Armut in der Welt. Verpflichtung zum Helfen?

Möglichkeiten und Problematiken


Hausarbeit, 2015

18 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Momentane weltliche Situation
2.1 Fakten über die Armut
2.2 Fakten über den Wohlstand

3. Moralische Verpflichtung des Helfens
3.1 Hilfspflichten nach P. Singer, J. Rawls und T. v. Aquin
3.2 Politischer Libertarismus als Gegenbewegung

4. Armutsbekämpfung: Überlegungen zur Verbesserung der Situation

5. Fazit

6. Literaturverzeichnis:

1. Einleitung

Verfolgt man die Berichtserstattungen in den Medien, so fällt auf, dass die Thematik um Reichtum und Armut in der Bevölkerung ein immer präsenteres Thema darstellt. Oftmals wird über staatsinterne Problematiken berichtet, die sich mit dem Phänomen des immer größer werdenden finanziellen Unterschieds von Bürgern innerhalb Deutschlands und der steigenden Zahl von Wirtschaftsflüchtlingen beschäftigt. Die gesamte wirtschaftliche Lage, gerade in Entwicklungsländern, findet jedoch meist wenig Beachtung, obwohl laut dem UN-Bericht mehr als 1,2 Milliarden Menschen in absoluter Armut leben und über 800 Millionen Menschen ein ähnliches Schicksal droht.[1] Es ist daher nicht abzustreiten, dass die Armutsproblematik zum einen „der großen ethischen Probleme unserer Zeit“[2] gehört und sich daher intensiv mit der Thematik beschäftigt werden muss. Die Welternährungsorganisation, bestehend aus 186 Regierungen, erkannte diese Problematik bereits im Jahre 1996 und versprach eine „50- prozentige Reduktion der Anzahl armer Menschen zwischen 1996 und 2015“[3]. Inwieweit dieser Vorsatz eingehalten wurde und wie die momentane Armutssituation zu bewerten ist, soll im ersten Teil zusammen mit der Armutsdefinition behandelt werden. Nach einigen daran anschließenden Fakten über den Wohlstand wird die generelle Frage über die moralische Verpflichtung des Helfens behandelt. Dazu werden die Positionen von Thomas von Aquin, John Rawls und Peter Singer dargestellt und mit der Position des politischen Libertarismus verglichen. Im Anschluss werde ich, auf Basis der möglichen Ansicht für die moralische Verpflichtung zu helfen, einige Überlegungen zur Armutsbekämpfung vorstellen und genauer auf die Ideen von Peter Singer eingehen. Im abschließenden Fazit werden die wichtigsten Erkenntnisse kurz zusammengefasst und Stärken und Schwächen diverser Ansätze angedeutet.

