Deutscher Nachhaltigkeitskodex. Abgrenzung und Bedeutung im Rahmen der nachhaltigen Entwicklung


Hausarbeit, 2014
16 Seiten, Note: 2,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Tabellenverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

1 Einleitung

2 Definitorische Grundlagen
2.1 Definition Nachhaltige Entwicklung
2.2 Der Rat für Nachhaltige Entwicklung

3 Der Deutsche Nachhaltigkeitskodex
3.1 Entstehung
3.2 Umsetzung des Kodex

4 Abgrenzung zu anderen Berichterstattungsleitlinien
4.1 Vor- und Nachteile des Kodex
4.2 Global Reporting Initiative

5 Schlussbetrachtungen

Quellenverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Logo des Rats für Nachhaltige Entwicklung

Abbildung 2: Logo des Deutschen Nachhaltigkeitskodex

Abbildung 3: Unterteilung der Anwender des Kodex nach Unternehmenstyp

Tabellenverzeichnis

Tabelle 1: Vor- und Nachteile des Deutschen Nachhaltigkeitskodex

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1 Einleitung

In der nachfolgenden Hausarbeit wird der vom Rat für Nachhaltige Entwicklung (RNE) veröffentlichte Deutsche Nachhaltigkeitskodex (DNK) vorgestellt und seine besondere Bedeutung im Rahmen der nachhaltigen Entwicklung herausgearbeitet.

Der RNE setzt mit dem DNK auf nationaler Ebene einen Kriterienkatalog ein, der es Unternehmen aller Größenordnungen und Branchen ermöglicht transparent über ihren Beitrag zur Nachhaltigen Entwicklung zu berichten. Er umfasst ökonomische, soziale und ökologische Aspekte.

Zur besseren Verständlichkeit werden zu Beginn der Arbeit einige definitorische Grundlagen gelegt. Hierbei wird zunächst der Terminus der Nachhaltigen Entwicklung genauer beleuchtet und anschließend der Rat für Nachhaltige Entwicklung vorgestellt. Im Anschluss daran werden die Entstehung und die Implementierung des Kodex erläutert. Darauf folgend werden Vor- und Nachteile abwägend dargestellt. Schließlich wird der Kodex von einer anderen, vergleichbaren Berichterstattungsleitlinie beziehungsweise Indikatorenkatalog, nämlich dem der Global Reporting Initiative (GRI), abgegrenzt.

Abschließend werden in der Schlussbetrachtung die erarbeiteten Ergebnisse noch einmal zusammengefasst und in Bezug zueinander gesetzt.

2 Definitorische Grundlagen

Um zu verstehen, wofür es einen solchen Kodex braucht und was dieser genau bezwecken soll, ist es unerlässlich, sich zunächst einmal die Rahmenbedingungen klarzumachen, unter welchen die Erstellung des DNK auf den Weg gebracht worden ist. Die globale Auseinandersetzung mit dem Themenkomplex der Nachhaltigkeit beziehungsweise der Nachhaltigen Entwicklung im Allgemeinen machte dabei die Entwicklung eines solchen nationalen Kodex überhaupt erst notwendig und unerlässlich.

2.1 Definition Nachhaltige Entwicklung

Der Begriff der Nachhaltigen Entwicklung ist sehr eng mit dem Begriff der Nachhaltigkeit verbunden, manche verwenden die Begriffe gar synonym (vgl. Weber, J. et al. 2012, S. 14). Gerade der zuletzt genannte Begriff der Nachhaltigkeit ist, das dazugehörige Adjektiv nachhaltig einbegriffen, heutzutage omnipräsent und wird in nahezu allen Bereichen des täglichen Lebens fast inflationär verwendet (vgl. ebenda). Aufgrund der Komplexität des Themas, der vielfältigen Bedeutungen und der unterschiedlichen Möglichkeiten das Thema umzusetzen, projiziert jeder etwas anderes in dieses Wort. Dies führt dazu, dass der Begriff Nachhaltigkeit einen Bedeutungskern hat, der je nach Kontext variiert. Nachhaltigkeit wird so zum „Containerwort“ (Colsman, B. 2013, S. 11), denn jeder beansprucht für sich und sein Unternehmen diesen Wortmantel und packt etwas anderes hinein. Manche Ladung wird diesem Container gar nicht gerecht, manche Interpretationen füllen den Container hingegen annähernd adäquat.

