Emotionsregulation und Auktionsfieber. Durch Zeitdruck hervorgerufener "Competitive Arousal" in ökomomischen Situationen


Seminararbeit, 2012
35 Seiten, Note: 1,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Tabellenverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

1. Einführung

2. Emotionsregulation
2.1 Emotionen
2.2 Strategien zur Emotionsregulation
2.3 Herzratenvariabilität (HRV)
2.3.1 Physiologische Grundlagen
2.3.2 Analytische Methoden zur Messung der HRV

3. Zeitdruck in Auktionen
3.1 Literatur zu Zeitdruck im Allgemeinen
3.2 Competitive Arousal
3.3 Fazit

4. Datenanalyse
4.1 Experiment
4.1.1 Experimentdurchführung
4.1.2 Experimentdesign
4.2 Ergebnisse
4.2.1 Korrelationen
4.2.2 Untersuchung des Arousals
4.2.3 Untersuchung der Gebote
4.3 Diskussion

5. Zusammenfassung und Ausblick

Anhang

Literaturverzeichnis

Erklärung

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: International affective picture system (Lang, 1995)

Abbildung 2: Prozessmodell der Emotionsregulation (Gross, 2003)

Abbildung 3: Abstände zwischen je zwei R-Zacken im EKG (rrscope)

Abbildung 4: oben: Häufigkeitsverteilung SDNN und unten: Häufigkeitsverteilung avg HR 1500

Tabellenverzeichnis

Tabelle 1: gebräuchliche HRV Messgrößen

Tabelle 2: Experimentdurchführungsparameter

Tabelle 3: Korrelationstabelle und deskriptive Statistik

Tabelle 4: Lineare Regressionen zur Erklärung der Herzrate

Tabelle 5: Einfluss der Variablen auf das Gebot

Tabelle 6: Einfluss der HRV-Parameter auf das Gebot

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1. Einführung

Was haben Emotionen mit Auktionen und ökonomischen Entscheidungen zu tun? Diese Frage stellen sich Forscher in den letzten Jahrzehnten mehr und mehr. Es ist mittlerweile allgemein akzeptiert, dass Menschen in der realen Welt nicht immer rational entscheiden, sondern in bestimmten Situationen anders reagieren, als man eigentlich erwarten würde. Dabei kommen meistens positive oder negative Emotionen ins Spiel. Besonders in Online-Auktionen wie zum Beispiel Ebay spielen diese eine große Rolle. In der Aufregung bzw. in dem Rausch, die Auktion gewinnen zu wollen, werden Gebote abgegeben, die zum Teil weit über dem eigentlichen Wert des Gutes liegen (Ku et al., 2005). Dieser hochemotionale Zustand wird auch als Auktionsfieber bezeichnet.

Auch wenn Emotionen das Entscheidungsverhalten der Menschen beeinflussen (Andrade & Ariely, 2009), können umgekehrt Emotionen gezielt zurückgehalten oder ihr Auftreten verhindert werden. Dies geschieht durch Emotionsregulation. Manche Leute können besser, andere schlechter mit ihren Emotionen umgehen und diese regulieren. Um diese Fähigkeit objektiv messbar zu machen, werden in Experimenten oft physiologische Daten wie Hautleitwert und Herzratenvariabilität erhoben. Besonders die Herzratenvariabilität im Ruhezustand gibt Aussage darüber, wie gut die Flexibilität des Autonomen Nervensystems und die Emotionsregulation in ökonomisch relevanten Situationen wie zum Beispiel in Auktionen ist.

In dem vorliegendem Experiment handelt es sich um eine bestimmte Form einer dynamischen Auktion: die Japanische Auktion. Bei dieser Auktion steigt der Preis eines Gutes stetig an. Wenn einem Bieter der Preis zu hoch wird, steigt er aus der Auktion aus und hat keine Möglichkeit mehr, wieder einzusteigen. Der zuletzt übrig bleibende Bieter gewinnt die Auktion und muss den Preis bezahlen, bei dem der vorherige letzte Bieter ausgeschieden ist.

