Astrologische Praxis zur öffentlichen Herrscherkritik. Der Nativität-Spiegel Ludwig des XIV.


Seminararbeit, 2015

19 Seiten, Note: 2,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Die Verbreitung von Herrscherhoroskopen in der Frühen Neuzeit

3. Der Nativität-Spiegel im historischen Kontext und das Verhältnis des Autors zur astrologischen Wissenschaft

4. Die kritische Auslegung des Horoskops Ludwig des XIV. im Nativität-Spiegel von

5. Sterndeutung als Mittel der öffentlichen Kritik an der Obrigkeit am Beispiel Ludwig des XIV. - Ein Deutungsversuch der Befunde

6. Zusammenfassung

7. Literaturverzeichnis

8. Quellenverzeichnis

1. Einleitung

Während die Astrologie in der heutigen westlichen Gesellschaft zwar wieder ein gewisses Maß an Popularität erlangt hat, insgesamt aber als esoterische Randerscheinung größtenteils belächelt wird, spielte sie in der Frühen Neuzeit sowohl im privaten als auch im staatlichen Leben eine wichtige Rolle für das gesellschaftliche Zusammenleben. Als ernsthafte Wissenschaft anerkannt war sie ein weit verbreitetes Mittel, um göttliche Schicksalsbeschlüsse vorherzusehen und sich entsprechend auf diese vorbereiten zu können. Unterteilt in die natürliche beziehungsweise judiziale Astrologie beschäftigte sich diese Wissenschaft einerseits mit den kausalen Zusammenhängen, die durch die Konstellationen zwischen den Tierkreiszeichen, den damals bekannten Planeten und den irdisch-natürlichen Gegebenheiten bedingt waren. Andererseits befassten sich Astrologen mit der Erstellung von Horoskopen, mit der Analyse von stellaren Konstellationen oder mit der Deutung von Sternen und ihrem Einfluss auf zukünftige Ereignisse.1 Vor allem letzteres Aufgabengebiet der Astrologie erfuhr in der Frühen Neuzeit ein reges Interesse an den europäischen Herrscherhäusern. Wie im Folgenden gezeigt wird, ist von vielen großen Herrschern der Frühen Neuzeit überliefert, dass sie regelmäßig Astrologen für politische Entscheidungen zu Rate zogen und sich Horoskope erstellen ließen. Auch wenn sich die Astrologie in der Frühen Neuzeit in ihrer Blüte befand und als ernst zu nehmende Wissenschaft anerkannt war, so boten die astrologischen Vorhersagen auch Spielraum für verschiedenartige Auslegungen. Das wiederum wirft die Frage auf, inwiefern sie auch eine Angriffsfläche für die Herrscher darstellen konnten.

Diese Arbeit soll sich mit der Möglichkeit der kritischen Auslegung von Herrscherhoroskopen befassen. Zunächst soll ein Überblick über die Verbreitung von Astrologie und im Speziellen der Sterndeutung an frühneuzeitlichen Herrscherhöfen verschafft werden. Anhand einer zeitgenössischen Auslegung der beiden Geburtshoroskope des französischen Königs Ludwig XIV., welche 1697 von einem unbekannten Verfasser herausgegeben wurden, soll desweiteren analysiert werden, inwiefern Herrscherhoroskope geeignet waren, um Kritik an den Empfängern der Zukunftsdeutungen zu üben. Dabei sollen zunächst die Stellen im Text ausfindig gemacht werden, die als Kritik an Ludwig XIV. und seiner Regentschaft gewertet werden können. Im weiteren Verlauf sollen diese Aussagen gedeutet und kontextualisiert werden, wobei vor allem die Frage im Mittelpunkt steht, inwiefern diese zeitgenössische Kritik Einfluss auf Ludwigs Ansehen gehabt haben könnte.