2. Momentane weltliche Situation

2.1 Fakten über die Armut

Der im Juli 2014 erschienene Bericht der UN über die menschliche Entwicklung geht davon aus, dass „2,2 Milliarden Menschen […] arm oder nahezu arm“[4] sind. Diese Zahl setzt sich zum einen aus den mindestens 1,2 Milliarden Menschen, welche in absoluter Armut leben und den rund 1 Milliarden Menschen, die eine überlappende Form von Mangelerscheinung in Bezug auf Gesundheit, Bildung und Lebensstandards aufweisen, zusammen.[5] Die totale Armutsdefinition wird hierbei „durch ein Einkommen von etwa […] 1,25US$ pro Tag gekennzeichnet“[6] und ist besonders in Regionen von Eritrea, Sierra Leone, dem Kongo und dem Niger vorzufinden. Aufgrund der geringen zur Verfügung stehenden Ressourcen sterben rund 50.000 Menschen pro Tag an armutsbedingten Ursachen bzw. sind über 800 Millionen Menschen dauerhaft unterernährt.[7] Nach Schätzungen sterben somit aufgrund von armutsbedingten Ursachen jedes Jahr 18 Millionen Menschen, obwohl nach den allgemeinen sozialen Menschenrechten jeder Mensch Anspruch auf einen angemessenen Lebensstandard, worunter zumindest ein soziales Existenzminimum zu verstehen ist, hat.[8] Dass diese Forderung bis heute nicht eingehalten werden kann verraten bereits die oben genannten veröffentlichten Zahlen der UN. Doch ist das angestrebte Ziel der Welternährungsorganisation, die eine 50% Reduktion totaler Armut vorsah, zumindest erreicht worden und somit eine Verbesserung der Situation zu erkennen? Im Jahr 1990 lebten 43% der Weltbevölkerung in extremer Armut, 20 Jahre später „beträgt der Anteil nur noch 21 Prozent – obwohl im gleichen Zeitraum die Weltbevölkerung um 1,8 Milliarden gestiegen ist.“[9] Diese veröffentlichte Statistik, die eine über 50% Reduktion der in Armut lebenden Menschen weltweit beschreibt, ist jedoch kritisch zu bewerten, da zum einen die erwartete 45% Steigerung des Bevölkerungswachstums nicht eintrat und der besonders große Armutsrückgang in China für eine Verbesserung der Statistik sorgte. Thomas Pogge geht daher davon aus, dass lediglich „eine 19% Reduktion für den Zeitraum von 1996- 2015“[10] zu verzeichnen ist. Dies liegt besonders an den fehlenden finanziellen Verbesserungen in den ärmsten Ländern Afrikas, in denen die Menschen durchschnittlich mit nur 50 Cent am Tag auskommen müssen.[11] Die Gründe hierfür sind vielseitig und komplex. So leiden beispielsweise Länder wie der Kongo, Somalia, Guinea, Simbabwe und Togo unter Kriegen und der Herrschaft von Diktatoren und Clans, die Gelder veruntreuen und für kriegerische Aufrüstung zweckentfremden.[12] Ein weiterer Grund extremer Armut ist in der deutlich wachsenden Anzahl von Naturkatastrophen und wetterbedingten Veränderungen zu sehen, die oftmals die Lebensgrundlage der am Existenzminimum lebenden Menschen zerstören.[13] Des Weiteren haben wechselnde Nahrungsmittelpreise und Finanzkrisen einen Einfluss auf die Armutsdimension diverser Menschen, ebenso wie die mangelnden Bildungsmöglichkeiten, die dafür sorgen, dass Menschen, die am Existenzminimum leben und keinerlei Schulbildung haben, keine „infrastrukturelle Anbindung an reichere Bevölkerungsgruppen bekommen, mit denen sie einen wirtschaftlichen Austausch pflegen können, der ihnen zu einem bescheidenen Einkommen verhelfen würde.“[14] Somit bekommen Menschen ohne Schulbildung oftmals keinerlei Beschäftigungsverhältnis oder müssen für einen zu geringen Lohn arbeiten. Inwieweit westliche Länder Einfluss auf die zu geringe Bezahlung haben, wird im vierten Kapitel unter Armutsbekämpfung behandelt.

2.2 Fakten über den Wohlstand

Menschen, die im Wohlstand leben „verfügen über mehr Einkommen, als sie benötigen, um sich angemessen mit den Grunderfordernissen des Lebens zu versorgen.“[15] So bleiben beispielsweise nach den Kosten für die Grunderfordernisse, wie zum Beispiel Nahrungsmittel, Wohnung, Bekleidung und Gesundheitsvorsorge, Geld für Luxusartikel übrig, wie zum Beispiel Unterhaltungselektronik oder Fernreisen.[16]

Die britische Wohlfahrtsorganisation Oxfam veröffentlichte Anfang 2015 neue Statistiken zum Wohlstand. Hierbei zeigte sich, dass 1% der wohlhabendsten Menschen mehr als 48% des weltweiten Wohlstands besitzt.[17] Im Vergleich zum Jahr 2009 ist somit eine 4% Steigerung des angesammelten Kapitals der reichsten Menschen der Welt zu erkennen – Tendenz steigend.[18] Diese stetige Steigerung ist besonders auf den „deutlichen Anstieg der Immobilienpreise und die positiv verlaufenden Börsen“[19] zurückzuführen und verzeichnete im Durschnitt einen 15% Kapitalzuwachs bei Millionären weltweit. Unter den 1% der reichsten Menschen der Welt werden alle Erwachsenen, die mindestens ein Kapital von über 2,3 Millionen Euro besitzen, aufgeführt. Von dem verbleibenden gesamten weltlichen Kapital gehören 46% den Wohlhabendsten 20% und lediglich die restlichen 6% sind auf die 80% verbleibenden Menschen aufgeteilt.[20] Doch auch hier gibt es enorme Kapitalunterschiede, da die ärmsten 50% der Weltbevölkerung lediglich 1,1% des globalen Vermögens besitzen.[21]

