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Soziale Netzwerke. Entwicklung, Chancen und Risiken

Titel: Soziale Netzwerke. Entwicklung, Chancen und Risiken

Zwischenprüfungsarbeit , 2015 , 36 Seiten

Autor:in: Adam Twarkowski (Autor:in)

Medien / Kommunikation - Massenmedien allgemein
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Ziel dieser Arbeit ist in kurzer und verständlicher Form die Entwicklung der sozialen Netzwerke (verstanden als Kommunikationsplattformen für die Gemeinschaftsbildung mit Hilfe der Computernetzwerke) zu beschreiben.

Vor Entstehung der Computernetzwerke war es den Menschen nur dann möglich soziale Netzwerke zu bilden, wenn sich Gruppen zusammenschlossen, deren Mitglieder sich physisch nah befanden. Bereits zu Beginn der Entstehung von Computernetzwerken gab es Tendenzen zur Bildung von Gemeinschaften welche mittels dieses Mediums kommunizierten.
Auch das Internet galt von Anfang an nicht nur dem Austausch der Informationen wissenschaftlicher bzw. technischer Natur, sondern auch dem Austausch von Nachrichten, Gedanken, Ideen privater oder öffentlicher Natur zwischen den einzelnen Netzwerkbenutzern. Anfangs waren das lediglich rudimentär gestaltete Diskussionsforen im Usenet.
Mit der späteren technischen Entwicklung konnte dieser Austausch mit immer moderneren, schnelleren und für breiteres Publikum zugänglichen Methoden durchgeführt werden. Die eigentliche Entstehung von sozialen Netzwerken verbindet man jedoch meistens mit Internetanwendungen, welche die Erstellung von eigenen Profilwebseiten inklusive Foto und Angaben zu eigenen Person, Führung einer Liste der Freundschaften, Kontakte, Möglichkeit der Veröffentlichung von Informationen zu Ereignissen, Texten oder Medien, ermöglichen.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung und Zielsetzung

2. Begriffe

3. Entwicklung der sozialen Netzwerke

3.1. Die ersten webbasierten sozialen Netzwerke

3.2. Verbreitung

3.2.1. Web 2.0

3.2.2. Mobiles Internet und Smartphone

4. Funktionsweise der sozialen Netzwerke

5. Klassifikation social Media

5.1. Webforen

5.2. Wikis

5.3. Chat, Instant Messenger, Videotelefonie

5.4. Media Sharing

5.5 Social Game

5.6 Blog und Mikroblogging

5.7 Social networks

6. Nutzungsgründe als Chancen und Risiken

6.1. Beruf in sozialen Netzwerken

6.2. Gefolgschaft und Politik

6.3. Gegenöffentlichkeit

6.4. Werbung und Business

6.5. Unerlaubte/betrügerische Verwendung von privaten Daten

6.6. Benutzung durch Kinder

6.7. Rufschädigung

6.8. Social media burnout

7. Aktuelle Entwicklung und Ausblick

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit beschreibt die Entwicklung sozialer Netzwerke als Kommunikationsplattformen für die Gemeinschaftsbildung im Kontext des Internets. Das primäre Ziel ist es, sowohl die technischen und gesellschaftlichen Hintergründe dieser Entwicklung als auch die daraus resultierenden Chancen und Risiken für die Nutzer in verständlicher Form aufzuzeigen und Trends für die Zukunft abzuleiten.

  • Technische Grundlagen und historische Entwicklung sozialer Netzwerke.
  • Funktionsweise und Klassifizierung verschiedener Social-Media-Anwendungen.
  • Chancen der Vernetzung in Beruf, Politik und privater Kommunikation.
  • Risiken wie Datenschutzproblematik, Identitätsdiebstahl und Social Media Burnout.
  • Bedeutung von Medienkompetenz und Medienerziehung im digitalen Zeitalter.

Auszug aus dem Buch

3.2.1. Web 2.0

Kurz nach der Jahrtausendwende platzte die Dotcom-Blase. Die Erwartungen bezüglich des Wertes der Dotcom-Unternehmen und deren Möglichkeiten wurden überschätzt. Außerdem haben auch zahlreiche Spekulationen und Falschmeldungen auf den Börsen über den tatsächlichen Wert der Internet-Unternehmen dem Platzen verholfen. Kurze Zeit später – anhand der neuen Entwicklungstrends im Internet - wurde ein neues Web-Zeitalter „ausgerufen“: das Web 2.0.