Eine treffende und viel zitierte Definition des Nachhaltigkeitsbegriffs stammt aus dem Jahre 1987 aus dem Zukunftsbericht „Our Common Future“, besser bekannt als Brundtlandbericht. Dort heißt es: „Sustainable development is development that meets the needs of the present without compromising the ability of future generations to meet their own needs.“ (World Commission on Environment and Development (Hrsg.), 1987, S.41). Hier wird relativ abstrakt vor allem auf den Aspekt der Generationengerechtigkeit verwiesen. Die Bedürfnisbefriedigung der jetzigen Generation darf nicht zu Lasten kommender Generationen geschehen und deren Lebensgrundlage langfristig nicht zerstören.

Auf den Brundtlandbericht folgten weitere maßgebliche Klimakonferenzen, wie beispielsweise die Rio-Konferenz 1992 und das Kyoto-Protokoll 1997. In Rio wurden unter anderem die Klimakonvention und die Agenda 21 verabschiedet. Die Agenda 21 versteht sich als politisches Nachhaltigkeitsprogramm mit Strategien und Maßnahmen zur Zielerreichung des Nachhaltigen Wirtschaftens (vgl. Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (Hrsg.), 2014). Die nationale Umsetzung der Agenda 21 in Deutschland erfolgt vor allem auf kommunaler Ebene (vgl. Ruschkowski, E. von 2002), aber eben auch auf Bundesebene. Die deutsche Bundesregierung hat im Jahre 2002 ihr Strategiepapier „Perspektiven für Deutschland“ vorgelegt. Darin ist die deutsche Nachhaltigkeitsstrategie erstmalig schriftlich fixiert worden (vgl. Bundesregierung (Hrsg.), 2014). Mit der Fortschreibung wurde der Ausschuss für Nachhaltigkeit betraut, welcher unmittelbar vom RNE beraten wird (vgl. Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (Hrsg.), 2014).

2.2 Der Rat für Nachhaltige Entwicklung

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1: Logo des Rats für Nachhaltige Entwicklung

Quelle: http://team-ewen.de/sites/team-ewen.de/files/styles/project_image/public/rne_logo_1.jpg?itok=orC_K8Ug

Verfasser des Deutschen Nachhaltigkeitskodex ist der Rat für Nachhaltige Entwicklung. Der Rat besteht aus einem fünfzehnköpfigen Gremium, welches von der Bundesregierung mit folgenden Aufgaben betraut wurde:

1. „Beiträge zur nationalen Nachhaltigkeitsstrategie entwickeln
2. konkrete Handlungsfelder und Projekte benennen
3. die öffentliche Diskussion über Nachhaltigkeit stärken“

(Rat für Nachhaltige Entwicklung (Hrsg.), 2014 d).

Erstmals einberufen wurde der RNE im Jahre 2001 von dem damaligen Bundeskanzler Gerhard Schröder. Die aktuellen Ratsmitglieder wurden im Juni 2013 von Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel für drei Jahre einberufen.

Der RNE nimmt eine Vielzahl an Aufgaben wahr. Er aktualisiert jährlich den Einkaufsführer „Der Nachhaltige Warenkorb“, welcher Verbraucherinnen und Verbrauchern Tipps im Umgang mit nachhaltigem Konsum gibt und über die vielfältig angebotenen Label auf Produkten informiert. Im Rahmen der Förderung nachhaltiger Entwicklung ist der RNE Veranstalter einer wissenschaftlichen Veranstaltungsreihe (Carl-von-Carlowitz-Vorlesungen), bei der Wissenschaftler unterschiedlicher Fachrichtungen ihre Ideen zur nachhaltigen Entwicklung vortragen. Des Weiteren verleiht der RNE jährlich an herausragende Nachhaltigkeitsinitiativen für den Zeitraum eines Jahres das eigene Qualitätslabel „Werkstatt N“ und er vergibt den Titel „Social Entrepreneur der Nachhaltigkeit“. Außerdem zeichnet der RNE für die Erstellung und Überarbeitung des DNK verantwortlich.

