Biblische Gottesbilder. Gottesvorstellungen im Alten und Neuen Testament


Hausarbeit (Hauptseminar), 2013
21 Seiten, Note: 2,3
Julia Löwe (Autor)

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Verschiedene Gottesvorstellungen
2.1. Atheismus & Theismus
2.2. Monotheismus
2.3. Polytheismus
2.4. Deismus
2.5. Pantheismus
2.6. Animismus

3. Gottesbilder des AT
3.1. Gott als Schöpfer/ Anfang der Welt
3.2. Gott als Gesetzgeber/ Richter /Ordnung
3.3. Gott als Vater-Figur (JHWH)
3.4. Gott der Gewalttaten
3.5. Gott der Barmherzigkeit/ Gerechtigkeit
3.6. Weibliche Gottesdarstellung

4. Gottesbilder des NT
4.1. Unsichtbarer Gott
4.2. Existenz Gottes durch Jesus
4.3. Der Gott der Armen
4.4. Handeln Gottes durch Jesus

5. Schluss

6. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Der Lauf der Dinge bringt Veränderungen mit sich. Die Wissenschaft entwickelt sich immer weiter und somit werden auch immer wieder neue Aspekte gefunden und Entdeckungen in der Theologie gemacht.

Bezüglich der Frage nach Gott beschäftigten sich bereits viele Dichter, Denker, Philosophen, Theologen, Schriftsteller und Künstler, allerdings ist dies ein problematisches Gebiet.1

Insofern problematisch, weil die Bibel, die größte Sammlung von Erzählungen über Gott, Lücken enthält, Übersetzungsfehler unterliegt und auch viele unterschiedliche Darstellungen beinhaltet. Auf Grund dessen bietet die Bibel eine große Angriffsfläche für Kritiker und eine geringe Anzahl von historischen Belegen. Somit kann die Theologie nur durch Lückenbüßerargumente der Wissenschaft entgegentreten.2

Für Gegner der Theologie beinhaltet die Bibel sonderbare Wiedersprüche im Denken über Gott, denn zum einen wird Gott in der Bibel als Gewalttäter und zorniger Gott dargestellt und im Gegensatz dazu auch als liebender, barmherziger und gnädiger Gott.3

Zudem gibt es gravierende Unterschiede zwischen der Darstellung von Gott im Alten und im Neuen Testament.4

Durch die Emanzipation finden sich Frauen nicht mehr selbstverständlich damit ab, dass ausschließlich Männer, Gott, die Welt und das Wesen der Frau definieren und somit wurde auch die Frage, warum Gott eigentlich ein Mann sein soll, immer lauter.5

In dieser Arbeit werde ich einen Einblick in die Gottesbilder im Allgemeinen, des Alten Testaments und des Neuen Testaments geben. Insbesondere beschäftige ich mich mit dem Unterschied zwischen dem Alten und dem Neuen Testament und untersuche dabei vor allem die gegensätzlichen Darstellungen von Gott.

2. Verschiedene Gottesvorstellungen

2.1. Atheismus & Theismus

Die beiden Begriffe Atheismus und Theismus sind Antonyme. Der Atheismus ist ambivalent zu verstehen. In der Umgangssprache und Wissenschaftssprache bezeichnet es die Ablehnung einer personalen vorstellbaren Gottheit6 und die Philosophen verstehen Atheismus als Einstellung, bei der der Begriff „Gott“ leer ist7. Atheismus schließt folglich eine Existenz Gottes aus und Atheisten führen somit ein gottloses Leben. 8

Beim Theismus ist es umgekehrt und es findet eine Form von Gottesverehrung statt.9

Theismus bezeichnet somit die Denkart, welche von dem Vorhandensein irgendeiner Gottheit überzeugt ist, welche eine Beziehung zur Welt pflegt.10

Allerdings kann dieser Gottesglaube ganz unterschiedlich sein, wie es in den folgenden Kapiteln (2.2. bis 2.6.) dargestellt ist.

2.2. Monotheismus

Monotheismus ist der Ausdruck für den religiösen Glauben an nur einen einzigen personalen, transzendenten Gott, wie es heute charakteristisch für den katholischen Glauben ist.11

Das heißt, dass nur ein Gott verehrt wird, welcher als Schöpfer der Erde angesehen wird12 und andere Götter werden ausgeschlossen13. Ableiten lässt sich der Begriff vom griechischen „μόνος“ (allein).14

Allerdings wird der Monotheismus noch in zwei unterschiedliche Glaubensrichtungen unterteilt: in den Henotheismus und die Monolatrie. Beim Henotheismus wird ein Gott unter vielen ausgewählt und alleinig verehrt. Zudem ist diese Verehrung zeitlich begrenzt. Eine dauerhafte Alleinverehrung von nur einem Gott, neben vielen anderen Göttern, wird bei der Monolatrie ausgeübt. Ein Beispiel für die Glaubensrichtung Monolatrie ist der Glaube im Alten Testament, welcher dann später zum Monotheismus wechselt.15

