Oberst Redl. Eine Spionageaffäre am Vorabend des Ersten Weltkrieges


Hausarbeit (Hauptseminar), 2015

18 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. EINLEITUNG

2. ÖSTERREICH-UNGARN UND DER BALKAN – SKIZZE EINES SCHWIERIGEN VERHÄLTNISSES

3. ALFRED REDL – „DER MEISTERSPION“
3.1 Die Biografie Redls
3.2 Redl als Spion
3.3 Die Enttarnung

4. DIE FOLGEN DES SPIONAGESKANDALS FÜR DIE DONAUMONARCHIE

5. ZUSAMMENFASSUNG – REDL ALS „MEISTERSPION“?

6. LITERATURVERZEICHNIS

1. EINLEITUNG

„Jahrhundertspion“, „Meisterspion“, „Verräter“, „Opfer“. Dies sind nur ein paar der vielen Bezeichnungen, Beleidigungen und Benennungen, die den Oberst Alfred Redl (1864 – 1913), der am Vorabend des Ersten Weltkrieges als Spion in Österreich-Ungarn agierte, betreffen. Dieser Agent verkaufte militärische Geheimnisse der K.u.k. Armee an Russland. Ziel dieser Arbeit ist es, die Geschehnisse um diesen Agenten näher zu beleuchten. Wichtig ist hier, die Balance zwischen Fakten und Fiktion zu finden. Anhand der oben beschriebenen Bezeichnungen lässt es sich erahnen, dass es unterschiedliche Interpretationsansätze gibt, welche die Taten bzw. das Motiv für Redls Spionagetätigkeit versuchen zu erklären. Aufbauend auf diesen Themen ergeben sich folgende Thesen: Der Verrat Redls, der ca. ein Jahr vor dem Ersten Weltkrieg aufflog, hatte keine großen Auswirkungen auf den Verlauf des Ersten Weltkrieges für Österreich-Ungarn im Hinblick auf die durchgesickerten Geheimnisse an Russland. Die Agententätigkeit Redls hatte eher eine fiktionale Komponente, die sich in der Berichterstattung der Presse sowie in den darauffolgenden Interpretationsansätzen widerspiegelte. Ein wichtiger Grundstein ist das Werk von Kisch. Dieser Reporter verfasste mehrere Berichterstattungen über den Fall und behandelt vor allem die Todesumstände des Spions. Jedoch muss hier erwähnt werden, dass Kisch eine Interpretation des Falles als Reporter abliefert und in wissenschaftlicher Hinsicht kritisch betrachtet werden muss.

In der Forschung wurde das Thema immer wieder aufgegriffen. Weiterhin ist hier noch Knightley zu erwähnen: Hier wird die Geschichte der Spionage im 20. Jahrhundert dargestellt und Alfred Redl wird auch angesprochen. Eine beachtenswerte Veröffentlichung über diese Thematik ist die Arbeit von Leidinger und Moritz. Hier wird der Versuch unternommen, den Spagat zwischen Fakten und Fiktionen zu beleuchten, was in diesem Fall als eine Herausforderung bezeichnet werden kann. Neben den Ursachen werden hier detailreich sowohl die Todesumstände als auch die Folgen des Verrates beschrieben. Der Aufsatz von Pethö in Kriegers Werk „Geheimdienste der Weltgeschichte“ über Redl muss ebenso erwähnt werden. Kronenbitter gibt einen guten Überblick über die Politik Österreich-Ungarns auf dem Balkan und beschreibt die K.u.k. Armee sowie den Geheimdienst vor Ausbruch des Ersten Weltkrieges. Gleichbedeutend kann auch der Aufsatz von Hannig in Angelows Aufsatzsammlung „Der Erste Weltkrieg auf dem Balkan“ genannt werden, der sich ebenso mit der Großmachtpolitik der Donaumonarchie auf dem Balkan auseinandersetzt. Zum Abschluss für diesen Punkt sei noch das Werk von Markus über Redl angesprochen. Diese Veröffentlichung aus den 1980er Jahren setzt sich nochmals mit Redl auseinander und versucht, den Verrat mithilfe unveröffentlichter Geheimdokumente neu zu bewerten.

