden kann. Die Erläuterung zu den Bezeichnungen „Sieger“ und „Gewinner“ ist demnach identisch. Lediglich der charakterisierende Terminus ändert sich. Aristoteles zeigt dies am Begriff „Lebewesen“, welches sowohl für den Menschen als auch für das Rind gilt. Lebewesen – im Sinne von belebten Individuen – sind nämlich Menschen und Rinder gleichermaßen, sodass diese synonymisch für „Lebewesen“ verwendet werden können.[6] Bei diesem Exempel – welches freilich eine Erweiterung zum Beispiel des „Siegers“ darstellt – lässt sich eine Relation zwischen dem Menschen und dem Rind erkennen. Beide sind in ihren individuellen Merkmalen verschieden. In Bezug auf ihr allgemeines Merkmal ist sowohl der Mensch als auch das Rind als lebendes Subjekt, also als Lebewesen zu bezeichnen.[7] Demnach stehen Individuen, welche dieselbe Definition haben, synonymisch zueinander und bilden somit eine eigene Gattung. An diesem Beispiel verdeutlicht, bilden alle Individuen, die nach ihrer Definition als lebendige Subjekte gelten, die Gattung der Lebewesen. Also gehören Rinder und Menschen unabhängig von ihren speziellen Eigenschaften der allgemeinen Gattung „Lebewesen“ an.[8] Der Gattungsbegriff ist wiederum notwendig zur Erläuterung des aristotelischen Substanzbegriffs der Kategorien.

Der letzte Terminus dieses Kapitels ist das Paronymon. Paronyma sind diejenigen Wörter, die ihre Bezeichnung von einem anderen Begriff ableiten und damit einen Sinnzusammenhang zu diesem Begriff bilden, allerdings grammatikalische Unterschiede aufweisen. Die Aristotelischen Beispiele sind hierbei der Grammatikkundige, welcher sich von der Grammatik selbst ableiten lässt und der Tapfere, der wiederum seine Benennung von der Tapferkeit bekommen hat.[9] Die Beschreibung der Paronymie ist daher von Bedeutung, weil sich auch „das Seiende[10] als Seiendes auf seine Hauptbedeutung qua Substanz“[11] zurück bezieht. Ähnlich wie das der Begriff des Tapferen auf die Begrifflichkeit „Tapferkeit“ tut. Denn das Seiende kann es nur durch die Existenz von Substanz geben.[12] Der Substanz kommt also eine Sonderstellung zu, da sie die Voraussetzung für das Seiende ist und somit eine Hauptgattung für Seiendes bildet.[13] Doch was ist diese Hauptgattung „Substanz“? Beziehungsweise wie beschreibt Aristoteles die Substanz in den Kategorien? Doch bevor diese Fragen geklärt werden können, müssen zunächst die Arten des Seienden erläutert werden.

2.2. Die Partition des Seienden im Nexus zum Zugrundeliegenden

Im zweiten Kapitel der Kategorienschrift erläutert Aristoteles zunächst die Möglichkeiten Aussagen zu treffen. Denn zum einen können Aussagen ohne Vernetzung getroffen werden, also in Form von einzelnen Worten; z.B. „Mensch“, „Rind“ oder „laufen“, „siegen“. Zum zweiten können Aussagen mit Vernetzungen gebildet werden, wobei Aristoteles Beispiele in Form von Wortgruppen anführt: „Mensch läuft“, „Mensch siegt“.[14] Diese Aussagen werden über das Zugrundeliegende („hypokeimenon“) getroffen, wobei es sich nicht nur um grammatische Konstruktionen handelt. Diese Aussagen sind auch Seiende, da für Aristoteles die auf das Zugrundeliegende bezogenen Begriffe ebenfalls zu den Seienden gehören und nicht nur das Zugrundeliegende selbst zu den Seienden zählt. Also sind die Aussagen eine andere Art des Seienden als das Zugrundeliegende. Wenn nun eine Verknüpfung des Zugrundeliegenden bzw. dem was in dem Zugrundeliegenden ist und dem „was [darüber] gesagt wird“[15], also den Aussagen erstellt wird, lässt sich das Seiende in vier Arten gliedern.[16]

Zum einen kann das Seiende über das Zugrundeliegende ausgesagt werden, ohne selbst in diesem zu sein. Beispielsweise kann diese spezielle Person als „Mensch“ bezeichnet werden und dennoch ist sie „in keinem Zugrundeliegenden“.[17] Genauer kann gesagt werden, dass dieser spezielle Mensch zwar zu den „Lebewesen“ gehört, aber „Lebewesen“ sind nicht dieser spezielle Mensch. Mit anderen Worten ist eine bestimmte Person zwar als Teil der Menschengattung zu betrachten, aber die Gattung „Mensch“ ist nicht in ihr eingeschlossen.[18]