Nach der neuesten Forschung wird der Monotheismus zudem noch unterschieden in exklusiven (universalen) und inklusiven (partikularen) Monotheismus. Beim universalen Monotheismus wird die Exklusivstellung des einen Gottes vor anderen Göttern hervorgehoben. Entgegen dazu liegt beim partikularen Monotheismus das Augenmerk auf dem einen Gott, der lediglich einer bestimmte Gruppe vorbehalten ist.16

2.3. Polytheismus

Im Polytheismus werden viele, verschiedene Götter gleichzeitig verehrt. Diese Götter haben meistens Menschengestalt oder eine andere Gestalt, werden geschlechtsspezifisch unterteilt und leben meist in familiären oder ehelichen Verhältnissen, mit negativen wie auch positiven Eigenschaften.17

In polytheistischen Religionen zeigen sich oft Mischformen oder Übergangsformen mit individuellen Ausprägungen, stellenweise mit monistischen, mit monotheistischen oder mit pan-theistischen Zügen.18

2.4. Deismus

Das Wort „Deismus“ ist ein neuzeitlicher Begriff und leitet sich vom lateinischen „deus“ (Gott) ab. Deisten haben die Vorstellung, dass es einen transzendenten und personalen Schöpfergott gibt, glauben aber nicht daran, dass dieser Schöpfer auf der Erde wirkt.19

Also glauben sie an einen inaktiven, fernen Gott, der die Welt zwar erschaffen hat, aber kein Wirken auf Erden vollzieht und die Menschen sich selbst überlässt.20

2.5. Pantheismus

Pantheismus setzt sich aus den beiden griechischen Wörtern „παν“ (alles) und „ϑεός“ (Gott) zusammen. Diese Glaubensrichtung ist ein Phänomen der Neuzeit und lehnt einen personalen Gott ab.21

Somit ist der Begriff „Pantheismus“ die Bezeichnung für eine Vorstellung, die die Problematik der Schöpfer-Welt-Beziehung versucht zu lösen, indem sie sagt, dass alle Dinge dieser Welt beseelt sind und mit „Gott“ identifiziert werden können.

2.6. Animismus

Das alles auf der Welt ist beseelt ist und Gott entspricht, also auch Steine und Pflanzen, ist charakteristisch für den Animismus, ähnlich wie beim Pantheismus.22

Die Animismus-Gläubigen vertreten die Ansicht, dass es eine geistig-seelische Wirkungsebene gibt, die neben der humanen Welt liegt und auf das menschliche Leben sowohl positiv als auch negativ wirken kann. Sie glauben daran, dass in dieser Nebenwelt die Seelen der Personen, der Tiere, der Bodengewächse und auch Naturgeister und Manen leben.23

Medien, also Menschen die mediale Kräfte besitzen, können sich auf spirituelle und rituelle Art Zugang zu diesem Ort verschaffen.24

3. Gottesbilder des AT

3.1. Gott als Schöpfer/ Anfang der Welt

Bevor die Erde bestand, existierte schon Gott. Er ist der Anfang und der Schöpfer der Welt und des Universums, ewig und ohne zeitliche Einschränkung.25 Er ist der weltüberlegene Schöpfer,26 der allerdings nicht als Person oder Element der Natur gedacht werden kann, sondern als Schöpfer aller Seiende.27 Vor der Schöpfung durch Gott herrschte Chaos, Finsternis und Leere28: „Im Anfang schuf Gott Himmel und Erde; die Erde aber war wüst und wirr, Finsternis lag über der Urflut und Gottes Geist schwebte über dem Wasser.“ (Gen 1,1 f.)

JHWH brachte den Anfang der Welt und setzte die Zeit in die Welt ein (vgl. Gen 1,5). „Gott steht nicht einer ewigen Welt gegenüber. Gott ist ewig, die Welt aber hat angefangen.“29

Der Schöpfer steht als Handelnder im Vordergrund, der alle Lebewesen der Erde mit den jeweiligen Eigenschaften erschaffen hat.30 Der Begriff „schaffen“ bedeutet Handeln mit Leichtigkeit und das Erzeugen aus etwas nicht existierenden. JHWH schafft aus den Toten Lebendige und erweckt menschliches Leben (vgl. Röm 4,17). Die Leichtigkeit des Schaffens von Gott wird hervorgehoben, indem in der Bibel steht, dass Gott die Welt durch das Wort erschuf (vgl. Ps 33,6).31 Durch die Darstellung der Schöpfung durch das Wort wird zudem die völlige Freiheit Gottes ausgedrückt und betont, dass Gott die Welt nicht nur erschaffen wollte, sondern auch mit ihr im Gespräch sein wollte.32

