Literatur und Filme im Englischunterricht


Prüfungsvorbereitung, 2014
35 Seiten
Thomas Gantner (Autor)

Leseprobe

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Mentales Lexikon ... 28
Strukturen im mentalen Lexikon ... 28
Psycholinguistische Grundlagen ... 28
Abhängigkeitsfaktoren der Behaltensleistung ... 28
Allgemeines zum Wortschatzerwerb ... 29
Aufnahme neuer lexikalischer Einheiten ... 29
Lerneinheiten ... 29
Grundmodell des Prozessverlaufs ... 29
Arten von Wortschatzerwerb ... 30
Unterrichtlich gesteuerter WSErwerb... 30
Vokabeldarbietung ... 30
Semantisierungsverfahren ... 31
Inzidenteller WSErwerb ... 31
Lerngesteuerter Wortschatzerwerb ... 31
Lerntechniken ... 32
Vocab Games ... 32
Kriterien zur Auswahl von Lexik ... 33
Häufigkeit (frequency) ... 33
Kulturelle Faktoren (cultural factors) ... 33
Sprachbedarf und Level (need and level) ... 34
Zweckmäßigkeit (expediency) ... 34
Übungsformen ... 34
Lernzielkontrollen/Wortschatzprüfungsverfahren ... 35

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LiteraturimEnglischunterricht
Literaturunterricht ist besonders seit den 1980er Jahre interaktiver geworden.
Nicht mehr CloseReading, sondern Diskussion, kreative Verfahren, Lesen als Prozess zur
Erhöhung der Sprach sowie Schreibkompetenz. Außerdem werden Literatur und
Landeskunde miteinander verbunden: interkulturelles Lernen
Ansätze mit Literatur umzugehen: Analytischer vs. Kreativer Ansatz
1. Analytisch: Text wird kognitiv erschlossen und daraufhin interpretiert. Textinterne Aspekte
spielen dabei eine Rolle (setting, plot, characters, strucutre etc.) sowie textexterne Aspekte
(literaturwissenschaftliche Analyse, Genre, soziokultureller Kontext, autobiografische
Aspekte).
2. Kreativ: mehrkanalige Methode (Sozialformen, Methoden) und wird interaktiver. Hier wird
meist in pre, while und postreading activites unterschieden.
Funktion von Texten: (Doff/Klippel)
Deskriptiv Funktion: Verfasser organisieren Informationen
Soziale Funktion: Verfasser etablieren Beziehungen zu ihren Lesern
Expressive Funktion: Verfasser äußern ihre eigene Meinung
ZielevonLiteraturunterricht(Haß2006)
Unterhaltung
Bildung und Information
Diskussion über verschiedene Weltanschauungen: Anregung zur kritischen
Auseinandersetzung: Leser sind nicht als Handelnde in das Geschehen involviert; eine
Diskussion über das Handeln von Charakteren ist aber dennoch sinnvoll
Einfühlungsvermögen und Empathie (Charaktere)
Beleuchtet gesellschaftliche Verhältnisse
Einblicke in andere Kulturen ­ setzen ihr eigenes Denken und Verhalten in Bezug mit
Charakteren aus einer anderen Kultur Fremdverstehen Empathie
Perspektivübernahme/wechel SuS werden auf das selbstständige Handeln in der
außerschulischen Lebenswelt vorbereitet
Erlernen sprachlicher Strukturen und neuer Lexik
SuS mit Literatur vertraut machen; Spaß am Lesen lehren
Bietet Sprechanlässe Gespräche sind authentischer als Lehrbuchtexte (bes. zur
Einführung neuer Grammatik u. Vokabeln) SuS sprechen nicht nur über Literatur,
sondern auch über sich selbst.

