Integration von Flüchtlingen in den Sozialraum. Ansatzmöglichkeiten für die Soziale Arbeit


Hausarbeit, 2015

22 Seiten


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Begriffliche Vorerklärungen
2.1 Was ist ein „Flüchtling“?
2.2 Asylsuchender oder Flüchtling?
2.3 Die aktuelle Entwicklung der Zuwanderung in Deutschland

3 Theoriebezüge und Erklärungsansätze
3.1 Raumsoziologie nach Martina Löw
3.1.1 Zentrale Begriffe und Überlegungen: Räume und Sozialräume
3.1.2 Bezug auf die Fragestellung: Konstitution von Räumen
3.1.3 Perspektiven für die Soziale Arbeit: Qualität der Räume
3.2 Integrative Sozialtheorie nach Hartmut Esser
3.2.1 Zentrale Begriffe und Überlegungen - Sozialintegration
3.2.2 Bezug zur Fragestellung - Dimensionen
3.2.3 Perspektiven für die soziale Arbeit: Gelegenheiten schaffen
3.3 Lebensweltorientierung nach Hans Thiersch
3.3.1 Zentrale Begriffe: Lebenswelten - Dimensionen - Maximen
3.3.2 Bezug zur Fragestellung: Strukturelle Grundlagen
3.3.3 Perspektiven für die soziale Arbeit - Respekt - Toleranz

4 Fazit

5 Literaturverzeichnis

1 Einleitung

In meinem Theorieprojekt möchte ich mich dem Thema der „Integration von Flüchtlingen in den Sozialraum“ widmen.

Integration und Migration werden in der Forschung häufig zusammen gedacht und haben sich als eigenständiges Untersuchungsfeld etabliert. Integration beschreibt einen Prozess, nicht das Ende eines Zustandes, der unterschiedliche Geschwindigkeiten aufweisen und unterschiedliche Verläufe nehmen kann. Integrationsprozesse können teilweise oder unvollständig ablaufen oder sogar scheitern. Die zunehmende Bedeutung der Integration von Migranten_innen und ethnischen Minderheiten macht den Bedarf eines Integrationsverständnisses, welches sich sowohl auf diese Menschen als auch auf die Gesamtgesellschaft bezieht, deutlich (vgl. Schulte/ Treichler 2010, S. 44). Auf Grundlage dieser wissenschaftlichen Erkenntnisse ist es Aufgabe der Politik ausreichend geeignete Unterkunftsplätze für die wachsende Zahl an Flüchtlingen anzubieten. Im Gegensatz zur Unterbringungspolitik konservativer Prägung, die fataler Weise lange keinerlei Hilfe zur Integration erbrachte, geht man heute davon aus, dass viele Flüchtlinge auf absehbare Zeit bei uns bleiben werden. Um den zuziehenden Menschen eine Integration zu ermöglichen, muss sich die Soziale Arbeit als Professionalität an den Schnittstellen bzw. in der Verknüpfung der drei Ebenen von sozialem (gesellschaftlichen) Wandel, zwischenmenschlichen Beziehungen und persönlichem Wohlbefinden des Einzelnen verstehen, da Flüchtlinge die Lebensformen einer Gesellschaft, in die sie flüchten bzw. einwandern, in der Regel als Dominanzkultur, die ihre eigene Lebensform und Lebensweise bestenfalls toleriert, faktisch aber oftmals entwertet und missachtet, erleben. Das Recht auf Anerkennung der eigenen authentischen Lebensform, welches in einer pluralistischen Gesellschaft eigentlich unbestritten ist, degeneriert so zur bloßen Duldung von Unterschiedlichkeit (vgl. Lob- Hüdepohl 2004). Hier ist es die Aufgabe der Sozialen Arbeit entgegen zu wirken, den Sozialraum zu öffnen und den Lebenswelten der Flüchtlinge entsprechend Maßnahmen zur Integration bereitzustellen. Darauf muss das Aufnahmekonzept durch lebensweltnahe und sozialraumorientierte Integrationsmaßnahmen ausgerichtet werden (vgl. Fahimi 2014). Somit ergibt sich für dieses Theorieprojekt die folgende Fragestellung:

Welche theoretischen Perspektiven ergeben sich für die Integration von Flüchtlingen in den Sozialraum? Welche Ansatzmöglichkeiten lassen sich hieraus für die Soziale Arbeit ableiten?

