Entstehung, Auswirkungen und Vor- und Nachteile von Massenproduktion am Beispiel Ford


Hausarbeit, 2005
18 Seiten, Note: 1,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einführung

2 Die Ursprünge der Massenproduktion
2.1 Marktorganisation vor dem 18. Jahrhundert
2.2 Von der Selbstversorgung zur bezahlten Arbeit
2.3 Vom natürlichen Rhythmus zum geregeltem Arbeitstag
2.4 Die Praxis in den Betrieben

3 Die Revolutionäre
3.1 Adam Smith
3.2 Frederick Winslow Taylor
3.3 Henry Ford

4 Die Firma Ford
4.1 Vom Austauschbau zur Fließfertigung
4.2 Von der Fließfertigung zur Massenproduktion

5 Die Chancen und Grenzen der Massenproduktion
5.1 Vorteile der Massenproduktion
5.2 Nachteile der Massenproduktion

6 Schluss

7 Literaturverzeichnis

1 Einführung

Bei meiner Hausarbeit über die Entstehung von Massenproduktion am Bespiel Ford möchte ich nicht sofort mit der Betrachtung der Firma selber beginnen. Vielmehr soll die Frage erörtert werden, weshalb es überhaupt zu einer solchen Produktionsform gekommen ist. Welche Entwicklungen haben die Entstehung der Massenproduktion überhaupt ermöglicht und welche Auswirkungen hatte dieses System auf die Beteiligten?

Um die Ursprünge der Massenproduktion zu verdeutlichen, werde ich daher zuerst darauf eingehen, wie und warum sich die Marktorganisation im Laufe der Jahrhunderte überhaupt verändert hat und welche Auswirkungen das für den Arbeitsprozess an sich aber auch für Menschen hatte. Da im diesem Zusammenhang vor allem der Begriff der Arbeitsproduktivität zunehmend eine Rolle spielt, werde ich mich im darauf folgenden Teil der Hausarbeit mit einigen Überlegungen von Adam Smith, Frederick Winslow Taylor und natürlich Henry Ford zu diesem Thema befassen. Mit Hilfe dieser Ausführungen werde ich dann die Entwicklung von der Fleißbandarbeit bis hin zur Massenproduktion in der Firma Ford selber verdeutlichen. Um jedoch auch die Chancen und Grenzen dieses Produktionssystems aufzuzeigen, arbeite ich abschließend einige aus der Praxis resultierende Vor- und Nachteile der Massenproduktion heraus.

2 Die Ursprünge der Massenproduktion

Bereits im 15. Jahrhundert findet man arbeitsteilige Herstellungsprozesse, wie beispielsweise bei der Ausrüstung von Galeeren in Venedig, die während der Fahrt durch die Kanäle erfolgte. Diese weisen jedoch noch nicht die typischen Merkmale der Massenproduktion für Massenmärkte auf, da die Arbeitsabläufe weder zeitlich getaktet waren, noch ein Fließband existierte.[1]

2.1 Marktorganisation vor dem 18. Jahrhundert

Vor dem 18. Jahrhundert bestimmten strikt regulierte Märkte das Leben der Menschen, wobei besonders beachtenswert ist, dass das Wirtschaftssystem in das Gesellschaftssystem integriert war und nicht umgekehrt. Es existierten nur lokale Märkte und Wirtschaften, die jedoch nicht marktwirtschaftlich organisiert waren. Die dort gültigen Regeln dienten vornehmlich der Sicherstellung der Versorgung. Märkte waren nach dem Prinzip der Wechselseitigkeit und der Umverteilung organisiert, wobei der Austausch von Gleichwertigem im Mittelpunkt stand.[2]

Nicht nur der Tauschhandel war früher ein wichtiges Prinzip der Marktorganisation, sondern auch die Selbstversorgung und die damit verbundene Unabhängigkeit von Anderen. Der wichtigste Unterschied gegenüber der Reziprozität und der Redistribution war, dass eventuell vorhandene Überschüsse bereits auf den lokalen Märkten verkauft wurden. Das Ziel dabei war aber nicht nur die Erwirtschaftung eines Profits, sondern vor allem die volle Ausschöpfung der natürlichen Ressourcen.[3]

Da es zu dieser Zeit nur lokale Märkte gab, war das Gewinnstreben, wie es bei der Massenproduktion im Vordergrund steht, zweitrangig. Die vorhandenen Märkte unterlagen zwar Regeln der Marktorganisation, zielten aber nicht auf eine Massenproduktion ab. Der Übergang zur modernen Marktwirtschaft erfolgte erst im Laufe des 16. und 17. Jahrhunderts. Märkte, die vorher gesellschaftlichen Regeln unterlagen, wurden nun zu Märkten, die nach dem Gewinnprinzip funktionierten.

