Nationale Mythen und Geschlechterbilder in "Jamón Jamón" von Bigas Luna


Hausarbeit, 2009
16 Seiten, Note: 2,7

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

I. Einleitung

II. Filmanalyse
1. Interpretation der Anfangsszene
1.1 Der Stier
1.2 Los Monegros
1.3 Raúl und Conchitas erstes Auftreten
2. Analyse des Films im Ganzen
3. Schlussszene „Duelo a garrotazos“

III. Stereotypen und Geschlechterbilder
1. Frauen
1.1. Sylvia
1.2. Conchita
2. Männer
2.1. Der Stereotyp Mann im spanischen Kino
2.2. José Luis
2.3. Raúl – der typische spanische Macho?

IV. Schlusswort

V. Bibliographie

I. Einleitung

In dieser Arbeit geht es um den Film Jamón jamón, der 1992 in die Kinos kam, vor allem im Ausland ein Kassenschlager war und als bedeutend für die Entwicklung des spanischen Films eingestuft werden kann.

Jamón jamón lässt sich folgendermaßen in den kulturellen und politischen Hintergrund Anfang der 90er Jahre einordnen: Im Gegensatz zu den Filmen während der Zensur durch Franco ist seit der Auflösung der Zensur keine politische Fokussierung mehr vorhanden.[1] Das Spanien der 90er Jahre wendet sich vom Franquismus ab[2], weshalb eine Analyse und Verarbeitung der Vergangenheit nun erlaubt ist. Hierbei entsteht der in Jamón jamón sichtbare Konflikt zwischen der archaischen Welt und den Herausforderungen der Zukunft.[3] Das kann man sich so vorstellen, dass die Spanier Anfang der 90er Jahre noch mit der Vergangenheit verwurzelt sind, aber sich gleichzeitig von dem alten System lösen müssen, um eine Zukunftsperspektive zu erlangen.[4]

In Jamón, Jamón von Bigas Luna sind viele versteckte, aber auch offensichtliche Symbole des Spanischtums zu finden. Schwerpunkt dieser Hausarbeit mit dem Thema „Nationale Mythen und Geschlechterbilder“ wird daher sein, diese zu benennen und soweit möglich zu interpretieren bzw. die Bedeutung und den von Bigas Luna vermutlich bezweckten Sinn der Darstellung aufzuschlüsseln. Hierbei stehen Fragen folgender Art im Vordergrund: Wie wird das Spanien der Vergangenheit, wie das der Zukunft dargestellt? Auf welchem Weg sieht Bigas Luna Spanien?

Wenn man die Symbole des Spanischtums untersucht, existiert ein überaus bedeutendes Thema, das im Zusammenhang mit den Menschen bzw. den Figuren im Film steht: Geschlechterbilder oder/und auch Stereotypen. Ein Stereotyp ist eine vereinfachte Darstellung einer Volksgruppe oder eines Volkes, bei der sich von einer Person auf alle Personen schließen lässt, jedoch nur wenn man die individuelle Entwicklung einer Person außer Acht lässt.

Wie wird nun also der typische spanische Mann, auch iberischer Macho genannt, dargestellt? Was für Eigenschaften hat er? Gibt es nur eine Sorte Mann?

Wie wird im Gegensatz zum Mann die spanische Frau dargestellt? Gibt es bei ihr auch verschiedene Typen Frau?

Diesen beiden großen Themenbereichen entspricht auch der Aufbau dieser Arbeit: Zunächst geht es – teilweise chronologisch dem Film, teilweise einzelnen Motiven folgend – um das Bild von Spanien als solchem, um nationale Mythen. Anschließend stehen die einzelnen Figuren und das jeweils verkörperte Geschlechterbild im Mittelpunkt.

II. Filmanalyse

1. Interpretation der Anfangsszene

Zuerst muss ein intensiver Blick auf die Anfangsszene von Jamón jamón geworfen werden, in der man nach einem schwarzen Hintergrund mit den laufenden Titeln langsam etwas erkennt, nämlich den Umriss eines Stierhodens. Nach dem Stier im Ganzen sieht man eine Straße, die daran vorbeiführt und von einer öden Landschaft umgeben ist.