2 Begriffliche Vorerklärungen

2.1 Was ist ein „Flüchtling“?

In der vorliegenden Arbeit möchte ich den Begriff des Flüchtlings nach der Genfer Flüchtlingskonvention definieren. Nach dieser Konvention aus dem Jahr 1951,

„findet der Ausdruck „Flüchtling“ auf jede Person Anwendung: (...) 2. die (...) aus der begründeten Furcht vor Verfolgung wegen ihrer Rasse, Religion, Nationalität, Zugehörigkeit zu einer bestimmten sozialen Gruppe oder wegen ihrer politischen Überzeugung sich außerhalb des Landes befindet, dessen Staatsangehörigkeit sie besitzt, und den Schutz dieses Landes nicht in Anspruch nehmen kann oder wegen dieser Befürchtungen nicht in Anspruch nehmen will; oder die sich als staatenlos infolge solcher Ereignisse außerhalb des Landes befindet, in welchem sie ihren gewöhnlichen Aufenthalt hatte, und nicht dorthin zurückkehren kann“ (vgl. UNHCR 1951, Art. 1; Kapitel A, Nr.2).

Somit muss zwischen den Fluchtgründen und der Furcht vor Verfolgung einen zwingender Zusammenhang aus den aufgezählten Gründen bestehen. Wirtschafts- oder Umweltflüchtlinge werden nicht geschützt. Eben dies gilt auch für Binnenvertriebene und Menschen, die vor Naturkatastrophen auf der Flucht sind. Auch Bürgerkriegsflüchtlinge, die aufgrund allgemeiner Kriegsgefahren flüchten und unter den Schutzbereich des Humanitären Völkerrechts fallen, sind nicht vom Anwendungsbereich der Konvention umfasst. Die Formulierung des Flüchtlingsbegriffs nach Genfer Flüchtlingskonvention bringt die Problematik mit sich, dass ein Großteil der flüchtenden Menschen nicht in die Definition eingeschlossen ist. Des Weiteren enthält sie keine Vorgaben, ob und wie ein Asylanerkennungsverfahren durchzuführen ist. Insofern folgt die Genfer Flüchtlingskonvention dem klassischen Völkerrechtsgrundsatz, wonach die Durchführung eines völkerrechtlichen Vertrages in den Händen der ratifizierten Länder liegt. Jedes Land hat somit seine eigene Verfahrenskultur (vgl. UNHCR 2015).

2.2 Asylsuchender oder Flüchtling?

Die Begriffe Flüchtling und Asylsuchender werden im alltäglichen Gebrauch oft vermischt. Die beiden Gruppen unterscheidet etwas sehr Elementares: Bei einem Flüchtling wurde der Flüchtlingsstatus bereits anerkannt. Ein Asylsuchender steht noch einen Schritt vor dieser Bezeichnung und ist eine Person, die in einem fremden Land um Asyl, also Aufnahme und um Schutz vor Verfolgung ersucht und deren Asylverfahren noch nicht abgeschlossen ist (vgl. UNHCR 2015).

2.3 Die aktuelle Entwicklung der Zuwanderung in Deutschland

Im Jahr 2014 wurden vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge 135.634 Erstanträge auf Asyl entgegen genommen. Im Vergleichszeitraum des Vorjahres waren es nur 87.442 Erstanträge. Es ist ein Zuwachs um 55,1 % zu verzeichnen. Auch die Zahl der Folgeanträge im bisherigen Jahr 2014 hat sich gegenüber dem vergleichbaren Vorjahreswert (13.495 Folgeanträge) um 66,3 % auf 22.446 Folgeanträge erhöht. Damit sind insgesamt 158.080 Asylanträge im bisherigen Jahr 2014 beim Bundesamt eingegangen. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum mit 100.937 Asylanträgen bedeutet dies einen deutlichen Anstieg um 56,6 % (vgl. Bundesamt für Migration und Flüchtlinge 2014).

