Gründe und Einflüsse auf die Binnenmigration in Ost- und Westdeutschland.


Wissenschaftliche Studie, 2014
24 Seiten, Note: 1,3

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Stand der Forschung und Hypothesen

3 Daten und Operationalisierung
3.1 Abhängige Variable
3.2 Unabhängige Variablen

4 Analyse
4.1 Häufigkeiten
4.2 Logistische Regressionsanalyse

5 Ergebnisse

6 Zusammenfassung der Ergebnisse
6.1 Diskussion
6.2 Ausblick

Literaturverzeichnis

Tabellenverzeichnis

1 Einleitung

Binnenmigration innerhalb Deutschlands, das bedeutet die Abwanderung von einem Gebiet in ein anderes, ist ein aktuelles Thema und hat eine hohe politische Relevanz. Wer aus welchen Gründen umzieht und wohin ist deshalb wichtig zu erfahren, um einen Ausgleich schaffen zu können zwischen ungleichen Verhältnissen die in unterschiedlichen Bundesländern und Regionen vorherrschen.

Berthold und Müller (2010) fanden in einer Studie heraus, dass das Bruttoinlandprodukt im Jahr 2008 in Ostdeutschland bei knapp 70% des westdeutschen BIP pro Kopf lag (Berthold & Müller 2010: 593). Dies bedeutet, dass es auch Jahrzehnte nach der Wiedervereinigung hohe Unterschiede in den Einkommensverteilungen zwischen Ostdeutschland und Westdeutschland gibt. Studien bestätigen, dass viele Wanderungen zwischen Ost- und Westdeutschland stattfinden (Flöthmann 2002: 1) und diese zum Teil auf die Arbeitsmigration zurückzuführen sind. Arbeits- und auch Bildungsmigration werden als große Einflüsse gesehen, um zu erklären warum Menschen abwandern (Pekkala & Tervo 2002: 622, 628). Sie dienen als ein Ausgleichsmechanismus, als eine Anpassung an den Arbeitsmarkt: Wer in seinem Wohnort keine passende Arbeits- oder Ausbildungsstelle finden kann, sucht überregional und vergrößert seine Chancen außerhalb etwas passendes zu finden (vgl. Kley 2010: 3, 5f.; Kley 2013: 138). Erwerbstätige oder bildungsorientierte Personen ziehen aus diesem Grund eher aus Regionen mit niedrigem Lohnniveau und hoher Arbeitslosigkeit in Ortschaften, die ein hohes Lohnniveau und eine geringe Arbeitslosigkeit aufweisen (vgl. Kley 2013: 139; Schlömer & Bucher: 34; Berthold & Müller 2010: 591). Aus politischer Sicht ist es also wichtig die Disparitäten auszugleichen und die Arbeitsnachfrage in deprivierten Regionen nachhaltig zu steigern und zu verbessern (vgl. Arntz 2011: 135f.).

Die Mobilitätsbereitschaft erklärt sich jedoch nicht nur aus diesen zwei Faktoren. Flöthmann (2002) weist darauf hin, dass es sogenannte Lebenslaufphasen gibt, welche Wanderungsentscheidungen nachhaltig beeinflussen. So gibt es neben Bildungs- und Erwerbswanderungen auch Abwanderungen für die Familiengründung oder die Mobilität zu Beginn des Rentenalters für den Ruhestand (Flöthmann 2002: 14f.; hierzu auch Fendel 2014: 2, 5).

Wenn Personen von einer Region in eine andere Region ziehen (sei es auch nur eine Gemeindegrenze), erfasst die amtliche Statistik nur rein demographische Merkmale der Wanderer, jedoch wird nicht nach dem Motiv der Abwanderung gefragt. Aus diesem Grund ist es schwierig zu differenzieren, welche der vielen Gründe zur Migration führten. Auch wenn Studien bestätigen, dass viele Abwanderungen bildungs- oder arbeitsorientiert sind, kann in Bezug auf die Migration nicht immer primär von Arbeitsmigration gesprochen werden. Es müssen auch andere Motive der Wanderung berücksichtigt werden (vgl. Schlömer & Bucher 2001: 34). Fendel (2014) ist sogar gegenteiliger Ansicht und geht davon aus, dass private und familiale oder wohnspezifische Gründe eher Anreize für den Umzug bieten (Fendel 2014: 5).