1.1 Der Stier

Der als Erstes gezeigte Stierhoden stellt ein klares Phallussymbol dar und zeigt damit, dass die ganze Handlung im animalischen, sexuellen und kulturellen Sinn zu sehen ist.[5] Der Stier als das Symbol Spaniens eröffnet somit auch das zentrale Thema `Spanischtum`, das in vielen Facetten zu sehen ist.[6] Durch die andersartige Kameraführung direkt auf den Stierhoden wird deutlich, dass eine neue Sichtweise auf Spanien vertreten wird, die als geschlechtsspezifisch und „oversexed“ beschrieben wird.[7]

Der gefilmte Osborne-Stier stellt eine Werbetafel dar und steht dadurch auch für das Kommerzielle.[8] Von einem anderen Standpunkt aus betrachtet ist der Stier als essbares Fleisch eine Erinnerung an die typischen spanischen Fleischgerichte Schinken und chorizo, wodurch eine Verbindung zu zwei Hauptfiguren – Raúl und Sylvia – entsteht, die wiederum den Konflikt zwischen dem traditionellen Spanien und der wirtschaftlichen Entwicklung der europäischen Kultur darstellen können.[9]

Auch die Beziehung zwischen den zwei Geschlechtern kann durch den mit dem Stier assoziierten Stierkampf als angedeutet gewertet werden, wobei man nähergehend sagen kann, dass die Frau das Schicksal des Stiers verkörpert.[10] Durch den Stierkampf wird gleichzeitig auch die Verletzlichkeit der Menschen und Tiere deutlich, da einer sterben muss. Dies könnte eine Andeutung darauf sein, dass der Film ein tragisches Ende nehmen wird.

Wenn man nun den Stier und die Straße vergleicht, fällt auf, dass der Stier still steht und die Straße in Bewegung ist, wobei man Stier und Straße jeweils der Vergangenheit (Stier) und der gegenwärtigen Wirtschaft (Straße) zuordnen könnte.[11]

1.2 Los Monegros

Los Monegros ist die im Film gezeigte öde Landschaft, die im inneren Spanien liegt und die Art des Spanischtums darstellen kann, das gezeigt werden soll.[12] Diese Landschaft ähnelt einer Mondlandschaft, die wiederum nach García Lorca die Schönheit und den Tod verkörpert.[13] Als Mutter Erde kann die Landschaft aber auch ein weibliches Symbol für die Mutterschaft sein, was den Frauen eine wichtige Rolle zuteilen könnte.[14]

1.3 Raúl und Conchitas erstes Auftreten

Nachdem die Stierszene abgeschlossen ist, folgt Raúl als übender Stierkämpfer, was eine Variation des Stiers darstellt. Der Szenenwechsel von dem Stierhoden auf Raúls deutet auf die Verschmelzung von toten und lebendigen Figuren hin.[15] Auch bei dem darauf folgenden Vorstellungsvideo ist der Fokus der Kamera Raúls „Paket“. Die Ganzheit der männlichen Unterwäschemodels wie Raúl wird missachtet und sie werden mit dem öfter gezeigten Frauenkörper auf eine Ebene gestellt.[16] Die ersten Worte spricht dann auch eine Frau, nämlich Conchita: „No olvides que son las mujeres que compran los calzoncillos a los hombres y un buen paquete vende.“(Vergiss nicht, dass es die Frauen sind, die ihren Männern die Unterhosen kaufen und ein gutgebautes Paket verkauft). Diese Aussage zeigt die Stärke, die Frauen im sich modernisierenden Spanien erreicht haben, und ist gleichzeitig eine Parodie darauf, dass sonst Frauen das begehrte Objekt sind und in diesem Fall aber eben die Männer. Die Person selbst – ob Mann oder Frau – ist dabei von nachrangiger Bedeutung.[17] Raúls Genitalien stellen ein kulturelles Motiv dar und können ein modernes Symbol des neuen kommerziellen Spaniens sein.[18] Durch die Einführung Conchitas in dieser Szene als Chefin der Unterwäschefirma wird deutlich, dass jetzt auch Frauen soziale und wirtschaftliche Macht haben.[19]

