"Tonio Kröger" von Thomas Mann und "Pippo Spano" von Heinrich Mann. Der Kunst-Leben-Konflikt der Jahrhundertwende


Facharbeit (Schule), 2014

22 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung: „Tonio Kröger“ und „Pippo Spano“ als Schlüsselliteratur

2. Die Kunst-Leben-Problematik als Phänomen des Fin de siécle
2.1 Die Jahrhundertwende - Zeit der Neuorientierung
2.2 Die Strömungen der Jahrhundertwende
2.3 Das Erproben von Künstlerexistenzen

3. Die Kunst-Leben-Problematik in „Tonio Kröger“ und „Pippo Spano“
3.1 Die Künstlernovelle „Tonio Kröger“ von Thomas Mann
3.1.1 Die „Künstlerproblematik“ im Gesamtzusammenhang des Werks
3.1.2 Der Künstler Tonio Kröger im Kontext der Zeit
3.1.3 Tonio Kröger und Thomas Mann
3.2 Im Vergleich dazu: Die Künstlernovelle „Pippo Spano“ von Heinrich Mann
3.2.1 Die Künstlerproblematik in „Pippo Spano“
3.2.2 „Pippo Spano“ im Kontext der Zeit
3.2.3 „Pippo Spano“ und Heinrich Mann

4. Der zeitlose Charakter von „Tonio Kröger“ und „Pippo Spano“

Literaturverzeichnis

1. Einleitung: „Tonio Kröger“ und „Pippo Spano“ als Schlüsselliteratur

„Tonio Kröger“ und „Pippo Spano“ sind die Titel zweier literarischer Werke, die in der Zeit der Jahrhundertwende entstanden sind und die sich mit der Rolle des Künstlers und seiner Auseinandersetzung mit dem Leben beschäftigen.

Schon jeweils für sich genommen brachten sie ihren Autoren Thomas und Heinrich Mann unzweifelhaft großen Ruhm und ein hohes Maß an Bekanntheit ein. Weil sie aber in einem größeren Zusammenhang gesehen werden können, weisen die Novellen weit über sich hinaus.

Beide Erzählungen sind Schlüsselnovellen: Zum einen für das Fin de siécle, dessen Elemente, Motive und Strömungen sich unverkennbar in den Texten widerspiegeln und zugleich stehen sie für die künstlerisch-biographische Entwicklung ihrer Autoren.

Im Gesamtwerk der Brüder Thomas und Heinrich Mann sind diese Novellen zwar nicht die einzigen Erzählungen aus der Zeit um 1900, die sich mit der Künstlerproblematik, dem Thema meiner Arbeit, befassen[1], doch „Tonio Kröger“ und „Pippo Spano“ sind wegen der intensiven persönlichen Auseinandersetzung der Brüder mit dem Künstlertum ganz besonders an-schauliche und aufschlussreiche Beispiele. Sie lassen verstehen, welch große Rolle diese Auseinandersetzung im Fin de siécle spielte und bringen uns diese Epoche des Umbruchs näher.

Mit Blick auf die Künstlerproblematik in diesen beiden Werken bzw. auf die Unterschiede und die Gemeinsamkeiten der darin auftretenden Künstlerexistenzen Tonio Kröger (Th. Mann: „Tonio Kröger“) und Mario Malvolto (H. Mann: „Pippo Spano“) in ihrer Zerrissenheit zwischen Leben und Kunst, erscheint es mir sinnvoll, zunächst die Epoche des Fin de siécle und damit den Hintergrund der beiden Erzählungen literaturhistorisch kurz zu „orten“, um dann ihren großen Einfluss an Textbeispielen nachzuweisen.

Meine Arbeit gliedert sich daher grob in zwei Teile: Ein erster Teil befasst sich allgemein mit der Künstlerproblematik als Phänomen des Fin de siécle. In einem zweiten Teil untersuche ich dann die Kunst-Leben-Problematik ganz konkret, zunächst an „Tonio Kröger“ und anschließend vergleichend an „Pippo Spano“.