2. Die Verbreitung von Herrscherhoroskopen in der Frühen Neuzeit

In Italien fand die Astrologie an den Herrscherhöfen bereits im 13. Jahrhundert ihren Einzug. Grund hierfür war vor allem die topographische Nähe zum arabischen Raum und dessen Literatur und Kultur. Kaiser Friedrich II. war großer Förderer naturwissenschaftlich- mathematischer Studien und beeinflusste in seiner Regentschaft die abendländische Geisteswelt stark. Dadurch trug er auch dazu bei, dass die Sterndeutung an fürstlichen Höfen eine wachsende Popularität erfuhr.2 An der Karriere des Guido Bonatti lässt sich der Bedeutungszuwachs des Amtes des Hofastrologen in Italien sehr gut verdeutlichen. Nachdem dieser ein Werk veröffentlichte, worin er die astrologische Wissenschaft für jedermann gut verständlich erklärte, zählte er zum Stab von Astrologen des kaiserlichen Weggefährten Ezzelino da Romano, an dessen Hof er fürstlich entlohnt wurde, bis er nach der Niederwerfung von Florenz zum Kommunalastrologen der Stadt aufstieg. In dieser Position nahm er sogar an den städtischen Ratssitzungen teil, was den hohen Stellenwert seines Postens und seiner Tätigkeit verdeutlicht. Anschließend stand er im Dienst des Ghibellinen Guido da Montefeltro, der für seine Abhängigkeit von den astrologischen Vorhersagen Bonattis bald landläufig bekannt war.3 Bonattis Karriere kann beispielhaft für die wachsende Astrologieversessenheit in den Herrscherhäusern Italiens des 13. Jahrhunderts stehen.

Durch die zunehmende Verbreitung in Italien erfuhr die Sterndeutung bald in ganz Europa einen enormen Ansehensgewinn an Herrscherhäusern. Unter den weltlichen Herrschern bestand bald die Gepflogenheit, Astrologen zur Politikberatung anzustellen und selbst Kardinäle und Päpste holten sich astrologischen Rat ein.4 Glaubt man den Erläuterungen BECHSTEINS in seiner „Geschichte der Astrologie“, so war es üblich, dass Fürsten regelmäßig Vorhersagen zu ihren Vorhaben treffen ließen und dass Neugeborenen ein Nativitätshoroskop erstellt wurde. Auch seien Horoskope teilweise heimlich von Herrschern als Talisman zum Schutz vor körperlichen oder geistigen Angriffen getragen worden, um die eigene Unversehrtheit zu gewährleisten.5 Die Laufbahn des italienischen Astrologen Lucas Gauricus verdeutlicht das steigende Interesse an astrologischen Vorhersagen an Herrscherhäusern. Gauricus sagte dem Stadttyrannen von Bologna eine Niederlage gegen die päpstlichen Truppen voraus, die noch im selben Jahr eintrat. Bereits 20 Jahre vor dem tatsächlichen Eintreten sagte er 1493 Giovanni Medici - dem späteren Leo X. - seine Papstwürde vorher. Auch über die Begleitumstände der Inthronisierung des französischen Königs Heinrich II. als auch über eine spätere tödliche Verwundung desselben traf Gauricus beachtliche Vorhersagen, die in Erfüllung gingen.6 An Gauricus‘ Karriere ist beachtlich, dass seine Künste sowohl bei weltlichen als auch bei geistlichen Herrschern außerordentlich gefragt waren, wofür sicherlich vor allem das regelmäßige Eintreten seiner Vorhersagen verantwortlich war. An Beispielen wie diesem ist die neue Blüte der astrologischen Künste an Herrscherhäusern in der Renaissance bezeugbar. Die Aufgabe der Astrologen war es vor allem, mittels Horoskopen die höfischen Leibärzte bei Diagnose und Therapie zu unterstützen, als auch Vorhersagen über die Umstände von Geburten oder Hochzeiten zu treffen.7 BECHSTEIN behauptet gar, die Astrologen seien angehalten gewesen, für jedes Vorhaben ihres Herren ein Horoskop und für jedes Neugeborene eine Nativität zu erstellen.8 Die astrologischen Künste waren auch bald außerhalb Italiens gefragt und deren Konsultation zur Politikberatung ist somit gleichermaßen von anderen europäischen Herrscherhöfen überliefert. Der französischen König Karl V. beschäftigte etwa den italienischen Astrologen Jean de Boulogne und in seiner königlichen Bibliothek fanden sich mehrere astrologische Schriften, darunter sogar sein eigenes Geburtshoroskop.9 Laut GRÜNPECK und ILGEN setzte sich auch Kaiser Friedrich III. stark mit der Astrologie auseinander und ließ sich in dieser Wissenschaft so umfangreich unterrichten, dass er „es zu einer so bedeutenden Kenntniß in der Himmelstunde [brachte], daß er aus dem Zusammentreffen der Sterne verschiedene in der Zukunft eingetretene Ereignisse voraussah.“10

Außerdem ließ er Astrologen die Zukunft für seinen Sohn - den späteren Kaiser Maximilian I.

