Der Wiederaufbau Tokyos nach dem Kanto Erdbeben vom 1. September 1923. Die Rolle Goto Shinpeis


Hausarbeit (Hauptseminar), 2010

25 Seiten, Note: 2.7


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Hauptteil
2.1 Die Situation Tōkyōs anfangs des 20. Jahrhunderts
2.2 Das Stadtplanungssystem von 1919
2.3 Gotō Shinpei
2.3.1 Gotō Leben
2.3.2 Gotōs Rolle als Bürgermeister 1920-1923
2.4 Das Große Kantō-Erdbeben vom 1. September 1923
2.4.1 Die Geschehnisse
2.4.2 Der Wiederaufbau Tōkyōs

3. Fazit

Literaturverzeichnis

1. Einleitung

„Tōkyō however - and with Tōkyō, Japan - endured the disaster and rose again literally from the ashes. The reconstruction of Tōkyō and Yokohama has not meant merely restoring them to their former condition, but has meant creating them anew as modern cities.‟1

Dieses Zitat stammt aus einem Bericht, der zum Fest anlässlich des Wiederaufbaus im Jahr 1930 vom „Büro für Wiederaufbau‟ des Innenministerium veröffentlicht wurde. Angenommen man weiß nicht aus welchen Kontext dieses Zitat stammt, so könnte es auch genauso gut 1945 geschrieben worden sein, als Tōkyō durch die Bombardierungen im Zuge des Zweiten Weltkriegs zerstört wurde. Japan, und dabei besonders Tōkyō, waren, betrachtet man die Geschichte, oft von Erdbeben betroffen, die immer einen großen Einschnitt in der Geschichte darstellten. Allein gab es seit dem 19. Jahrhundert in Tōkyō zwei große Erdbeben - das Ansei-Erdbeben von 1855 und das Große Kantō-Erdbeben von 1923 - , die Tōkyō zu sehr großen Teilen zerstörten. Man könnte fast sagen, dass es eine gewisse Routine gibt Tōkyō wiederaufzubauen. Das oben genannte Zitat beinhaltet „rose again literally from the ashes‟ also das Wort „wieder‟. Doch das Zitat spiegelt auch den Aspekt wieder, dass ein Wiederaufbau - im Gegensatz zur Restaurierung - auch eine teils neue restaurierte moderne Stadt hervorbringt. Besonders der Wiederaufbau nach dem Erdbeben von 1923 spiegelt diese Hoffnung auf eine Chance ein moderneres Tōkyō zu erschaffen sehr gut wieder. Durch den Wiederaufbau wurde eine neue Generation von Stadtplanern geschaffen, die dann, nach dem Zweiten Weltkrieg, Tōkyō mit ihrer Expertise wiederaufbauten.2

Gotō Shinpei ist dabei eine wichtige Figur, da er sich schon vor dem Erdbeben, durch seine Erfahrungen in den Kolonien, sowie seinem persönlichen Interessen und später durch seine Tätigkeit als Bürgermeister von Tōkyō, ausgiebig mit stadtplanerischen Themen auseinander gesetzt hat. So war er eine passende Besetzung für die Leitung des Wiederaufbau Tōkyōs und ist aus der Beschäftigung mit dem Wiederaufbau nach dem Kantō-Erdbeben kaum wegzudenken. Daher wird auf ihn in dieser Arbeit der Fokus gelegt und immer wieder ausführlicher erwähnt werden.

Doch vorerst wird die Situation Tōkyōs zu Anfang des 20. Jahrhunderts grob dargestellt. Hierbei gebe ich nur einen allgemeinen Überblick, der hauptsächlich die Punkte behandelt, die zum weiteren Verständnis wichtig sind. Damit einhergehend ist es notwendig, sich das Stadtplanungssystem von 1919 genauer anzuschauen, da diese die Grundlage stadtplanerischen Handelns bilden. Vor allem im Zuge des Wiederaufbaus ist es wichtig diese Gesetze zu betrachten, da sie den Wiederaufbau stark beeinflussten. Darauf folgt eine genauere Betrachtung der Figur Gotō Shinpeis vor dem Erdbeben von 1923.

Das Große Kantō-Erdbeben von 1923 und seine unmittelbaren Folgen schließen sich dem an, gefolgt von dem Wiederaufbau Tōkyōs zwischen 1923 und 1930. Dabei wird allerdings nicht nur die Rolle Gotōs betrachtet, sondern auch die unmittelbaren Maßnahmen der Regierung, sowie Gesetzesänderungen.

