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Die Pädagogik Don Boscos damals und heute: Ein spiritueller Heilsweg für Kinder und Jugendliche in der Postmoderne

Title: Die Pädagogik Don Boscos damals und heute: Ein spiritueller Heilsweg für Kinder und Jugendliche in der Postmoderne

Research Paper (postgraduate) , 2004 , 207 Pages , Grade: sehr gut

Autor:in: Markus Priwratzky (Author)

Theology - Practical Theology
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Summary Excerpt Details

Idole und Stars haben eine geradezu magische Anziehungskraft auf junge
Menschen, aber nicht nur auf Jugendliche wirken Idole oft lebensbestimmend,
auch Erwachsene brauchen Vorbilder, Menschen, die sich im Leben bewährt
haben, oder durch ihren Lebenswandel ansprechend wirken. Wer blickt nicht
gern zu Menschen auf, die es verstehen, durch ihre Ausstrahlung den Erfolg an
sich zu ziehen. Es ist zu beobachten, dass Geld, Macht, freigelebte Sexualität
und all diese Dinge immer mehr das gesellschaftliche Leben und das Leben
unserer Kinder und Jugendlichen bestimmen. Musikstars, Filmhelden, Angehörige
von Königs- und Adelsfamilien sowie erfolgreiche Geschäftsleute bestimmen
die Titelseiten auf unseren Illustrierten und sie diktieren die Medienlandschaft.
Je mehr Skandale und Verrücktheiten sie zu bieten haben, um so beliebter
scheinen sie bei den Menschen zu sein. Es ist erstaunlich, wie sehr sich
die Werte und Wünsche der Menschen in den letzten Jahren verändert haben,
wie sehr es unsere Gesellschaft solchen „Idolen“ ermöglicht hat, erfolgreich zu
sein.
Im religiösen Leben gibt es Menschen und Gruppierungen, die wir wegen ihres
Engagement bewundern. Der Eichstätter Bischof Dr. Walter Mixa schreibt in
seinem Buch: „Mit Christus ins dritte Jahrtausend“:
„Wir katholischen Christen sind immer wieder überrascht, wenn wir feststellen,
mit welcher Ausdauer und Zielstrebigkeit die Zeugen Jehovas für ihre Lehre
eintreten. Stundenlang stehen sie an den wichtigsten Plätzen unserer Städte und
scheuen sich nicht, bei Hausbesuchen die Bewohner mit ihrer Überzeugung
bekannt zu machen. Immer wieder fällt uns auch auf, dass Muslime keine Angst
haben, ihren Glauben zu bezeugen. Ob am Arbeitsplatz oder im Krankenhaus, in
der Familie oder in der Freizeit, sie halten ihre Gebetszeiten ein; viele von ihnen
rollen ihren Gebetsteppich aus und sprechen in Andacht ihr Gebet. Wir sind
über einen derartigen Mut oftmals überrascht und teilweise auch beschämt.1
Die christlichen Gemeinschaften in Europa, und insbesondere die römischkatholische
Kirche, stehen vor einer großen Herausforderung, haben wir uns
doch mit einem Glaubens- und Sittenzerfall auseinanderzusetzen, wie es ihn
wohl noch nie in der Geschichte Europas gegeben hat. Freie oder „selbstgestrickte“ Religiosität, Esoterik bzw. religiöse Gleichgültigkeit
bestimmen unser christliches Abendland. [...]
1 Mixa Walter: Mit Christus ins dritte Jahrtausend: Zuspruch und Herausforderung:
1. Auflage München: Don Bosco Verlag, 1998, S. 92

