Das Siedlungsdesign in den Bergen. Flaine Ski Resort Town, Haute-Savoie 1960-1976


Seminararbeit, 2013
17 Seiten
Mascha Ber (Autor)

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Zur Siedlung Flaine in den Alpen

2. Die Struktur der Siedlung

3. Beschreibung der typischen Gebäudeform
3.1 Die funktionsästhetische Verwendung von Materialien
3.2 Anmerkung zur Rezeptionsgeschichte

4. Kunst und Zweck

5. Literaturverzeichnis

6. Archiv-Verzeichnis

7. Abbildungsverzeichnis

1. Zur Siedlung Flaine in den Alpen

Im Januar 1960 wurde Marcel Breuer von Eric Boissonnas als leitender Architekt der Siedlung Flaine Ski Resort Town im französischen Haute-Savoie Gebirge beauftragt. Die Eröffnung wurde 1969 gefeiert, aber die letzten Bauarbeiten zogen sich mit Unterbrechungen bis 1976.[1]

Die wesentlichen Bestandteile der Komposition sind die serielle Anwendung ähnlich gegliederter Gebäudeformen, die sinnvolle Integration der Gebäude an die Umgebung und die Verwendung von industriell gefertigten Materialien. Durch die Zusammenstellung dieser Elemente entsteht ein funktionsästhetisches System, das ein harmonisches „Architektur-Landschafts-Gefüge“ wahmehmen lässt.

In Bezug auf die Literatur erwiesen sich zwei Aufsätze zum Thema „Architektur und Design“ als sehr ergiebig: zum Ersten beschreibt Valérie Bougault in „Flaine, ľutopie au plus près du ciel“ die Beziehung zwischen Kunst und Architektur anhand von unterschiedlichen Beispielen und zum Zweiten stellt Jean-Paul Brusson in „Flaine-la- ville, Flaine-la-montagne“ den ästhetischen Wert der Siedlung in der Landschaft dar. Ansonsten sind natürlich noch die beiden Standardwerke über Flaine zu nennen. Das erste ist von seinem Auftraggeber geschrieben, Eric Boissonnas4 Buch „Flaine, la création“. Das zweite ist der etwas ältere Aufsatz von Michel Ragon „Le Flaine de Breuer“ von 1972.

Ein großer Teil der Rezensionen kommt aus dem französischen Raum. In Deutschland hingegen wird eine kunsthistorische Einordnung des Komplexes in der Literatur nur gelegentlich angeschnitten. Vielleicht liegt das daran, dass Breuer in Flaines Architekturkomplex mehrere Stilformen adaptiert hat und es kein direktes - zumindest mir nicht bekanntes - Vorbild zu einem bestimmten Bau gibt.

Der Quellen- und Zeichnungsbestand von Marcel Breuer ist umfangreich in Archives of American Art dokumentiert.[2]

Darüber hinaus finden sich viele kleinere Artikel bezüglich des Themas Tourismus, wobei das Wintersportzentrum immer häufiger als ein mahnendes Beispiel der oftmals diskreditierten Architektur der Nachkriegs-Modeme erachtet wird.[3] Die „Monumentalität der Massen“ erscheine zu brutalistisch, monoton oder formalistisch.[4] Dabei hängt die Rezeption eines Werkes immer von jeweils neuen Bedingungen kultureller und gesellschaftlicher Entwicklungen ab.

Ziel der Untersuchung soll ein tieferes Verständnis für die Komplexität der Planung eines Siedlungsbaus und seiner Anpassung an die Umwelt sein. Aus diesem Grund beschränkt sich die analytische Betrachtung auf die Gestaltung der äußeren Architektur.

2. Die Struktur der Siedlung

Zu Anfang war das Projekt als Prototyp einer urbanen Architektur für mondäne Freizeitaktivitäten in den Bergen geplant.[5] Der einstige Widerspruch vom „städtischen Materialismus“ und „idyllischer Bescheidenheit“ sollte vereint werden.[6] So werden in die vorhandenen Landschaftsstrukturen verschieden große, quaderförmige Solitäre konfiguriert, die die Siedlung nach hinten zum Berg abriegeln und vorne zum Tal öffnen. Die Längsseiten der Baukörper sind südlich zur Hauptansicht hin ausgerichtet. Dabei folgt die Siedlungsstruktur dem Hügelverlauf durch ein fließendes Auf- und Absteigen von Höhendominanten.

