"Vögele der Maggid" von David Bernstein. Die Betrachtung des alltäglichen Lebens in einem jüdischen Ghetto


Hausarbeit, 2014
22 Seiten, Note: 1,3

Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung

2. Das Genre: Ghettogeschichten
2.1 Definition: Ghetto
2.2 Biographische Angaben: A. David Bernstein

3. Vögele der Maggid – eine Textanalyse
3.1 Inhaltliche Analyse
3.1.1 Darstellung des Ghetto
3.1.2 Darstellung des alltäglichen Lebens im Ghetto
3.1.3 Veränderungen im Alltag des Ghettolebens

4. Fazit

Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Bereits im Mittelalter waren Juden dazu gezwungen sich ausschließlich in separaten Stadtteilen niederzulassen, da ein Zusammenleben christlicher und jüdischer Menschen durch die Kirche untersagt wurde. Die sich daraus entwickelnden jüdischen Gemeinden wurden als Ghettos bezeichnet.

Zu Beginn des 19. Jahrhunderts schrieben dann erste Autoren Geschichten über das Leben in den Ghettos, wodurch schließlich das literarische Genre „Ghettogeschichten“ hervorgebracht wurde.1

Aaron David Bernstein galt als ein Hauptvertreter dieser literarischen Gattung. In der vorliegenden Arbeit soll seine berühmte Ghettonovelle „Vögele der Maggid“ (1934) analysiert werden. Mittels der Textanalyse soll der Frage nachgegangen werden, wie das Ghetto und das alltägliche Leben dargestellt werden und inwieweit eine Veränderung im Alltag erkennbar ist. Die Autorin der vorliegenden Arbeit ist eingangs der Annahme, dass es sich bei der besagten Ghettogeschichte nicht alleinig um die bloße Darstellung des konservativen orthodoxen Lebens in einer jüdischen Gemeinde handelt, sondern gleichzeitig aufklärerische Gedanken enthält und somit als eine gesellschaftspolitische Schrift anzusehen ist.

Der generelle Aufbau der Arbeit gestaltet sich wie folgt: Zu Beginn wird das Genre „Ghettogeschichten“ kurz vorgestellt. Anschließend wird der Begriff „Ghetto“ kurz erläutert sowie für die Analyse relevante biographische Angaben über Bernstein angeführt (Kap. 2).

Kapitel 3 beinhaltet die ausführliche Textanalyse. Im Zentrum dieser Untersuchung steht die Betrachtung der Darstellung des Ghettos und des alltäglichen Lebens. Des Weiteren werden die innerjüdischen Nachbarschaftsbeziehungen analysiert und die Nachbarschaftsverhältnisse zwischen den Juden und den Nicht-Juden in der Gemeinde untersucht. Außerdem wird der Umgang mit Konflikten veranschaulicht. Schließlich wird anhand der Protagonisten Vögele, Zempelburger und Kosminer ergründet, inwieweit sich Veränderungen im Alltag erkennen lassen.

Die analytische Untersuchung erfolgt mittels ausgewählter und aussagekräftiger Textstellen und ist eng verknüpft mit der zusätzlichen Betrachtung von historischen Fakten und autobiographischen Bezügen zu Bernstein.

Das Fazit enthält einen Überblick der zentralen Aussagen und Ergebnisse der Analyse (Kap. 4).

Zur Bearbeitung des Themas wurde vor allem einschlägige Fachliteratur verwendet. Hierunter fallen: „Bürgerliche Aufklärung und liberales Freiheitsdenken. A. Bernstein in seiner Zeit.“ von Julius H. Schoeps (1992), „Aus der Judengasse. Zur Entstehung und Ausprägung deutschsprachiger Ghettoliteratur im 19. Jahrhundert.“ von Gabriele von Glasenapp (1996) und „Die Ghettogeschichte. Entstehung und Entwicklung einer Gattung.“ von Kenneth H. Ober (2001).