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Ein Text kann die Basis einer Vielzahl produktionsorientierter Verfahren darstellen
Einrichtung englischsprachiger Bibliothek an der Schule oder in der Klasse: book
report: selbstständige Lektüre allein oder in Kleingruppen, welche der Klasse
präsentiert wird.
Lesen soll ein interaktiver Prozess sein, da der Sinn eines Textes nicht gegeben ist,
sondern durch Mitwirkung des Lesers entsteht! (Nünning/Surkamp)
Schulung des Lese und Textverstehens sowie des literarischen Verstehens (lernen
Gattungen : Lyrik, Prosa, Drama kennen sowie mediale Texte (Hörspiele, Comics, Filme),
ästhetisches Bewusstsein soll gebildet werden
Drei Herangehensweisen:
a.) Leseorientiert
Ziel: Lesekompetenz fördern ohne den SuS zu literaturwissenschaftlichen
Auseinandersetzung zu nötigen. Er soll Freude am Lesen entwickeln
b.) Leserorientiert
Die SuS sollen im Unterrichtsgespräch über Literatur diskutieren, selbstständig
interpretieren
c.) Prozessorientiert
Ziel: Aktivierung/ learning by doing
Schüler arbeiten selbstständig/ kreatives Arbeiten
Verschiedene Methoden/ Sozialformen. Lernen mit allen Sinnen
LesenalsinteraktiverProzess(Nünning;Surkamp2006)
Modell literarischer Kommunikation: Schreiben als eine Form von Kommunikation
zwischen Autor und Leser. Der literarische Text ist die Nachricht, der vom Autor (Sender)
verfasst wurde. Durch eine besondere Sprache und Gattungskonventionen entsteht ein
Kode, der vom Leser / Rezipienten dekodiert und empfangen wird
Modell didaktischer Kommunikation über literarische Texte: LeserLehrkraftText
Beziehung soll hergestellt werden. Das bereits vorgestellte Kommunikationsmodell muss
also um die Lehrkraft und die Leser/SuS erweitert werden, da sich Lehrer und SuS in
einer gemeinsamen Lehr/Lernsituation befinden, wobei der literarische Text als
Redeanlass fungiert. Der Lehrer ist Moderator und versucht zwischen den SuS
gemeinsame Leseerfahrungen herbeizuführen.
Nicht nur sprachliches Vorwissen, auch lebensweltliches Vorverständnis ist z.B. für das
Vorstellen von Personen im Text von Vorteil
Einen Text zu entschlüsseln heißt auch durch individuelle Gefühle Assoziationen zu
bilden. Gefühle lenken außerdem die Aufmerksamkeit der Leser und beeinflussen die
Wahrnehmung! Daher sollte die emotionale Dimension bei der Literaturrezeption im
Unterricht gefördert werden.

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Textsorten(Haß2006)
Textbegriff wurde in jüngster Zeit erweitert Bilder, Film, Kombination Text ­ Bild
(Comics, Werbung, Karten, Diagramme etc.)
Sachtexte: Vermittlung von Informationen
A. didaktische Sachtexte: z.B. Erwerb neuer Lexik
B. Authentische Sachtexte: Basistexte (führen in eine Thematik ein und sind geeignet
für Vermittlung von Fachvokabular) vs. Facettierungstexte (vertiefende Texte, wobei
Vorwissen wichtig ist)
Literarische Texte: werden häufig der Länge nach unterteilt:
Shortstories
Besonderheiten
Kürze des Texts Brücke zwischen einfachen Schulbuchtexten und Romanen
im Mittelpunkt meist eine Hauptperson
Einleitung sehr kurz oder fällt ganz weg
Sprachstil ist einfach und gut verständlich (auch Dialekt und Umgangssprache)
offener Schluss oder eine Pointe
Aussage des Texts nicht auf ersten Blick ersichtbar
konfliktfreie, häufig nur skizzenhaft dargestellte Situation, geprägt von Emotionen
entscheidender Einschnitt aus Leben der handelnden Person beschrieben
einsträngige Handlung (simple plot), meist nur ein setting
Themen sind Probleme der Zeit
Alltäglichkeit von Handlung und Personen
chronologisches/lineares Erzählen
Vorteile
,,verdauliche" Länge flexibel einsetzbar (45 min Unterricht)
auch für ,,schwächere" Klassen geeignet
thematisch vielfältig: Short stories lassen sich verschiedenen Themenbereichen zuordnen
aber auch Genres oder Herkunftsländer sowie zu speziellen Autoren oder einer Epoche.
spannend (offenes Ende) Leselust
große Auswahl (auch bei bekannten Autoren)
Vergleichbarkeit untereinander
Einstieg für umfangreichere literarische Werke
Identifikationsmöglichkeiten mit Charakteren
Möglichkeiten zur Spracharbeit
Einführung literarischer Termini, Analyseverfahren, point of view...
Schulung produktiver und rezeptiver Fertigkeiten