Nur das Grand Hotel stellt sich quer den anderen Gebäuden gegenüber, so dass es aus dem Hang heraus ragt. Dadurch schließt sich ein Areal zusammen, das Flaine Forum (Abb. 1).

Alle Fassaden sind achsensymmetrischen und streng orthogonalen gestaltet. Die einzelnen Gebäude charakterisieren sich durch ihr jeweiliges Muster der Durchfensterung. Das Raster der Fassade setzt sich aus prismenförmig reliefierten Betonfertigteilen zusammen.

Dagegen ist das teilweise sichtbare Fundament vor Ort gegossen worden, wobei die Verschalung noch deutlich ablesbar ist. In der markant dunkleren Sockelzone wurde Waschbeton mit einer groben Gesteinskörnung verarbeitet. Ansonsten ist die Verwendung von verschiedenen Materialien sparsam. Die Fenster sind aus Glas mit einer Holzrahmung und an den Baikonen oder Terrassen sind einfache und einheitliche Eisengeländem angebracht.

Insgesamt lässt sich die Anlage, die in drei Ebenen gestaffelt ist, in verschiedene Funktionsbereiche - wie Wohnen, Verwaltung, Kommerz, Sport und Logistik - gliedern (Abb. 2).

Um das Forum sind Hotels und Apartments, eine Stadthalle und verschiedene Gebäude für die Freizeitunterhaltung angeordnet. Etwas entfernt staffeln sich mehrere Reihenhäuser dicht an einer Straße entlang. Weiter oben reihen sich lange Hotelgebäude über die gesamte Siedlungsbreite. Ihnen werden kleinere Apartment-Paare gegenübergestellt. Verschiedene Transportwege wie Straßen für zuliefernde Autos, kleinere Fußwege oder Seilbahnen verbinden die Siedlung im Inneren.

3. Beschreibung der typischen Gebäudeform

Alle Gebäude setzen sich aus einem Fundament, einem Sockel und vielen Obergeschossen zusammen. Auf den bauabschließenden Flachdächern befindet sich eine Vielzahl von kleineren Kuben, in denen Lüftungs- oder Liftsysteme untergebracht sind.

Das Fundament verbindet die Gebäude mit dem Berg. Aufgrund der klimatischen und geographischen Verhältnisse muss das Fundament über den Erdboden hinaus reichen.[7] Dementsprechend gehört die Sockelzone, die sich optisch durch eine dunkelgraue Farbgebung trennt, noch zum Fundament. Dabei ist der Sockel stets als vollwertiges Geschoss zu erkennen.

Am Forum hingegen werden Fundament-Geschoss und Sockel-Mezzanin-Geschoss um eine Gebäudebreite nach vorne versetzt (Abb. 3). Da die Last der oberen Geschosse hier nicht mehr zu tragen ist, wird die Pfeiler-Kolonnade nur vor geblendet. Die Sockelzone verlängert sich bis zum hinteren Kubus zu einem vollwertigen Geschoss. Im Inneren wird das Gebäude durch gewaltige Pfeiler gestützt. Das darüber hegende Geschoss wird nochmals als Sockel gekennzeichnet, da das Bodenniveau auf der Rückseite bis über die beiden vorderen Geschosse steigt. Es ist eine reine optische Trennung. Technisch handelt es sich bei allen drei Geschossen um das Fundament.

Besonders hervorzuheben ist das Fundament des Grand Hotel, das aus dem Berg auskragt (Abb. 4). Das auskragende Element an sich, das auf Breuers Freischwinger Variationen zurückgeführt wird, würde man im Kulturmarketing als das „Branding“ des Architekten bezeichnen.[8] Verschiedene Variationen dieses Typus finden sich unter anderem in der Detailaufnahme einer länger gezogenen Schaufassade, so dass diese dem Gebäude-Kubus nur auferlegt - oder im Sinne einer curtain wall „vorgehangen“ - scheint. Ähnliches zeigt sich am Beispiel einer Pfeiler-Kolonnade, der eine Glasfassade vorgesetzt ist. Indem sich die Natur in der Glasfassade zu spiegeln scheint, gewinnt die untere Zone an Leichtigkeit.