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

O. Einleitung

1. Zur Biographie Don Boscos

1.1 Allgemeines

1.2 Kindheit und Jugend: Zwischen Hoffnungslosigkeit und Gottvertrauen

1.3 Priesterausbildung: Schwierigkeiten und Lichtblicke

1.4 Sein priesterlicher Weg

1.5 Heiligsprechung: Der Kirche leuchtendes Vorbild

2. Wirtschaftliche, soziale, politische und kirchliche Situation Italiens im 19. Jahrhundert

2.1 Wirtschaftliche Entwicklung: Ein skizzenhafter Überblick

2.2 Politische Wirren und Bedrohung des Kirchenstaates

2.2.1 Politische Unruhen: Auswirkungen der französischen Revolution auf Italien und Europa

2.2.2 Bedrohung des Kirchenstaates: Ist das Papsttum in der Krise?

3. Kirchenbild, Spiritualität und pastorale Praxis bei Don Bosco

3.1 Die Ekklesiologische Grundüberzeugung Don Boscos

3.1.1 Allgemeine Einleitung

3.1.2 Exkurs: Der Theozentrismus im Denken Don Boscos unter Berücksichtigung der Metaphysik des Thomas von Aquin und der Theologie des Franz von Sales

3.1.3 Don Boscos Treue zum Papst

3.1.4 Kirche als universelles Heilsangebot

3.2 Die tragenden Säulen seiner Frömmigkeit

3.2.1 Der Gehorsam gegenüber Gott als Grundtugend seines priesterlichen Lebens

3.2.2 Seine Eucharistische Frömmigkeit

3.2.3 Maria: Die Liebe eines Sohnes zu seiner Mutter

3.3 Die pastorale Praxis bei Don Bosco

3.3.1 Das Gebet als Quelle für sein pastorales Handeln

3.3.2 Die Gründung der Kongregation der Salesianer als stringente Konsequenz seiner Spiritualität und seines Kirchenbildes

4. Die Erziehungsmethode Don Boscos als Schlüssel seiner pädagogischen Erfolge

4.1 Was verstehen wir unter der Pädagogik Don Boscos?

4.2 Die Notwendigkeit des Präventivsystems

4.2.1 Die industrielle Revolution und ihre Auswirkungen auf die Kinder und Jugendlichen

4.2.2 Anthropologisches Grundverständnis bei Don Bosco

4.2.3 Ein pädagogisch-anthropologischer Exkurs zur Pädagogik Georg Kerschensteiners, Ellen Keys, Maria Montessoris und Mary Wards

4.2.3.1 Georg Kerschensteiner

4.2.3.2 Ellen Key

4.2.3.3 Maria Montessori

4.2.3.4 Mary Ward

4.2.3.5 Zusammenfassung

4.3 Das Präventivsystem als tragendes Element seiner Pädagogik

4.3.1 Worin besteht das Präventivsystem, und warum ist es vorzuziehen?

4.3.2 Anwendung und Nutzen des Präventivsystems

4.4 Die erzieherischen Elemente

4.4.1 Hinführung

4.4.2 Gott - Ursache und Ziel der Pädagogik Don Boscos

4.4.3 Die Erziehung „in Liebenswürdigkeit“

4.4.4 Die Erziehung in Freude, aus und zur Freude hin

4.4.5 Der salesianische Familiengedanke: Junge Menschen brauchen eine Familie

4.4.6 Erziehen als Erlebnis: Freundschaften und der Wert der Bündnisse

4.5 Die Rolle des Erziehers

4.5.1 Der Priester

4.5.2 Der Laienbruder

4.5.3 Laien in der Vereinigung der Salesianischen Mitarbeiter

4.6 Zusammenfassung und Psycho-Spirituelle Deutung

5. Postmoderne Abwege der Heilssuche: Fatale Attraktivität für Kinder und Jugendliche

5.1 Einleitende Gedanken

5.2 Schwierigkeiten bei der Neudefinition des Präventivsystems im 21. Jahrhundert in Deutschland: Eine Einführung in postmoderne Sichtweisen.

