Lässt sich im Kreuzgedicht "Über den gekreuzigten Jesus" von Catharina Regina von Greiffenberg ein religiöser Mehrwert eruieren?


Studienarbeit, 2014

16 Seiten, Note: 2,3

Julia Löwe (Autor)


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Biographie und epochentypische Aspekte im Leben der Catharina Regina von Greiffenberg

3. Analyse des Kreuzgedichtes
3.1. Form und Aufbau
3.2. Übereinstimmung von Form und Inhalt
3.3. Symbolik und Metaphorik
3.4. Besonderheit

4. Ermittlung des religiösen Mehrwertes – Zusammenfassung der Ergebnisse

5. Literaturverzeichnis
5.1. Primärliteratur
5.2. Sekundärliteratur

1. Einleitung

Bereits beim Lesen meines Titels könnte die Frage aufkommen, warum ich mich gerade auf das Kreuzgedicht einer häufig übergangenen Dichterin des Barocks beziehe. Zur Erklärung meiner Wahl möchte ich mich auf Peter Maurice Daly berufen, der die Dichterin wie folgt charakterisiert: „Was die «meist übersehene» Dichterin anbelangt, so hat sie dieses Schicksal nicht verdient, denn sie darf wohl als vorbildliche Repräsentantin des hochbarocken Geistes gelten.“1

Aus diesem Grund beschäftigt sich die nachfolgende Hausarbeit im Besonderen mit der Frage nach dem religiösen Mehrwert in der handschriftlichen Fassung des Kreuzgedichts über den gekreuzigten Jesus2 der Dichterin Catharina Regina von Greiffenberg.

Um eine umfassende Analyse bezüglich des religiösen Mehrwerts dieser Poetik zu verwirklichen, müssen zunächst Hintergrundinformationen über die Autorin und die Zeit in der sie lebte, geklärt werden. Demzufolge beschäftigt sich das zweite Kapitel mit den grundlegenden Fakten über das Leben von Catharina Regina von Greiffenberg und epochentypischen Elementen des Barocks, die einen essentiellen Einfluss auf die Dichterin ausübten, sowie der neuen Form der Lyrik, dem Figurengedicht.

Das darauf folgende dritte Kapitel unterteilt die im Gedicht prägnanten Elemente in kleinere Abschnitte, was zu einer systematischen Analyse hinsichtlich Form und Aufbau (3.1.), Übereinstimmung von Form und Inhalt (3.2.), Symbolik und Metaphorik (3.3.) und dem besonderen Merkmal des Gedichts (3.4.) führt.

Eine Zusammenfassung der systematischen Analyse und deren Ergebnisse werden im Hinblick auf die Ausgangsfrage im vierten Kapitel erläutert.

Ein Verzeichnis der benutzten und zitierten Primär- und Sekundärliteratur und die Selbständigkeitserklärung schließen die Arbeit ab.

2. Biographie und epochentypische Aspekte im Leben der Catharina Regina von Greiffenberg

Als die „größte Dichterin des 17. Jahrhunderts“ ging Catharina Regina von Greiffenberg in die Geschichtsbücher ein.3 Geboren, als Erstes von zwei Kindern, wurde von Greiffenberg am 7. September 1633 auf dem väterlichen Schloss Seisenegg in Niederösterreich.4 Es ist bedeutend zu erwähnen, dass von Greiffenberg nicht in eine höfische Familie geboren wurde, sondern dem ständischen Adel von Amstetten angehörte5 und somit eine gewisse Bildung genoss, wie zum Beispiel „Latein, Französisch, Spanisch, Italienisch, Geschichte, Rechts- und Staatswissenschaften […] wie Singen, Tanzen, Malen, Reiten und Jagen.“6