3 Der Deutsche Nachhaltigkeitskodex

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 2: Logo des Deutschen Nachhaltigkeitskodex

Quelle: http://www.giz.de/static/de/images/images_content_460x160/DNK_Signet_d_rgb_460px.jpg

Der Deutsche Nachhaltigkeitskodex ist ein global anwendbarer Transparenzstandard für Unternehmen sämtlicher Branchen. Er wurde 2011 vom RNE beschlossen und umfasst 20 Kriterien, welche Aspekte der Ökologie und der Unternehmensführung aber auch soziale Aspekte abdecken. Jedem einzelnen dieser Kriterien kann ein Unternehmen im Rahmen seiner Nachhaltigkeitsberichterstattung in einer Entsprechenserklärung zum DNK entweder entsprechen oder muss begründet darlegen, wieso das jeweilige Kriterium für das betreffende Unternehmen nicht relevant ist. Man spricht dabei vom „comply or explain“-Prinzip, welches beispielsweise auch im Deutschen Corporate Governance Kodex (DCGK) zur Anwendung kommt (vgl. Europäische Union (Hrsg.), 2006). Außerdem gibt es einen Kommentar, welcher die Schritte zur Implementierung und einige Begriffserklärungen enthält. Die Anwendung des DNK erfolgt aktuell auf freiwilliger Basis, gilt aber als möglicher Standard zur Erfüllung der ab 2016 von der EU-Kommission verpflichtend geforderten nicht finanziellen Berichterstattung von Unternehmen mit mehr als 500 Mitarbeitern.

3.1 Entstehung

Im Nachgang der Finanz- und Wirtschaftskrise 2008 arbeitete der RNE in enger Zusammenarbeit und Absprache mit Stakeholdern wie Unternehmensvertretern, Analysten und internationalen Investoren an einem ersten Entwurf für den DNK. Im November 2010 wurde dieser dann veröffentlicht und erneut diskutiert. Insgesamt 75 Stellungnahmen von Organisationen und Personen gingen für die finale Erörterung ein. Im Sommer 2011 begann eine erste praktische Testphase, an welcher sich 28 Unternehmen mit einer Marktkapitalisierung von rund 463 Milliarden und insgesamt 3.160.481 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern beteiligten. Mit Hilfe der gewonnenen Erkenntnisse wurden noch einmal Anpassungen bei den Anforderungen sowie den Leistungsindikatoren vorgenommen (vgl. Rat für Nachhaltige Entwicklung (Hrsg.), 2012, S. 17f.). Schließlich beschloss der RNE die finale Fassung des DNK am 13. Oktober 2011 (Rat für Nachhaltige Entwicklung (Hrsg.), 2014 c).

Die Änderungen der GRI-Leitlinien, die neben denen des EFFAS für den DNK als zweite Bezugsgrößen fungieren, nahm der RNE zum Anlass, auch den eigenen Kodex zu überarbeiten. Im Frühjahr 2013 aktualisierte die GRI ihre Richtlinien von der Version G 3.1 hin zu G 4. Im Zuge dessen involvierte der RNE im Mai 2014 wieder eine Vielzahl an Stakeholdern, um über mögliche Veränderungen zu diskutieren. An der Diskussion nahmen 60 Vertreter aus Politik und Wirtschaft teil, die zum Teil auch aus dem Ausland kamen. (vgl. Rat für Nachhaltige Entwicklung (Hrsg.), 2014 a). Die aktualisierte Fassung wurde schließlich am 04. August 2014 vom RNE herausgegeben. Nahezu alle Kriterien wurden vom Wortlaut her überarbeitet. Neben der Anpassung an die geänderten Indikatoren und Berichtsanforderungen wurden Redundanzen eliminiert und Verbesserungen durch die Erfahrungen aus der praktischen Anwendung eingearbeitet.

3.2 Umsetzung des Kodex

Der RNE stellt eine Vielzahl an Hilfen bereit um den interessierten Unternehmen die Einführung des DNK so leicht wie möglich zu gestalten. Auf der Homepage des DNK findet man eine Eingabehilfe, Leitfäden und Templates vor. Auch die Aktualisierung 2014 diente nicht zuletzt der Vereinfachung für Unternehmen, in die Nachhaltigkeitsberichterstattung einzusteigen. Alle Unternehmen, die eine Entsprechenserklärung zum DNK vorlegen, werden in einer Datenbank des DNK gelistet. Zum heutigen Datum haben 76 Unternehmen eine solche Erklärung vorgelegt. Darunter finden sich bekannte deutsche Großkonzerne und Automobilbauer, aber ebenso regional tätige Unternehmen. Exakt 50 %, also 15 der 30 DAX-Konzerne sind vertreten. Insgesamt machen die Aktiengesellschaften den größten Anteil aus. Dies mag vor allem an dem hohen Aufwand liegen, der mit der Einführung einer Nachhaltigkeitsberichterstattung verbunden ist. Darauf wird unter Punkt 4.1 genauer eingegangen.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 3: Unterteilung der Anwender des Kodex nach Unternehmenstyp

Eigene Darstellung, Quelle: http://www.deutscher-nachhaltigkeitskodex.de/de/anwendung/dnk-datenbank.html