Im zweiten Punkt dieser Arbeit soll das schwierige Verhältnis zwischen Österreich-Ungarn und dem Balkan skizziert werden, da dieser Punkt eine grundlegende Bedeutung für die Spionagetätigkeit Redls hat. Die Person Redls und dessen Spionage ist Gegenstand der Untersuchung im dritten Punkt. Neben der Biografie, die nur skizziert wird, rücken die Agententätigkeit sowie die Geschehnisse im Mai 1913 in den Mittelpunkt der Betrachtung. Im Punkt 4 werden die Folgen des Spionageverrats für die Donaumonarchie erläutert. Neben militärischen Folgen werden hier auch die ideologischen Folgen und die Berichterstattung in der Presse über den Fall näher beleuchtet.

2. ÖSTERREICH-UNGARN UND DER BALKAN – SKIZZE EINES SCHWIERIGEN VERHÄLTNISSES

Die Donaumonarchie und ihr angespanntes Verhältnis zu den Balkanstaaten sind im Hinblick auf die Ursachen des Ersten Weltkriegs als wichtig zu erachten. Zum einen sind die innenpolitischen Probleme (Autonomiebewegungen) und zum anderen die Interessen (Wirtschaft) der Doppelmonarchie am Balkan zu nennen, die sich zu Beginn des 20. Jahrhunderts in verschiedenen Konflikten und diplomatischen Krisen äußerten. „Der Balkan ist in der Zeit vor 1914 als ein Gebiet großer politischer, gesellschaftlicher und religiöser Spannungen zu verstehen, in dem sich nationale Autonomie- und Expansionsbestrebungen zunehmend in den Vordergrund drängten. […] Innenpolitische Gründe, fehlende Möglichkeiten für außereuropäische Kolonisationsgebiete, finanzielle Schwierigkeiten sowie die mangelnde Flexibilität des politischen Systems machten die Balkangebiete für die Doppelmonarchie nicht nur zu einem wichtigen Rohstofflieferanten und einem lukrativen Absatzmarkt, sondern ermöglichten ihr zusätzlich die Sicherung des Großmachtstatus.“1 Daraus geht hervor, dass die Donaumonarchie den Balkan als wichtigen Wirtschaftsraum (Absatzmarkt / Expansion) benötigte, sich jedoch die nationalen Autonomiebewegungen gegen das Großmachtstreben der Doppelmonarchie stellten und eigene unabhängige Staaten gründen wollten. Gleichfalls fehlten Kolonialgebiete, die als Absatzmarkt hätten dienen können. Als Folge daraus geht hervor, dass Österreich-Ungarn Expansionsbestrebungen auf dem Balkan angehen musste, um im „Konzert der Großmächte“ mithalten und die wirtschaftliche Produktion aufrechterhalten zu können.

Aufgrund des Gegensatzes zwischen Expansionsbestrebung (Österreich-Ungarn) und Autonomiebewegung (Serbien) waren Konflikte und Krisen vorprogrammiert. Die Annexionskrise und die Balkankriege (1912 / 1913) sollen hier kurz angesprochen werden.

Bosnien war schon seit 1878 unter der Verwaltung Österreich-Ungarns. „Sie [die Provinzen Bosnien-Herzegowinas] waren auf dem Berliner Kongreß [1878] […] Österreich zur Verwaltung übergeben worden, aber formell Bestandteil des Osmanischen Reiches geblieben.“2 Ein anderer nicht zu verachtender Aspekt ist, dass „Bosnien […] trotz gemeinsamer Sprache seiner Bewohner ethnisch und konfessionell dreigeteilt [war].“3 In dieser Provinz war auch ein relativ hoher Anteil an Serben vorhanden, die sich ja gegen die Donaumonarchie richteten. Die Annexion erfolgte auch durch die Absprache mit Russland.4 An diesem Beispiel wird deutlich, wie empfindlich das gegenseitige Verhältnis der Staaten auf dem Balkan ist. In den Vordergrund tritt hier natürlich die schwierige Situation zwischen Österreich-Ungarn und Serbien, das mit Russland verbündet ist.5 1908 hätte zu einem europäischen Krieg nicht mehr viel gefehlt. „In Wien erwog man sogar einen Präventivkrieg gegen Serbien.“6