2. Die Kunst-Leben-Problematik als Phänomen des Fin de siécle

Will man Wesentliches zu Entstehung und Wesenart der Künstlerproblematik sagen, sollte zunächst allgemein die literaturhistorische Situation am Anfang des 20. Jahrhunderts untersucht werden. Ein ausführlicher Exkurs wäre aber dem Rahmen dieser Arbeit nicht angemessen und würde auch von der eigentlichen Fragestellung wegführen. Daher möchte ich nur das erwähnen, was für die Ausprägung der Künstlerproblematik von Bedeutung ist, vor allem welche Strömungen in dieser Zeit vorherrschten und die Fragen beeinflussten.

2.1 Die Jahrhundertwende - Zeit der Neuorientierung

Die Menschen in der Zeit der Jahrhundertwende, der Epoche am Ende des 19. Jahrhunderts bis zum Beginn des 1. Weltkriegs 1914, lebten in dem Bewusstsein des Neuen. Jahrhundert-wende: Das bedeutete nicht nur zeitlich einen Einschnitt, sondern es kam zu einem tiefgreifenden gesellschaftlichen und kulturellen Wandel. Die neuen Erkenntnisse der Naturwissenschaften (Einstein) und der Tiefenpsychologie (Freud), die nihilistische Philosophie Friedrich Nietzsches, technische Errungenschaften wie das Automobil und das Flugzeug und die damit verbundene fortschreitende Industrialisierung und Urbanisierung traten in ihrer ganzen Dynamik den traditionellen politischen und gesellschaftlichen Verhältnissen entgegen.[2] Dies führte dazu, dass sich vor allem unter den Intellektuellen, Künstlern und Literaten ein neues Lebensgefühl voll Spannung und Gegensätzen, euphorischer Aufbruchsstimmung und Zukunftsangst zugleich entwickelte. Viele gerieten in eine schwere Orientierungskrise.

Zudem änderte sich auch das Verständnis von Literatur: Viele Schriftsteller verloren den Glauben daran, die Welt noch realistisch und objektiv abbilden bzw. die soziale Wirklichkeit (im Sinne der Realisten und Naturalisten) beeinflussen zu können. Sie wendeten sich nun dem Subjektiven und der „Wirklichkeit der Seele“ zu.[3] Künstler flüchteten immer mehr in ästhetische Gegenwelten zum bürgerlichen Großstadtleben. Vor allem in Wien, aber auch in Berlin und München entstanden Boheme- und Literatenkreise, in denen sie in gewollter Distanz zum bürgerlichen Leben in einer Welt mit eigenen Regeln leben und sich auf die Suche nach Neuorientierung begeben konnten[4].

2.2 Die Strömungen der Jahrhundertwende

Die im Fin de siécle entstehenden Subkulturen können nicht zusammengefasst oder gar vereinheitlicht werden. In vielen Literaturszenen, besonders in der deutschen, kam es zur Zersplitterung.[5] Mit der Orientierungskrise entfalteten sich die unterschiedlichsten Stilrichtungen und Kunstauffassungen, worin sich die Suche nach neuem Ausdruck und Halt für den Künstler und damit sich auch jene „Künstlerproblematik“ zeigte. Im Folgenden möchte ich ein paar dieser Stilrichtungen anführen, in denen die Problematik zum Ausdruck kommt.

In der Zeit um 1900, einer Zeit des Traditionsverlustes und des Umbruchs, ist besonders die Sehnsucht nach vergangenen Zeiten weit verbreitet.[6] Der Renaissancismus, bei dem man Zuflucht in jener Epoche sucht, in der viele Schriftsteller den gesunden, selbstbewussten Renaissancemenschen idealisieren, der im Kontrast zum dekadenten, müden Gegenwartsmenschen steht,[7] oder wie die Neoromantik, in der man sich, beeinflusst von Freuds Psychoanalyse und in Anlehnung an die Romantiker dem Träumerischen und Unbewussten hingibt[8], zeugen von solch einer Sehnsucht nach der Vergangenheit und können auch als Hinweis auf eine unglückliche melancholische Grundstimmung unter den Künstlern verstanden werden.

