Die Entstehung des Wortes "Volk" - Etymologische Untersuchungen eines Kollektivs


Hausarbeit (Hauptseminar), 2004
24 Seiten, Note: 1,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Hauptteil
2.1. Vergleich verschiedener etymologischer Wörterbuchartikel zum Wort Volk
2.2. Die Lautentwicklung und die Orthographie des Wortes Volk vom Indogermanischen bis zum Neuhochdeutschen
2.3. Die Verwendung des Begriffs Volk in den deutschen Sprachenperioden
2.3.1. Die Verwendung des Begriffs Volk im Althochdeutschen
2.3.2. Die Verwendung des Begriffs Volk im Mittelhochdeutschen und im Früh-Neuhochdeutschen
2.3.3. Die Verwendung des Begriffs Volk im Neuhochdeutschen
2.3.3.1. Der Begriff Volk im 18. und 19. Jahrhundert
2.3.3.2. Der Begriff Volk in der Zeit Nationalsozialismus

3. Zusammenfassung

4. Quellen- und Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Der Begriff Volk wird heute in verschiedenen Zusammenhängen und mit unterschiedlichen Konnotationen verwendet. Mir scheint es daher interessant zu untersuchen, welchen Ursprungs dieser Begriff ist und wie es zur Entstehung der militärischen, politischen und quantitativen Bedeutungsakzente gekommen ist.

Des Weiteren fällt auf, dass das Wort und seine Komposita in den verschiedenen deutschen Sprachperioden unterschiedlich häufig verwendet werden und zudem sind vor allem seine im historischen Verlauf zeitweise negativen und zeitweise hingegen sehr positiven Konnotationen auffällig. Einer im Mittelalter größtenteils negativen Assoziation mit dem Wort Volk steht in der Romantik eine positive Konnotation gegenüber, die in der NS-Zeit wieder aufgegriffen und für die Ideologie der Nationalsozialisten umgewertet wird.

Dies legt die Vermutung nahe, dass die Bedeutungsgeschichte des Wortes eng mit der politischen und gesellschaftlichen Entwicklung verbunden ist. Dies möchte ich im Folgenden zudem analysieren.

Aufgrund meiner dargestellten Untersuchungsschwerpunkte werde ich in meiner Arbeit folgendermaßen vorgehen: Zunächst werde ich die Artikel wichtiger deutscher, etymologischer Wörterbücher vergleichen, um festzustellen, ob dort Einigkeit über die Herkunft des Wortes Volk besteht, es wird zu untersuchen sein, ob sich aus diesen Artikeln auf ein Etynom in Hinblick auf eine indogermanische Wurzel schließen lässt. Daraufhin werde ich die lautliche und orthographische Entwicklung des Wortes darstellen und dabei noch einmal besonders auf seinen möglichen Ursprung eingehen. Daran anschließend werde ich gesondert die Semantik und Pragmatik des Begriffs Volk in den einzelnen deutschen Sprachperioden vom Althochdeutschen/Altniederdeutschen bis zum Neuhochdeutschen darstellen, um den Bedeutungswandel zu skizzieren, dem der Begriff unterliegt. Abschließend werde ich meine Ergebnisse zusammenfassen.

Bei meinen Untersuchungen werde ich mich zunächst hauptsächlich auf die wichtigen deutschen Etymologiewörterbücher beziehen, im Folgenden aber auch auf spezifische Untersuchungen des Begriffs Volk in den unterschiedlichen Sprachperioden. Für das Althochdeutsche und Altniederdeutsche ist hierbei vor allem das Werk „Der Volksbegriff im Sprachschatz des Althochdeutschen und Altniederdeutschen“ von Günter Herold und für das Mittelhochdeutsche das Werk „Volk“ von Otfrid Ehrismann von Bedeutung, zudem werde ich Grammatiken zu den einzelnen Sprachperioden heranziehen. Für die Untersuchung des Begriffs Volk und seiner Zusammensetzungen in der NS-Zeit werde ich vor allem auf die Werke „Sprachwörterbücher im Nationalsozialismus“ von Senya Müller und „Sprache im Faschismus“ von Konrad Ehlich zurückgreifen.

2. Hauptteil

2.1. Vergleich verschiedener etymologischer Wörterbuchartikel zum Wort Volk

Zunächst möchte ich die Wörterbuchartikel folgender etymologischer Wörterbücher vergleichen: „Etymologisches Wörterbuch“ von Friedrich Kluge, „Etymologisches Wörterbuch des Deutschen“ von Wolfgang Pfeifer, das Duden „Herkunftswörterbuch“ und das „Deutsche Wörterbuch“ von Jacob und Wilhelm Grimm. Durch den Vergleich dieser Wörterbücher möchte ich zeigen, inwieweit sich die Forschung bzgl. der Herkunft und der historischen Entwicklung des Wortes Volk einig ist und wo hingegen Differenzen auftreten.