2. Das Genre: Ghettogeschichten

Das Genre der deutsch-jüdischen Ghettogeschichten hat sich in den 30er Jahren des 19. Jahrhunderts entwickelt. Nach Ober (2001) handelt es sich um eine abgeschlossene internationale literarische Gattung, da Ghettogeschichten nicht nur in Deutschland, sondern beispielsweise auch in Dänemark oder Holland geschrieben wurden. Wichtige Vertreter sind zum Beispiel Leopold Kompert und Aaron David Bernstein.2

Obers Definition zufolge handelt es sich bei den Ghettogeschichten überwiegend um Novellen oder Kurzgeschichten, wobei es hin und wieder auch Romane sein können. Die Hauptkriterien des Genre werden erfüllt, wenn die Schriftsteller jüdischer Herkunft sind und zudem aus einem Ghetto stammen, um schließlich authentische und realitätsnahe Darstellungen gewährleisten zu können. Ein weiteres Hauptkriterium ist, dass die Geschichten in deutscher Sprache verfasst worden sein müssen. Überdies sind die Ghettogeschichten nach Ober an ein nicht-jüdisches Publikum adressiert, was an den Erläuterungen jiddischer Termini und religiöser Begriffe in den Fußnoten zu erkennen ist. Zusätzlich waren die Adressaten der Ghettogeschichten assimilierte Juden, welche womöglich an ihre Religion und Herkunft erinnert werden sollten.3

Grundlegende Themen sind das jüdische Brauchtum, die Reformbewegungen, die Auseinandersetzung mit Assimilationsprozessen auf unterschiedlichen Ebenen, Missstände in der jüdischen Gemeinschaft, wie beispielsweise die Rolle und Unterdrückung von Frauen und Kindern, gesellschaftliche Themen, wie beispielsweise die Angst vor Mischehen zwischen Juden und Christen sowie die Auseinandersetzung mit Modernisierungsprozessen, insbesondere im Hinblick auf die Dringlichkeit einer weltlichen Bildung. In zahlreichen Ghettogeschichten stellt der Sabbat, der sich wie ein roter Faden durch die Erzählungen zieht, ein Leitmotiv dar.

Generell sind die Ghettogeschichten erzählerisch gestaltet und schildern aus einer reflektierten sowie oft positiven Perspektive, das alltägliche Leben in traditionellen jüdischen Ghettos.4

2.1 Definition: Ghetto

Als Ghetto definiert Ober einen abgegrenzten, meist von einer Mauer umgebenen Stadtteil, in dem überwiegend Juden leben. Dieser ist weitestgehend selbstverwaltet. Ursprünglich kann diese Lebensform als Resultat des 4. Laterankonzils angesehen werden, der ein Zusammenleben von Juden und Christen strengstens untersagte. Resultierend daraus waren die Juden dazu gezwungen, sich in separaten Stadtteilen anzusiedeln. Das Ghetto stellte einerseits einen Ort dar, in der sich die jüdische Gemeinschaft in Sicherheit wiegen konnte sowie uneingeschränkte religiöse Freiheit genoss. Andererseits waren die Ghettos beliebte Anlaufstellen für Überfälle und Massaker von Seiten der benachbarten Christen. Mitte des 19. Jahrhunderts verschwanden die Ghettos allmählich.5

Wie das alltägliche Leben in dem jüdischen Ghetto in der zu analysierenden Geschichte dargestellt wird, soll im Verlauf der Arbeit untersucht werden.