2.2 Von der Selbstversorgung zur bezahlten Arbeit

Weshalb erfolgte aber überhaupt ein Wandel von der Selbstversorgung zur bezahlten Arbeit? Die Selbstversorgung war hauptsächlich deshalb notwendig, damit die Güter des täglichen Bedarfs nicht am Markt beschafft werden mussten. Man muss sich nämlich darüber im Klaren sein, dass es nur lokale Märkte gab und nicht alle Güter des täglichen Lebens einfach vor Ort gekauft werden konnten. Um die Lebensgrundlage der Menschen zu sichern, war es also erforderlich das Prinzip der Autarkie aufrecht zu erhalten.

Erst später wurde der Fernhandel, der auch andere Städte einschloss, von Kaufleuten initiiert und die lokalen Märkte somit erweitert. Zu diesem Zeitpunkt bildeten sich die ersten Züge der kapitalistischen Marktwirtschaft heraus,[4] da nun viele Produkte am Markt erwerblich waren und eine Selbstversorgung nicht mehr zwingend nötig war.

Durch diese Entwicklung stand dem Markt plötzlich auch mehr Arbeitskraft zur Verfügung und tatsächlich entstanden in dieser Zeit, in der sich die ersten Industrien herausbildeten, auch die ersten Arbeitsmärkte.[5]

Allerdings wurde damals nicht nur Arbeit, sondern auch Boden und Kapital zu am Markt erwerblichen Gütern. Hier begünstigte insbesondere die Privatisierung von Grund und Boden nach und nach die Verarmung und Verschuldung der Bevölkerung,[6] so dass die Menschen auf dem Land sich nicht mehr selbst ernähren konnten. Zu diesem Zeitpunkt funktionierte das Prinzip der Autarkie praktisch nicht mehr und als Alternative bot sich nur die Arbeit in den neu entstandenen Industrien an. Die eigene Arbeitskraft, die bis dato der Selbstversorgung diente, wurde nun also zur bezahlten Arbeit.

2.3 Vom natürlichen Rhythmus zum geregeltem Arbeitstag

Die Menschen vor dem 18. Jahrhundert haben ihre Zeit aufgabenorientiert eingeteilt und ihre Tätigkeiten dem natürlichen Rhythmus angepasst. Die Zeiteinteilung war von der Natur und nicht von Uhren oder dem Takt der Maschinen vorgegeben.[7] Doch mit dem Wegfall der Selbstversorgung verlor die Bevölkerung auch die Selbstbestimmtheit was die Arbeitszeitorganisation betraf.

Warum jedoch wurde eine Umstellung überhaupt erforderlich? Wann wurde Arbeitszeit zum Messproblem? Die Umstellung wurde ganz offensichtlich erst erforderlich, als die Menschen nicht mehr für sich selbst sondern für andere zu arbeiten begannen. In diesem Zusammenhang stellt sich natürlich auch die Frage, weshalb die Bevölkerung diesen Wandel überhaupt mitgemacht hat, wo die Anpassung an diesen „unnatürlichen“ Arbeitszeitrhythmus doch sehr schwer fiel. Tatsächlich hat die Bevölkerung sich dem neuen Arbeitsrhythmus nur widerwillig angepasst, konnte jedoch aus zahlreichen Gründen nicht am alten System festhalten.[8]

Vornehmlich ist hier zu nennen, dass das System der Selbstversorgung nicht mehr funktionierte und das Naturalsystem vom Pachtsystem ersetzt wurde. Die Menschen waren nun auf bezahlte Arbeit angewiesen und konnten zunächst im Rahmen der Heimarbeit ihren Arbeitsrhythmus auch noch weitgehend selbst bestimmen, solange die Ware zum vereinbarten Termin fertig wurde. Später jedoch, als die ersten Fabriken entstanden, die viel schneller, viel mehr als der Landarbeiter produzieren konnten, war die Existenzgrundlage in der Landwirtschaft für den Großteil der Bevölkerung endgültig verloren. Die Not trieb die Leute in die Fabriken und Betriebe, wo sie sich an die vorgegebenen Regeln halten mussten, um nicht ihre Arbeit zu verlieren.

Man erkennt an dieser Entwicklung deutlich, dass sich nicht nur das Verständnis von Arbeit sondern auch die Lebensverhältnisse geändert haben und mit der Arbeit in den Fabriken kam es so auch zum Übergang vom natürlichen Rhythmus zum strikt geregelten Arbeitstag. Das der Einsatz von Maschinen in den Firmen die Abkoppelung von der natürlichen Arbeitszeit überhaupt erst ermöglichte, ist in diesem Zusammenhang ebenfalls vollkommen plausibel.[9] Doch auch das Gewinnstreben gewann dermaßen an Bedeutung, dass die Arbeit zeitlich getaktet werden musste, um Leerläufe jeglicher Art zu vermeiden.