2. Hauptteil

2.1 Die Situation Tōkyōs anfangs des 20. Jahrhunderts

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts war Tōkyō in 15 Bezirke (ku 区 ) und 6 Landkreise (gun ! ) unterteilt, was in etwa das heutige Gebiet der Yamanote-Linie umfasst, mit Ausläufern in nordöstlicher Richtung nach Asakusa, Honjo und Fukugawa.3 Um 1920 lebten in diesem Bezirk Tōkyō-shi (東京市) etwa 2 Millionen Menschen in ca. 457.000 Haushalten.4 Wichtig ist es dabei, den raschen Bevölkerungsanstieg zu berücksichtigen. 1905 lebten in Tōkyō etwa 1,48 Millionen Menschen; bis 1930 hat sich die Einwohnerzahl auf 2,07 Millionen erhöht.5 Einen besonders großen

Zuwachs hatte die Ringzone zu verzeichnen, die außerhalb der heutigen Yamanote-Linie ( 山手線) verläuft.6 In der Zeitspanne von 1905 bis 1930 wuchs die Einwohnerzahl der Vorstädte, die sich eher zufällig um Bauerndörfer im Umkreis von Tōkyō angesiedelt hatten,7 von 420.000 auf 2.9 Millionen.8 Ohne eine stadtplanerische Kontrolle bildeten sich in diesen Gebieten besonders viele unübersichtliche schmale Gassen mit vielen kleinen Holzhäusern.9

Diese Verstädterungswelle kam durch die Industrialisierung zu Stande, die erst 1868 mit einem Aufschwung der Textilindustrie einsetzte und sich dann Ende des 19. Jahrhunderts auf die Bereiche Schwerindustrie, Bergbau und Rüstungsindustrie ausweitete, was zum großen Teil der Militärpolitik und den Kriegen gegen China 1894/5 und Russland 1904/05 zuzuschreiben war.10 Dieser rasche Wachstum Tōkyōs brachte viele Probleme mit sich, wie den Transport von Menschen und Gütern, Wasserversorgung, Kanalisation sowie Hygiene.11 Aufgrund der fortschreitenden Verarmung der Arbeiterklasse entstanden zahlreiche Slums in der Nähe der Flüsse, Krankenhäuser, Friedhöfe und Krematorien.12 Das machte der Regierung sehr zu schaffen, da diese als Plätze bezeichnet wurden, an denen soziale, moralische und politische Unordnung herrsche.13 Der Regierung nach sei es Aufgabe der Stadtplanung, die Stadt physisch so anzuordnen, dass die Ausbreitung von Krankheiten, soziale Konflikte und sozialistische Ideen verhindern werden könnten.14 Die immer schlechter werdende Wohnsituation und der dadurch entstehende soziale Konflikt führte zu vielen Unruhen und Aufständen, wie die Hibiya- Ausschreitungen (hibiya yakiuchi jiken ([Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten]) von 1905, der Straßenbahnstreik von 1912, die Proteste gegen die Marine Korruption 1914 oder allem voran die japanweiten Reisunruhen15 von 1918.16

2.2 Das Stadtplanungssystem von 1919

Im August 1888 wurde eine Satzung zur Reform der Stadtbezirke Tōkyōs erlassen (Tōkyō shiku kaisei jōrei [Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten]),17 die darauf ausgerichtet war die Hauptstadt Tōkyō durch Verbesserung der Straßen, Parks u.ä. zu modernisieren,18 wobei solche Erneuerungen eher in Form von Projekten durchgeführt worden sind als routinemäßig.19 Zudem stand Tōkyō unter der direkten Kontrolle des Innenministeriums, wobei auch die bürgermeisterlichen Aufgaben ein Gouverneur aus dem Innenministerium übernahm.20 Das Bürgermeisteramt an sich wurde erst 1898 nach Aufhebung des besonderen Status Tōkyōs geschaffen, durch die Tōkyō nun mehr Teilautonomie zugestanden wurde.21 Mit den genannten Problemen, die die Verstädterungswelle mit sich brachte war die städtische Verwaltung Anfang des 20. Jahrhunderts konfrontiert und maßlos überfordert - zum einen wurden für diese Änderungen zu wenig finanzielle Mittel des Staatsetats eingeräumt, zum anderen ließen auch die gesetzlichen Grundlagen eine Erneuerung und Umstrukturierung Tōkyōs inklusive der Vorstädte kaum zu.22