Ihre Mutter war eine sehr religiöse Frau und legte stets Wert auf ein Leben „zum Dienst und Ehre“ des Herrn Jesus“7, was in einem Brief von Catharina Regina von Greiffenberg an Sigmund von Birken wie folgt beschrieben ist: „Ihr „gottseelige[r] Mund, der mich so Früh und Eyferig betten gelehrt“.8 Die protestantische Einstellung und Erziehung ihrer Mutter prägten C.R. von Greiffenberg, allerdings war dies nicht der Grund, der sie zum Verfassen ihrer geistlichen Werke bewegte. Die Dichterin hatte eine jüngere Schwester namens Anna Regina, die einen besonders großen religiösen Glauben hatte und zu der die Poetin ein inniges Verhältnis pflegte. Die geistige Erleuchtung der von Greiffenberg geschah durch den Tod ihrer Schwester und bewegte sie dazu ihre Werke der Verherrlichung Gottes zu widmen.9 Es wird behauptet, dass dies „die Geburtsstunde der geistlichen Dichterin Catharina Regina von Greiffenberg” gewesen ist.10

Im 17. Jahrhundert machte der Protestantismus eine Frömmigkeitsbewegung durch, welche sich zusehends an der Grundvorstellung des Mittelalters bezüglich Mystik orientierte und genauer definiert als Pietismus bezeichnet wird. C. R. von Greiffenberg lebte diese Frömmigkeit mit „passive[r] Hingabe an das Walten der göttlichen Schickung und religiöse[m] Erleben“.11 Bedeutend bei dieser Bewegung ist die Distanzierung zum Gottesdienst, hin zur individuellen und privaten Andacht, was die barocke Dichterin in ihrer religiösen Entwicklung entscheidend politisierte.12

Zudem war es eine Periode voller Gegensätze, deren Zeitgeist die Arbeit der Poetin ebenfalls bedeutend beeinflusste. Die Lyrik des Barock war besonders geprägt von antithetischen Stilmitteln, als auch von konträren Inhalten. Ständig konfrontiert von den dualistischen Fragen nach Gott und der Welt oder dem Diesseits und Jenseits, verfasste die protestantische Dichterin ihre Werke als Antwort auf die Antithetik ihrer Zeit.13

In dieser Arbeit wird ihr Kreuzgedicht analysiert und somit ist es entscheidend zu erwähnen, welche besondere Form der Dichtkunst dies darstellt.

Das Kreuzgedicht gehört zu den Bilder- und Figurengedichten, lateinisch carmen figuratum genannt, welche in der Epoche des Barocks eine besondere Geltung erhielten und als Erbauungsliteratur „de[n] Christen zur Bekräftigung im Glauben, zur Vergegenwärtigung der Heilsgeschichte und zur Anleitung in der Lebensführung dienen“14 sollte. 15 Es handelt sich dabei um die Darstellung von Schrift, welche ihren inhaltlich thematisierten Gegenstand, formtechnisch gleichzeitig nachbildet.16 Die Verbindung von Poesie und Bildkunst unterwirft sich keinerlei metrischen Prinzipien und ist vom Dichter völlig frei gestaltbar. Es wird jedoch meist mit vielen Symbolen und Besonderheiten gearbeitet, welche die Kombination der beiden Künste zu einer aparten Unität werden lässt.17

3. Analyse des Kreuzgedichtes

3.1. Form und Aufbau

Von Greiffenberg verlieh ihrer Bekehrungsintension Nachdruck, als sie ein Figurengedicht in der Optik eines römischen Kreuzes kreierte, welches den Inhalt ihres Gedichtes unterstrich. Die handschriftliche Ausarbeitung von Greiffenbergs beginnt in der ersten Zeile weiter ausgestellt als in den darunter kommenden und somit bildet der erste „Sockel“ eine leichte Trichterform hin zum Querbalken des Kreuzes. Ab dort sind die 26 Paarreime in einer geraden, strukturellen Linie, im Sinne eines linearen Stammes, nach unten geschrieben. Die erste Zeile scheint der Dichterin besonders wichtig gewesen zu sein, da diese Zeile in imperativer Form geschrieben ist, mit klarer Abgrenzung durch ein Exklamationszeichen und den sich wiederholenden Begriff „König“. In allen Kurzversen findet sich das regelmäßige Schema eines vierhebigen Jambus mit männlicher Kadenz, welches ohne Unregelmäßigkeiten durch den Längsteil des Gedichts führt.