Das Ziel dieser Arbeit besteht darin, möglichst viele Facetten der Migration zu berücksichtigen und ein Modell aufzustellen, welches untersuchen soll, welche Einflüsse es auf die Migrationsentscheidung einer Person gibt. Hierzu wird auf die Daten des Sozioökonomischen Panels von 2009 und 2010 für Deutschland zurückgegriffen. Analysiert wird, ob die Merkmale einer Person aus dem Jahr 2009 einen wesentlichen Einfluss auf den Umzug im Jahr 2010 haben.

Zunächst wird im nächsten Kapitel kurz auf die unterschiedlichen Migrationstheorien eingegangen, um den Stand der Forschung zu skizzieren, wichtige Prädiktoren herauszuarbeiten und eigene Hypothesen aufzustellen. Im dritten Kapitel werden die Methoden dieser Arbeit beschrieben und die Variablen vorgestellt. In Kapitel vier werden deskriptive Häufigkeiten und eine logistische Regressionsanalyse vorgestellt. Die Ergebnisse dieser Analysen werden in Kapitel 5 auf ihre empirische Relevanz geprüft. In Kapitel 6 folgt eine Diskussion der Ergebnisse und ein kurzer Ausblick.

2 Stand der Forschung und Hypothesen

In der Migrationsforschung gibt es einige unterschiedliche Ansätze, mit Hilfe derer versucht wird zu erklären welche Gründe Menschen dazu verleiten aus einem Gebiet in ein anderes zu migrieren. Der Begriff „Migration“ unterscheidet sich von Disziplin zu Disziplin, weshalb er in der Soziologie einen anderen Schwerpunkt hat als in der Ökonomie oder in der Politik. Soziologen setzen ihren Fokus zumeist auf die individuellen und gesellschaftlichen Folgen, indem sie nicht nur demographische, sondern auch kontextuelle Merkmale berücksichtigen wie zum Beispiel die sozialen Netzwerke am Wohnort, bestehend aus der Familie und Freunden. Die Ökonomie befasst sich eher mit monetären Einflüssen auf die Migration, in diesem Zusammenhang wird häufig von Kosten-Nutzen-Analysen gesprochen – es wird nur migriert, wenn die (monetären) Kosten des Umzugs geringer sind als der erwartete Nutzen des Umzugs, z.B. durch eine Verbesserung des Einkommens durch eine neue Erwerbstätigkeit. Die Politik interessiert sich wiederum für die innerregionalen, innerstädtischen Unterschiede, um Disparitäten aufzudecken und politisch gegen sie vorzugehen (vgl. Huck 2012: 2).

Aufgrund der Datengrundlage für diese Arbeit muss jedoch auf eine rein politische und soziologische Betrachtungsweise verzichtet werden, sodass bezogen auf regionale Unterschiede nur auf die Ost-West-Unterschiede geachtet werden kann und soziale Netzwerke am Wohnort (Familie, Freunde) nicht berücksichtigt werden.

Pekkala und Tervo (2002) fanden mittels eines mikroökonomischen Modells heraus, dass Arbeitssuchende die Entscheidung zur Migration abwägten, indem sie die Kosten des Umzugs (monetäre Kosten: Kaution, Transportkosten, neue Möbel, Renovierung, Jobsuche usw.) gegenüber ihrem eigenen Nutzen stellten. Wenn also die Umzugskosten geringer waren als der Nutzen in Form einer neuen Arbeitsstelle (höheres Einkommen, eigene Einschätzung eines besseren Jobs), zogen sie häufiger um als andere (Pekkala & Tervo 2002: 624; zu der Theorie auch Kley 2010: 4). Diese mikroökonomische Sichtweise ist zwar relevant, allerdings wurde bereits in der Einleitung darauf hingewiesen, dass nicht nur Arbeitsmarktstrukturen einen Einfluss auf die Migrationsentscheidung ausüben, sondern auch demographische Faktoren und individuelle Einschätzungen wichtig sind (vgl. Fendel 2014: 2; Huck 2012: 7). So fanden unterschiedliche Wissenschaftler heraus, dass wichtige Einflussfaktoren auf die Migrationsentscheidung das Alter, die Bildungsqualifikation, der Beschäftigungsstatus, Wohneigentum, haushaltsspezifische Faktoren (Kinder und Größe des Haushalts, Partnerschaft, Einkommen) und die wahrgenommene eigene Gesundheit auf den Wohnortwechsel wirken. Im Folgenden soll auf diese Einflüsse genauer eingegangen werden.

