Bindungsaufbau bei Pfegekindern. Phasen der Integration und Störungen im Bindungsverhalten


Zwischenprüfungsarbeit, 2015
32 Seiten, Note: 2,0
Anonym

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Die Bindung
2.1 Die Bindungstheorie nach Bowlby
2.2 Das Konzept der Feinfühligkeit
2.3 Die Fremde Situation
2.4 Klassifikation der Bindungsqualität
2.4.1 Sicher gebundene Kinder
2.4.2 Unsicher-ambivalent gebundene Kinder
2.4.3 Unsicher-vermeidend gebundene Kinder
2.4.4 Unsicher-desorganisiertes/desorientiertes Bindungsmuster

3. Theorie der Bindungsstörung
3.1 „Normale Bindung“ vs. Bindungsstörungen
3.2 Typologie von Bindungsstörungen in Anlehnung an Brisch
3.2.1 Keine Anzeichen von Bindungsverhalten
3.2.2 Undifferenziertes Bindungsverhalten
3.2.3 Übersteigertes Bindungsverhalten
3.2.4 Gehemmtes Bindungsverhalten
3.2.5 Aggressives Bindungsverhalten
3.2.6 Bindungsverhalten mit Rollenumkehr
3.2.7 Bindungsstörung mit Suchtverhalten

4. Pflegekinder - Vorgeschichte, Integration und Chancen
4.1 Phasen der Integration
4.1.1 Anpassungsphase
4.1.2 Übertragungsphase
4.1.3 Regressionsphase
4.2 Auffälligkeiten bei Pflegekindern
4.3 Chancen von Kindern in Ersatzfamilien

5. Schluss

6. Quellenverzeichnis

1. Einleitung

Bindung kann definiert werden als das gefühlsmäßige Band, welches eine Person [] zwischen sich selbst und einer bestimmten anderen Person […] knüpft - ein Band, das beide räumlich verbindet und das zeitlich andauert.“ (Grossmann/Grossmann, 2009, S. 147)