Im etymologischen Wörterbuch von Friedrich Kluge heißt es, dass es sich bei dem Wort Volk um ein Substantiv handelt, welches dem Standardwortschatz angehört.[1] Außerdem gibt er an, dass dieses Wort im 8. Jahrhundert das erste Mal belegt ist. Dieser erstmalige Beleg im 8. Jahrhundert wird von Pfeifer in seinem Wörterbuch ebenfalls angegeben.[2] Des Weiteren herrscht sowohl in den beiden genannten Herkunftswörterbüchern als auch in dem des Dudens und dem Wörterbuch der Brüder Grimm Einigkeit darüber, dass das Wort im Althochdeutschen folc geschrieben wurde, die Brüder Grimm geben hier als Einzige zusätzlich noch die Schreibweise folch an.[3] Auffällig ist jedoch, dass in keinem der genannten Wörterbücher die Schreibweise folk auftritt, diese wird hingegen in dem Werk „Der Volksbegriff im Sprachschatz des Althochdeutschen und Altniederdeutschen“ von Günter Herold benutzt.[4] Da dieser Unterschied an keiner Stelle weiter thematisiert wird, liegt die Vermutung nahe, dass es sich hierbei lediglich um eine orthographische, nicht aber um eine lautliche Differenz handelt.

Was das Genus betrifft, wurde das Substantiv im Althochdeutschen wohl sowohl als Neutrum als auch als Maskulinum verwendet, wobei die Brüder Grimm davon ausgehen, dass das Neutrum schon zu dieser Zeit die verherrschende Form gewesen ist.[5] Im Althochdeutschen stand das folc, folk bzw. folch für die Begriffe „Kriegerschar, Heerhaufen, die breite Masse, Volk“. Die älteste Bedeutung des Wortes kommt aus dem Bereich des Heeres, hier stimmen ebenfalls alle genannten Wörterbücher überein. Bei den Brüdern Grimm heißt es, dass es sich bei dem Begriff Volk ursprünglich um eine geschlossene Abteilung von Kriegern gehandelt habe. Dieses Wort sei von den Slaven entlehnt worden (altslavisch: plûkû) und sei dann als Fremdwort wieder zurückgekommen und habe so im Althochdeutschen die Bedeutung der „kämpfenden Schar“ erhalten.[6]

Im Mittelhochdeutschen schrieb man volc, wobei das Genus wie im Althochdeutschen immer noch sowohl Maskulinum als auch Neutrum sein konnte. Nun erhielt volc langsam eine weiter gefasste Bedeutung. Laut dem etymologischen Wörterbuch Pfeifers stand es nun für Leute[7] und auch die Brüder Grimm sagen, dass das Wort nun weitere Bedeutungen erhielt. Sie begründen dies mit der Veränderung des Heerwesens im ausgehenden Mittelalter, der Aufstellung der geworbenen Heere und der Differenzierung der Waffengattungen. Jedoch fassen sie die Bedeutung des Begriffs im Mittelalter noch nicht so weit, wie es beispielsweise Pfeifer tut, sie sagen, das Wort würde im Mittelhochdeutschen zu einem allgemeinen Ausdruck für „Soldaten, Heer, Truppen“.[8]

Im Neuhochdeutschen verändert sich die Schreibweise noch einmal, nun wird laut aller genannten Wörterbücher Volk geschrieben. Die Brüder Grimm betonen jedoch, dass im älteren Neuhochdeutschen die Schreibung volck vorherrschend und noch bis ins 18. Jahrhundert gebräuchlich gewesen sei, auch wenn es die Schreibung ohne c ebenfalls gegeben habe.[9] Nun ist das Genus ausschließlich das Neutrum.

Im Neuhochdeutschen kommt es zu einer weiteren Bedeutungserweiterung des Begriffs. Laut Duden hat Volk heute die Bedeutung „Gesamtheit der durch Sprache und Kultur und Geschichte (zu einem Staat vereinten) Menschen“, doch diese Bedeutung hat sich laut Duden und des Wörterbuchs der Brüder Grimm erst mit dem Erwachsen des Nationalbewusstseins im Zeitalter des Humanismus herausgebildet. Der Duden sagt, dass der Begriff Volk außerdem ein Ausdruck sei für die Masse der Bevölkerung im Gegensatz zur Oberschicht.[10] Pfeifer definiert diese beiden Bedeutungen des Wortes Volk sehr ähnlich, er gibt an, dass es für eine „aus einer Vereinigung von Stämmen hervorgegangene ethnische Gemeinschaft, Bevölkerung eines Landes, (die einfachen) Leute, Menschenmenge“ steht.[11]

Allgemein ist also festhalten, dass es vom Althochdeutschen, über das Mittelhochdeutsche, hin zum Neuhochdeutschen zu einer Bedeutungserweiterung des Begriffs Volk gekommen ist.