In der Balkankrise, die ja auch zwei Kriege auf diesem Gebiet mit sich brachte, war zwar das Habsburgerreich nicht direkt involviert, jedoch verschlechterte sich die Stellung Österreich-Ungarns. Vor allem die Modifikationen für Serbien als Ergebnis dieser Krise sollten verheerend auf die Situation Österreich-Ungarns einwirken. Die Ursachen dieser Krise sind im Jahre 1909 und im Jahre 1911 zu suchen. Zunächst näherte sich der eigentliche Verbündete der Habsburger Monarchie, Italien, mit Russland an, dem Gegner Österreich-Ungarns. „Rom schloß bei einem Besuch des Zaren in Racconigi bei Turin 1909 einen Balkanpakt. Damit hatte es freie Hand für die Eroberung Libyens und der türkischen Inseln im Duodekanes.“7 Außerdem war das Ziel dieses Paktes, „…[dass man] bewußt jeder Ausdehnung des Habsburgerreiches den Riegel vorschieben sollte, während man für die eigenen Expansionspläne […] Unterstützung zusagte.“8 Durch diesen Pakt konnte Italien 1911 den Krieg mit der Türkei beginnen, da es offiziell die Erlaubnis hatte. Jedoch die anderen Balkanmächte sahen diesen Krieg in einem anderen Licht. „Die Balkanstaaten betrachteten aber den Tripolis-Krieg [zwischen Italien und der Türkei] von 1911/12 als Startsignal für die Auflösung des Osmanischen Reiches.“9 Die Balkanstaaten, die sich an diesem Krieg beteiligten, wollten ihr Gebiet vergrößern mit der Vernichtung der Türkei. Im ersten Balkankrieg kämpfte ein Bündnis zwischen Bulgarien, Montenegro, Serbien und Griechenland gegen die Türkei und das Bündnis gewann diesen ersten Krieg.10 Im zweiten Balkankrieg stellten sich Serbien, Griechenland, die Türkei und Rumänien gegen Bulgarien.11

Das Ergebnis dieser Kriege war, dass Serbien mit Vorteilen aus diesem Kampf hervorging und für die Donaumonarchie immer mehr zu einer drohenden Gefahr wurde. „Die Balkankriege […] stärkten Serbien, das sich Mazedonien einverleibte und den Sandschak mit Mazedonien teilte.“12 Durch die Gebietsgewinne konnte Serbien sein Territorium um Einiges erweitern, so dass das serbische Streben nach einer Großmacht von nun an immer stärker wurde und somit auch bei den Ministern der Donaumonarchie die Zeichen immer mehr auf einen Kampf gegen Serbien hindeuteten. „Daß man früher oder später [in einem Krieg] mit Serbien fertig werden müsse, wurde in Militärkreisen [der K.u.k. Monarchie] zur festen Überzeugung.“13 Der Balkan vor 1914 war ein Territorium, in dem sich zwei Großmächte (Österreich-Ungarn und Russland) um die Vormachtstellung bemühten und durch dieses Streben Konflikte und Krisen direkt (Annexionskrise) oder indirekt (Balkankriege) auslösten. Die panslawistischen Staaten (z. B, Serbien), die sich der Unterstützung Russlands sicher waren, strebten nach Unabhängigkeit und somit gegen die Donaumonarchie. In diesem Zeitraum findet zudem Redls Spionagetätigkeit statt und ist mehr oder weniger von diesen Krisen begünstigt worden.

Im nächsten Punkt, der sich mit Alfred Redl als Spion beschäftigt, soll dieses schwierige Verhältnis der Donaumonarchie mit dem Balkan zum Tragen kommen.

3. ALFRED REDL – „DER MEISTERSPION“

Die Spionage ist keine Erfindung des 20. Jahrhunderts, denn sie ist lässt sich sogar bis in das Alte Testament zurückverfolgen. „Der Spion ist so alt wie die Geschichte, aber die Geheimdienste sind neu. […] Das Alte Testament nennt die Namen der zwölf Spione, die Moses auf eine Mission nach Kanaan entsandte…“14 Jedoch lässt sich ein Unterschied feststellen: Während Spione in der Vergangenheit ein Aufgabenfeld betreuten, welches die innere Sicherheit eines Territoriums betraf, so ändert sich der Tätigkeitsbereich, indem die Informationsbeschaffung aus anderen Ländern im Vordergrund steht.15 Im Fall des Oberst Redl ist das Hauptproblem ebenso die Informationsbeschaffung militärischer Geheimnisse aus anderen Staaten.