So beschreibt John Bowlby, Pionier der Bindungsforschung, die emotionale Bindung eines Kindes zu seiner primären Bezugsperson. Diese ist eines der wichtigsten Grundbedürfnisse eines jeden Menschen und zum Überleben genau so wichtig wie die Luft zum Atmen, Ernährung oder Schlaf. Hierfür benötigt der Säugling eine feinfühlige Bindungsperson, die auf seine Bedürfnisse prompt, angemessen und feinfühlig reagiert und einen „sicheren körperlichen und emotionalen Hafen“ (Brisch, 2008, S.91) darstellt. Eine sichere Bindung ist ein Schutzfaktor für die weitere kindliche Entwicklung. Kinder mit einer sicheren Bindungsentwicklung im Gegensatz zu Kindern mit unsicheren Bindungsmustern sind in der Lage, sich Hilfe zu holen wenn sie sich in Not befinden, sie haben mehr freundschaftliche Beziehungen und sie besitzen ein ausgeprägtes und differenziertes Bewältigungsverhalten. Konflikte lösen sie konstruktiver und sozialer und zeigen weniger aggressives Verhalten. Auch in ihren kognitiven Funktionen sind Kinder mit einer sicheren Bindung kreativer, ausdauernder und differenzierter. Sogar die Sprachentwicklung von Kleinkindern ist besser und weist weniger Störungen auf. Ein weiterer wichtiger Vorteil ist zudem die ausgereiftere Empathiefähigkeit, die es ihnen ermöglicht sich in das Denken und Fühlen anderer hineinzuversetzen und somit höhere zwischenmenschliche Beziehungen zu pflegen (vgl. ebd., S.95). Doch leider ist es nicht allen Kindern möglich, eine sichere Bindung zu ihren leiblichen Eltern aufzubauen, die Gründe können dabei ganz unterschiedlich sein. Beispielsweise sind die Eltern unmittelbar nach der Geburt verstorben, oder sie konnten sich aus anderem Hintergrund nicht ausreichend um ihr Kind kümmern. Eine solche frühe Trennung kann schwerwiegende Folgen und Traumata bei Kindern hervorrufen und entsprechend Störungen der Bindung mit sich bringen. Oftmals werden diese Kinder dann außerhalb der Ursprungsfamilie untergebracht. Eine Möglichkeit ist die Pflegefamilie. Diese Arbeit handelt von der Bindung von Pflegekindern. Um dieses Thema verständlich zu erläutern wird in dem ersten Kapitel zunächst auf die Grundlagen der Bindung eingegangen. Mit Hilfe von Bowlby und Ainsworth wird erklärt wie Bindung im Idealfall entsteht und was eine sichere Bindung ausmacht. Anschließend werden die unterschiedlichen Bindungsmuster der sicheren Bindung, der unsicher- vermeidenden Bindung, der ambivalent-vermeidenden Bindung und der desorganisierten Bindung dargestellt. Im zweiten Kapitel werden Bindungsstörungen und deren Ursachen und Folgen in den Blick genommen. Hierzu werden die Werke des deutschen Kinder- und Jugendpsychiater Karl Heinz Brisch von wesentlicher Bedeutung sein. Im dritten Kapitel geht es um den Bindungsaufbau innerhalb von Pflegefamilien. Es wird geschildert, welche unterschiedlichen Phasen sowohl die oft bereits vorbelasteten Pflegekinder als auch die Pflegeeltern durchlaufen. Wie bewältigt ein Pflegekind die Integration in eine neue Familie? Wie können Pflegeeltern mögliche Probleme meistern und welche Chancen haben Kinder in Ersatzfamilien? Zum Schluss werden all diese Ergebnisse zusammenfassend dargestellt und ein kurzer, kritischer Ausblick darüber gegeben, wie die Fremdunterbringung von Kleinkindern in Pflegefamilien und Heimen aus bindungstheoretischer Sicht beurteilt werden kann.

2. Die Bindung

Den ersten Vortrag über die Erklärung des Mutter-Kind-Bandes hielt Bowlby 1957 in London mit dem Titel „The nature of the child's tie to his mother“, welcher ein Jahr später in psychoanalytischen Zeitschriften veröffentlicht wurde. Er war der Ansicht, dass bereits Säuglinge die Fähigkeit besitzen, soziale Beziehungen einzugehen, was zu dieser Zeit weit über das damalige Denken hinausging (vgl. Inge Bretherton in Spangler/Zimmermann, 1995, S.34). Denn „die einziges Theorie die es diesbezüglich damals gab, besagte, daß ein Kind die emotionale Bindung zu seiner Mutter entwickelt, weil diese es ernährt“ so schrieb Bowlby (Bowlby in Spangler/Zimmermann, 1995, S.19). Als er allerdings als Familienpsychologe den Einfluss von Kindern auf die Trennung von Zuhause untersuchte, bemerkte er, dass bereits kleine Kinder in dieser Situation sehr verzweifelt wirken und sich sehnlichst wünschen, zur Mutter zurückkehren zu können. Dies veranlasste ihn dazu, dieses enge Band zwischen Mutter und Kind genauer zu untersuchen (vgl. ebd.). In seinem ersten Vortrag behauptete er, dass verschiedene kindliche Instinkthandlungen wie beispielsweise das Saugen, Klammern, Nachfolgen, Weinen und Lächeln innerhalb des ersten Jahres heranreifen um dann, ausgerichtet auf eine bestimmte Bindungsperson, in ein Bindungsverhaltenssystem eingegliedert zu werden (vgl. ebd., S.34). In den folgenden Jahren machte Bowlby weitere Beobachtungen in Hinblick auf die Bindung. Wichtige Hinweise lieferte auch seine Schülerin Mary Ainsworth, der es gelang Bowlbys Thesen empirisch zu belegen. Im Folgenden wird die Bindungstheorie nach Bowlby beschrieben sowie die Arbeiten von Ainsworth, darauf aufbauend werden unterschiedliche Bindungsmuster präsentiert.