Die Herkunft von Volk ist nicht sicher geklärt, jedoch erwähnen, mit Ausnahme der Brüder Grimm, die drei anderen genannten Wörterbücher, dass das Wort zwar im Germanischen nicht belegt sei, sie vermuten jedoch einstimmig, dass es im Germanischen das Wort * fulka gegeben habe, welches die Bedeutung von „Kriegerschar, Heerhaufen“ gehabt haben soll. Dass das Wort im Germanischen diese Form hatte, ist meiner Ansicht nach sehr wahrscheinlich, aus diesem Grund werde ich auch im folgenden Kapitel auf die mögliche lautliche und orthographische Entwicklung dieses Wortes hin zum Althochdeutschen folc näher eingehen. Zu * fulka ist weiterhin zu sagen, dass Pfeifer davon ausgeht, dass man die mit * fulka gemeinte Kriegerschar vielleicht verstehen könne als „die Menge der waffenfähigen Männer als Repräsentanten der Gemeinschaft“. Wenn dies so wäre, führt er fort, dass dann davon ausgegangen werden könne, dass * fulka sich aus dem vermuteten indogermanischen Wort * plgo, ein Ausdruck für „Fülle, Menge“, abgeleitet habe und somit von der vermutlichen indogermanischen Wurzel * pel( Ə )-, * ple, was „aufschütten, (ein-)füllen“ bedeutet; eine Wurzel, die in dem Wort „voll“ erhalten ist.[12] Diese Wurzel vermutet auch Kluge und sie wird ebenfalls im Duden Herkunftswörterbuch genannt, in diesem schließt man daraus, dass in diesem Falle das Lateinische plebs „Volksmenge“ verwandt wäre.[13] Kluge geht hingegen von einer wahrscheinlichen Verwandtschaft mit dem lateinischen Wort populus aus.[14] Mir scheint hier eine Verwandtschaft mit beiden Wörtern wahrscheinlich, wie es auch Herold vermutet.[15]

Ein Ursprung im Indogermanischen lässt sich auch deshalb vermuten, weil sich daraus auch die Formen ins Altbulgarisch plûkû, Altfranzösisch folk, Altenglisch folc, Altnordisch folk bis hin ins Neuschwedisch folk und Neuisländisch fólk entwickelt haben könnten.

Zusammenfassend kann man also sagen, dass in den vier verglichenen etymologischen Wörterbüchern Einigkeit darüber herrscht, dass das Wort Volk im 8. Jahrhundert das erste Mal belegt ist. Darüber hinaus vermuten drei der vier Wörterbücher, dass es das Wort im Germanischen bereits in der Form * fulka gegeben hat und dass die indogermanische Wurzel * pel( Ə )-, * ple darin enthalten sein könnte. Die Übereinstimmung dieser Vermutung und die Ähnlichkeit des Wortes in anderen indogermanischen Sprachen lassen darauf schließen, dass diese Vermutung einen hohen Wahrscheinlichkeitsgrad besitzt. Des Weiteren sind sich die Wörterbücher über die Schreibung des Wortes Volk im Althochdeutschen und Mittelhochdeutschen weitgehend einig, wenngleich im Althochdeutschen kleinere orthographische Unterschiede auftauchen. Uneinigkeit herrscht jedoch darüber, mit welchem lateinischen Wort das Wort Volk verwandt ist.

2.2. Die Lautenwicklung und die Orthographie des Wortes Volk vom Indogermanischen bis zum Neuhochdeutschen

Wie bereits erwähnt, ist das Wort folc erst im 8. Jahrhundert das erste Mal belegt. Es wird jedoch vermutetet, dass es sich aus dem indogermanischen Wort * plgo entwickelt hat. Dies bedeutet „Fülle, Menge“ und ist von der vermuteten Wurzel * pel( Ə )-, * ple, was „aufschütten, (ein-)füllen“ bedeutet, abgeleitet.[16]

Das vermutete indogermanische Wort * plgo entwickelte sich dann vermutlich im Germanischen zu dem ebenfalls nicht belegten Wort * fulka. Im Althochdeutschen trat dann folk/folc auf, was im Mittelhochdeutschen zu volc wurde. Im Neuhochdeutschen fand man zunächst noch zwei Schreibweisen des Wortes, zum einen volck und zum anderen volk.[17] Die lautliche und orthographische Entwicklung des Wortes könnte folgendermaßen zu erklären sein:

Der Explosivlaut p des indogermanischen Wortes * plgo wurde im Germanischen zu dem Frikativlaut f, dies ist durch die erste, die germanische Lautverschiebung zu erklären.[18] Das f blieb im Althochdeutschen bestehen und an seine Stelle trat im Mittelhochdeutschen das v. Diese Veränderung ist jedoch rein orthographisch und bringt keine lautliche Veränderung mit sich. Das v ist dann auch im Neuhochdeutschen in dem Wort Volk weiterhin erhalten geblieben.