Studien berichten von einem wichtigen Einfluss des Alters und der Bildungsqualifikation auf den Umzug. Flöthmann (2002) macht darauf aufmerksam, dass eine Einteilung des Alters sinnvoll ist um zu unterscheiden um welche Migrationsgründe es sich handelt. Junge Menschen bis 29 Jahre lassen sich als Bildungswanderer klassifizieren, die nächste Gruppe von 30 bis 59 Jahre lässt sich einerseits als berufsorientierte Wanderungsgruppe bezeichnen, allerdings finden in diesem Lebenszyklus auch Familiengründungen statt, sodass es familienbezogene Wanderungen gibt. Personen über 59 Jahre ziehen eher nur noch für den Ruhestand um und werden nicht vom Arbeitsmarkt geleitet (vgl. Flöthmann 2002: 10). Kley (2010) fand in einer Studie heraus, dass vor allem junge Menschen sehr mobil und eher bereit sind umzuziehen als ältere Menschen, da sie in ihrem jungen Alter noch lange Jahre im Erwerbsleben vor sich haben und sich durch einen Umzug größere Erfolgschancen bieten (vgl. Kley 2010: 4)

Auch Hochgebildete ziehen häufiger aus ihrem Wohnort weg, da sie durch die lange Zeit im Bildungssystem gute Abschlüsse haben (ebd.: 4; Pekkala & Tervo 2002: 622). Finden sie in ihrem Wohnort keine passende Arbeit müssen sie mit hohen Einkommensverlusten rechnen. Diese Verluste haben Geringgebildete nicht (vgl. KIey 2010: 4). Viele junge Leute mit Hochschulreife wechseln für eine Ausbildung oder für ein Studium ihren Wohnort. Es ist anzunehmen, dass sie sich erhoffen in einer größeren Stadt ein besseres Bildungsangebot zu erhalten. Falls sie in ihrem Wohnort überhaupt keine Chance auf eine Beschäftigung sehen, ziehen sie noch eher um, da die Kosten für eine Arbeitslosigkeit zu hoch sind. Der Nutzen ist also für junge Leute mit Bildungschancen in einem anderen Wohnort höher als die Kosten des Umzugs (Pekkala & Tervo 2002: 624; hierzu auch Flöthmann 2002: 9f.; Fendel 2014: 2; Arntz 2011: 136). Junge Leute mit niedrigem oder mittlerem Schulabschluss sehen solche Anreize des Wohnortwechsels eher nicht und sind deutlich weniger mobil (vgl. Kley 2010: 12; auch Fendel 2014: 2; Arntz 2011: 140).