Als Krone der Schöpfung Gottes wird der Mensch genannt. Der Mensch überragt alle anderen Geschöpfe der Erde mit Glanz und Würde. Aber obwohl dem Menschen eine so große Rolle zugeschrieben wird, ist er trotzallem nur ein Geschöpf Gottes und der Abstand zu Gott bleibt gewahrt.33 Der Mensch wurde von Gott geformt. Aus Erdstaub formte Gott, wie ein Töpfer, den Leib des Menschen (vgl. Gen 2,7). Er wurde nach dem Bild Gottes errichtet um die besondere Nähe zu Gott aufzuzeigen und bekam die Herrschaft über die Erde und die Tiere (vgl. Gen 1,26).34 Die Schöpfung soll zur Bewunderung Gottes führen35 und seine Allgüte und Allweisheit herausstellen (vgl. Ps 19,2).36

Dies alles bedeutet, dass die Welt der allmächtigen Schöpfungskraft Gottes unterliegt. 37 Letzten Endes ist die Entstehung der Welt ein unbegreifliches Geheimnis. 38

3.2. Gott als Gesetzgeber/ Richter /Ordnung

Gott wird in der Bibel als Gesetzgeber dargestellt (vgl. Dtn 24,14 f.)39, der die Ordnung in die Welt gebracht hat und über die Menschen richtet. Der Schöpfer ordnet die Erde und die Ereignisse nach seinem Plan40 und ihm ist das Treiben der Menschen auf Erden nicht gleichgültig.41 JHWH hat die Menschen erschaffen, allerdings kann er das Böse in den Menschen nicht verhindern. Jeder Mensch hat eine Neigung zum Bösen, wobei die Erbsünde eine nicht unwichtige Rolle spielt.42 Auf Sünden folgen Bestrafungen und da man die Menschen nicht von einander absondern kann, ohne dass sich ihre Wesensart verändert, wird durch die Sünde von Adam die Erbsünde auf alle menschlichen Wesen übertragen. Denn von Anfang an stehen die Menschen in natürlicher Solidarität zueinander.43

[...]


1 Jürgen Hoere/ Michael Kessler (Hrsg.): Vorwort, in: Gottesbilder. Die Rede von Gott zwischen Tradition und Moderne, Stuttgart 1988, S. 7-9, hier S. 7.

2 Ebd.

3 Ralf Miggelbrink: Der zornige Gott. Die Bedeutung einer anstößigen biblischen Tradition, Darmstadt 2002, S. 9.

4 Gerlinde Baumann: Gottesbilder der Gewalt im Alten Testament verstehen, Darmstadt 2006, S. 9.

5 Helen Schüngel-Straumann: Denn Gott bin ich, und kein Mann. Gottesbilder im Ersten Testament-feministisch betrachtet, Mainz 1996, S. 7.

6 Karl Hoheisel: [Art.] Atheismus. I. Religionswissenschaftlich, in: Lexikon für Theologie und Kirche, hg. v. Walter Kaspar, Bd. 1, 3., völlig neu bearb. Aufl., Freiburg/Br. [u.a.] 1993, Sp. 1132.

7 Ludger Honnefelder: [Art.] Atheismus. II. Philosophisch, in: Lexikon für Theologie und Kirche, hg. v. Walter Kaspar, Bd. 1, 3., völlig neu bearb. Aufl., Freiburg/Br. [u.a.] 1993, Sp. 1133.

8 Gerhard Ebeling: Dogmatik des christlichen Glaubens, Bd. 1, Tübingen 1979, S. 177.

9 Hans Waldenfels: Kontextuelle Fundamentaltheologie, 4. Aufl., Paderborn 2005, S. 126.

10 Heinrich M. Schmidinger: Theismus, in: Lexikon für Theologie und Kirche, hg. v. Walter Kaspar, Bd. 9, 3., völlig neu bearb. Aufl., Freiburg/Br. [u.a.] 2000, Sp. 1388-1389, hier Sp. 1388.

11 Ansgar Paus: [Art.] Monotheismus. I. Begriffsgeschichtlich, in: Lexikon für Theologie und Kirche, hg. v. Walter Kaspar, Bd. 7, 3., völlig neu bearb. Aufl., Freiburg/Br. [u.a.] 1998, Sp. 422-423, hier Sp. 422.

