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Transformation von Befreiungs- und Widerstandsbewegungen zu politischen Parteien

Titel: Transformation von Befreiungs- und Widerstandsbewegungen zu politischen Parteien

Projektarbeit , 2011 , 122 Seiten , Note: 1,2

Autor:in: Stephen Karugu Njuguna (Autor:in), Natalia Báez Zamudio (Autor:in), Fabian Baumert (Autor:in), Ali Naki Tutar (Autor:in), Fadi Nassir (Autor:in), Sebastian Von Spalding (Autor:in), Daniel Taylor (Autor:in)

Politik - Thema: Frieden und Konflikte, Sicherheit
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Die Idee zu dem Projektstudium mit dem Thema „Transformation von Freiheits- und Widerstandsbewegungen zu politischen Parteien“ formte sich erst über mehrere Sitzungen mit allen Mitgliedern der Projektgruppe hinweg. Den konzeptuellen Anfang für das Projekt bildete das Interesse einiger Projektgruppenmitglieder, im Bereich des Terrorismus ein Projekt zu beginnen.

Erste Konzepte und Ideen hatten die Beschäftigung mit terroristischen Gruppen als thematischen Schwerpunkt. Dieser thematische Schwerpunkt verlagerte sich zunehmende in Richtung von extremistischen Gruppen, da die Projektgruppe mit neuen Mitgliedern auch neuen Input und neue Vorschläge für zu untersuchende Gruppierung einbrachte.

Fest stand zudem auch, dass der Entwicklungsprozess dieser Gruppen von extremistischen Bewegungen zu politischen Parteien im Mittelpunkt stehen und das zentrale Element der Projektarbeit ausmachen sollte. Im Verlauf dieser Findungs- und Diskussionsphase änderte sich ebenso der Schwerpunkt weg von einem qualitativen Ansatz, welcher für die Untersuchung einzelner Gruppen gedacht war hin zu einem quantitativen Ansatz für eine komparative Analyse der mittlerweile sieben Gruppen.

Die Kernidee des Projektes bestand also aus einer komparativen Analyse des Transformationsprozesses von verschiedenen Freiheits- und Widerstandsbewegungen, namentlich der FMLN, der Hamas, der Fatah, der ETA, dem ANC, der FARC sowie der Sinn Fein, zu politischen Parteien.

Die Zielsetzung innerhalb der Projektgruppe war es, anhand der Analyse und Auswertung der einzelnen Fallbeispiele herauszufiltern, welches die entscheidenden Kriterien für eine erfolgreiche Transformation einer Freiheits- oder Widerstandsbewegung hin zu einer politischen Partei sind. Diese vorher definierten Kriterien waren die primäre Arbeitsgrundlage für das Analysieren der einzelnen Freiheits- und Widerstandsbewegungen.

Im Zuge dieser Analyse musste zuerst ein System von Variablen definiert und ausgearbeitet werden, welches die inhaltliche und technische Grundlage für das weitere Vorgehen bildete und eine fundierte und tiefgreifende Analyse der Fallbeispiele ermöglichte. Mit der Ausgangssituation, dass fast alle zu untersuchenden Freiheits- und Widerstandsbewegungen in innerstaatlichen Konflikten involviert waren, war es für die Projektgruppe ein wesentliches Ziel, diese Situation in der Analyse und der Bewertung mit einzubeziehen.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