5.2.1 Klärungen zum Begriff „Postmoderne“

5.2.2 Werte im Wandel der Zeit: Alles wertlos?

5.3 Patchwork-Jugend: Eine Analyse zur Situation der jungen Menschen in Deutschland

5.3.1 Zum Begriff der „Patchwork-Jugend“

5.3.2 Jugendbilder: Eine Differenzierung des Jugendbegriffs

5.3.3 Familienstrukturen: Liebe gesucht!

5.3.4 Schule und Ausbildung: Lebensperspektiven

5.3.5 Freizeit: Alles „Fun“ oder was?

5.3.5.1 Ein kurzes Vorwort

5.3.5.2 Die Technobewegung

5.3.5.3 Das Erlebnis-Prinzip

5.3.5.4 Cliquen und öffentliche Plätze

5.3.6. Gott – Religion – Glaube

5.3.6.1 Haben Kinder und Jugendliche ein Bedürfnis nach Religion und Spiritualität?

5.3.6.2 Geben wir jungen Menschen in der Kirche eine Heimat?

5.3.6.3 Konsequenzen

6. Die Pädagogik Don Boscos als spiritueller Heilsweg für Kinder und Jugendliche in der Postmoderne

6.1 Die Veränderungen in der Welt des 21. Jahrhunderts als pastorale Herausforderung

6.2 Wie kann die Neuinterpretation des Präventivsystems zu einem Heilsweg für Kinder und Jugendliche werden?

6.2.1 Das Erbe Don Boscos: Auftrag und Verpflichtung

6.2.2 Die eschatologische Dimension pastoralen Handelns in der heutigen katholischen Jugendarbeit

6.2.3 Glaubenserneuerung, Sakramentenpastoral, Kinder- und Jugendgerechte Liturgie sowie Freizeitangebote als Grundpfeiler einer erneuerten Jugendarbeit

6.2.3.1 Glaubenserneuerung durch Neuevangelisierung

6.2.3.2 Sakramentenpastoral

6.2.3.3 Kinder- und jugendgerechte Liturgie und Freizeitangebote

6.2.4 Einsatz in Kindergärten, Schulen und Internaten

6.2.5 Beherzter Umgang mit stark gefährdeten jungen Menschen

6.3 Die veränderten Anforderungen (nicht nur) an die Salesianer Don Boscos und die Don-Bosco-Schwestern und die Salesianischen Mitarbeiter

6.3.1 Glaube und Spiritualität: Der Glaube und das Gebet als Grundpfeiler einer erneuerten Jugendpastoral

6.3.2 Kirchlichkeit: Das „Sentire cum ecclesia“ und die Treue zum Papst

6.3.3 Gelebtes Glaubenszeugnis: Authentizität und „Weite des Herzens“

6.3.4 Kindern und Jugendlichen einen spirituellen Heilsweg erschließen helfen

6.3.4.1 Die Bildung einer katholischen Gegenbewegung zur säkularisierten Welt

6.3.4.2 Eine „nachgehende Seelsorge“

7. Zusammenfassung, Wertung und Ausblick

Ein eher persönliches Nachwort

Zielsetzung & Themen der Forschungsarbeit

Das Hauptziel dieser Arbeit besteht darin, die Pädagogik des heiligen Don Bosco kritisch zu beleuchten und deren Relevanz für die moderne Jugendpastoral im 21. Jahrhundert zu prüfen. Dabei wird untersucht, wie eine Neuinterpretation des klassischen Präventivsystems in einer postmodernen, säkularisierten Gesellschaft, die durch Individualisierung und Orientierungslosigkeit geprägt ist, einen spirituellen Heilsweg für junge Menschen eröffnen kann.

  • Analyse der Biografie Don Boscos und der historischen Situation Italiens im 19. Jahrhundert.
  • Untersuchung des Präventivsystems als pädagogisches Modell und dessen Verankerung in Glaube, Vernunft und Liebe.
  • Kritische Bestandsaufnahme der heutigen Lebenssituation junger Menschen (Patchwork-Jugend, Werteverlust, Postmoderne).
  • Entwicklung von pastoralen Handlungsansätzen für eine erneuerte Jugendpastoral (Neuevangelisierung, Sakramentenpastoral).
  • Bedeutung der Rolle des Erziehers (Priester, Ordensleute, Laien) bei der Erschließung eines spirituellen Lebensweges.