4 Abgrenzung zu anderen Berichterstattungsleitlinien

4.1 Vor- und Nachteile des Kodex

Der DNK bietet anwendenden Unternehmen eine Vielzahl an Vorteilen welche für eine Implementierung des DNK in die eigene Nachhaltigkeitsberichterstattung sprechen. Aber es gibt auch einige mögliche Gründe, die aus Sicht potentieller Anwenderunternehmen gegen eine Implementierung sprechen. Diese hat Prof. Bassen in seiner im Jahre 2013 veröffentlichten Studie „Analyse der Umsetzung und Wirksamkeit des DNK“, welche er im Auftrag des RNE angefertigt hat, durch Befragung von Stakeholdern des DNK herausgefunden. Darauf baut die folgende Gegenüberstellung von Vor- und Nachteilen auf:

Tabelle 1: Vor- und Nachteile des Deutschen Nachhaltigkeitskodex

Eigene Darstellung, Quelle: http://www.nachhaltigkeitsrat.de/uploads/media/DNK-Review_komplett_Prof_Bassen_13-01-2013.pdf, S.28 f.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Diese Nachteile beziehungsweise Schwächen des DNK gingen mit in die Beratungen zur Neufassung 2014 ein. Für die aktualisierte Fassung 2014 liegt noch keine entsprechende Studie vor.

Die Untersuchung aus dem Jahre 2013 zeigt, dass den Unternehmen vor allem der Mehraufwand, welcher bei der Einführung entsteht, Sorgen bereitet. Dies ist unter anderem der Personalaufwand, der bei den betrachteten Unternehmen eine Spanne zwischen 1 und 50 Arbeitstagen aufweist. Ferner erkennen die Unternehmen keinen unmittelbaren finanziellen Nutzen aus dem getätigten Mehraufwand. Dies liegt daran, dass dieser zu den immateriellen Vermögenswerten, den Intangibles gehört. Dies deckt sich mit der Tatsache, dass sich jeweils etwa 20 % der 70 befragten Unternehmen wünschen, dass von Investoren sowie Kunden ein zusätzlicher Impuls zur Anwendung des DNK kommt (vgl. Bassen, A. 2013, S. 37). Auch rund 25% der 163 befragten Kapitalmarktakteure wünschen einen zusätzlichen Impuls durch Investoren (vgl. Bassen, A. 2013, S.61).

4.2 Global Reporting Initiative

Die GRI ist eine internationale Non-Profit Organisation, welche es sich zum Ziel gemacht hat, einen weltweit angewandten Nachhaltigkeitsberichterstattungsrahmen zu entwickeln und stetig fortzuschreiben. Aktuell gibt es noch die G3.1-Richlinien, die aktuellste Generation ist G4. Bei der Erstellung des Rahmenwerks wird die internationale GRI Multi-Stakeholder Methode angewandt, die Anspruchsgruppen sind also unmittelbar beteiligt. Unter anderem stellen öffentliche Diskussionen und die Arbeit diverser Expertengruppen sicher, dass die Stakeholder möglichst großen Einfluss nehmen können und ein breiter Konsens erzielt werden kann.

Die GRI-Leitlinien beinhalten Berichterstattungsgrundlagen, Standardangaben und eine Umsetzungsanleitung für die Ausarbeitung eines Nachhaltigkeitsberichts für Organisationen. Für die zu tätigenden Angaben sind Größe, Branche und Standort der Organisation irrelevant (vgl. Global Reporting Initiative (Hrsg.) 2013, S.5).

[...]

Ende der Leseprobe aus 16 Seiten

Details

Titel
Deutscher Nachhaltigkeitskodex. Abgrenzung und Bedeutung im Rahmen der nachhaltigen Entwicklung
Hochschule
Fachhochschule Bonn-Rhein-Sieg in Sankt Augustin  (Fachbereich Wirtschaftswissenschaften)
Veranstaltung
Schwerpunktfach Controlling
Note
2,0
Autor
Jahr
2014
Seiten
16
Katalognummer
V301242
ISBN (eBook)
9783668013360
ISBN (Buch)
9783668013377
Dateigröße
517 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Nachhaltigkeit, nachhaltige Entwicklung, Deutscher Nachhaltigkeitskodex, DNK, RNE, Rat für Nachhaltige Entwicklung, GRI
Arbeit zitieren
Daniel Caspar (Autor), 2014, Deutscher Nachhaltigkeitskodex. Abgrenzung und Bedeutung im Rahmen der nachhaltigen Entwicklung, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/301242

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