I. EINLEITUNG

1 Idee und Zielsetzung

1.1 Konzept

1.2 Projektorganisation und Verlauf

2 Methodik

2.1 Methodisches Vorgehen

2.2 Hintergrundkonzept

2.2.1 Definitionen

2.3 Systematisierung des Hintergrundkonzepts

2.3.1 Untersuchungsrahmen

2.3.2 Gesellschaftliche, sozioökonomische und politische Variablen

2.3.3 Gruppeninterne, internationale und gruppenspezifische Variablen

2.4 Auswahl und Messen der Indikatoren

2.5 Kalkulation der Indexergebnisse

2.5.1 Aggregation

2.6 Präsentation der Ergebnisse

II. BEGRIFFSDEFINITORISCHE GRUNDLAGEN

1 Terrorismus

2 Guerilla

3 Partei

4 Transformation

5 Kriminelle Organisation

III. KONTEXTUALE FALLBEISPIELE

A) FALLBEISPIEL: AFRICAN NATIONAL CONGRESS (ANC), SÜDAFRIKA

1 Einleitung

2 Die Ursprünge, Ziele und Ursachen der politischen Aufstände des ANC

3 Der Verlauf vom gewaltlosen zum bewaffneten Kampf

4 Der Weg des ANC zum Erfolg

5 Gesellschaftliche Faktoren

6 Internationale Faktoren

7 Übergang vom Widerstand zur Politik

8 Zusammenfassung

9 Gesamtbewertung ANC:

B) FALLBEISPIEL: EUSKADI TA ASKATASUNA (ETA), SPANIEN/FRANKREICH

1 Einleitung

2 Entstehung der ETA

3 Faktoren des Transformationsprozesses

3.1 Gesellschaftliche, sozioökonomische und politische Kriterien

3.2 Gruppeninterne und Internationale Faktoren

3.3 Spezifische Faktoren

4 Ergebnis

5 Gesamtbewertung ETA:

C) FALLBEISPIEL: FUERZAS ARMADAS REVOLUCIONARIAS DE COLOMBIA (FARC), KOLUMBIEN

1 Einleitung

2 Gesellschaftliche Faktoren

3 Sozio-ökomische Faktoren

4 Politische Faktoren

5 Gruppeninterne Faktoren

6 Internationale Faktoren

7 Fazit

8 Gesamtbewertung FARC:

D) FALLBEISPIEL FARABUNDO MARTÍ NATIONAL LIBERATION (FMNL), EL SALVADOR

1 Hintergrund und Geschichte

2 Gesellschaftliche, sozioökonomische und politische Faktoren

3 Gruppeninterne und internationale Faktoren

4 Gesamtbewertung FMLN:

E) FALLBEISPIEL: FATAH, PALÄSTINA

1 Einleitung

2 Die Entstehungsphase

2.1 Palästinensischer Nationalismus

2.2 Aufbau der Infrastruktur

2.3 Strategie

2.4 Gründung der „Palestine Liberation Organization“ (PLO)

2.5 Fazit

3 Die Transformationsphase

3.1 Politische Faktoren

3.1.1 Machtübernahme innerhalb der PLO

3.1.2 Politisches System

3.2 Gruppeninterne Faktoren

3.2.1 Massenbewegung

3.2.2 Strategieanpassung

3.2.3 Personalisierung

3.3 Internationale Faktoren

3.3.1 Isolierung

3.3.2 Legitimität

4 Fazit

5 Gesamtbewertung Fatah:

F) FALLBEISPIEL: HAMAS, PALÄSTINA

1 Einleitung

2 Entstehung der Hamas

2.1 Gründung

2.2 Strategieänderungen und Wahlen

3 Vergleichskriterien

3.1 Gesellschaftliche Faktoren

3.2 Sozio-ökonomische Faktoren

3.3 Politische Faktoren

3.4 Gruppeninterne Faktoren

3.5 Internationale Faktoren

4 Fazit

5 Gesamtbewertung Hamas:

G) FALLBEISPIEL: SINN FEIN, NORDIRLAND

1 Einleitung

2 Gesellschaftliche Faktoren

2.1 Gesellschaftliche Spaltung

2.2 Soziale Netzwerke

2.3 Gesellschaftliche Legitimation

3 Ökonomische Faktoren

3.1 Wohlstand

3.2 Finanzielle Ressourcen

4 Politische Faktoren

4.1 Legislative Schranken

4.2 Politische Möglichkeiten

4.3 Anerkennung durch Regierung

5 Gruppeninterne Faktoren

5.1 Entwaffnung

5.2 Strategische Änderungen

5.3 Programmatische Änderungen

6 Internationale Faktoren

6.1 Internationale Unterstützung/ Anerkennung

6.2 Internationaler Druck

6.3 Internationale Rahmenbedingungen

6.4 Gruppenspezifische Faktoren

7 Gesamtbewertung Sinn Fein:

IV. SCHLUSSBETRACHTUNGEN

a.) Politische Faktoren

b.) Gruppeninterne Faktoren

c.) Internationale Faktoren

Zielsetzung & Themen

Das Hauptziel dieser Arbeit ist die komparative Analyse des Transformationsprozesses von verschiedenen Freiheits- und Widerstandsbewegungen zu politischen Parteien. Die Forschungsfrage zielt darauf ab, anhand einer fundierten Auswertung einzelner Fallbeispiele die entscheidenden Kriterien für eine erfolgreiche Transformation zu identifizieren, unter Berücksichtigung der Komplexität innerstaatlicher Konflikte sowie sozioökonomischer und politischer Variablen.