Der Sockel ist die zweckmäßige und räumliche Trennung des Fundamentes von den oberen Stockwerken. Unten befinden sich Wirtschaftsräume oder Parkplätze. Oben sind Hotelzimmer oder Bereiche zur privaten Nutzung. Und der Sockel in der Mitte bildet die öffentliche Schnittstelle für Empfang, Essen und Treffen. So kann sich nur in der Sockelzone eine Terrasse finden lassen. Die einzelnen Zimmer in den oberen Geschossen besitzen in der Regel eigene kleine Baikone.

Die Obergeschosse, die in Schottenbauweise errichtet sind, variieren mit einer Anzahl von vier bis zehn Stockwerken. Die vorfabrizierten Platten ordnen sich einem jeweils wohl proportionierten Raster unter, das jedes Gebäude einzeln charakterisiert und gleichzeitig zusammen verbindet.

Die längeren Quaderseiten sind stark durchfenstert und können von vielen kleinen auskragenden Baikone definiert werde, die das große Bauvolumen aufbrechen. Die kürzeren Seiten besitzen ein bis zwei vertikal rhythmisierte Fenster-Reihungen. Vorzugsweise wechseln sich in der Fassadenzusammenstellung ein Wandmodul mit einem Fenstermodul ab; oder die prismenfönnigen Einlassungen in den Modulen werden „gespiegelt“ angebracht.

Der Architekt selber soll bei der Planung dieses Designelements auf die Assoziation der Prismenform in Verbindung mit reflektierenden Fensterflächen mit dem Funkeln von geschliffenen Diamanten gezielt haben. So beschreibt Breuer seine Fassade:

„Lľarchitecture de Flaine es tun exemple d’application du principe d’ombre et de lumière que j’ai adopté. Les facades des bâtiments sont taillées comme des pointes de diamant. Les rayons du soleil frappent leurs facettes sous des angles différents: des éclairages contrastés résultent de leur reflexion.”[9]

Ein ähnlich abwechslungsreiches Spiel in der Fassadengestaltung veranstaltete Le Corbusier mit der Versetzung der Loggien in seiner Unité ď Habitation (Abb. 5). Die erste von fünf Bautypen entstand 1952 in Marseille. Neben dem Wunsch nach schneller und rationeller Flerstellung verfolgte die formale Struktur der Folgebauten die gleichen Gesetzmäßigkeiten, so dass die Ästhetik „standardisiert“ wurde.[10] So wird auch in Breuers Siedlung eine harmonische Einheit aller Teile durch ihre Normierung angestrebt.

3.1 Die funktionsästhetische Verwendung von Materialien

Das Erscheinungsbild der Häuser prägt der Sichtbeton in allen nur erdenklichen Ausführungsarten und Texturen. In der Materialverwendung wird eine industriell standardisierte mit einer plastisch modellierten Verarbeitung kombiniert.

Auf der leicht rauen Betonoberfläche ist der Abdruck einer Verschalung aus hölzernen Brettern hinterlassen. Dieses Gestaltungsmittel findet sich am Fundament als auch bei den Fertigplatten in den Obergeschossen.

Dabei muss nur das Fundament aus Stahlbeton vor Ort zu einer massiven Einheit gegossen werden, da der Druck der oben folgenden Platten einen festen und auf Zug belastbaren Grund erfordert. Insbesondere der Unterbau des Grand Hotel muss schwingungsarm sein und wird an den Seiten mit markanten Löchern von der Verschalung in Szene gesetzt. Tatsächlich bestehen die Seiten auch aus Fertigplatten, die dem Fundament nur aufgelegt sind. Die Trennung zwischen handwerklicher und mechanischer Herstellung wird ad absurdum geführt. Gleichfalls wurde die Massenware der Betonplatten für jedes Gebäude individuell nach Breuers Vorgaben in der Fabrik vorfabriziert.[11]

Ausschlaggebend für die Zonenbezeichnung des Sockels ist die „Rustizierung“ durch Waschbeton. Trotz neuer Oberflächenbehandlung und der Einführung eines scheinbar neuen Materials, dem Stein, handelt es sich dennoch um Beton-Fertigplatten. Diese sind eine Verkleidung über dem eigentlichen Fundament.