Auszug aus dem Buch

Die Pädagogik der Vorsorge: Ein partnerschaftlicher Weg

Während sich im 19. Jahrhundert die vorherrschende Erziehungsphilosophie auf das sogenannte „Repressivsystem“ stützte, einer Form der Erziehung, bei der die Kinder mit massiver Strenge und unter Anwendung körperlicher Gewalt zu einem gewissen Lernerfolg gezwungen wurden, könnte das Erziehungsmodell Don Boscos (mit einigen Unterschieden) als ein Modell der Reformpädagogik bezeichnet werden. Die reformpädagogische Bewegung versucht die Aktivität und Kreativität des Kindes zu fördern und wendet sich gegen eine Schule, in der mit Zwang die Persönlichkeitsbildung des Kindes unterdrückt wird. So erfordert die Pädagogik der Vorsorge einen Umgangsstil mit Jugendlichen, der grundsätzlich partnerschaftlich und partizipativ war, damit sie ihre eigenen Kräfte und Fähigkeiten kreativ und aktiv entfalten konnten.

Don Bosco prägte den Begriff der „Assistenz.“ Der Erwachsene ist in erster Linie Begleiter und Freund. Der Begriff Assistenz verweist zudem darauf, dass Erziehung nur über Dialog, Liebe und Ehrfurcht vor der Person und Eigenart des Jugendlichen möglich ist. Assistenz fordert also einen partnerschaftlichen Umgang mit jungen Menschen, der sie motiviert, ihre eigenen Potentiale zu aktivieren und verzichtet auf machtvolle, manipulierende, autoritäre Formen der Begegnung. Denn Erzieher und Jugendliche sind einander geschenkt, sie müssen miteinander durch einen je eigenen Beitrag die Zukunft des Jugendlichen bauen; Hauptperson des Prozesses ist immer der Jugendliche.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Zur Biographie Don Boscos: Biographische Darstellung des Lebens und geistlichen Werdegangs von Don Bosco, einschließlich seiner Visionen und Priesterausbildung.

2. Wirtschaftliche, soziale, politische und kirchliche Situation Italiens im 19. Jahrhundert: Analyse der sozio-ökonomischen Hintergründe des 19. Jahrhunderts, die Don Boscos pastorales Handeln und sein Wirken für benachteiligte Jugendliche maßgeblich beeinflussten.

3. Kirchenbild, Spiritualität und pastorale Praxis bei Don Bosco: Untersuchung der ekklesiologischen Grundlagen, der tiefen Frömmigkeit und der Gebetspraxis, die das Fundament für Don Boscos pastorales Wirken bildeten.

4. Die Erziehungsmethode Don Boscos als Schlüssel seiner pädagogischen Erfolge: Detaillierte Darstellung des „Präventivsystems“ als Reformpädagogik, die auf Vernunft, Religion und Liebe basiert und den jungen Menschen in seiner Ganzheitlichkeit anspricht.

5. Postmoderne Abwege der Heilssuche: Fatale Attraktivität für Kinder und Jugendliche: Soziologische Analyse der heutigen Lebenswirklichkeit („Patchwork-Jugend“) und der damit verbundenen Herausforderungen durch Säkularisierung, Sinnsuche und Orientierungslosigkeit.

6. Die Pädagogik Don Boscos als spiritueller Heilsweg für Kinder und Jugendliche in der Postmoderne: Synthese aus Don Boscos Erbe und den heutigen Erfordernissen, mit Fokus auf Neuevangelisierung, Sakramentenpastoral und der begleitenden Seelsorge.