Bei der zweiten Art des Seienden wird das Seiende nicht über das Zugrundeliegende ausgesagt, liegt jedoch in diesem verankert und kann unmöglich vom Zugrundeliegenden abgetrennt werden. Exemplarisch können hier Farben oder eine spezielle Farbe genannt werden, denn diese sind unmöglich von einem Gegenstand zu trennen. Das heißt, während diese eine Farbe oder die diversen Farben nicht ohne irgendeinen Gegenstand, also irgendeinem Zugrundeliegenden, vorgestellt werden können, kann ein Gegenstand dennoch bunt genannt werden. Er kann aber auch nur eine Farbe haben oder gar farblos sein.[19] Die Farbe zeichnet nicht das Wesen des Gegenstandes aus, obwohl sie in ihm verankert ist.[20]

Im Gegensatz zu den ersten beiden Arten des Seienden, bei welchen einmal etwas über das Zugrundeliegende ausgesagt werden konnte, aber nicht in diesem war, bzw. ein weiteres Mal in diesem war, aber nicht über dieses Zugrundeliegende angegeben werden konnte, kann bei der dritten Art das Seiende sowohl im Zugrundeliegenden sein, als auch über ein Zugrundeliegendes ausgesagt werden. Aristoteles zeigt dies an dem Beispiel des Wissens. Das Wissen ist in der Seele, welche das Zugrundeliegende darstellt. Also entspricht das Wissen in diesem Fall der oben erläuterten zweiten Art des Seienden, bei welcher sie in dem Zugrundeliegenden ist, aber nicht über dieses ausgesagt werden kann.[21] Die Kenntnis von Grammatik hingegen ist eine „qualitative Bestimmung“[22] des Wissens. Sie entspricht der ersten Art des Seienden, bei welcher das Seiende über das Zugrundeliegende (Wissen) ausgesagt wird.[23] Das Gesagte kann also „in Ansehung verschiedener zugrundeliegender Seiender sowohl das Wesen bezeichnen als auch eine bloß qualitative Bestimmung sein“.[24]

Die letzte Art des Seienden definiert sich konträr zur dritten, da es das Zugrundeliegende selbst beschreibt. Somit ist das Seiende weder im Zugrundeliegenden, noch kann es über dieses ausgesagt werden. Die letzte Art des Seienden ist also z.B. das spezielle Individuum selbst und ist damit identisch mit dem Zugrundeliegenden.[25]

Inwiefern dieses Kapitel von Bedeutung für das Verstehen des Begriffs der Substanz in der Kategorienschrift des Aristoteles ist, wird erst im dritten Abschnitt dieser wissenschaftlichen Arbeit verdeutlicht. Zuvor muss das dritte Kapitel der „Kategorien“ näher betrachtet werden.

2.3. Die hierarchische Staffelung der Gattungen

Während sich das zweite Kapitel der Kategorienschrift vorrangig mit den verschiedenen Arten des Seienden befasst hat, beschäftigt sich das dritte Kapitel mit dem „Hierarchische[n] Aufbau dessen, was ausgesagt wird“.[26]

Zunächst legt Aristoteles dar, dass alle Aussagen, die über etwas ausgesagt werden können, was zum Zugrundeliegenden gehört, auch über dieses selbst gesagt werden kann. In dieser benutzten Übersetzung von Ingo W. Rath ist dies zunächst etwas undeutlich, wird aber verständlicher, wenn das aristotelische Beispiel beschrieben wird; Denn die bezeichnende Aussage „Mensch“, welche über einen speziellen Menschen getroffen werden kann, steht in direkter Folge nach der Bezeichnung „Lebewesen“. Mit anderen Worten gehört ein spezieller Mensch dem „Geschlecht“ der Menschen an und diese sind alle Lebewesen. Folglich ist ein spezieller Mensch nicht nur ein Mensch, sondern immer auch ein Lebewesen.[27]