2.2 Biographische Angaben: A. David Bernstein

Aaron David Bernstein kam am 6. April 1812 im Danziger Judenviertel zur Welt. Er genoss eine strenge jüdisch-orthodoxe Erziehung. Aufgrund der finanziellen Situation der Eltern, wuchs Bernstein in eher ärmlichen Verhältnissen auf. Dies führte unter anderem dazu, dass ihm der Zugang zu einer weltlichen Ausbildung weitestgehend verschlossen blieb. Sein Vater war ein Rabbiner, wodurch auch Bernstein das Rabbineramt erlernen sollte. Aufgrund dessen wurde er schon mit 13 Jahren in die Talmudschule in Fordon, im Großherzogtum Posen, geschickt, wo er fünf Jahre in die talmudische Lehre ging.6

Mit 20 Jahren zog es den jungen Bernstein dann nach Berlin. Diesen Umzug nutzte er als Selbstfindungsphase und zugleich als eine Art Selbststudium, woraufhin er sein eigentliches Berufsziel schnell aus den Augen verlor. Er widmete sich dem Studium der deutschen Sprache, wurde als Schriftsteller aktiv und betätigte sich auf literarischer und politischer Ebene.

Er galt als erfolgreicher Literaturkritiker und war Gründer der konfliktreichen „Urwählerzeitung“. Bernstein war zu seiner Zeit politisch sehr engagiert und galt als Sprachrohr für die demokratisch-revolutionäre Bewegung.7 Insbesondere setzte er sich mit den Fragen und Zielen der jüdischen Reformbewegung auseinander. Bernsteins Ansichten zufolge war ein Fortschritt und Weiterentwicklung im traditionellen jüdischen Glauben und Denken notwendig sowie sich eine weltliche Bildung für ihn als unentbehrlich herausstellte.8 Dabei verleugnete er jedoch nie seinen jüdischen Glauben. Die von ihm verfassten politischen Schriften verfolgten aufklärerische Ziele und er sah die Notwendigkeit, die jüdische Glaubensgemeinschaft von Unwissenheit und Aberglaube zu befreien.9

Am 12. Februar 1884 starb Aaron David Bernstein in Berlin.10

3. Vögele der Maggid – eine Textanalyse

Die Ghettogeschichte „Vögele der Maggid“ von Aaron D. Bernstein entstand nach Schoeps (1992) im Frühjahr 1857 nach einer Aufforderung von Phillip Werthheim, einen Beitrag im „Kalender und Jahrbuch für die jüdischen Gemeinden Preußens“ zu leisten.11

In der folgenden Textanalyse soll der Frage nachgegangen werden, inwieweit Bernstein das alltägliche Leben im Ghetto darstellt und inwiefern Veränderungen im Alltag erkennbar sind. Mit Veränderungen sind zum Beispiel Umwandlungen hinsichtlich der starren, religiösen Ansichtsweisen gemeint, die das alltägliche Leben der Bewohner im Ghetto beeinflussen.

Nach Schoeps (1989) schildert Bernstein eine wirklichkeitsgetreue Darstellung des traditionellen jüdischen Lebens im Osten Preußens zu Beginn des 19. Jahrhunderts12 sowie die Ghettogeschichte zusätzlich „[...] auch eine Schilderung der Probleme und Nöte eines Judentums [ist], das aus der Enge der Ghettogassen ausbrechen will, aber in gewisser Weise Angst vor diesem Schritt hat“13 Inwieweit dies in der Novelle deutlich wird, soll in der nachstehende Textanalyse untersucht werden.

Literarische Werke in jeglicher Form sind nach Glasenapp (1996) oft gleichzeitig ein Abbild der Geschichte ihrer Entstehung, was vor allem Relevanz bei jüdischen Autoren hat.14

3.1 Inhaltliche Analyse

Im Folgenden wird die Ghettonovelle „Vögele der Maggid“ inhaltlich analysiert. Besondere Aufmerksamkeit kommt der Darstellung des Ghettos sowie des alltäglichen Lebens zu. Dabei werden insbesondere die Nachbarschaftsbeziehungen zwischen den Juden selbst und zwischen den Juden und den Nicht-Juden untersucht. Des Weiteren wird der Umgang mit Konflikten beleuchtet und mittels ausgewählter Textstellen interpretiert. Anhand der Protagonisten Vögele und der beiden Talmudschüler Zempelburger und Kosminer soll untersucht werden, inwieweit sich eine Veränderung im religiösen Alltag des Ghettolebens zu erkennen gibt.