Im Germanischen trat an die zweite Stelle des Wortes ein Laut, der in dem indogermanischen Wort noch nicht vorhanden war, das u. Hierbei kann man davon ausgehen, dass es sich eventuell um eine Euphonie handelt, d.h., dass das Wort der Sprechbarkeit wegen seine Lautform verändert hat. Dieses u wurde im Althochdeutschen zu o, welches bis ins Neuhochdeutsche erhalten geblieben ist. Für diesen Wandel ist der Ablaut verantwortlich.[19]

Der Liquid l ist in der lautlichen Entwicklung des Wortes vom vermuteten indogermanischen Wort * plgo bis in das neuhochdeutsche Wort Volk unverändert erhalten geblieben.

Ein lautlicher Wandel liegt hingegen wieder bei dem Media g des Indogermanischen * plgo hin zum germanischen Tenues k in * fulka vor. Dieser zu vermutende Wandel ist durch die germanische Lautverschiebung zu erklären.[20] Der Buchstabe k blieb im Althochdeutschen teilweise erhalten in dem Wort folk, teilweise wurde aber auch folc geschrieben. Die Veränderung im zweiten Fall ist, ähnlich wie der Wandel von f zu v, rein orthographischer Natur. Dieses c wurde dann im Neuhochdeutschen zunächst überwiegend als ck geschrieben, diese Schreibweise war bis ins 18. Jahrhundert hinein gebräuchlich, dann wurde sie jedoch durch die Schreibung mit k verdrängt. Auch hier handelt es sich um ein orthographisches Phänomen.

[...]


[1] Vgl. Friedrich Kluge: Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache, Berlin 2002 (künftig zitiert als: Friedrich Kluge), S. 963

[2] Vgl. Wolfgang Pfeifer: Etymologisches Wörterbuch des Deutschen, Berlin 1993 (künftig zitiert als: Wolfgang Pfeifer), S. 1521

[3] Vgl. Jacob und Wilhelm Grimm: Deutsches Wörterbuch. Grimm, Jacob und Wilhelm: Deutsches Wörterbuch. Hrsg. von der Deutschen. Akademie der Wissenschaften zu Berlin, Band 12, Leipzig 1951 (künftig zitiert als: Jacob und Wilhelm Grimm), Sp. 453

[4] Vgl. Günter Herold: Der Volksbegriff im Sprachschatz des Althochdeutschen und Altniederdeutschen, Halle 1941 (künftig zitiert als: Günter Herold), S. 184

[5] Vgl. Jacob und Wilhelm Grimm, Sp. 453

[6] Vgl. Jacob und Wilhelm Grimm, Sp. 454

[7] Vgl. Wolfgang Pfeifer, S. 1521

[8] Vgl. Jacob und Wilhelm Grimm, Sp. 455

[9] Vgl. ebd. S. 454

[10] Vgl. Duden(7): Das Herkunftswörterbuch, Mannheim 2001 (künftig zitiert als: Duden), S. 902

[11] Vgl. Wolfgang Pfeifer, S. 1521

[12] Vgl. ebd.

[13] Vgl. Duden, S. 902

[14] Vgl. Friedrich Kluge, S. 963

[15] Vgl. Günter Herold, S. 184

[16] Vgl. Wolfgang Pfeifer, S. 1521

[17] Vgl. Wolfgang Pfeifer, S. 1521 und Jacob und Wilhelm Grimm, Sp. 454

[18] Vgl. Wilhelm Schmidt (u.a.): Geschichte der deutschen Sprache, Berlin 1980, Tafelanhang, Tafel 2

[19] Vgl. Rolf Bergmann, Peter Pauly, Claudine Moulin-Fankhänel: Alt- und Mittelhochdeutsch. Göttingen 1999, S. 123-126

[20] Vgl. ebd.

Ende der Leseprobe aus 24 Seiten

Details

Titel
Die Entstehung des Wortes "Volk" - Etymologische Untersuchungen eines Kollektivs
Hochschule
Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf
Veranstaltung
Hauptseminar: Etymologie und Wortgeschichte des Deutschen
Note
1,0
Autor
Jahr
2004
Seiten
24
Katalognummer
V30009
ISBN (eBook)
9783638313766
Dateigröße
528 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Entstehung, Wortes, Volk, Etymologische, Untersuchungen, Kollektivs, Hauptseminar, Etymologie, Wortgeschichte, Deutschen
Arbeit zitieren
Eva Krosch (Autor), 2004, Die Entstehung des Wortes "Volk" - Etymologische Untersuchungen eines Kollektivs, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/30009

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