Nach der Darstellung des Verhältnisses Österreich-Ungarns zum Balkan rückt nun der Spion Alfred Redl in den Mittelpunkt der Betrachtung. Zunächst wird eine kurze Übersicht über das Leben Redls gegeben. In den Punkten 3.2 und 3.3 ist die Spionagetätigkeit und die Enttarnung vom Mai 1913 Bestandteil der Untersuchung.

3.1 Die Biografie Redls

Alfred Redl wurde am 14. März 1864 in Lemberg geboren und starb am 25. Mai 1913 in Wien. Weiterhin ist die militärische Karriere des „Meisterspions“ zu betrachten, denn Redl war in unterschiedlichen Bereichen der Armee tätig und hatte dadurch Einblicke bzw. Informationen zu diesen anzubieten. „Von seiner Herkunft her war Redl der typische habsburgische Berufsoffizier und nicht, wie sensationslüsterne Geschichte es gerne hätten, ein außergewöhnliches Phänomen.“16 Mit 15 Jahren trat Redl in die Kadettenschule ein, wurde 1887 ausgemustert und steckte sich 1891 mit Syphilis an, wobei bei dieser Erkrankung 1892 eine Eintragung über die vollständige Heilung existiert. Nach dem Tod Redls 1913 konnte die Krankheit dennoch nachgewiesen werden.17 Von 1892 bis 1894 besuchte der Spion die Kriegsschule und schloss diese mit Erfolg ab. In den Jahren 1894 / 1895 war er im Eisenbahnbüro tätig. Wichtig ist hier das Jahr 1899, als Redl zum Generalstabshauptmann ernannt wurde. „Redl verbrachte ab seiner Ernennung zum Generalstabshauptmann im Mai 1899 ein Jahr im Zarenreich, wo er im Rahmen eines speziellen ‚Austauschprogramms‘ Russisch erlernte. Nach einer anschließenden kurzen Dienstzeit in Lemberg fand er in der ‚Russischen Gruppe‘ des Evidenzbüros Aufnahme und widmete sich dort vor allem der Auswertung von Informationen über die Armee des Romanovimperiums.“18 Der zukünftige Oberst kommt hier mit der Spionage und mit Russland in Verbindung. Das Erlernen der russischen Sprache erleichtert den späteren Kontakt mit dem russischen Feind. Außerdem konnte sich der spätere Meisterpion ein umfangreiches Bild über die Infrastruktur von Österreich-Ungarn machen, als er im Eisenbahnbüro tätig war. Die Eisenbahn ist im Kriegsfall als wichtig zu erachten, da diese den Nachschub der kämpfenden Truppen regelt und somit entscheidend zum Ausgang diverser Kampfhandlungen beitragen kann.

Von 1907 – 1911 war er stellvertretender Bureauchef im Evidenzbüro. Im Jahre 1905 wurde Redl zum Major und im Jahr 1912 zum Oberst ernannt. Eine wichtige Position in der österreichisch-ungarischen Armee war die des Generalstabchefs des 8. Korps in Prag. „Allerdings war sie Laufbahn Redls außerordentlich und führte ihn zu den Schalthebeln militärischer Macht.“19 Zusammenfassend für die Biografie Redls bleibt festzuhalten, dass der Oberst ein attraktives Ziel für die Anwerbung von Spionen abgab. Gründe hierfür sind zum einen die mustergültige Militärlaufbahn, in dieser er in hohe Ämter der Armee aufstieg und dadurch ein breites Spektrum an geheimen Informationen zur Verfügung stellen konnte und zum anderen sind hier die sprachlichen Fähigkeiten (russische Sprache) sowie das Durchlaufen verschiedener Bereiche im Militär (Eisenbahnbüro) zu nennen. Im nächsten Punkt rückt die Spionagetätigkeit des Oberst Redl in den Vordergrund.

[...]