Die lokale Verwaltung verlor durch das wirtschaftliche Wachstum große Teile ihrer politischen, rechtlichen und finanziellen Autonomie, die in den ersten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts aufgrund der zunehmenden Bürokratisierung noch weiter zurückgedrängt wurde.23 Darüber hinaus war die Verwaltung dem Parlament klar untergeordnet war.24 Die Regierung legte den Fokus auf wirtschaftliches Wachstum und Ausbau der Infrastruktur, legten aber weniger Wert auf die Verbesserung der Lebensqualität in den Städten durch Ausbau der sozialen Infrastruktur - wie Parkanlagen, Kanalisation und örtliche Straßen.25 All diese Faktoren übten auf die Regierung Druck aus die Stadtplanungsgesetze zu überarbeiten und zu erweitern, sodass die Taishō-Zeit einen klaren Wendepunkt für die Stadtplanung darstellt.26

In diesem Prozess spielte Gotō Shinpei eine entscheidende Rolle, der bereits eine Schlüsselrolle bei der Reorganisation der taiwanesischen Kolonialadministration inne hatte.27 Gotō gründete zu Zeiten seiner ersten Amtszeit als Innenminister (1916 - 1918) 1917 den Verband toshi kenkyū kai ([Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten] Verband für Stadtforschung‟), der sich mit Stadtforschung beschäftigte28 und in Zusammenarbeit mit dem Büro für Sozialangelegenheiten, unter der Leitung Ikeda Hiroshis forschte.29 Davon inspiriert etablierte Gotō im Jahr darauf eine Stadtplanungsabteilung (toshi keikaku ka [Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten] ) im Innenministerium unter der Führung Ikedas.30 Dadurch wurde Stadtplanung offiziell zu einer Aufgabe der Regierung erklärt und hatte eine rechtliche Grundlage im Innenministerium.31 Schließlich wurde ein Stadtplanungskomitee (toshi keikaku chōsakai [Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten])32 gebildet, das 1918 begann ein Stadtplanungsgesetz (toshi keikaku hō [Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten]) zu entwickeln.33 Zur gleichen Zeit wurde von zwei Architektur Professoren der Tōkyō Universität das shigaichi kenchiku hō ( [Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten] Gesetz zur Bebauung des Stadtgebiets‟) erarbeitet.34

Diese beiden Gesetze traten am 4. April 1919 in Kraft und bildeten die zentrale Grundlage des neuen Stadtplanungssystems.35 Das toshi keikaku hō war fast 50 Jahre gültig und wurde erst 1968 von dem Neuen Stadtplanungsgesetz (shin toshi keikaki hō [Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten]) abgelöst.36

Das toshi keikaku hō von 1919 erweiterte den Stadtplanungsrahmen auch auf andere Städte Japans und räumte den Stadtplanern eine gesetzliche Grundlage ein.37 Dazu bewirkte es den Fortschritt, dass Tōkyō fortan als ittai no toshi [Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten](behandelt werden konnte, also als eine Einheit, was für die Stadtplaner eine Erleichterung ihrer Arbeit darstellte, indem es die koordinierte Planung ermöglichte.38 Durch das Gesetz wurden Planungs- und Kontrollstrukturen geschaffen, um auf die Siedlungsexpansion der großen Städte ins Umland, fortschreitende bauliche Verdichtung im bestehenden Stadtraum und die durch die Industrialisierung ausgelösten Flächennutzungskonflikte, reagieren zu können.39 Dabei hatte das Innenministerium alle Kontrollbefugnisse - es gab kein Mitspracherecht des Parlaments, der Gemeinden, der Präfekturalgouverneure oder gar der Bürger.40 Alle Pläne und das jährliche Budget für Stadtplanungsmaßnahmen musste mit dem Innenminister abgesprochen und genehmigt werden.41 Es wurden zwar Beratungsorgane auf präfekturaler Ebene

(Toshi keikaku iinkai [Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten] ) [Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten] „ Stadtplanungsausschuss‟) eingerichtet, doch sie standen unter der Kontrolle des Innenministeriums und hatten nur beratende Funktion bei Plänen, die zuvor vom Innenministerium erarbeitet worden waren.42 Die Hälfte der Mitglieder kam aus den lokalen und kommunalen Ausschüssen und die andere Hälfte bestand aus hochrangigen Beamten aus den präfekturalen und zentralen Parlamenten, sowie technische Experten.43 Diese waren allerdings den Präfekturalgouverneuren unterstellt, wobei diese wiederum Beauftragte des Innenministerium waren.44

Das toshi keikaku hō sah eine Zonierung der Stadt vor und führte Stadtplanungsgebiete (toshi keikaku kuiki [Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten]), sowie vier verschiedene Flächennutzungszonen (yōto chiiki,->

+) ein - Wohnen (jūkyo./), Handel (shōgyō 01), Industrie (kōgyō 21) und noch nicht festgelegte Zonierung (mi shitei 3 4 5 (- , die je nach Zone gesonderten Bestimmungen und Begrenzungen unterlagen und bebaut oder umgebaut werden durften.45 Der Zweck der Einrichtung dieser Zonen bestand allerdings weniger darin, durch strikte Regelungen mehr Kontrolle über die Landnutzer zu haben, sondern die Zonierung war eher als eine Anleitung gedacht, um der fortschreitenden Urbanisierung eine Struktur zu geben.46 Das toshi keikaku hō gab dabei die Namen der Zonen vor, wohingegen die konkreten Regelungen und Baumaßnahmen im shigaichi kenchiku

[...]