Diese Zahlen zeigen besonders die Dimension von Kapital und Wohlstand und die ungerechte Verteilung von Kapitalvermögen. Diese sind jedoch nicht nur personell ungerecht verteilt sondern auch lokal. So stammen zum Beispiel die meisten Millionäre aus den westlichen Ländern, insbesondere aus den USA mit vier Millionen, aus Japan mit zwei Millionen und Deutschland mit über einer Million Millionären.[22] Die reichsten zehn Menschen der Welt stammen ebenfalls größtenteils aus den Vereinigten Staaten, einzige besonders zu nennende Ausnahme ist hier der mexikanische Telekommunikationsinhaber Carlos Slim Helu.[23] Insgesamt beläuft sich das Vermögen der zehn reichsten Menschen der Welt zusammen auf ca. 507 Milliarden US-Dollar und übersteigt damit als Vergleichswert die jährliche Beitragshöhe zur Entwicklungshilfe, die momentan bei 106 Milliarden Dollar liegt, um das knapp 5-fache.[24] Inwieweit mit diesem Geld Einfluss auf die Armutsbekämpfung genommen werden kann, wird in den allgemeinen Überlegungen zur Armutsbekämpfung ausgeführt.

3. Moralische Verpflichtung des Helfens

3.1 Hilfspflichten nach P. Singer, J. Rawls und T. v. Aquin

Einer der zentralen Punkte, wenn es um die weltweite Entwicklungshilfe und Armutsbekämpfung geht, ist die grundlegende Frage nach der Verpflichtung zum Helfen. Obwohl grundsätzlich wenig Menschen die Hilfspflicht für Menschen in Armut bestreiten, gibt es unterschiedliche Auffassungen in Bezug auf die Dimension des Helfens.

Peter Singer geht erst einmal davon aus, dass der Tod durch Unterernährung, bewirkt von totaler Armut, als moralisch schlecht anzusehen ist und somit als nicht anzustrebender Zustand zu bezeichnen ist.[25] Diese These, die gegen die Annahme der nötigen Sterberate steht, sieht er auf Grundlage der menschlichen Würde als elementar an.[26] Peter Singer fordert daher, dass „wenn es in unserer Macht steht, etwas Schreckliches zu verhindern ohne, dass dabei etwas von vergleichbarer moralischer Bedeutung geopfert wird“[27], jede Person dazu verpflichtet ist zu handeln. Das bedeutet im Falle der Armut, dass jeder Mensch, der grundsätzlich mehr hat als die Menschen, die am Existenzminimum leben und körperliche Schäden durch armutsbedingte Mangelernährung o.ä. aufweisen, dazu verpflichtet sind durch Spenden zu helfen. Dabei spiele es seiner Meinung nach keinerlei Rolle, ob eine physische Nähe zum potentiellen Opfer besteht bzw. andere Menschen ebenfalls in der Lage wären die Gefahr abzuwenden, sondern lediglich das Potential, armutsbedingtes Leiden zu hemmen.[28] Peter Singer skizziert zwei mögliche Wege in Bezug zur Dimension des Helfens, wobei er gerade den letzteren für richtig hält. Zum einen gibt es die Möglichkeit, so viel zu spenden bzw. finanziell zu opfern, bis wir etwas vergleichbar Moralisches opfern müssten, zum anderen so viel zu spenden bis der eigene Lebensstand ähnlich der Flüchtlinge ist.[29] Im konkreten Fall hieße das beispielsweise sich gegen den Kauf moderner Kleidung zu entscheiden und ältere Kleidungsstücke so lange zu tragen bis sie beispielsweise im Winter nicht mehr genügend wärmen.[30] Der Verzicht auf den Kauf neuer Bekleidung hat nach Singer keinerlei Schäden für die jeweilige Person, die dadurch mögliche Spende kann jedoch Leid verhindern. Somit wäre es moralisch falsch, das Geld für nicht dringend benötigte Güter auszugeben und es stattdessen nicht an Hilfsorganisationen weiterzuleiten.[31] Nach Peter Singer muss in Verbindung damit ein neues Bewusstsein zwischen Wohltätigkeit und Pflicht geschaffen werden und über die persönlichen und gesellschaftlichen Anliegen hinausgeschaut werden.[32] Inwieweit dies zu realisieren ist, bzw. auf welche Art und Weise, wird lediglich angedeutet. Zum einen kann das Ziel durch eine Spendenverpflichtung erreicht werden, zum anderen ggf. auch durch Vorbilder oder gesellschaftlicher Missgunst bei mangelndem Engagement.[33] Eine weitere Forderung Singers ist die des politischen Aktivwerdens.[34] Jede Einzelperson sollte sich dafür einsetzen, dass staatliche Ausgaben vermehrt für Entwicklungsarbeiten ausgegeben werden und weniger Gelder in Technik und Militär gesteckt werden.[35]