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UmsetzungUnterricht
Neben kognitivanalytischen Kategorien und Zugangsweisen bedarf es einer
schülerorientierten Ergänzung durch kreative und produktorientierte Methoden
unverzichtbar für Ausbildung narrativer Kompetenz
Ganzschrift
(drama, long short story, novel)
Oft werden Klassiker behandelt, da die Aufbereitung neuer Literatur für viele Lehrer zu
aufwendig ist
VerschiedeneHerangehensweisen
a. Vorauslektüre: SuS lesen Gesamtwerk zu Hause bevor es im Unterricht
besprochen wird
Vorteile:
Eigenes Tempo wählen
Eigenständig Schwerpunkte setzen und entscheiden, was im Unterricht
fokussiert wird
Gewonne Zeit im Unterricht kann genutzt werden, um das selbständige Lesen
der Lektüre zu Hause vorzubereiten und zu unterstützen sowie
Lesetechniken, Techniken d. Worterschließung.
Mögliche Probleme:
Mangelndes Durchhaltevermögen
Neues Vokabular kann SuS entmutigen
Spannung bei Behandlung im Unterricht ist verbraucht
b. Stepbystep approach: chronologisches Lesen in der Klasse, aber Beleuchten von
,key scenes` im Vordergrund. Nicht geschafftes wird zu Hause gelesen.
Vorteile:
Viele Sprechanlässe: predicting, previewing, Gefühlsleben der Protagonisten etc.
Lektüre kann mit verschiedenen Methoden, Sozialformen und Medieneinsatz
verbunden werden
Der L kann den Leseprozess besser steuern und auf Probleme/ Schwerpunkte
eingehen.
Mögliche Probleme:
Unterschiedliches Lesetempo
Langeweile bei schnellen SuS
c. Episodenhafte Lektüre / thematischer Ansatz: man beachtet nur
Schlüsselszenen, Charakterdarstellungen oder Leitmotive
Vorteile:
Unterrichtssequenzen zu einer Szene sind kürzer
Vergleich zwischen mehreren Werken
Mögliche Probleme:
Gesamtwirkung des Werks geht verloren

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Lernende werden auf die Verschiedenartigkeit von Lesetexten durch das Englischbuch
hingewiesen. (Short Story, Poem, Dialog, Rezept, Anleitung). Diese können außerdem ein
grammatisches, lexikalisches oder kulturelles Phänomen thematisieren.
AuswahlkriterienfürfremdsprachlicheLesetexte(Haß2006)
Oft zu starke Konzentration auf Klassiker, sodass oft längere Romane und zeitgenössische
Literatur (besonders authentisch aufgrund relevanter Sprache und Inhalten für den
Leser!), sowie Literatur von Autorinnen und Literatur von Autoreninnen außerhalb
Englands und Amerikas vernachlässigt werden
Ursachen: Vorbereitung auf den Unterricht ist für Lehrer leichter, wenn
Interpretationshilfe und Unterrichtsmodelle vorhanden sind
Ziel: da nicht konkrete Titel im Kanon festgelegt sind, sondern lediglich Vorschläge
gemacht werden und Inhalte sowie Kompetenzen festgehalten werden. Das lässt der
Lehrkraft bei der Auswahl Spielraum.
Berücksichtigung von Schülervorschlägen; bzw. gemeinsam mit den SuS Textauswahl
treffen (Schülergruppen: 4 jede ein Buch Präsentation)
Rahmenplan
Wissenswerte Information sollten enthalten sein
Logisch gut strukturiert sein (Abschnitte; Zwischenüberschriften)
Anschlussmöglichkeiten für die Textarbeit sollten möglich sein und zum kreativen
Schreiben und der künstlerischen Gestaltung drängen
Dem Alter der SuS entsprechen sowie ein zeitgemäßes Thema haben
Der Text muss vom L und von den SuS akzeptiert werden. Leseerwartungen müssen
erfüllt werden
Der Text muss spannend und unterhaltsam sein (besonders wichtig bei Lesern der Sek I,
die unterhalten werden wollen) Möglich durch ,action` oder Aufrechterhalten des
Spannungsbogens
Der Text muss situationsangemessen sein (wenn SuS eine Kurzgeschichte zu
Weihnachten in den USA lesen, sollte dieser Text auch aus diesem Land stammen und
übliche Traditionen widerspiegeln.)
Der Text sollte auswertbar sein, d.h. man sollte über versch. Themen diskutieren können.
Der Texte sollte lesbar sein, d.h. Vokabular und Satzbau sollten einen mittleren
Steilheitsgrad haben. Der Text sollte zudem kohärent sein. Nicht nur sprachlich, sondern
auch inhaltlich sollte der Text an das Vorwissen der SuS anknüpfen. Ebenso sollte das
Layout des Textes dem Alter und Leistungsniveau der SuS angepasst sein. Textlänge und
Schwierigkeitsgrad (logische Strukturen) an die Fähigkeiten der SuS angepasst sein.
Didaktisierte Texte (simplified literature) sollten besonders ab Klasse 9./10. Der Sek I
nicht mehr eingesetzt werden, da die SuS authentisches Textmaterial verwenden sollen.
Authentisches Textmaterial hat ein größeres Motivationspotenzial; Syntax, Wortschatz
und Rhythmus spiegeln richtige Sprache wider.
Gute Adaptionen: Eigenschaften der Charaktere und Handlungsstränge kommen
dem Original sehr nah. Die Erzählperspektive und Erzählweise bleiben erhalten.