Im zweiten Abschnitt dieses Kapitels beschreibt Aristoteles das Verhältnis gleichwertiger, nicht hierarchischer Gattungen untereinander. Dabei wird festgestellt, dass die verschiedenen Gattungen auch verschiedene Charakteristika zur Differenzierung untereinander aufweisen. Die Gattung der Lebewesen z.B. kann durch diverse Eigenschaften wie „zweifüßig“ oder „im Wasser lebend“ unterschieden werden. Diese Eigenschaften sind jedoch keine adäquaten Differenzierungsmerkmale für die Gattung „Wissen“.[28] Mit anderen Worten, wenn ein Merkmal x genommen und dieses x mit „zweifüßig“ ersetzt wird und es eine Gattung a „Lebewesen“ und eine Gattung b „Wissen“ gibt, dann kann x nicht ohne a oder b imaginiert werden. Da das Merkmal „zweifüßig“ aber untauglich als Unterscheidungsmerkmal für die beiden Gattungen „Lebewesen“ und „Wissen“ zugleich ist, da diese mit unterschiedlichen Vorstellungen verbunden und nicht einander untergeordnet sind, kann „zweifüßig“ nur einer der beiden Gattungen zugeschrieben werden. Erst wenn die Gattungen a und b einander untergeordnet wären, wäre x ein adäquates Differenzierungsmerkmal. Das heißt, wenn die übergeordnete Gattung a den Lebewesen zugeordnet und eine untergeordnete Gattung c der Menschen definiert wird, dann wäre „zweifüßig“ ein passendes Merkmal zur Differenzierung, da es sowohl auf Menschen als auch auf Lebewesen im Sinne der anfangs im Kapitel dargelegten Hierarchisierung der Gattungen anwendbar wäre. Dabei hat „das Zugrundeliegende [also] genauso viele Unterscheidungsmerkmale […] wie das was ausgesagt wird“.[29] (Dies wird am Ende des dritten Kapitels der Kategorienschrift erläutert, soll aber an dieser Stelle für diese Arbeit zur Genüge erklärt sein.) Allerdings verhalten sich die Gattungen a „Lebewesen“ und b „Wissen“ nicht zueinander wie die Gattung a „Lebewesen“ zur Gattung c „Menschen“, weil dieses erste Gattungspaar nicht einander unterzuordnen ist und sie deshalb keine gemeinsamen Differenzierungsmerkmale aufweisen.[30]

Diese aufgegliederten Stufungen der Verhältnisse der Gattungen zueinander und zu den speziellen Individuen sind unabdingbar für das Verstehen der zwei Substanzbegriffe, welche Aristoteles in den Kategorien beschreibt. Diese werden nun im Folgenden genauer untersucht und beleuchtet.

[...]


[1] Kirchmann, Julius H. v.: Erläuterungen zu den Kategorien. S. 1.

[2] Cat. Nachwort S. 108.

[3] Ermano, Andrea: Substanz als Existenz. S. 74.

[4] Cat. 1. S. 7.

[5] Ermano, Andrea: Substanz als Existenz. S. 73.

[6] Cat. 1. S. 7 .

[7] Ermano, Andrea: Substanz als Existenz. S. 73/ 76.

[8] Ebd. S. 76.

[9] Cat. 1. S. 7.

[10] Der Begriff „Seiendes“ wird von Aristoteles in der Kategorienschrift nicht erläutert. Erst in der Metaphysik schreibt Aristoteles das Sein den Kategorien zu, welche als summa genera betrachtet und als „Seiende“ tituliert werden. Vgl. Moradi, Ilan: Die Evolution der aristotelischen Substanztheorie. S. 66.

[11] Ermano, Andrea: Substanz als Existenz. S. 76.

[12] Ebd. S. 75/ 76.

[13] Ebd. S. 84.

[14] Cat. 2. S. 7.

[15] Ebd.

[16] Forst, Stephan Philipp: Das Ding in seiner Verbundenheit von Substanz und Erscheinungen. S. 32.

[17] Cat. 2. S. 7/ 9.

[18] Forst, Stephan Philipp: Das Ding in seiner Verbundenheit von Substanz und Erscheinungen. S. 32. Und: Moradi, Ilan: Die Evolution der aristotelischen Substanztheorie. S. 68.

[19] Cat. 2. S. 9.

[20] Forst, Stephan Philipp: Das Ding in seiner Verbundenheit von Substanz und Erscheinungen. S. 33.

[21] Cat. 2. S. 9.

[22] Forst, Stephan Philipp: Das Ding in seiner Verbundenheit von Substanz und Erscheinungen. S. 33.

[23] Cat. 2. S. 7/ 9.

[24] Forst, Stephan Philipp: Das Ding in seiner Verbundenheit von Substanz und Erscheinungen. S. 33.

[25] Ebd. Und: Cat. 2. S. 9.

[26] Cat. Nachwort S. 108.

[27] Cat. 3. S. 9.

[28] Cat. 3. S. 11.

[29] Cat. 3. S. 11.

[30] Ebd. Und: Maimon, Salomon: Die Kathegorien des Aristoteles. S. 10/ 11.

Ende der Leseprobe aus 15 Seiten

Details

Titel
Die Deskription des Logos der Substanz in der "Kategorienschrift" des Aristoteles
Hochschule
Johannes Gutenberg-Universität Mainz  (Philosophisches Seminar)
Veranstaltung
(PS) Aristoteles, Über die Kategorien
Note
1,0
Autor
Jahr
2015
Seiten
15
Katalognummer
V299733
ISBN (eBook)
9783656964971
ISBN (Buch)
9783656964988
Dateigröße
541 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Kategorien, Substanz, Aristoteles, Substanzkategorie, Seiendes, Zugrundeliegendes, Gattungen
Arbeit zitieren
Dorothee Stauche (Autor), 2015, Die Deskription des Logos der Substanz in der "Kategorienschrift" des Aristoteles, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/299733

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