3 Theoriebezüge und Erklärungsansätze

Im Folgenden werde ich mich mit der Raumtheorie von Martina Löw, der Integrationstheorie von Hartmut Esser und der Theorie der Lebensweltorientierung von Hans Thiersch beschäftigen und diese unter dem Gesichtspunkt eines gelungenen Aufenthalts von Flüchtlingen im sozialen Raum betrachten. Diese Theorien wurden von mir gewählt, weil ich einen Zusammenhang zwischen Sozialraum, Prozess der Anpassung und dem professionellen sozialarbeiterischen Selbstverständnis einer institutionalisierten Hilfestruktur sehe und durch die Ausarbeitung der gewählten Bezüge hervorheben möchte.

3.1 Raumsoziologie nach Martina Löw

Als Teilgebiet der Soziologie beschäftigt sich die Raumsoziologie mit der Raumbezogenheit der Gesellschaft. Es wird das Entstehen von Räumen durch soziales Handeln, ebenso wie die Abhängigkeit des Handelns von räumlichen Strukturen analysiert. Als theoretische Vorreiter der sozialwissenschaftlichen Beschäftigung mit dem Raum sind insbesondere Michel Foucaults (Andere Räume, 1967), sowie Henri Lefebvres (La production de l’espace, 1974) zu nennen. Auf der Basis von Lefebvres Konzept von einem Recht auf Stadt, wird die marxistische Raumtheorie (Analyse der Warenwelt, 1977 org. 1867), unter anderem von David Harvey, Manuel Castells und Edward Soja weiter entwickelt (vgl. Steets 2009, S. 395). Diesen marxistischen Raumtheorien, stehen handlungstheoretische Konzeptionen gegenüber, welche die Rolle des Platzierens und des Wahrnehmens von Räumen als subjektive Konstruktionsleistung hervorheben. Ein Beispiel dafür ist die Raumtheorie von Martina Löw (2001). Prof. Dr. phil. Martina Löw ist Professorin für Stadt- und Raumsoziologie an der TU Darmstadt. „Raumsoziologie“ (2001), „Differenzierungen des Städtischen (2002), „Schlüsselwerke der Geschlechterforschung“ (2003), Einführung in die Stadt- und Raumsoziologie (2007) gehören zu ihren wichtigsten Veröffentlichungen (vgl. Technische Universität Berlin 2015).

3.1.1 Zentrale Begriffe und Überlegungen: Räume und Sozialräume

Nachfolgend möchte ich die Frage stellen , welche Bereiche des sozialen Raums erfasst müssen werden, bzw. welche weiteren Differenzierungen vorgenommen werden müssen, damit sich ein Raum so konstituieren kann, dass sich auch Menschen aus fremden Kulturen, Zuziehende, wohlfühlen. Wie muss ein Raum von Menschen produziert werden, damit er zum sozialen Produkt, zum Sozialraum wird. Wie oben schon erwähnt, gibt es viele verschiedene Raumvorstellungen. Ich habe die Raumsoziologie von Martina Löw gewählt, weil sie auf eine Unterscheidung von materiellem und sozialem Raum verzichtet: „Ich gehe dazu von einem Raum, der verschiedene Komponenten aufweist, aus. Das heißt, ich wende mich gegen die in der Soziologie übliche Trennung in einen sozialen und einen materiellen Raum, welche unterstellt, es könnte ein Raum jenseits der materiellen Welt entstehen (...), oder aber es könne ein Raum (...) betrachtet werden, ohne dass diese Betrachtung gesellschaftlich vorstrukturiert wäre (...). Analytisch gehe ich daher von einem sozialen Raum aus, der gekennzeichnet ist durch materielle und symbolische Komponenten“ (Löw 2001, S.15).