- deuten, die ihm ein schicksalhaftes Wechselspiel zwischen Glück und Unglück vorhersagten, wobei er jedoch niemals die Zuneigung des Volkes verlieren werde.11 Und auch Kaiser Rudolf II. kann eine Astrologiegläubigkeit zugeschrieben werden, wenn man dem Brief Johannes Keplers an einen Vertrauten des Kaisers Beachtung schenkt. In diesem warnt Kepler vor der Leichtgläubigkeit des Kaisers gegenüber der Astrologie. Diese könne von findigen Astrologen ausgenutzt werden, um ihn in seinem Handeln zu beeinflussen. So habe Kepler auf Bitten von kaiserlichen Gegnern dessen Zukunft gedeutet, sich dabei aber auf die positiven Dinge beschränkt. Der Kaiser habe vom Inhalt dieser einseitigen Vorhersage aber nichts erfahren sollen, da Kepler befürchtete, dass sich Rudolf dadurch zu sehr in Sicherheit wiegen und seine Regierungsgeschäfte vernachlässigen könnte.12 Hieraus lässt sich schließen, dass Rudolf II. an seinem Hof die astrologischen Künste praktizieren ließ und die astrologische Sterndeutung möglicherweise großen Einfluss auf ihn und seine politische Entscheidungsfindung hatte.

An den vorangegangen Beispielen ist deutlich zu erkennen, dass die Wissenschaft der Astrologie an bedeutenden frühneuzeitlichen Herrscherhöfen einen wichtigen Eckpfeiler im politischen Alltagsgeschäft darstellte. Die in dieser Arbeit genauer betrachtete wissenschaftliche Teilsparte der Sterndeutung diente hierbei vor allem zur möglichst korrekten zeitlichen Abstimmung von politischen Handlungen mit den gegebenen Himmelskonstellationen, um ein bestmögliches Ergebnis durch die Vorbestimmung des Schicksals zu erzielen. Gleichzeitig ließen Herrscher Horoskope erstellen, um wichtige persönliche Lebensereignisse wie Hochzeit, besondere Krankheiten oder den eigenen Tod und dessen Begleitumstände vorhersagen zu lassen. Es bleibt also festzuhalten, dass die Astrologie im Allgemeinen und Horoskope im Besonderen in der Frühen Neuzeit Bestandteil der Politikberatung waren. Da diese politische Praxis an kaiserlichen Herrscherhäusern nachgewiesen werden kann, ist anzunehmen, dass sie auch von kleineren Fürstentümern oder Königreichen übernommen wurde.

3. Der Nativität-Spiegel im historischen Kontext und das Verhältnis des Autors zur astrologischen Wissenschaft

Der Nativität-Spiegel Ludwig XIV., der dieser Arbeit zugrunde liegt, wurde im Jahre 1697 veröffentlicht. Verfasser und Ort sind nicht bekannt. Ludwig XIV. war zu diesem Zeitpunkt bereits 54 Jahre König von Frankreich und prägte das Zeitalter des Absolutismus maßgeblich mit. Unter seiner Regentschaft erlebte Frankreich eine kulturelle Blüte und hatte auf andere europäische Königreiche und Fürstentümer große Ausstrahlwirkung bezüglich höfischer Normen, Sprache, Mode und Kultur.13 Seine Außenpolitik war von expansiven Bestrebungen und dem Ziel der Vormachtstellung Frankreichs im europäischen Mächtegefüge gekennzeichnet, wobei vor allem das Haus Habsburg als auch der kaiserliche Hof seine größten Widersacher darstellten. Ludwig XIV. war für seine expansive Kriegspolitik gegenüber seinen Nachbarstaaten bekannt. Für ein besseres Verständnis der vorliegenden Betrachtung sei hier explizit der Holländische Krieg genannt. Dieser wurde 1672 durch die französisch-englische Kriegserklärung gegen die Niederlande ausgelöst und war aus Ludwigs Sicht hauptsächlich zur territorialen Erweiterung Frankreichs als auch als Rache für den Verrat der Niederlande gegenüber Frankreich im vorangegangenen Devolutionskrieg gedacht. Der aufgrund seines Verlaufs und verschiedener zwischenstaatlicher Bündnisverträge sich bald zu einem europäischen Krieg ausweitende Konflikt fand mit dem Frieden von Nimwegen 1678 ein Ende. Hierbei tat sich auf Seiten der Niederlande Wilhelm III. von Oranien hervor, dem es gelang, durch die Zerstörung von Deichen und der damit einhergehenden Flutung großer Teile des Landes ein Vordringen der Franzosen zu verhindern.14 Zum Verständnis für diese Arbeit soll diese überblicksartige historische Einordnung der Quelle genügen und im Folgenden das Verhältnis des Autors zur astrologischen Wissenschaft näher betrachtet werden.