Die darunter und darüber liegenden Bereichen sind durch die sichtbaren Deckengeschosse kontrastiert. Es handelt sich dabei einen Stahlverbundbau, ruhend auf Stahlbetonstützen.

Schon die Bauhaus-Werkstätten verstanden sich als eine Synthese von Handwerk und Industrie.[12] Breuer, ein ehemaliger Bauhaus-Schüler, vereint hier individuell gefertigte Kunst und serielle Technik miteinander.

Ein direktes Zitat findet sich im „Balkon-Motiv“ des Grand Hotels, das fast identisch vom Bauhaus in Dessau übernommen ist (Abb. 6). Das standardisierte Eisengeländer, welches ursprünglich vor allem wegen dessen zweckmäßigen Außenraumbezugs geschätzt wurde, versinnbildlicht hier die auf das Minimum reduzierte Form.

Als dekoratives Element kontrastieren sich in anderen Gebäuden die formal gleich gestalteten, aber dunkel gestrichenen Balkongeländer aus regionalem Holz. Passend zu den Holzgeländem sind auch die Fensterrahmungen aus Holz dunkel gestrichen, die ansonsten ihre natürliche gelbliche Farbe besitzen.[13]

3.2 Anmerkung zur Rezeptionsgeschichte

Mit der Planung des UNESCO-Gebäudes in Paris wurde Breuer international bekannt und gefragt.[14] Über das neue spektakuläre Werk des „Stararchitekten“ ist in den 1970er Jahren regelmäßig in den Medien, wie vor allem in der amerikanischen Zeitschrift Ski, berichtet worden.[15] Das Resort zeichnete sich damals durch seine reiche und moderne Ausstattung und seine gute Infrastruktur aus.

Der Sichtbeton von damals ist mittlerweile mit weißer Farbe überstrichen worden, obwohl das urbane Bauwerk 1991 vom französischen Kulturministerium als Monuments Historiques klassifiziert wurde. Ursprünglich fügten sich die Stahlbetonbauten in Struktur, Farbe und Proportion mühelos in den umliegenden Kalkstein des Gebirges ein.

Heute sind die am Hang aneinander gereihten Gebäudevarianten klar und „linear“

[...]


[1] Anm.: Der Master Plan wurde von Marcel Breuer in Zusammenarbeit mit Robert F. Gatje entwickelt. B.E.R.U. war für die Wirtschaftsplanung und Emile Allais für die Ski Sport Planung zuständig.

Vgl. Flaine Ski Resort Town. Haute-Savoie. France: Letters and contracts, in: Archives of American Art, Box 8, Reel 5720, Frames 401-449, hier: Frames 402f. URL:

http://www.aaa.si.edu/collections/container/viewer/Letters-and-contracts-179500, Stand: 08.08.2013.

[2] Anm.: Das Bildmaterial ist im elektronischen Archiv schwarz-weiß, so dass die Fotographien nicht immer gut erkennbar sind. Die Pläne sind dagegen gut lesbar. Für diese Forschung ist unter anderem auch die Korrezpondez zwischen dem Architekturbüro und dem Auftraggeber relevant und infonnativ.

Siehe Flaine Ski Resort Town. Haute-Savoie. France: Photographs of Breuer and Eric Boissonnas, photographs of plans, in: Archives of American Art, Box 8, Reel 5720, Frames 450-506, URL: http:// www.aaa.si.edu/collections/contamer/viewer/Photographs-of-Breuer-and-Eric-Boissonnas-photographs- of-plans—179501, Stand: 08.08.2013.