2.1 Die Bindungstheorie nach Bowlby

Die Bindungstheorie besagt, dass bereits bei einem Neugeborenen biologisch angelegte Verhaltenssysteme verankert sind, die es ermöglichen starke emotionale Bindungen zu spezifischen Individuen aufzubauen. Bei der Bindungsperson sucht das Kind Schutz, Trost oder Hilfe. Das Bindungsverhalten des Kindes wird aktiviert, wenn es von dieser Person länger getrennt ist oder wenn es sich in Gefahr befindet. Es wird zum Ausdruck gebracht, indem der Säugling weint, nach der Person sucht, ihr nachfolgt oder sich an ihr festklammert. Durch das anschließende Reagieren der Bindungsperson auf die Bedürfnisse auf einfühlsame Weise und körperliche Nähe kann sich das Bindungsbedürfnis des Kindes wieder beruhigen. Ist diese Hauptperson nicht erreichbar, werden die primären Bindungspersonen aufgesucht und können zur Beruhigung beitragen. Innerhalb des ersten Lebensjahres entwickelt der Säugling eine Art Bindungspyramide, in der es bestimmt welche Person bei der Aktivierung des Bindungssystems als erstes aufgesucht wird und wer ersatzweise Trost spenden kann, wenn diese Person nicht verfügbar ist. Wenn das Bindungssystem durch Sicherheit und Schutz beruhigt wird, kann das Explorationssystem aktiviert werden. So kann das Kind seine Umwelt frei erkunden, Informationen über andere und sich selbst sammeln (vgl. ebd., S.21f). Das Bindungssystem ist so konstruiert, „daß es am effektivsten in Interaktionen mit der Person arbeitet, die nach Meinung des Kindes prompt und effektiv auf seine Signale reagieren wird“ (Bowlby in Zimmermann/Spangler, 1995, S.23). Die nachstehende Abbildung soll die Bindungstheorie bildlich wiedergeben.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1: Das Bindungssystem

Sobald sich das Kind wohl und sicher in seiner Umgebung fühlt, kann es ohne Sorgen und Ängste die Umwelt erforschen. Somit ist das Explorationsverhalten aktiviert und das Bindungsverhalten deaktiviert. Fühlt sich das Kind dagegen nicht sicher oder fühlt sich bedroht, ist es nicht in der Lage seine Umwelt zu erkunden, da sein Bindungsverhalten aktiviert ist und erst durch die Bindungsperson beruhigt werden muss um zu explorieren. Damit das Bindungssystem effektiv funktionieren kann, ist es wichtig so viele Informationen wie möglich von sich selbst und der Bindungsperson zu besitzen. Diese Informationen werden bereits gegen Ende des ersten Lebensjahres in Form von so genannten inneren Arbeitsmodellen organisiert. Diese Modelle beinhalten das Wissen über die Interessen, Stimmung und Absichten der Bindungsperson. Dem Kind wird ermöglicht in eine komplexe, wechselseitige Beziehung mit dieser Person zu treten. Eine sichere Bindung wird durch Eltern gefördert, die feinfühlig und liebevoll auf die Signale des Kindes eingehen (vgl. ebd., S.23ff).

2.2 Konzept der Feinfühligkeit

Ein Säugling entwickelt häufiger eine sichere Bindung zu der Person, die auf feinfühlige und einfühlsame Weise auf seine Bedürfnisse eingeht. Eine feinfühlige Bezugsperson zeichnet sich dadurch aus, „dass diese in der Lage ist, die Signale des Kindes wahrzunehmen (z.B. sein Weinen), sie richtig zu interpretieren (z.B. als Suche nach Nähe und Körperkontakt) und sie auch angemessen und prompt zu befriedigen.“ (Brisch, 2010, S. 36)