2. Analyse des Films im Ganzen

Den Film genauer betrachtend, stellt Evans fest, dass die Erzählung wie ein Kreis ist: Am Anfang geht Silvias Vater und am Ende kommt ein neuer Vater (Manuel) für Sylvia. Die Zeit dazwischen sei also nichts weiter als die unbewusste Suche nach einem idealen Vater, der ihr selbst hilft zu verstehen, wer sie ist; also eine Art Identitätsfindung Sylvias.[20] Dadurch werden die Beziehungen im Film beeinflusst: Man will sich zwar dem Partner nähern, aber ihn auch zurückstoßen, um seine eigene Identität nicht zu gefährden.[21]

Jamón jamón kann auf zwei Stufen gesehen werden: Von der ersten – sichtbaren – Stufe aus betrachtet, ist es die Geschichte zweier miteinander verknüpfter Familien. Die zweite Stufe stellt das Metaphorische dar, genauer die Dramatisierung eines Traumes oder des Unbewussten. Die Objekte werden wie bei Freud analysiert und sind der Schlüssel zum Unnormalen: Zum Beispiel kommt, nachdem Sylvia mit José geredet hat, eine Eidechse aus dem Auge einer Puppe. Dies könnte das Scheitern der Beziehung andeuten und erinnert stark an eine surrealistische Filmweise wie in Un perro andaluz (1927).[22] Diese Tatsache lässt darauf schließen, dass außer Buñuel auch andere herausragende spanische Künstler in Jamón jamón vertreten sein könnten: Buñuels Surrealismus wird bei Sylvias Traum aufgrund der Freudschen Elemente und der stark metaphysischen Atmosphäre parodiert.

Dalís Werk findet sich in der Personifizierung von Gegenständen wieder. Im Film sind die Gegenstände Fetischobjekte der unternehmerischen Ausbeutung. Kulturelle Vorstellungen werden nur als Klischee gesehen, wobei kulturelle Symbole zu Produkten werden, die man wirtschaftlich ausbeuten kann. Dabei gilt das Zuschauen auch schon als Vermarkten. Schlussfolgernd lässt sich sagen, dass kulturelle Werte keine Werte an sich mehr sind, sondern nur zum Verkauf zu ge- oder missbrauchen sind.[23]

Der dritte und letzte Künstler im Bunde ist Goya, auf den im folgenden Abschnitt eingegangen wird.

3. Schlussszene „Duelo a garrotazos“

Ein relativ bekanntes Bild von Goya namens „Duelo a garrotazos“ zeigt zwei mit Stöcken bewaffnete junge Herren, die auf dem Boden kniend in einer Kampfszene gezeigt sind. Sieht man in der Schlussszene von Jamón jamón José und Raúl kämpfen, erinnert dies stark an das eben beschriebene Bild Goyas. Dadurch wird die bildliche Ebene deutlich. Das Publikum soll dazu aufgefordert werden, die letzten Momente sinnbildlich zu entschlüsseln. Dabei stellt die Schlussszene den Höhepunkt des Films dar, nämlich den Kampf zwischen einer kulturellen (Raúl) und einer wirtschaftlichen Mentalität (José).[24]

José, der es mit Raúl aufnehmen will, scheitert, da er sich nicht mehr unter Kontrolle hat. Er greift Raúl auf 4 Stufen an: 1. als Rivalen um Silvia, 2. als Rivalen um seine Mutter, 3. indirekt seine Mutter und 4. sich selbst.[25] Es endet damit, dass Raúl José tötet, der Konflikt mit Gewalt gelöst wird. Ist dies nun als ein einfaches Ende zu sehen? Dagegen spricht das Schlusstableau mit der Aufstellung der sechs Hauptfiguren, das die sinnbildliche Logik unterstreichen könnte.