Der Ästhetizismus, bei dem nur das Feine, das Schöne und der subjektive künstlerische Blick zählt, ist ebenfalls solch eine Strömung der Jahrhundertwende, die sich durch alle Stilrichtungen zieht: Kunst als Selbstzweck und die Erhöhung des Subjektiven.[9] Doch genau diese Erhöhung des Subjektiven, des ästhetischen Blicks, den in der Literatur der Jahrhundertwende meist nur der Künstler besitzt, verweist auf den Künstler als ein isoliertes Wesen[10], „das weder mit anderen Subjekten noch mit der Objektwelt in eine tätige Auseinandersetzung eintritt“ und „die Objektwelt nur als ein auf sich bezogenes Zeichen aufzufassen vermag“.[11] Eine übersteigerte Hingebung an das Sinnlich-Schöne und überfeinerte vor dem Hintergrund verfallender bürgerlicher Werte[12] finden wir in der Kunstauffassung der Decadénce-Dichtung. Hier wird die Eigenständigkeit der Kunst und Abgrenzung von gesellschaftlichen Werten und Moralvorstellungen stark betont[13]. Vom Künstler wird konkret Distanz gefordert, eine Distanz, die sich in euphorischer Überfeinerung ausdrückt, aber dennoch mit jener schwermütigen Fin de siécle-Stimmung bzw. manchmal sogar mit Todessymbolik[14] verbunden ist.

2.3 Das Erproben von Künstlerexistenzen

Alle Stilrichtungen und Strömungen des Fin de siécle scheinen am Ende Ausdruck der Suche nach der richtigen Form zu sein, einer Form, mit der die „problematische Zeit“ überbrückt werden bzw. in der der Künstler am besten sein „Problem“, seinen Konflikt mit der Gesellschaft, in der er lebt, und vor allem mit sich selbst lösen kann. Dadurch, dass man sich jetzt verstärkt dem Subjektiven, der „Wirklichkeit der Seele“[15] zuwandte, wandte sich der Künstler auch verstärkt sich selbst zu und suchte nach der richtigen „Existenz und Identität“. Es ist kein Zufall, dass es keine trennscharfen Abgrenzungen zwischen den Stilrichtungen gibt[16] bzw. dass kein Autor um 1900 einer bestimmten Strömung zugeordnet werden kann, denn alle bedienen sich oft verschiedener Elemente[17]. Man sucht und probiert aus.

Vor diesem Hintergrund eines forcierten Ästhetizismus, einer schwermütigen Decadénce-bzw. Fin de siécle-Stimmung, der Suche nach Identität und damit verbundener „Künstlerpro blematik“ sind Erzählungen wie „Tonio Kröger“ und Novellen wie „Pippo Spano“ zu sehen.

Denn die beiden darin auftretenden Künstler Tonio Kröger und Mario Malvolto wurden von ihren Autoren als Künstlertypen ganz individuell geprägt. Das soll jetzt konkretisiert werden.

3. Die Kunst-Leben-Problematik in „Tonio Kröger“ und „Pippo Spano“

3.1 Die Künstlernovelle „Tonio Kröger“ von Thomas Mann

Thomas Manns „Tonio Kröger“, entstanden in den Jahren 1900-1902, erschien im Jahr 1903 und damit genau in jener Zeit, in der das Kunst-Leben-Problem dominierend war.

Die Künstlernovelle[18] erzählt die Geschichte von Tonio Kröger, einem Lübecker Patriziersohn (Bürgertum), später Literat und Dichter (Kunst), einem Leben also als Künstler und als Bürger. Doch wie sieht Tonio Krögers Konflikt mit Leben und Kunst konkret aus? Welche bürgerlichen und welche künstlerischen Charakterzüge zeichnen ihn aus? Und schließlich: Welche Lösungen für die Künstlerproblematik werden aus der Novelle ersichtlich?

3.1.1 Die „Künstlerproblematik“ im Gesamtzusammenhang des Werks

Die Erzählung „Tonio Kröger“ zeigt stufenförmig die Entwicklung einer Persönlichkeit von einem vierzehnjährigen Jungen zu einem dreißigjährigen Mann. Das wird aber nicht in einer durchgehenden Erzählhandlung dargestellt, sondern in einzelnen Episoden betrachtet. Es ist interessant zu erfassen, wie sich die Facetten der Künstlerproblematik in den Kapiteln niederschlagen, denn auch Tonios eigene Kunst-Leben-Problematik „entwickelt“ sich.