Dieses Konzept wurde erstmals von Mary Ainsworth formuliert. Zunächst hatte sie in Uganda das Pflegeverhalten von Müttern bei ihren Säuglingen beobachtet. In Baltimore stellte sie schließlich eine erste Längsschnittstudie mit 23 Kindern an, bei der sie regelmäßige Hausbesuche tätigte und das Interaktionsverhalten zwischen den Müttern und ihren Säuglingen untersuchte. Sie konnte feststellen, dass sich öfter eine sichere Bindung entwickelt, wenn die Mutter mit feinfühligem Pflegeverhalten auf die Signale des Kindes reagiert. Der gegenteilige Befund - eine unsicher einzustufende Bindung - ließ sich bei Kindern mit weniger feinfühligen Müttern verzeichnen. Als charakteristisch für feinfühliges Pflegeverhalten sind laut Ainsworth die bereits genannten Verhaltensweisen: das unverzögerte Wahrnehmen der Signale, die richtige Deutung dieser, sowie die angemessene und prompte Reaktion (vgl. ebd. S. 44/45). Die Säuglinge der feinfühligen Mütter konnten sich selbständiger beschäftigen und ihre Umwelt explorieren, da sie weniger ängstlich waren, zudem konnten sie bei Angst oder Stress ihre Mütter aufsuchen, damit diese Trost und Sicherheit spenden können. Auch konnten sie sich schneller wieder von ihren Müttern lösen nachdem sie sich beruhigten. Umgekehrt zeigten die Säuglinge von weniger feinfühligen Müttern große Ängstlichkeit, aggressives Verhalten und waren oft verärgert. Sie konnten sich weder von ihren Müttern distanzieren um zu Spielen, noch konnten sie sich in ihrer Nähe wirklich beruhigen (vgl. ebd. S.47).

2.3 Die Fremde Situation

Für die Untersuchung der kindlichen Bindungsqualität entwickelte Ainsworth die sogenannte „strange situation“, zu deutsch die „Fremde Situation“. Die fremde Situation wird zwischen dem 12. und 19. Lebensmonat in einem speziell eingerichteten Spielzimmer durchgeführt und verläuft in acht Etappen, wobei das Kind, seine Mutter und eine fremde Person beteiligt sind. Im Verlauf dieser Episoden trennt sich die Mutter zweimal von ihrem Kind um nach wenigen Minuten wieder mit ihm zusammen zu kommen. Durch diese Trennungen soll das Bindungssystem des Kindes aktiviert werden mit den Intention, durch das Beobachten des Verhaltens zwischen beiden eine Auswertung der Bindungsqualität zu treffen. Zur späteren Auswertung wird die Situation durch versteckte Kameras aufgezeichnet.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Tabelle 1: Der Fremde-Situations-Test (FST)