  • Komparativer Vergleich von sieben Freiheits- und Widerstandsbewegungen (ANC, ETA, FARC, FMLN, Fatah, Hamas, Sinn Fein)
  • Entwicklung und Anwendung eines auf fünf Dimensionen basierenden Bewertungsindex zur Messung des Transformationsgrades
  • Analyse der Bedeutung von Gewaltverzicht und der Hinwendung zu politischer Partizipation als Strategieänderung
  • Untersuchung der Rolle externer Akteure und internationaler Akzeptanz für den Erfolg der Transformation
  • Diskussion über die Relevanz politischer Rahmenbedingungen für die Integration ehemaliger militanter Gruppen in demokratische Systeme

Auszug aus dem Buch

Die Ursprünge, Ziele und Ursachen der politischen Aufstände des ANC

Die Ursachen des südafrikanischen Befreiungskampfes sind in der Besiedlung des Landes durch Europäer verankert. Im Jahr 1652 war die Ankunft der ersten Siedler, die die Niederländische Ostindien-Kompanie gründeten, welche in der Folge das Kap der guten Hoffnung als eine Versorgungsstätte für Schiffe nutzen. Weil sie wegen ihren religiösen Überzeugungen verfolgt wurden, kamen die ersten Siedler aus den Niederlanden, Deutschland und Frankreich. Sie bezeichneten sich als ‚burghers‘ und später als Buren, so wie sie auch heute noch genannt werden. Im Laufe der Zeit änderte sich ihre Identität. Sie nannten sich Afrikaaner und sie begannen die Sprache ‚Afrikaans‘ zu entwickeln, die dem Niederländischen ähnelt (Maharaj 2008: 7).

Auf die Besiedlung der Buren folgte ein massiver Zufluss von Sklaven aus dem indonesischen Archipel, Bengal, Südindien, Ceylon (Sri Lanka), Madagaskar und der ostafrikanischen Küste. Aus Beziehungen zwischen den Eingewanderten und der einheimischen Bevölkerung, die Khoisan, entstand eine neue Gruppe von Menschen, die ‚Coloured‘ genannt wurden. Durch den Wettbewerb zwischen den europäischen Mächten um die Kontrolle über die südliche Region Afrikas, wechselte die Kontrolle über das Land mehrfach. Diese Entwicklung zeichnete sich bis zum Jahr 1910 ab, in dem unter der Kontrolle der britischen Hegemonie die Entstehung eines einheitlichen Staates Südafrika erfolgte. Die Niederländische Ostindien-Kompanie kontrollierte das Kap der guten Hoffnung 150 Jahre lang und in dieser Zeit entstand eine soziale Hierarchie, die von einer institutionalisierten Rassendiskriminierungsbasis geprägt war. Unter den Weißen d.h. Afrikaanern und Englisch sprechenden Weißen gab es Probleme, jedoch waren sie sich einig in dem Vorhaben, die schwarze Bevölkerung in einem Zustand permanenter Unterordnung abzuschirmen (vgl. Maharaj 2008:7). Die Entmündigung der Schwarzen wurde durch eine Reihe von Gesetzen erreicht, die ihnen das Wahlrecht, die Teilhabe in der Verwaltung des Landes, den Besitz von Eigentum und die Teilnahme an jeglicher wirtschaftlicher Aktivität verboten.

Zusammenfassung der Kapitel

I. EINLEITUNG: Einleitung in die Entstehungsgeschichte des Projekts, Zielsetzung sowie Darstellung des methodischen Rahmens und Konzepts zur Untersuchung der Transformationsprozesse.

II. BEGRIFFSDEFINITORISCHE GRUNDLAGEN: Definition der für die Untersuchung zentralen Begrifflichkeiten wie Terrorismus, Guerilla, Partei, Transformation und kriminelle Organisation.

III. KONTEXTUALE FALLBEISPIELE: Detaillierte Analyse und Bewertung der sieben ausgewählten Bewegungen (ANC, ETA, FARC, FMLN, Fatah, Hamas, Sinn Fein) hinsichtlich ihrer individuellen Transformationsprozesse.