Im ersten Diskurs des Nativität-Spiegels erläutert der unbekannte Autor seinen persönlichen Bezug zur Astrologie, Physiognomie und Geomantie. Dabei macht er seine anfängliche Abneigung gegenüber allen drei Wissenschaften - Astrologie setzt er in diesem Fall mit der Zeichendeutung gleich - deutlich. Zeichendeuter habe er so sehr geschätzt wie Zigeuner und den von ihnen angenommenen Einfluss der Gestirne auf das irdische Leben teilte er in keiner Weise. Die Handlesekunst konnte er nicht ernst nehmen, da sie auf Grundlage der Handlinien fuße, die zufällig durch im Mutterleib zusammengefaltete Haut entstanden seien. Auch von der Geomantie, also der Weissagung aus Zeichen in der Erde, hielt er nichts, da sie nur durch Zufall entstanden sei und nichts weiter als scharfsinnige Scherze hervorbringe.15 Seine ablehnende Ausgangslage gegenüber den astrologischen Künsten war so fundamental, dass er sich entschloss, diese öffentlich zu diskreditieren. Dies wollte er aber nicht tun, bevor er sich nicht selbst die wichtigsten Regeln und Techniken der Künste angeeignet hatte, um dem Vorwurf zu entgehen, er sei ein ignoranter Hasser.16 Aus dieser Selbsteinschätzung können einige Rückschlüsse auf den Verfasser gezogen werden. Die Tatsache, dass er seine fundamentale Kritik an den astrologischen Künsten öffentlich kundtun und „bekriegen“17 wolle, kann ein Hinweis darauf sein, dass er bei seinen Zeitgenossen kein Unbekannter war, möglicherweise ein gesellschaftliches Ansehen genoss und Einfluss auf die öffentliche Meinung hatte. Gleichzeitig offenbart er selbst einen differenzierten wissenschaftlichen Geist, wenn er schreibt, dass er sich mit den von ihm kritisierten Künsten zunächst auseinander setzen möchte, bevor er zur öffentlichen Kritik schreitet, um sich nicht dem Vorwurf auszusetzen, er diffamiere eine Sache, von der er selbst nichts versteht. An diesem Punkt stellt sich die Frage, wieso er sich überhaupt mit einem Horoskop wie dem von Ludwigs XIV. auseinandersetzt, wenn er das gesamte Feld der Astrologie von Grund auf ablehnt. Diese Antwort liefert er aber im weiteren Verlauf des ersten Diskurses seines Werkes. So erläutert er, dass die Auseinandersetzung mit den astrologischen Standardwerken seine Haltung gegenüber dieser Wissenschaft so grundlegend änderte, dass sich seine anfängliche Ablehnung nahezu in eine Bewunderung gewandelt habe. So habe er eingestehen müssen, „daß die zusammen gesammleten Experimenta der Warheit gar gemäß / da sie doch weder von ohngefehr / noch aus einem unnatürlichen Principio herkamen.“18 Zwar habe er nach dem Gespräch mit einem Gelehrten, der die Astrologie anfocht, wieder zu zweifeln begonnen, doch nach weiterer Auseinandersetzung mit ihr, sei er sich sicher gewesen, dass es sich dabei um eine ernst zu nehmende Wissenschaft handele.19 Dieser Meinungswandel offenbart den fortschrittlichen Geist des unbekannten Autoren. Ihm lag daran, Wahrheit und Unwahrheit über die Legitimität der astrologischen Künste durch eigene Studien herauszufinden und er war bereit, seine scheinbar feststehende Meinung über die Astrologie im Sinne der wissenschaftlichen Wahrheit zu revidieren.

[...]