2.4 Die Praxis in den Betrieben

Um eine gleichmäßige Auslastung von Mensch und Maschine zur gewährleisten, wurde in den Betrieben nun wiederum die strikte Einhaltung der Arbeitszeit durch die Einführung von Uhren kontrolliert.[10] Folglich kam es also durch die Arbeit in den Betrieben nicht nur zur Trennung von Wohn- und Arbeitsstätte sondern vor allem auch zur strikten Trennung von Freizeit und Arbeitszeit.

Die Beschäftigten waren ihrerseits natürlich dazu gezwungen, sich an die von der Unternehmensleitung vorgegebenen Betriebsregeln zu halten, um ihr Überleben zu sichern. Dennoch gab es im 18. Jahrhundert auch Widerstände gegen diese hierarchische Kontrolle durch die Betriebsleitung, die sich beispielsweise in Phänomenen wie dem blauen Montag äußerten.[11]

Die Machtverhältnisse haben in den Betrieben generell eine wichtige Rolle gespielt. Das wird insbesondere deutlich, wenn man sich vor Augen führt, dass die Fabrikarbeiter vom Management sowohl zur genauen Einhaltung der Arbeitszeit als auch zur Erzielung einer höheren Arbeitsproduktivität angehalten wurden. Niedrigere Löhne waren nur ein Mittel der Firmenleitung die Arbeiter zur Zeit- und Arbeitsdisziplin zu erziehen. Es kam sogar so weit, dass der Autokrat Crowley schon im Jahre 1700 ein ganzes bürgerliches Gesetzbuch sowie eine Strafgesetzordnung anfertigte, um den Müßiggang seiner Arbeiter zu unterbinden.[12]

3 Die Revolutionäre

Mit der Frage, wie die Produktivität in den Betrieben gesteigert werden könnte, haben sich auch Adam Smith, Frederick Winslow Taylor und Henry Ford beschäftigt, auf die ich im Folgenden eingehen werde.

3.1 Adam Smith

Adam Smith beschrieb 1776 in seinem Werk „Der Wohlstand der Nationen“ erstmals die Vorteile der Arbeitsteilung anhand des Beispieles einer Nadelfabrik. Insbesondere weist er auf die Tatsache hin, dass durch die aufeinander abgestimmten Arbeitsabläufe eine Produktivitätssteigerung erfolgt, wobei die Arbeiter für die Fertigstellung der Produkte keine besondere Ausbildung benötigen.[13]

Bei seiner Analyse kommt er zu dem Schluss, dass sich durch arbeitsteilige Prozesse die Arbeitsproduktivität, in Abhängigkeit vom Grad der Spezialisierung, von der Zeitersparnis und vom technischen Fortschritt, steigern lässt. Die Spezialisierung der Arbeiter bewirkt beispielsweise, dass sich der Einzelne nur auf einen Arbeitsauftrag beziehungsweise ein Arbeitsstück konzentrieren muss, wodurch er Routine bekommt. Da dadurch wiederum die Arbeitsschritte schneller erledigt werden können, wird so auch noch Arbeitszeit eingespart und somit eine höhere Arbeitsproduktivität erreicht. Ferner ist Smith der Meinung, dass die Arbeit mit Einzelteilen einen schnelleren technischen Fortschritt ermöglicht, weil diese leichter zu verbessern sind als komplexe Produkte.[14]

Außerdem stellt Smith sich die Frage, ob eine starke Arbeitsteilung im Hinblick auf die Marktsituation überhaupt sinnvoll ist. Smith ist der Meinung, dass der Grad der Spezialisierung auch von der Marktgröße abhängig gemacht werden muss. Ist ein Markt beispielsweise klein, dann ist eine spezialisierte Arbeitsteilung mit dem Ziel einer hohen Arbeitsproduktivität kontraproduktiv, da sowieso nicht genügend Güter getauscht bzw. verkauft werden können.[15]

Smith zeigt jedoch nicht nur die produktions- und absatzbezogenen Vor- und Nachteile der Spezialisierung auf, sondern weist auch auf die Folgen für die Arbeiter hin. Er hat bereits damals erkannt, dass die einfachen und monotonen Handgriffe unweigerlich zur Verdummung der arbeitenden Bevölkerung führen, da der eigene Verstand nicht mehr zur Lösung von Problemen eingesetzt werden muss.[16]

Die dadurch entstehende Demotivation und Dequalifizierung der Arbeiter sind also auch Resultate der Trennung von durchführender und planender Arbeit und statt der Steigerung der Arbeitsproduktivität erfolgt dadurch ein Rückgang der selbigen.