Das Konzept Web 2.0 entstand nach einem Brainstorming zwischen O'Reilly und MediaLive International. Der Kollaps von Dotcom-Unternehmen markierte demnach lediglich einen Wendepunkt in der Entwicklung des Internets (vgl. T. O'Reilly 2005b) Es gibt aber auch Kritik und die Meinung, dass Web 2.0 lediglich bedeutungsloses Schlagwort aus dem Marketing ist. Meistens wird es jedoch als neue allgemeingültige Einstellung akzeptiert: bei Web 2.0 handelt es sich nicht um eine „neue Version“ des Internets oder eine neue Erfindung. Es geht dabei mehr um die Veränderung der Nutzungsart des Internets durch die Anwender. Es geht mehr um die Erkenntnis, dass fast alle Anwendungen zukünftig im Web ablaufen werden, sowie darum, dass immer mehr Menschen aktiv selbst die Erstellung der Internetinhalte vornehmen. Der technologische Fortschritt spielt dabei eine wichtige Rolle, jedoch ohne den Inhalt, welches von den Menschen selbst kommt, wäre die Technologie wertlos.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung und Zielsetzung: Einführung in die Thematik der sozialen Netzwerke, Beschreibung des methodischen Vorgehens und Definition des Arbeitsfokus.

2. Begriffe: Klärung der wesentlichen Fachbegriffe wie Social Network, Social Web und Web 2.0 zur Etablierung eines gemeinsamen Verständnisrahmens.

3. Entwicklung der sozialen Netzwerke: Historischer Überblick über die Entstehung der ersten Computernetzwerke sowie Analyse der Verbreitungsfaktoren Web 2.0 und mobiles Internet.

4. Funktionsweise der sozialen Netzwerke: Beschreibung der Standardfunktionen wie Registrierung, Datenschutzeinstellungen und grundlegende Interaktionsmöglichkeiten.

5. Klassifikation social Media: Versuch einer systematischen Einordnung der verschiedenen Plattformtypen anhand ihrer Funktionen wie Webforen, Wikis oder Media Sharing.

6. Nutzungsgründe als Chancen und Risiken: Eingehende Analyse der positiven Aspekte (Beruf, Gegenöffentlichkeit, Business) sowie der Gefahren (Datenschutz, Rufschädigung, Suchtpotenzial).

7. Aktuelle Entwicklung und Ausblick: Diskussion über die Monopolstellung einzelner Anbieter sowie die wachsende Bedeutung von Medienkompetenz und Medienerziehung für die Zukunft.

Schlüsselwörter

Soziale Netzwerke, Web 2.0, Social Media, Internet, Datenschutz, Kommunikation, Online-Communities, Medienkompetenz, Digitalisierung, Identitätsmanagement, Nutzerverhalten, Online-Reputation, Soziales Netzwerk, Virtualität, Vernetzung.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der Arbeit grundlegend?

Die Arbeit untersucht die Entwicklung sozialer Netzwerke im Internet, analysiert deren Funktionsweise und beleuchtet die damit verbundenen Chancen und Risiken für die Gesellschaft.

Welche thematischen Schwerpunkte werden gesetzt?

Zentrale Themen sind die technische Evolution (Web 2.0), die vielfältigen Nutzungen von sozialen Netzwerken in Beruf und Politik sowie die kritische Auseinandersetzung mit Datenschutz und Suchtphänomenen.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Ziel ist es, ein Verständnis für die moderne Kommunikationswelt zu schaffen, um die neuen Technologien reflektiert nutzen zu können und Gefahren frühzeitig zu erkennen.

Welche wissenschaftliche Methode wurde verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer theoretischen Literaturanalyse, unter Einbeziehung aktueller Studien und Fachpublikationen zu den Bereichen Informatik und Medienpädagogik.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die technologische Entwicklung, die funktionale Klassifizierung der Plattformen sowie eine detaillierte Diskussion über Nutzenaspekte und Gefahrenpotenziale der Social-Media-Nutzung.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wesentliche Begriffe sind Soziale Netzwerke, Web 2.0, Datenschutz, Online-Communities, Medienkompetenz und Digitale Identität.

Wie bewertet der Autor die Monopolstellung von Facebook?

Der Autor sieht in der Marktdominanz von Facebook eine Herausforderung, die durch die Integration diverser Dienste und eine hohe Durchdringung des digitalen Alltags geprägt ist, was Nutzer zunehmend von der Plattform abhängig macht.

Welche Rolle spielt die Medienerziehung laut dem Autor?

Der Autor betont, dass angesichts der Risiken die Förderung von Medienkompetenz bereits im Vorschulalter essenziell ist, um soziale Netzwerke sinnvoll und sicher zu nutzen.

Ende der Leseprobe aus 36 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Soziale Netzwerke. Entwicklung, Chancen und Risiken
Hochschule
Fachhochschule Trier - Hochschule für Wirtschaft, Technik und Gestaltung
Veranstaltung
Zulassungsprüfung Master-Fernstudium
Autor
Adam Twarkowski (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2015
Seiten
36
Katalognummer
V301969
ISBN (eBook)
9783668001305
ISBN (Buch)
9783668001312
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Soziale netzwerke Social web Social networks Internet Web 2.0 Risiken Chancen Facebook Social Media
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Adam Twarkowski (Autor:in), 2015, Soziale Netzwerke. Entwicklung, Chancen und Risiken, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/301969
Blick ins Buch
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Leseprobe aus  36  Seiten
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