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Dann ist auch die Heranführung an eine formalanalytische Leseweise auf einer sehr
frühen Lernstufe möglich. Inhaltlich sollten nur Handlungen gekürzt werden, die
intensive Vorkenntnis bzgl. Philosophie, Psychologie, Geschichte und
landeskundliche Bezüge nicht realisieren können.
Wörterzahl wird vom Verlag angegeben. Lektüren für Primarstufe : 300 Wörter; 5./6.
Klasse: ab 500 Wörter; Ende der Sek I : 1800 bis 2000 Wörtern.
Steilheitsgrad: Verhältnis bekannter Wörter zu neuen Vokabeln. (Bsp.:
Steilheitsgrad 5 : 100 Wörter enthalten 5 unbekannte Vokabeln) ­ Dieser Wert
sollte nicht überschritten werden
Brückenfunktion zu authentischer Literatur
In der Sek I : Jugendliteratur, die sich direkt an die jeweilige Altersgruppe richtet
Brückenfunktion zwischen schulischen und außerschulischen Aktivitäten
Selbstreflexion Identifikation mit einer Figur Verständnis für
englischsprachige Kultur und Lebenswelt (sollte aber keine homogene
Darstellung einer Kultur sein, sondern unterschiedliche Facetten kultureller
Identitäten aufzeigen)
Vokabelangaben oder Kürzung des Textes kann durch die Lehrkraft erfolgen
Auf die Interessen von Mädchen und Jungen sollte dabei eingegangen werden. Bei
Gruppenarbeit lassen sich z.B. verschiedene Kurzgeschichten thematisieren. Somit wird
gleichzeitig nach Interessen differenziert, was zu einer Motivationssteigerung führt.
Einbezug der gesamten englischsprachigen Welt
Preiswert und leicht erhältlich
RollederLehrkraftbeimEinsatzliterarischerTexte(Nünning;Surkamp
2006)
Formulierung des angestrebten Lernziels(en)
Arbeits und Sozialformen angemessen auswählen
Konkrete Aufgabenstellungen entwickeln
Dialog zwischen Leser und Text fördern und als Impulsgeber und Vermittler fungieren
Motivation und Kenntnisstand der SuS einschätzen und demnach Methoden auswählen
Individualisierung beachten
Lehrkraft ist fachliche Instanz
Verschiedene Textsorten mit altersgemäßen Verfahren näherbringen
Lesemotivation wecken und Interesse für fremdsprachliche Texte über den
Englischunterricht hinaus zu fördern