Ein weiterer wichtiger Einflussfaktor auf die Migrationsentscheidung ist der Beschäftigungsstatus. In den letzten Jahren sind vor allem Studien zu Migration aus Arbeitslosigkeit in den Fokus gerückt. Es wurde häufig untersucht, ob Arbeitslose ihren Wohnort wechseln um eine neue Arbeitsstelle zu finden. Unterschiedliche Studien kommen jedoch zu anderen Ergebnissen. Pekkala und Tervo (2002) fanden heraus, dass Personen, die aus der Arbeitslosigkeit umzogen häufiger einen neuen Arbeitsplatz finden konnten als Personen, die am Wohnort blieben (Pekkala & Tervo 2002: 633). Sie nahmen an, dass Arbeitslose nichts weiter zu verlieren hätten und ihr Nutzen größer wäre als ihre Kosten für den Umzug (vgl. ebd.: 623f.). Kley (2010) sieht hierin ein Problem, da die die finanziellen Ressourcen von Arbeitslosen mit anhaltender Dauer schwinden und einen Umzug mit all seinen monetären Kosten schwierig macht. Weiterhin zeigt sie, dass eine andauernde Arbeitslosigkeit dazu führt, dass es eine Entmutigung seitens der Arbeitslosen gibt, welche nur geringe Chancen sehen wieder in die Erwerbstätigkeit einsteigen zu können je länger sie arbeitslos sind (vgl. Kley 2010: 6). Die Wissenschaftlerin weist darauf hin, dass Arbeitslose auch an Selbstvertrauen, ebenso an Wissen und Kompetenzen verlieren je länger die Arbeitslosigkeit andauert (ebd.: 2; hierzu auch Fendel 2014: 2).

Auch das Wohneigentum ist von zentralem Interesse bei der Frage wer den Wohnort wechselt. Kley (2013) fand heraus: „Im selbst genutzten Wohneigentum zu leben und alle oder die meisten Freunde am Wohnort zu haben, hält die Befragten signifikant vom Wegzug ab“ (Kley 2013: 156). Das bedeutet, dass diejenigen, die ein eigenes Haus oder eine Eigentumswohnung besitzen eher nicht umziehen, verglichen mit Mietern und Bewohnern von Sozialwohnungen. Dies ergibt Sinn, da Eigentumsbesitz nicht einfach an einen anderen Standort verlagert werden kann, sondern ortsgebunden verankert ist (Kley 2010: 12f.; Pekkala & Tervo 2002: 624, 630). Auch fand die sie heraus, dass der Besitz von Eigentum signifikant davon abhält überhaupt über einen Wohnortwechsel nachzudenken (ebd.: 16).

Nicht zu vernachlässigen sind außerdem haushaltsspezifische Faktoren, die Personen beeinflussen wenn sie einen Wohnortwechsel vornehmen. Wichtige Einflüsse sind das Vorhandensein von Kindern unter 16 Jahren, das Einkommen und ob eine Partnerschaft besteht oder ob die befragte Person Single ist. Kley (2010) fand heraus, dass Singles ohne Kinder häufiger einen Wohnortwechsel in Betracht ziehen als Familien mit Kindern (vgl. Kley 2010: 12; hierzu auch Fendel 2014: 6). Fendel (2014) ermittelte in einer Studie, dass die Wahrscheinlichkeit des Umzugs sich erhöht wenn in der Familie Kinder unter 16 Jahren existieren. Die Wissenschaftlerin argumentiert, dass junge Kinder ein Indikator dafür sind, dass auch die Eltern jung sind. Sie sind mobiler als ältere Personen und nehmen eher aus beruflichen oder aus familiären Gründen einen Wechsel des Wohnorts vor als Familien mit Kindern über 16 Jahren (Fendel 2014: 8). Einen großen Einfluss hat zudem, ob die befragte Personen einen Partner hat, der mindestens 1500€ im Monat erwirtschaftet (vgl. Kley 2013: 156). Einerseits kann angenommen werden, dass ein gutes Einkommen beider Seiten die Umzugskosten erleichtert, auf der anderen Seite muss der Partner mit umziehen. Dies bedeutet, dass beide Partner am neuen Ort einen Job finden müssen. Für gut gebildete Personen kann dies leichter sein als für schlecht gebildete Personen. Auch wenn eine Arbeitslosigkeit des Partners besteht kann angenommen werden, dass eine Umzugsentscheidung eher getroffen wird, da der Partner nicht dazu gezwungen ist seinen Job aufzugeben und nach einem Neuen zu suchen (Fendel 2014: 7f.).