[3] Siehe Felizitas Romeiß-Stra>

[4] Vgl. Amt Cobbers: Marcel Breuer 1902-1981. Formgeber des 20. Jahrhunderts, Köln 2007, S. 8.

[5] Vgl. Eric Boissonnas: Flaine, la création, Paris 1994, S.7f.

[6] Vgl. Cordula Seger: Die fotografierte Idylle, in: Kunst + Architektur in der Schweiz, Der Berg, Jg. 59 Nr. 2, Bern 2008, S. 20-27, hier: S. 21.

[7] Anm.: Insbesondere zur Vermeidung von Schäden durch Frost oder SchneeschmeLze wurde eine minimale Höhe von 1.50m veranschlagt und ein Verbundsystem aus frostsicherem Zement gewählt.

Vgl. Flaine Ski Resort Town. Haute-Savoie. France: Letters and contracts 1964 (wie Anm. 1), Frame 419.

[8] Vgl. Sibylle Omlin: Erlebniswelt Alpen. Strategien im Kommunikations-Design, in: Kunst + Architektur in der Schweiz, Der Berg, Jg. 59 Nr. 2, Bern 2008, S. 43-44, hier: S. 46.

[9] Zitiert nach Valérie Bougault: Flaine. L‘utopie au plus prés du ciel, in: Connaissance des arts, Nummer 653, Paris Oktober 2007, S. 122-127, hier: S. 125.

[10] Vgl. Elke Mittmann: Beziehungsgeflechte in der Diskussion um internationale Architektur: Assimilation, Integration und Negation, in: Isabelle Ewig und Gaethgens, Thomas W. (Hg.): Das Bauhaus und Frankreich. 1919-1940, Berlin 2002, S. 59-82, hier: S. 62f.

[11] Anm.: Der Beton wurde vom Unternehmen BOUSSIRON verarbeitet, das sich auf unterschiedliche Verschalungssysteme von armierten Beton vor allem im Hoch- und Tiefbau spezialisiert hat.

Siehe Flaine Ski Resort Town. Haute-Savoie. France: Letters and contracts 1964 (wie Anm. 1), Frames

[12] Vgl. Robert Scherkl: „L'art du bien faire“. Über die Evolution der Fonn zum Standard, in: Isabelle Ewig und Gaethgens, Thomas W. (Hg.): Das Bauhaus und Frankreich. 1919-1940, Berlin 2002, S. 37-57, hier: S. 45.

[13] Vgl. Jean-Paul Brusson: Flaine-la -ville, Flaine-la-montagne. Une Station touristique de Haute-Savoie dessinée par l’architecte Marcel Breuer, in: Kunst + Architektur in der Schweiz, Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte, Band 50 Heft 3, Bern 1999, S. 38-44, hier: S. 40.

[14] Vgl. Joachim Driller: Marcel Breuer. Das architektonische Frühwerk bis 1950, Philosophische Dissertation, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg 1990, S. 27.

[15] Anm.: Das Wintersportzentrum soll alle Sinne des Kunden durch ein qualitativ hochwertiges Programm angesprochen haben; unter anderem findet sich eine Skulptur von Picasso auf dem Forum und es wurden Konzerte von Beethoven aufgeführt.

Siehe Janet Nelson: Flame. The Impossible Ski Resort, in: Ski - Incorporating Ski Life, Voi. 34, NO. 6, New York 1970, S. 76-77. Und: Morten Lund: Their New Alps versus Our New Alps, in: Ski - Incorporating Ski Life, Voi. 36, NO. 4, New York 1971, S. 85-91/157/160-164.

Ende der Leseprobe aus 17 Seiten

Details

Titel
Das Siedlungsdesign in den Bergen. Flaine Ski Resort Town, Haute-Savoie 1960-1976
Autor
Jahr
2013
Seiten
17
Katalognummer
V300148
ISBN (eBook)
9783656977209
ISBN (Buch)
9783656977216
Dateigröße
7098 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
siedlungsdesign, bergen, flaine, resort, town, haute-savoie
Arbeit zitieren
Mascha Ber (Autor), 2013, Das Siedlungsdesign in den Bergen. Flaine Ski Resort Town, Haute-Savoie 1960-1976, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/300148

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