Vor der Aufstellung kommt Sylvia mit Manuel im Auto angefahren, Raúl schlägt wütend auf die Motorhaube ein. Es folgt Sylvia mit dem toten José, wobei man kurz die Rolexuhr und den „Verlobungsring“ im Bild sieht. Diese beiden unterschiedlich wertvollen Gegenstände formulieren die Spannungen neu, die die Charaktere in gewisser Weise in diese Situation führten. Als Carmen dazukommt, stehen Manuel und Sylvia auf; sie umarmen sich und teilen die Trauer um José – für Sylvia Verlust des Freundes und für José Verlust des Sohnes – beigemischt ist eine Art sexuelle Begierde. Es bilden sich zwei andere Paare: Conchita hält José in der Pieta-Position und wird dann von Carmen abgelöst. Diese hält nun Raúl in der Pieta-Position. Das wichtigste Paar ist jedoch das neu geformte: Manuel und Sylvia. Sie können die Bildung der neuen spanischen Familie beschreiben. Die Hauptbotschaft nach D´Lugo ist, dass das Bild Spaniens nicht fest ist, sondern es sich bewegt, was heißen kann, dass die Kultur sich auch immer wieder verändert.[26]

III. Stereotypen und Geschlechterbilder

1. Frauen

1.1. Sylvia

Psychologisch betrachtet stellt Sylvia den Prototyp des vom Vater verlassenen Mädchens dar: Sie sucht bei jedem Mann nach Zärtlichkeit, Liebe und gleichzeitig nach Verantwortung, Reife und Männlichkeit eines ideellen Vaters. Dabei sucht sie so verzweifelt, dass jeder, der ihr Liebe und Treue zeigt, schon gut genug ist, sie sich also zu schnell verliebt.[27] Zur Mutter hingegen hat sie eine ideale Beziehung; zusammen sind sie fast schon wie eine symbiotische Einheit. Das erkennt man an dem durch viele Berührungen liebevollen Umgang miteinander.[28]

Unter kulturellem Aspekt gesehen kann sie der Stereotyp der westlichen Frau sein: eine geheimnisvolle Frau, die unschuldige Männer auf dem Gewissen hat.[29]

Auf einer metaphorischen Ebene kann Sylvia die Landschaft darstellen: Sie hat eine schöne Fassade, unter der aggressive Triebhaftigkeit lauert.[30]

Vergleicht man den Film mit einem Märchen, könnte Sylvia die Schöne und Raúl das Biest sein. Die Schöne liebt das Biest und körperliche Liebe ist für sie beide eine fundamentale Basis, die ihre Liebe stärkt und den eigenen Narzissmus überwindet. Jedoch gelingt es Sylvia im Gegensatz zur Schönen im Märchen nicht, erwachsen zu werden.[31]

Dennoch wird der Ödipuskomplex durch ihre Mutter gelöst, da sie Sylvia in Manuels Arme stößt, wodurch er ein neuer Vater sein könnte, was aber im Film nicht mehr eindeutig gezeigt wird.[32]

Um Silvia besser zu verstehen, stelle ich nun die drei Frauen gegenüber, wobei man Folgendes erkennen kann:

Zum einen sind die zwei Mütter gegensätzliche Frauen. Carmen kann eher der traditionelle Stereotyp und Conchita die Businessfrau sein. Sie könnten also den Konflikt zwischen traditionellem und gegenwärtigem Spanien verkörpern.[33] Im Schlussbild bilden beide getrennt eine Pieta-Position, sie ähneln sich somit. Dies könnte bedeuten, dass Carmen als ideale Mutter ohne die niederen Aspekte Conchitas (siehe II 1.2) nicht vollständig ist.[34]

Zum anderen steht Sylvia in der Mitte zwischen der Rivalität von José und Raúl. Sie ist ein Rivale ihrer Mutter um José und ein Rivale Conchitas um Raúl. Wenn man annimmt, dass Sylvia die nächste Generation Spaniens verkörpert, würde man ihre Freunde José und Raúl als kommerzieller und traditionell gesinnt einstufen, was zu dem Ergebnis führen könnte, dass die momentane Richtung einer Gesellschaft zwischen der Vergangenheit und Zukunft hin- und hergerissen ist. Letztendlich entscheidet sie sich für Manuel, der die europäische Technokratie verkörpern könnte.[35]

Penélope Cruz als Schauspielerin an sich spielt öfter eine Tochter. Sie wird als das „Mädchen“ der Zuschauer oder ganz Spaniens gesehen. Aus Sicht der Spanier ist sie ihre Penélope: gehorsam, brav, kindlich und gleichzeitig erotisch. Die Mischung macht es bei ihr aus. Des Weiteren verbindet sie Vergangenheit und Zukunft Spaniens und wird als „jung, hübsch und voller Licht“ charakterisiert. Sie ist keine bemutternde Frau, treu, und die Männer stehen Schlange bei ihr. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Penélope Cruz ihren Ruhm aufgrund folgender Eigenschaften erlangt: Sie ist gleichzeitig Frau und Kind und besitzt Jugendlichkeit, mediterrane Schönheit, Helligkeit, Weiblichkeit und Anpassungsfähigkeit.[36]