Der Querbalken enthält nur vier Zeilen, die allerdings stilistisch besonders hervorzuheben sind. Zum einen wäre darauf hinzuweisen, dass das erste Wort im Querbalken dem ersten Wort des Gedichtes entspricht und, wie zuvor erwähnt, hat die erste Zeile einen enormen Stellenwert und somit muss diese Übereinstimmung auch in besonderer Weise wahrgenommen werden. Den regelmäßigen Jambus hält von Greiffenberg auch im Querbalken ein, allerdings mit nun acht Hebungen, wobei jeweils ein Bruch bei der vierten Hebung zu erkennen ist und im Gegensatz zum Kreuzstamm setzt die Dichterin hier eine weibliche Kadenz ein.

Am Ende des unauffälligen Kreuzstammes, dessen Sätze sich graphisch in das Bild eines Stammes formatieren, treten zwei Sätze auf, welche den strukturellen Vorgaben der vorangegangenen Sätze nicht mehr entsprechen. Ihre Darstellung lässt sich als Sockel erkennen. Somit endet der normale Leseweg von oben abwärts und von links nach rechts mit den abschließenden Versen in Form eines Sockels.

3.2. Übereinstimmung von Form und Inhalt

Zunächst wird die äußere Beschaffenheit des Gedichtes mit dem Inhalt verglichen. Bei der äußeren Form des Figurengedichtes handelt es sich um eine Verbindung zwischen Bild und Text im Dienst der christlichen Lehre und somit ist das verwendete Symbol ein Kreuz. Das Symbol des Kreuzes ist ein leicht verständliches Symbol und allgemein bekannt. Somit kann die Dichterin ihrem Anliegen, die Missionierung von allen, Ausdruck verleihen und den Menschen einen einfacheren Zugang zu ihrer Vorstellung vermitteln. Das Gedicht wird durch diese Darstellung zu einem Blickfang, weckt die Aufmerksamkeit des Lesers und spricht auch diejenigen an, die mangels Bildung nicht lesen konnten, denn sie verstehen die Symbolik des Kreuzes.

In besonderer Weise verbindet C. R. von Greiffenberg Textinhalt und Textgestaltung und suggeriert dem Leser in anschaulicher Weise das Leiden Jesu am Kreuz. Das traditionelle Bild des gekreuzigten Jesu beeinflusst die Positionierung der Schlüsselbegriffe im Text: Der ersten Zeile, „Seht der könig könig hängen!“ (C.R.v.G. Jesu, S. 250, V. 1) kann, wie bereits in Kapitel 3.1. erwähnt, ein besonderer Stellenwert zugepflichtet werden, da hier eine Parallele zum traditionellen Bibelvers des Neuen Testaments „Jesus von Nazareth, der König der Juden“18, der als Aufschrift auf dem christlichen Kreuz dient, zu erkennen ist.

Darauf folgt eine Beschreibung des Heilands, die eine plastische Vorstellung des Gottessohnes am Kreuz deutlich vor Augen führt. Beginnend in Vers drei mit der Beschreibung der Dornen und die davon hervorgerufenen Wunden, die Augen in Vers fünf, im Querbalken der siebte Vers mit den ausgestreckten Hände, die laut biblischer Erzählung mit Nägel befestigt wurden, sein geneigtes und gepeinigtes Haupt in Vers neun, über seine durch ein Schwert verwundete, offene Seite in Vers elf, in Vers 12 sein gütiges Herz, welches all dieses Leid für uns erträgt und in Vers 15 seine Striemen und Wunden, die durch die Geißelung hervorgerufen wurden. (C.R.v.G. Jesu, S. 250, V. 3-15) All diese körperlichen Merkmale des gegeißelten Jesus erzeugen ein visuelles Bild, welches die inhaltlichen Aussagen unterstreicht.