Hierbei spielt Zeitdruck eine große Rolle: Je größer der Zeitdruck, d.h. je kürzer die Zeitintervalle zwischen den ansteigenden Preisstufen, desto größere ist die Aufregung, die die Teilnehmer erleben{Adam, 2012 #1}{Adam, 2012 #1}. Gleichzeitig werden bei Auktionen mit größerem Zeitdruck höhere Gebote abgegeben (Adam & Krämer, 2012). Interessant ist es jetzt zu untersuchen, ob unterschiedliche Emotionsregulation Einfluss auf physiologische Erregung und die Höhe der Gebote in den Auktionen hat. Dafür wird sowohl die Herzratenvariabilität aus der Ruhephase (als Indikator für gute bzw. schlechte Emotionsregulation) als auch die Herzrate kurz vor Ende der Auktion (als Indikator für physiologische Erregung, die auch Arousal genannt wird) gemessen. Ebenfalls soll der Einfluss des Treatments mit einbezogen werden: Gibt es einen Unterschied bei hohem Zeitdruck im Vergleich zu niedrigem Zeitdruck? Zeitdruck verursacht mehr Stress und dürfte zu erhöhter physiologischer Erregung führen. Da eine hohe Herzratenvariabilität für gute Emotionsregulation steht (Denson, Grisham & Moulds, 2011), sollten Personen mit hoher Herzratenvariabilität auch besser mit Stress und Zeitdruck umgehen können. Ich vermute daher, dass eine gute Emotionsregulation geringeres Arousal in der Auktion verursacht und bei niedrigerem Arousal dementsprechend niedrigere Gebote abgegeben werden.

Die Arbeit ist folgendermaßen strukturiert: Zuerst werden Grundlagen zur Emotionsregulation erklärt. Dazu gehören Emotionen an sich, die Strategien, wie man Emotionen regulieren kann und der Einfluss der Herzratenvariabilität, auf die noch besonders eingegangen werden soll. Anschließend wird auf Beispiele und Experimente aus weiterer Literatur zu Zeitdruck in Auktionen, aber auch in anderen ökonomischen Situationen verwiesen und der Begriff Competitive Arousal, der die Erregung beschreibt, die unter anderem durch Zeitdruck hervorgerufen wird, erläutert. Der Hauptteil der Arbeit beschäftigt sich mit der Datenanalyse, nachdem das Experimentdesign vorgestellt wurde. Dabei werden neben allgemeinen Korrelationen besonders der Einfluss der Emotionsregulation auf Arousal und die Gebote untersucht. Abschließend folgt eine Zusammenfassung mit Ausblick auf mögliche zukünftige Forschungsfragen.

2. Emotionsregulation

2.1 Emotionen

Emotionen tragen stark zur Erklärung irrationaler Entscheidungen bei. Der große Erfolg von Internet-Auktionen hängt nicht zuletzt mit ihrer Emotionserzeugung zusammen, durch die Bieter bereit sind, weitaus höhere Preise zu bezahlen als auf einfachen Verkaufsseiten oder im Laden.

Emotionen können in verschiedene Kategorien eingeteilt werden (Elster 1998): soziale Emotionen (Ärger, Schuld, Hass, Bewunderung, Stolz, Scham), Emotionen, die durch Gedanken entstehen, was hätte geschehen können, aber was nicht passiert ist (Bedauern, Enttäuschung, Jubel), Emotionen, die durch Gedanken entstehen, was geschehen könnte (Angst, Hoffnung), Emotionen, die durch gute oder schlechte Dinge, die geschehen sind, entstehen (Freude, Kummer), Emotionen, die durch Gedanken an den Besitz anderer entstehen (Neid, Empörung, Häme) und zuletzt Emotionen, die in keine der vorher genannten Kategorien fallen (Verachtung, Ekel, romantische Liebe). Im Allgemeinen ist man sich darüber einig, dass diese Beispiele alle Emotionen – wenn auch unterschiedlicher Art – darstellen. Aber wie genau legt man den Begriff fest?

Es gibt viele ähnliche, aber doch auch verschiedene Definitionen des Begriffs Emotion, was die Schwierigkeit einer eindeutigen universellen Definition zeigt. Hier zwei Zitate als Beispiele für den Versuch einer Emotionsdefinition: “Emotions arise when an individual attends to a situation and sees it as relevant to his or her goals” (Gross & Thompson, 2006) und “emotions reflect the status of one’s ongoing adjustment to constantly changing environmental demands” (Thayer & Lane, 2009). Beide Beschreibungen passen gut zu den Emotionen, die in ökonomischen Situationen, wie zum Beispiel bei Bietverhalten in Auktionen auftreten.