7. Zusammenfassung, Wertung und Ausblick: Abschließende Reflexion über die bleibende Aktualität von Don Boscos Pädagogik und ein Ausblick auf die Gestaltung einer zukunftsfähigen Jugendarbeit.

Schlüsselwörter

Don Bosco, Pädagogik der Vorsorge, Präventivsystem, Jugendpastoral, Neuevangelisierung, Postmoderne, Patchwork-Jugend, Salesianer, Spiritualität, religiöse Bildung, Sakramentenpastoral, Erziehung, christliches Menschenbild, Wertevermittlung, Glaubenserneuerung.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Forschungsarbeit grundlegend?

Die Arbeit untersucht die Pädagogik Don Boscos unter dem Aspekt ihrer Aktualität für die heutige, von der Postmoderne geprägte Zeit, um jungen Menschen einen spirituellen Heilsweg aufzuzeigen.

Welche zentralen Themenfelder stehen im Mittelpunkt?

Die Arbeit behandelt die Biografie Don Boscos, die soziokulturelle Analyse der heutigen Jugend („Patchwork-Jugend“), die Erziehungsmethode des „Präventivsystems“ und die Anforderungen an moderne Jugendpastoral und Seelsorge.

Was ist das primäre Ziel oder die zentrale Forschungsfrage?

Das Ziel ist herauszuarbeiten, wie das pädagogische Erbe Don Boscos so neu interpretiert werden kann, dass es als wirksamer spiritueller Heilsweg für junge Menschen in einer zunehmend säkularisierten Gesellschaft fungiert.

Welche wissenschaftliche Methode wird primär verwendet?

Es handelt sich um eine fachbezogene Forschungsarbeit innerhalb der Christlich-Spirituellen Theologie, die historische Quellen (Don Boscos Schriften) mit aktuellen soziologischen Jugendstudien (z.B. Shell-Studie) verknüpft.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Im Hauptteil liegt der Schwerpunkt auf der detaillierten Analyse des Präventivsystems (Vernunft, Religion, Liebe), dem Vergleich mit anderen Reformpädagogen und der Auseinandersetzung mit der heutigen „Postmoderne“ und ihren Auswirkungen auf Glaube und Werte.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit am besten?

Don Bosco, Präventivsystem, Jugendpastoral, Postmoderne, Neuevangelisierung und christliche Erziehung.

Wie unterscheidet sich Don Boscos Ansatz von anderen Reformpädagogen?

Im Gegensatz zu vielen weltlichen Reformpädagogen, die religiöse oder metaphysische Dimensionen ausklammerten, integriert Don Bosco die Religion zwingend in sein Konzept, da für ihn der Mensch erst durch die Gottesbeziehung seine volle Reife erlangt.

Warum spielt die Eucharistie und das Bußsakrament eine so zentrale Rolle im Werk?

Für Don Bosco sind diese Sakramente die „Flügel“, die den jungen Menschen zum Himmel erheben; sie dienen als lebensnotwendige Kraftquellen und Medizin für die durch soziale Umstände verwundeten Seelen der Jugendlichen.

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Details

Title
Die Pädagogik Don Boscos damals und heute: Ein spiritueller Heilsweg für Kinder und Jugendliche in der Postmoderne
College
Hochschule Heiligenkreuz  (Philosophisch-Theologische Hochschule Heiligenkreuz)
Course
Studienabschlussarbeit
Grade
sehr gut
Author
Markus Priwratzky (Author)
Publication Year
2004
Pages
207
Catalog Number
V29977
ISBN (eBook)
9783638313506
Language
German
Tags
Pädagogik Boscos Heilsweg Kinder Jugendliche Postmoderne Studienabschlussarbeit
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Markus Priwratzky (Author), 2004, Die Pädagogik Don Boscos damals und heute: Ein spiritueller Heilsweg für Kinder und Jugendliche in der Postmoderne, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/29977
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