Eine andere Ansicht, inwieweit wohlhabendere Menschen eine Hilfspflicht gegenüber Ärmeren haben, skizziert John Rawls. Seiner Meinung nach ist Ungleichheit, beispielsweise im finanziellen Sektor moralisch akzeptabel, solange diese auf eine frei getroffene Entscheidung zurückgeht.[36] Rawls führt hier als Beispiel korrupte Eliten und Unterdrückungsregime an, die durch ihre Entscheidungen das Land wirtschaftlich und finanziell geschwächt haben.[37] Auf der anderen Seite stehen jedoch auch ehemalige Kolonien westlicher Länder, die durch richtiges politisches Handeln eine florierende Wirtschaft vorzuweisen haben.[38] Somit sind unterschiedliche Entwicklungen nach Rawls auf innerländliche Faktoren zurückzuführen und auf den „Fleiß und der Kooperationsfähigkeit“[39] der Mitglieder des Landes. John Rawls entwickelt damit ein Bild der staatlichen Eigenverantwortung, indem die politischen Institutionen sich für das Wohlergehen der gesamten Gesellschaft sorgen müssen.[40] Falls die politische Gemeinschaft jedoch gegen das Prinzip beispielsweise von Freiheit oder Chancengleichheit verstößt, ist es Pflicht der Bürger durch Ungehorsam eine politische und eine soziale Veränderung hin zu einem gerechten Staat zu bewirken.[41] Auf Grundlage dieser Ansicht sind somit das Volk und der Staat durch die eigenen internen politischen Entscheidungen selbst verantwortlich, die ggf. zum Reichtum oder zur Armut der Gesellschaft führen. Wohlhabendere Staaten haben daher aufgrund der Eigenverantwortung lediglich eine Unterstützungspflicht auf Basis der Wohltätigkeit.[42] John Rawls sieht hier zum einen den Grund „nicht fremde Leistungen in Anspruch zu nehmen ohne selbst einen fairen Teil“ [43] erbracht zu haben und zum anderen, dass „einer Gesellschaft humanitären Beistand zu bieten, deren politisches Regime korrupt oder despotisch ist, auf eine stillschweigende Ermutigung der der Ungerechtigkeit“[44] darstellt, als elementar an. Trotzdem können Hilfsleistungen angebracht und punktuell ratsam sein. Dies ist zum Beispiel der Fall, wenn die jeweilige Bevölkerung unter ungünstigen ärmlichen Bedingungen lebt, die verhindern, dass eine achtbare politische und sozial gerechte Ordnung entstehen kann, die zu einer Verbesserung der Situation notwendig ist.[45] Die wohlhabenden Völker sind hier dazu verpflichtet Abhilfe zu schaffen, jedoch nur bis einmalig der zu erzielende Zustand erreicht wurde. Bei erneutem Rückfall in die alte Staatsordnung sind keinerlei Unterstützungen einzufordern und der jeweilige Staat muss die Konsequenzen der aktuellen Situation selbst tragen.[46] Die Hilfspflicht wohlhabender Staaten ist somit als das Garantieren einer wohlgeordneten Gesellschaft zu verstehen und unterscheidet sich damit enorm von den Ansichten und Forderungen Singers.

[...]


[1] Vgl. http://www.spiegel.de/wirtschaft/service/uno-bericht-ueber-armut-1-5-milliarden-menschen-sind-betroffen-a-982793.html

[2] Singer, Peter, Praktische Ethik, Stuttgart2 1994 322.

[3] Vgl. Pogge, Thomas, Anerkannt und doch verletzt durch internationales Recht: Die Menschenrechte der Armen, in: Bleisch, Barbara; Schaber, Peter (Hrsgg.), Weltarmut und Ethik, Paderborn 2007, 134.

[4] Vgl. http://www.dgvn.de/fileadmin/user_upload/PUBLIKATIONEN/UN_Berichte_HDR/HDR/ HDR_2014/Pressemitteilung_HDR_2014.pdf

[5] Vgl. http://www.dgvn.de/fileadmin/user_upload/PUBLIKATIONEN/UN_Berichte_HDR/HDR/ HDR_2014/Pressemitteilung_HDR_2014.pdf

[6] http://www.armut.de/definition-von-armut.php

[7] Vgl. Pogge, 2007, 101.

[8] Vgl. http://www.humanrights.ch/de/internationale-menschenrechte/aemr/text/artikel-25-aemr-recht-angemessenen-lebensstandard

[9] http://www.iwkoeln.de/de/infodienste/wirtschaft-und-ethik/beitrag/armutsbekaempfung-wachstum-hilft-den-schwachen-118242?relatedarticles.p=3

[10] Pogge, 2007, 134.