Werfen wir zunächst einen Blick auf den Anfang der Novelle mit einer Episode, in der der vierzehnjährige Tonio und sein Schulkamerad Hans nach der Schule gemeinsam nach Hause gehen. Das Kapitel bildet gewissermaßen das Fundament des Charakters „Tonio Kröger“. Es zeigt eine frühe, noch jugendliche Form der Kunst-Leben-Problematik und ist gleichzeitig eine wichtige Grundlage für das Verständnis der späteren Kapitel. Für Hans, den blonden, blauäugigen Jungen, empfindet Tonio eine tiefe Zuneigung, auch wenn sie verschiedener nicht sein könnten. Beide Kameraden sind Söhne großer Kaufleute, aber bereits in den ersten Beschreibungen zeichnet sich ab, dass Tonio so ganz anders, überhaupt nicht „typisch bürgerlich“ ist. Im Gegensatz zu Hans’ bastblondem Haar und seinen scharf blickenden, stahlblauen Augen, wird Tonio als ein empfindsamer Junge mit zart umschatteten Augen und träumerischem Blick beschrieben.[19] Tonio begeistert sich für hohe Literatur (Don Carlos), Hans interessiert sich eher für Pferdebücher. Hans ist der Klassenprimus, Tonio hingegen musiziert und dichtet lieber, er schreibt seine Empfindungen auf und achtet sie höher „als die Kenntnisse, die man ihm in der Schule aufnötigt“[20]. Doch Tonio liebt Hans und empfindet, sobald er ihn sieht, eine „neidische Sehnsucht“[21], nicht nur weil er schön ist, sondern gerade weil Hans sein eigenes „Widerspiel und Gegenteil“ ist. Tonio weiß bereits in seinen jungen Jahren um seine Sonderstellung und leidet darunter, dass er zu allem „im Widerstreit“[22] steht, denn neben sich sieht er Hans, der in „Ordnung und glücklicher Gemeinschaft mit aller Welt“[23] lebt, von Lehrern wie Mitschülern geliebt wird. Hans verkörpert all das Ordentliche und Gewöhnliche und entspricht dadurch genau dem Typus des blonden, blauäugigen, nordischen Menschen, den Tonio am Ende des Werks mit dem Leben assoziiert. Seine Liebe zu Hans gilt somit im ab strakten Sinne dem Leben selbst. Eine Liebe und Sehnsucht, die mit viel Schmerz verbunden ist, denn Tonio gelingt es nur selten, mit Hans eine „geistige Gemeinschaft“[24] herzustellen oder ihn für längere Zeit zu sich „herüberzuziehen“[25], aber auch eine Liebe, in der sein „Herz lebt“[26]. Die Liebe bleibt jedoch unerwidert; das Motiv der Unvereinbarkeit von Geist/Kunst ist damit schon früh erkennbar.

Und noch eines wird bereits im ersten Kapitel deutlich: Tonio steht, wie sowohl sein Name Tonio (südlich-künstlerisch) und Kröger (nördlich-bürgerlich) als auch sein elterlicher Gegensatz –Vater (bürgerlicher Konsul Kröger) und Mutter (künstlerische Consuelo Kröger) –beweisen, in ganz spezieller Weise zwischen zwei Welten. Tragisch am Charakter „Tonio Kröger“ ist, dass er einerseits besondere künstlerische Veranlagung besitzt und auch eigentlich nicht daran denkt, seine Andersartigleik abzulegen[27] („Es ist gerade genug, dass ich bin wie ich bin“)[28], aber doch zugleich auch Verständnis dafür hat, dass der Vater dies tadelt, ja die Gleichgültigkeit der Mutter, was das Ansehen in Schule und Gesellschaft betrifft, „liederlich“[29] findet. Sein bürgerliches Gewissen hindert ihn somit daran ganz bohemianischer „Künstler“ zu sein. Oder wie er es einmal ausdrückt: „Wir sind doch keine Zigeuner im grünen Wagen, sondern anständige Leute, Konsul Krögers, die Familie der Kröger…“[30] Im Grunde verkörpert Tonio Kröger eine Mischform, weder ganz Bürger noch ganz Künstler.