IV. SCHLUSSBETRACHTUNGEN: Synthese der Ergebnisse, Identifikation von Gemeinsamkeiten und Erstellung eines Prototyps für eine erfolgreiche Transformation hin zu einer politischen Partei.

V. LITERATURVERZEICHNIS: Vollständige Auflistung der verwendeten Primär- und Sekundärquellen sowie Internetressourcen.

Schlüsselwörter

Transformation, Widerstandsbewegung, politische Partei, Terrorismus, Guerilla, Konfliktbearbeitung, Demokratisierung, Transformationindex, Politische Partizipation, Friedensprozess, Südafrika, Palästina, Kolumbien, El Salvador, Nordirland.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht den Transformationsprozess von militanten Freiheits- und Widerstandsbewegungen hin zu legitimierten, politischen Parteien in verschiedenen Ländern.

Was sind die zentralen Themenfelder der Untersuchung?

Die zentralen Themen umfassen die Definition von Gewaltgruppen, die Untersuchung von Transformationskriterien (politisch, sozioökonomisch, gesellschaftlich, gruppenintern, international) sowie die Analyse konkreter Fallbeispiele weltweit.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Das primäre Ziel ist es, durch eine komparative Analyse die entscheidenden Kriterien zu identifizieren, die eine erfolgreiche Transformation einer militanten Organisation in eine politische Partei ermöglichen.

Welche wissenschaftliche Methode wird in der Arbeit verwendet?

Die Arbeit nutzt eine komparative Analyse mit einem selbst entwickelten Transformationsindex, der auf qualitativen Daten basiert und nachträglich quantifiziert wurde, um die Gruppen vergleichbar zu machen.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Im Hauptteil werden sieben konkrete Fallbeispiele (ANC, ETA, FARC, FMLN, Fatah, Hamas, Sinn Fein) analysiert und anhand eines fünfdimensionalen Bewertungsschemas sowie spezifischer Zusatzfaktoren evaluiert.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die wichtigsten Schlagworte sind Transformation, Widerstandsbewegung, politische Partei, Demokratisierung, Friedensprozess und politische Partizipation.

Was ist das Ergebnis der Analyse der FARC in Kolumbien?

Die Analyse zeigt, dass die FARC bisher keine erfolgreiche Transformation erreicht haben, was auf ihre fortgesetzten kriminellen Aktivitäten und die fehlende Bereitschaft zur strategischen Umorientierung zurückzuführen ist.

Warum ist der ANC als besonders erfolgreiches Fallbeispiel eingestuft?

Der ANC erreichte eine hohe Punktzahl im Index, da er den Übergang von einer Untergrundbewegung zur regierenden, demokratischen Partei vollzog und maßgeblich zur Beendigung der Apartheid beitrug.

Ende der Leseprobe aus 122 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Transformation von Befreiungs- und Widerstandsbewegungen zu politischen Parteien
Hochschule
Philipps-Universität Marburg  (Institut für Politikwissenschaften)
Veranstaltung
Projektstudium
Note
1,2
Autoren
Stephen Karugu Njuguna (Autor:in), Natalia Báez Zamudio (Autor:in), Fabian Baumert (Autor:in), Ali Naki Tutar (Autor:in), Fadi Nassir (Autor:in), Sebastian Von Spalding (Autor:in), Daniel Taylor (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2011
Seiten
122
Katalognummer
V300230
ISBN (eBook)
9783656967347
ISBN (Buch)
9783656967354
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Terrorismus Widerstandbewegungen Transformation komparative Analyse FMLN Hamas Fatah ETA ANC FARC Sinn Fein politische Parteien Friedens- und Konfliktforschung Politikwissenschaft Internationale Beziehungen Transformationsprozesse Freiheitsbewegungen
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Stephen Karugu Njuguna (Autor:in), Natalia Báez Zamudio (Autor:in), Fabian Baumert (Autor:in), Ali Naki Tutar (Autor:in), Fadi Nassir (Autor:in), Sebastian Von Spalding (Autor:in), Daniel Taylor (Autor:in), 2011, Transformation von Befreiungs- und Widerstandsbewegungen zu politischen Parteien, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/300230
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Leseprobe aus  122  Seiten
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