12 Waldenfels: Kontextuelle Fundamentaltheologie, S. 126.

13 Michaela Bauks: Monotheismus AT, http://www.bibelwissenschaft.de/wibilex/das-bibellexikon/lexikon/sachwort/anzeigen/details/monotheismus-at-3/ch/6e6b7fc4255d6f71c9cf37c269839bfa/ (wibilex: Das wissenschaftliche Bibellexikon im Internet) [eingesehen am 08.03.2014].

14 Otto Muck: [Art.] Monotheismus. II. Philosophisch, in: Lexikon für Theologie und Kirche, hg. v. Walter Kaspar, Bd. 7, 3., völlig neu bearb. Aufl., Freiburg/Br. [u.a.] 1998, Sp. 422-423, hier Sp. 423.

15 Bauks: http://www.bibelwissenschaft.de/wibilex/das-bibellexikon/lexikon/sachwort/anzeigen/details/monotheismus-at-3/ch/6e6b7fc4255d6f71c9cf37c269839bfa/.

16 Ebd.

17 Waldenfels: Kontextuelle Fundamentaltheologie, S. 126.

18 Edda Neubacher: [Art.] Polytheismus, in: Lexikon für Theologie und Kirche, hg. v. Walter Kaspar, Bd. 8, 3., völlig neu bearb. Aufl., Freiburg/Br. [u.a.] 1999, Sp. 406-407, hier Sp. 406.

19 Michael Kessler: [Art.] Deismus. I. Begriff, in: Lexikon für Theologie und Kirche, hg. v. Walter Kaspar, Bd. 3, 3., völlig neu bearb. Aufl., Freiburg/Br. [u.a.] 1995, Sp. 60.

20 Waldenfels: Kontextuelle Fundamentaltheologie, S. 126.

21 Eberhard Tiefensee: [Art.] Pantheismus, in: Lexikon für Theologie und Kirche, hg. v. Walter Kaspar, Bd. 7, 3., völlig neu bearb. Aufl., Freiburg/Br. [u.a.] 1998, Sp. 1318.

22 Waldenfels: Kontextuelle Fundamentaltheologie, S. 126.

23 Rainer Neu: Animismus, http://www-alt.bibelwissenschaft.de/de/nc/wibilex/das-bibellexikon/details/quelle/WIBI/referenz/13409/cache/07151df2a32a919f48beb3c21aa61444/#h2

(wibilex: Das wissenschaftliche Bibellexikon im Internet) [eingesehen am 08.03.2014].

24 Rainer Neu: http://www-alt.bibelwissenschaft.de/de/nc/wibilex/das-bibellexikon/details/quelle/WIBI/referenz/13409/cache/07151df2a32a919f48beb3c21aa61444/#h2.

25 Alois Stöger: Gott und der Anfang. Eine Auslegung von Genesis 1-11, München 1961, S. 34.

26 Waldenfels: Kontextuelle Fundamentaltheologie, S. 107.

27 Stöger: Gott und der Anfang, S. 34.

28 Ebd., S. 37.

29 Ebd., S. 37.

30 Ebd., S. 6.

31 Ebd., S. 35.

32 Michael Schmaus: Der Glaube der Kirche, Bd. 3, 2. wesentl. verändert. Aufl., St. Ottilien 1979, S. 23.

33 Stöger: Gott und der Anfang, S. 39.

34 Ebd., S. 51.

35 Ebd., S. 43.

36 Schmaus: Der Glaube der Kirche, S. 3.

37 Ebd., S. 26.

38 Ebd,, S. 29.

39 Erich Zenger: Das Gottesbild des Alten Testaments I., in: Gottesbilder. Die Rede von Gott zwischen Tradition und Moderne, hg. v. Jürgen Hoeren u. Michael Kessler, Stuttgart 1988, S. 9-23, hier S. 18.

40 Schmaus: Der Glaube der Kirche, S. 5.

41 Stöger: Gott und der Anfang, S. 129.

42 Stöger: Gott und der Anfang, S. 129.

43 Theologisch-Historischen Kommission für das Heilige Jahr 2000 (Hrsg.): Gott, der barmherzige Vater, 1. Aufl., Regensburg 1998, S. 74.

Ende der Leseprobe aus 21 Seiten

Details

Titel
Biblische Gottesbilder. Gottesvorstellungen im Alten und Neuen Testament
Note
2,3
Autor
Jahr
2013
Seiten
21
Katalognummer
V300743
ISBN (eBook)
9783656969914
ISBN (Buch)
9783656969921
Dateigröße
676 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Monotheismus, Gottesbilder des Alten Testaments, Gottesbilder des Neuen Testaments, Polytheismus, Pantheiusmus, Animismus, Atheismus
Arbeit zitieren
Julia Löwe (Autor), 2013, Biblische Gottesbilder. Gottesvorstellungen im Alten und Neuen Testament, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/300743

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