3.1.1 Darstellung des Ghetto

Besonders auffällig in Bernsteins Ghettogeschichte „Vögele der Maggid“ ist, dass er in keinem Abschnitt das Wort „Ghetto“ verwendet. Dahingehend nutzt er unterschiedliche Synonyme wie beispielsweise „Städtchen“ oder die hebräische Bezeichnung „Kehilla“, welche eine jüdische Gemeinde bezeichnet.15 Ober zufolge impliziert der Begriff Ghetto jegliche Arten jüdischer Wohnzusammenschlüsse. Dabei kann es sich um einen Stadtteil, der überwiegend von Juden bewohnt ist, handeln, um ein traditionelles Ghetto, welches von einer Mauer umgeben ist oder um ein Schtetl, was insbesondere in Osteuropa eine typische jüdische Wohnform im 19. Jahrhundert darstellte.16

Es ist zu vermuten, dass Bernstein die jüdische Gemeinde nicht als Ghetto bezeichnet, um einer negativen Assoziation zu entgehen.

Bernstein beschreibt das äußerliche Erscheinungsbild des Ghettos wie folgt: Errichtet wurde das Städtchen in einem „[...] würdigen einfachen Baustil, der das Schöne mit dem Nützlichen verband und der ganzen Gemeinde die Uniform einer kleinen einstöckigen Kaserne verlieh. Nur vier Gebäude machten eine Ausnahme.“17

Etwas paradox erscheint die Beschreibung, da das substantivierte Adjektiv „das Schöne“ dem Substantiv „Kaserne“ gegenüber steht. Mit Kaserne wird oft eine graue, eintönige, aus Beton bestehende und damit triste Gebäudeanlage in Verbindung gebracht. Dennoch gelingt es Bernstein einen positiven Eindruck zu hinterlassen, indem er Wortgruppen wie „würdigen einfachen Baustil“, „das Schöne mit dem Nützlichen verband“ und „einer kleinen einstöckigen Kaserne“ verwendet, welche den Leser dazu anhalten, die negativen Vorstellungen von „Kaserne“ nicht zuzulassen.

Obwohl jene beschriebene jüdische Gemeinde nicht sehr ansehnlich zu sein scheint, wird doch immer wieder die Liebe und Zuneigung sowie der Stolz der Bewohner zu ihrem Ghetto ausgedrückt. Dies gestaltet Bernstein mittels positiver Adjektive, wie beispielsweise „guten frommen Kehilla“18 oder „liebe heilige Schul“19 sowie durch die Verwendung von Possessivpronomen, wie zum Beispiel „unseres Städtchens“.20

Des Weiteren wird in der Geschichte deutlich, dass die Gemeinde nicht sehr groß zu sein scheint. Einen genauen Überblick darüber erhält der Leser durch die Beschreibung „[…] in einhundertsiebenzehn Seperat-Territorien vereinzelter Häuser der Stadt F“.21

Ferner meint Bernstein mit „F“ aller Wahrscheinlichkeit nach die Stadt Fordon, in welcher er die Rabbinerschule besuchte.22 Außerdem wird anhand der Schilderung im Text deutlich, dass das besagte Ghetto scheinbar nicht von einer Mauer umgeben ist, da zum Zeitpunkt des Sabbats von einem „Eruw“ Gebrauch gemacht wird.23

Der Eruw erfüllt die Funktion, eine jüdische Gemeinde, mittels eines Drahtes oder Taus, zu einer Einheit zu verbinden, wenn diese nicht von einer Mauer umgeben ist. Besondere Bewandtnis hat der Eruw zum Sabbat, da dieser dann das Tragen von Lasten innerhalb der Häuser erlaubt, ohne dabei religiöse Gebote zu brechen. Am Ende des Sabbats wird der Eruw wieder entfernt.24

