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Volksdroge Internetauktionen am Beipsiel von Ebay, Azubo und Undertool

Title: Volksdroge Internetauktionen am Beipsiel von Ebay, Azubo und Undertool

Term Paper (Advanced seminar) , 2004 , 21 Pages , Grade: 1,3

Autor:in: Sebastian Großmann (Author)

Business economics - General
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Auktionen können zurückverfolgt werden bis 500 Jahre vor Christus im alten Babylon. Damals wurden Frauen auf dem jährlichen Heiratsmarkt versteigert. Je schöner die Frauen waren, desto höher war der Preis. Im 17. und 18. Jahrhundert entwickelten sich Auktionen zu dem, was wir heute darunter verstehen. Allerdings beschränkten sich diese Versteigerungen eher auf Kunstgegenstände und Bücher.1 Seit Anfang des 20.Jahrhunderts, durch Einführung des E-Commerce , wurden Auktionen stetig beliebter, so das es heute unzählige Internetauktionshäuser gibt und immer neue Formen des Handels entstehen. Doch Internetauktionen machen nicht nur Spaß und werden immer beliebter , sondern bürgen auch Gefahren in sich. Die Rede ist von Sucht und Abhängigkeit.. Aber gibt es so etwas wie Sucht und Abhängigkeit von Internetauktionen überhaupt? Was bedeuten diese Begriffe? Warum geben Menschen mehr Geld für Waren bei Online-Auktionen aus als beim Laden um die Ecke? Die nachfolgende Arbeit beschäftigt sich unter anderem mit den oben genannten Fragen und soll aufzeigen ,welche Gefahren bei Onlineauktionen tatsächlich für den Benutzer bestehen. Im 2.Kapitel werden zunächst die Begriffe Sucht und Abhängigkeit genauer angesehen und definiert. Kapitel 3 erläutert Auktionen , die wichtigsten Marktplatzformen und Auktionsarten, sowie 3 unterschiedliche Typen von Auktionshäusern. Kapitel 4 soll aufzeigen ,.welche Gefahren von den Auktionshäusern ausgehen und warum Menschen dazu verleitet werden zuviel zu bezahlen. Die aufgeführten Ergebnisse und Betrachtungen werden im 5. Kapital im Rahmen einer abschließenden Zusammenfassung noch einmal dargestellt.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Definition von Sucht und Abhängigkeit

2.1. Stoffgebundene Süchte

2.1.1 Physische und Psychische Abhängigkeit

2.2. Stoffungebundene Süchte

2.2.1. Spielsucht

2.2.2. Kaufsucht

2.2.3. Internetsucht

3.Auktionen

3.1 Auktionsformen

3.1.1 Englische Auktion

3.1.2 Holländische Auktion

3.1.3 Niedrigpreisauktion

3.2 Marktplätze des E-Commerce

3.2.1 Business to Consumer (B2C)

3.2.2 Consumer to Consumer (C2C)

3.2.3 Business to Business (B2B)

3.3 Auktionshäuser im Internet

3.3.1 Ebay

3.3.2 Azubo

3.3.3 Undertool

4. Suchtgefahr Internetauktionen

5. Fazit und Stellungnahme

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht die Suchtgefahren, die von Internetauktionshäusern ausgehen, und analysiert, warum Menschen dazu neigen, in Online-Auktionen irrational hohe Beträge zu zahlen. Das primäre Ziel ist es, den Zusammenhang zwischen verschiedenen Auktionsformen und potenziellen Suchtphänomenen unter Berücksichtigung moderner E-Commerce-Marktplätze aufzuzeigen.

  • Definition und Abgrenzung von stoffgebundenen und stoffungebundenen Suchtformen.
  • Analyse verschiedener Auktionsmechanismen (Englisch, Holländisch, Niedrigpreisauktion).
  • Untersuchung von Geschäftsmodellen wie C2C, B2C und B2B im Internetkontext.
  • Detaillierte Vorstellung der Auktionsplattformen Ebay, Azubo und Undertool.
  • Diskussion über das Suchtpotenzial von Internetauktionen und den Einfluss auf das Kaufverhalten.

Auszug aus dem Buch

3.3.1 Ebay

1995 beginnt die Erfolgsgeschichte vom dem heute weltweit größtem Online-Marktplatzes Ebay in Kalifornien, USA. Den offiziellen Namen erhält das Unternehmen allerdings erst im Mai 1996. 1999 eröffnet Ebay seinen Marktplatz auch in Deutschland, in Dreilinden bei Berlin. Bereits hier waren schon 10 Millionen Nutzer registriert.