Ein weiterer Indikator dieser Untersuchung ist die Frage, ob die selbst eingeschätzte Gesundheit einen direkten Einfluss auf den Wohnortwechsel hat. Fendel (2014) fand heraus, dass Personen mit einer mittleren bis guten Gesundheit eher ihre Fortzugsgedanken in die Tat umsetzen als Personen mit schlechter Gesundheit. Wer krank ist, immobil oder abhängig ist von ärztlicher Pflege, ist an den Ort gebunden und ist eher nicht bereit umzuziehen. Es ist anzunehmen, dass dies jedoch eher bei älteren Personen vorkommt, die aufgrund unterschiedlicher Einflüsse eher immobil sind und seltener aus ihrem Wohnort fortziehen.

Auch die Haushaltsgröße ist einflussreich. Die Wissenschaftlerin Fendel (2014) fand in ihrer Untersuchung heraus, dass die Umzugswahrscheinlichkeit mit zunehmender Haushaltsgröße sinkt, da mehr Personen von einem Wohnortwechsel betroffen sind (Fendel 2014: 8). Gerade in größeren Haushalten mit mehr als 6 Personen ist es möglich, dass neben den Eltern und Kindern auch noch Großeltern oder Partner der Kinder im Haushalt leben, die einen Wohnortwechsel beeinflussen würden. Auf Basis dieser Studien soll überprüft werden, ob die Einflüsse auf den Wegzug mit dem Sozio-ökonomischen Panel auffindbar sind. Es lassen sich einige Hypothesen formulieren:

H1: Personen, die ein Eigenheim besitzen (Haus oder Wohnung) ziehen verglichen mit Mietern eher nicht weg.

H2: Personen bis unter 30 Jahre sind am mobilsten, da sie Arbeits- oder Bildungsmigrationen vornehmen. Mit steigendem Alter sinkt diese Mobilität, zwischen 30 und 59 Jahren wird weniger für berufliche Zwecke umgezogen, allerdings kommen familiäre Umzüge hinzu. Die am wenigsten mobilste Gruppe ist die der Rentner.

H3: Kinder unter 16 Jahren erhöhen die Mobilität von Familien, da davon ausgegangen werden kann, dass die Eltern dieser jungen Kinder ebenfalls jung sind und aus familiären Gründen oder zur Erwerbstätigkeit umziehen.

H4: Höher qualifizierte Personen ziehen eher um als niedrig qualifizierte, da sie sich erhoffen in einem anderen Ort einen neuen Job zu finden (oder ein Studium, Ausbildung).

H5: Bezogen auf die Berufsgruppen wird erwartet, dass Rentner am wenigsten mobil sind, Arbeitslose ebenfalls eher nicht umziehen, Studenten und Auszubildende ziehen eher um aus bildungsspezifischen Gründen und Arbeitnehmer ziehen um wenn sie eine Chance sehen sich finanziell im Arbeitsmarkt besser zu positionieren.

H6a: Personen mit geringem Einkommen, die in einer Partnerschaft leben und wo wenig Geld zur Verfügung steht ziehen eher nicht um, da monetäre Ressourcen knapp sind und beide Partner in der neuen Stadt eine neue Arbeitsstelle finden müssen.

H6b: Personen mit Partner und höherem Einkommen ziehen eher um, da sie Geld zur Verfügung haben um sich den Umzug leisten zu können.

H6c: Alleinstehende Geringverdiener ziehen eher nicht um, da sie wenige Ressourcen zur Verfügung haben um sich den Umzug leisten zu können.

[...]

Ende der Leseprobe aus 24 Seiten

Details

Titel
Gründe und Einflüsse auf die Binnenmigration in Ost- und Westdeutschland.
Hochschule
Universität Hamburg  (Soziologie)
Veranstaltung
Mobilität und Migration
Note
1,3
Autor
Jahr
2014
Seiten
24
Katalognummer
V301214
ISBN (eBook)
9783656978473
ISBN (Buch)
9783656978480
Dateigröße
1407 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Binnenmigration;, Ostdeutschland;, Westdeutschland;, SOEP;, Logistische Regression
Arbeit zitieren
Stephanie Kroll (Autor), 2014, Gründe und Einflüsse auf die Binnenmigration in Ost- und Westdeutschland., München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/301214

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