3.2 Frederick Winslow Taylor

Zum Anfang des 20. Jahrhunderts entwickelte Frederick Winslow Taylor Smiths Ideen zur Arbeitsproduktivität dann zum sogenannten „Taylorismus“ weiter, indem er einfache Arbeitsgänge mit dem Ziel industrieller Effizienz zerlegte, genau erfasste und organisierte.[17]

Ursprung von Taylors Überlegungen war die Leistungszurückhaltung der Arbeiter. Doch wie konnte man die Fabrikarbeiter bei gleichem Lohn zu mehr Leistung bewegen? Um die Motivation der Arbeiter und damit auch die Leistungsbereitschaft zu steigern, empfahl Taylor daher zum Beispiel die Einführung der leistungsorientierten Bezahlung.[18]

Eine weitere Grundvoraussetzung zur Steigerung der Arbeitsproduktivität war seiner Meinung nach, dass die Arbeit vom Management, basierend auf exakten Anleitungen, vorgegeben wird. Bei dieser Vorgehensweise sind dann beide Parteien, der Arbeiter und die Leitung, an der Lösung der Aufgabe beteiligt. Laut Taylor kommt das insbesondere den Arbeitern zugute, da sie nun nur noch die ausführenden Arbeiten zu erledigen haben und keiner Doppelbelastung mehr ausgesetzt sind.[19]

Er wollte damit erreichen, dass der Produktionsprozess vom Management und nicht von den Arbeitern gesteuert wird. Tätigkeiten, die vorher viele umfangreiche Kenntnisse erforderten, sollten nun vom Management geplant werden. Durch das fehlende Wissen über den Produktionsprozess wären dann auch die Arbeiter leichter austauschbar und in der Leistungszurückhaltung beschnitten.[20] Im Gegensatz zu Adam Smith lies Taylor jedoch die mögliche Demotivation der Arbeiter weitgehend unbeachtet.

Dennoch kann man Taylor durchaus als Revolutionär bezeichnen, da eine derartig schematisierte Arbeitsteilung, wie er sie vorschlug, bis dato unbekannt war. Seine Ideen machte er sowohl durch Veröffentlichungen als auch durch Vorträge unter dem Begriff der „Wissenschaftlichen Betriebsführung“ bekannt.[21]

[...]


[1] Vgl. Bönig, J., Die Einführung der Fließbandarbeit in Deutschland bis 1933, Band 1, Münster, 1993, S. 42

[2] Vgl. Polany, K., The Great Transformation. Politische und ökonomische Ursachen von Gesellschaften und Wirtschaftssystemen, Frankfurt am Main, 1995, S. 102

[3] Vgl. Schlude, U., Von den Geschäften der Fürstin, in: Forschung. Das Magazin der Deutschen Forschungsgemeinschaft, 2/2005, S. 23

[4] Polany, K., a.a.O., S. 109 f.

[5] Ebenda

[6] Ebenda, S. 104 ff.

[7] Vgl. Thompson, Edward P., Plebeische Kultur und moralische Ökonomie. Aufsätze zur englischen Sozialgeschichte des 18. und 19. Jahrhunderts, Frankfurt/Main, 1980, S. 36 ff.

[8] Ebenda, S. 39 ff.

[9] Ebenda, S. 44 f.

[10] Ebenda, S. 44

[11] Ebenda, S. 48

[12] Ebenda, S. 50

[13] Vgl. Smith, A., Der Wohlstand der Nationen, 10. Aufl., München, 2003, S. 9 - 10

[14] Ebenda, S. 19 ff.

[15] Ebanda, S. 9 ff.

[16] Ebenda, S. 662 ff.

[17] Vgl. Giddens, A., Soziologie, 2. Aufl., Graz/Wien, 1999, S. 337

[18] Vgl. Taylor, F. W., Die Grundsätze wissenschaftlicher Betriebsführung, München, 1919, S. 12 ff.

[19] Ebenda, S. 35 ff.

[20] Vgl. Müller, M., Taylorismus: Abschied oder Wiederkehr?, in: Mitbestimmung, 7/2000, S. 14

[21] Bönig, J., a.a.O., S. 49

Ende der Leseprobe aus 18 Seiten

Details

Titel
Entstehung, Auswirkungen und Vor- und Nachteile von Massenproduktion am Beispiel Ford
Hochschule
Fachhochschule für Wirtschaft Berlin
Veranstaltung
Epochen der Wirtschafts- und Sozialgeschich-te
Note
1,0
Autor
Jahr
2005
Seiten
18
Katalognummer
V301826
ISBN (eBook)
9783956874963
ISBN (Buch)
9783668005389
Dateigröße
407 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Massenproduktion, Ford, Fließfertigung, Marktorganisation, Selbstversorgung, bezahlte Arbeit, Adam Smith, Taylor, Henry Ford, Frederick Winslow Taylor
Arbeit zitieren
Dana Ziegel (Autor), 2005, Entstehung, Auswirkungen und Vor- und Nachteile von Massenproduktion am Beispiel Ford, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/301826

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