Weiterhin kann man Emotionen in einem zweidimensionalen Raum anordnen mit den Koordinaten Valence (Wertigkeit, z.B. glücklich oder traurig) und Arousal (starke oder schwache Erregung). In Abb. 1 ist Valence als pleasure auf der y-Achse dargestellt, da es den Grad angibt, inwieweit eine emotionale Erfahrung positiv oder negativ ist. Dieses Empfinden ist in den Gesichtern der Self-Assessment Manikins (SAM, Lang, 1995) links am Rand zu erkennen, genauso wie unter der x-Achse das Aktivierungslevel, d.h. wie erregt oder ruhig die Person ist. Bestimmte Beispiele sind als ausgefüllter Kreis in der Abbildung erkennbar. Eine Schlange zum Beispiel findet sich im rechten unteren Quadranten, weil sie (normalerweise) als unangenehm empfunden wird und starke Aufregung verursacht, da man zum Beispiel Angst davor hat, dass die Schlange zubeißt. Eine glückliche Familie dagegen erzeugt sehr positive Gefühle, allerdings ohne nennenswerte Aufregung, deshalb liegt sie im linken oberen Quadranten.

Abbildung 1: International affective picture system (Lang, 1995)

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

In dieser Darstellung ist nicht die Äußerung von Emotionen mit inbegriffen. Wenn man diese Komponente noch hinzunimmt, kann man drei Bestandteile von Emotionen nennen: die subjektive Erfahrung (z.B. sich fröhlich fühlen), expressives, ausdrucksvolles Verhalten (z.B. lächeln) und physiologische Erregung, die z.B. mit Hilfe von Herzratenbestimmung gemessen werden kann (Ravaja et al., 2006).

2.2 Strategien zur Emotionsregulation

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, seine Emotionen unter Kontrolle zu halten. Nach Gross (1998) lassen sich diese Emotionsregulationsstrategien in zwei Klassen einteilen: antecedent-focused und response-focused strategies (auf das Vorherige fokussierte und auf die Antwort fokussierte Strategien), die wiederum in mehrere Typen eingeteilt werden können (siehe Abb. 2).

Abbildung 2: Prozessmodell der Emotionsregulation (Gross, 2003)

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Zu den antecedent-focused strategies, die das Auftreten der Emotionen verhindern sollen und daher vor dem Emotionsentstehungsprozess eingesetzt werden, gehören die ersten vier dargestellten Strategien: Situation Selection (Situationen meiden, die negative Emotionen hervorrufen könnten), Situation Modification (Situationen ändern, um negative Emotionen zu verhindern), Attentional Deployment (Neuausrichtung der Aufmerksamkeit, d.h. sich von negativen Gedanken ablenken) und Cognitive Change (Wahrnehmungsänderung, anders über die Situation nachdenken, damit keine negativen Emotionen erregt werden). Die letzte Strategie wird auch als Cognitive Reappraisal oder kurz Reappraisal (Neubewertung) bezeichnet. Response-focused strategies wie Response Modulation (Reaktionsregulierung) hingegen kommen erst ins Spiel, wenn negative Emotionen schon ausgelöst wurden und versuchen dann, diese zu beeinflussen. Hierzu gehört der Strategietyp Expressive Suppression bzw. einfach nur Suppression (Verdrängung von Emotionen), bei dem negative Emotionen unterdrückt werden.

In der Literatur wird meistens nur zwischen den zwei Emotionsregulationsstrategietypen Reappraisal und Suppression unterschieden. In verschiedenen Experimenten (z.B. Gross, 1998) wurde gezeigt, dass Reappraisal die effektivere Strategie ist, um das negative Emotionserlebnis tatsächlich zu verringern. Suppresser schaffen es im Gegensatz zu Reappraisern nicht, die negativen Emotionen zu vermeiden, sondern unterdrücken sie nur. Das lässt sich auch durch physiologische Messungen bestätigen wie zum Beispiel höherer Hautleitwert, Herzrate und Blutdruck bei Suppressern. Diese Verbindung zwischen Emotionsregulation und physiologischer Rückmeldung ist wichtig für das vorliegende Experiment, da durch physiologische Messungen auf die Emotionsregulation der Teilnehmer rückgeschlossen werden kann. Ein besonders wichtiges physiologisches Maß ist in diesem Zusammenhang die Herzratenvariabilität, die im folgenden Unterkapitel genauer erklärt wird.

2.3 Herzratenvariabilität (HRV)

2.3.1 Physiologische Grundlagen

Der Herzschlag wird durch einen Impuls des Sinusknotens ausgelöst, der die Herzmuskelkontraktion erzeugt. Diese Impulse erfolgen 60-100mal pro Minute im Ruhezustand und werden vom Autonomen Nervensystem (ANS), auch vegetatives Nervensystem (VNS) genannt, beeinflusst. Wenn Menschen Emotionen empfinden, spielt das ANS ohne bewusste Wahrnehmung eine große Rolle im Entstehungsprozess der physiologischen Erregung und kann daher nicht direkt willentlich beeinflusst werden. Es kontrolliert bzw. steuert Organe und lebenswichtige Funktionen und besteht neben dem Enterischen Nervensystem aus zwei Nervensystemen: Dem Sympathikus (Sympathisches Nervensystem, SNS) und dem Parasympathikus (Vagus oder Parasympathisches Nervensystem, PNS), die antagonistisch, d.h. gegensätzlich zueinander handeln.