Eine weitere Ausführung dieser Problematik finden wir in der zweiten Episode. Tonio liebt Ingeborg, wieder eine Person, die der „Gruppe der Blonden und Blauäugigen“ zugeordnet werden kann. Doch wie bei Hans bleibt auch diese Liebe unerwidert. Die Zuneigung der unbeholfenen Magdalena hingegen weist Tonio ab. Die Konsequenz: Weil er die bewundert, die ihn kaum beachten (Hans und Ingeborg) und die zurückweist, die ihn bewundert (Magdalena), verstärkt sich auch sein Außenseitertum, ein Außenseitertum, das bei Tonio ambivalente Gefühle hervorruft. Zwar leidet er unter der Einsamkeit und dem Ausgeschlossensein, aber trotzdem heißt es hier: „So war er dennoch glücklich. Denn damals lebte sein Herz.“[31]

[...]


[1] Bei Thomas Mann wäre hier die eigentlich „klassische“ Künstlernovelle „Der Tod in Venedig“ anzuführen, bei Heinrich Mann existieren ebenfalls weitere Künstlernovellen wie „Die Branzilla“ und „Schauspielerin“.

[2] Vgl. Finkenzeller, Kurt und Schurf, Bernd: Deutschbuch. Texte und Methoden 12. Berlin 2010, S.183f.

[3] Ebd.

[4] Vgl. Fischer, Jens Malte: Fin de siécle. Kommentar zu einer Epoche; München 1978, S. 1, 18 und 20.

[5] Ebd., S.15.

[6] Vgl. Scheuer, Helmut:Heinrich Mann: Pippo Spano. In: Interpretationen. Erzählungen des 20. Jahr- hunderts. Bd.1. Stuttgart, 1987, S. 81.

[7] Ebd.

[8] Vgl. Finkenzeller, Kurt und Schurf, Bernd: Deutschbuch. Texte und Methoden 12. Berlin 2010, S.183f.

[9] Ebd.

[10] Vgl. Bürger, Peter: Naturalismus – Ästhetizismus und das Problem der Subjektivität. In: Naturalismus / Ästheti zimus. Hg. v.Bürger, Chr. et al. Frankfurt a. M. 1979, S.20.

[11] Ebd.

[12] Vgl. Finkenzeller, Kurt und Schurf, Bernd: Deutschbuch. Texte und Methoden 12. Berlin 2010, S.183.

[13] Ebd.

[14] Siehe Thomas Manns: „Der Tod in Venedig“ (1912).

[15] Vgl. Finkenzeller, Kurt und Schurf, Bernd: Deutschbuch. Texte und Methoden 12. Berlin 2010, S.183f.

[16] Ebd.

[17] Ebd.

[18] Thomas Manns „Tonio Kröger“ ist eigentlich nicht eindeutig einer literarischen Gattung zugeordnet (Thomas Mann selbst bezeichnet sie sowohl als Erzählung als auch als Novelle), im Wesentlichen ist sie aber als „Künstlernovelle“ zu lesen.

[19] Vgl. Mann, Thomas: Tonio Kröger. Berlin 1965, S. 6f.

[20] Ebd. S.8.

[21] Ebd. S.11.

[22] Ebd. S.10.

[23] Ebd. S.11.

[24] Ebd. S.12.

[25] Ebd. S.12.

[26] Vgl.Ebd. S.17.

[27] Vgl. Große, Wilhelm: Erläuterungen zu Thomas Mann. Tonio Kröger und Mario der Zauberer. Hollfeld 2004, S.21.

[28] Mann, Thomas: Tonio Kröger. Berlin 1965, S. 10.

[29] Ebd. S.10.

[30] Ebd. S.10.

[31] Ebd. S.25.

Ende der Leseprobe aus 22 Seiten

Details

Titel
"Tonio Kröger" von Thomas Mann und "Pippo Spano" von Heinrich Mann. Der Kunst-Leben-Konflikt der Jahrhundertwende
Veranstaltung
Wissenschaftspropädeutisches Seminar "Die Manns und München"
Note
1,0
Autor
Jahr
2014
Seiten
22
Katalognummer
V300919
ISBN (eBook)
9783656970064
ISBN (Buch)
9783656970071
Dateigröße
597 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Thomas Mann, Heinrich Mann, Jahrhundertwende, Kunst, Leben, Literaturwissenschaft, 1900, Lübeck, München, Tonio Kröger
Arbeit zitieren
Laurian Kanzleiter (Autor), 2014, "Tonio Kröger" von Thomas Mann und "Pippo Spano" von Heinrich Mann. Der Kunst-Leben-Konflikt der Jahrhundertwende, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/300919

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