1 Vgl. Brosseder, Claudia: Astrologie, in: Jaeger, Friedrich (Hrsg.): Enzyklopädie der Neuzeit. (Bd. 1, Abendland - Beleuchtung), Stuttgart / Weimar 2005, Sp. 724.

2 Vgl. Braunsberger, Gustav: Beiträge zur Geschichte der Astrologie der Blütezeit vom 15. bis zum 17. Jahrhundert (Inauguraldissertation zur Erlangung der Doktorwürde). München 1928, S. 39.

3 Vgl. Braunsberger: Beiträge, 1928, S. 39f.

4 Vgl. Pangerl, Daniel Carlo: Sterndeutung als naturwissenschaftliche Methode der Politikberatung. Astronomie und Astrologie am Hof Kaiser Friedrichs III. (1440-1493), in: Archiv für Kulturgeschichte (Bd. 92, Heft 2), Köln / Weimar / Wien 2010, S. 311.

5 Vgl. Bechstein, Ludwig: Geschichte der Astrologie, Sondershausen 1860, S. 4f.

6 Vgl. Knappisch, Wilhelm: Geschichte der Astrologie, Frankfurt a. M. 1998 (3. unv. Aufl.), S. 226f.

7 Vgl. Brosseder: Astrologie, in: Jaeger (Hrsg.): Enzyklopädie (Bd. 1), 2005, Sp. 727.

8 Vgl. Bechstein: Geschichte, 1860, S. 4f.

9 Vgl. Blume, Dieter: Astrologie an den Höfen Frankreichs. Jean de Berry und Christine de Pizan, in: Ders (Hrsg.).: Regenten des Himmels. Astrologische Bilder in Mittelalter und Renaissance, Berlin 2000, S. 150 ; vgl auch: Horoscope de Charles V., in: Avril, François / Lafaurie, Jean: La Librairie de Charles V, Paris 1968, PL. 5.

10 Grünpeck, Joseph / Ilgen, Theodor: Die Geschichte Friedrichs III. und Maximilians I (2. Aufl.), Leipzig 1940, S. 20.

11 Vgl. Grünpeck / Ilgen: Geschichte, 1940, S. 38.

12 Vgl. Brief Kepplers an einen Vertrauten Kaiser Rudolfs II., in: Strauß, Heinz Artur / Strauß-Kloebe, Sigrid (Hrsg.): Die Astrologie des Johannes Kepler. Eine Auswahl aus seinen Schriften, München / Berlin 1926, S. 181f.

13 Vgl. Kathe, Heinz: Der „Sonnenkönig“. Ludwig XIV., König von Frankreich und seine Zeit 1638-1715, Berlin 1981, S. 124-128.

14 Vgl. hierzu Lynn, John A.: The wars of Louis XIV 1667 - 1714, London 1999, S. 105-159, insbesondere S. 109-113 bzw. S. 157-159.

15 Vgl. Anonymus: Nativität-Spiegel Ludwig des XIV. mit dem Zunahmen des Grossen Königs in Frankreich und Navarra u. worin von dessen Leben und Ende muhtmaßlich geurtheilet wird aus den reinesten Gründen der Astrologie gerechnet und zu mehrer Erläuterung der angefochtenen Frage: Ob die Astrologie und die ihr anverwandte Künste rechtmäßig und wahrhafftig seyn?, 1697, S. 3f.

16 Vgl. Anonymus: Nativität-Spiegel, 1697, S. 5.

17 Ebd., ebd.

18 Ebd., ebd.

19 Vgl. ebd., S. 5f.

Ende der Leseprobe aus 19 Seiten

Details

Titel
Astrologische Praxis zur öffentlichen Herrscherkritik. Der Nativität-Spiegel Ludwig des XIV.
Hochschule
Technische Universität Dresden  (Geschichte)
Veranstaltung
Astrologie, Alchemie und Magie als Herrschaftstechniken an frühneuzeitlichen Höfen
Note
2,3
Autor
Jahr
2015
Seiten
19
Katalognummer
V299796
ISBN (eBook)
9783656962892
ISBN (Buch)
9783656962908
Dateigröße
488 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Sterndeutung, Horoskope, Herrscherhoroskope, Nativitätspiegel, Geburtshoroskop, Ludwig XIV., Astrologie
Arbeit zitieren
Simon Thiele (Autor), 2015, Astrologische Praxis zur öffentlichen Herrscherkritik. Der Nativität-Spiegel Ludwig des XIV., München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/299796

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