Im Oktober 2003 gab es weltweit 85,5 Millionen Ebay-Nutzer die in über 35.000 verschiedenen Kategorien kaufen und verkaufen können.

Zu Spitzenzeiten erreichten das Auktionshaus 120 Millionen Suchanfragen und 7,4 Millionen Gebote täglich. Das Unternehmen selbst verbucht Jahr für Jahr neue Umsatzrekorde wie im 3.Quartal 2003 mit weltweit 530,9 Millionen Dollar.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Die Einleitung gibt einen geschichtlichen Abriss über das Auktionswesen und führt in die Problemstellung der Internetsucht im Kontext von Online-Auktionen ein.

2. Definition von Sucht und Abhängigkeit: Dieses Kapitel differenziert zwischen stoffgebundenen Süchten und psychisch bedingten Suchtformen wie Spiel-, Kauf- und Internetsucht.

3. Auktionen: Das Kapitel erläutert theoretische Auktionsformen, Marktplatzmodelle des E-Commerce und stellt die praktischen Beispiele Ebay, Azubo und Undertool vor.

4. Suchtgefahr Internetauktionen: Hier wird diskutiert, warum Auktionsplattformen Suchtgefahren bergen und welche psychologischen Mechanismen bei Bietern eine Rolle spielen.

5. Fazit und Stellungnahme: Das Fazit fasst die Erkenntnisse zusammen und stellt die These auf, dass eine "Online-Auktionssucht" existiert, wobei das Suchtpotenzial je nach Auktionsmodell variiert.

Schlüsselwörter

Internetauktionen, Sucht, Abhängigkeit, E-Commerce, Online-Handel, Spielsucht, Kaufsucht, Ebay, Azubo, Undertool, B2C, C2C, Auktionsformen, psychische Störung, Konsumverhalten.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit den psychologischen Gefahren durch Online-Auktionen und untersucht, inwieweit Internetauktionshäuser Suchtverhalten bei ihren Nutzern begünstigen können.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die Arbeit verbindet Suchtforschung mit Wirtschaftstheorie, wobei der Fokus auf den Bereichen stoffungebundene Sucht, Auktionsdynamiken und E-Commerce-Plattformen liegt.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Ziel ist es, die Gefahren von Online-Auktionen zu beleuchten und aufzuzeigen, ob und warum Menschen dazu neigen, auf diesen Plattformen die Kontrolle über ihr Kaufverhalten zu verlieren.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Der Autor stützt sich auf eine Literaturanalyse sowie den Vergleich aktueller Fallbeispiele, ergänzt durch Daten aus Studien zur Internetsucht.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil definiert Suchtformen, erklärt unterschiedliche Auktionsprinzipien (wie Englische oder Holländische Auktionen) und analysiert spezifisch die Plattformen Ebay, Azubo und Undertool hinsichtlich ihrer Struktur.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind Internetauktionen, Sucht, Kaufverhalten, E-Commerce sowie die Plattformen Ebay, Azubo und Undertool.

Warum stellt das Beispiel Undertool eine Besonderheit dar?

Im Gegensatz zu Auktionshäusern für Konsumgüter handelt es sich bei Undertool um eine C2B-Plattform, bei der Kunden ihre Wünsche (Dienstleistungsanfragen) inserieren, was laut Autor das Suchtpotenzial deutlich senkt.

Wie wird das Suchtpotenzial von Ebay bewertet?

Aufgrund der Kombination von Spiel- und Kaufanreizen stufen Experten Ebay als potenziell süchtig machend ein, wobei die Gefahr vor allem in der emotionalen Befriedigung durch den Auktionssieg liegt.

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Details

Title
Volksdroge Internetauktionen am Beipsiel von Ebay, Azubo und Undertool
College
University of Applied Sciences and Arts Hildesheim, Holzminden, Göttingen
Grade
1,3
Author
Sebastian Großmann (Author)
Publication Year
2004
Pages
21
Catalog Number
V30246
ISBN (eBook)
9783638315470
Language
German
Tags
Volksdroge Internetauktionen Beipsiel Ebay Azubo Undertool
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Sebastian Großmann (Author), 2004, Volksdroge Internetauktionen am Beipsiel von Ebay, Azubo und Undertool, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/30246
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