Das SNS erhöht unter anderem den Blutdruck und beschleunigt die Herzrate in physisch oder psychisch stressigen Situationen. Es bewirkt eine Leistungssteigerung des Organismus und bereitet den Körper auf Angriff oder Flucht vor („fight or flight“). Dieser Prozess erfolgt mit einer Zeitverzögerung von einigen Sekunden aufgrund der Ausschüttung von Norepinephrin1 durch sympathische Nervenfasern (Appelhans & Luecken, 2006; Thayer & Lane, 2000).

Das PNS agiert komplementär zum SNS, wodurch verschiedene Zustände physiologischer Erregung ermöglicht werden. Es senkt unter anderem den Blutdruck und verringert die Herzrate, wenn der Körper sich in einer emotional stabilen und sicheren Situation befindet, fördert die Verdauung und sorgt für Ruhe und Erholung („rest and digest“). Im Gegensatz zum SNS reagiert das PNS fast unmittelbar auf Umweltbedingungen (innerhalb ca. einer halben Sekunde) durch die Freisetzung des Neurotransmitters Acetylcholin (Appelhans & Luecken, 2006). Beide Nervensysteme beeinflussen kontinuierlich die Herzaktivität und steuern die Herzrate; je nach Situation dominiert entweder der Parasympathikus oder der Sympathikus.

Durch das komplexe Zusammenspiel sympathischer Aktivierung und parasympathischer Hemmung wird die Geschwindigkeit des Herzschlags permanent verändert, was unter dem Begriff Herzratenvariabilität (HRV) oder Herzfrequenz-Variabilität zu verstehen ist. Die HRV reflektiert also die dynamische Interaktion beider Nervensysteme. Ein flexibles Nervensystem bedeutet eine gute Anpassung an sich verändernde Umweltzustände, indem es schnell die Herzrate variieren kann (Appelhans & Luecken, 2006).

Es ist also nicht so, wie man intuitiv annehmen könnte, dass der Herzschlag genau regelmäßig erfolgt, sondern er variiert, und zwar selbst, wenn sich der Körper in einem Ruhezustand befindet. Diese Variabilität spiegelt sich in unterschiedlich langen Abständen zwischen zwei Herzschlägen wider. In Abb.3 sind diese Abstände, die als Zeitdauer zwischen dem Beginn zweier aufeinanderfolgenden Kontraktionen der Herzkammern – im Elektrokardiogramm (EKG) als R-Zacke abgebildet – definiert ist, dargestellt; man nennt sie daher RR-Intervalle oder NN-Intervalle (normal to normal). Ein schneller Herzschlag bedeutet also kleine Intervalle – ein langsamer Herzschlag größere Intervalle. Hohe HRV ist ein Indikator für bessere physische und psychische Gesundheit, wohingegen niedrigere HRV Stress und Leiden andeutet (McCraty & Tomasino, 2004). In dieser Arbeit kennzeichnet eine hohe HRV vor allem gute Emotionsregulation und niedrige HRV schlechte Emotionsregulation (Denson et al., 2011; Geisler et al., 2010).

[...]


1 ein Neurotransmitter, auch Noradrenalin genannt

Ende der Leseprobe aus 35 Seiten

Details

Titel
Emotionsregulation und Auktionsfieber. Durch Zeitdruck hervorgerufener "Competitive Arousal" in ökomomischen Situationen
Hochschule
Karlsruher Institut für Technologie (KIT)  (Institut für Informationswirtschaft und -management (IISM))
Veranstaltung
Seminar Behavioral & Experimental Economics
Note
1,0
Autor
Jahr
2012
Seiten
35
Katalognummer
V300844
ISBN (eBook)
9783656970743
ISBN (Buch)
9783656970750
Dateigröße
1021 KB
Sprache
Deutsch
Reihe
Aus der Reihe: e-fellows.net stipendiaten-wissen
Schlagworte
Emotionsregulation, Auktionsfieber, Competitive Arousal, Zeitdruck, Herzratenvariabilität, HRV, Emotionen
Arbeit zitieren
Gerlinde Utsch (Autor), 2012, Emotionsregulation und Auktionsfieber. Durch Zeitdruck hervorgerufener "Competitive Arousal" in ökomomischen Situationen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/300844

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