Besonders hervorstechend ist die Tatsache, dass von Greiffenberg nach jeder anatomischen Nennung und Beschreibung Jesu Christus in der darauf folgenden Verszeile eine heilsgeschichtliche Auslegung vornimmt, wie in Vers fünf und sechs: „seine augen schliest Er sacht! Und den Himmel uns aufgemacht“. (C.R.v.G. Jesu, S. 250, V. 5f.)

Ihre persönliche Bekehrungsmission wird in diesem Gedicht zum Ausdruck gebracht, da die Anrede „uns“ und „wir“ immer wieder auftaucht. Sie möchte eine Verbindung der Gläubigen schaffen und jeden dazu aufrufen. Interessant ist dabei der Wechsel in Vers 24, als sie ihre allgemeine Ansprache mit den Worten „Mir und Aller Weltt“ (C.R.v.G. Jesu, S. 250, V. 24) abschließt und sich in den letzten beiden Versen, dem formtechnisch dargestellten Sockel, rein um ihre eigene Beziehung zu Jesu kümmert. (C.R.v.G. Jesu, S. 250, V. 25 f.)

Achtet man nun auf die Leseart des Gedichts und den evozierten Leseweg, so erkennt man, dass die Augenbewegung von Oben nach Unten, also am Kreuz hinab, führt. Stellt man sich das nun plastisch vor, so entsteht eine Verbeugung und Kniefall am Kreuz. Zudem kann der Querbalken als Andeutung zur Geste des Bekreuzigens wahr-genommen werden. Alles in allem lässt sich sagen, dass C. R. von Greiffenberg durch den Einsatz der äußeren Form des Kreuzes und die inhaltlich eruierte Darstellung eine Aufforderung zur Meditation und Kontemplation der Passion Christi hervorrufen wollte.

Nun müssen noch die weniger prägnanten sprachlichen Eigenheiten des Gedichts analysiert werden. Die Poetin verwendet als Reimschema den alternierenden Versfuß Jambus um eine spruchhafte, eindringliche und beschwörende Wirkung erzeugen zu können. Im Kreuzstamm verwendet sie eine männliche Kadenz, was eine längere Pause zum Zeilenumbruch erzeugt und somit fester und bestimmender wirkt. Im Querbalken hingegen setzt sie eine weibliche und somit verkürzte, sanftere Pause ein. Sie unterstreicht damit den besonderen Stellenwert des Querbalkens, der als fast schon schwärmerisch erkannt werden kann. Eine kleine Besonderheit lässt sich zudem am fehlenden Satzzeichen in der dritten Zeile des Querbalkens erkennen. In diesem Vers: „Ja Er neigt sein liebstes haubt und begihrlichest zu küssen“ (C.R.v.G. Jesu, S. 250, V. 9) wird eine besondere Nähe und Zuwendung von Jesu beschrieben. Durch das fehlende Satzzeichen und die daraus resultierte Offenheit des Satzes, in Verbindung mit dem Verb küssen, könnte die Interpretation hin zu einem geöffneten Mund erkannt werden.

3.3. Symbolik und Metaphorik

In der Greiffenbergschen Erbauungsliteratur tauchen immer wieder die sprachlichen Besonderheiten der Symbolik und Metaphorik auf. Das liegt daran, dass C. R. von Greiffenberg ihren Fokus auf das Gotteserlebnis richtet, was „die Dichterin zwingt, sich des metaphorischen Sprachgebrauchs zu bedienen, um das Unaussprechliche auszusprechen und das Unbeschreibliche zu beschreiben.“19

Aus diesem Grund wird jeder Vers einzeln untersucht und nach seinem symbolischen und metaphorischen Gehalt geprüft.

