Die Auszubildenden sollen durch die Unterweisung den Aufbau und das selbstständige Arbeiten mit der Bügelsäge erlernen.
Kognitiver Bereich: Die Auszubildenden lernen die Benennung der Bestandteile der Handbügelsäge und den professionellen Umgang mit dieser.
Affektiver Bereich: Die Auszubildenden erlernen die Grundfertigkeiten
des Ausbildungsberufes und erkennen die Notwendigkeit des genauen und sauberen Arbeitens.
Psychomotorischer Bereich: Die Auszubildenden lernen die richtige Haltung und den Bewegungsablauf beim Handsägen kennen.
Inhaltsverzeichnis
- Unterweisungsprobe zur Ausbildereignungsprüfung (nach § 3 AEVO)
- Die Auszubildenden
- Lernziele
- Richtlernziel
- Groblernziel
- Feinlernziel
- 4-Stufen Methode
- Arbeitszergliederung
- Unfallverhütungsvorschriften beim Umgang mit der Handbügelsäge
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Die Unterweisungsprobe soll den Auszubildenden den fachgerechten Umgang mit der Handbügelsäge vermitteln. Sie soll dazu beitragen, dass die Auszubildenden die Handbügelsäge selbstständig und sicher bedienen können.
- Aufbau und Funktionsweise der Handbügelsäge
- Sicherheitsvorkehrungen beim Umgang mit der Handbügelsäge
- Richtige Haltung und Bewegungsablauf beim Sägen
- Anwendung verschiedener Sägeblätter und deren Einsatzgebiete
- Praktische Anwendung der Handbügelsäge
Zusammenfassung der Kapitel
Die Unterweisungsprobe beginnt mit einer kurzen Einleitung und einer Vorstellung der Auszubildenden. Es werden die Lernziele der Unterweisung dargelegt, die sich auf die Bereiche der kognitiven, affektiven und psychomotorischen Lernbereiche erstrecken. Im Anschluss wird die 4-Stufen-Methode erläutert, die zur Vermittlung des Stoffes eingesetzt wird.
Im Kapitel "Arbeitszergliederung" werden die einzelnen Arbeitsschritte, die beim Umgang mit der Handbügelsäge erforderlich sind, detailliert beschrieben. Es werden die notwendigen Werkzeuge und Materialien vorgestellt. Schließlich werden die wichtigsten Unfallverhütungsvorschriften beim Umgang mit der Handbügelsäge erläutert.
Schlüsselwörter
Die Unterweisungsprobe konzentriert sich auf die Themen Handbügelsäge, Unfallverhütung, Sicherheitsvorkehrungen, Sägetechnik, Arbeitsschritte, Werkzeugkunde und praktische Anwendung.
Häufig gestellte Fragen
Was sind die Lernziele bei der Unterweisung zur Handbügelsäge?
Auszubildende sollen den Aufbau der Säge verstehen, die richtige Körperhaltung einnehmen und das Sägen selbstständig und sicher ausführen können.
Welche Methode wird für die Unterweisung verwendet?
Es wird die klassische 4-Stufen-Methode angewandt: Vorbereiten, Vormachen, Nachmachen und Üben.
Welche Sicherheitsvorschriften sind beim Handsägen wichtig?
Wichtig sind der korrekte Einbau und die Spannung des Sägeblattes, ein sicherer Stand sowie das Vermeiden von Verletzungen durch Späne oder abrutschendes Werkzeug.
Was ist eine Arbeitszergliederung?
Dabei wird der gesamte Arbeitsvorgang in Einzelschritte zerlegt, wobei zu jedem Schritt erklärt wird, wie er ausgeführt wird und warum dies so geschieht.
Welche psychomotorischen Fähigkeiten werden geschult?
Die Auszubildenden lernen den rhythmischen Bewegungsablauf und die richtige Kraftdosierung beim Sägevorgang.
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- Zoran Zivkovic (Author), 2004, Der fachgerechte Umgang mit der Handbügelsäge (Unterweisung Industriemechaniker / -in), Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/30125