1 Home Office (1929), S. 218; zitiert nach: Schwentker 1998, S. 60.

2 Hohn 2000, S. 53.

3 Schwentker 2006, S. 144.

4 Schwentker 2001, S. 65.

5 Ishida 1987, S. 110; zitiert nach: Sorensen 2002, S. 92.

6 Hohn 2000, S. 48.

7 Sorensen 2002, S. 108.

8 Ishida 1987, S. 110; zitiert nach: Sorensen 2002, S. 92.

9 Hohn 2000, S. 48.

10 ebd.

11 Schwentker 2001, S. 66.

12 ebd.

13 Sorensen 2002, S. 87.

14 ebd.

15 In Folge der Inflation durch den ersten Weltkrieg stiegen in Japan die Preise deutlich an. Allerdings betraf dies besonders den Reispreis, der sich zwischen 1915 und 1918 verdreifacht hatte. Davon war sie ganze Bevölkerung betroffen, doch besonders hart betroffen waren die Reisbauern. Viele von ihnen waren gezwungen ihre Felder zu verkaufen um ihre Kosten decken zu können, als sie jedoch Reis zurückkaufen mussten konnten sie ihn nur zum Inflationspreis erstehen. Zur Explosion des Konflikts kam es im July 1918 als gewalttätige Aufstände und Demonstrationen folgten, die letztendlich vom Militär niedergeschlagen wurden. (vgl. Sorensen 2002, S. 93).

16 Sorensen 2007, S. 93.

17 Hohn 2000, S. 45.

18 Watanabe 2007, S. 46.

19 Sorensen 2002, S. 85.

20 Schwentker 2001, S. 65.

21 ebd.

22 ebd., S. 66.

23 Sorensen 2002, S. 90.

24 ebd.

25 Sorensen 2002, S. 90.

26 ebd., S. 86.

27 Sorensen 2002, S. 109.

28 Mitglieder dieses Verbands waren unter anderem junge Beamte aus dem Innenministerium, sowie Professoren der Tōkyō Universität. Sie waren damals eine sehr einflussreiche Gruppe, die sich neben Forschungen zu den Stadtplanungsgesetzen auch das Magazin Toshi Kōron ([Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten] „Die öffentliche Meinung über die Stadt‟) herausgaben. (vgl. Sorensen 2002, S. 109).

29 Sorensen 2002, S. 109.

30 ebd.

31 ebd.

32 Das Komitee bestand aus 28 Mitgliedern zu denen unter anderem 3 Angestellte des Innenministeriums, je zwei Mitglieder aus den Bereichen Jura, Medizin, Bauwesen und Architektur, sowie der Tōkyōter Bürgermeister, der Bürgermeister von Osaka und ein Mitglied des Stadtrates gehörten. (vgl. Okata 1986; zitiert nach: Sorensen 2002, S. 109).

33 Sorensen 2002, S. 109.

34 ebd.

35 Schwentker 2001, S. 66.

36 ebd., S. 109.

37 Watanabe 2007, S. 46.

38 ebd., S. 47.

39 Hohn 2000, S. 48.

40 Watanabe 2007, S. 48.

41 Sorensen 2002, S. 111.

42 Hohn 2000, S. 51.

43 Sorensen 2002, S. 111.

44 ebd., S. 111.

45 Hohn 2000, S. 49.

46 Sorensen 2002, S. 115.

Ende der Leseprobe aus 25 Seiten

Details

Titel
Der Wiederaufbau Tokyos nach dem Kanto Erdbeben vom 1. September 1923. Die Rolle Goto Shinpeis
Hochschule
Ludwig-Maximilians-Universität München  (Japanologie)
Veranstaltung
Hauptseminar „Städtische Leitbilder in Japan“
Note
2.7
Autor
Jahr
2010
Seiten
25
Katalognummer
V301965
ISBN (eBook)
9783668002883
ISBN (Buch)
9783668002890
Dateigröße
689 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Goto Shinpei, Tokyo, Kanto-Erdbeben, Stadtplanung, Japanologie
Arbeit zitieren
Christin Nolte (Autor:in), 2010, Der Wiederaufbau Tokyos nach dem Kanto Erdbeben vom 1. September 1923. Die Rolle Goto Shinpeis, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/301965

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