Bei Löw ist der Prozess der Raumkonstitution geprägt durch Syntheseleistungen der Subjekte und den Platzierungen, dem „Spacing“. Mit Syntheseleistungen sind Wahrnehmungs-, Vorstellungs- oder Erinnerungsprozesse gemeint, die es ermöglichen Ensembles von Gütern und Menschen zu einem Element zusammenzufassen. Das „Spacing“ hingegen bezeichnet das konkrete Errichten, Bauen oder Positionieren, das Platzieren von sozialen Gütern und Menschen (vgl. Löw 2001, S.158). Somit kommt Löw zu der These, dass Räume relationale (An) Ordnungen von Lebewesen und sozialen Gütern an Orten sind. An diesen Orten sind auch mehrere Räume möglich. Diese Räume sind gleichzeitig Ergebnis und Voraussetzung von Handlungen, wirken also einerseits handlungsstrukturierend, andererseits bilden sie Handlungen ab und ermöglichen diese erst. Die (an) geordneten Lebewesen und Güter sind immer im Verhältnis zu den anderen Lebewesen und Gütern im Raum zu betrachten, somit wird die Bestimmung des Raumes immer an die jeweilige Perspektive des Betrachters gekoppelt (vgl. ebd. S.160). Menschen verbinden mit dem gleichen Ort unterschiedliche Syntheseleistungen und messen somit je nach subjektiven Wahrnehmungen, je nach Zuschreibungen und Platzierungen dem Ort unterschiedliche Bedeutungen bei. Aus unterschiedlichen Perspektiven betrachtet, entstehen jeweils andere Eindrücke. Diese können flüchtig oder fixiert sein und unterliegen ständigen Veränderungen. Je nach gesellschaftlichen Verhältnissen können sie für die Menschen privilegierend, annehmend oder ausschließend wirken (vgl. Löw 2001, S.203).

Es wurde bereits deutlich, dass Orte von verschiedenen Personen unterschiedliche Zuschreibungen erhalten. Daraus lassen sich verschiedene, nebeneinander stehende Außenwirkungen von Menschen und Güter schlussfolgern, die in ihrem Zusammenspiel ein bestimmtes Arrangement ergeben. Dieses wiederum erzeugt unterschiedliche Gesamtwirkungen, welche Löw als Atmosphäre bezeichnet (vgl. ebd. S. 205). Diesen Atmosphären kann kein allgemeingültiger Charakter zugeschrieben werden, da auch hier der soziale Kontext, das kulturelle Umfeld, oder auch das Geschlecht eine Rolle spielen kann, und die Wirkung somit subjektiv unterschiedlich sein kann.

3.1.2 Bezug auf die Fragestellung: Konstitution von Räumen

Ich gehe nun davon aus, dass soziale Räume im Zusammenhang mit der Integration von Flüchtlingen genauer betrachtet werden müssen. Beim Zuzug von Flüchtlingen stehen Alteingesessene und Zuziehende in unterschiedlichen Relationen zu sozialen Gütern am Ort. Sie differenzieren sich voneinander und nehmen damit den Raum unterschiedlich wahr und konstituieren diesen. Somit ist es von zentraler Bedeutung, dass mehrere Räume an einem Ort denkbar sind (vgl. Löw 2001, S. 264). Diese Räume können konkurrierend zueinander bestehen, bestenfalls stehen sie nebeneinander oder ergänzen sich sogar (vgl. Kraft; Freiheit 2011, S. 153). Es ist beim Zuzug von Flüchtlingen darauf zu achten, welche Prozesse der Syntheseleistungen und des „Spacings“ in Regeln eingeschrieben und durch Ressourcen abgesichert sind, denn nur wenn Regeln und Ressourcen bestehen, kann die Konstitution von Räumen rekursiv in Institutionen eingelagert werden. Die Ortswahl und die Handlungsspielräume sollten nicht durch diese Institutionen und institutionellen Räume beeinflusst und eingeschränkt werden: „Räumliche Strukturen sind wie zeitliche Strukturen auch Formen gesellschaftlicher Strukturen, die gemeinsam die gesellschaftliche Struktur bilden. Handeln und Strukturen sind von den Strukturprinzipien Geschlecht und Klasse durchzogen“ (Löw 2001, S. 272).