1.2. Conchita

Im folgenden Abschnitt soll Conchita genauer betrachtet werden. Evident ist, dass man sie hauptsächlich als reich und dominant bezeichnen kann. Die Gegenstände, die zu ihr gehören – wie die Perlenkette oder der Mercedes, der aussieht wie ein amerikanisches Auto – lassen den Zuschauer sie dem Bürgertum zuordnen und sind Zeichen des Materialismus.[37]

Als erfolgreiche Geschäftsfrau in der Unterwäschefirma kann sie ein Ausblick auf die Zukunft der Frauen sein.[38] Ihre wichtige Rolle wird dadurch hervorgehoben, dass die Kamera zum Beispiel am Anfang aus ihrer Sicht dreht. Somit zählt ihre Meinung und die Frauen generell werden nicht nur als Sexualobjekt gesehen, sondern die Sicht der Frau wird respektiert. Dies steht im Gegensatz zum klassischen Film aus Hollywood, der aus Sicht von Männern gedreht wurde.[39]

[...]


[1] vgl. Evans 2004: 23

[2] vgl. Evans 2004: 21

[3] vgl. Evans 2004: 21

[4] vgl. Evans 2004: 24

[5] vgl. Evans 2004: 40

[6] vgl. D´Lugo 1995: 74

[7] vgl. Deleyto 1999: 273

[8] vgl. D´Lugo 1995: 69

[9] vgl. D´Lugo 1995: 70

[10] vgl. Fouz-Hernández 2007: 23

[11] vgl. D´Lugo 1995: 74

[12] vgl. Deleyto 1999: 271

[13] vgl. Evans 2004: 38

[14] vgl. Deleyto 1999: 273f

[15] vgl. D´Lugo 1995: 75

[16] vgl. Fouz-Hernández 2007: 24

[17] vgl. D´Lugo 1995: 76

[18] vgl. Fouz-Hernández 2007: 24

[19] vgl. D´Lugo 1995: 76

[20] vgl. Evans 2004: 31f

[21] vgl. Evans 2004: 34

[22] vgl. Evans 2004: 34f

[23] vgl. D´Lugo 1995: 73

[24] vgl. D´Lugo 1995: 77

[25] vgl. Evans 2004: 43

[26] vgl. D´Lugo 1995: 77-79

[27] vgl. Evans 2004: 97f

[28] vgl. Evans 2004: 96

[29] vgl. Deleyto 1999: 277

[30] vgl. Deleyto 1999: 278

[31] vgl. Evans 2004: 52

[32] vgl. Evans 2004: 97

[33] vgl. D´Lugo 1995: 71

[34] vgl. Deleyto 1999: 280

[35] vgl. D´Lugo 1995: 71f

[36] vgl. Evans 2004: 54-61

[37] vgl. Evans 2004: 71f

[38] vgl. Evans 2004: 64

[39] vgl. Evans 2004: 64

Ende der Leseprobe aus 16 Seiten

Details

Titel
Nationale Mythen und Geschlechterbilder in "Jamón Jamón" von Bigas Luna
Hochschule
Johannes Gutenberg-Universität Mainz  (Fachbereich 06 - Translations-, Sprach- und Kulturwissenschaft)
Veranstaltung
Seminar: Spanische Kulturgeschichte des 20. Jahrhunderts anhand des spanischen Films
Note
2,7
Autor
Jahr
2009
Seiten
16
Katalognummer
V300698
ISBN (eBook)
9783656968344
ISBN (Buch)
9783656968351
Dateigröße
554 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Spanien, Bigas Luna, Stereotyp, Machismo, Filmanalyse, Symbole Spaniens, Buñuels Surrealismus, Dalí, Goya
Arbeit zitieren
Lisa Hein (Autor), 2009, Nationale Mythen und Geschlechterbilder in "Jamón Jamón" von Bigas Luna, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/300698

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