[11] Vgl. http://www.iwkoeln.de/de/infodienste/wirtschaft-und-ethik/beitrag/armutsbekaempfung-wachstum-hilft-den-schwachen-118242?relatedarticles.p=3

[12] Vgl. http://www.iwkoeln.de/de/infodienste/wirtschaft-und-ethik/beitrag/armutsbekaempfung-wachstum-hilft-den-schwachen-118242?relatedarticles.p=

[13] Vgl. http://www.dgvn.de/fileadmin/user_upload/PUBLIKATIONEN/UN_Berichte_HDR/HDR/HDR_2014/Pressemitteilung_HDR_2014.pdf

[14] http://www.armut.de/aspekte-der-armut_ursachen-und-folgen-der-armut.php

[15] Singer, Peter, Praktische Ethik, Stuttgart3 2013, 343.

[16] Vgl. Singer, 2013, 343.

[17] Vgl. http://www.oxfam.org/en/pressroom/pressreleases/2015-01-19/richest-1-will-own-more-all-rest-2016

[18] Vgl. http://www.oxfam.org/en/pressroom/pressreleases/2015-01-19/richest-1-will-own-more-all-rest-2016

[19] http://www.welt.de/finanzen/article129219847/Das-sind-die-Laender-mit-den-meisten-Superreichen.html

[20] Vgl. http://www.oxfam.org/en/pressroom/pressreleases/2015-01-19/richest-1-will-own-more-all-rest-2016

[21] Vgl. Pogge, 2007, 109.

[22] Vgl. http://www.welt.de/finanzen/article129219847/Das-sind-die-Laender-mit-den-meisten-Superreichen.html

[23] Vgl. http://www.handelsblatt.com/finanzen/vorsorge/altersvorsorge-sparen/milliardaers-ranking-das-sind-die-reichsten-menschen-der-welt/10830974.html

[24] Vgl. Pogge, 2007, 134.

[25] Vgl. Singer, Peter, Hunger, Wohlstand und Moral, in: Bleisch, Barbara, Schaber, Peter (Hrsgg.), Weltarmut und Ethik, Paderborn 2007, 39.

[26] Vgl. Singer, 1994, 295.

[27] Singer, 1994, 292.

[28] Vgl. Singer, 1994, 296.

[29] Vgl. Singer, 1994, 294.

[30] Vgl. Singer, Peter, Wie sollen wir leben? Ethik in einer egoistischen Zeit, Erlangen 1996, 44.

[31] Vgl. Singer, 2007, 43.

[32] Vgl. Singer, 2007, 44.

[33] Vgl. Singer, 2007, 45.

[34] Vgl. Singer, 2007, 37

[35] Vgl. Singer, 2007, 39.

[36] Vgl. Pogge, 2007, 104.

[37] Vgl. Pogge, 2007, 103.

[38] Vgl. Pogge, 2007, 104.

[39] Rawls, John, Das Recht der Völker, Berlin 2002, 134.

[40] Vgl. Rawls, John, Gerechtigkeit als Fairness, München 1977, 19.

[41] Vgl. Kühn, Hans-Jürgen, Soziale Gerechtigkeit als moralphilosophische Forderung. Zur Theorie der Gerechtigkeit von John Rawls, Bonn 1984, 61.

[42] Vgl. Zanetti, Véronique, Hilfspflicht angesichts globaler Armut? Rawls Vertragstheorie zwischen Völkern, in: Bleisch, Barbara; Schaber, Peter (Hrsgg.), Weltarmut und Ethik, Paderborn 2007, 317.

[43] Kühn, 1984, 59.

[44] Zanetti, 2007, 326.

[45] Vgl. Rawls 2002, 41.

[46] Vgl. Zanetti, 2007, 326.

Ende der Leseprobe aus 18 Seiten

Details

Titel
Armut in der Welt. Verpflichtung zum Helfen?
Untertitel
Möglichkeiten und Problematiken
Hochschule
Universität Siegen
Veranstaltung
Christliche Ethik
Note
1,7
Autor
Jahr
2015
Seiten
18
Katalognummer
V300476
ISBN (eBook)
9783656975151
ISBN (Buch)
9783656975168
Dateigröße
450 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
armut, welt, verpflichtung, helfen, möglichkeiten, problematiken
Arbeit zitieren
Stephan Heikamp (Autor), 2015, Armut in der Welt. Verpflichtung zum Helfen?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/300476

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