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LehrundLernzieleimfremdsprachlichenLiteraturunterricht(Nünning;
Surkamp2006)
Kommunikative Kompetenz: nicht primär literaturwissenschaftliche Methoden
vermitteln, sondern zur intensiven Auseinandersetzung mit Literatur anregen und zum
Sprechen über individuelle Leseerfahrung anregen
Soziale Kompetenz
Methodenkompetenz: sollten an die Lernziele angepasst sein
Textverstehen/ Lesekompetenz: lexikalische, grammatikalische und landeskundliche
Texte sowie Texterschließungsstrategien und ­techniken (skimming, scanning)
Texterschließende und ­überschreitende Methoden
Darstellendes Vorlesen
Konzentration auf einzelne Textstellen (FocusMethode)
Emotionales Erleben und reflexive Verarbeitung
Andere Medien nutzen
Vergleich von Texten
Literarische Kompetenz: verschiedene Gattungen kennenlernen und ihre Besonderheiten
zu beschreiben (Aufbau von Gedichten, Dramen etc.); zudem eigenständig Texte
analysieren u. kritisch bewerten können (dazu gehörig auch imaginative Kompetenz)
Emotive Kompetenz
Kreative Kompetenz
Hör/ Sehverstehen: Sprachtexte hörend verstehen und Bilder/ Filmmaterial
entschlüsseln können. Vermittlung von Lesekompetenz kann bei Förderung von
Medienkompetenz hilfreich sein.
Schreibkompetenz: verschiedene Textformen produzieren und deren Aufbau
kennenlernen (Brief, Argumentation, Interpretation, Bildbeschreibungen etc.) Ein
literarischer Text lässt sich kürzen, erweitern, ergänzen, neu ordnen, neue Perspektive,
neue Textform (Somit lernen SuS Besonderheiten mehrerer Textformen kennen und
können diese selbst anwenden.
LeistungsermittlungundLeistungsbewertung(Haß2006)
MultipleChoiceVerfahren
Testzusammenfassung (summary)
Beantwortung von Fragen zum Text
Essay (comprehension ­ analysis ­ comment)
Kreative Textproduktion gegenüber den nicht mehr bevorzugten ,comprehension
question`
Lesetagebücher und literarische Portfolios: zeigen SuS und L den Prozess einer Einheit
an; sind aber durch die individuellen Ausprägungen schwer zu bewerten.

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Buchvorstellung: eine schriftliche Ausarbeitung / ein Buchprofil sollte mit einer
Präsentation zusammen zu einer Note führen
Szenische Darstellung (Dramen etc.)
Quellen:
Literaturunterricht und Textarbeit. In: Haß, Frank. Fachdidaktik Englisch: Tradition ­ Innovation ­
Praxis. Stuttgart: Klett 2006, S. 147167.
Grundlagen des Literaturunterrichts. In: Nünning, Ansgar; Surkamp, Carola. Englisch Literatur
unterrichten. Grundlagen und Methoden. Seelze: Klett 2006, S. 1161.
Texte und Literatur. In: Klippel, Friederike; Doff, Sabine. Englischdidaktik: Praxishandbuch für die
Sekundarstufe I und II. Berlin: Cornelsen 2007, S. 128143.
Gehring, Wolfgang: Englische Fachdidaktik. Eine Einführung. Berlin: Schmidt 1999.
(Textauswahl, Textzusammenstellung, Arbeit mit Texten. In: Volkmann, Laurenz. Fachdidaktik
Englisch: Kultur und Sprache. Tübingen: Narr 2010, S. 223233.)
Ende der Leseprobe aus 35 Seiten

Details

Titel
Literatur und Filme im Englischunterricht
Hochschule
Universität Rostock  (Institut für Anglistik und Amerikanistik)
Autor
Jahr
2014
Seiten
35
Katalognummer
V300317
ISBN (eBook)
9783668620261
ISBN (Buch)
9783668620278
Dateigröße
703 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Literatur, Englischunterricht, Short Stories, Leseverstehen, Lesespiele, Leistungsbewertung, Lesearten, Lesekompetenz, Unterrichtskonzeption, Filme im Unterricht, language of film, pre-viewing, while-viewing, post-viewing, Wortschatzarbeit, mentales Lexikon, Wortschatzerwerb, Lerntechniken, vocabulary games, Lexik
Arbeit zitieren
Thomas Gantner (Autor), 2014, Literatur und Filme im Englischunterricht, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/300317

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