Die oben stehende Tabelle skizziert den Versuchsablauf. In der ersten Episode führt der Beobachter Mutter und Kind in den Laborraum. Dabei hatte die Mutter zuvor die Instruktion erhalten, das Baby hereinzutragen und an einer bestimmten Stelle abzusetzen, mit gewissem Abstand aber Blick auf das Spielzeug. Der Beobachter verlässt dann den Raum. Die zweite Episode umfasst drei Minuten. Die Mutter setzt das Baby nun ab, setzt sich auf den Stuhl und blättert in einer Zeitschrift um keine Aufmerksamkeit von sich aus zu erregen. Sollte das Baby sie allerdings auffordern, soll sie ruhig reagieren. Auch die dritte Episode dauert drei Minuten. Die fremde Person betritt den Raum, grüßt die Mutter und setzt sich zu ihr auf den Stuhl. Nach einer Minute bekommt sie die Anweisung, sich mit der Mutter zu unterhalten. Nach einer weiteren Minuten soll sie sich dem Baby nähern und Kontakt zu diesem aufnehmen. Die Mutter sollte sich währenddessen ruhig verhalten und nur sprechen, wenn sie von der fremden Person angesprochen wird. In der vierten Episode erhält die Mutter ein Zeichen, sich so unauffällig wie möglich auf dem Raum zu entfernen, die Handtasche aber soll auf dem Stuhl liegen bleiben. Die fremde Person zieht sich aus der Interaktion zurück und sitzt ruhig auf dem Stuhl, reagiert aber auf Annäherungsversuche des Kindes. Wenn es bekümmert ist, tröstet sie das Baby und lenkt die Aufmerksamkeit auf das Spielzeug. In der Regel dauert auch diese Periode drei Minuten, kann aber verkürzt werden, wenn das Baby zu verzweifelt ist und sich nur sehr schwer trösten lässt. Bei Episode fünf ist die Zeitspanne variabel. Die Mutter spricht laut und deutlich vor der Tür des Raumes, so dass das Kind sie hören kann. Sie öffnet die Tür und steht zögernd im Türrahmen, damit das Baby spontan auf die Rückkehr reagieren kann und grüßt es anschließend. Die fremde Person verlässt den Raum. Die Mutter beschäftigt sich mit ihrem Kind und versucht es wieder für das Spielzeug zu interessieren. In der nächsten Episode verlässt die Mutter den Raum wieder und lässt erneut die Handtasche auf dem Stuhl zurück, dieses Mal verabschiedet sie sich. Im Fall vom extremen Schreien kann die dreiminütige Spanne auch dieses Mal gekürzt werden. In Episode acht kommt die fremde Person zurück und passt ihr Verhalten dem Baby an. Wenn es in Episode vier frei explorierte, nähert sie sich diesem an und versucht mit ihm zu interagieren. Wenn es zuvor nicht in der Lage war zu explorieren, gibt es ihm zunächst Zeit um nun ein wenig zu explorieren und nähert sich erst dann allmählich dem Baby an. In der letzten Episode kehrt die Mutter zurück und bleibt im Türrahmen stehen, während die fremde Person den Raum verlässt. Sie hebt das Kind auf und spricht mit ihm (vgl. Ainsworth/Wittig in Grossmann/Grossmann, 2009, S. 115/116).

2.4 Klassifikation der Bindungsqualität

Bei Beobachtung der Kinder zeigen sich unterschiedliche Reaktions- und Verhaltensmuster, die sich in verschiedene Klassifikationen der Bindungsqualität unterteilen lassen, welche in diesem Kapitel dargestellt werden. Man unterscheidet zwischen sicherer Bindung, unsicher-ambivalenter Bindung, unsicher-vermeidender Bindung und unsicherer-desorganisierter Bindung. Nach der Vorstellung dieser Muster wird der Zusammenhang zu den Bindungsstörungen aufgezeigt.

2.4.1 Sicher gebundene Kinder

Die sichere Bindung entspricht einer gesunden Entwicklung des Kindes, da sie das Vertrauen in die Verfügbarkeit ihrer Eltern haben und wissen, dass diese bei Angst oder Kummer feinfühlig und hilfsbereit zur Verfügung stehen. Mit dieser Sicherheit ist das Kind in der Lage seine Umwelt sorglos zu erforschen (vgl. Bowlby in Spangler/Zimmermann, 1995, S. 24/25).

[...]

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Details

Titel
Bindungsaufbau bei Pfegekindern. Phasen der Integration und Störungen im Bindungsverhalten
Hochschule
Universität Koblenz-Landau  (Institut für Sonderpädagogik)
Veranstaltung
Entwicklungsbegleitung von behinderten und benachteiligten Kindern und Jugendlichen
Note
2,0
Jahr
2015
Seiten
32
Katalognummer
V300836
ISBN (eBook)
9783656974642
ISBN (Buch)
9783656974659
Dateigröße
766 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
bindungsaufbau, pfegekindern, phasen, integration, störungen, bindungsverhalten
Arbeit zitieren
Anonym, 2015, Bindungsaufbau bei Pfegekindern. Phasen der Integration und Störungen im Bindungsverhalten, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/300836

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