Weiterhin wird an verschiedenen Stellen der Ghettogeschichte ersichtlich, dass der Platz der Bewohner in der Gemeinde offenbar beschränkt ist und allem Anschein nach mehrere Personen in einem, wie Bernstein es bezeichnet, „Kämmerchen“25 oder „kleinen Stübchen“26 leben. Das der Wohnraum teilweise begrenzt zu sein scheint, wird zusätzlich anhand der folgenden Aussage verdeutlicht: „Wo mehr der Flämmchen den engen Raum erleuchteten, da glänzten zumeist auch mehr der Kinder Köpfe [...]“.27

Des Weiteren beschreibt Bernstein, dass die jüdische Gemeinde Arm und Reich beherbergt: „Und der Schabbos war über die Welt gekommen; nicht ein Freund der Reichen allein, sondern ein Freund auch des Ärmsten der Armen.“28

Obgleich diese flüchtigen Beschreibungen auf Probleme und Nöte in der jüdischen Gemeinde und nachstehende Schwierigkeiten, wie beispielsweise die schnelle Ausbreitung von Krankheiten und daraus resultierende hohe Sterberaten, hinweisen, was zudem ein erhebliches Problem in den jüdischen Ghettos des 19. Jahrhunderts darstellte29, gelingt es Bernstein dennoch, eine positive Atmosphäre aufrechtzuerhalten. Dies erreicht er zusätzlich durch die Verwendung grammatikalischer Verkleinerungsformen, wie beispielsweise „Städtchens“, „Zimmerchens“ oder „Wörtchens“ sowie durch den häufigen Gebrauch von Attributen und Prädikativen, wie zum Beispiel, „schön“, „fromm“, „heilig“, „gut“ oder „selig“.

Die Gesamtstimmung der Novelle und Illustration des jüdischen Ghettolebens im 19. Jahrhundert, stellen sich dahingehend als positiv und - wie Ober kritisiert - „romantisch verklärt“30 dar.

[...]


1 Vgl. Ober (2001: 10ff.).

2 Vgl. Ober (2001: 9ff.).

3 Vgl. Ober (2001: 11f.).

4 Vgl. Ober (2001: 13).

5 Vgl. Ober (2001: 15).

6 Vgl. Schoeps (1992: 14ff.).

7 Vgl. Schoeps (1992: 23ff.).

8 Vgl. Schoeps (1992: 48).

9 Vgl. Schoeps (1992: 239).

10 Vgl. Schoeps (1992: 116).

11 Vgl. Schoeps ( 1989: 235).

12 Vgl. Schoeps (1989: 236).

13 Schoeps (1989: 236).

14 Vgl. Glasenapp (1996: 7).

15 Vgl. Bernstein (1934: 5).

16 Vgl. Ober (2001: 12).

17 Bernstein (1934: 6).

18 Bernstein (1934: 87).

19 Bernstein (1934:6).

20 Bernstein (1934: 5).

21 Bernstein (1934: 59).

22 Vgl. Schoeps (1989: 236).

23 Vgl. Bernstein (1934: 45).

24 Vgl. Guesnet (1998: 260).

25 Bernstein (1934: 60).

26 Bernstein (1934: 61).

27 Bernstein (1934: 60).

28 Bernstein (1934: 60).

29 Vgl. Guesnet (1998: 37).

30 Vgl. Ober (2001: 16).

Ende der Leseprobe aus 22 Seiten

Details

Titel
"Vögele der Maggid" von David Bernstein. Die Betrachtung des alltäglichen Lebens in einem jüdischen Ghetto
Hochschule
Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder)  (Kulturwissenschaften)
Veranstaltung
Nachbarschaft: Stadt, Shtetl und Dorf
Note
1,3
Autor
Jahr
2014
Seiten
22
Katalognummer
V302239
ISBN (eBook)
9783668002746
ISBN (Buch)
9783668002753
Dateigröße
446 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
jüdische Ghettogeschichten, Vögele der Maggid, Aaron David Bernstein, Textanalyse
Arbeit zitieren
Christin Franke (Autor), 2014, "Vögele der Maggid" von David Bernstein. Die Betrachtung des alltäglichen Lebens in einem jüdischen Ghetto, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/302239

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