Für mich lassen sich Zuzug und Räume nicht getrennt voneinander denken. Das neue Land, die neue Umgebung, die neue Kultur und somit das „Sich- zurechtfinden“, lässt sich als ein Raumaneignungsprozess begreifen. Im Laufe dieses Prozesses sollte es den Zuziehenden möglich sein, entsprechend ihren Bedürfnissen eigene Räume zu schaffen, welche sich gegebenenfalls mit anderen, am selben Ort bereits bestehenden Räumen anderer Gruppen überschneiden. Möglich wäre auch, dass die Zugezogenen nach einem noch unbesetzten Ort suchen und diesen, eventuell auch mit Unterstützung, finden.

3.1.3 Perspektiven für die Soziale Arbeit: Qualität der Räume

Der auf die Handlungen konzentrierte Raumbegriff Martina Löws ermöglicht es, die Entstehung des Raumes über die Wahrnehmung und damit über leibliche und körperliche Prozesse zu erfassen. Durch die subjektive Wahrnehmung räumlicher (An) Ordnungen werden Handlungen beeinflusst, die gleichzeitig durch andere Handlungen auch wieder verändert werden können (vgl. Löw 2007, S. 81). Dementsprechend, kann die Begründung für den relationalen Raumbegriff, als Grundlage für das Fachkonzept Sozialraumarbeit gesehen werden, denn dieses „begreift Raum als das Ergebnis sozialen und organisatorischen Handelns, das dem Handelnden als Verräumlichung gegenübertritt“ (vgl. Budde; Früchtel 2005).

Die Mehrzahl der ankommenden Asylsuchenden stammt aus Ländern, die eine andere Vorstellung von Räumen und deren Konstitution haben. Nach Vertreibung und Flucht erleben die Ankommenden erschwerte und eingeschränkte Lebensbedingungen in den Übergangsunterkünften. In diesen Unterkünften leben die Menschen bis zur Anerkennung ihres Status beengt und ohne Rückzugsmöglichkeit. Deshalb müssen soziale und offene Räume mit einer Qualität geschaffen werden, die es den Zugezogenen möglich machen, hier zu agieren. Nur so besteht für die Zugezogenen die Möglichkeit Räume zu erleben, die ihnen individuelle Symbolsysteme mit eigenen Bedeutungen, sowie räumliche Identifikation und Identifizierung ermöglichen. Dies macht es Ihnen möglich selbst zu raumkonstituierenden Akteur_innen zu werden. Über Aushandlungsprozesse und Auseinandersetzungen mit Fremdheit können so neue Raumverteilungen und Aktionsräume geschaffen und berücksichtigt werden (vgl. Früchtel et al. 2013, S. 215).

Das Ziel der Fachkräfte, die innerhalb eines oder mehrerer sozialplanerisch definierten Räume Unterstützung erbringen, sollte es sein zwischen objektiv-materiellen Raumaspekten, die durch die Alteingesessenen geprägt sind und daraus resultierenden Strukturen und Folgen, in die sich die Zugezogenen einleben müssen, zu vermitteln (vgl. Löw 2007, S.89).

[...]

Ende der Leseprobe aus 22 Seiten

Details

Titel
Integration von Flüchtlingen in den Sozialraum. Ansatzmöglichkeiten für die Soziale Arbeit
Hochschule
Hochschule RheinMain - Wiesbaden Rüsselsheim Geisenheim
Autor
Jahr
2015
Seiten
22
Katalognummer
V300192
ISBN (eBook)
9783656963998
ISBN (Buch)
9783656964001
Dateigröße
1249 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
INTEGRATION, SOZIALRAUM, LEBENSWELTORIENTIERUNG, FLÜCHTLINGE
Arbeit zitieren
Frieda van Wupper (Autor), 2015, Integration von Flüchtlingen in den Sozialraum. Ansatzmöglichkeiten für die Soziale Arbeit, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/300192

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