Die Bezeichnung König (C.R.v.G. Jesu, S. 250, V. 1) für den am Kreuz hängenden Jesus stammt aus der Bibel. Dort wird Jesu in den Evangelien häufig als König der Juden bezeichnet und in Folge von Eifersucht der Hohepriester angeklagt und zum Tod am Kreuz verurteilt. (vgl. Mt 2-12) Durch die Wiederholung der Adelsanrede wird Jesus in hohem Maße Ehre und Untergebenheit zugesprochen.

[...]


1 Peter Maurice Daly: Die Metaphorik in den „Sonetten“ der Catharina Regina von Greiffenberg, Diss. Zürich 1964, S. 19.

2 Catharina Regina von Greiffenberg: Handschriftliche Fassung des Gedichts über den gekreuzigten Jesus [ohne Titel], in: Dichtung und Emblematik bei Catharina Regina von Greiffenberg, hg. v. Peter M. Daly, 1. Aufl., Bonn 1976, S. 250. Im Folgenden zitiert als: C.R.v.G. Jesu.

3 Peter M. Daly: Dichtung und Emblematik bei Catharina Regina von Greiffenberg, Bonn 1976, Vorwort.

4 Leo Villiger: Catharina Regina von Greiffenberg (1633-1694). Zu Sprache und Werk der barocken Dichterin, Zürich 1952, S. 13.

5 Ebd., S. 11.

6 Peter Czoik: C. von Greiffenberg, http://www.literaturportal-bayern.de/autorenlexikon?task=lpbauthor.default&pnd=118541978 [eingesehen am 14.11.14].

7 Traugott Koch: Die „Passion-Betrachtungen“ der Catharina Regina von Greiffenberg im Rahmen ihres Lebenslaufes und ihrer Frömmigkeit, hg. v. Christine Axt-Piscalar u. Gunther Wenz, Bd. 137, Göttingen 2013, S. 10.

8 Ebd.

9 Luise Pusch: http://www.fembio.org/biographie.php/frau/biographie/catharina-regina-von-greiffenberg/ (Frauen Biographieforschung) [eingesehen am 24.2.15].

10 Ebd.

11 Horst-Joachim Frank: Catharina Regina von Greiffenberg. Leben und Werk einer barocken Dichterin, Göttingen 1967, S. 88.

12 Ebd., S. 89.

13 Dirk Niefang: Barock, Stuttgart 2000, S. 3.

14 Susanne Schedl/ Dietz-Rüdiger Moser: Erbauungsliteratur, in: Reallexikon der deutschen Literaturwissenschaft, Bd. 1, hg. v. Georg Braungart [u.a.], Berlin 1997, S.484-488, hier: S. 484.

15 Niefang: Barock, S. 97.

16 Ebd.

17 Ebd. S. 98.

18 Bischöfe Deutschlands und Österreichs und der Bistümer Bozen-Brixen und Lüttich (Hg.): Die Bibel. Einheitsübersetzung Altes und Neues Testament, Stuttgart 1980, Evangelium nach Johannes 19,19. Im Folgenden nur noch mit dem Bibelvers abgekürzt.

19 Daly: Die Metaphorik in den „Sonetten“ der Catharina Regina von Greiffenberg, S. 69.

Ende der Leseprobe aus 16 Seiten

Details

Titel
Lässt sich im Kreuzgedicht "Über den gekreuzigten Jesus" von Catharina Regina von Greiffenberg ein religiöser Mehrwert eruieren?
Note
2,3
Autor
Jahr
2014
Seiten
16
Katalognummer
V300742
ISBN (eBook)
9783656970583
ISBN (Buch)
9783656970590
Dateigröße
424 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Mehrwert, religiös, von Greiffenberg, Analyse Kreuzgedicht
Arbeit zitieren
Julia Löwe (Autor), 2014, Lässt sich im Kreuzgedicht "Über den gekreuzigten Jesus" von Catharina Regina von Greiffenberg ein religiöser Mehrwert eruieren?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/300742

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