1 Hannig, Alma: Die Balkanpolitik Österreich-Ungarns vor 1914, in: Angelow, Jürgen (Hg.): Der Erste Weltkrieg auf dem Balkan. Perspektiven der Forschung, Berlin 2011, S. 35.

2 Scheuch, Manfred: Österreich im 20. Jahrhundert. Von der Monarchie zur Zweiten Republik, Wien 2000, S. 14.

3 Ebd.

4 Österreich-Ungarn sollte Bosnien erhalten, wenn Russland die freie Durchfahrt durch den Bosporus und die Dardanellen erhält. Jedoch scheiterte diese Absprache am Veto Großbritanniens, das diesem Passierrecht nicht zustimmte.

5 Anzusprechen ist hier auch noch der gegenseitige Wirtschaftsboykott: Das Osmanische Reich boykottierte die Einfuhr von Waren aus Österreich, während die Donaumonarchie die Einfuhr von serbischem Schweinefleisch verbot (1906). Die Folgen hierbei waren zum einen die wirtschaftliche Schwächung der beteiligten Länder und zum anderen die Verschlechterung der gegenseitigen Beziehungen.

6 Erbe, Michael: Die Habsburger (1493 – 1918). Eine Dynastie im Reich und in Europa (Kohlhammer-Urban-Taschenbücher, 454) , Stuttgart 2000, S. 233.

7 Rumpler, Helmut: 1804-1914. Eine Chance für Mitteleuropa. Bürgerliche Emanzipation und Staatsverfall in der Habsburgermonarchie, Wien 1997, S. 565.

8 Zöllner, Erich: Geschichte Österreichs. Von den Anfängen bis zur Gegenwart. 8. Auflage, Wien 1990, S. 438.

9 Rumpler: 1804-1914. Eine Chance für Mitteleuropa (wie Anm. 7), S. 565.

10 Vgl. Zöllner: Geschichte Österreichs (wie Anm. 8), S. 440 f.

11 Waren im Ersten Balkankrieg die Aufteilung des Osmanischen Reiches sowie der Ausbau der Vormachtstellung des Balkanbundes (unter russischem Einfluss) das Ziel, so änderte sich dies im Zweiten Balkankrieg, wo Differenzen über die Aufteilung der Gebiete den Krieg unter den Ländern des Balkanbundes zu Kampfhandlungen führten.

12 Scheuch: Österreich im 20. Jahrhundert (wie Anm. 2), S. 17.

13 Sked, Alan: Der Fall des Hauses Habsburg. Der unzeitige Tod eines Kaiserreiches, Berlin 1993, S. 296.

14 Knightley, Phillip: Die Geschichte der Spionage im 20. Jahrhundert. Aufbau und Organisation, Erfolge und Niederlagen der großen Geheimdienste, Berlin 1990, S. 7.

15 Vgl. ebd.

16 Deák, István: Der K.(u.)K. Offizier. 1848 – 1918, Wien 1991, S. 175.

17 Vgl. ebd.

18 Leidinger, Hannes / Moritz, Verena: Oberst Redl. Der Spionagefall. Der Skandal. Die Fakten, St. Pölten / Salzburg / Wien 2012, S. 39 f.

19 Pethö, Albert: Oberst Redl, in: Krieger, Wolfgang (Hg.): Geheimdienste in der Weltgeschichte. Spionage und verdeckte Aktionen von der Antike bis zur Gegenwart, München 2003, S. 143 f.

Ende der Leseprobe aus 18 Seiten

Details

Titel
Oberst Redl. Eine Spionageaffäre am Vorabend des Ersten Weltkrieges
Hochschule
Technische Universität Chemnitz  (Europäische Studien)
Veranstaltung
Von Fouché über Stieber zu Nicolai und Kell/Smith-Cumming? – Politische Polizei und Nachrichtendienstgenese 1799-1918 (Hauptseminar)
Note
1,0
Autor
Jahr
2015
Seiten
18
Katalognummer
V302468
ISBN (eBook)
9783668002562
ISBN (Buch)
9783668002579
Dateigröße
407 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
oberst, redl, eine, spionageaffäre, vorabend, ersten, weltkrieges, Topic Spionage
Arbeit zitieren
Sebastian Gogol (Autor), 2015, Oberst Redl. Eine Spionageaffäre am Vorabend des Ersten Weltkrieges, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/302468

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